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| | *''“Es gibt im Menschen zweierlei Organe, solche, welche auf dem Wege sind, unvollkommen zu werden, und nach und nach abfallen werden, und solche, die erst in der Ausbildung begriffen sind. Alle niederen Organe, die sexuellen Organe, werden abfallen” <ref>Rudolf Steiner, “Vorträge vor Mitgliedern der Anthroposophischen Gesellschaft” 1907-1908, S. 23, GA98''</ref> | | *''“Es gibt im Menschen zweierlei Organe, solche, welche auf dem Wege sind, unvollkommen zu werden, und nach und nach abfallen werden, und solche, die erst in der Ausbildung begriffen sind. Alle niederen Organe, die sexuellen Organe, werden abfallen” <ref>Rudolf Steiner, “Vorträge vor Mitgliedern der Anthroposophischen Gesellschaft” 1907-1908, S. 23, GA98''</ref> |
| | *''“Man sieht, der Mensch steigt in ein höheres Reich auf, indem er einen Teil seiner Genossen hinabstößt in ein niederes. Diesen Vorgang werden wir auf den folgenden Entwicklungsstufen sich noch oft wiederholen sehen. Er entspricht einem Grundgesetz der Entwicklung.” ... “Man nennt sie in theosophischen Schriften die Lemurier. Nachdem diese durch verschiedene Entwicklungsstufen durchgegangen waren, kam der größte Teil in Verfall. Er wurde zu verkümmerten Menschen, deren Nachkommen heute noch als so genannte wilde Völker gewisse Teile der Erde bewohnen.”'' | | *''“Man sieht, der Mensch steigt in ein höheres Reich auf, indem er einen Teil seiner Genossen hinabstößt in ein niederes. Diesen Vorgang werden wir auf den folgenden Entwicklungsstufen sich noch oft wiederholen sehen. Er entspricht einem Grundgesetz der Entwicklung.” ... “Man nennt sie in theosophischen Schriften die Lemurier. Nachdem diese durch verschiedene Entwicklungsstufen durchgegangen waren, kam der größte Teil in Verfall. Er wurde zu verkümmerten Menschen, deren Nachkommen heute noch als so genannte wilde Völker gewisse Teile der Erde bewohnen.”'' |
| | + | *''„Aber das einzig wünschenswerte ist, solche Linkshänder in Rechtshänder umzuwandeln; und das wird im wesentlichen ganz besonders mit Bezug auf das Schreiben, das zeichnende Schreiben meistens gelingen."'' (Rudolf Steiner GA 309) |
| | ==Steiner-Zitate rassistischen Inhalts== | | ==Steiner-Zitate rassistischen Inhalts== |
| | [[image:Steiner10.jpg|Steiner-Skizze|300px|thumb]] | | [[image:Steiner10.jpg|Steiner-Skizze|300px|thumb]] |
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| | ==Steiners "Geheimwissenschaft" und Naturwissenschaft== | | ==Steiners "Geheimwissenschaft" und Naturwissenschaft== |
| | *''«Geheimwissenschaft» ist Gegensatz von «Naturwissenschaft».<br>Meinen Schauungen in der geistigen Welt hat man immer wieder entgegengehalten, sie seien veränderte Wiedergaben dessen, was im Laufe älterer Zeit an Vorstellungen der Menschen über die Geist-Welt hervorgetreten ist. Man sagte, ich hätte mancherlei gelesen, es ins Unterbewusste aufgenommen und dann in dem Glauben, es entspringe aus dem eigenen Schauen, zur Darstellung gebracht. Aus gnostischen Lehren, aus orientalischen Weisheitsdichtungen und so weiter soll ich meine Darstellungen gewonnen haben.<br>Man ist, indem man dieses behauptet hat, mit den Gedanken ganz an der Oberfläche geblieben. Meine Erkenntnisse des Geistigen, dessen bin ich mir voll bewusst, sind Ergebnisse eigenen Schauens. Ich hatte jederzeit bei allen Einzelheiten und bei den großen Übersichten mich streng geprüft, ob ich jeden Schritt im schauenden Weiterschreiten so mache, dass vollbesonnenes Bewusstsein diese Schritte begleite. Wie der Mathematiker von Gedanke zu Gedanke schreitet, ohne dass Unbewusstes, Autosuggestion und so weiter eine Rolle spielen, so - sagte ich mir - muss geistiges Schauen von objektiver Imagination zu objektiver Imagination schreiten, ohne dass etwas anderes in der Seele lebt als der geistige Inhalt klar besonnenen Bewusstseins.'' (R. Steiner: DIE GEHEIMWISSENSCHAFT IM UMRISS, Vorrede zur 16. – 20. Auflage) | | *''«Geheimwissenschaft» ist Gegensatz von «Naturwissenschaft».