Masernausbrüche an Waldorfschulen

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Quelle: Robert-Koch-Institut, 2010[1]

Durch die impfkritische Einstellung vieler Anthroposophen, insbesondere zur MMR-Impfung, treten regelmäßig Masernausbrüche an Waldorfschulen auf. Die Krankheit wird dabei besonders an Waldorfschulen und in deren Umfeld übertragen.[2] Masern sind gemäß der anthroposophischen Medizin eine „Kinderkrankheit“, aus der das Kind angeblich gestärkt hervorgehen soll und die bei „guter Pflege“ homöopathisch „gut behandelbar“ sei. Nachfolgend sind einige der Masernausbrüche aufgeführt, die nachweislich an Waldorfschulen ihren Ursprung nahmen. Mit einer gewissen Dunkelziffer ist zu rechnen.

2001

Ende Oktober 2001 traten zunächst im Landkreis Miltenberg/Unterfranken etwa 5–8 Masernerkrankungen pro Woche auf. Ende November klang diese kleinere Häufung ab, gleichzeitig wurden beim Gesundheitsamt Coburg die ersten Erkrankungsfälle bekannt. Den Mitarbeitern fiel schnell auf, dass es sich bei den Erkrankten überwiegend um Schüler der Waldorfschule handelte. Das Gesundheitsamt nahm daraufhin Kontakt mit der Schule sowie dem Kindergarten des gleichen Trägers und dem betreuenden Kinderarzt auf und versorgte diese mit Informationsmaterial, die Ärzte und die lokalen Medien wurden informiert.

Bis zum Ende des Jahres wurden wöchentlich etwa 20–30 Fälle gemeldet, überwiegend Kleinkinder und Grundschüler, zunehmend auch aus anderen Schulen bzw. Kindergärten. Im Stadtkreis Coburg wurden von der 46. Woche 2001 bis zur 16. Woche 2002 insgesamt 1.166 Masernerkrankungen durch Meldung erfasst. Es mußten 43 Personen stationär behandelt werden, davon etwa die Hälfte Kleinkinder. Anlass waren Pneumonie, Bronchitis, Otitis media, Krämpfe. Enzephalitiden und Todesfälle sind erfreulicherweise nicht aufgetreten. Angaben zum Impfstatus lagen von 934 Erkrankten vor, von ihnen waren 882 (94 %) ungeimpft.[3] Viele der erkrankten Kinder waren Patienten des Kinderartztes und Impfgegners Karl Fromme, dem eine gewisse Mitschuld an der Verbreitung der Masern zugeschrieben wird.[4][5]

2003

Das Epidemiologische Bulletin 5/2003 berichtete über einen Masernausbruch im niedersächsischen Landkreis Verden mit insgesamt 106 Erkrankungen im Zeitraum von Dezember 2002 bis Januar 2003. Neben Verden, wo der Ausbruch in einem anthroposophischen Kindergarten bzw. Schulkomplex seinen Ursprung hatte, waren auch umliegende Landkreise betroffen. Nach einigen Wochen wurden keine neuen Erkrankungen registriert. Ab Dezember 2002 wurden diesem Ausbruch insgesamt 218 gemeldete Masernerkrankungen zugeordnet, 130 (60%) betrafen den Landkreis Verden. Weitere mit dem Ausbruch assoziierte Fälle traten in den Nachbarkreisen Rotenburg, Osterholz, Oldenburg und in der Stadt Delmenhorst auf. Die Mehrzahl der Betroffenen (n = 157; 70%) waren Kinder vom ersten bis zum 10. Lebensjahr, nur wenige Erwachsene erkrankten. Die Maserninzidenz war im Vorschul- und Grundschulalter am höchsten. Zwanzig Prozent (n = 43) der Masernerkrankungen wurden labordiagnostisch bestätigt. Nur für eines der erkrankten Kinder war eine Masernimpfung angegeben worden. Während des gesamten Ausbruchs mussten vier Kinder wegen schwerer Verläufe, darunter eine Enzephalitis, stationär behandelt werden.

