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Die Stiftung Warentest veröffentlichte 2006 Untersuchungsergebnisse, nach denen besonders aus Japan stammende Tees teils erhebliche Pestizidbelastungen aufwiesen.<ref>http://www.test.de/themen/essen-trinken/test/Gruener-Tee-Pestizide-in-japanischem-Tee-1390145-1387323/</ref>
 
Die Stiftung Warentest veröffentlichte 2006 Untersuchungsergebnisse, nach denen besonders aus Japan stammende Tees teils erhebliche Pestizidbelastungen aufwiesen.<ref>http://www.test.de/themen/essen-trinken/test/Gruener-Tee-Pestizide-in-japanischem-Tee-1390145-1387323/</ref>
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Getrocknete Blattprodukte - aber ebenso auch das frische Blatt - können mit gesundheitsbedrohlichen Bakterien belastet sein. Da diese Produkte - wie im Falle von Matcha-Pulver - roh und ohne ausreichende Erhitzung konsumiert werden, kann es zu Infektionen mit Salmonellen, Escherichia coli, Listerien u.a. krankmachenden Bakterien kommen. Die Krankheitsverläufe können von einem mehr oder weniger harmlosen Durchfall bis zu lebensbedrohlichen Komplikationen (z.B. durch [https://de.wikipedia.org/wiki/Enterohämorrhagische_Escherichia_coli EHEC]) reichen. Belastungen mit krankmachenden Bakterien werden laut ''BfR'' regelmäßig in Blatt- und Grasprodukten gefunden.<ref>http://www.bfr.bund.de/cm/343/gras-und-blattprodukte-zum-verzehr-koennen-mit-krankmachenden-bakterien-verunreinigt-sein.pdf</ref> Ein Risiko gesteht insbesondere für Schwangere und Personen, deren Abwehrkräfte durch hohes Alter, Vorerkrankungen oder Medikamenteneinnahme geschwächt sind.<ref>https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/lebensmittel/nahrungsergaenzungsmittel/krankmachende-bakterien-in-getrockneten-blatt-und-grasprodukten-17710</ref>
    
==Literatur==
 
==Literatur==

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