Oligoscan: Unterschied zwischen den Versionen

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==Quellen==
 
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Version vom 26. Oktober 2018, 14:02 Uhr

Der angebliche Scanner, der einen Lichtimpuls auf die Haut sendet und dadurch Elemente im Spurenbereich messen können soll
Ergebnisse einer Oligoscan-Messung
Ergebnisse einer Oligoscan-Messung
Automatische "Interpretation" der Messergebnisse
Prinzip der Photometie: eine monochromatische (einfarbige) Lichtquelle durchstrahlt die Probe. Dort wird ein Teil des Lichtes von dem zu bestimmenden Stoff (dem Analyten) absorbiert(geschluckt). Diese Lichtschwächung wird mit einem Detektor erfasst und ermöglicht (prinzipiell) eine Konzentrationsbestimmung des Analyten in der Probe. Alle hier gezeigten Grundsätze sind beim Oligoscan nicht erfüllt. Quelle: Wikipedia

Oligoscan (auch Zell-Check) ist der Name eines pseudomedizinischen Gerätes des Luxemburger Herstellers Luxometrix.[1] Wichtiger Handelspartner ist die französische Firma Physioquanta,[2] Mit Oligoscan soll es laut Werbung möglich sein, den "Mineralstatus" eines Kunden/Patienten und dessen Belastung mit Schwermetallen in kürzester Zeit (20 Sekunden) zu messen, ohne dass hierfür z.B. eine Blutprobe erforderlich wäre. In Deutschland wird das Gerät auch als Zell-Check vermarktet. Tatsächlich handelt es sich bei dem Gerät um ein für Fotografen und für das grafische Gewerbe entwickeltes Kolorimeter der Firma X-Rite (Modell i1Photo pro2).[3] Die Zusammenarbeit mit von Luxometrix und X-Rite wird von beiden Seiten nicht öffentlich gemacht.

Belege für die Tauglichkeit des Gerätes für den angegebenen Zweck gibt es nicht. In der deutschsprachigen Werbung zu Oligoscan wird ein Hinweis für Kunden veröffentlicht: "Hinweis: Die Oligoscan® Analyse kann/darf nicht als medizinische Diagnose genutzt werden."[4]

Geschäftsführer der Firma Physioquanta ist Guillaume Moreau (geb. 1972). Bereits im März 2010 wurde Physioquanta in Frankreich untersagt, Werbung für ihre pseudomedizinischen Geräte (darunter die Modelle Physiodétox, Physioscan (siehe Artikel Physiospect), Physioalcali, Quantarelax, Quantapulse) zu machen, da ein Nachweis der behaupteten Wirksamkeiten im Gesundheitsbereich fehlt.

Da es sich nicht um ein anerkanntes Verfahren handelt, können Oligoscan-Sitzungen nicht als "Laboruntersuchung" abgerechnet werden. Der Kunde/Patient muss also die Rechnung selbst bezahlen, Krankenkassen übernehmen die Kosten nicht. Da Kunden bei jeder Messung ihren Namen sowie weitere Angaben (Gewicht, Alter, Blutgruppe usw) machen müssen, und bei jeder Messung eine Verbindung über das Internet zu einem entfernten Server hergestellt wird, bleibt unklar wie der gesetzlich geforderte Datenschutz gewährleistet wird.