Ein 13-jähriger Junge aus Verden erkrankte im Januar 2003 im Rahmen einer örtlichen Häufung an Masern. Es kam zu einem generalisierten tonisch-klonischen Krampfanfall, der zur Klinikeinweisung führte. Der Patient war komatös, und der Anfall konnte auch medikamentös nicht durchbrochen werden. Für 2 Stunden wurden Intubation und Beatmung notwendig. Im EEG zeigten sich Allgemeinveränderungen 2. Grades. Nach langsamer Besserung und Normalisierung der Befunde bestanden noch einige Monate später verminderte Leistungsfähigkeit, Wesensveränderungen und Kopfschmerzen.[6]

Insgesamt wurden im Jahre 2003 778 Masernerkrankungen in Deutschland gemeldet, 241 Erkrankungen traten allein in Niedersachsen auf.[7]

2005

In einer anthroposophischen Privatschule in Bayern erkrankten 2005 106 Kinder, von denen 105 nicht geimpft waren. Diese Schule nahm in der Vergangenheit nicht an Impfinitiativen des Gesundheitsamtes teil, so dass diesem keine Information über die Impfquote an der Schule vorlag. Die altersgemischten Klassen hatten ein landkreisübergreifendes Einzugsgebiet, daher konnte sich von dort die Erkrankung in Bayern (324 Fälle insgesamt) ausbreiten. Die Erkrankungsfälle wurden nicht den dafür zuständigen Stellen gemeldet und die Kooperation wurde seitens der Schule auf ein absolutes Minimum beschränkt. Die Elternschaft war insgesamt impfskeptisch, benachrichtigten weder Schule noch andere Betreuungseinrichtungen im Erkrankungsfall, suchten nur selten einen Arzt auf. Einige der Ärzte unterließen es, Masern zu diagnostizieren und wenn sie eine Diagnose gestellt hatten, meldeten sie die Fälle nicht weiter.[8]

Insgesamt wurden für Deutschland im Jahr 2005 780 Masernerkrankungen gemeldet, die meisten Erkrankungen traten in Bayern auf.[9]

2007

Anfang Juni 2007 brachen an der Freien Waldorfschule in Gerresheim die Masern aus. Insgesamt erkrankten in der Schule und im unmittelbaren Umfeld 57 Menschen.[10][11][12]

Im Jahr 2007 wurden insgesamt 567 Masernfälle gemeldet.[13]

2008

Im Frühjahr 2008 brachen an einer Waldorfschule in Gütersloh die Masern aus. Es erkrankten 30 Personen, die alle ungeimpft waren. Das Gesundheitsamt schloss Kinder ohne Impfschutz vom Unterricht aus. Sie durften bis zum 22. April, dem Ende der möglichen Ansteckungszeit, nicht mehr zur Schule. Die Infektion ging von sieben Schülern aus, die sich zuvor in den Ferien angesteckt hatten. Die Überprüfung des Impfschutzes der Schüler anhand der Impfpässe wurde eingeleitet. Es ergab sich, dass 32 der 153 überprüften Schüler ohne Impfschutz waren.[14]

In Salzburg hatte im Jahr 2008 ein von einer Waldorfschule ausgehender Masernausbruch insgesamt 443 Erkrankungsfälle zur Folge. Die Krankheit verbreitete sich auch an anderen Schulen. An der zuerst betroffenen Waldorfschule war ein großer Teil der Schüler nicht geimpft. Es wurden Abriegelungsimpfungen eingeleitet, die dort jedoch kaum angenommen wurden.[15][16] Die Krankheit wurde durch einen Schüler einer Rudolf-Steiner-Schule im Schweizerischen Muttenz eingeschleppt, als dieser zu einem Schülertreffen anreiste.

