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Laut Befürwortern solle die Hydrino Theorie eine Rolle bei der Entwicklung von Hausheizungen und zukünftigen Raketenantrieben spielen. Die amerikanische Behörde NASA zeigte jedoch kein Interesse daran.
 
Laut Befürwortern solle die Hydrino Theorie eine Rolle bei der Entwicklung von Hausheizungen und zukünftigen Raketenantrieben spielen. Die amerikanische Behörde NASA zeigte jedoch kein Interesse daran.
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Eine Firma namens "Blacklight Power" ist als Anbieter für die Hydrino-Technologie bekannt. Blacklight Power wurde 1991 von Mills als "HydroCatalysis Inc." gegündet und firmiert in Cranbury (New Jersex USA). Die Firma finanziert sich aus Privatanlagen von Investoren und nicht aus dem Verkauf eigener Produkte oder Lizenzen. In der Vergangenheit hatte Blacklight Power immer wieder verkündet ''wenige Monate'' vor einem ''Durchbruch'' der eigenen Technologie zu stehen, was jedesmal dazu führte dass neue Investoren einstiegen. So verkündete Blacklight Power im Jahre 1997 man stünde sechs Monate vor dem Bau eines 100-Kilowatt-Aggregats. Ähnliche Ankündigungen sind in Deutschland von der Firma [[Felix Würth AG]] und von der Firma [[Perendev-Group]] bekannt. Die Münchner Perendev eines Mike Brady ist inzwischen nicht mehr telefonisch erreichbar und hat sich in Richtung Schweiz abgesetzt. Zuvor hatte es Anzeigen gegeben, da Anzahlungen zu angeblich energieproduzierenden Magnetgeneratoren einbehalten wurden. Auch in der Schweiz ist eine Firma namens Raum-Quanten-Motoren AG (RQM) eines [[Hans Lehner]] nach einem ähnlichen Muster auf Investorensuche gegangen. In Grossbritannien versucht seit Jahren die Firma Steorm Anleger für eine eigene "Orbo"-Technologie zu finden, die es ermöglich ''in naher Zukunft'' Ernergie zu erzeugen.
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Eine Firma namens "Blacklight Power" ist als Anbieter für die Hydrino-Technologie bekannt. Blacklight Power wurde 1991 von Mills als "HydroCatalysis Inc." gegündet und firmiert in Cranbury (New Jersex USA). Die Firma finanziert sich aus Privatanlagen von Investoren und nicht aus dem Verkauf eigener Produkte oder Lizenzen. In der Vergangenheit hatte Blacklight Power immer wieder verkündet ''wenige Monate'' vor einem ''Durchbruch'' der eigenen Technologie zu stehen, was jedesmal dazu führte dass neue Investoren einstiegen. So verkündete Blacklight Power im Jahre 1997 man stünde sechs Monate vor dem Bau eines 100-Kilowatt-Aggregats. Ähnliche Ankündigungen sind in Deutschland von der Firma [[Felix Würth AG]] und von der Firma [[Perendev-Group]] bekannt. Die Münchner Perendev eines Mike Brady ist inzwischen nicht mehr telefonisch erreichbar und hat sich in Richtung Schweiz abgesetzt. Zuvor hatte es Anzeigen gegeben, da Anzahlungen zu angeblich energieproduzierenden Magnetgeneratoren einbehalten wurden. Auch in der Schweiz ist eine Firma namens Raum-Quanten-Motoren AG (RQM) eines [[Hans Lehner]] nach einem ähnlichen Muster auf Investorensuche gegangen. In Grossbritannien versucht seit Jahren die Firma [[Steorm]] Anleger für eine eigene "Orbo"-Technologie zu finden, die es ermöglich ''in naher Zukunft'' Ernergie zu erzeugen.
 
   
 
   
 
Laut Angaben von Mills und Blacklight Power würden die besagten Hydrinos Energie in Form von ultraviolettem Licht abgeben (als so genanntes ''Schwarzlicht'') und es gebe 137 Energiezustände des Wasserstoffs unterhalb seines Grundzustandes. Aus Wasserstoff könne auch hundert bis zweihundert mehr Energie gewonnen werden als durch die Verbrennung mit Sauerstoff. Ein Prototyp produziere 50 Kilowatt Wärmeleistung. Ein Bruchteil dieser abgegebenen Energie reiche wiederum aus, um Wasserstoff aus Wasser zu gewinnen. Somit liesse sich - wenn die Angaben der Firma Blacklight Power stimmen sollten - aus Wasser als "Kraftstoff" Energie gewinnen.
 
Laut Angaben von Mills und Blacklight Power würden die besagten Hydrinos Energie in Form von ultraviolettem Licht abgeben (als so genanntes ''Schwarzlicht'') und es gebe 137 Energiezustände des Wasserstoffs unterhalb seines Grundzustandes. Aus Wasserstoff könne auch hundert bis zweihundert mehr Energie gewonnen werden als durch die Verbrennung mit Sauerstoff. Ein Prototyp produziere 50 Kilowatt Wärmeleistung. Ein Bruchteil dieser abgegebenen Energie reiche wiederum aus, um Wasserstoff aus Wasser zu gewinnen. Somit liesse sich - wenn die Angaben der Firma Blacklight Power stimmen sollten - aus Wasser als "Kraftstoff" Energie gewinnen.
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