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Irene Schlingensiepen-Brysch ist eine deutsche promovierte Ärztin, Autorin und Homöopathin. Sie ist Erfinderin der "homöopathischen Quellenmethode", einer Variante der Homöopathie, genauer gesagt der Sankaran-Methode. Irene Schlingensiepen ist Autorin des umstrittenen Werks "Homöopathie für Skeptiker". Schlingensiepen trat am 31. März 2014 in der Fernsehsendung (ARD) "hart aber fair" des Homöopathieanhängers Frank Plasberg auf (Heilen, egal wie – welche Medizin darf es denn sein?) und konnte bei dieser Gelegenheit ihr Werk "Homöopathie für Skeptiker" einem Millionenpublikum bekannt machen.[1]

Auf ihrer Internethomepage behauptet Irene Schlingensiepen, dass sie von der Existenz "zwölf verschiedener Ebenen des Bewusstseins" ausgehe. In der wissenschaftlichen Medizin sind derartige zwölf Bewusstseinsebenen unbekannt.

Homöopathische Quellenmethode nach Schlingensiepen

Irene Schlingensiepen ist Erfinderin der Methode der "Quellen-Anamnese" oder "Quellenmethode", einer Variante der "Empfindungstheorie" des Inders Rayan Sankaran, auch bekannt als "Sankaran-Methode". Die Methode selbst ist dem Spektrum der Methoden der Komplexmittelhomöopathie zuzuordnen, die im offensichtlichen Widerspruch steht zur Lehre der klassischen Homöopathie nach Samuel Hahnemann. Im Gegensatz zur klassischen Homöopathie werden hier Doppel- oder Kombinationsmittel eingesetzt. Die verschiedenen Substanzen sollen sich dabei nicht gegenseitig in ihrer postulierten Wirkung beeinflussen können. Anhänger der Klassischen Homöopathen lehnen die Komplexmittelhomöopathie ab und kritisieren insbesondere, dass es für die Komplexmittelmischungen keine homöopathische Arzneimittelprüfung an Gesunden gegeben habe.

Buch "Homöopathie für Skeptiker

(fehlt)

Werke

  • Die Quelle spricht
  • Homöopathie für Skeptiker

Weblinks

Quellennachweise