Im Jahr 2008 wurden insgesamt 916 Masernfälle in Deutschland gemeldet.[17]

2009

Seit Ende Januar 2009 grassierte bei Lausanne ein Masernausbruch in einer Rudolf-Steiner-Schule. Aufgrund der Untersuchungen im Umfeld wurden über hundert Fälle an dieser Schule oder in Verbindung mit diesem Ausbruch berichtet. Die Durchimpfungsrate der Schüler dieser Schule mit mindestens einer Dosis wurde auf rund 30% geschätzt.[18]

Im Februar 2009 erkrankten an der Rudolf-Steiner-Schule in Crissier rund 40 Schüler an Masern. Daraufhin wurden 250 der 340 Schüler für drei Wochen von der Schule ausgeschlossen. Der Ausbruch in der Schule wurde zunächst nicht entdeckt, weil ein Arzt einen Krankheitsfall nicht vorschriftsgemäß gemeldet hatte.[19]

Insgesamt wurden für das Jahr 2009 in Deutschland 572 Masernerkrankungen gemeldet.[20]

Zur Situation in der Schweiz 2006 bis 2009: In der Schweiz grassierte in den Jahren 2006 bis 2009 eine große Masernepidemie, die im November 2006 im Kanton Luzern begann. Vom 1. November 2006 bis zum 3. März 2009 wurden insgesamt 3.577 Fälle gemeldet. Rudolf-Steiner-Schulen spielten bei der Verbreitung der Masern eine Rolle, aber auch die generell niedrige Durchimpfungsrate.[21] Die Schweizer Epidemie war Ausgangspunkt für Masernausbrüche in anderen Ländern, z.B. 2008 in Salzburg. Ein Schüler einer Orchestergruppe der Freien Oberstufe Baselland (FOS) in Muttenz, einer Rudolf-Steiner-Schule, reiste zu einem Schülertreffen nach Salzburg, wo er gemeinsam mit anderen Schülern in einer Turnhalle der Waldorfschule übernachtete. Dort erkrankte er am 7. März 2008 als Erster an den Masern.[22]

2010

Im April 2010 kam es an einer Berliner Waldorfschule zu einem Ausbruch der Masern, weil sich ein ungeimpfter Schüler bei einer Indienreise infizierte und die Krankheit nach seiner Rückkehr auf Mitschüler übertrug. Der Anteil geimpfter Kinder betrug an dieser Schule nur 70%. Die Infektion sprang auf Geschwister, Freunde und Kinder in anderen Schulen und Kindertagesstätten über. Auch in Brandenburg wurden zehn Masernfälle registriert. Alle Erkrankten besuchten Waldorfschulen. Insgesamt wurden 62 Fälle registriert, die alle ungeimpfte Personen betrafen.[23]

Im März 2010 brachen an einer Waldorfschule in Essen die Masern aus. Bis zum 19. Mai 2010 wurden dem Gesundheitsamt insgesamt 71 Masernerkrankungen gemeldet. Allerdings wurden Geschwisterkinder teilweise nicht einem Arzt vorgestellt und somit nicht gemeldet, so dass die tatsächliche Fallzahl höher lag. Von den Erkrankten besuchten 30 Waldorfschulen und 20 waren Patienten anthroposophischer Ärzte, die von einer Impfung abrieten. Von den 71 Fällen erhielt nur ein Kind die empfohlenen 2 MMR-Impfdosen und in zwei weiteren Fällen lediglich die Grundimmunisierung. Alle anderen waren ungeimpft.[24][25][26] An der Waldorfschule war die Beteiligung der Eltern an der eingeleiteten Impfkampagne gering.[27]

An der Rudolf-Steiner-Schule in Basel wurden von Dezember 2010 bis Januar 2011 31 Masernfälle gemeldet.[28]

Im Jahr 2010 wurden in Deutschland insgesamt 780 Masernfälle gemeldet.[29]

2011

Im Südwesten Deutschlands wurden mit Stand 11. Juli 2011 509 Masernfälle gezählt. Als Ursache für die Häufung (2010 gab es im selben Gebiet insgesamt nur 160 Fälle) werden Masernausbrüche an Schulen (296 Fälle), speziell jenen mit einem traditionell geringen Anteil geimpfter Kinder wie etwa Waldorfschulen, verantwortlich gemacht. Von den mehr als 500 Masernpatienten sei nur einer zweimal geimpft gewesen, und dieser leide unter der Beeinträchtigung der körpereigenen Immunabwehr. 38 Personen waren einmal geimpft, die überwiegende Mehrheit gar nicht.[30]

