EM-Keramik

Aus Psiram
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Quelle: EM-Frankfurt

EM-Keramik besteht aus Ton, in den EM (Effektive Mikroorganismen) unter Luftabschluß bei ca. 1.000 °C eingebrannt sind. Durch dieses Verfahren sollen Eigenschaften und Informationen von EM beibehalten und weitergegeben werden. Durch das Einbrennen werde die Information nicht geschädigt.

Dieses Erklärungsmuster erfreut sich in esoterischen Kreisen seit einigen Jahren einer wachsenden Beliebtheit.

Die Wirkung soll auf der vitalisierenden und reinigenden, langwelligen Infrarotstrahlung und auf der Entwicklung von Leben fördernden, Fäulnis tilgenden und Fäulnis verhindernden Mikroorganismen beruhen.

Es sei ein spezieller Ton (Kibushi-Ton) für die Herstellung von EM-Keramik ausgewählt worden, der organisches Material von Pflanzen, die Millionen Jahre alt seien, enthalte und die dann Nahrung der Effektiven Mikroorganismen würden. Die urzeitlichen Mikroben hätten noch Enzyme gebildet.

EM1, urzeitliche Mikroben und Pflanzen, sie alle kämen in der EM-Keramik zusammen.

Zitat : Es ist, als so die Ewigkeit in der Keramik eingeschlossen wäre.

Nach Prof. Higa soll die EM-Keramik die außergewöhnliche Fähigkeit besitzen, jede Art von Information aus dem Wasser zu entfernen. Keramik besäße die natürliche Fähigkeit, einen Ionenaustausch und langwellige Infrarotstrahlung zu bewirken, die Informationen aus den Wassermolekülen tilgen und den reinen Originalzustand wieder herstellen soll.

EM besitze dazu die außergewöhnliche Fähigkeit zur Antioxidation, d. h. es könne nicht nur Oxidation verhindern, sondern bereits erfolgte Oxidationen rückgängig machen. Gleichzeitig sei es in der Lage, die ursprüngliche gute magnetische Resonanz der Stoffe wieder herzustellen, also eine Regeneration herbeizuführen. In dieser Kombination könne EM-Keramik die Lebensprozesse und jede Materie in Richtung Regeneration lenken. EM-Keramik stelle das Medium dar, mit dem die EM-Information, die in den Ton eingebrannt wurde, auf das Wasser übertragen wird. Durch das Einbrennen werde die Information nicht geschädigt.


In seinem Buch »Eine Revolution zur Rettung der Erde, Mit Effektiven Mikroorganismen (EM) die Probleme unserer Welt lösen« erklärt Higa das so (Seite 169):

  • Ton ist ein Kolloid mit elektrischer Ladung, das bei Verdichtung seiner elektrischen Eigenschaften die Informationen der Mikroorganismen wie eine Schablone duplizieren kann. Die Theorie, dass Leben aus Ton entstanden ist, hat möglicherweise ihren Ursprung darin, dass Ton tatsächlich die Eigenschaft hat, vielfältige elektrische Informationen aufzunehmen, zu fixieren und zu binden. Daraus folgt, dass EM-Keramik als Schablone für die EM-Information betrachtet werden kann. (…) Wenn man die Keramik mit Wasser in Verbindung bringt, wird es möglich, die EM-Information aus der Schablone herauszuziehen.«

EM-Keramikpulver könne zur Boden- und Substratverbesserung verwendet werden. Dadurch, dass die Effektiven Mikroorganismen in ihrem »Keramikgefängnis« festgehalten werden, blieben sie konzentriert an einem bestimmten Platz, wodurch auch ihre Vermehrung auf diese Stelle fixiert und konzentriert werde Die einmalige magnetische Resonanz von EM-Keramik befähige den Boden außerdem, Energie von außen aufzunehmen, die direkt und indirekt einen positiven Einfluss auf das Pflanzenwachstum hätte.

Man solle das EM-Keramikpulver über die Erde ausstreuen oder einarbeiten. Auf die Beetfläche ausgebracht, wird eine Menge von mindestens 300 Gramm Pulver mit 10 Liter Erde vermischt, für 500 Quadratmeter Fläche empfohlen. Das entspricht einer Menge von 30 Gramm pro Kilogramm Erde bzw. Substrat. Selbstverständlich kann auch mehr Pulver verwendet werden, da eine Überdosierung nicht möglich sei.

Als weitere Einsatzgebiete neben dem Garten werden genannt - bei der Herstellung von Bokashi - in Blumentöpfen - Einarbeitung in Cremes zur Heilung - in Wandfarbe eingearbeitet, verbessert es das Raumklima - über das Obst gesiebt, hält das Lagerobst länger frisch

EM-Keramikpipes

Den gebrannten Ton gibt es in Form von unterschiedlichen „Keramikpipes“.

Die beliebteste Form sind die grauen Pipes, die bei 1.400°C gebrannt wurden. Daher sind sie fast unverwüstlich und da ihre Information nicht verloren geht, sehr lange einsetzbar.

Auch hier ist die Breite der Einsatzgebiete praktisch unbeschränkt

  • in der Blumenvase
  • im Kühlschrank zur besseren Haltung der Lebensmittel
  • im Duschkopf
  • in der Badewanne
  • in der Waschmaschine eingenäht in ein Mikrofasertuch (20 Stück)
  • Toilettenkasten, aufgefädelt auf ein Seil
  • Spülmaschine im Besteckkasten
  • im Wasserkocher
  • in der Wasserflasche beim Sport, bei den Kindern
  • bei der Herstellung von EM-a
  • zur Aufbewahrung von Wasser
  • in den Pflanzentöpfen
  • als vitalisierender Schmuck

Beispiel für die damit verbundenen Versprechungen und Theorie der Wirkung. Offensichtlich ist die direkte Bezugnahme auf Theorien vom informierten Wasser :

Anwendung im Wasserkrug

Man füllt das Wasser aus dem Wasserhahn am besten in einen Krug mit einigen EM-Keramik-Röhrchen und füllt ihn immer wieder auf. Die Röhrchen sind praktisch unbegrenzt haltbar und damit wieder verwendbar. Das Wasser wird zu bestem, reinem Trinkwasser. Das Chlor verflüchtigt sich, die vor allem durch Unreinheiten verursachten großen Molekül-zusammenballungen des Wassers zerfallen, wodurch das Wasser anschmiegsamer wird und für die körperwichtigen Substanzen zu einem besseren Transporteur. Die verunreinigenden Stoffe im Wasser werden durch die Antioxidantien gebunden und abgebaut.

Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass das Wasser eine Transportfunktion hat und diese nur gut ausführen kann, wenn keine negativen Informationen enthalten sind.

Ähnliche Aussagen finden sich auch auf anderen EM-Websites