Änderungen

12 Bytes hinzugefügt ,  Gestern um 08:27
Zeile 238: Zeile 238:  
:''Zu dieser Zeit, am 8.7.2021 ... taucht Jessi mit Gorzolla bei Okitalk auf. Produziert wird ein Werbevideo, in dem der Rohbau in Anna als ein "Ort[e] des Schutzes und der liebevollen Obhut" genannt wird, um "Opfer und Überlebenden" zu motivieren "den Weg der Selbstbefreiung zu gehen". Ausdrücklich wird zu Spenden für den einschlägigen Verein zur Förderung zensurfreier Medien mit offiziellen Sitz in Northeim gemacht. Kassiererin ist Jessi-Mama Elfriede B., die ja nun auch in Anna lebt, zusammen mit einem Mann, den FHB einmal "Papa" genannt haben soll (Bericht eines Reporter aus dem späteren Gerichtssaal). Zielgruppe des Werbevideos sind offenbar Eltern aus der Querdenkenecke, die ihre Kinder vor Staatsschulen und Spritzen in Sicherheit bringen wollen. Die Presse berichtet für diese Zeit 2022-2023 über zwei Kinder, die nach Anna gebracht wurden. Daß es sich um Kinder handelt, ergibt sich aus dem deutschen § 7 SGB VIII (..Wer das 14. Lebensjahr noch nicht vollendet hat..), denn ein Kind war damals 12 Jahre alt, das andere 14 Jahre alt. Der damals 14 Jährige ist laut Presse männlich und stammt aus Deutschland. Der Junge weigerte sich Coronatests machen zu lassen, es kam zum Verbot zum Besuch der Schule, Aufsichtsbehörden wurden eingeschaltet. Er soll auf Rat einer ungenannten "Erzieherin" (oder Lehrerin) im Februar 2022 nach Anna geschickt worden sein. Die gemeinte Frau scheint in Spanien zu leben, und machte das Kind mit FHB bekannt. Der Junge lebte relativ lange in Anna und wohnte in einer der Wohnwagen auf dem Schrottplatz. Jessie baute sich laut Zeugen als alternative Vaterfigur auf und beschenkte das Kind, unter anderem mit einem Handy, Bekleidung, Fahrrad, einer Gitarre und einen Hund, baute ein Vertrauensverhältnis auf, machte das Kind womöglich abhängig. Auch beschuldigte er die Eltern des Opfers. Tatsächlich berichtet das Opfer in Jessie eine Art "Vater" gesehen zu haben. Über das damalige 12 jährige Kind ist weniger bekannt, es ist ein Junge, der von seiner Mutter begleitet wurde. Den Eltern des 14 Jährigen versprach man eine alternative Erziehung und Schutz, da ihr Kind in Deutschland Mobbing an der Schule ausgesetzt worden sei.''
 
