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==Zitate: ==
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==Zitate: "Gewebeverwandlungstheorie"==
Schweinefleisch und Gesundheit
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Schweinefleisch und Gesundheit<br>Ein allgemein verständlicher Vortrag von Dr. med. Hans Heinrich Reckeweg<br>Wirkungen des Schweinefleisches<br>Homotoxikologie des Schweinefleisches<br>
Ein allgemein verständlicher Vortrag von
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Spezielle Belastungsstoffe des Schweinefleisches<br>
Dr. med. Hans Heinrich Reckeweg
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Wirkungen des Schweinefleisches
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Schweinefleisch-Sucht? Sexualhormone als Karzinogene? Allgemeine und ärztliche Information<br>
Homotoxikologie des Schweinefleisches
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Konsequenzen und Ratschläge<br>
Spezielle Belastungsstoffe des Schweinefleisches
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Seit vielen Jahren bin ich gebeten worden, eine allgemein verständliche Abhandlung über die Schädlichkeit des Schweinefleisches, d. h. über die Sutoxine, die im Schweinefleisch enthaltenen Gift- und Belastungsfaktoren, zu schreiben. Ich habe häufig den Ansatz dazu gemacht, bin aber immer wieder von der Fülle des Materials (aus Zeitnot) zurückgewichen und habe mich vielfach auch nicht getraut, diese im westlichen Europa meist gänzlich unbekannten Probleme auch für Laien darzustellen, zumal wirtschaftlich gesteuerte Propaganda entgegensteht.
Schweinefleisch-Sucht?
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Auch konnte ich in dieser Veröffentlichung zahlreiche Gesichtspunkte nicht oder nur kurz erwähnen. Trotzdem möchte ich diesen kleinen Aufsatz zur Verfügung stellen, um eine Möglichkeit aufzuzeigen, wie sich jedermann durch Fortlassen von toxischen Faktoren in der Ernährung seine Gesundheit erhalten und durch Beachtung des Verbotes (z. B. auch bei biologischen Kuren) wiedergewinnen kann.
Sexualhormone als Karzinogene?
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Dieses ist - ohne Rückfälle - in vielen Fällen nämlich nur möglich mit der Einhaltung eines strengen Schweinefleischverbotes.
Allgemeine und ärztliche Information
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Erwähnt werden müssen die Gründer von großen Kulturen, welche auch die abendländische Kultur grundlegend beeinflusst haben, so Moses und die Propheten und Mohammed. Sie haben die Gebote der Natur erkannt und darauf ihre Gesetze gegründet.
Konsequenzen und Ratschläge
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Jahwe (Jehova), der Gott der Juden, ist identisch mit den Naturgesetzen, gegen die man nicht verstoßen darf. Mit biologischer Sicherheit folgt sonst die Krankheit als
Seit vielen Jahren bin ich gebeten worden, eine allgemein verständliche
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Abhandlung über die Schädlichkeit des Schweinefleisches, d. h. über die Sutoxine,
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die im Schweinefleisch enthaltenen Gift- und Belastungsfaktoren, zu schreiben. Ich
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habe häufig den Ansatz dazu gemacht, bin aber immer wieder von der Fülle des
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Materials (aus Zeitnot) zurückgewichen und habe mich vielfach auch nicht getraut,
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diese im westlichen Europa meist gänzlich unbekannten Probleme auch für Laien
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darzustellen, zumal wirtschaftlich gesteuerte Propaganda entgegensteht.
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Auch konnte ich in dieser Veröffentlichung zahlreiche Gesichtspunkte nicht oder
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nur kurz erwähnen. Trotzdem möchte ich diesen kleinen Aufsatz zur Verfügung
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stellen, um eine Möglichkeit aufzuzeigen, wie sich jedermann durch Fortlassen von
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toxischen Faktoren in der Ernährung seine Gesundheit erhalten und durch
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Beachtung des Verbotes (z. B. auch bei biologischen Kuren) wiedergewinnen kann.
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Dieses ist - ohne Rückfälle - in vielen Fällen nämlich nur möglich mit der Einhaltung
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eines strengen Schweinefleischverbotes.
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Erwähnt werden müssen die Gründer von großen Kulturen, welche auch die
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abendländische Kultur grundlegend beeinflusst haben, so Moses und die Propheten
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und Mohammed. Sie haben die Gebote der Natur erkannt und darauf ihre Gesetze
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gegründet.
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Jahwe (Jehova), der Gott der Juden, ist identisch mit den Naturgesetzen, gegen die
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man nicht verstoßen darf. Mit biologischer Sicherheit folgt sonst die Krankheit als
   
Strafe."
 
