Martin Stöppler: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Martin Stöppler''' (geb. 1957) ist ein deutscher promovierter Allgemeinmediziner aus Bad Reichenhall. Auf mehreren Webseiten des Internet wird er als Arzt mit den Tätigkeitsschwerpunkten [[Akupunktur]], [[Homöopathie]], Naturheilverfahren, Krebsbehandlung, Alternativmedizin, Ernährungsmedizin, Orthomolekulare Medizin, Ganzheitsmedizin und Vitamine genannt. Nach eigenen Angaben: ''Schwerpunkt: Entgiftungen, biologische Krebstherapien u.a. mit Amygdalin; GcMAF; zum Teil extrem hochdosierte orthomolekulare Therapien mit u.a. Vitamin D3 etc...''<ref>http://www.consilium3m.de/page3/page4/page30/index.html</ref>
 
'''Martin Stöppler''' (geb. 1957) ist ein deutscher promovierter Allgemeinmediziner aus Bad Reichenhall. Auf mehreren Webseiten des Internet wird er als Arzt mit den Tätigkeitsschwerpunkten [[Akupunktur]], [[Homöopathie]], Naturheilverfahren, Krebsbehandlung, Alternativmedizin, Ernährungsmedizin, Orthomolekulare Medizin, Ganzheitsmedizin und Vitamine genannt. Nach eigenen Angaben: ''Schwerpunkt: Entgiftungen, biologische Krebstherapien u.a. mit Amygdalin; GcMAF; zum Teil extrem hochdosierte orthomolekulare Therapien mit u.a. Vitamin D3 etc...''<ref>http://www.consilium3m.de/page3/page4/page30/index.html</ref>
  
Stöppler tritt regelmäßig als Befürworter und Therapeut nicht zugelassener oder umstrittener Therapiemethoden in Erscheinung. Er ist auch Vortragsredner zu mehreren [[pseudomedizin]]ischen und [[alternativmedizin]]ischen Methoden. Stöppler ist Mitglied des Zentralverband der Ärzte für Naturheilverfahren und Regulationsmedizin (ZAEN).
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Stöppler tritt regelmäßig als Befürworter und Therapeut nicht zugelassener oder umstrittener Therapiemethoden in Erscheinung. Er ist auch Vortragsredner zu mehreren [[pseudomedizin]]ischen und [[alternativmedizin]]ischen Methoden und trat auf mindestens zwei Konferenzen (4/2013 und 12/2013 in Frankfurt/Main und Dubai) zum nicht zugelassenen Mittel [[GcMAF]] als Vortragsredner auf. Stöppler ist 1997 Gründungsmitglied des Forum Orthomolekulare Medizin in Prävention und Therapie e.V.
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Er ist auch Mitglied des Zentralverband der Ärzte für Naturheilverfahren und Regulationsmedizin (ZAEN).
 
==Kurzbiographie==
 
==Kurzbiographie==
 
Stöppler studierte Humanmedizin an den Universitäten Regensburg, Lübeck, Würzburg und Marburg. 1987 erfolgte Promotion zum Dr. med. am Fachbereich Humanmedizin der Universität Marburg. Danach folgte eine Assistenzarzttätigkeit von 1986 bis 1991 in den Städtischen Kliniken Fulda (Frauenklinik, Orthopädie, Innere Medizin und Chirurgie). Seit Februar 1992 ist Martin Stöppler niedergelassen als Facharzt für Allgemeinmedizin. Er betreibt seit 2002 eine Privatpraxis in Bad Reichenhall.
 
Stöppler studierte Humanmedizin an den Universitäten Regensburg, Lübeck, Würzburg und Marburg. 1987 erfolgte Promotion zum Dr. med. am Fachbereich Humanmedizin der Universität Marburg. Danach folgte eine Assistenzarzttätigkeit von 1986 bis 1991 in den Städtischen Kliniken Fulda (Frauenklinik, Orthopädie, Innere Medizin und Chirurgie). Seit Februar 1992 ist Martin Stöppler niedergelassen als Facharzt für Allgemeinmedizin. Er betreibt seit 2002 eine Privatpraxis in Bad Reichenhall.

