Änderungen

93 Bytes hinzugefügt ,  Samstag um 19:23
keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 20: Zeile 20:  
In wissenschaftlichen Datenbanken und auch beispielsweise bei Google Scholar lässt sich im Mai 2023 keine zitierbare Literatur zum Thema einer V-AIDS Krankheit oder eines derart bezeichneten Krankheitsbildes finden. Dies entspricht auch dem Ergebnis der Recherchegruppe Correctiv von Juli 2022.<ref>https://correctiv.org/faktencheck/2022/07/06/eine-erkrankung-namens-v-aids-ist-in-der-wissenschaft-nicht-bekannt/</ref>
 
In wissenschaftlichen Datenbanken und auch beispielsweise bei Google Scholar lässt sich im Mai 2023 keine zitierbare Literatur zum Thema einer V-AIDS Krankheit oder eines derart bezeichneten Krankheitsbildes finden. Dies entspricht auch dem Ergebnis der Recherchegruppe Correctiv von Juli 2022.<ref>https://correctiv.org/faktencheck/2022/07/06/eine-erkrankung-namens-v-aids-ist-in-der-wissenschaft-nicht-bekannt/</ref>
 
   
 
   
Die deutsche ARD (rbb, Sendung Kontraste) recherchierte 2023 zu V-AIDS im Jahre, und befragte dazu die Deutsche Gesellschaft für Immunologie (Carsten Watzl). In einer Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Immunologie heisst es dass es ein V-AIDS nicht gebe.<ref>https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2023/04/brandenburg-corona-impfschaden-klage-biontech.html</ref>
+
Die deutsche ARD (rbb, Sendung Kontraste) recherchierte 2023 zu V-AIDS im Jahre, und befragte dazu die Deutsche Gesellschaft für Immunologie (Carsten Watzl). In einer Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Immunologie heisst es dass es ein V-AIDS nicht gebe.<ref>https://www.tagesschau.de/investigativ/kontraste/corona-impfstoffe-klagen-100.html</ref><ref>https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2023/04/brandenburg-corona-impfschaden-klage-biontech.html</ref>
    
2025 erschien bei Nature communication eine Studie aus Kanada, die sich mit der Frage befasste welche immunologischen Folgen häufige oder mehrfache Impfungen gegen das neue Coronavirus SARS CoV 2 haben. Im Ergebnis zeigte sich dass es keinen wissenschaftlichen Nachweis für die Hypothese einer "immunitären Erschöpfung" (''immune exhaustion'') nach mehrfachen COVID-Impfungen gibt, sowohl bei gesunden wie auch bei vorerkrankten Menschen. Dies insbesondere bezogen auf T-Lymphozyten. Geimpfte sind demnach nach Impfung nicht T-Zellem immunitär "geschwächter" als Ungeimpfte.<ref>Jenna M. Benoit et al.: No evidence of immune exhaustion afterrepeated SARS-CoV-2 vaccination invulnerable and healthy populations, Nature Communications (2025) 16:5219, https://doi.org/10.1038/s41467-025-60216-3</ref>
 
2025 erschien bei Nature communication eine Studie aus Kanada, die sich mit der Frage befasste welche immunologischen Folgen häufige oder mehrfache Impfungen gegen das neue Coronavirus SARS CoV 2 haben. Im Ergebnis zeigte sich dass es keinen wissenschaftlichen Nachweis für die Hypothese einer "immunitären Erschöpfung" (''immune exhaustion'') nach mehrfachen COVID-Impfungen gibt, sowohl bei gesunden wie auch bei vorerkrankten Menschen. Dies insbesondere bezogen auf T-Lymphozyten. Geimpfte sind demnach nach Impfung nicht T-Zellem immunitär "geschwächter" als Ungeimpfte.<ref>Jenna M. Benoit et al.: No evidence of immune exhaustion afterrepeated SARS-CoV-2 vaccination invulnerable and healthy populations, Nature Communications (2025) 16:5219, https://doi.org/10.1038/s41467-025-60216-3</ref>
32.715

Bearbeitungen