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*James Randi recherchiert, dass die 22 Ausländer, die unmittelbar mit der Öffnung des Grabes von Tutanchamun zu tun hatten, dessen "Fluch" um durchschnittlich mehr als 23 Jahre überlebten: Die Beteiligten starben im Schnitt mit 73 Jahren, womit sie ungefähr ein Jahr älter wurden als andere Personen ihres Standes und ihrer Jahrgänge, zitiert GWUP-Pressesprecher Bernd Harder im "Skeptiker" aus Randis Ergebnissen.
 
*James Randi recherchiert, dass die 22 Ausländer, die unmittelbar mit der Öffnung des Grabes von Tutanchamun zu tun hatten, dessen "Fluch" um durchschnittlich mehr als 23 Jahre überlebten: Die Beteiligten starben im Schnitt mit 73 Jahren, womit sie ungefähr ein Jahr älter wurden als andere Personen ihres Standes und ihrer Jahrgänge, zitiert GWUP-Pressesprecher Bernd Harder im "Skeptiker" aus Randis Ergebnissen.
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*Der britische Sergeant Richard Adamson etwa, der sieben Jahre lang in dem Pharaonengrab schlief, um es zu bewachen war noch 57 Jahre nach diesem Sakrileg gesund und munter. Mehr noch: Weder am Eingang noch an anderer Stelle des Grabes wurde ein Fluch gefunden: "''Tatsächlich finden sich Inschriften mit Bannflüchen nur selten in ägyptischen Gräbern, und wenn, dann nur in Privatgräbern, nicht in denen der Pharaonen. In der Zeit Tutanchamuns waren sie ganz ungebräuchlich",'' stellen James/Thorpe klar. Vermutlich ist der "Fluch" eine reine Erfindung der Presse und der Wachleute gewesen. "''Um Grabräuber weiterhin fern zu halten, kam uns die Sache mit dem Fluch gelegen''", erzählte Sergeant Adamson vor zwanzig Jahren der Daily Mail."<ref>http://www.gwup.org/component/content/article/104-aberglaube/815-segensreicher-pharaonenfluch</ref>
    
==Der Fluch des Özi==
 
==Der Fluch des Özi==
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