Im April 2011 infizierten sich an der Waldorfschule in Offenburg 26 Kinder aller Klassenstufen mit Masern. Insgesamt wurden 34 Masernfälle gemeldet. Das Gesundheitsamt schloss daraufhin die Schule vom 15. April 2011 bis nach den Osterferien.[31]

An der Freien Waldorfschule im Freiburger Stadtteil St. Georgen brachen im April 2011 die Masern aus. Kinder ohne Impfschutz wurden vom Unterricht ausgeschlossen. In der Folge breitete sich die Krankheit auf fünf weitere Schulen aus.[32]

Insgesamt wurden für das Jahr 2011 in Deutschland 1.609 Erkrankungsfälle gemeldet.[33]

2013

An der Freien Waldorfschule in Erftstadt erkrankten im Juli 29 Schüler und ein Erwachsener an Masern. Nach Angaben der Schule zeigte die Überprüfung der Masernimmunität durch das Gesundheitsamt, dass nur 53 Prozent der Schüler und Mitarbeiter gegen Masern immun waren.[34] Medien sprachen von einem deutlich geringeren Prozentsatz. Der komplette Unterricht wurde für eine Woche eingestellt und durfte danach nur für Schüler mit ausreichender Immunitätslage wieder aufgenommen werden.[35] In Nordrhein-Westfalen traten insgesamt 128 Masernfälle auf.

Der Masernausbruch 2013 erreichte ebenfalls die Freie Waldorfschule in Landsberg am Lech. Die Schule wurde zur Überprüfung des Immunitätsstatus kurzzeitig geschlossen. Ungeimpfte Kinder durften erst ab dem 22. Juli bzw. dem 25. Juli wieder zum Unterricht erscheinen. Die geplante Aufführung des Schulzirkus musste infolge von Erkrankungsfällen unter den Teilnehmern der Zirkus-AG verschoben werden.[36] Nachdem jedoch mehr als 40 Krankheitsfälle auftraten, wurde die Schule noch vor den Sommerferien komplett geschlossen. Weniger als die Hälfte der Kinder der Schule wiesen einen ausreichenden Impfschutz gegen Masern auf.[37] In Bayern traten insgesamt 789 Masernfälle auf.

Für das Jahr 2013 wurden insgesamt 1.775 Masernerkrankungen gemeldet.[38]

Literatur

  • Ernst E.: Anthroposophy - A Risk Factor for Noncompliance With Measles Immunization, commentary, The Pediatric Infectious Disease Journal, Volume 30, 3, März 2011
  • Hanratty B, Holt T, Duffell E, et al. UK measles outbreak in non-immune anthroposophic communities: the implications for the elimination of measles from Europe. Epidemiol Infect. 2000;125:377–383.
  • Duffell E. Attitudes of parents towards measles and immunisation after a measles outbreak in an anthroposophical community. J Epidemiol Community Health. 2001;55:685–686
  • van Velzen E, de Coster E, van Binnendijk R, et al. Measles outbreak in an anthroposophic community in The Hague, The Netherlands, Juni-Juli 2008. Euro Surveill. 2008;13:1–2.

