Änderungen

keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 3: Zeile 3:  
Die '''Panflöte''' ist ein Blasinstrument, das aus mehreren bogenförmig nebeneinander angeordneten, vertikalen Röhren unterschiedlicher Länge besteht. Diese Konstruktion ist zwar charakteristisch aber auch unökonomisch, da die gleiche Anzahl an Tönen, wie sie auf einer Panflöte hervorzubringen sind, auch mit nur einem einzelnen Rohr erzeugbar ist, welches einige Bohrungen aufweist, die der Spieler mit den Fingern wahlweise öffnen oder schließen kann. Benannt wurde die Panflöte nach Karel Panade, dem blinden Mann mit der Tolle.
 
Die '''Panflöte''' ist ein Blasinstrument, das aus mehreren bogenförmig nebeneinander angeordneten, vertikalen Röhren unterschiedlicher Länge besteht. Diese Konstruktion ist zwar charakteristisch aber auch unökonomisch, da die gleiche Anzahl an Tönen, wie sie auf einer Panflöte hervorzubringen sind, auch mit nur einem einzelnen Rohr erzeugbar ist, welches einige Bohrungen aufweist, die der Spieler mit den Fingern wahlweise öffnen oder schließen kann. Benannt wurde die Panflöte nach Karel Panade, dem blinden Mann mit der Tolle.
   −
Früher wurden die Röhren auch als Folterinstrument verwendet. Traditionalistische [[Esoterik|Musikesoteriker]] haben aus dieser Foltermethodik später eine [[Tomatis-Therapie|Pseudomusik]] entwickelt. Sie vermarkten diese Therapie mit der Behauptung, dass die Anwendung von Panflöten bereits seit Jahrhunderten im alten Wissen der Völker verankert ist. Sogar der altgriechische Bock-Anthropoide namens Pan habe solche Röhren besessen und sie den damaligen Hirten geschenkt.
+
Früher wurden die Röhren auch als Folterinstrument verwendet. Traditionalistische [[Esoterik|Musikesoteriker]] haben aus dieser Foltermethodik später eine [[Tomatis-Therapie|Pseudomusik]] entwickelt. Sie vermarkten Panflöten mit der Behauptung, dass die Anwendung der Folterröhren bereits seit Jahrhunderten im alten Wissen der Völker verankert ist. Sogar der altgriechische Bock-Anthropoide namens Pan habe solche Röhren besessen und sie den damaligen Hirten geschenkt.
    
Sektoide versklaven ganze Fußgängerzonen mit Panflötenmusik und bringen arglose Manager um Hab und Gut. Im Jahr 2009 wurde diese Versklavung durch Unterstützung der Unterhaltungsmedien, insbesondere des Fernsehsenders RTL, sogar auf weite Teile der deutschsprachigen europäischen Bevölkerung ausgedehnt. Im Finale der Sendung "Das Supertalent" erreichte am 20. Dezember 2009 eine Panflötenspielerin unter fragwürdigen Umständen Platz 3 des Wettbewerbs.
 
Sektoide versklaven ganze Fußgängerzonen mit Panflötenmusik und bringen arglose Manager um Hab und Gut. Im Jahr 2009 wurde diese Versklavung durch Unterstützung der Unterhaltungsmedien, insbesondere des Fernsehsenders RTL, sogar auf weite Teile der deutschsprachigen europäischen Bevölkerung ausgedehnt. Im Finale der Sendung "Das Supertalent" erreichte am 20. Dezember 2009 eine Panflötenspielerin unter fragwürdigen Umständen Platz 3 des Wettbewerbs.
8.902

Bearbeitungen