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*Am 13. März 2021 berichtete RT DE über den russischen Coronavirus Impfstoff [https://de.wikipedia.org/wiki/Sputnik_V Sputnik V]. Dabei wurde fälschlich behauptet dass der [https://de.wikipedia.org/wiki/Tozinameran Impfstoff Tozinameran von Pfizer/Biontech] drei Wochen nach Anmeldung von der europäischen Behörde EMA zugelassen worden sei. Der ebenfalls angemeldete Impfstoff Sputnik V sei aber nach sechs Wochen immer noch nicht von der EMA zugelassen worden, was als eine Benachteiligung anzusehen sei. Tatsächlich aber war der Pfizer/Biontech Impfstoff am 6. Oktober 2020 bei der EMA angemeldet worden und wurde erst am 21. Dezember 2020 zugelassen. Der russische Impfstoff Sputik V wurde von einer Importfirma erst am 4. März 2021 angemeldet und befindet sich in Prüfung. (siehe Bilder in Galerie, weiter unten)
 
*Am 13. März 2021 berichtete RT DE über den russischen Coronavirus Impfstoff [https://de.wikipedia.org/wiki/Sputnik_V Sputnik V]. Dabei wurde fälschlich behauptet dass der [https://de.wikipedia.org/wiki/Tozinameran Impfstoff Tozinameran von Pfizer/Biontech] drei Wochen nach Anmeldung von der europäischen Behörde EMA zugelassen worden sei. Der ebenfalls angemeldete Impfstoff Sputnik V sei aber nach sechs Wochen immer noch nicht von der EMA zugelassen worden, was als eine Benachteiligung anzusehen sei. Tatsächlich aber war der Pfizer/Biontech Impfstoff am 6. Oktober 2020 bei der EMA angemeldet worden und wurde erst am 21. Dezember 2020 zugelassen. Der russische Impfstoff Sputik V wurde von einer Importfirma erst am 4. März 2021 angemeldet und befindet sich in Prüfung. (siehe Bilder in Galerie, weiter unten)
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*Am 5. April 2021 berichtet RT DE über einen vermeintlichen Bombenangriff auf ein Wohnhaus im Ort Oleksandrivske, welches in der von Russland unterstützten Donbas-Region liegt. Demnach hätten Einheiten der ukrainischen Armee eine Drone der Firma DJI mit einer Bombe ausgerüstet und bei einem Wohnhaus zur Detonation gebracht. Dabei sei ein Kind ums Leben gekommen und seine Mutter verletzt worden. Die Geschichte lässt sich nachrechieren und stellt sich als ein Fake heraus. Explizit wird das Kind als vierjährig bezeichnet. Das gezeigte Bild eines Kindes war aber bereits 2014 (also 7 sieben Jahre vorher) unter einem anderen Namen und anderem Wohort gezeigt worden. Die Drone kann keine schweren Gegenstände transportieren und auch nicht damit 30 Kilometer weit fliegen und zurückkehren. Die maximale Flugzeit ist dafür viel zu kurz, und es sprechen weitere Gründe dagegen.<ref>https://www.stopfake.org/de/fake-durch-einen-ukrainischen-drohnenangriff-starb-ein-kind-im-donbas/</ref>
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*Am 5. April 2021 berichtet RT DE über einen vermeintlichen Bombenangriff auf ein Wohnhaus im Ort Oleksandrivske, welches in der von Russland unterstützten Donbas-Region liegt. Demnach hätten Einheiten der ukrainischen Armee eine Drone der Firma DJI mit einer Bombe ausgerüstet und bei einem Wohnhaus zur Detonation gebracht. Dabei sei ein vier- oder fünfjähriges Kind namens Wladik ums Leben gekommen und seine Mutter verletzt worden. Die Geschichte lässt sich nachrechieren und stellt sich als ein Fake heraus. Explizit wird das Kind als vierjährig bezeichnet. Das gezeigte Bild eines Kindes war aber bereits 2014 (also 7 sieben Jahre vorher) unter einem anderen Namen und anderem Wohort gezeigt worden. Die Drone kann keine schweren Gegenstände transportieren und auch nicht damit 30 Kilometer weit fliegen und zurückkehren. Die maximale Flugzeit ist dafür viel zu kurz, und es sprechen weitere Gründe dagegen.<ref>https://www.stopfake.org/de/fake-durch-einen-ukrainischen-drohnenangriff-starb-ein-kind-im-donbas/</ref>
    
*Am 8. April 2021 meldete RT DE fälschlich, der bayerische Ministerpräsident Söder hätte die Absicht den russischen Impfstoff Sputnik V auch ohne vorherige Zulassung durch die europäische Aufsichtsbehörde EMA "nach Bayern bringen". Söder hatte aber klargestellt erst eine Zulassung abzuwarten.
 
*Am 8. April 2021 meldete RT DE fälschlich, der bayerische Ministerpräsident Söder hätte die Absicht den russischen Impfstoff Sputnik V auch ohne vorherige Zulassung durch die europäische Aufsichtsbehörde EMA "nach Bayern bringen". Söder hatte aber klargestellt erst eine Zulassung abzuwarten.
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