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[[image:Germana Durando.jpg|Verurteilte Hamer-Ärztin Germana Durando (Bild: La Reppublica/Turin)|320px|left|thumb]]
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[[image:Germana Durando.jpg|Verurteilte Hamer-Ärztin Germana Durando (Bild: La Repubblica/Turin)|320px|left|thumb]]
Die italienische Tageszeitung La Reppubblica (und andere Medien und Blogger<ref>http://www.butac.it/un-tumore-curata-la-psicologia/</ref>) berichtete über den Tod der 53jährigen Italienerin Marina Lallo aus Turin, die an einem malignen Melanom erkrankte und mehrere Jahre lang vergeblich nach den Regeln der GNM behandelt wurde.<ref>http://torino.repubblica.it/cronaca/2016/03/19/news/torino_muore_per_un_melanoma_curato_con_la_piscoterapia_il_medico_a_processo-135830114/</ref> Die Erkrankung zeigte sich zunächst als kleine Hautveränderung an der linken Schulter, die hätte operiert werden können. Die Hautveränderung vergrößerte sich, um am Ende einen Durchmesser von 11 cm zu erreichen (Stadium T4) und starke Schmerzen zu verursachen. Lokale Lymphknoten vergrößerten sich. Marina L. verdeckte den Tumor mit einem Verband, da ständig Blut und Sekrete austraten. Erst kurz vor ihrem Tod entschloss sich die Patientin zu einem Eingriff in einer Klinik. Aber es war zu spät: sie starb an den Metastasen ihrer Krebserkrankung. Im Hirn fanden sich 13 Metastasen. Ihre behandelnde Ärztin, Germana Durando, ist zugleich [[Homöopathie|Homöopathin]]. Durando wurde wegen Totschlags (''omicidio aggravato dalla colpa con previsione'') angeklagt<ref>http://torino.repubblica.it/cronaca/2016/07/14/news/aveva_convinto_una_donna_a_curarsi_il_cancro_con_l_omeopatia_medico_rinviata_a_giudizio_per_omicidio_colposo-144047963/?ref=HREC1-7</ref> und 2017 von einem Turiner Gericht zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten sowie 20.000 € Schmerzensgeld verurteilt. In der letzten Instanz wurde Durando schliesslich zu einer Haftstrafe von drei Jahren und zehn Monaten verurteilt sowie zu einer Schadenersatzleistung an die Familie des Opfers in Höhe von nunmehr 400.000 €.<ref>https://torino.repubblica.it/cronaca/2018/10/26/news/torino_condanna_inasprita_in_appello_per_la_dottoressa_che_curo_un_melanoma_con_l_omeopatia-210064916/</ref>
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Die italienische Tageszeitung La Repubblica (und andere Medien und Blogger<ref>http://www.butac.it/un-tumore-curata-la-psicologia/</ref>) berichtete über den Tod der 53jährigen Italienerin Marina Lallo aus Turin, die an einem malignen Melanom erkrankte und mehrere Jahre lang vergeblich nach den Regeln der GNM behandelt wurde.<ref>http://torino.repubblica.it/cronaca/2016/03/19/news/torino_muore_per_un_melanoma_curato_con_la_piscoterapia_il_medico_a_processo-135830114/</ref> Die Erkrankung zeigte sich zunächst als kleine Hautveränderung an der linken Schulter, die hätte operiert werden können. Die Hautveränderung vergrößerte sich, um am Ende einen Durchmesser von 11 cm zu erreichen (Stadium T4) und starke Schmerzen zu verursachen. Lokale Lymphknoten vergrößerten sich. Marina L. verdeckte den Tumor mit einem Verband, da ständig Blut und Sekrete austraten. Erst kurz vor ihrem Tod entschloss sich die Patientin zu einem Eingriff in einer Klinik. Aber es war zu spät: sie starb an den Metastasen ihrer Krebserkrankung. Im Hirn fanden sich 13 Metastasen. Ihre behandelnde Ärztin, Germana Durando, ist zugleich [[Homöopathie|Homöopathin]]. Durando wurde wegen Totschlags (''omicidio aggravato dalla colpa con previsione'') angeklagt<ref>http://torino.repubblica.it/cronaca/2016/07/14/news/aveva_convinto_una_donna_a_curarsi_il_cancro_con_l_omeopatia_medico_rinviata_a_giudizio_per_omicidio_colposo-144047963/?ref=HREC1-7</ref> und 2017 von einem Turiner Gericht zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten sowie 20.000 € Schmerzensgeld verurteilt. In der letzten Instanz wurde Durando schliesslich zu einer Haftstrafe von drei Jahren und zehn Monaten verurteilt sowie zu einer Schadenersatzleistung an die Familie des Opfers in Höhe von nunmehr 400.000 €.<ref>https://torino.repubblica.it/cronaca/2018/10/26/news/torino_condanna_inasprita_in_appello_per_la_dottoressa_che_curo_un_melanoma_con_l_omeopatia-210064916/</ref>
    
