Andreas Kemmerer: Unterschied zwischen den Versionen

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Auf [http://www.loesungen-erschliessen.de/meta_medizin.phtml seiner Internetseite] bestätigt Kemmerer die bereits seit Anbeginn der Metamedizin bekannte Herkunft dieser Methode als Derivat der [[Germanische Neue Medizin|Germanischen Neuen Medizin]] (GNM). So bezieht sich Kemmerer auch gar nicht erst auf Validierungen oder wissenschaftliche Nachweise der Eignung dieser Methode, sondern verweist GNM/Metamedizin szenetypisch auf anekdotisches, retrospektiv-selektives "bewährtes Wissen" aus einer "biologisch-ganzheitlichen Praxis", sowie auf Werke von [[Ryke Geerd Hamer]], [[Rüdiger Dahlke]] und [[Ernst August Stemmann]]. Auch werden Grafiken gezeigt, die das primitive monokausale Krankheitskonzept analog zu entsprechenden markenrechtlich bereits geschützten Grafiken der GNM aufzeigen sollen, und den komplexen und jeweils völlig unterschiedlichen Krankheitsverläufen akuter und chronischer Krankheiten grotesk widersprechen und offenbar Laien ansprechen sollen. Als weiteren Anreiz sich von ihm nach dieser Außenseitermethodik behandeln zu lassen, führt er an: "[...] das META-Medizin Diagnose & Therapie Verfahren ist „bio-logisch“ nachvollziehbar und jeder kann es i.d.R. leicht an sich selbst und bei anderen überprüfen." Im Unterschied zur GNM wird allerdings etwas bescheidener von "Annahmen" ausgegangen und nicht von angeblichen Gesetzmäßigkeiten. Auch führe eine hamertypische "Gehirnrelais-Markierung" zu einem "schießscheibenförmige[n] Muster, das auf einem Schädel-CT (Computertomogamm) exakt diagnostiziert werden kann" und dessen Lokalisation je nach Konfliktthema und Keimblattzugehörigkeit unterschiedlich sein könne. Hier handelt es sich jedoch bekanntermaßen um ein hypothetisch gebliebenes Phänomen, das von renommierten Radiologen nicht anerkannt ist, für das es keine Nachweise gibt und das sich in der Vergangenheit mehrfach als technischer Artefakt herausgestellt hat. Analog zum Jargon der GNM werden erfundene Begriffe wie
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Auf [http://www.loesungen-erschliessen.de/meta_medizin.phtml seiner Internetseite] bestätigt Kemmerer die bereits seit Anbeginn der Metamedizin bekannte Herkunft dieser Methode als Derivat der [[Germanische Neue Medizin|Germanischen Neuen Medizin]] (GNM). So bezieht sich Kemmerer auch gar nicht erst auf Validierungen oder wissenschaftliche Nachweise der Eignung dieser Methode, sondern verweist GNM/Metamedizin-szenetypisch auf anekdotisches, retrospektiv-selektives "bewährtes Wissen" aus einer "biologisch-ganzheitlichen Praxis" sowie auf Werke von [[Ryke Geerd Hamer]], [[Rüdiger Dahlke]] und [[Ernst August Stemmann]]. Auch werden Grafiken gezeigt, die das primitive monokausale Krankheitskonzept analog zu entsprechenden markenrechtlich bereits geschützten Grafiken der GNM aufzeigen sollen, die den komplexen und jeweils völlig unterschiedlichen Krankheitsverläufen akuter und chronischer Krankheiten grotesk widersprechen und offenbar Laien ansprechen sollen. Als weiteren Anreiz, sich von ihm nach dieser Außenseitermethodik behandeln zu lassen, führt er an: "[...] das META-Medizin Diagnose & Therapie Verfahren ist „bio-logisch“ nachvollziehbar und jeder kann es i.d.R. leicht an sich selbst und bei anderen überprüfen." Im Unterschied zur GNM wird allerdings etwas bescheidener von "Annahmen" ausgegangen und nicht von angeblichen Gesetzmäßigkeiten. Auch führe eine hamertypische "Gehirnrelais-Markierung" zu einem "schießscheibenförmige[n] Muster, das auf einem Schädel-CT (Computertomogamm) exakt diagnostiziert werden kann" und dessen Lokalisation je nach Konfliktthema und Keimblattzugehörigkeit unterschiedlich sein könne. Hier handelt es sich jedoch bekanntermaßen um ein hypothetisch gebliebenes Phänomen, das von renommierten Radiologen nicht anerkannt ist, für das es keine Nachweise gibt und das sich in der Vergangenheit mehrfach als technischer Artefakt herausgestellt hat. Analog zum Jargon der GNM werden erfundene Begriffe wie
 
