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Der deutsche Impfgegner und Medizinlaie [[Hans Tolzin]] äußerte sich öffentlich und bezweifelte die obligat notwendige Anwesenheit des Ebola-Virus bei der Entstehung der zumeist tödlich verlaufenden Infektionskrankheit des Ebolafiebers:
 
Der deutsche Impfgegner und Medizinlaie [[Hans Tolzin]] äußerte sich öffentlich und bezweifelte die obligat notwendige Anwesenheit des Ebola-Virus bei der Entstehung der zumeist tödlich verlaufenden Infektionskrankheit des Ebolafiebers:
 
:''Die wahren Krankheitsursachen, die je nach Einzelfall sehr unterschiedlich ausfallen können, werden ignoriert, d. h. der Patient bleibt auf der Strecke. Die eher unspezifischen Symptome einer Erkrankung mit dem neuen Ebola-Etikett treten häufig im Zusammenhang mit Medikamenten- und Pestizidvergiftung auf.''  
 
:''Die wahren Krankheitsursachen, die je nach Einzelfall sehr unterschiedlich ausfallen können, werden ignoriert, d. h. der Patient bleibt auf der Strecke. Die eher unspezifischen Symptome einer Erkrankung mit dem neuen Ebola-Etikett treten häufig im Zusammenhang mit Medikamenten- und Pestizidvergiftung auf.''  
In einem später (Februar 2015) erschienen Artikel des Esoterikverlags [[Kopp Verlag]] behauptet Tolzin indirekt, dass die Westafrika betreffende Ebolafieberepidemie in Wirklichkeit ein von einem nicht genannten Staat (offenbar meint er die USA) organisiertes heimliches Programm zur Destabilisierung von Liberia sei.<ref>Hans U. P. Tolzin: "Ebola und Geopolitik – ein (un?)wahrscheinliches Szenario", Kopp-Verlag, 25.2.2015</ref> Er nennt dazu allerdings keinerlei Belege oder Beweise und macht auch nicht klar, wesshalb der gemeinte Staat an einer hypothetischen Destabilisierung ein Interesse hätte.
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In einem später (Februar 2015) erschienen Artikel des Esoterikverlags [[Kopp Verlag]] behauptet Tolzin indirekt, dass die Westafrika betreffende Ebolafieberepidemie in Wirklichkeit einerseits harmlos sei (''nur einer von Tausend, der es hat, tatsächlich krank wird'') ein von einem nicht genannten Staat (offenbar meint er die USA) organisiertes heimliches Programm zur Destabilisierung von Liberia sei.<ref>Hans U. P. Tolzin: "Ebola und Geopolitik – ein (un?)wahrscheinliches Szenario", Kopp-Verlag, 25.2.2015</ref> Er nennt zu seinen "Phantasien" allerdings keinerlei Belege oder Beweise. Seiner Meinung nach hätte der gemeinte Staat an einer hypothetischen Destabilisierung von Liberia ein Interesse, weil in Wirklichkeit heimlich nach Bodenschätzen gesucht werden soll oder ein geheimes Spionagenetz installiert werden soll. Zitat Tolzin: ''..im Grunde müssen Sie sich nur eine Gruppe von Menschen mit bestimmten Symptomen suchen, von ihnen Gewebe- und Blutproben entnehmen und so lange experimentieren, bis diese Tests genau bei diesen Menschen einigermaßen zuverlässig anschlagen und bei Gesunden eben nicht.<br>Um jetzt eine »Epidemie« zu starten, muss man nur innerhalb des Landes, das man destabilisieren möchte, ein bisschen rumtesten. Dazu eignet sich z.B. die Durchführung einer Studie. Oder man nimmt eine zufällige Erkrankungsmeldung an die WHO zum Anlass, dort ein Team mit eigenen Leuten hinzuschicken. Und auf bestimmte Viren zu testen..dann könnte man sich z.B. überlegen, dass es für die Absichten der besagten – hypothetischen − Regierung durchaus günstig wäre, wenn sie ein paar Tausend ihrer Soldaten als Sanitäter in das Zielland schicken könnte, wo sie für ein paar Monate praktisch jedes denkbare Szenario unter dem Mantel der Humanität durchführen könnte, z.B. die verdeckte Suche nach Bodenschätzen, den Aufbau eines Spionage-Netzwerkes oder die Gründung und Ausrüstung einer Rebellen-Truppe..Damit niemand den Fädenziehern auf die Schliche kommt, könnte man das Virus, das man für die Aktion auserkoren hat (obwohl nur einer von Tausend, der es hat, tatsächlich krank wird) zur potentiellen Biowaffe erklären. Das erleichtert zum einen die offene und unverdächtige Steuerung der Forschung durch das Militär und zum anderen müssten Herstellungsverfahren und Zusammensetzung der Medikamente und Impfstoffe, die man dann in besagtem Zielland nach Lust und Laune am Menschen ausprobieren kann, nicht völlig offengelegt werden..''
    
Der österreichische [[Homöopathie|Homöopath]] und [[Impfgegner]] [[Johann Loibner]] behauptet auf der Internetseite von aegis.at, dass das Ebolavirus in Wirklichkeit das Pockenvirus sei. Im Rahmen einer Verschwörung werde dies von den Behörden verheimlicht, um zu vertuschen, dass die Pocken in Wirklichkeit nicht ausgerottet sind und damit die Bedeutung der PockenschutzImpfung in Abrede zu stellen. Für Loibner ist die Ursache des Ebola-Fiebers schlechtes Trinkwasser:  
 
Der österreichische [[Homöopathie|Homöopath]] und [[Impfgegner]] [[Johann Loibner]] behauptet auf der Internetseite von aegis.at, dass das Ebolavirus in Wirklichkeit das Pockenvirus sei. Im Rahmen einer Verschwörung werde dies von den Behörden verheimlicht, um zu vertuschen, dass die Pocken in Wirklichkeit nicht ausgerottet sind und damit die Bedeutung der PockenschutzImpfung in Abrede zu stellen. Für Loibner ist die Ursache des Ebola-Fiebers schlechtes Trinkwasser:  
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