Es stellte sich auch heraus, dass die Krankenakte verschwunden war. Allerdings konnte die Staatsanwaltschaft den umfangreichen Emailaustausch sichern. Jedesmal, wenn die Patientin Zweifel an der GNM zeigte, wurde sie aufgefordert, keine wissenschaftsmedizinische Behandlung durchzuführen. Stattdessen solle sie ihre "Konflikte lösen" und das homöopathische Mittel 35K und "Sulphur" nehmen, riet ihre Ärztin. ''"Befreie Dich von Deinen Schuldgefühlen und Du wirst Deinen Krebs besiegen,"'' soll sie ihrer Patientin gesagt haben. Der vom Gericht beauftragte Rechtsmediziner Roberto Testi, der den Fall begutachtete, zeigte auf, dass die Patientin bei rechtzeitiger effektiver Behandlung nicht hätte sterben müssen. Nach Angaben des Präsidenten der Turiner Ärztekammer, Guido Giustetto, ist der Todesfall von Marina Lallo bereits der dritte in drei Jahren in der Stadt Turin, für den Hamer-Anhänger verantwortlich seien. So sei auch eine andere Patientin mit Brustkrebs (Name unbekannt) verstorben, die sich weigerte, eine andere Therapie als die der GNM anzuwenden.<ref>http://www.sardegnareporter.it/metodo-hamer-altri-due-morti-cancro-torino/</ref>
 
Es stellte sich auch heraus, dass die Krankenakte verschwunden war. Allerdings konnte die Staatsanwaltschaft den umfangreichen Emailaustausch sichern. Jedesmal, wenn die Patientin Zweifel an der GNM zeigte, wurde sie aufgefordert, keine wissenschaftsmedizinische Behandlung durchzuführen. Stattdessen solle sie ihre "Konflikte lösen" und das homöopathische Mittel 35K und "Sulphur" nehmen, riet ihre Ärztin. ''"Befreie Dich von Deinen Schuldgefühlen und Du wirst Deinen Krebs besiegen,"'' soll sie ihrer Patientin gesagt haben. Der vom Gericht beauftragte Rechtsmediziner Roberto Testi, der den Fall begutachtete, zeigte auf, dass die Patientin bei rechtzeitiger effektiver Behandlung nicht hätte sterben müssen. Nach Angaben des Präsidenten der Turiner Ärztekammer, Guido Giustetto, ist der Todesfall von Marina Lallo bereits der dritte in drei Jahren in der Stadt Turin, für den Hamer-Anhänger verantwortlich seien. So sei auch eine andere Patientin mit Brustkrebs (Name unbekannt) verstorben, die sich weigerte, eine andere Therapie als die der GNM anzuwenden.<ref>http://www.sardegnareporter.it/metodo-hamer-altri-due-morti-cancro-torino/</ref>
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[[Datei:Francesco Gianello Matteo Penzo Hamer 2024 2026.jpg|Francesco Gianello (14 Jahre) und Hamer-Arzt Matteo Penzo (Artikel in Corriere delle sera<ref>https://www.corriere.it/cronache/25_ottobre_26/metodo-hamer-matteo-penzo-francesco-gianello-intervista-2d95f400-7cdf-4631-8f2e-4b0e3dea1xlk.shtml?refresh_ce</ref>)|300px|thumb]]
 
[[Datei:Francesco Gianello Matteo Penzo Hamer 2024 2026.jpg|Francesco Gianello (14 Jahre) und Hamer-Arzt Matteo Penzo (Artikel in Corriere delle sera<ref>https://www.corriere.it/cronache/25_ottobre_26/metodo-hamer-matteo-penzo-francesco-gianello-intervista-2d95f400-7cdf-4631-8f2e-4b0e3dea1xlk.shtml?refresh_ce</ref>)|300px|thumb]]
 
[[Datei:Valdibrucia Pierre Pellizzari Imma Quaranta.jpg|Valdibrucia - Zentrum von Pierre Pellizzari und Imma Quaranta (Toskana)|300px|thumb]]
 