Version vom 21. September 2015, 20:39 Uhr

Martin Stöppler (geb. 1957) ist ein deutscher promovierter Allgemeinmediziner aus Bad Reichenhall. Auf mehreren Webseiten des Internet wird er als Arzt mit den Tätigkeitsschwerpunkten Akupunktur, Homöopathie, Naturheilverfahren, Krebsbehandlung, Alternativmedizin, Ernährungsmedizin, Orthomolekulare Medizin, Ganzheitsmedizin und Vitamine genannt. Nach eigenen Angaben: Schwerpunkt: Entgiftungen, biologische Krebstherapien u.a. mit Amygdalin; GcMAF; zum Teil extrem hochdosierte orthomolekulare Therapien mit u.a. Vitamin D3 etc...[1]

Stöppler tritt regelmäßig als Befürworter und Therapeut nicht zugelassener oder umstrittener Therapiemethoden in Erscheinung. Er ist auch Vortragsredner zu mehreren pseudomedizinischen und alternativmedizinischen Methoden und trat auf mindestens zwei Konferenzen (4/2013 und 12/2013 in Frankfurt/Main und Dubai) zum nicht zugelassenen Mittel GcMAF als Vortragsredner auf. Stöppler ist 1997 Gründungsmitglied des Forum Orthomolekulare Medizin in Prävention und Therapie e.V.

Er ist auch Mitglied des Zentralverband der Ärzte für Naturheilverfahren und Regulationsmedizin (ZAEN).

Kurzbiographie

Stöppler studierte Humanmedizin an den Universitäten Regensburg, Lübeck, Würzburg und Marburg. 1987 erfolgte Promotion zum Dr. med. am Fachbereich Humanmedizin der Universität Marburg. Danach folgte eine Assistenzarzttätigkeit von 1986 bis 1991 in den Städtischen Kliniken Fulda (Frauenklinik, Orthopädie, Innere Medizin und Chirurgie). Seit Februar 1992 ist Martin Stöppler niedergelassen als Facharzt für Allgemeinmedizin. Er betreibt seit 2002 eine Privatpraxis in Bad Reichenhall.

Aktivitäten auf pseudomedizinischem Gebiet

Stöppler ist Befürworter einer Therapie mit dem nicht zugelassenen Arzneimittel Amygdalin (in der Werbung auch Vitamin B17 genannt). Er hielt Vorträge zur Orthomolekularen Medizin.[2] Stöppler hielt einen Vortrag vor der VHS Bad Reichenhall zum Thema "Sauerstoff (Oxyvenierung) – der Universalschlüssel zu mehr Gesundheit?!"[3]

Engagement für GcMAF

Stöppler engagierte sich für das nicht zugelassene Arzneimittel GcMAF und trat 2013 auf der "2nd GcMAF Immunology Conference" in Dubai auf.

Quellennachweise

  1. http://www.consilium3m.de/page3/page4/page30/index.html
  2. Udo Böhm und Martin Stöppler, Chronisches Müdigkeitssyndrom: eine orthomolekularmedizinische Therapieempfehlung, Neue Nutriologische Beiträge Nr. 16
  3. Zitat Ankündigung: Dr. med. Martin Stöppler
    Bei der Oxyvenierungstherapie handelt es sich um eine Infusionsbehandlung mit reinem Sauerstoff, dem Elixier unseres Lebens. Die Wirkungen, die dabei erzielt werden können, klingen unglaublich! Z. B. kann der Cholesterinspiegel gesenkt, der Zuckerstoffwechsel (Diabetes mellitus) verbessert, ja der gesamte Stoffwechsel optimiert werden. Auch Herzinfarkt und Schlaganfall können dadurch in ihren Folgen gemindert bzw. verhindert werden. Im Vortrag wird die Therapie näher vorgestellt.