Gustav Hans Weber: Unterschied zwischen den Versionen

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===Unschädlichmachung von Radioaktivität===
 
===Unschädlichmachung von Radioaktivität===
Mit Webers "Verfahren zur Unschädlichmachung von Radioaktivität" von Kernbrennstäben und eines Konzepts zu einer "Atomkernresonanz"<ref>[http://blip.tv/andyov/dr-hans-weber-stellt-neues-konzept-zur-atomkernresonanz-und-zur-unschädlichmachung-von-radioaktivität-vor-5143325 Hans Weber stellt sein "optimiertes Verfahren zur Reduktion der Radioaktivität von Brennstäben mit parallelem Energiegewinn" in einem Vortrag vor</ref> könne die Radioaktivität von Brennstäben in Atomkraftwerken auf ein "absolutes Minimum" reduziert und gleichzeitig Energie gewonnen werden. Die Erfindung (als "Neues Verfahren mit Nutzung der Schwingungsenergie über Vibronenanregung" bzw. "Space-Quanta-Generator with Magnetic Resonant-Coupling" bezeichnet) soll Kraftwerke ermöglichen, die Energie aus der Brown'schen Molekularbewegung gewinnen. Weber spricht in diesem Zusammenhang verkomplizierend von einer "Nukleid-Anregung durch Vibronen". Die "Vibronen", die Weber entdeckt haben will, sollen dem in der Physik und am LHC (CERN) lange gesuchten [http://de.wikipedia.org/wiki/Higgs-Boson Higgs-Boson] bzw. "Nullteilchen" entsprechen, das selbst unsichtbar sei.  
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Mit Webers "Verfahren zur Unschädlichmachung von Radioaktivität" von Kernbrennstäben und eines Konzepts zu einer "Atomkernresonanz"<ref>[http://blip.tv/andyov/dr-hans-weber-stellt-neues-konzept-zur-atomkernresonanz-und-zur-unschädlichmachung-von-radioaktivität-vor-5143325 Hans Weber stellt sein "optimiertes Verfahren zur Reduktion der Radioaktivität von Brennstäben mit parallelem Energiegewinn" in einem Vortrag vor]</ref> könne die Radioaktivität von Brennstäben in Atomkraftwerken auf ein "absolutes Minimum" reduziert und gleichzeitig Energie gewonnen werden. Die Erfindung (als "Neues Verfahren mit Nutzung der Schwingungsenergie über Vibronenanregung" bzw. "Space-Quanta-Generator with Magnetic Resonant-Coupling" bezeichnet) soll Kraftwerke ermöglichen, die Energie aus der Brown'schen Molekularbewegung gewinnen. Weber spricht in diesem Zusammenhang verkomplizierend von einer "Nukleid-Anregung durch Vibronen". Die "Vibronen", die Weber entdeckt haben will, sollen dem in der Physik und am LHC (CERN) lange gesuchten [http://de.wikipedia.org/wiki/Higgs-Boson Higgs-Boson] bzw. "Nullteilchen" entsprechen, das selbst unsichtbar sei.  
  
 
Weber glaubt, dass in Zukunft mit seinem Verfahren Atomkraftwerke "ohne strahlendes Material" realisierbar seien. Die Firma Transaltec AG soll 2011 das Verfahren zum Patent angemeldet haben (in Patentregistern ist bislang allerdings keine solche Anmeldung auffindbar). Nach Weber soll es möglich sein, "Kernschwingungen" in elektrischen Strom umwandeln zu können. Es handele sich dabei um eine "innere Kernenergiekonversion ohne Strahlung", bei der der Atomkern auf einen "tieferen Energiezustand" zurückgehe, ein Elektron aus der Schale ausgesandt werde und dabei der Atomkern selbst "intakt bleibe". Als Folge dieser angenommenen Vorgänge nehme die gemeinte "Vibration" ab, es komme quasi zu einer spontanen Abkühlung des Atomkerns. Eine Vorrichtung mit Ringkernspulen soll laut Weber eine "Resonanz" mit der gemeinten "Nuklearschwingung" erlauben und auf diese Weise Energie aus einem unerschöpflichen [[Äther|"Ätherfeld"]] auskoppeln können, was zur Bildung eines [[Perpetuum Mobile]] führen soll. Im Jahre 2004 soll eine Firma namens ICB in Zug einen funktionierenden Prototyp gebaut haben.
 