:''Zu dieser Zeit, am 8.7.2021 ... taucht Jessi mit Gorzolla bei Okitalk auf. Produziert wird ein Werbevideo, in dem der Rohbau in Anna als ein "Ort[e] des Schutzes und der liebevollen Obhut" genannt wird, um "Opfer und Überlebenden" zu motivieren "den Weg der Selbstbefreiung zu gehen". Ausdrücklich wird zu Spenden für den einschlägigen Verein zur Förderung zensurfreier Medien mit offiziellen Sitz in Northeim gemacht. Kassiererin ist Jessi-Mama Elfriede B., die ja nun auch in Anna lebt, zusammen mit einem Mann, den FHB einmal "Papa" genannt haben soll (Bericht eines Reporter aus dem späteren Gerichtssaal). Zielgruppe des Werbevideos sind offenbar Eltern aus der Querdenkenecke, die ihre Kinder vor Staatsschulen und Spritzen in Sicherheit bringen wollen. Die Presse berichtet für diese Zeit 2022-2023 über zwei Kinder, die nach Anna gebracht wurden. Daß es sich um Kinder handelt, ergibt sich aus dem deutschen § 7 SGB VIII (..Wer das 14. Lebensjahr noch nicht vollendet hat..), denn ein Kind war damals 12 Jahre alt, das andere 14 Jahre alt. Der damals 14 Jährige ist laut Presse männlich und stammt aus Deutschland. Der Junge weigerte sich Coronatests machen zu lassen, es kam zum Verbot zum Besuch der Schule, Aufsichtsbehörden wurden eingeschaltet. Er soll auf Rat einer ungenannten "Erzieherin" (oder Lehrerin) im Februar 2022 nach Anna geschickt worden sein. Die gemeinte Frau scheint in Spanien zu leben, und machte das Kind mit FHB bekannt. Der Junge lebte relativ lange in Anna und wohnte in einer der Wohnwagen auf dem Schrottplatz. Jessie baute sich laut Zeugen als alternative Vaterfigur auf und beschenkte das Kind, unter anderem mit einem Handy, Bekleidung, Fahrrad, einer Gitarre und einen Hund, baute ein Vertrauensverhältnis auf, machte das Kind womöglich abhängig. Auch beschuldigte er die Eltern des Opfers. Tatsächlich berichtet das Opfer in Jessie eine Art "Vater" gesehen zu haben. Über das damalige 12 jährige Kind ist weniger bekannt, es ist ein Junge, der von seiner Mutter begleitet wurde. Den Eltern des 14 Jährigen versprach man eine alternative Erziehung und Schutz, da ihr Kind in Deutschland Mobbing an der Schule ausgesetzt worden sei.''
   −
:''Der Prozess begann Anfang Juni 2026 in Valencia. Falls verurteilt, drohen bis zu 22 Jahre Haft, der Staatsanwalt fordert 15 Jahre Haft. Einer von zwei Zeugen wurde von FHB "Papa" genannt. Die andere Zeugin ist wohl die Mutter Elfriede. Die Eltern und auch ihre Kinder (einer ist inzwischen 18) werden über Video aus Deutschland zugeschaltet. Die beiden Opfer mussten per Video Fragen beantworten und sich an erlittene Misshandlungen erinnern, auf ausdrücklichen Wunsch des Angeklagten und seiner Verteidiger. Die Presse berichtete ausführlich über die Aussagen der beiden Opfer: Im Falle des damals 14 Jährigen  habe der Missbrauch über die Dauer von rund einem Jahr immer wieder stattgefunden. Jessi schlief immer wieder mit dem Jungen im Wohnwagen. Die Mutter von FHB erzählte daß dies notwendig gewesen sei, weil der Junge alleine nicht habe schlafen können. Der Angeklagte streichelte zunächst sein Opfer und es kam dann zum sexuellen Missbrauch mit "penetracion": zur gegenseitigen Masturbation, zu Fellatio und Analverkehr (Ein- oder zweimal hatte ich beim Stuhlgang viel Blut ). Das Martyrium ging bis Ende 2023, als FHB Anna verlies um woanders zu wohnen. Das Opfer beschrieb sowohl ein Loch auf der Eichel am Penis von FHB (was dieser bestätigte) sowohl als auch eine Narbe im Kreuzbereich. Des weiteren war das Opfer im Besitz von Handymitteilungen, die FHB belasten.<br>Der damals 12 Jährige Junge berichtet über Süssigkeiten als Geschenk und "unsittliche Berührungen", gegen die er sich zur Wehr gesetzt habe. "Wir waren in der Küche. Ich wollte keine Süssigkeiten mehr. Er steckte mir eine Süssigkeit in den Mund und berührte meine Genitalien ". Dabei habe er dem Jungen die Hose und Unterhose heruntergezogen. Der Junge griff zu einem Messer und wollte zu seiner Mutter. "Wenn du das deiner Mutter sagst, dann tue ich ihr weh" soll der Angeklagte gedroht haben. Er meldete die Tat tatsächlich erst nachdem er von dem anderen missbrauchten Kind erfuhr.