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'''Redfish media''' war seit 2017 ein russisches Unternehmen mit Sitz in Berlin<ref>redfish GmbH, Sophienstr. 16, D-10178 Berlin</ref>, welches bis Februar 2023 Videos produzierte. 2023 enstand das Nachfolgeprojekt "[[red]]." ("red. media").  
 
'''Redfish media''' war seit 2017 ein russisches Unternehmen mit Sitz in Berlin<ref>redfish GmbH, Sophienstr. 16, D-10178 Berlin</ref>, welches bis Februar 2023 Videos produzierte. 2023 enstand das Nachfolgeprojekt "[[red]]." ("red. media").  
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Es handelte sich um ein 100%-iges Tochterunternehmen des Video-Nachrichtendienstes [[Ruptly]], welches wiederum über TV-Novosti zum russischen Regierungssender RT (vormals Russia Today) gehört. Geschäftsführerin war Lizzie Phelan (Elizabeth Cocker). Phelan ist Britin und arbeitete offenbar für den iranischen Staatssender „Press TV“ und schließlich  für [[RT]] (vormals Russia Today), unter anderem als Leiterin des Newsrooms in Deutschland. Zwischen 2015 und 2017 war sie Kriegsreporterin für RT, unter anderem in Syrien und Libyen. Die redfish GmbH beschäftigte zuletzt 12 Mitarbeiter. Zielgruppe sind offenbar Menschen mit politisch eher linker Einstellung. Im Herbst 2024 zeigte sich jedoch nicht überraschend, das Red. sich an Kampagnen gegen die amerikanische Präsidentschaftskandidatin Kamala Herris beteiligt. Dies offenbar um den rechtspopulistischen Kandidaten Donald Trump bei den Präsidentschaftswahlen zu unterstützen.
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Es handelte sich um ein 100%-iges Tochterunternehmen des Video-Nachrichtendienstes [[Ruptly]], welches wiederum über TV-Novosti zum russischen Regierungssender RT (vormals Russia Today) gehört. Geschäftsführerin war Lizzie Phelan (Elizabeth Cocker). Phelan ist Britin und arbeitete für den iranischen Staatssender „Press TV“ und für den russischen Staatssender [[RT]] (vormals Russia Today), unter anderem als Leiterin des Newsrooms in Deutschland. Zwischen 2015 und 2017 war sie Kriegsreporterin für RT, unter anderem in Syrien und Libyen. Sie war Propagandistin für das Assad-Regime in Syrien. Ihr Ehemann ist Hüseyin Doğru.
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Die redfish GmbH beschäftigte zuletzt 12 Mitarbeiter. Zielgruppe sind offenbar Menschen mit politisch eher linker Einstellung. Im Herbst 2024 zeigte sich jedoch nicht überraschend, das Red. sich an Kampagnen gegen die amerikanische Präsidentschaftskandidatin Kamala Herris beteiligt. Dies offenbar um den rechtspopulistischen Kandidaten Donald Trump bei den Präsidentschaftswahlen zu unterstützen.
    
Zum Selbstverständnis bei redfish media:
 
Zum Selbstverständnis bei redfish media:
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