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2012 veröffentlichte Vogt in den "Burschenschaftlichen Blättern" (Heft 2/2012) einen Artikel mit dem Titel "Weg in die Freiheit: Deutschlands Aufbruch 2012 - (ur)burschenschaftliches Manifest zur sozial- und nationalrevolutionären Neuordnung. Abschaffung des Parteienstaates"<ref>"Weg in die Freiheit: Deutschlands Aufbruch 2012 - (ur)burschenschaftliches Manifest zur sozial- und nationalrevolutionären Neuordnung. Abschaffung des Parteienstaates", Burschenschaftler Verbandszeitung "Burschenschaftliche Blätter", Heft 2/2012<br>http://www.burschenschaftliche-blaetter.de/druckversion/jahrgaenge/2012/heft-22012-schwerpunktthema-gruene-welt.html</ref>, in dem er die ''Abschaffung des Parteienstaats,'' die ''Herstellung wirklicher Volksherrschaft'' und den Austritt aus Nato und Euro-Zone fordert. Nach Auffassung Vogts handele es sich bei der Bundesrepublik um ein ''im Niedergang befindliches System'', das sich ''in einer vorrevolutionären Phase'' befinde. Die Bundesregierung sah in diesen Äußerungen Anhaltspunkte für verfassungsfeindliche Bestrebungen.<ref>Florian Diekmann und Oliver Trenkamp, [http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/was-die-deutsche-burschenschaft-attraktiv-macht-fuer-rechtsextreme-a-868841.html ''Rechtsextreme Burschenschafter: Träumen von der Revolution.''] In: ''Spiegel Online'' vom 23. November 2012</ref> Die Veröffentlichung führte zum erzwungenen Rücktritt des Chefredakteurs Weidner der Burschenschaftlichen Blätter. Die Münchner Burschenschaft Arminia-Rhenania begründete ihren Antrag auf Absetzung Weidners damit, dass der Text ''"zumindest unglücklich gewählt ist"'' und geeignet, der DB ''"den Ruch eines außerhalb der demokratischen Gesellschaft stehenden, rechtsextremen Sektiererverbandes zu verleihen"''.<ref>http://xn--behrdle-c1a.de/category/neues-aus-absurdistan/</ref>
 
2012 veröffentlichte Vogt in den "Burschenschaftlichen Blättern" (Heft 2/2012) einen Artikel mit dem Titel "Weg in die Freiheit: Deutschlands Aufbruch 2012 - (ur)burschenschaftliches Manifest zur sozial- und nationalrevolutionären Neuordnung. Abschaffung des Parteienstaates"<ref>"Weg in die Freiheit: Deutschlands Aufbruch 2012 - (ur)burschenschaftliches Manifest zur sozial- und nationalrevolutionären Neuordnung. Abschaffung des Parteienstaates", Burschenschaftler Verbandszeitung "Burschenschaftliche Blätter", Heft 2/2012<br>http://www.burschenschaftliche-blaetter.de/druckversion/jahrgaenge/2012/heft-22012-schwerpunktthema-gruene-welt.html</ref>, in dem er die ''Abschaffung des Parteienstaats,'' die ''Herstellung wirklicher Volksherrschaft'' und den Austritt aus Nato und Euro-Zone fordert. Nach Auffassung Vogts handele es sich bei der Bundesrepublik um ein ''im Niedergang befindliches System'', das sich ''in einer vorrevolutionären Phase'' befinde. Die Bundesregierung sah in diesen Äußerungen Anhaltspunkte für verfassungsfeindliche Bestrebungen.<ref>Florian Diekmann und Oliver Trenkamp, [http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/was-die-deutsche-burschenschaft-attraktiv-macht-fuer-rechtsextreme-a-868841.html ''Rechtsextreme Burschenschafter: Träumen von der Revolution.''] In: ''Spiegel Online'' vom 23. November 2012</ref> Die Veröffentlichung führte zum erzwungenen Rücktritt des Chefredakteurs Weidner der Burschenschaftlichen Blätter. Die Münchner Burschenschaft Arminia-Rhenania begründete ihren Antrag auf Absetzung Weidners damit, dass der Text ''"zumindest unglücklich gewählt ist"'' und geeignet, der DB ''"den Ruch eines außerhalb der demokratischen Gesellschaft stehenden, rechtsextremen Sektiererverbandes zu verleihen"''.<ref>http://xn--behrdle-c1a.de/category/neues-aus-absurdistan/</ref>
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Ebenfalls im Jahr 2012 initiierte Vogt – gemeinsam mit Jo Conrad – das Projekt [[Aufbruch Gold-Rot-Schwarz]] (GRS). Ziel des Projektes ist insbesondere, jene Gruppen zu vereinen, die, wie etwa die [[Kommissarische Reichsregierung|kommissarischen Reichsregierungen]], Existenz, Souveränität und Legitimation der Bundesrepublik Deutschland bestreiten. Das Projekt soll neben esoterischen Gruppen und Verschwörungstheoretikern auch Personen mit „rechter“ Gesinnung ansprechen.<ref>[http://www.oberhessische-zeitung.de/lokales/alsfeld/12573833.htm ''Konferenz der anderen Art in der Stadthalle Alsfeld.''] In: ''Oberhessische Zeitung'' (Lokalausgabe Alsfeld) vom 8.&nbsp;November 2012</ref>
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Ebenfalls im Jahr 2012 initiierte Vogt – gemeinsam mit Jo Conrad – das mittlerweile gescheiterte Projekt [[Aufbruch Gold-Rot-Schwarz]] (GRS). Ziel des Projektes war es insbesondere, jene Gruppen zu vereinen, die, wie etwa die [[Kommissarische Reichsregierung|kommissarischen Reichsregierungen]], Existenz, Souveränität und Legitimation der Bundesrepublik Deutschland bestreiten. Das Projekt soll neben esoterischen Gruppen und Verschwörungstheoretikern auch Personen mit „rechter“ Gesinnung ansprechen.<ref>[http://www.oberhessische-zeitung.de/lokales/alsfeld/12573833.htm ''Konferenz der anderen Art in der Stadthalle Alsfeld.''] In: ''Oberhessische Zeitung'' (Lokalausgabe Alsfeld) vom 8.&nbsp;November 2012</ref>
    
==Vogts Rausschmiss an der Universität Leipzig==
 
==Vogts Rausschmiss an der Universität Leipzig==
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