*Einschlagender biologischer Konfliktschock
 
*Einschlagender biologischer Konfliktschock
 
*Relais im Gehirn
 
*Relais im Gehirn

Version vom 27. Dezember 2010, 18:07 Uhr

Andreas Kemmerer.jpg

Andreas Kemmerer ist ein deutscher Sozialpädagoge und Heilpraktiker aus Oberursel. Kemmerer bezeichnet sich als NLP-Master (DVNLP), Holistisch- "Medizinischer" Kinesiologe (KnR) und META-Medizin-Berater und - Trainer (IMMA).

Metamedizin

Grafik von Kemmerer zur METAmedizin

Auf seiner Internetseite bestätigt Kemmerer die bereits seit Anbeginn der Metamedizin bekannte Herkunft dieser Methode als Derivat der Germanischen Neuen Medizin (GNM). So bezieht sich Kemmerer auch gar nicht erst auf Validierungen oder wissenschaftliche Nachweise der Eignung dieser Methode, sondern verweist GNM/Metamedizin-szenetypisch auf anekdotisches, retrospektiv-selektives "bewährtes Wissen" aus einer "biologisch-ganzheitlichen Praxis" sowie auf Werke von Ryke Geerd Hamer, Rüdiger Dahlke und Ernst August Stemmann. Auch werden Grafiken gezeigt, die das primitive monokausale Krankheitskonzept analog zu entsprechenden markenrechtlich bereits geschützten Grafiken der GNM aufzeigen sollen, die den komplexen und jeweils völlig unterschiedlichen Krankheitsverläufen akuter und chronischer Krankheiten grotesk widersprechen und offenbar Laien ansprechen sollen. Als weiteren Anreiz, sich von ihm nach dieser Außenseitermethodik behandeln zu lassen, führt er an: "[...] das META-Medizin Diagnose & Therapie Verfahren ist „bio-logisch“ nachvollziehbar und jeder kann es i.d.R. leicht an sich selbst und bei anderen überprüfen." Im Unterschied zur GNM wird allerdings etwas bescheidener von "Annahmen" ausgegangen und nicht von angeblichen Gesetzmäßigkeiten. Auch führe eine hamertypische "Gehirnrelais-Markierung" zu einem "schießscheibenförmige[n] Muster, das auf einem Schädel-CT (Computertomogamm) exakt diagnostiziert werden kann" und dessen Lokalisation je nach Konfliktthema und Keimblattzugehörigkeit unterschiedlich sein könne. Hier handelt es sich jedoch bekanntermaßen um ein hypothetisch gebliebenes Phänomen, das von renommierten Radiologen nicht anerkannt ist, für das es keine Nachweise gibt und das sich in der Vergangenheit mehrfach als technischer Artefakt herausgestellt hat. Analog zum Jargon der GNM werden erfundene Begriffe wie

  • Einschlagender biologischer Konfliktschock
  • Relais im Gehirn
  • Keimblattzugehörigkeit
  • Selbstwertkonflikt
  • Konfliktlösung
  • Hängende Heilung
  • Synchrone Abläufe in einem Psyche–Gehirn–Organ–Umfeld

usw. benutzt. Nach Kemmerer könne es auch "[...] in manchen Fällen [...] wichtig sein, [das] Gehirnrelais auf einem Cranialen Computer Tomogramm (CCT) zu analysieren." Aber es werden (wohl aus markenrechtlichen Gründen) auch eigene erfundene Begriffe wie "Signifikantes Emotionales Erlebnis" als Ersatz für DHS eingeführt.

Weblinks