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==Ausschreitungen bei Querdenken-Demonstration in Leipzig am 7. November 2020==
 
==Ausschreitungen bei Querdenken-Demonstration in Leipzig am 7. November 2020==
 
Anlässlich einer Querdenken-Demonstration in Leipzig kam es zu Gewalt gegen sowohl Polizei als auch Gegendemonstranten und Journalisten. Demonstranten warfen Flaschen auf die Polizei und es wurden Feuerwerksraketen abgeschossen. Die Gewerkschaft Verdi berichtete über mehrere Angriffe gegen Journalisten.<ref>https://www.jetzt.de/politik/querdenken-in-leipzig-journalist-innen-sprechen-ueber-gewalt-gegen-presse?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE</ref> Zu der Demonstration erschienen mehrere zehntausend Menschen, darunter zahlreiche Neo-Nazi und Hooligans. Die Auflagen wurden weitgehend missachtet. Die Polizei beendete zwar die Veranstaltung, musste aber vor gewaltbereiten Demonstrationsteilnehmern zurückweichen. Vereinzelt waren Reichsflaggen zu sehen. Vor der Demonstration in Leipzig hatten auch die NPD und die Partei Die Rechte ihre Anhänger mobilisiert.
 
Anlässlich einer Querdenken-Demonstration in Leipzig kam es zu Gewalt gegen sowohl Polizei als auch Gegendemonstranten und Journalisten. Demonstranten warfen Flaschen auf die Polizei und es wurden Feuerwerksraketen abgeschossen. Die Gewerkschaft Verdi berichtete über mehrere Angriffe gegen Journalisten.<ref>https://www.jetzt.de/politik/querdenken-in-leipzig-journalist-innen-sprechen-ueber-gewalt-gegen-presse?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE</ref> Zu der Demonstration erschienen mehrere zehntausend Menschen, darunter zahlreiche Neo-Nazi und Hooligans. Die Auflagen wurden weitgehend missachtet. Die Polizei beendete zwar die Veranstaltung, musste aber vor gewaltbereiten Demonstrationsteilnehmern zurückweichen. Vereinzelt waren Reichsflaggen zu sehen. Vor der Demonstration in Leipzig hatten auch die NPD und die Partei Die Rechte ihre Anhänger mobilisiert.
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==Eingriffe in den Zugverkehr im Februar 2021==
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Im Februar 2021 hatten Unbekannte mit Holzlatten befestigte Transparente über Zuggleise im Raum Würzburg gespannt. Dabei wurde ein aus Schweinfurt kommender ICE-Zug beschädigt. Es wurde die Sonderkommission "Werntal" gegründet. Die intensiven Ermittlungen der Beamten konzentrierten sich aufgrund eines Hinweises aus der Bevölkerung auf einen engen Personenkreis um einen 36-jährigen Mann aus dem Landkreis Bad Kissingen und seine 34-jährige Ehefrau. Die mutmaßlichen Tatverdächtigen konnten so ermittelt werden. Es kam zu drei Hausdurchsuchungen in Bad Bocklet, Bad Kissingen und Oberthulba. Erkenntnisse deuten laut Polizei daraufhin, dass es sich um eine Protestaktion von Gegnern der Corona-Maßnahmen handelte.<ref>https://www.br.de/nachrichten/bayern/plakat-ueber-ice-gleis-gespannt-tatverdaechtige-ermittelt,SOgErza</ref>
    
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