John Mack: Unterschied zwischen den Versionen

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John Edward Mack war ein US-Amerikanischer Professor der Psychatrie an der Harvard-University. Er wurde bekannt, weil er gegen Ende seiner Arbeitszeit Forschungen mit angeblich von UFOs entführten Personen durchführte. Er wurde von [[Budd Hopkins]] auf das Thema aufmerksam gemacht.
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'''John Edward Mack''' (4. Oktober 1929 - 27. September 2004) war ein US-amerikanischer Psychiater mit Lehrstuhl an der Harvard-University. Er wurde bekannt, weil er gegen Ende seines Berufslebens Forschungen mit angeblich von [[UFO]]s [[Entführung durch Außerirdische|entführten Personen]] durchführte. Er wurde von [[Budd Hopkins]] auf das Thema aufmerksam gemacht.
  
John Mack erhält deswegen viel Aufmerksamkeit, weil er einer der wenigen echten Wissenschafter ist, die sich mit dem UFO-Phänomen außeinandersetzten. Er unterhält eine Art Selbsthilfegruppe von Entführungsopfern.
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John Mack erhält viel Aufmerksamkeit, weil er einer der wenigen Wissenschaftler war, die sich mit dem UFO-Phänomen ernsthaft auseinandersetzte. Er gründete eine Art Selbsthilfegruppe für angebliche Entführungsopfer Außerirdischer.
  
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Kritisiert wurde Mack beispielsweise von Carl Sagan, der ihm vorwarf, seine gesamte Forschung basiere ausschließlich auf den Aussagen angeblich Betroffener. Mack könne keinen einzigen Beweis vorlegen.
  
Kritisiert wurde Mack beispielsweise von Carl Sagan, der ihm vorwarf, seine gesamte Forschung basiere rein auf den Aussagen angeblich Betroffener. Mack könne keinen einzigen Beweis vorlegen.
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Eine Forscherin mit Namen Donna Basset meldete sich für Macks Selbsthilfegruppe und tischte ihm eine frei erfundene Geschichte auf. Laut ihrer Aussage reagierte Mack sehr leichtgläubig und fragte nicht kritisch nach.
  
Eine Forscherin mit Namen Donna Basset meldete sich für Macks Selbsthilfegruppe und tischte ihm eine frei erfundene Story auf. Laut ihrer Aussage reagierte Mack sehr leichtgläubig und fragte nicht kritisch nach.
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==Links==
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* http://www.focus.de/kultur/leben/psychiatrie-treffen-der-aliens_aid_148147.html
 

Aktuelle Version vom 22. Februar 2013, 17:21 Uhr

John Edward Mack (4. Oktober 1929 - 27. September 2004) war ein US-amerikanischer Psychiater mit Lehrstuhl an der Harvard-University. Er wurde bekannt, weil er gegen Ende seines Berufslebens Forschungen mit angeblich von UFOs entführten Personen durchführte. Er wurde von Budd Hopkins auf das Thema aufmerksam gemacht.

John Mack erhält viel Aufmerksamkeit, weil er einer der wenigen Wissenschaftler war, die sich mit dem UFO-Phänomen ernsthaft auseinandersetzte. Er gründete eine Art Selbsthilfegruppe für angebliche Entführungsopfer Außerirdischer.

Kritik

Kritisiert wurde Mack beispielsweise von Carl Sagan, der ihm vorwarf, seine gesamte Forschung basiere ausschließlich auf den Aussagen angeblich Betroffener. Mack könne keinen einzigen Beweis vorlegen.

Eine Forscherin mit Namen Donna Basset meldete sich für Macks Selbsthilfegruppe und tischte ihm eine frei erfundene Geschichte auf. Laut ihrer Aussage reagierte Mack sehr leichtgläubig und fragte nicht kritisch nach.

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