Strafe."
Besonders gefährlich wirkt sich der Schweinefleischgenuß in tropischen Gegenden
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Besonders gefährlich wirkt sich der Schweinefleischgenuß in tropischen Gegenden aus, was sich u.a. auch zu erkennen gibt in Gegenden Afrikas, die bei der gleichen Klima einerseits islamisch und in dem nahe daneben liegenden Gebiet von westlicher Zivilisation beherrscht sind. Die nach den Gesetzen des Islam lebende Bevölkerung ist gesund, während die nach westlichen zivilisatorischen Prinzipien lebende Bevölkerung alle typischen, durch Schweinefleischgenuß bedingten Zivilisationskrankheiten aufweist.
aus, was sich u.a. auch zu erkennen gibt in Gegenden Afrikas, die bei der gleichen
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Dies gilt auch für verschiedene Stämme der im Himalaja-Gebiet wohnenden [[Hunza-Mythos|Hunsa (B i r c h e r)]]. Die islamisch, schweinefleischfrei lebenden Stämme sind gesund und arbeiten bis ins höchste Alter als Träger für die zahlreichen Expeditionen, während
Klima einerseits islamisch und in dem nahe daneben liegenden Gebiet von
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die auf der anderen Seite des Tales lebenden, die Verhaltens- und Essensregeln des Islam nicht beachtenden Hundsastämme von den üblichen Krankheiten geplagt werden.
westlicher Zivilisation beherrscht sind. Die nach den Gesetzen des Islam lebende
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Es wäre daher ganz unmöglich, diesen Vortrag etwa in Saudi-Arabien, in Kairo, Pakistan, Algier, Tunis, Libyen oder in sonst irgendeinem anderen Staat anzubieten, in welchem der Islam die herrschende Religion ist. Man würde mir mit Recht entgegnen, daß man das, was ich zu sagen hätte, bereits seit vielen tausend Jahren wisse und beachte. Es sei so aktuell wie eh und je, und man würde nicht von diesen Prinzipien abweichen.
Bevölkerung ist gesund, während die nach westlichen zivilisatorischen Prinzipien
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Es ist bekannt, daß nicht nur den Juden, sondern besondern auch den Muslimen jeglicher Schweinefleischgenuß strengstens verboten ist. Nun wird immer wieder eingewendet, dies seien von den Priestern verordnete religiös-hygienische Maßnahmen, die sich auf den Trichinengehalt des Schweinefleisches beziehen würden. Dem ist aber nun keineswegs so.
lebende Bevölkerung alle typischen, durch Schweinefleischgenuß bedingten
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Zivilisationskrankheiten aufweist.
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Wirkungen des Schweinefleisches<br>
Dies gilt auch für verschiedene Stämme der im Himalaja-Gebiet wohnenden Hunsa
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Das geht allein schon aus einem unfreiwilligen Großexperiment hervor, von welchem authentisch von mehreren Arztkollegen als Teilnehmern berichtet wurde.
(B i r c h e r). Die islamisch, schweinefleischfrei lebenden Stämme sind gesund und
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Während des zweiten Weltkrieges erkrankten im Nordafrika-Feldzug unter Generalfeldmarschall Rommel zunehmend die deutschen Soldaten an den
arbeiten bis ins höchste Alter als Träger für die zahlreichen Expeditionen, während
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sog.“tropischen Ulzera“, d.h. an Geschwüren der Unterschenkel, welche kampfunfähig machten und einen längeren Lazarettaufenthalt sowie evtl. die Verbringung in die gemäßigten Zonen erforderten. Nachdem alle möglichen Behandlungsmethoden, Chemotherapie usw. ohne jeglichen Erfolg geblieben waren, kam man auf die Idee, daß das Auftreten der Beingeschwüre mit der Ernährung zusammenhängen könnte, weil nämlich die Ureinwohner keineswegs unter diesen Krankheitserscheinungen litten. Man stellte also die Heeresverpflegung auf die bei der islamischen Urbevölkerung übliche schweinefleischfreie Kost um, womit das gesamte Problem der tropischen Geschwüre schlagartig erledigt war.
die auf der anderen Seite des Tales lebenden, die Verhaltens- und Essensregeln des
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Daß Schweinefleisch belastend wirkt und gewissermaßen giftige Wirkungen entfaltet, war mir bereits vor dem Kriege bekannt. Ich nahm damals an, daß dieses wohl nur für die frischen Schweinefleischzubereitungen wie Schlachtplatten, Schweinebraten, Eisbein, Ripple, Schweinekotelett usw. Geltung habe, nicht - aber für die gepökelten (Schinken, Speck usw.) und nicht für die zu Wurst verarbeiteten geräucherten Schweinefleischprodukte.
Islam nicht beachtenden Hundsastämme von den üblichen Krankheiten geplagt
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Dieser Irrtum kam deshalb zustande, weil der Genuss von Schweinefleischprodukten aus frischer Schlachtung akute Erkrankungen
werden.
