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| | Jahwe (Jehova), der Gott der Juden, ist identisch mit den Naturgesetzen, gegen die man nicht verstoßen darf. Mit biologischer Sicherheit folgt sonst die Krankheit als | | Jahwe (Jehova), der Gott der Juden, ist identisch mit den Naturgesetzen, gegen die man nicht verstoßen darf. Mit biologischer Sicherheit folgt sonst die Krankheit als |
| | Strafe." | | Strafe." |
| − | Besonders gefährlich wirkt sich der Schweinefleischgenuß in tropischen Gegenden | + | Besonders gefährlich wirkt sich der Schweinefleischgenuß in tropischen Gegenden aus, was sich u.a. auch zu erkennen gibt in Gegenden Afrikas, die bei der gleichen Klima einerseits islamisch und in dem nahe daneben liegenden Gebiet von westlicher Zivilisation beherrscht sind. Die nach den Gesetzen des Islam lebende Bevölkerung ist gesund, während die nach westlichen zivilisatorischen Prinzipien lebende Bevölkerung alle typischen, durch Schweinefleischgenuß bedingten Zivilisationskrankheiten aufweist. |
| − | aus, was sich u.a. auch zu erkennen gibt in Gegenden Afrikas, die bei der gleichen | + | Dies gilt auch für verschiedene Stämme der im Himalaja-Gebiet wohnenden [[Hunza-Mythos|Hunsa (B i r c h e r)]]. Die islamisch, schweinefleischfrei lebenden Stämme sind gesund und arbeiten bis ins höchste Alter als Träger für die zahlreichen Expeditionen, während |
| − | Klima einerseits islamisch und in dem nahe daneben liegenden Gebiet von | + | die auf der anderen Seite des Tales lebenden, die Verhaltens- und Essensregeln des Islam nicht beachtenden Hundsastämme von den üblichen Krankheiten geplagt werden. |
| − | westlicher Zivilisation beherrscht sind. Die nach den Gesetzen des Islam lebende | + | Es wäre daher ganz unmöglich, diesen Vortrag etwa in Saudi-Arabien, in Kairo, Pakistan, Algier, Tunis, Libyen oder in sonst irgendeinem anderen Staat anzubieten, in welchem der Islam die herrschende Religion ist. Man würde mir mit Recht entgegnen, daß man das, was ich zu sagen hätte, bereits seit vielen tausend Jahren wisse und beachte. Es sei so aktuell wie eh und je, und man würde nicht von diesen Prinzipien abweichen. |
| − | Bevölkerung ist gesund, während die nach westlichen zivilisatorischen Prinzipien | |
| − | lebende Bevölkerung alle typischen, durch Schweinefleischgenuß bedingten Zivilisationskrankheiten aufweist. | |
| − | Dies gilt auch für verschiedene Stämme der im Himalaja-Gebiet wohnenden Hunsa (B i r c h e r). Die islamisch, schweinefleischfrei lebenden Stämme sind gesund und arbeiten bis ins höchste Alter als Träger für die zahlreichen Expeditionen, während | |
| − | die auf der anderen Seite des Tales lebenden, die Verhaltens- und Essensregeln des | |
| − | Islam nicht beachtenden Hundsastämme von den üblichen Krankheiten geplagt werden. | |
| − | Es wäre daher ganz unmöglich, diesen Vortrag etwa in Saudi-Arabien, in Kairo, | |
| − | Pakistan, Algier, Tunis, Libyen oder in sonst irgendeinem anderen Staat anzubieten, | |
| − | in welchem der Islam die herrschende Religion ist. Man würde mir mit Recht | |
| − | entgegnen, daß man das, was ich zu sagen hätte, bereits seit vielen tausend Jahren wisse und beachte. Es sei so aktuell wie eh und je, und man würde nicht von diesen Prinzipien abweichen. | |
