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René Egli studierte in Zürich Ökonomie und arbeitete in der Informatikbranche, bevor er seine Aktivitäten auf das Veranstalten von Seminaren und Schreiben von Büchern verlegte. In Oetwil an der Limmat (Schweiz) führt Egli ein "Institut für Erfolgsimpulse" und gibt Manager-, Leadership-, Ferien- und Basisseminare und geht im ganzen deutschsprachigen Raum auf Tournee um seine Seminare anzubieten.
 
René Egli studierte in Zürich Ökonomie und arbeitete in der Informatikbranche, bevor er seine Aktivitäten auf das Veranstalten von Seminaren und Schreiben von Büchern verlegte. In Oetwil an der Limmat (Schweiz) führt Egli ein "Institut für Erfolgsimpulse" und gibt Manager-, Leadership-, Ferien- und Basisseminare und geht im ganzen deutschsprachigen Raum auf Tournee um seine Seminare anzubieten.
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Egli beschreibt in seinem Werk auch das Beispiel eines fehlgebildeten Neugeborenen einer Alkoholikerin. Anstatt die nachgewiesenen fruchtschädigenden Wirkungen des Alkohols anzusprechen, schreibt Egli: ''Der Geist kann bis zu 12 Monate nach der Geburt warten, bevor er definitiv in den Körper eines Neugeborenen eintritt''. [...] ''Wenn es nicht der Wunsch des betreffenden Geistes war, einen gehirngeschädigten Körper zu bewohnen, wird das Kind sterben.''<ref>Egli Rene: Das Lola-Prinzip, S. 126</ref>. Kinder mit Fehlbildungen suchten sich demnach nicht nur ihre Eltern aus, sondern auch ihren Zustand. Damit werden sie selbst dafür verantwortlich gemacht und können sich später auch nicht über gemachte Fehler der Eltern beklagen. Analoge Überlegungen zum Holokaust sich auch vom Rechts-Esoteriker [[Trutz Hardo]] bekannt.
    
==Weblinks==
 
==Weblinks==
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