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===Masterstudiengang Homöopathie===
 
===Masterstudiengang Homöopathie===
 
In Zusammenarbeit mit dem [[Deutscher Zentralverein homöopathischer Ärzte e.V.|Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte&nbsp;(DZVhÄ)]] wollte die Universität an der Europäischen Bibliothek für Homöopathie einen Masterstudiengang Homöopathie anbieten. Der Start war für das Wintersemester 2010/2011 geplant. Zielgruppe sollten Ärzte, Zahn– und Tierärzte sowie Apotheker sein, die in zwei Jahren berufsbegleitend einen Masterabschluss in Homöopathie erwerben könnten. Als Thema für eine Masterarbeit wurde z.B. eine [[homöopathische Arzneimittelprüfung]] vorgeschlagen.<ref>http://www.dzvhae.com/portal/loader.php?navigation=74441&org=74328&seite=74636</ref> Im September 2011 erhielt EsoWatch Kenntnis von einem Schreiben des Dezernats Studienangelegenheiten der Universität Magdeburg, wonach der "Studiengang Homoeopathie nicht eröffnet wird". Die Gründe sind nicht bekannt. Der DZVhÄ ist derzeit auf der Suche nach einer Universität, wo dieser Masterstudiengang stattfinden kann.
 
In Zusammenarbeit mit dem [[Deutscher Zentralverein homöopathischer Ärzte e.V.|Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte&nbsp;(DZVhÄ)]] wollte die Universität an der Europäischen Bibliothek für Homöopathie einen Masterstudiengang Homöopathie anbieten. Der Start war für das Wintersemester 2010/2011 geplant. Zielgruppe sollten Ärzte, Zahn– und Tierärzte sowie Apotheker sein, die in zwei Jahren berufsbegleitend einen Masterabschluss in Homöopathie erwerben könnten. Als Thema für eine Masterarbeit wurde z.B. eine [[homöopathische Arzneimittelprüfung]] vorgeschlagen.<ref>http://www.dzvhae.com/portal/loader.php?navigation=74441&org=74328&seite=74636</ref> Im September 2011 erhielt EsoWatch Kenntnis von einem Schreiben des Dezernats Studienangelegenheiten der Universität Magdeburg, wonach der "Studiengang Homoeopathie nicht eröffnet wird". Die Gründe sind nicht bekannt. Der DZVhÄ ist derzeit auf der Suche nach einer Universität, wo dieser Masterstudiengang stattfinden kann.
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==Hochschule Mittweida==
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Im Studiengang Wirschaftswissenschaften der Fachhochschule Mittweida in Sachsen wurde 2009 eine Diplomarbeit abgeschlossen,<ref>Berger C: Präventionsmaßnahmen bei Exposition elektromagnetischer Felder an EDV Arbeitsplätzen: Untersuchung des Nutzens für ArbeitnehmerInnen und das Unternehmen. Hochschule Mittweida (FH), Fachhochschul-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen, Diplomarbeit, 2009</ref> in der völlig unkritisch das pseudowissenschaftliche Konstrukt des "Magnetfeld-Ausgleichs" von [[Walter Medinger]] und dessen Firma [[IIREC]] umfangreich behandelt und als "Pflichtbestandteil jeden Schutzkonzeptes" bezeichnet wird. Medinger ist Zweitgutachter der Diplomarbeit.
    
==Ludwig-Maximilians-Universität München==
 
==Ludwig-Maximilians-Universität München==
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