| | Es ist bekannt, daß nicht nur den Juden, sondern besondern auch den Muslimen jeglicher Schweinefleischgenuß strengstens verboten ist. Nun wird immer wieder eingewendet, dies seien von den Priestern verordnete religiös-hygienische Maßnahmen, die sich auf den Trichinengehalt des Schweinefleisches beziehen würden. Dem ist aber nun keineswegs so. | | Es ist bekannt, daß nicht nur den Juden, sondern besondern auch den Muslimen jeglicher Schweinefleischgenuß strengstens verboten ist. Nun wird immer wieder eingewendet, dies seien von den Priestern verordnete religiös-hygienische Maßnahmen, die sich auf den Trichinengehalt des Schweinefleisches beziehen würden. Dem ist aber nun keineswegs so. |
| − | Wirkungen des Schweinefleisches | + | Wirkungen des Schweinefleisches<br> |
| − | Das geht allein schon aus einem unfreiwilligen Großexperiment hervor, von | + | Das geht allein schon aus einem unfreiwilligen Großexperiment hervor, von welchem authentisch von mehreren Arztkollegen als Teilnehmern berichtet wurde. |
| − | welchem authentisch von mehreren Arztkollegen als Teilnehmern berichtet wurde. | + | Während des zweiten Weltkrieges erkrankten im Nordafrika-Feldzug unter Generalfeldmarschall Rommel zunehmend die deutschen Soldaten an den |
| − | Während des zweiten Weltkrieges erkrankten im Nordafrika-Feldzug unter | + | sog.“tropischen Ulzera“, d.h. an Geschwüren der Unterschenkel, welche kampfunfähig machten und einen längeren Lazarettaufenthalt sowie evtl. die Verbringung in die gemäßigten Zonen erforderten. Nachdem alle möglichen Behandlungsmethoden, Chemotherapie usw. ohne jeglichen Erfolg geblieben waren, kam man auf die Idee, daß das Auftreten der Beingeschwüre mit der Ernährung zusammenhängen könnte, weil nämlich die Ureinwohner keineswegs unter diesen Krankheitserscheinungen litten. Man stellte also die Heeresverpflegung auf die bei der islamischen Urbevölkerung übliche schweinefleischfreie Kost um, womit das gesamte Problem der tropischen Geschwüre schlagartig erledigt war. |
| − | Generalfeldmarschall Rommel zunehmend die deutschen Soldaten an den | + | Daß Schweinefleisch belastend wirkt und gewissermaßen giftige Wirkungen entfaltet, war mir bereits vor dem Kriege bekannt. Ich nahm damals an, daß dieses wohl nur für die frischen Schweinefleischzubereitungen wie Schlachtplatten, Schweinebraten, Eisbein, Ripple, Schweinekotelett usw. Geltung habe, nicht - aber für die gepökelten (Schinken, Speck usw.) und nicht für die zu Wurst verarbeiteten geräucherten Schweinefleischprodukte. |
| − | sog.“tropischen Ulzera“, d.h. an Geschwüren der Unterschenkel, welche | + | Dieser Irrtum kam deshalb zustande, weil der Genuss von Schweinefleischprodukten aus frischer Schlachtung akute Erkrankungen |
| − | kampfunfähig machten und einen längeren Lazarettaufenthalt sowie evtl. die | + | hervorzurufen pflegt wie Blinddarmentzündung, Gallenblasenentzündung und Gallenkoliken, akute Darmkatarrhe, Gastroenteritis mit typhösen und paratyphoiden Krankheitsbildern, auch akute Ekzeme, Furunkel, Schweißdrüsenabszesse und andere. |
| − | Verbringung in die gemäßigten Zonen erforderten. Nachdem alle möglichen | |
| − | Behandlungsmethoden, Chemotherapie usw. ohne jeglichen Erfolg geblieben | |
| − | waren, kam man auf die Idee, daß das Auftreten der Beingeschwüre mit der | |
