Kristallzelle: Unterschied zwischen den Versionen

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*Kristallzelle nach [[Reid-Zelle|Marcus Albert Reid]], auch Kristallzelle mit Permanentenergiefluss genannt
 
*Kristallzelle nach [[Reid-Zelle|Marcus Albert Reid]], auch Kristallzelle mit Permanentenergiefluss genannt
*Calciumcarbonatbatterie, in der Vorstellung als Kristallzelle nach Guy Hary aus Luxemburg. Der berentete Elektriker Hary baute eine Calciumcarbonatbatterie mit Graphit und Essig. 30 zusammengeschaltete Zellen ergeben dabei eine abgegebene Spannung von 12 V. Der entnehmbare Strom liegt jedoch nur bei 0,01 A (10 mA), was einer entnehmabren Leistung von 120 Milliwatt (mW) entspricht. Batterien mit Calciumcarbonat (CaCO3, auch einfach Kalk genannt) sind schon lange bekannt<ref>https://reset.org/blog/batterie-aus-bioabfall-eierschalen-werden-zum-stromspeicher-05162019</ref><ref>https://www.wissenschaft.de/technik-digitales/mit-eierschalen-energie-speichern/</ref> und werden scherzhaft auch Eier-Akku genannt, da in Eierschalen viel Calciumcarbonat enthalten ist. Derartige Kristallzellen erwähnt der deutsche Erfinder [[Claus Wilhelm Turtur]] in einer Onlineveröffentlichung auf den Webseiten der Ostfalia Hochschule als eine Art Geheimtip und behauptet in diesem Zusammenhang phantastisch anmutende Energiegehalte. Eine derartike Zelle taucht auch in seinem Buch "Freie Energie für alle Menschen" auf. Bei dieser gelegenheit veröffentlicht er eine Art Bauanleitung mit Kalk, Essig, Graphit, Wasser, Kupfer und Aluminium auf Seite 52 in seinem Buch. Er geht soweit anzunehmen, dass durch Zusammenschaltung der Kristallzellen die Stromversorgung eines Einfamilienhauses über Jahre hinweg zu decken sei, ohne einen herkömmlichen Stromanschluss zu nutzen. Die Nutzung von Calciumcarbonat als Elektrodenmaterial für Lithiumakkus erwähnen sowohl Hary als auch Turtur nicht.
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*Calciumcarbonatbatterie, in der Vorstellung als Kristallzelle nach Guy Hary aus Luxemburg. Der berentete Elektriker Hary baute eine Calciumcarbonatbatterie mit Graphit und Essig. 30 zusammengeschaltete Zellen ergeben dabei eine abgegebene Spannung von 12 V. Der entnehmbare Strom liegt jedoch nur bei 0,01 A (10 mA), was einer entnehmabren Leistung von 120 Milliwatt (mW) entspricht. Batterien mit [https://de.wikipedia.org/wiki/Calciumcarbonat Calciumcarbonat (CaCO3, auch einfach Kalk genannt)] sind schon lange bekannt<ref>https://reset.org/blog/batterie-aus-bioabfall-eierschalen-werden-zum-stromspeicher-05162019</ref><ref>https://www.wissenschaft.de/technik-digitales/mit-eierschalen-energie-speichern/</ref> und werden scherzhaft auch Eier-Akku genannt, da in Eierschalen viel Calciumcarbonat enthalten ist. Derartige Kristallzellen erwähnt der deutsche Erfinder [[Claus Wilhelm Turtur]] in einer Onlineveröffentlichung auf den Webseiten der Ostfalia Hochschule als eine Art Geheimtip und behauptet in diesem Zusammenhang phantastisch anmutende Energiegehalte. Eine derartike Zelle taucht auch in seinem Buch "Freie Energie für alle Menschen" auf. Bei dieser gelegenheit veröffentlicht er eine Art Bauanleitung mit Kalk, Essig, Graphit, Wasser, Kupfer und Aluminium auf Seite 52 in seinem Buch. Er geht soweit anzunehmen, dass durch Zusammenschaltung der Kristallzellen die Stromversorgung eines Einfamilienhauses über Jahre hinweg zu decken sei, ohne einen herkömmlichen Stromanschluss zu nutzen. Die Nutzung von Calciumcarbonat als Elektrodenmaterial für Lithiumakkus erwähnen sowohl Hary als auch Turtur nicht.
 
*Crystal Battery / Hiroshima cell) nach [[John Hutchison]]
 
*Crystal Battery / Hiroshima cell) nach [[John Hutchison]]
 
*Kristallzelle nach Labakanne
 
*Kristallzelle nach Labakanne

Version vom 7. März 2021, 14:11 Uhr

Kristallzelle nach Marcus Reid

Kristallzellen sind nichtaufladbare galvanische Zellen (Primärelemente), zu denen phantastische Behauptungen in der Freien Energie Szene verbreitet werden. Derartige Kristallzellen sind in verschiedenen Veröffentlichungen unter verschiedenen Bezeichnungen bekannt gemacht worden. Im deutschen Sprachraum herscht der Begriff Kristallzelle vor.

Varianten

  • Kristallzelle nach Marcus Albert Reid, auch Kristallzelle mit Permanentenergiefluss genannt
  • Calciumcarbonatbatterie, in der Vorstellung als Kristallzelle nach Guy Hary aus Luxemburg. Der berentete Elektriker Hary baute eine Calciumcarbonatbatterie mit Graphit und Essig. 30 zusammengeschaltete Zellen ergeben dabei eine abgegebene Spannung von 12 V. Der entnehmbare Strom liegt jedoch nur bei 0,01 A (10 mA), was einer entnehmabren Leistung von 120 Milliwatt (mW) entspricht. Batterien mit Calciumcarbonat (CaCO3, auch einfach Kalk genannt) sind schon lange bekannt[1][2] und werden scherzhaft auch Eier-Akku genannt, da in Eierschalen viel Calciumcarbonat enthalten ist. Derartige Kristallzellen erwähnt der deutsche Erfinder Claus Wilhelm Turtur in einer Onlineveröffentlichung auf den Webseiten der Ostfalia Hochschule als eine Art Geheimtip und behauptet in diesem Zusammenhang phantastisch anmutende Energiegehalte. Eine derartike Zelle taucht auch in seinem Buch "Freie Energie für alle Menschen" auf. Bei dieser gelegenheit veröffentlicht er eine Art Bauanleitung mit Kalk, Essig, Graphit, Wasser, Kupfer und Aluminium auf Seite 52 in seinem Buch. Er geht soweit anzunehmen, dass durch Zusammenschaltung der Kristallzellen die Stromversorgung eines Einfamilienhauses über Jahre hinweg zu decken sei, ohne einen herkömmlichen Stromanschluss zu nutzen. Die Nutzung von Calciumcarbonat als Elektrodenmaterial für Lithiumakkus erwähnen sowohl Hary als auch Turtur nicht.
  • Crystal Battery / Hiroshima cell) nach John Hutchison
  • Kristallzelle nach Labakanne

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Quellennachweise