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2017 gründete Klügl mit dem deutschen Arzt Künlen und der er Liechtensteinerin Cornelia Hanselmann die Aktiengesellschaft IFA Institut für Aurachirurgie. Das Kapital beträgt 50000 CHF. Die Firma dient laut Handelsregistereintrag dem Zweck "auramedizinischer Forschung" und "aurachirurgischer Behandlungen", der Organisation und Durchführung von Vorträgen, Seminaren, Buchpräsentationen, der wissenschaftlichen Forschung und Koopertation mit Instituten im In- und Ausland, dem Vertrieb von geistigem Eigentum sowie dem Handel mit Waren aller Art.
 
2017 gründete Klügl mit dem deutschen Arzt Künlen und der er Liechtensteinerin Cornelia Hanselmann die Aktiengesellschaft IFA Institut für Aurachirurgie. Das Kapital beträgt 50000 CHF. Die Firma dient laut Handelsregistereintrag dem Zweck "auramedizinischer Forschung" und "aurachirurgischer Behandlungen", der Organisation und Durchführung von Vorträgen, Seminaren, Buchpräsentationen, der wissenschaftlichen Forschung und Koopertation mit Instituten im In- und Ausland, dem Vertrieb von geistigem Eigentum sowie dem Handel mit Waren aller Art.
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Eine Behandlungssitzung bei dem "Aurachirurgen", der zufälligerweise auch Buchautor ist, dauert 1 Stunde und kostet 200 CHF (180 €). Fernanalysen mittels "nicht-linearer Systeme" gibt es bei dem sogenannten Institut schon für 120 CHF (100 €), wobei der Anbieter sogleich einschränkt, eine Fernanalyse ersetze keine aurachirurgische Behandlung und habe auch keine therapeutische Wirkung.
   
==Kurzbiografie==
 
==Kurzbiografie==
 
Klügl war bis 1972 Beamter beim Deutschen Patentamt in München und machte sich mit einem Büro zur Patentrecherche selbständig. Später "studierte" Klügl [[Baubiologie]] und nach eigenen Angaben habe er dadurch etwas über [[Wasserader]]n und "feinstoffliche Energien" erfahren. Ab 1988 wandte er sich englischen Geistheilern zu, die ihn dazu inspiriert haben sollen, selbst als "Aurachirurg" tätig zu werden.<ref>http://www.tv-gesundheit.at/?p=25</ref>
 
Klügl war bis 1972 Beamter beim Deutschen Patentamt in München und machte sich mit einem Büro zur Patentrecherche selbständig. Später "studierte" Klügl [[Baubiologie]] und nach eigenen Angaben habe er dadurch etwas über [[Wasserader]]n und "feinstoffliche Energien" erfahren. Ab 1988 wandte er sich englischen Geistheilern zu, die ihn dazu inspiriert haben sollen, selbst als "Aurachirurg" tätig zu werden.<ref>http://www.tv-gesundheit.at/?p=25</ref>
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