Pseudowissenschaft: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Psiram
Wechseln zu: Navigation, Suche
K (Sieben Sünden der Pseudowissenschaft: Teil wurde offensichtlich bei Übersetzung übersehen)
(Weblinks: einen neuen Link eingefügt, vielleicht taugt der auch was als Quelle für den Artikel)
Zeile 110: Zeile 110:
 
* http://www.wort-und-wissen.de/index2.php?artikel=sij/sij72/sij72-3.html (German)
 
* http://www.wort-und-wissen.de/index2.php?artikel=sij/sij72/sij72-3.html (German)
 
* http://members.fortunecity.com/lange42/pseudo.htm (German)
 
* http://members.fortunecity.com/lange42/pseudo.htm (German)
 +
* [http://www.scientificamerican.com/article.cfm?id=what-is-pseudoscience Scientific American: "What Is Pseudoscience?" By Michael Shermer]
  
 
==Quellennachweise==
 
==Quellennachweise==
 
<references/>
 
<references/>
 
[[category:Pseudowissenschaft]]
 
[[category:Pseudowissenschaft]]

Version vom 27. August 2011, 08:03 Uhr

Pseudoscience2.jpg

Als Pseudowissenschaft bezeichnet man Theorien und Lehren, die sich durch an Wissenschaft erinnernde Methodik und Sprachgebrauch einen wissenschaftlichen Anstrich geben, ohne den hohen Standard der Wissenschaftlichkeit zu erfüllen. Insbesondere immunisieren sich Pseudowissenschaften meistens gegen ihre Widerlegung, indem sie die verwendeten Begriffe nicht eindeutig definieren und sich nicht auf falsifizierbare Vorhersagen festlegen lassen. Der Begriff "Pseudo-Science" ist seit dem 18. Jahrhundert in Verwendung und eine der ersten Verwendungen war 1844 im Northern Journal of Medicine, I 387: "That opposite kind of innovation which pronounces what has been recognized as a branch of science, to have been a pseudo-science, composed merely of so-called facts, connected together by misapprehensions under the disguise of principles". Die heutigen Definition basiert mehr oder weniger auf den Arbeiten von Thomas Huxley und Karl Popper. Popper nannte Falsifizierbarkeit ein wichtiges Kriterium zum unterscheiden von Wissenschaft und Pseudowissenschaft.[1][2]

Allgemeines

Es gibt eine Vielzahl von Kriterien, nach denen Pseudowissenschaft von Wissenschaft abgegrenzt werden kann. Allgemein kann jede Abweichung von einer Grundlage des wissenschaftlichen Vorgehens ein Hinweis auf Pseudowissenschaft sein. Hierbei ist die Unterscheidung zwischen schlechter oder betrügerischer Forschung innerhalb der Wissenschaft einerseits und pseudowissenschaftlichem Vorgehen andererseits oft problematisch. Jedoch zeichnet sich Pseudowissenschaft fast immer dadurch aus, dass sie speziell dazu dient, ein fertiges Gedankengebäude zu stützen. Außerdem widersprechen pseudowissenschaftliche Ergebnisse meist erfahrungswissenschaftlichen Theorien, während bei Betrugsfällen innerhalb der etablierten Wissenschaft meist versucht wird, die "Ergebnisse" in bestehende Theorien einzugliedern. Wissenschaftliche Scherze sowie wissenschaftlicher Betrug fallen nicht unter den Begriff Pseudowissenschaft.

Das Theoriengebäude einer Pseudowissenschaft geht oft auf eine einzelne Person zurück, deren Autorität nicht in Frage gestellt werden darf. Die ursprünglichen Aussagen des Urhebers werden dogmatisch vertreten und sowohl die theoretischen Erklärungsansätze als auch eventuelle experimentelle Versuchsreihen werden stets im Sinne des ursprünglichen Dogmas gedeutet.

Pseudowissenschaften verwenden oft "Experimente", bei denen aus dem statistischen Rauschen Daten genommen werden, mit denen dann durch geschickte Auswahl und Manipulation Effekte vorgetäuscht werden.[3] Auch findet hierbei gern die Anwendung des umgekehrten Ockhamschen Rasiermessers statt: Das heißt, komplexe oder abwegige Hypothesen werden einem hypothesensparsamen Vorgehen vorgezogen. Typisch für eine Pseudowissenschaft ist auch, dass sie keine Methode kennt, Fehler eigener Beobachtungen oder Schlüsse aufzuspüren, ganz davon zu schweigen, sie überhaupt zu korrigieren.

Viele Esoteriker suchen hingegen nach einem Ersatz oder einer Ergänzung für Wissenschaft und erscheinen letztendlich als Kämpfer gegen die Wissenschaft.

