| | '''Wolfgang Bittner''' (geb. 1941) ist ein Rechtsanwalt und Sachbuchautor aus Göttingen. Nach seinem Studium der Rechtswissenschaften war er als als Fürsorgeangestellter, Verwaltungsbeamter und Rechtsanwalt tätig. Bittner erhielt 2010 den ansonsten nicht relevanten [[Kölner Karlspreis für engagierte Literatur]], welcher vom Internetblog [[Neue Rheinische Zeitung]] von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann vergeben wird. | | '''Wolfgang Bittner''' (geb. 1941) ist ein Rechtsanwalt und Sachbuchautor aus Göttingen. Nach seinem Studium der Rechtswissenschaften war er als als Fürsorgeangestellter, Verwaltungsbeamter und Rechtsanwalt tätig. Bittner erhielt 2010 den ansonsten nicht relevanten [[Kölner Karlspreis für engagierte Literatur]], welcher vom Internetblog [[Neue Rheinische Zeitung]] von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann vergeben wird. |
| − | Bittner ist auch Autor von Beiträgen bei [[Nachdenkseiten]], [[Free21]], [[ZeitGeist]], [[Berliner Telegraph]], [[Hintergrund]], [[Apolut]] von [[Kayvan Soufi-Siavash]] (Ken Jebsen), Ossietzky oder den "Freidenker-Brief" des Vereins [[Deutscher Freidenker Verband|"Deutscher Freidenker-Verband e. V."]]. Bittner war auch Autor beim russischen Staatssender [[RT Deutsch]]. Bei Nachdenkseiten verteidigte Bittner den [https://de.wikipedia.org/wiki/Russischer_%C3%9Cberfall_auf_die_Ukraine_2022 russischen Überfall auf die Ukraine]. Auch werde Wladimir Putin in einseitigen Medien „verteufelt“, weil er sich nicht den „westlichen Kapitalmärkten“ öffne. Fünf Tage vor dem russischen Überfall, und nachdem an der Grenze 300.000 Soldaten zusammengezogen wurden, schrieb Wolfgang Bittner: | + | Bittner ist auch Autor von Beiträgen bei [[Nachdenkseiten]], [[Free21]], [[ZeitGeist]], [[Berliner Telegraph]], [[Hintergrund]], [[Apolut]] von [[Kayvan Soufi-Siavash]] (Ken Jebsen), Ossietzky oder den "Freidenker-Brief" des Vereins [[Deutscher Freidenker Verband|"Deutscher Freidenker-Verband e. V."]]. Bittner war auch Autor beim russischen Staatssender [[RT Deutsch]]. So heisst es von ihm am 1. März 2022 bei RT Deutsch: ''"Ein irrer Propagandafeldzug gegen Russland"''. |
| | + | Bei Nachdenkseiten verteidigte Bittner den [https://de.wikipedia.org/wiki/Russischer_%C3%9Cberfall_auf_die_Ukraine_2022 russischen Überfall auf die Ukraine]. Auch werde Wladimir Putin in einseitigen Medien „verteufelt“, weil er sich nicht den „westlichen Kapitalmärkten“ öffne. Fünf Tage vor dem russischen Überfall, und nachdem an der Grenze 300.000 Soldaten zusammengezogen wurden, schrieb Wolfgang Bittner: |
| | :''Der Westen warnt gebetsmühlenartig vor einem russischen Einmarsch in die Ukraine, obwohl es dafür keine Anzeichen gibt und Russland dies stets bestreitet.'' | | :''Der Westen warnt gebetsmühlenartig vor einem russischen Einmarsch in die Ukraine, obwohl es dafür keine Anzeichen gibt und Russland dies stets bestreitet.'' |
| | T-online nannte Bittner einem Beitrag über russische Propaganda und bezeichnete ihn und andere als „bekannte Verschwörungsideologen und ‚Querdenker‘“. | | T-online nannte Bittner einem Beitrag über russische Propaganda und bezeichnete ihn und andere als „bekannte Verschwörungsideologen und ‚Querdenker‘“. |