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Nach ihren Erfindern Omura und Van Bentschoten ginge von der Hautoberfläche ein "Informationstransfer" durch "Biophotonen" aus, der "photoelektronischer Natur" sei. Nach Angaben von Van Bentschoten liege das Spektrum im infraroten (unsichtbaren) Bereich von 780-1000 nm Wellenlänge. Die Strahlung soll dabei auch durch Kleidung hindurch detektierbar sein. Die Biophotonen würden mit "Hirnwellen" des cortex frontalis (also Frontalhirnrindenbereich) des Untersuchers in "Resonanz" geraten, heisst es auch.
 
Nach ihren Erfindern Omura und Van Bentschoten ginge von der Hautoberfläche ein "Informationstransfer" durch "Biophotonen" aus, der "photoelektronischer Natur" sei. Nach Angaben von Van Bentschoten liege das Spektrum im infraroten (unsichtbaren) Bereich von 780-1000 nm Wellenlänge. Die Strahlung soll dabei auch durch Kleidung hindurch detektierbar sein. Die Biophotonen würden mit "Hirnwellen" des cortex frontalis (also Frontalhirnrindenbereich) des Untersuchers in "Resonanz" geraten, heisst es auch.
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Im Ergebnis seien Distosionen, Veterrungen und ein "Driften" von [[Meridian]]en mit der Methode erkennbar.
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Im Ergebnis seien Displazierungen und ein "Driften" von [[Meridian]]en mit der Methode erkennbar.
    
[[category:Diagnostik in der Pseudomedizin]]
 
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[[category:TCM]]
 
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