Typische Merkmale

  • Behauptungen, die sich weder experimentell erhärten noch mathematisch ableiten lassen: Häufig stehen solche Behauptungen sogar im Widerspruch zu Experimenten, zu mathematischen Theorien und nicht selten zum "gesunden Menschenverstand".
  • Angabe von Quellen, die sich nicht nachvollziehen und damit nicht nachprüfen lassen.
  • Experimente, die sich nicht reproduzieren lassen
  • Kontrovers zu Ockhams Rasiermesser
  • Systematische Unterdrückung oder selektive Auswahl von bestimmten Beobachtungen bzw. Daten

Sieben Sünden der Pseudowissenschaft

Mehrere Wissenschaftstheoretiker haben Listen der Sünden, die Pseudowissenschaft von Wissenschaft unterscheiden zusammengestellt. Dazu gehören Langmuir ([1953] 1989), Gruenberger (1964), Dutch (1982), Bunge (1982), Radner und Radner (1982), Kitcher (1982, 30–54), Hansson (1983), Grove (1985), Thagard (1988), Glymour und Stalker (1990), Derkson (1993, 2001), Vollmer (1993), Ruse (1996, 300–306) und Mahner (2007)[4][5]. Meistens sind dies:

  1. Glauben in die Autorität: Einige Personen haben größere Einsicht. Man muss deren Aussagen vertrauen.
  2. Nicht wiederholbare Experimente: Experimenten, die von anderen nicht wiederholt werden können, wird vertraut.
  3. Handverlesene Beispiele: Beispiele werden genannt, obwohl diese nicht repräsentativ sind.
  4. Unwillen zu testen: Eine Theorie wird nicht getestet, obwohl dies möglich wäre
  5. Unbegründete Immunisierungen: Kritische Argumente werden abgewiesen und Argumente, die die eigene Auffassung stützen, werden gezielt gefördert.
  6. Eingebauter Betrug: Der Test der Theorie wird so arrangiert, dass die Theorie durch das Ergebnis nur bewiesen, nie falsifiziert, werden kann.
  7. Erklärungen werden ohne Ersatz entfernt: Existierende Erklärungen werden gestrichen, sodass die neue Theorie weniger erklärt als eine vorherige

(Hansson 1983)

Pseudowissenschaften versus Parawissenschaften

In ähnlichem Sinn wie Pseudowissenschaft wird gelegentlich auch den Begriff Parawissenschaft benutzt. Im Gegensatz zu paranormal, Paramedizin oder Parapsychologie ist das Wort jedoch weniger gebräuchlich. Im deutschen Sprachraum wurde es erst Ende der 1980er-Jahre populär und vor allem durch die 1987 gegründete Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP) verbreitet.

Ein Unterschied zwischen Pseudowissenschaft und Parawissenschaft wird meist darin gesehen, dass der Begriff Pseudowissenschaft ein normativer ist, weil er eine Wertung enthält: Pseudowissenschaften sind Gedankengebäude, die einen Anspruch auf Wissenschaftlichkeit erheben, diesem Anspruch aber nicht genügen können. Dagegen ist der Begriff Parawissenschaft eher beschreibend: Parawissenschaften sind Bereiche, deren wissenschaftlicher Status noch unklar ist; sie können sich als Pseudowissenschaften herausstellen, aber auch als Protowissenschaften, also als Lehren, die sich noch in einem vorwissenschaftlichen Stadium befinden.

Der Biologe und Philosoph Martin Mahner hat vorgeschlagen, auch den Begriff der Parawissenschaft normativ zu begründen. Die ursprüngliche Charakterisierung beruhe "unter anderem auf der Furcht, dogmatisch zu erscheinen". Seine vorgeschlagene Neudefinition benutzt das Kriterium eines "illusionären Denkens": Eine Parawissenschaft ist ein außerhalb der Wissenschaften – aber nicht notwendigerweise außerhalb des universitären Wissenschaftsbetriebes – angesiedelter Erkenntnisbereich, dessen Theorie und Praxis weitgehend auf illusionärem Denken beruht. Der Anspruch, verlässliches Wissen über die Welt zu erlangen, könne von einer Parawissenschaft damit nicht eingelöst werden. Wird neben dem einfachen Erkenntnisanspruch auch der Anspruch auf Wissenschaftlichkeit erhoben, wird die Parawissenschaft nach Mahner zur Pseudowissenschaft. Pseudowissenschaften wären damit eine Teilmenge der Parawissenschaften.[6]

Zitate

  • In science, the burden of proof falls upon the claimant; and the more extraordinary a claim, the heavier is the burden of proof demanded. The true skeptic takes an agnostic position, one that says the claim is not proved rather than disproved. He asserts that the claimant has not borne the burden of proof and that science must continue to build its cognitive map of reality without incorporating the extraordinary claim as a new "fact." Since the true skeptic does not assert a claim, he has no burden to prove anything. He just goes on using the established theories of "conventional science" as usual. But if a critic asserts that there is evidence for disproof, that he has a negative hypothesis --saying, for instance, that a seeming psi result was actually due to an artifact--he is making a claim and therefore also has to bear a burden of proof [...][7]