Weber glaubt, dass in Zukunft mit seinem Verfahren Atomkraftwerke "ohne strahlendes Material" realisierbar seien. Die Firma Transaltec AG soll 2011 das Verfahren zum Patent angemeldet haben (in Patentregistern ist bislang allerdings keine solche Anmeldung auffindbar). Nach Weber soll es möglich sein, "Kernschwingungen" in elektrischen Strom umwandeln zu können. Es handele sich dabei um eine "innere Kernenergiekonversion ohne Strahlung", bei der der Atomkern auf einen "tieferen Energiezustand" zurückgehe, ein Elektron aus der Schale ausgesandt werde und dabei der Atomkern selbst "intakt bleibe". Als Folge dieser angenommenen Vorgänge nehme die gemeinte "Vibration" ab, es komme quasi zu einer spontanen Abkühlung des Atomkerns. Eine Vorrichtung mit Ringkernspulen soll laut Weber eine "Resonanz" mit der gemeinten "Nuklearschwingung" erlauben und auf diese Weise Energie aus einem unerschöpflichen [[Äther|"Ätherfeld"]] auskoppeln können, was zur Bildung eines [[Perpetuum Mobile]] führen soll. Im Jahre 2004 soll eine Firma namens ICB in Zug einen funktionierenden Prototyp gebaut haben.

Version vom 2. Januar 2013, 10:00 Uhr

Datei:Gustav Hans Weber.jpg.jpg
Gustav Hans Weber auf der Webseite der Transaltec AG

Gustav Hans Weber (geb. 15. Oktober 1941) ist ein promovierter Schweizer Physiker, Erfinder, Geschäftsmann und Freie Energie-Enthusiast. Hans Weber betreibt im Schweizer Spreitenbach ein "Institut für Bionik" und ist mit Adolf Schneider für die Schweizer Firma Transaltec AG tätig. Weber ist auch für die Firmen "ICB Innovationscenter Bionik AG" und "ICEC Holding AG" tätig. Er befasst sich vornehmlich mit der so genannten kalten Fusion und hielt werbend gehaltene Vorträge etwa zum Thema des Focardi-Rossi-Energiekatalysator. Weber soll von 1979 bis 1984 am Eidgenössischen Institut für Reaktorforschung (EIR) in Würenlingen sowie auch in der Vergangenheit Sicherheitsverantwortlicher eines Schweizer Atomkraftwerkes gewesen sein.

Weber ist auch Übersetzer einiger Werke aus dem Bereich der "Freien Energie".[1]

Weber wird als Vorstandsmitglied der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Freie Energie (SAFE) genannt und bezeichnet sich selbst als Bioniker, Nuklearphysiker und Thermodynamiker, aus wahlweise Zug, Zürich oder London. Nach eigenen Angaben sei er der "erste Bioniker der Schweiz" gewesen und habe ein "Dr. Hans Weber-Anneler Bioniklabor für Innovationen" in Brugg betrieben, wo er "kalte Fusion"-Forschung unter der Bezeichnung "Elektrokrit" betrieben habe. 1994 geriet das Labor in Konkurs und wurde zwangsversteigert.[2]

Seine Erfindungen fanden im wissenschaftlichen Bereich keine erkennbare Rezeption. Auf Beachtung stießen sie hingegen im NET-Journal von Adolf Schneider, mit dem Weber geschäftlich verbunden ist.

