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Die antíxoidativen Eigenschaften von Ingwer sind begrenzt und beruhen vor allem auf der Hemmung von Stickstoffoxiden.  
 
Die antíxoidativen Eigenschaften von Ingwer sind begrenzt und beruhen vor allem auf der Hemmung von Stickstoffoxiden.  
 
==Studienlage==
 
==Studienlage==
Epidemiologische Studien, die einen Zusammenhang der vielfältig behaupteten positiven Effekte und dem Konsum von Ingwer liegen nicht vor.
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Epidemiologische Studien, die einen Zusammenhang der vielfältig behaupteten positiven Effekte und dem Konsum von Ingwer belegen liegen nicht vor.
 
Bei In-Vitro-Versuche mit Ingwerstoffen wurde die Verhinderung der Entstehung von Blutgefäßen in Tumoren beobachtet. Diese und andere Schutzmechanismen werden in einer Übersichtsarbeit aus dem Jahre 2009 beschrieben <ref>Na H-K, Kundu J, Suhr Y-J, Antioxidant , inflammatory and anticarcinogen effects of Ginger….,eds. Chemoprevention of Cancer and DNA-Damage  by Dietary Factors,  Weinheim: Wiley-VCH, 2009: 483-498</ref>
 
Bei In-Vitro-Versuche mit Ingwerstoffen wurde die Verhinderung der Entstehung von Blutgefäßen in Tumoren beobachtet. Diese und andere Schutzmechanismen werden in einer Übersichtsarbeit aus dem Jahre 2009 beschrieben <ref>Na H-K, Kundu J, Suhr Y-J, Antioxidant , inflammatory and anticarcinogen effects of Ginger….,eds. Chemoprevention of Cancer and DNA-Damage  by Dietary Factors,  Weinheim: Wiley-VCH, 2009: 483-498</ref>
 
Ebenfalls In-Vitro wurde eine Auswirkung von Ingwer-Inhaltsstoffen, bei der Hemmung von Keimen beobachtet, die eine Heliobacter-Pylory-Infektion fördern, diese wiederum sind assoziiert mit einem erhöhten  Risiko von Tumorerkrankungen.  
 
Ebenfalls In-Vitro wurde eine Auswirkung von Ingwer-Inhaltsstoffen, bei der Hemmung von Keimen beobachtet, die eine Heliobacter-Pylory-Infektion fördern, diese wiederum sind assoziiert mit einem erhöhten  Risiko von Tumorerkrankungen.  
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