Anderssprachige Psiram-Artikel

Literatur

Deutsch:

  • Alan Sokal, Jean Bricmont (1999): Eleganter Unsinn. Wie die Denker der Postmoderne die Wissenschaften missbrauchen, Muenchen
  • Alexander K. Dewdney (1998): Alles fauler Zauber? IQ-Tests, Psychoanalyse und andere umstrittene Theorien, Basel
  • Andreas Hergovich (2001): Der Glaube an Psi - Die Psychologie paranormaler Überzeugungen. Bern
  • Ben Goldacre: Die Wissenschaftslüge: Wie uns Pseudo-Wissenschaftler das Leben schwer machen. Fischer Frankfurt 2010, ISBN 978-3596185108
  • Bernd Harder: Geister, Gothics, Gabelbieger. 66 Antworten auf Fragwürdiges aus Esoterik und Okkultismus. Aschaffenburg: Alibri 2005
  • Carl Sagan: Der Drache in meiner Garage. Oder: Die Kunst der Wissenschaft, Unsinn zu entlarven. München: Droemer Knaur 1997
  • Christoph Bördlein (2002): Das sockenfressende Monster in der Waschmaschine - Eine Einfuehrung in das skeptische Denken, Aschaffenburg
  • Colin Goldner (2000): Die Psycho-Szene
  • Douglas R. Hofstadter: Wissenschaft und Aberglaube: ein Kampf zwischen David und Goliath. Spektrum der Wissenschaft April 1982, 8-13
  • Gerald L. Eberlein (Hrsg.): Schulwissenschaft – Parawissenschaft – Pseudowissenschaft. Stuttgart: Hirzel 1991
  • Gerhard Vollmer: Wozu Pseudowissenschaften gut sind. Argumente aus Wissenschaftstheorie und Wissenschaftspraxis. Universitas 47 (Feb. 1992) 155-168
  • Gerhardt Vollmer (1993): Wissenschaftstheorie im Einsatz - Beitraege zu einer selbstkritischen Wissenschaftsphilosophie, Stuttgart
  • Gero von Randow (Hrsg.): Der Fremdling im Glas und weitere Anlaesse zur Skepsis, entdeckt im Skeptical Inquirer, Rowohlt, Reinbek, 1996
  • Gero von Randow: Mein paranormales Fahrrad – und andere Anlässe zur Skepsis, entdeckt im Skeptical Inquirer. Rowohlt (rororo), Reinbek, 1993
  • Hans-Peter Beck-Bornholdt, Hans-Hermann Dubben (1997): Der Hund, der Eier legt - Erkennen von Fehlinformationen durch Querdenken, Reinbek
  • Hansjoerg Hemminger, Bernd Harder (2000): Was ist Aberglaube? Bedeutung, Erscheinungsformen, Beratungshilfen, Gütersloh
  • Ingo Kugenbuch: Warum sich der Löffel biegt und die Madonna weint - Übersinnliche Phänomene und ihre irdischen Erklärungen. Humboldt Verlag August 2008
  • Irmgard Oepen, Amardeo Sarma (Hrsg.) (1995): Parawissenschaften unter der Lupe, Muenster
  • Irmgard Oepen, Krista Federspiel, Amardeo Sarma (Hrsg.) (1999): Lexikon der Parawissenschaften - Astrologie, Esoterik, Okkultismus, Paramedizin, Parapsychologie kritisch betrachtet, Muenster
  • James Randi (2001): Lexikon der Übersinnlichen Phänomene - Die Wahrheit über die paranormale Welt, Muenchen
  • Joachim Herrmann: Das falsche Weltbild. Astronomie und Aberglaube. Stuttgart: Franckh 1962; dtv 958, 1973
  • M. Ecker: Kritisch argumentieren. Aschaffenburg: Alibri 2006
  • Marcello Truzzi: Überlegungen zur Kontroverse um Wissenschaft und Pseudowissenschaft. In: H.P. Duerr (Hrsg.): Der Wissenschaftler und das Irrationale. Frankfurt: Syndikat 1985, Band IV, 48-63
  • Markus Poessel (2000): Phantastische Wissenschaften - über Erich von Daeniken und Johannes von Buttlar, Reinbek
  • Michael Shermer, Benno Maidhof-Christig, Lee Traynor (1998): Endzeittaumel - Propheten, Prognosen, Propaganda, Aschaffenburg
  • Otto Prokop, Wolf Wimmer (1987): Der moderne Okkultismus, Stuttgart
  • Stuart A. Vyse (1999): Die Psychologie des Aberglaubens - Schwarze Kater und Maskottchen, Basel
  • Time-Life: Irrwege der Wissenschaft. Amsterdam 1993
  • Wolfgang Hell, Klaus Fiedler, Gerd Gigerenzer (Hrsg.) (1993): Kognitive Taeuschungen - Fehl-Leistungen und Mechanismen des Urteilens, Denkens und Erinnerns, Heidelberg
  • Wolfgang Hund (2000): Falsche Geister - echte Schwindler? Esoterik und Okkultismus kritisch hinterfragt, Wuerzburg
  • Harald Wiesendanger: Zwischen Wissenschaft und Aberglaube. Grenzbereiche psychologischer Forschung. Frankfurt: Fischer-TB 42326, 1989

