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Nachdem das Gutachten vorliegt, und die Hypothese einer Erektionsstörung beim Angeklagten nicht mehr vor Gericht zu halten ist, nimmt die Verteidigung offenbar Bezug auf Fotos aus dem Gutachten. Die abrupt neue Verteigungsstrategie geht nun davon aus dass ihr Mandant den Analverkehrmissbrauch nicht begangen habe könne, da der Umfang des Penis die Penetration des Schliessmuskels nicht ermögliche.   
 
Nachdem das Gutachten vorliegt, und die Hypothese einer Erektionsstörung beim Angeklagten nicht mehr vor Gericht zu halten ist, nimmt die Verteidigung offenbar Bezug auf Fotos aus dem Gutachten. Die abrupt neue Verteigungsstrategie geht nun davon aus dass ihr Mandant den Analverkehrmissbrauch nicht begangen habe könne, da der Umfang des Penis die Penetration des Schliessmuskels nicht ermögliche.   
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Bünterts neue Strategie ist ab nun auch die Behauptung das Kind sei in ihn verliebt gewesen. Er sei in Wirklichkeit das Opfer, obwohl er das Kinder vorher beschenkte und sich laut Angabe des Opfers bemühte die Eltern des Kindes "schlechtzureden", womöglich um den Kontakt zu den Eltern zu stören oder das ####kind von im abhängig zu machen.
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Bünterts neue Strategie ist ab nun auch die Behauptung das Kind sei in ihn verliebt gewesen. Er sei in Wirklichkeit das Opfer, obwohl er das Kinder vorher beschenkte und sich laut Angabe des Opfers bemühte die Eltern des Kindes "schlechtzureden", womöglich um den Kontakt zu den Eltern zu stören oder das Kind von im abhängig zu machen.
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Für den Anlass des angeblich in ihn verliebten Kindes, ihn anzuzeigen, erfand Büntert eine zweite Verschwörung. Die Zeitung "La voz de Galicia" berichtet am 10.7.26 ebenfalls über den Prozess<ref>https://www.lavozdegalicia.es/noticia/sociedad/2026/07/10/pederasta-nazi-alega-impotencia-sexual-tras-haber-victima-abusossiendo-nino/00031783673380724517485.htm</ref> und zitiert eine Aussage des Angeklagten. Demnach wolle sich der Junge rächen. Denn laut einer völlig absurden Ausrede hätte das Kind bei einer Internetsuche zwei Zutaten für ein Produkt gefunden, an dem er selbst "arbeite". Um was für ein Produkt es sich handeln soll, sagt er nicht. Aber er (also Büntert) habe einen ungenannten "Sponsor" gefunden, der ihm 250 Millionen Euro für das Produkt geboten habe. Er habe dem Minderjährigen daraufhin versprochen, ihn im Alter von 18 Jahren zum Geschäftspartner zu machen. Das Kind habe aber eine sofortige Auszahlung gefordert sich als Kind ein Haus in der Schweiz zu kaufen. Als dies Büntert nach seinen Angaben abgelehnt habe, soll das Opfer ihm gedroht haben das Leben zu ruinieren.
    
Im Mai 2022 bekam Büntert Besuch von [[Matthäus Westfal]] (alias AktivistMann). Er machte ein Videointerview mit Büntert für seinen eigenen Telegramkanal. Tatsächlich ist es eine Art Werbeflm für die Bemühungen von Büntert gutgläubige Eltern zu finden die ihm ihre Kinder quasi überlassen, und in seine Obhut zu geben. Westfal gibt dies selbst an:
 
Im Mai 2022 bekam Büntert Besuch von [[Matthäus Westfal]] (alias AktivistMann). Er machte ein Videointerview mit Büntert für seinen eigenen Telegramkanal. Tatsächlich ist es eine Art Werbeflm für die Bemühungen von Büntert gutgläubige Eltern zu finden die ihm ihre Kinder quasi überlassen, und in seine Obhut zu geben. Westfal gibt dies selbst an:
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