Weblinks

Quellenverzeichnis

  1. http://www.bfr.bund.de/cm/232/die_rolle_deutschlands_fuer_die_elimination_der_masern_in_europa_2010.pdf
  2. http://www.eurosurveillance.org/images/dynamic/EE/V13N16/art18838.pdf
  3. Epidemiologisches Bulletin 19/2002
  4. http://www.aerzteblatt.de/pdf.asp?id=42500
  5. http://www.plaudern.de/impfen-eine-entscheidung-3318/dr--fromme-einer-der-2-beschuldigten-kinderaerzte-in-coburg-n-45.htm
  6. Epidemiologisches Bulletin 29/2003
  7. https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2004/Ausgabenlinks/02_04.pdf?__blob=publicationFile
  8. http://www.euro.who.int/__data/assets/pdf_file/0003/79032/Report_Berlin__ENGDec06.pdf
  9. https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2006/Ausgabenlinks/03_06.pdf?__blob=publicationFile
  10. http://www.rp-online.de/duesseldorf/duesseldorf-stadt/nachrichten/Masern-jetzt-schon-19-Faelle_aid_446325.html
  11. http://www.rp-online.de/duesseldorf/duesseldorf-stadt/nachrichten/Masern-Zwangsimpfung_aid_445463.html
  12. http://www.rp-online.de/duesseldorf/duesseldorf-stadt/nachrichten/108-Masern-Faelle-in-Duesseldorf_aid_461535.html
  13. Robert Koch-Institut: SurvStat, http://www3.rki.de/SurvStat, Datenstand: 21.04.2011
  14. http://www.stern.de/gesundheit/gesundheitsnews/masern-ausbruch-tuersteher-vor-der-schule-617045.html
  15. http://www.docs4you.at/Content.Node/Spezialbereiche/Infektiologie/Masern_in_Oesterreich_08.pdf
  16. http://www.virologie.meduniwien.ac.at/home/upload/vei/2010/0810s.pdf
  17. Robert Koch-Institut: SurvStat, http://www3.rki.de/SurvStat, Datenstand: 21.04.2011
  18. http://www.bag.admin.ch/themen/medizin/00682/00684/01087/index.html?lang=de&download=NHzLpZeg7t,lnp6I0NTU042l2Z6ln1acy4Zn4Z2qZpnO2Yuq2Z6gpJCHeXt6g2ym162epYbg2c_JjKbNoKSn6A--
  19. [ http://www.bernerzeitung.ch/schweiz/standard/Masernepidemie-in-Waadtlaender-Schulhaus-40-Teenager-krank/story/20947380 Berner Zeitung vom 10.02.2009]
  20. https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2010/Ausgaben/03_10.pdf?__blob=publicationFile
  21. http://www.bag.admin.ch/themen/medizin/00682/00684/01087/index.html?lang=de&download=NHzLpZeg7t,lnp6I0NTU042l2Z6ln1acy4Zn4Z2qZpnO2Yuq2Z6gpJCHeXt6g2ym162epYbg2c_JjKbNoKSn6A--
  22. http://www.20min.ch/news/basel/story/30147894
  23. http://www.tagesspiegel.de/berlin/waldorf-schueler-steckte-62-menschen-mit-masern-an/1809266.html
  24. http://www.rki.de/cln_160/nn_1759378/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2010/23__10,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/23_10.pdf
  25. http://www.psiram.com/doc/Ernst%2C_Edzard_-_Anthropsophy%2C_Risk_factor_noncompl._measles_immuniz._%28PIDJ_2011%29.004915.pdf
  26. http://www.presse-service.de/data.cfm/static/761399.html
  27. http://www.westfaelische-nachrichten.de/lokales/muenster/nachrichten/1312446_Masern_Gesundheitsamt_warnt_vor_gefaehrlicher_Infektionswelle.html
  28. http://www.steinerschule-basel.ch/uploads/media/mm.masern.rssbasel.pdf
  29. Robert Koch-Institut: SurvStat, http://www3.rki.de/SurvStat, Datenstand: 21.04.2011
  30. Masernepidemie unter Ungeimpften, Internetportal der Deutschen Apothekerzeitung, abgerufen am 25.07.2011
  31. http://www.baden-online.de/news/artikel.phtml?page_id=67&db=news_lokales&table=artikel_ortenau&id=16256
  32. http://www.badische-zeitung.de/freiburg/masern-inzwischen-an-fuenf-schulen-im-stadtgebiet--44217100.html
  33. https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2012/Ausgaben/03_12.pdf?__blob=publicationFile
  34. http://www.waldorfschule-erftstadt.de/presseinformation.html
  35. Kölner Stadtanzeiger vom 4. Juli 2013 abgerufen am 4. Juli 2013
  36. [1] Webseite der Freien Waldorfschule Landsberg, abgerufen am 23. Juli 2013
  37. [2] Waldorfschule muss schließen - Weniger als die Hälfte ist geimpft! Kreisbote vom 30.07.2013
  38. Epidemiologische Bulletin des Robert-Koch-Instituts 03/2014