Englisch:

  • A. Lugg: Bunkum, flim-flam and quackery: pseudoscience as a philosophical problem. Dialectica 41 (1987) 221-230
  • Anton Derksen: The seven sins of pseudoscience. Journal for General Philosophy of Science 24 (1993) 17-42
  • Ben Goldacre: Bad Science: Quacks, Hacks, and Big Pharma Flacks, Faber & Faber Reprint 2010, ISBN 978-0865479180
  • Carl Sagan: The Demon-Haunted World: Science as a Candle in the Dark, Ballantine Books 1997, ISBN 978-0345409461
  • G. Bakker, L. Clark: Explanation. An introduction to the philosophy of science. Mountain View (Ca.): Mayfield 1988
  • Imre Lakatos: Science and pseudoscience. Conceptus 8, Nr. 24 (1974) 5-9
  • James Randi (1995): Flim-Flam - Psychics, ESP, Unicorns and other Delusions, New York
  • James Randi: An Encyclopedia of Claims, Frauds, and Hoaxes of the Occult and Supernatural, St. Martin's Griffin 1997, ISBN 978-0312151195
  • James Randi: Flim-Flam! Buffalo: Prometheus 1982
  • Kenneth L. Feder: Frauds, Myth, and Mysteries - Science and Pseudoscience in Archaeology, 2001
  • M.A. Rothman: A physicist’s guide to skepticism. Applying laws of physics to faster-than-light travel, psychic phenomena, telepathy, time travel, UFO’s, and other pseudoscientific claims. Buffalo: Prometheus 1988
  • Mario Bunge: Scientific research. New York: Springer 1967, vol. I, 36-44
  • Martin Gardner (1957): Fads &; Fallacies - In the Name of Science, New York
  • Michael Scriven: The frontiers of psychology: psychoanalysis and parapsychology. In: R.G. Colodny Frontiers of science and philosophy. Lanham: University Press of America 1983, 79-129
  • Michael Shermer, Pat Linse (2002): The Skeptic Encyclopedia of Pseudoscience
  • Michael Shermer: (1998): Why people believe in weird things - pseudoscience, superstition, and other confusions of our time, New York
  • Patrick Grim (ed.): Philosophy of science and the occult. Albany: State University of New York Press 1982, 1990
  • Paul Kurtz (1992): The New Skepticism: Inquiry and Reliable Knowledge
  • Paul Kurtz (2001): Skeptical Odysseys: Personal Accounts by the World's Leading Paranormal Investigation
  • Philip Plait: Bad Astronomy - Misconceptions and Misuses Revealed, from Astrology to the Moon Landing "Hoax", New York 2002
  • Terence Hines: Pseudoscience and the paranormal. A critical examination of the evidence. Buffalo: Prometheus
  • Theodore Schick Jr., Lewis Vaughn (2004): How to think about weird things - critical thinking for a New Age

Weblinks

Quellennachweise

  1. T. H. Huxley: Science and Pseudo-Science
  2. „Incidentally, the philosopher Karl Popper coined the term, ‘pseudo-science’. The examples he gave were (Western) astrology and homeopathy, the medical system developed in Germany.“ V. V. S. Sarma: Natural calamities and pseudoscientific menace. Current Science 90:2 (25. Januar 2006); „The notion of pseudoscience, as coined by philosopher Karl Popper is discussed in the context of its application to library science and its implications for selection.“ Graham Howard: Pseudo Science and Selection. Collection Management 29:2 (24. Mai 2005)
  3. http://www.xy44.de/belladonna/ Gerhard Bruhn, Erhard Wielandt, Klaus Keck: Pseudowissenschaften an der Universität Leipzig
  4. Science and Pseudo-Science, Stanford Encyclopedia of Philosophy
  5. Deerksen A.A: The seven sins of pseudo-science, Journal for General Philosophy of Science, Volume 24, Number 1 / März 1993
  6. M. Mahner (2009): Was sind Parawissenschaften? Der Versuch einer Neubestimmung. Skeptiker 4/2009, 186-190. Diskussion dazu in Skeptiker 1/2010, 49-50
  7. Aus: Marcello Truzzi, On Pseudo-Skepticism