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hervorzurufen pflegt wie Blinddarmentzündung, Gallenblasenentzündung und Gallenkoliken, akute Darmkatarrhe, Gastroenteritis mit typhösen und paratyphoiden Krankheitsbildern, auch akute Ekzeme, Furunkel, Schweißdrüsenabszesse und andere.
Es wäre daher ganz unmöglich, diesen Vortrag etwa in Saudi-Arabien, in Kairo,
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Pakistan, Algier, Tunis, Libyen oder in sonst irgendeinem anderen Staat anzubieten,
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in welchem der Islam die herrschende Religion ist. Man würde mir mit Recht
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entgegnen, daß man das, was ich zu sagen hätte, bereits seit vielen tausend Jahren
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wisse und beachte. Es sei so aktuell wie eh und je, und man würde nicht von diesen
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Prinzipien abweichen.
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Es ist bekannt, daß nicht nur den Juden, sondern besondern auch den Muslimen
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jeglicher Schweinefleischgenuß strengstens verboten ist. Nun wird immer wieder
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eingewendet, dies seien von den Priestern verordnete religiös-hygienische
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Maßnahmen, die sich auf den Trichinengehalt des Schweinefleisches beziehen
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würden. Dem ist aber nun keineswegs so.
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Wirkungen des Schweinefleisches
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Das geht allein schon aus einem unfreiwilligen Großexperiment hervor, von
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welchem authentisch von mehreren Arztkollegen als Teilnehmern berichtet wurde.
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Während des zweiten Weltkrieges erkrankten im Nordafrika-Feldzug unter
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Generalfeldmarschall Rommel zunehmend die deutschen Soldaten an den
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sog.“tropischen Ulzera“, d.h. an Geschwüren der Unterschenkel, welche
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kampfunfähig machten und einen längeren Lazarettaufenthalt sowie evtl. die
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Verbringung in die gemäßigten Zonen erforderten. Nachdem alle möglichen
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Behandlungsmethoden, Chemotherapie usw. ohne jeglichen Erfolg geblieben
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waren, kam man auf die Idee, daß das Auftreten der Beingeschwüre mit der
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Ernährung zusammenhängen könnte, weil nämlich die Ureinwohner keineswegs
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unter diesen Krankheitserscheinungen litten. Man stellte also die
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Heeresverpflegung auf die bei der islamischen Urbevölkerung übliche
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schweinefleischfreie Kost um, womit das gesamte Problem der tropischen
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Geschwüre schlagartig erledigt war.
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Daß Schweinefleisch belastend wirkt und gewissermaßen giftige Wirkungen
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entfaltet, war mir bereits vor dem Kriege bekannt. Ich nahm damals an, daß dieses
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wohl nur für die frischen Schweinefleischzubereitungen wie Schlachtplatten,
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Schweinebraten, Eisbein, Ripple, Schweinekotelett usw. Geltung habe, nicht - aber
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für die gepökelten (Schinken, Speck usw.) und nicht für die zu Wurst verarbeiteten
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geräucherten Schweinefleischprodukte.
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Dieser Irrtum kam deshalb zustande, weil der Genuss von
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Schweinefleischprodukten aus frischer Schlachtung akute Erkrankungen
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hervorzurufen pflegt wie Blinddarmentzündung, Gallenblasenentzündung und
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Gallenkoliken, akute Darmkatarrhe, Gastroenteritis mit typhösen und paratyphoiden
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Krankheitsbildern, auch akute Ekzeme, Furunkel, Schweißdrüsenabszesse und
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andere.
   
