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An der Charité Berlin wurde innerhalb des Institutes für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie der Projektbereich Komplementärmedizin eingerichtet. Dessen Leiterin war von 2008 bis 2013 die Epidemiologin [[Claudia Witt]], für die eine Stiftungsprofessur eingerichtet wurde. Finanziert wurde diese durch die [[Karl und Veronica Carstens-Stiftung]] mit einer Million Euro über fünf Jahre. Inzwischen hat die Charité einen Lehrstuhl am gleichen Institut eingerichtet. Ziel ist die Integration der [[Pseudomedizin]] in die evidenzbasierte Medizin.
 
An der Charité Berlin wurde innerhalb des Institutes für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie der Projektbereich Komplementärmedizin eingerichtet. Dessen Leiterin war von 2008 bis 2013 die Epidemiologin [[Claudia Witt]], für die eine Stiftungsprofessur eingerichtet wurde. Finanziert wurde diese durch die [[Karl und Veronica Carstens-Stiftung]] mit einer Million Euro über fünf Jahre. Inzwischen hat die Charité einen Lehrstuhl am gleichen Institut eingerichtet. Ziel ist die Integration der [[Pseudomedizin]] in die evidenzbasierte Medizin.
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Folgende Projekte bzw. Studien laufen derzeit dazu<ref>http://www.charite.de/epidemiologie/german/ag_witt_forschung.html</ref>:
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Folgende Projekte bzw. Studien wurden dazu durchgeführt:<ref>http://www.charite.de/epidemiologie/german/ag_witt_forschung.html</ref>
    
*Stimulation von „gastric slow waves“ durch [[Akupunktur]] – eine randomisierte kontrollierte Studie<ref>http://www.charite.de/epidemiologie/german/projekte/gastric_slow_waves.html</ref>  
 
*Stimulation von „gastric slow waves“ durch [[Akupunktur]] – eine randomisierte kontrollierte Studie<ref>http://www.charite.de/epidemiologie/german/projekte/gastric_slow_waves.html</ref>  
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