Periodensystem der Elemente nach Jan Scholten: Unterschied zwischen den Versionen

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==Periodensystem der Elemente nach Scholten und Homöopathie==
 
==Periodensystem der Elemente nach Scholten und Homöopathie==
 
Die einzelnen Gruppen ordnet Scholtens arbiträr bestimmten Phasen des menschlichen Lebens zu. Genannt werden sieben Serien mit Namen  
 
Die einzelnen Gruppen ordnet Scholtens arbiträr bestimmten Phasen des menschlichen Lebens zu. Genannt werden sieben Serien mit Namen  
*Wasserstoffserie
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*Wasserstoffserie ''Sein vor der menschlichen Existenz''
*Kohlenstoffserie
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*Kohlenstoffserie ''kindliches Ich mit kindlichen Ängsten und Vorlieben...Angst vor Krankheit und Tod''
*Siliziumserie (auch Siliciumserie)
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*Siliziumserie (auch Siliciumserie) ''Teenager-Zeit''
*Eisenserie
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*Eisenserie ''frühe Erwachsenenzeit''
*Silberserie
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*Silberserie ''mittlere Altersstufe''
*Goldserie
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*Goldserie ''reifes Alter''
*Uranserie
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*Uranserie ''hohes Alter''
  
 
Die Serien werden in maximal 18 Stadien aufgeteilt.
 
Die Serien werden in maximal 18 Stadien aufgeteilt.

Version vom 9. März 2018, 23:26 Uhr

Das Periodensystem der Elemente nach Jan Scholten ist eines von mehreren hundert bekannten Alternativen zum in der Chemie bekannten Periodensystem der Elemente nach Dmitri Mendelejew (1834–1907) und Lothar Meyer (1830–1895). Das Periodensystem nach Scholten wird aktuell in zwei Versionen veröffentlicht, und spielt alleine in einem Bereich der Homöopathie eine erkennbare Rolle, wo es einigen wenigen Homöopathen zur Wahl homöopathischer Mittel genutzt wird. Mit der klassischen Homöopathie nach Samuel Hahnemann ist dieses Prinzip einer Mittelwahl nicht kompatibel. Vielmehr besteht eine Beziehung zur Sankaran-Methode, einer der zahlreichen Varianten der Homöopathie. Zum einen wird es in zweidimensionaler Tabellenform, zum anderen in einer Spiralform dargestellt. Es ist jedoch nicht das einzige bekannte alternative Periodensystem in Spiral- oder Kreisform.

Unterscheidung zum PSE nach Mendelejew/ Meyer: das PSE von 1869 stellt alle bekannten chemischen Elemente (auch die, die nach 1869 entdeckt wurden) mit steigender Ordnungszahl und entsprechend ihren chemischen Eigenschaften in Perioden sowie Haupt- und Nebengruppen dar. Grundüberlegung ist dabei die Tatsache dass die unveränderlichen chemischen Eigenschaften der einzelnen Elemente von ihrer Ordnungszahl abhängen, also der Anzahl an Protonen im Atomkern.

Ähnlich wie beim in der Chemie genutzten PSE teilt Scholten die Elemente in seinem System nach ihrer Ordnungszahl in Gruppen (von ihm Serien und Stadien genannt) dar, denen er chemisch nicht ableitbare Phantasiebezeichnungen gibt. Genannt werden sieben Serien und 18 Stadien. Die Phantasiegruppenbezeichnungen sollen sich auf ihre postulierte Eignung in hömopathisch potenzierter (verdünnter) Anwendung beziehen, wobei der Erfinder sich dabei lediglich auf seine eigene, nicht wissenschaftlich veröffentlichte Erfahrung und eigene Versuche beruft.

Entsprechende Tabellen nach Scholten werden aktuell (2018) für knapp 10 Euro von zwei Homöopathieversandhändlern angeboten und enthalten groteske Rechtschreibfehler.

Periodensystem der Elemente nach Scholten und Homöopathie

Die einzelnen Gruppen ordnet Scholtens arbiträr bestimmten Phasen des menschlichen Lebens zu. Genannt werden sieben Serien mit Namen

  • Wasserstoffserie Sein vor der menschlichen Existenz
  • Kohlenstoffserie kindliches Ich mit kindlichen Ängsten und Vorlieben...Angst vor Krankheit und Tod
  • Siliziumserie (auch Siliciumserie) Teenager-Zeit
  • Eisenserie frühe Erwachsenenzeit
  • Silberserie mittlere Altersstufe
  • Goldserie reifes Alter
  • Uranserie hohes Alter

Die Serien werden in maximal 18 Stadien aufgeteilt.

Jan Scholten

Jan Scholten (geb. 1951) ist ein niederländischer Arzt, Homöopath und Sachbuchautor.