Erfindungen und Entdeckungen

Pyrooszillator und "heat trap" nach Weber: zirkulierendes Wasser mit harmonisch-veränderlicher Temperatur soll einen selbstschwingenden elektrischen Oszillator nicht nur mit Energie versorgen, sondern auch die Abgabe elektrischer Energie ermöglichen.[3]
Erfindung von Hans Weber[4]
Hans Weber (links) mit Adolf Schneider und Ehefrau Inge Schneider[5]

Erzeugung elektrischer Energie aus Wärme

Weber ist Erfinder eines "pyroelektrischen" Verfahrens zur Erzeugung elektrischer Energie aus Wärme. Die Webersche "Heat Trap" (Wärmefalle) wird von ihm auch als Konverter bezeichnet und soll Wärme (Temperaturbereich zwischen 30 und 90 Grad Celsius) in elektrischen Strom (genannt werden 10 kW Leistung) umwandeln. Dabei sollen pyroeletrische Kristalle in einem "Pyrooszillator" ("Pyrocell") eingesetzt werden. Da mit Hilfe des pyroelektrischen Effekts nur Temperaturänderungen zu Spannungsänderungen führen, soll sein Pyrooszillator nicht nur nach dem Prinzip eines üblichen elektrischen Oszillators funktionieren, sondern eine Art Hybrid aus pyroelektrischem Wandler und elektrischen Oszillator sein (siehe Abbildung). Sein den bekannten Gegebenheiten der wissenschaftlichen Thermodynamik widersprechender Pyroozillator soll dabei ohne elektrische Energiequelle funktionieren und trotzdem elektrische Energie an einem Superkondensator zur Verfügung stellen. Die von ihm vermutete Energiequelle soll dabei die vom deutschen Psychiater Wilhelm Reich angenommene Bionenergie aus seiner Orgonforschung sein.[6] Ein Marcus Albert Reid hatte 2008 (unabhängig von Weber) ein gleiches Prinzip unter der Bezeichnung "Crystal Cell" vorgestellt und behauptet, bei 23 Grad eine nicht erklärbare Leistung von 1 mW beobachtet zu haben.[7]

Unschädlichmachung von Radioaktivität

Mit Webers "Verfahren zur Unschädlichmachung von Radioaktivität" von Kernbrennstäben und eines Konzepts zu einer "Atomkernresonanz"[8] könne die Radioaktivität von Brennstäben in Atomkraftwerken auf ein "absolutes Minimum" reduziert und gleichzeitig Energie gewonnen werden. Die Erfindung (als "Neues Verfahren mit Nutzung der Schwingungsenergie über Vibronenanregung" bzw. "Space-Quanta-Generator with Magnetic Resonant-Coupling" bezeichnet) soll Kraftwerke ermöglichen, die Energie aus der Brown'schen Molekularbewegung gewinnen. Weber spricht in diesem Zusammenhang verkomplizierend von einer "Nukleid-Anregung durch Vibronen". Die "Vibronen", die Weber entdeckt haben will, sollen dem in der Physik und am LHC (CERN) lange gesuchten Higgs-Boson bzw. "Nullteilchen" entsprechen, das selbst unsichtbar sei.

Weber glaubt, dass in Zukunft mit seinem Verfahren Atomkraftwerke "ohne strahlendes Material" realisierbar seien. Die Firma Transaltec AG soll 2011 das Verfahren zum Patent angemeldet haben (in Patentregistern ist bislang allerdings keine solche Anmeldung auffindbar). Nach Weber soll es möglich sein, "Kernschwingungen" in elektrischen Strom umwandeln zu können. Es handele sich dabei um eine "innere Kernenergiekonversion ohne Strahlung", bei der der Atomkern auf einen "tieferen Energiezustand" zurückgehe, ein Elektron aus der Schale ausgesandt werde und dabei der Atomkern selbst "intakt bleibe". Als Folge dieser angenommenen Vorgänge nehme die gemeinte "Vibration" ab, es komme quasi zu einer spontanen Abkühlung des Atomkerns. Eine Vorrichtung mit Ringkernspulen soll laut Weber eine "Resonanz" mit der gemeinten "Nuklearschwingung" erlauben und auf diese Weise Energie aus einem unerschöpflichen "Ätherfeld" auskoppeln können, was zur Bildung eines Perpetuum Mobile führen soll. Im Jahre 2004 soll eine Firma namens ICB in Zug einen funktionierenden Prototyp gebaut haben.