Das Verfahren

Der wesentliche Bestandteil von Oligoscan ist ein tragbarer optischer Scanner, mit dem der Behandler einige wenige Punkte der Haut des Patienten abtastet, z.B. vier Punkte der Handinnenfläche. Laut Sicherheitsdatenblatt Oligoscan[5] enthält das Gerät UV-Dioden bzw “Blue-Light small source” Dioden, die 200 mal in der Sekunde Lichtblitze im Spektralbereich 380 - 730 nm aussenden. Die Rede ist aber auch von Wolframdraht-Glühlampen als Lichtquelle. Xrite gibt für das Kolorimeter i1pro ebenfalls 200 Messungen pro Sekunde an, bei Wellenlängen von 380 bis 730 nm[6], was die Herkunft des Oligoscan belegt. Mittels Spektralphotometrie soll so "intrazellular" (d.h. innerhalb der Zelle) die Konzentration von insgesamt 34 chemischen Elementen bestimmt werden. In Werbevideos sieht man bei der Benutzung des Scanners an dessen Unterseite kurz eine Lichtquelle aufblitzen; das von der Haut reflektierte Licht wird dann angeblich gemessen. Bei den Elementen handele es sich um die Mineralstoffe Calcium, Magnesium, Phosphor, Silizium, Natrium, Kalium, Kupfer, Zink, Eisen und Mangan und die Spurenelemente Bor, Chrom, Cobalt, Germanium, Jod, Lithium, Molybdän, Schwefel, Selen und Vanadium sowie um die "Schwermetalle" Aluminium, Antimon, Silber, Arsen, Barium, Beryllium, Bismut (Wismut), Cadmium, Quecksilber, Nickel, Platin, Blei, Thallium und Thorium. Möglicherweise weil Aluminium und Barium nicht zu den Schwermetallen zählen, verwendet Physioquanta in neuerer Werbung den Begriff "toxische Metalle".

Der Scanner ist an einen PC angeschlossen, der die gemessenen Daten "zum zentralen Sicherheitsserver von Oligoscan" sende. Von dort komme "innerhalb weniger Sekunden" ein Ergebnis zurück, das aus einem Zahlenwert für jedes der genannten chemischen Elemente besteht.[7] Dazu werden Sollbereiche genannt und bei den Mineralstoffen eine Klassizifierung des jeweiligen Wertes in Niedrig-, Niedrig, Norm-, Ok, Norm+, Hoch und Hoch+ vorgenommen. Bei den Schwermetallen wird in die Klassen Niedrig, Erhöht-, Erhöht+ und Überschuss eingeteilt. Zu den teilweise auf vier Dezimalstellen angegebenen Zahlen sind keine Einheiten genannt. Es ist nicht bekannt, ob es sich beispielsweise um Massen je kg Körpergewicht oder etwas anderes handelt; ebenso unklar ist, wie die Sollwerte festgelegt werden.

Weitere Tabellen enthalten "Interpretationen" der Zahlen in der Form "Stoffwechsel 33%", "Emotionaler Status 71%" oder "Prädisposition Diabetes 50%". Die Analyse könne "Grundlage für eine individuelle und wirksame Supplementierung" (d.h. die Einnnahme von Nahrungsergänzungsmitteln) sein. "Im Falle einer Schwermetallbelastung" wird dem Anwender empfohlen, eine Chelattherapie zu verordnen.

Fehlende Plausibilität und Validierung

Als Verfahren zur Messung der Spurenstoffe im Körper bzw. in der Haut wird die Spektralphotometrie angegeben. Dabei wird mit Hilfe von gefiltertem (farbigem) Licht üblicherweise eine Probe durchstrahlt, um die Konzentration eines einzelnen Stoffes zu messen. Es ist dabei nur möglich, einen farbigen Stoff zu messen, da nur dieser einen Teil des eingestrahlten Lichts absorbiert und so eine Gehaltsbestimmung möglich macht. In der Praxis werden die meist an sich farblosen Substanzen, die gemessen werden sollen, mit speziellen Chemikalien angefärbt. Das Oligoscan soll angeblich verschiedene Elemente im Zellinneren ohne eine Zugabe von färbenden Reagenzien gleichzeitig messen können. Da die Elemente in den meisten Fällen nicht in ungebundener (elementarer) Form vorliegen, sondern meist in größere Moleküle eingebaut sind, ist es quasi unmöglich, diese mit Hilfe der Spektralphotometrie zu bestimmen. Jede Verbindung, in die das fragliche Element eingebunden ist, hätte - wenn überhaupt - eine andere Färbung.