<br>Die Verteidigung behauptet eine vorliegende Impotenz bei FHB sowie einen Rippenbruch, der die Taten unmöglich gemacht hätte. Der geladene Zeuge (wohl Sebstian Mayer) wusste nichts von einer Impotenz.<br>Die Zeugen wurden vom Gericht auch nach den Pseudonymen von FHB befragt. Sie erzählten daß er die Pseudonyme gewählt habe, damit seine Mutter nicht wissen wer Autor seiner Bücher sei. Die anwesende Mutter meinte jedoch davon abweichend, von seinen Pseudonymen gewusst zu haben. Vor allem nachdem er in der deutschen Presse im Zusammenhang mit dem Fürstentum Germania auftauchte.''
+
:''Der Prozess begann Anfang Juni 2026 in Valencia. Falls verurteilt, drohen bis zu 22 Jahre Haft, der Staatsanwalt fordert 15 Jahre Haft. Einer von zwei Zeugen wurde von FHB "Papa" genannt. Die andere Zeugin ist wohl die Mutter Elfriede. Die Eltern und auch ihre Kinder (einer ist inzwischen 18) werden über Video aus Deutschland zugeschaltet. Die beiden Opfer mussten per Video Fragen beantworten und sich an erlittene Misshandlungen erinnern, auf ausdrücklichen Wunsch des Angeklagten und seiner Verteidiger. Die Presse berichtete ausführlich über die Aussagen der beiden Opfer: Im Falle des damals 14 Jährigen  habe der Missbrauch über die Dauer von rund einem Jahr immer wieder stattgefunden. Jessi schlief immer wieder mit dem Jungen im Wohnwagen. Die 85 jährige Mutter von FHB erzählte daß dies notwendig gewesen sei, weil der Junge alleine nicht habe schlafen können. Der Angeklagte streichelte zunächst sein Opfer und es kam dann zum sexuellen Missbrauch mit "penetracion": zur gegenseitigen Masturbation, zu Fellatio und Analverkehr (Ein- oder zweimal hatte ich beim Stuhlgang viel Blut ). Das Martyrium ging bis Ende 2023, als FHB Anna verlies um woanders zu wohnen. Das Opfer beschrieb sowohl ein Loch auf der Eichel am Penis von FHB (was dieser bestätigte) sowohl als auch eine Narbe im Kreuzbereich. Des weiteren war das Opfer im Besitz von Handymitteilungen, die FHB belasten.<br>Der damals 12 Jährige Junge berichtet über Süssigkeiten als Geschenk und "unsittliche Berührungen", gegen die er sich zur Wehr gesetzt habe. "Wir waren in der Küche. Ich wollte keine Süssigkeiten mehr. Er steckte mir eine Süssigkeit in den Mund und berührte meine Genitalien ". Dabei habe er dem Jungen die Hose und Unterhose heruntergezogen. Der Junge griff zu einem Messer und wollte zu seiner Mutter. "Wenn du das deiner Mutter sagst, dann tue ich ihr weh" soll der Angeklagte gedroht haben. Er meldete die Tat tatsächlich erst nachdem er von dem anderen missbrauchten Kind erfuhr.<br>Die Verteidigung behauptet eine vorliegende Impotenz bei FHB sowie einen Rippenbruch, der die Taten unmöglich gemacht hätte. Der geladene Zeuge (wohl Sebstian Mayer) wusste nichts von einer Impotenz.<br>Die Zeugen wurden vom Gericht auch nach den Pseudonymen von FHB befragt. Sie erzählten daß er die Pseudonyme gewählt habe, damit seine Mutter nicht wissen wer Autor seiner Bücher sei. Die anwesende Mutter meinte jedoch davon abweichend, von seinen Pseudonymen gewusst zu haben. Vor allem nachdem er in der deutschen Presse im Zusammenhang mit dem Fürstentum Germania auftauchte.''
    
Laut Anklage endeten die sexuellen Misshandlungen im Februar 2022. Am 17. Oktober 2022, also rund acht Monate später, berichtet Büntert als "Jessie" in einem Video bei [[Okitalk]] (Klaus Glatzel) dass er einen Rippenbruch erlitten habe und es ihm inzwischen beser ginge. Angenommen werden kann dass bei üblichem Krankheitsverlauf der Rippenbruch etwa zwei bis drei Monate vorher geschah, also nach Februar 2022.  
 
Laut Anklage endeten die sexuellen Misshandlungen im Februar 2022. Am 17. Oktober 2022, also rund acht Monate später, berichtet Büntert als "Jessie" in einem Video bei [[Okitalk]] (Klaus Glatzel) dass er einen Rippenbruch erlitten habe und es ihm inzwischen beser ginge. Angenommen werden kann dass bei üblichem Krankheitsverlauf der Rippenbruch etwa zwei bis drei Monate vorher geschah, also nach Februar 2022.  
713

Bearbeitungen