Miragraph

Mit der "Miragpraph" genannten Vorrichtung[9] soll es möglich sein, Gravitationswellen, die in der Crank-Szene auch als "Zeitwellen" oder Time Waves" bezeichnet werden. Gravitationswellen sind eine Vorhersage der allgemeinen Relativitätstheorie und äußerst schwierig experimentell nachzuweisen. Bislang ist der Nachweis nur indirekt anhand von astronomischen Beobachtungen gelungen.

Arcmira

Unter der Bezeichnung Arcmira versteht Hans Weber ein von ihm entdecktes "geomantisches" Phänomen, das ihm angeblich einen internationalen Ruf verschafft habe. 2006 ließ sich Weber den Begriff Arcmira in der Schweiz als Wortmarke registrieren.[10] Nach Weber beziehe sich seine Entdeckung auf den Ort Elm, an dem bestimmte Himmelskörper wie Sonne, Mond sowie Sterne zu einem bestimmten Zeitpunkt (beim Übergang vom Fische- zum Wassermann-Zeitalter) durch das so genannte "Martinsloch" scheinen sollen. Weber nannte das Phänomen Arcmira nach dem Stern Mira, der alle 70 Jahre stets am 15. Oktober (Geburtstag von Hans Weber) durch das Martinsloch scheine und dabei nach seinen Vorstellungen jeweils "ein neues Paradigma" einleite. Die örtliche Sehenswürdigkeit Martinsloch entspricht einem seit langer Zeit bekanntem Felsenfenster am großen Tschingelhorn. Durch dieses scheint jeweils im Frühling und im Herbst die Sonne auf die Kirche im Dorf sowie alle 19 Jahre der Vollmond.

Im Jahr 2005 wurde von einem Anton Schaad aus Riniken (Kanton Aargau) eine Firma namens Arcmira Schaad mit dem Geschäftsfeld "Forschung, Entwicklung und Vertrieb im Bereich lebensqualitätsfördernde Produkte" gegründet. Die Firma ist 29.06.2006 Geschäftsaufgabe erloschen.

Veröffentlichungen

  • Hans Weber, Eduard Binggeli "Experimental investigation of the behaviour of a fibre type thermal insulation for high temperature reactors under rapid depressurization", Eidgenössisches Institut für Reaktorforschung Würenlingen. Verlag EIR, 1979

Siehe auch

Weblinks

Video

Quellennachweise

  1. *Broschüre Atmosphärische elektrostatische Antenne, (2000) Autor: Dr.sc.nat. Hans Weber (Übersetzer), Anleitung zum Selbstbau, Übersetzung aus dem Englischen.
    • Der Hendershot-Generator, Autor: Dr.sc.nat. Hans Weber (Übersetzer), Anleitung zum Selbstbau für geringe Kosten, Aus dem Englischen
    • Broschüre Der Hubbard-Generator, Autor: Dr.sc.nat. Hans Weber (Übersetzer), Anleitung zum Selbstbau, Aus dem Englischen
  2. http://www.monetas.ch/htm/655/de/SHAB-Publikationen-Dr-Hans-Weber-Anneler.htm?subj=1538061
  3. Bild: http://www.borderlands.de/Links/Heat-Trap-Lecture-090912-Zurich.pdf
  4. Bild: www.teslasociety.ch/info/presse/Kongress_2.pdf
  5. Bild: http://quanthomme.free.fr/carburant/pantonegeet.htm
  6. http://www.borderlands.de/Links/Heat-Trap-Lecture-090912-Zurich.pdf
  7. http://www.vakuumenergie.de/doc/Portfolio.pdf
  8. Hans Weber stellt sein "optimiertes Verfahren zur Reduktion der Radioaktivität von Brennstäben mit parallelem Energiegewinn" in einem Vortrag vor
  9. http://wegalink.eu/research/miragraph/miragraph_2010-09.htm
  10. Eidgenössisches Institut für Geistiges Eigentum IGE, Auszug vom 02.01.2013. Marken-Nummer: 554081. Marke: ARCMIRA. Inhaber: Dr. Gustav Hans Weber. Hinterlegungsdatum: 14.11.2006. Ablauf der Schutzfrist: 14.11.2016. Nizza-Klassifikation: 1, 4, 9, 10, 11, 41, 42