Hinzu kommt das Problem der Kalibrierung. Die Absorption von Licht ist zwar abhängig von der Konzentration des zu messenden Stoffes (Analyten), hängt aber noch von vielen weiteren Faktoren ab. Zum Beispiel von der Weglänge des Lichstrahls, der durch die Haut zurück in das Gerät reflektiert wird. Da jeder Mensch - und hier jede Körperstelle, selbst auf so kleinem Raum wie der Handfläche - unterschiedliche Hauteigenschaften (Dicke, Färbung, Durchlässigkeit etc.) aufweist, müsste man das Gerät für jeden Menschen und jede Körperstelle für jedes zu bestimmende Element speziell einstellen (Kalibrierung). Da dies beim Oligoscan nicht gemacht wird (der Aufwand dafür wäre extrem hoch), ist alleine aus diesem Grund keine verlässliche Messung möglich.

Für Elemente bzw. Elementaranalytik ist die Spektralphotometrie generell nur eingeschränkt nutzbar, zumal es sich hier noch um eine Sonderform - der Reflexionsspektroskopie - handelt, die nur einen sehr begrenzten Anwendungsbereich (z.B. bei der Farbkontrolle) hat. Hinzu kommt, dass man Substanzen unter solchen Bedingungen (durch die Haut, in einem kaum durchsichtigen Medium: im Zellinneren) kaum in dem - sehr niedrigen - Konzentrationsbereich messen kann. Nicht ohne Grund ist die Bestimmung einiger der aufgezählten Spurenelemente nur in klinischen Labors mit spezieller Messausstattung unter Gewebe- und Blutentnahme möglich.

Die Grundlagen und Anwendungen der Spektralphotometrie sind bei Wikipedia eingehender beschrieben [8]. Die prinzipbedingten Einschränkungen - und damit die Unmöglichkeit des Funktionierens des Oligoscan - sind in den Lehrbüchern der Analytischen Chemie, insbesondere zur Instrumentellen Analytik, beschrieben.

Um die Eignung von Oligoscan für diagnostische Zwecke zu validieren, wären Untersuchungen erforderlich, welche die Messwerte mit solchen aus konventioneller Laboranalytik vergleichen, die aus Blut-, Urin- oder Gewebeproben gewonnen wurden. Sodann müsste beispielsweise auch geprüft werden, inwieweit Messungen an der Handinnenfläche die Konzentrationen im übrigen Körper widerspiegeln.[9] Solche Studien gibt es nicht. Physioquanta wirbt irreführend mit einer "Wissenschaftliche Referenzen" genannten Liste von 35 Veröffenlichungen.[10] In keiner davon geht es um derartige Untersuchungen oder überhaupt um das Oligoscan-Verfahren, vielmehr handelt es sich um Artikel zur physiologischen Bedeutung zur Mineralstoffen usw. Die Firma Projekt Gesundheit Consulting GmbH, welche das Gerät unter dem Namen Zell-Check vertreibt, argumentiert, dass das Feststellen von Mineralstoffmängeln anhand einer Blutprobe unsicher sei. Die Messung mit Zell-Check sei wesentlich genauer und habe den Vorteil, dass die Mineralstoffe intrazellulär erfasst würden und nicht nur im Blut.[11]

Zu Oligoscan liegen 2018 keine Validierungen vor, die seriös veröffentlicht sind. In Diskussionsrunden von Anwendern ist von gescheiterten Vergleichsmessungen die Rede. Vergleiche mit Laborergebnissen sollen demnach gescheitert sein. Auch liegen Berichte von Patienten mit handfesten chronischen Krankheiten vor, bei denen ein Oligoscan Werte "im Normbereich" ergab. Ob Wiederholungen mehrerer Messungen bei einem Patienten zu vergleichbaren Ergebnsissen führen ist nicht belegt. Der Hersteller scheint derartige Wiederholungsmessungen nicht zu mögen: zum einen muss zwingend mindestens eine Gebühr von 30 Euro pro Messung bezahlt werden, was kostspielig ist und zum anderen behauptet der Hersteller dass jede einzelne Messung zu angeblichen so genannten "quantenphysikalischen Veränderungen" führe, die einen Vergleich unmöglich mache. Auf diese Weise ist die Methode prinzipiell nicht falsifizierbar und daher ausserwissenschaftlich. Ergebnisse müssen zwingend geglaubt werden. Eine Prüfung der Wiederholbarkeit/Replizierbarkeit ist somit von vorn herein unmöglich.