Demgegenüber konnte ich seinerzeit nach Genuß von schweinefleischhaltiger
 
Demgegenüber konnte ich seinerzeit nach Genuß von schweinefleischhaltiger
 
Dauerwurst (auch Salami, die ebenfalls Speckstückchen als Fettanteil enthält),
 
Dauerwurst (auch Salami, die ebenfalls Speckstückchen als Fettanteil enthält),
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die Hungerjahre nach dem Kriege und durch die dann folgende Währungsreform
 
die Hungerjahre nach dem Kriege und durch die dann folgende Währungsreform
 
1948 bedingt war.
 
1948 bedingt war.
Während der mageren Jahre während des Krieges und besonders nach dem Kriege,
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Während der mageren Jahre während des Krieges und besonders nach dem Kriege, die mit der Währungsreform ihren Abschluss fanden, war das deutsche Volk praktisch gesund. Die wenigsten konnten sich satt essen. Schweinefleisch gab es praktisch überhaupt nicht, Fleisch sonstiger Herkunft nur in geringsten Portionen.
die mit der Währungsreform ihren Abschluss fanden, war das deutsche Volk
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Wenig Fett wurde verteilt, kaum Zucker, dagegen konnten Brot und andere Teigwaren in meist ausreichenden Mengen beschafft werden, zumal wenn diese durch Kartoffeln und Rüben sowie Frischgemüse ergänzt wurden.
praktisch gesund. Die wenigsten konnten sich satt essen. Schweinefleisch gab es
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praktisch überhaupt nicht, Fleisch sonstiger Herkunft nur in geringsten Portionen.
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Wenig Fett wurde verteilt, kaum Zucker, dagegen konnten Brot und andere
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Teigwaren in meist ausreichenden Mengen beschafft werden, zumal wenn diese
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durch Kartoffeln und Rüben sowie Frischgemüse ergänzt wurden.
   
Damals gab es praktisch keine Blinddarmentzündung, keine
 
Damals gab es praktisch keine Blinddarmentzündung, keine
 
Gallenblasenerkrankungen, höchstens mit Ausnahme bei jenen, die ein Schwein ?
 
Gallenblasenerkrankungen, höchstens mit Ausnahme bei jenen, die ein Schwein ?
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Voreingenommenheit oder sonstigen Irrtümern beruhen könnten.
 
Voreingenommenheit oder sonstigen Irrtümern beruhen könnten.
 