| − | Ernährung zusammenhängen könnte, weil nämlich die Ureinwohner keineswegs | |
| − | unter diesen Krankheitserscheinungen litten. Man stellte also die | |
| − | Heeresverpflegung auf die bei der islamischen Urbevölkerung übliche | |
| − | schweinefleischfreie Kost um, womit das gesamte Problem der tropischen | |
| − | Geschwüre schlagartig erledigt war. | |
| − | Daß Schweinefleisch belastend wirkt und gewissermaßen giftige Wirkungen | |
| − | entfaltet, war mir bereits vor dem Kriege bekannt. Ich nahm damals an, daß dieses | |
| − | wohl nur für die frischen Schweinefleischzubereitungen wie Schlachtplatten, | |
| − | Schweinebraten, Eisbein, Ripple, Schweinekotelett usw. Geltung habe, nicht - aber | |
| − | für die gepökelten (Schinken, Speck usw.) und nicht für die zu Wurst verarbeiteten | |
| − | geräucherten Schweinefleischprodukte. | |
| − | Dieser Irrtum kam deshalb zustande, weil der Genuss von | |
| − | Schweinefleischprodukten aus frischer Schlachtung akute Erkrankungen | |
| − | hervorzurufen pflegt wie Blinddarmentzündung, Gallenblasenentzündung und | |
| − | Gallenkoliken, akute Darmkatarrhe, Gastroenteritis mit typhösen und paratyphoiden | |
| − | Krankheitsbildern, auch akute Ekzeme, Furunkel, Schweißdrüsenabszesse und | |
| − | andere. | |
| | Demgegenüber konnte ich seinerzeit nach Genuß von schweinefleischhaltiger | | Demgegenüber konnte ich seinerzeit nach Genuß von schweinefleischhaltiger |
| | Dauerwurst (auch Salami, die ebenfalls Speckstückchen als Fettanteil enthält), | | Dauerwurst (auch Salami, die ebenfalls Speckstückchen als Fettanteil enthält), |
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| | die Hungerjahre nach dem Kriege und durch die dann folgende Währungsreform | | die Hungerjahre nach dem Kriege und durch die dann folgende Währungsreform |
| | 1948 bedingt war. | | 1948 bedingt war. |
| − | Während der mageren Jahre während des Krieges und besonders nach dem Kriege, | + | Während der mageren Jahre während des Krieges und besonders nach dem Kriege, die mit der Währungsreform ihren Abschluss fanden, war das deutsche Volk praktisch gesund. Die wenigsten konnten sich satt essen. Schweinefleisch gab es praktisch überhaupt nicht, Fleisch sonstiger Herkunft nur in geringsten Portionen. |
| − | die mit der Währungsreform ihren Abschluss fanden, war das deutsche Volk | + | Wenig Fett wurde verteilt, kaum Zucker, dagegen konnten Brot und andere Teigwaren in meist ausreichenden Mengen beschafft werden, zumal wenn diese durch Kartoffeln und Rüben sowie Frischgemüse ergänzt wurden. |
| − | praktisch gesund. Die wenigsten konnten sich satt essen. Schweinefleisch gab es | |
| − | praktisch überhaupt nicht, Fleisch sonstiger Herkunft nur in geringsten Portionen. | |
| − | Wenig Fett wurde verteilt, kaum Zucker, dagegen konnten Brot und andere | |
| − | Teigwaren in meist ausreichenden Mengen beschafft werden, zumal wenn diese | |
| − | durch Kartoffeln und Rüben sowie Frischgemüse ergänzt wurden. | |
| | Damals gab es praktisch keine Blinddarmentzündung, keine | | Damals gab es praktisch keine Blinddarmentzündung, keine |
| | Gallenblasenerkrankungen, höchstens mit Ausnahme bei jenen, die ein Schwein ? | | Gallenblasenerkrankungen, höchstens mit Ausnahme bei jenen, die ein Schwein ? |