Encephaloscan: Unterschied zwischen den Versionen

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Fachliteratur zum Thema lässt sich in medizinischen Datenbanken nicht auffinden. Die Medline-Datenbank meldet keine Treffer bei einer Suche nach "encephaloscan".
 
Fachliteratur zum Thema lässt sich in medizinischen Datenbanken nicht auffinden. Die Medline-Datenbank meldet keine Treffer bei einer Suche nach "encephaloscan".
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Zur Methode liegen nur ungenaue Angaben vor. Demnach soll es sich um eine Ultraschalluntersuchung (Sonographie) handeln. Die mit 2 MHz ausgeführte Untersuchung soll die durch die Herztätigkeit auftretenden Druckschwankungen des Blutflusses im Bereich des Halses getrennt in beiden Körperhälften erfassen. Gesucht wird dabei nach einer Hypo- oder Hyperpulsatilität (fr. hyperpulsatilité, hypopulsatilité), die nach Ansicht der Befürworter der Methode mit einer „Elektrosensibiltät“ oder aber auch der Disposition zur Migräne korrelieren soll.
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Version vom 11. Mai 2011, 22:43 Uhr

Encephaloscan (auch fr. encéphaloscan comparatif, vergleichender Encephaloscan) ist die Bezeichnung für eine Ultraschalluntersuchung, die im Umfeld mobilfunkkritischer Kreise eingesetzt wird, um eine so genannte Elektrosensibilität nachzuweisen. Die in der wissenschaftlichen Medizin unbekannte Methode wird aktuell (Mai 2011) hauptsächlich in Frankreich eingesetzt.

Fachliteratur zum Thema lässt sich in medizinischen Datenbanken nicht auffinden. Die Medline-Datenbank meldet keine Treffer bei einer Suche nach "encephaloscan".

Methode

Zur Methode liegen nur ungenaue Angaben vor. Demnach soll es sich um eine Ultraschalluntersuchung (Sonographie) handeln. Die mit 2 MHz ausgeführte Untersuchung soll die durch die Herztätigkeit auftretenden Druckschwankungen des Blutflusses im Bereich des Halses getrennt in beiden Körperhälften erfassen. Gesucht wird dabei nach einer Hypo- oder Hyperpulsatilität (fr. hyperpulsatilité, hypopulsatilité), die nach Ansicht der Befürworter der Methode mit einer „Elektrosensibiltät“ oder aber auch der Disposition zur Migräne korrelieren soll.