<br>Meinen Schauungen in der geistigen Welt hat man immer wieder entgegengehalten, sie seien veränderte Wiedergaben dessen, was im Laufe älterer Zeit an Vorstellungen der Menschen über die Geist-Welt hervorgetreten ist. Man sagte, ich hätte mancherlei gelesen, es ins Unterbewusste aufgenommen und dann in dem Glauben, es entspringe aus dem eigenen Schauen, zur Darstellung gebracht. Aus gnostischen Lehren, aus orientalischen Weisheitsdichtungen und so weiter soll ich meine Darstellungen gewonnen haben.<br>Man ist, indem man dieses behauptet hat, mit den Gedanken ganz an der Oberfläche geblieben. Meine Erkenntnisse des Geistigen, dessen bin ich mir voll bewusst, sind Ergebnisse eigenen Schauens. Ich hatte jederzeit bei allen Einzelheiten und bei den großen Übersichten mich streng geprüft, ob ich jeden Schritt im schauenden Weiterschreiten so mache, dass vollbesonnenes Bewusstsein diese Schritte begleite. Wie der Mathematiker von Gedanke zu Gedanke schreitet, ohne dass Unbewusstes, Autosuggestion und so weiter eine Rolle spielen, so - sagte ich mir - muss geistiges Schauen von objektiver Imagination zu objektiver Imagination schreiten, ohne dass etwas anderes in der Seele lebt als der geistige Inhalt klar besonnenen Bewusstseins.'' (R. Steiner: DIE GEHEIMWISSENSCHAFT IM UMRISS, Vorrede zur 16. – 20. Auflage) |
| | + | *''„Die Kuh hat Hörner, um in sich hineinzusenden dasjenige, was astralisch-ätherisch gestalten soll“.'' |
| | + | ==Drahtlose Telegraphie== |
| | + | *''Aber, meine sehr verehrten Anwesenden, die Verständigung unter Menschen, die aus höheren Welten etwas zu sagen haben, war leichter in der Zeit, in der gesprochen wurde von geheiligten Stätten aus, wie sie hier die Druidenzirkel bergen, und in der dasjenige, was von solchen Stätten an Gedankenwellen durch die Welt ging, nicht den Wellen der drahtlosen Telegrafie begegnete.<br>Wiederum sei nicht in reaktionärer Weise etwa auf die drahtlose Telegrafie hingewiesen. Sie ist selbstverständlich ein materieller Segen für die Menschheit. Aber es handelt sich darum, daß dann, wenn die geistigen Mitteilungen wirklich durch die Welt gehen sollen, stärkere Kräfte notwendig sind in der Zeit, in der die geistigen Wellen treffen auf die Wellen der drahtlosen Telegrafie als in der Zeit, in der das noch nicht der Fall ist. Sähe man nur einmal die Grundbegriffe ein, die grundlegende, tiefe Wahrheit, daß gerade in unserer Zeit, in der zum Segen der Menschen unsere materielle Kultur eine solche Höhe erreicht hat, wie sie sie eben erreicht hat, daß gerade in dieser Zeit es um so mehr notwendig ist, daß mit starker Intensität, mit kräftiger Intensität das Spirituelle in die Herzen der Menschen sich einschreibe und aus den Herzen der Menschen sich verbreite.'' |
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| | ==Zitate zu Infektionskrankheiten== | | ==Zitate zu Infektionskrankheiten== |
| | *''«Der Regen kommt, wenn die Frösche quaken» … «und es ist ein moderner Aberglaube, daß die Bazillen und Bakterien in den Menschen einziehen und ausziehen und die Krankheiten bewirken.»'' | | *''«Der Regen kommt, wenn die Frösche quaken» … «und es ist ein moderner Aberglaube, daß die Bazillen und Bakterien in den Menschen einziehen und ausziehen und die Krankheiten bewirken.»'' |