Angebot im Schaufenster einer Apotheke (März 2018)

Geschäftsmodell und Vermarkter

Für jede der automatisch erzeugten "Analysen" werden von den Behandlern etwa 40 bis 80 Euro (oder 60 US$) in Rechnung gestellt. Der Behandler muss sein Gerät bzw. den angeschlossenen PC über das Internet mit einem Server der Firma Oligoscan verbinden. Ob dabei Patientendaten übermittelt werden und wie der Datenschutz gewährt wird, bleibt unklar. Pro Verbindungsaufbau und somit für jede Messung muss der Anwender in Deutschland 30 Euro bezahlen. Der Oligoscan-Anwender muss dazu im Voraus ein Paket von z.B. 60 Analysen buchen. Für das Gerät selbst wurde 2015 in den USA ein Preis von 3000 $ genannt, hinzu kommen 500 $ für eine "Aktivierung" und weitere 250 $ für eine "Registrierung" und "Personalisierung" des Oligoscan-Online-Interfaces.[12] In Deutschland soll das Gerät knapp 2000 Euro kosten. Nach Angaben der niederländischen Verbraucherschutzorganisation Skepp soll ein Oligoscan-Scanner 6500 € kosten.[13]

Im deutschrachigen Raum wird Oligoscan von folgenden Unternehmen angeboten:

  • Oligotrade UG in D-76479 Steinmauern
  • HOD/OLIGOTRADE - Oligoscan Österreich in 76698 Ubstadt-Weiher
  • Mitocare GmbH in München (eigentlich Anbieter von Nahrungsergänzungsmitteln)
  • IMC UG - Innovative Medical Care in D-66111 Saarbrücken
  • Vertrieb Neue Medizin aus D-76344 Eggenstein-Leopoldshafen. Die Webseite vnm-gmbh.com ist mittlerweile offline.
  • Cellopart (Gabriele Flöck)
  • Schweizer Holigomed AG aus Küssnacht am Rigi[14]
  • Perfect health solutions in L-3937 Mondercange, Luxemburg
  • In den Niederlanden wird Oligoscan von Oligoscan Europa angeboten, einer Tochterfirma von Alethomantis (Health Optimization Devices BV, ALETHOMANTIS, Internationaal Biomedisch Centrum Leende des niederländischen Arztes Raymond Pahlplatz)

In Frankreich wird Oligoscan von der Firma la Nemopharm sarl angeboten. Direktor ist Guillaume Moreau.

Unter dem Namen Zell-Check wird ein analoges Produkt konkurrierend von der Projekt Gesundheit Consulting GmbH in D-14913 Schlenzer vertrieben.

Oligoscan wird in Hong Kong von der Spiren Ventures vertrieben.

Der Vertrieb in den USA (OligoScan North America, LLC) wurde 2014 von Rashid Buttar geleitet, einem umstrittenen Osteopathen, der wegen unwirksamer Krebs- und Autismustherapien ins Visier der Behörden des US-Bundesstaates North Carolina geriet und ebenfalls Impfgegner ist.[15][16][17][18]

Dietrich Klinghardt bewirbt Oligoscan in einem Werk zur Borreliose.

Ähnliche und gleiche Verfahren

Zu nennen sind:

  • Zell-Check
  • Physioscan
  • MiltaLed oder Milta Led (Quantapuls, Miltapod. In Russland: Rikta)
  • BioPhotonic Scanner

Neuerdings gibt es eine SCIO-Variante, bei der ein Gerät durch Messung reflektierter Lichtrahlen Inhaltsstoffe von Lebensmitteln quantitativ erfassen soll. Das Messergebnis wird über eine App auf dem Display von Smartphones angezeigt.