Fütterungsversuche
 
Fütterungsversuche
Ich entschloss mich also, noch strengere Maßstäbe anzulegen als bisher schon
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Ich entschloss mich also, noch strengere Maßstäbe anzulegen als bisher schon üblich, und Fütterungsversuche mit Versuchstieren zu machen. Ich besorgte mir als Mäusekäfige 30 breite und hohe Einmachgläser, die es nach der Währungsreform ja plötzlich wieder in Hülle und Fülle gab, kaufte einen Stamm weißer Mäuse und machte mit verschiedenen Gruppen Fütterungsversuche.
üblich, und Fütterungsversuche mit Versuchstieren zu machen. Ich besorgte mir als
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Das Ergebnis habe ich 1955 in meinem Buch (Homotoxine und Homotoxikosen, Grundlage einer Synthese der Medizin, Aurelia-Verlag, Baden-Baden) beschrieben.
Mäusekäfige 30 breite und hohe Einmachgläser, die es nach der Währungsreform ja
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Die mit Schweinefleisch ernährten Mäuse neigten extrem zu Kannibalismus. Mit zunehmendem Alter, nach einigen Monaten bzw. nach etwa einem Jahr trat in größerem Umfang Krebs an verschiedenen Körperstellen auf. Auch Hautkrankheiten waren verschiedentlich festzustellen, demgegenüber die mit normaler Kost ernährten Mäuse zwar auch Erkrankungen zeigten, jedoch von Krebs und schweren, tödlichen Erkrankungen weniger befallen waren, praktisch auch keinen Kannibalismus zeigten.
plötzlich wieder in Hülle und Fülle gab, kaufte einen Stamm weißer Mäuse und
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machte mit verschiedenen Gruppen Fütterungsversuche.
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Das Ergebnis habe ich 1955 in meinem Buch (Homotoxine und Homotoxikosen,
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Grundlage einer Synthese der Medizin, Aurelia-Verlag, Baden-Baden) beschrieben.
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Die mit Schweinefleisch ernährten Mäuse neigten extrem zu Kannibalismus. Mit
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zunehmendem Alter, nach einigen Monaten bzw. nach etwa einem Jahr trat in
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größerem Umfang Krebs an verschiedenen Körperstellen auf. Auch
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Hautkrankheiten waren verschiedentlich festzustellen, demgegenüber die mit
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normaler Kost ernährten Mäuse zwar auch Erkrankungen zeigten, jedoch von Krebs
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und schweren, tödlichen Erkrankungen weniger befallen waren, praktisch auch
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keinen Kannibalismus zeigten.
   
Da mir nun von verschiedenen Seiten auch über sonstige toxische Wirkungen des
 
Da mir nun von verschiedenen Seiten auch über sonstige toxische Wirkungen des
 
Schweinefleisches bei Tieren berichtet wurde, ergaben sich rasch weitere Hinweise
 
Schweinefleisches bei Tieren berichtet wurde, ergaben sich rasch weitere Hinweise
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dann träge und zu fett werden, außerdem - wahrscheinlich durch
 
dann träge und zu fett werden, außerdem - wahrscheinlich durch
 
Blutdruckerhöhung - Nasenbluten bekommen und evtl. daran zugrunde gehen.
 
Blutdruckerhöhung - Nasenbluten bekommen und evtl. daran zugrunde gehen.
Der Besitzer einer Forellenzucht machte mich darauf aufmerksam, daß man die
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Der Besitzer einer Forellenzucht machte mich darauf aufmerksam, daß man die gesamte Zucht durch Darreichung von zerkleinertem Schweinefleisch vernichten kann, da alle Forellen dann innerhalb von Tagen verenden.
gesamte Zucht durch Darreichung von zerkleinertem Schweinefleisch vernichten
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kann, da alle Forellen dann innerhalb von Tagen verenden.
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Homotoxikologie des Schweinefleisches<br>
Homotoxikologie d es Schweinefleisches
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In meiner 1948 bald wieder mit den verschiedensten akuten und chronischen Krankheitsfällen gefüllten Praxis konnte ich nun merkwürdige Beobachtungen machen, die ich im Sinne der aufgrund zahlreicher, auch sonstiger Beobachtungen
In meiner 1948 bald wieder mit den verschiedensten akuten und chronischen
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Krankheitsfällen gefüllten Praxis konnte ich nun merkwürdige Beobachtungen
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machen, die ich im Sinne der aufgrund zahlreicher, auch sonstiger Beobachtungen
   
entwickelten Homotoxikologie auswerten konnte.
 
entwickelten Homotoxikologie auswerten konnte.
 
Hierbei stellte sich heraus, daß Schweinefleisch als ein bedeutsames Homotoxin
 
Hierbei stellte sich heraus, daß Schweinefleisch als ein bedeutsames Homotoxin
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