[[Datei:Valdibrucia Pierre Pellizzari Imma Quaranta.jpg|Valdibrucia - Zentrum von Pierre Pellizzari und Imma Quaranta (Toskana)|300px|thumb]]
T-Online<ref>https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/menschen-schicksale/id_101177090/italien-14-jaehriger-stirbt-an-krebs-vorwuerfe-gegen-eltern.html</ref> und mehreren Zeitungen aus Italien (Corriere del Veneto<ref>https://corrieredelveneto.corriere.it/notizie/vicenza/cronaca/26_gennaio_21/francesco-gianello-morto-a-14-anni-per-un-tumore-non-curato-fuori-dal-processo-gli-specialisti-ec32dd1f-28f6-414d-b4b8-c1739496axlk.shtml</ref>, La Reppublica, Corriere della sera) berichten im März 2026 über den Tod des 14 jährigen Jugendlichen Francesco Gianello aus Costabissara (Provinz Vicenza) Jahre 2024, der an Knochenkrebs starb. Seine Krebserkrankung begann im Dezember 2022 mit Schmerzen am Bein. Im Krankenhaus wurde Knochenkrebs als Tumor im Oberschenkel festgestellt. Seine Eltern wandten sich zur Behandlung ihres Sohnes an einen Arzt, der Behandlungen nach Hamer durchführt. Die Eltern entschieden sich für eine Behandlung nach der Germanischen Neuen Medizin nach Hamer und wandeten sich dazu an den Hamer-Arzt Matteo Penzo sowie zwei weitere Behandler. Sie behandelten ihren krebskranken Sohn unter anderem mit  [[Heilerde]] und Entzündungshemmern (Ibuprophen) so wie Hamer-Arzt Penzo es vorschlug. Penzo wollte als Behandlung einen "Konflikt lösen", da ein Osteosarkom des Oberschenkels ein Beweis dafür sei dass der Junge sich in einer Situation befinde, die er nicht ertragen könne. Zugleich glaubte er auch dass ein Rauswurf aus einer Fußballmannschaft die Ursache der Krebserkrankung sei. Matteo Penzo machte auch den Vater mitschuldig einen so genannten Konflikt ausgelöst zu haben, der nach der Hamer-Lehre die Ursache des Krebses sei. Die Eltern verwehrtem ihrem Sohn laut Zeitung "La Repubblica" lange Zeit eine wirksame Therapie, wie sie von einer orthopädischen Klinik in Bologna vorgesehen war. Er schlug auch vor „zur psychologischen Stärkung“ Kontakt zu den Medizinlaien Pierre Pellizzari und seiner Frau Imma Quaranta aufzunehmen, die auf der Website ihres Zentrums "centro salutistico Valdibrucia" in Badia Tedalda (Arezzo Toscana) in der Toskana Hamer - Selbstheilungskurse und eine "Selbstheilung nach Hamer" sponsern und Einnahmen aus dem Verkauf von Hamerbüchern und Kursen erwirtschaften. Tatsächlich wurde Francesco dorthin zu einer derartigen Behandlung durch Laien gebracht. Pierre Pellizzari ist ausgebildeter Ingenieur und propagiert nach einer Aussage seit 20 Jahren die GNM nach Hamer und führt Massagen, [[Familienaufstellung nach Hellinger|Familienaustellungen]] und [[Osho]] - Meditationen durch.
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T-Online<ref>https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/menschen-schicksale/id_101177090/italien-14-jaehriger-stirbt-an-krebs-vorwuerfe-gegen-eltern.html</ref> und mehreren Zeitungen aus Italien (Corriere del Veneto<ref>https://corrieredelveneto.corriere.it/notizie/vicenza/cronaca/26_gennaio_21/francesco-gianello-morto-a-14-anni-per-un-tumore-non-curato-fuori-dal-processo-gli-specialisti-ec32dd1f-28f6-414d-b4b8-c1739496axlk.shtml</ref>, La Repubblica, Corriere della sera) berichten im März 2026 über den Tod des 14 jährigen Jugendlichen Francesco Gianello aus Costabissara (Provinz Vicenza) im Jahre 2024, der an Knochenkrebs starb. Seine Krebserkrankung begann im Dezember 2022 mit Schmerzen am Bein. Im Krankenhaus wurde Knochenkrebs als Tumor im Oberschenkel festgestellt. Seine Eltern wandten sich zur Behandlung ihres Sohnes an einen Arzt, der Behandlungen nach Hamer durchführt. Die Eltern entschieden sich für eine Behandlung nach der Germanischen Neuen Medizin nach Hamer und wandeten sich dazu an den Hamer-Arzt Matteo Penzo sowie zwei weitere Behandler. Sie behandelten ihren krebskranken Sohn unter anderem mit  [[Heilerde]] und Entzündungshemmern (Ibuprophen) so wie Hamer-Arzt Penzo es vorschlug. Penzo wollte als Behandlung einen "Konflikt lösen", da ein Osteosarkom des Oberschenkels ein Beweis dafür sei dass der Junge sich in einer Situation befinde, die er nicht ertragen könne. Zugleich glaubte er auch dass ein Rauswurf aus einer Fußballmannschaft die Ursache der Krebserkrankung sei. Matteo Penzo machte auch den Vater mitschuldig einen so genannten Konflikt ausgelöst zu haben, der nach der Hamer-Lehre die Ursache des Krebses sei. Die Eltern verwehrtem ihrem Sohn laut Zeitung "La Repubblica" lange Zeit eine wirksame Therapie, wie sie von einer orthopädischen Klinik in Bologna vorgesehen war. Hamer-Arzt Penzo schlug auch vor „zur psychologischen Stärkung“ Kontakt zu den Medizinlaien Pierre Pellizzari und seiner Frau Imma Quaranta aufzunehmen, die auf der Website ihres Zentrums "centro salutistico Valdibrucia" in Badia Tedalda (Arezzo, Toscana) Hamer - Selbstheilungskurse und eine "Selbstheilung nach Hamer" sponsern und Einnahmen aus dem Verkauf von Hamerbüchern und Kursen erwirtschaften. Tatsächlich wurde Francesco dorthin zu einer derartigen Behandlung durch Laien gebracht, der Zustand von Francesco verschlechterte sich dort sodass er in ein Krankenhaus nach Perugia gebracht wurde. Pierre Pellizzari ist ausgebildeter Bergbau-Ingenieur und propagiert nach einer Aussage seit 20 Jahren die GNM nach Hamer. Er war Mitbegründer von [[ALBA]]. Er führt aktuell Massagen, [[Familienaufstellung nach Hellinger|Familienaustellungen]], [[Leberreinigung]]en und [[Osho]] - Meditationen durch. Pellizzari beruft sich nicht nur auf Hamer und Osho, sondern auch auf den russischen Wunderheiler [[Mirzakarim Norbekov]]. Auf den frazösischsprachigen Seiten von Psiram findet sich ein ausführlicher Artikel zu Pierre Pellizzari. [https://www.psiram.com/fr/index.php/Pierre_Pellizzari Pierre Pellizzari bei Psiram (franz.)]
    
