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| − | [[image:COBJapan.jpg|Esoteriker [[Masaru Emoto]], [[Ervin László]] und CoB-Japanvertreter Mitsuhiro Shibata|400px|thumb]] | + | [[image:COBJapan.jpg|Esoteriker [[Masaru Emoto]], [[Ervin László]] und CoB-Japanvertreter Mitsuhiro Shibata|300px|thumb]] |
| − | [[image:JohannesHeimrath.jpg|CoB-Vorstand Johannes Heimrath (Bild: [[Drachen-Verlag]])|thumb]] | + | [[image:JohannesHeimrath.jpg|CoB-Vorstand Johannes Heimrath (Bild: [[Drachen-Verlag]])|300px|thumb]] |
| | Der '''Der Club of Budapest''' (CoB) ist der Name einer international auftretenden Organisation mit einigen nationalen Ablegern. Im Umfeld des "Club of Budapest" tauchten in der Vergangenheit oft Scheinuniversitäten und [[Titelmühle|undurchsichtige Bildungseinrichtungen]] auf, die später wieder in der Versenkung verschwanden oder sich in Dauer-Gründungsphasen befanden. Auch sind auffällig viele New Age- und [[Esoterik]]anhänger Mitglieder des CoB oder berufen sich auf diesen. | | Der '''Der Club of Budapest''' (CoB) ist der Name einer international auftretenden Organisation mit einigen nationalen Ablegern. Im Umfeld des "Club of Budapest" tauchten in der Vergangenheit oft Scheinuniversitäten und [[Titelmühle|undurchsichtige Bildungseinrichtungen]] auf, die später wieder in der Versenkung verschwanden oder sich in Dauer-Gründungsphasen befanden. Auch sind auffällig viele New Age- und [[Esoterik]]anhänger Mitglieder des CoB oder berufen sich auf diesen. |
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| | Zu den Ehrenmitgliedern zählt der Club nach eigenen Angaben 50 "weltberühmte Persönlichkeiten, die für ein planetarisches Bewusstsein stehen" und zudem 60 aktive Kreativmitglieder. | | Zu den Ehrenmitgliedern zählt der Club nach eigenen Angaben 50 "weltberühmte Persönlichkeiten, die für ein planetarisches Bewusstsein stehen" und zudem 60 aktive Kreativmitglieder. |
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| − | Unter den Ehrenmitgliedern findet man u.a. Persönlichkeiten wie den Dalai Lama, Barbara Marx-Hubbard, Hans Küng, Peter Russell, Michail Gorbatschow sowie Politiker wie Rita Süssmuth, Hans-Dietrich Genscher und Richard von Weizsäcker. | + | Unter den Ehrenmitgliedern findet man u.a. Persönlichkeiten wie den Dalai Lama, Barbara Marx-Hubbard, Hans Küng, Peter Russell, Michail Gorbatschow sowie Politiker wie Rita Süssmuth, Hans-Dietrich Genscher und Richard von Weizsäcker. Ferner sind auch Personen aus dem Bereich Prominenz wie z.B. Peter Gabriel oder Bianca Jagger vertreten; daneben auch Esoteriker wie José Argüelles. |
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| − | Zu den "Creativmitgliedern" gehören unter anderem [[Rüdiger Dahlke]]<ref>http://www.club-of-budapest.com/HonoraryMembers/Creative%20Members/cm-dahlke.htm</ref><ref>http://www.cobusa.org/membership/creativemembers.html</ref>, Swami Kriyananda, Barbara Marx Hubbard und Deepti Tewari (''Auroville''). | + | Zu den "Creativmitgliedern" gehören unter anderem [[Rüdiger Dahlke]]<ref>http://www.club-of-budapest.com/HonoraryMembers/Creative%20Members/cm-dahlke.htm</ref><ref>http://www.cobusa.org/membership/creativemembers.html</ref>, Swami Kriyananda, Barbara Marx Hubbard und Deepti Tewari (''Auroville''). Ebenfalls als Kreativmitglied gelistet ist [[Jens Lyberth]] unter dem Namen "Angaangaq Lyberth", der sich als Schamane grönländischer Herkunft ausgibt. |
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| | ==Aktivitäten== | | ==Aktivitäten== |
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| | ==Kontroversen== | | ==Kontroversen== |
| − | Die Scheinuniversität des Clubs "Planet Life University" sorgte 2004 für Kontroversen und führte zur Absage der Verleihung eines "Club of Budapest-Awards". Vorausgegangen war ein COB-kritischer Artikel bei Spiegel-Online<ref>http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,309842-2,00.html</ref>. In diesem wurde der Club als ''elitär-esoterisches Sammelbecken'' bezeichnet und die "Planet Life University" als ''interstellare Pseudo-Uni ohne rechtliche Basis''. Die Bezeichnung Universität/university ist in Deutschland staatlich zugelassenen Bildungseinrichtungen vorbehalten. Nach dem Erscheinen des Artikels bei Spiegel-Online wurde die "university" in "Planet Life Academy" umbenannt.<ref>http://www.ngz-online.de/rhein-kreis/ohne-jede-umschweife-1.287604</ref> Die von Laszlo bereits vorher initiierte Friedensuniversität musste bekanntlich auch umbenannt werden. | + | Die Scheinuniversität des Clubs "Planet Life University" sorgte 2004 für Kontroversen und führte zur Absage der Verleihung eines "Club of Budapest-Awards". Vorausgegangen war ein COB-kritischer Artikel bei Spiegel-Online<ref>http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,309842-2,00.html</ref>. In diesem wurde der Club als ''elitär-esoterisches Sammelbecken'' und die "Planet Life University" als ''interstellare Pseudo-Uni ohne rechtliche Basis'' beschrieben. Die Bezeichnung Universität/university ist in Deutschland zudem staatlich zugelassenen Bildungseinrichtungen vorbehalten. Nach dem Erscheinen des Artikels bei Spiegel-Online wurde die "University" in "Planet Life Academy" umbenannt.<ref>http://www.ngz-online.de/rhein-kreis/ohne-jede-umschweife-1.287604</ref> Die von Laszlo bereits vorher initiierte Friedensuniversität musste ebenfalls umbenannt werden. |
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| | ==CoB-Erklärung 1996== | | ==CoB-Erklärung 1996== |