Siehe auch

Literatur

Zu Oligoscan liegt keine seriös zu nennende Fachliteratur vor (Stand: Mai 2018). Einzig ist ein befürwortend-unkritischer Werbeartikel in der alternativmedizinischen "Erfahrungsheilkunde" aus dem Haug-Verlag auffindbar. Zu wichtigen Fragen, etwa Genauigkeit der Ergebnisse im Verhältnis zum Anzeigewert und Auflösung, Reproduzierbarkeit der Ergebnisse, mögliche Störgrößen, statistische Ergebnisse zu Messungen an gleichen Probanden und Vergleiche der Ergebnisse mit anderen Messverfahren fehlen. Auch werden keine konkreten Angaben zu den verwendeten Wellenlängen gemacht. De Groodt ist ein Physiotherapeut und Osteopath, und kein Fachmann auf dem Gebiet der klinischen Chemie oder Laboratoriumsmedizin. Er ist zudem Miteigentümer der Firma Holigomed AG und ist Lizenzinhaber zum Vertrieb des OligoScan in der Schweiz, dem Fürstentum Liechtenstein, Deutschland und Österreich.

  • Jesse De Groodt: OligoScan - Messen von Mineralien, Spurenelementen und toxischen Metallen auf Gewebsebene, Erfahrungsheilkunde (Haug Verlag), 2016; 65(03): S. 156-162, DOI: 10.1055/s-0042-105092 pdf-Volltext

Weblinks

Anderssprachige Psiram-Artikel

Quellen

  1. Luxometrix SA, 3, rue d’Arlon, L-8399-Windhof, LUXEMBOURG
  2. Physioquanta, Centre Nemo, 1086 Avenue Albert Einstein, 34000 Montpellier
  3. Zum Vergleich: [1] Amazon-Angebot für 1559 €]
  4. Angabe der deutschen Vertriebsfirma VNM Vertrieb Neue Medizin, Inhaber: Roland Stolzmann, Hauptstr. 104, 76344 Eggenstein-Leopoldshafen
  5. http://cellopart.de/wp-content/uploads/2016/10/OligoScan_sicherheitsdatenblatt_edit_april_2013_2.pdf
  6. https://my.xrite.com/documents/apps/public/Manuals/EO2UV-QSG_i1Pro_UVcut_User_Manual.pdf
  7. Von Physioquanta verbreitetes Beispielergebnis einer Messung mit Oligoscan
  8. Wikipedia: Photometrie
  9. Stephen Barrett: A Skeptical Look at the OligoScan. Device Watch, 17. November 2013
  10. http://www.oligoscan-europa.com/Scientific%20references.pdf
  11. Die Firma Projekt Gesundheit Consulting GmbH versucht, die medizinische Brauchbarkeit von Zell-Check vor allem mit einer Abhandlung des Heilpraktikers und Biologen Dirk Kuhlmann aus Flensburg zu begründen (Dr. Dirk Kuhlmann: Zell-Check in der täglichen Praxis – spektralphotometrische Mineralstoff- und Metallanalyse. Sonderdruck, Bio-Medoc-Verlag, 12/2016, 1-6). Allerdings handelt es sich dabei nicht, wie die Quellenangabe suggerieren kann, um einen Sonderdruck aus einer etablierten Fachzeitschrift. Der Bio-Medoc-Verlag wird von Kuhlmann selbst betrieben und für den Eigenverlag seiner Bücher z.B. zur Orthomolekularen Medizin oder zur Bioresonanz-Therapie benutzt.
  12. Preisliste von Oligoscan North America aus dem Jahr 2015
  13. https://skepp.be/nl/apparatuur/oligoscan
  14. Holigomed AG, Luzernerstrasse 12, CH-6403 Küssnacht am Rigi, Schweiz
    Geschäftsführer: Jesse De Groodt
  15. Beware, North Carolina. Beware. Dr. Rashid Buttar is free to practice medicine. Respectful Insolence, Scienceblogs.com, 7. April 2010
  16. http://media.wcnc.com/documents/032610-ButtarConsentForm.pdf
  17. http://skepdic.com/buttar.html
  18. http://americanloons.blogspot.de/2010/07/45-rashid-buttar.html