Die Eltern müssen sich seit Anfang 2026 vor Gericht in Vicenza wegen "omicidio con dolo eventuale" (Totschlag mit bedingtem Vorsatz) verantworten. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft soll ihr Sohn starke Schmerzen erlitten haben. Die Mutter bereute inzwischen ihre Entscheidung ''"Ich würde ihn nie wieder so behandeln lassen"''. Im Rückblick auf das Geschehene haben die Eltern des 14-Jährigen keine Zweifel mehr und würden Eltern, die sich in einer ähnlichen Situation befinden könnten, raten in ein Krankenhaus zu gehen.
 
Die Eltern müssen sich seit Anfang 2026 vor Gericht in Vicenza wegen "omicidio con dolo eventuale" (Totschlag mit bedingtem Vorsatz) verantworten. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft soll ihr Sohn starke Schmerzen erlitten haben. Die Mutter bereute inzwischen ihre Entscheidung ''"Ich würde ihn nie wieder so behandeln lassen"''. Im Rückblick auf das Geschehene haben die Eltern des 14-Jährigen keine Zweifel mehr und würden Eltern, die sich in einer ähnlichen Situation befinden könnten, raten in ein Krankenhaus zu gehen.
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==2026: GNM-Eltern lassen zwei Kinder fast verhungern==
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Das Landgericht Zwickau verurteilte im März 2026 die Eltern zweier Kinder aus dem Raum Zwickau (in Steinpleis bei Werdau) wegen Misshandlung von Schutzbefohlenen zu einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren auf Bewährung. Die Eltern liessen ihre Zwillinge (geboren 2022) fast verhungern. Die Mutter der Zwillinge stillte ihre Kinder fast zu Tode. Ihre Zwillinge bekamen 13 Monate lang nur Muttermilch, bis sie nur noch Haut und Knochen waren. Die Zwillinge durchliefen nach Einschätzung eines Gutachters alle Stufen des Verhungerns. Der Sterbeprozess hatte bereits eingesetzt, als die Eltern im Jugendamt angezeigt worden waren. Ihre Kinder sind heute schwerbehindert. Die Eltern sind Anhänger der Germanischen Neuen Medizin nach Hamer und Gegner der Medizin. Das Gericht stellte fast, dass der Grund für das Verhalten der Eltern „massive idiologische Verblendung“ war. Der Richter: ''Es geht hier um eine ideologische Fehlorientierung, um pseudomedizinischen Fehlglauben“''. Die Eltern gab die Tat zu. Der Vater sagte: „Ich werde bis an mein Lebensende meine Kinder anschauen und wissen, dass ich als Vater und Ehemann versagt habe.“ Die Mutter sagte: „Es tut mir leid. Ich kann das nicht wieder gut machen.“<ref>https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/chemnitz/zwickau/audio-urteil-landgericht-kindesmisshandlung-bewaehrung100.html</ref><ref>https://www.freiepresse.de/zwickau/zwickau/mutter-stillte-kinder-fast-zu-tode-zwickauer-gericht-verurteilt-eltern-artikel14187095</ref>
    
==Kritische Forumseinträge bei ALBA==
 
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