EGCG: Unterschied zwischen den Versionen
Zur Navigation springen
Zur Suche springen
Fulgor (Diskussion | Beiträge) |
Fulgor (Diskussion | Beiträge) |
||
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
| − | '''Epigallocatechingallat''' (EGCG) ist ein Polyphenol und der Hauptwirkstoff in grünem Tee. EGCG ist auch ein [[Antioxidantien|Antioxidant]]. | + | '''Epigallocatechingallat''' (EGCG) ist ein Polyphenol und der Hauptwirkstoff in grünem Tee. EGCG ist auch ein [[Antioxidantien|Antioxidant]]. EGCG gehört zur Gruppe der "Pan-Assay Interference Compounds" (PAINC oder PAINS), was eine Aussagekraft von in-vitro-Beobachtungen erheblich bee |
| + | inträchtigt. Substanzen der PAINS-Gruppe erscheinen bei der Suche nach potentiellen neuen Wirkstoffen mittels Hochdurchsatz-Screenings fälschlicherweise als aktive Substanzen, und liefern falschpositive Ergebnisse . Sie zeigen in verschiedenen Assays scheinbar eine positive Aktivität gegenüber einer Vielzahl biologischer Targets („Pan-Assay“) und lösen damit Effekte aus, die als positive Wirkungen fehlinterpretiert werden. | ||
==Siehe auch== | ==Siehe auch== | ||
*[[Grüntee]] | *[[Grüntee]] | ||
| Zeile 6: | Zeile 7: | ||
==Weblinks== | ==Weblinks== | ||
*https://de.wikipedia.org/wiki/Epigallocatechingallat | *https://de.wikipedia.org/wiki/Epigallocatechingallat | ||
| + | ==Quellennachweise== | ||
| + | <references> | ||
[[Kategorie:Nahrungsergänzungsmittel]] | [[Kategorie:Nahrungsergänzungsmittel]] | ||
Version vom 10. März 2026, 14:26 Uhr
Epigallocatechingallat (EGCG) ist ein Polyphenol und der Hauptwirkstoff in grünem Tee. EGCG ist auch ein Antioxidant. EGCG gehört zur Gruppe der "Pan-Assay Interference Compounds" (PAINC oder PAINS), was eine Aussagekraft von in-vitro-Beobachtungen erheblich bee inträchtigt. Substanzen der PAINS-Gruppe erscheinen bei der Suche nach potentiellen neuen Wirkstoffen mittels Hochdurchsatz-Screenings fälschlicherweise als aktive Substanzen, und liefern falschpositive Ergebnisse . Sie zeigen in verschiedenen Assays scheinbar eine positive Aktivität gegenüber einer Vielzahl biologischer Targets („Pan-Assay“) und lösen damit Effekte aus, die als positive Wirkungen fehlinterpretiert werden.
Siehe auch
Weblinks
Quellennachweise
<references>