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	<title>Nunzio La Vecchia - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Psiram</subtitle>
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		<title>Brabax: /* E-Auto Quant - e Quant - Quantino und nanoFlowcell */</title>
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Dieser Wert liegt deutlich über den aktuell (2021) technisch und in Großserie realisierbaren Wirkungsgraden um 20 %. Die Solarfolie aus Pyrit soll gleichzeitig auch Energiespeicher sein und über eine dünne Beschichtung Mobiltelefone und Elektroautos mit Energie versorgen können. Entwickelt wurde die Folie in einem Forschungslabor seiner Firma NLV SolarAG in Neuperlach bei München, in einer Halle der Firma Siemens. Mit der Spezialautofirma Koenigsegg aus Schweden präsentierte er 2009 ein Elektroautoprojekt, den Elektrosportwagen NLV-Quant, auf dem Genfer Autosalon. Der NLV-Quant sollte einen 512 PS Elektroantrieb haben und Strom aus einem Hochleistungsakku beziehen, der eine Reichweite von 500 km und Geschwindigkeiten bis 275 km/h ermöglichen sollte. Die Ladung sollte innerhalb 20 Minuten an einer Steckdose ablaufen und gleichzeitig sollte der NLV-Quant über seine integrierte Solarfolie, die das Auto unsichtbar wie ein Klarlack überzieht, Strom gewinnen. Ursprünglich war vorgesehen, 2011 mit der Produktion des NLV-Quant zu beginnen. Finanziert wurde die Forschung am Dünnfilmkollektor und zum NLV-Quant auch von einer Investorin, die 49 Millionen Franken für das Projekt aufwendete. La Vecchia kaufte sich kurz nach dem Einstieg der solventen Witwe ein Privatflugzeug (Pilatus PC-7 Mk II) mit einem Katalogpreis von 3,9 Millionen Franken, angemeldet über eine Firma Aeroquant AG in Zug. Die Frau, Witwe eines Zürcher Unternehmers und Nachbarin von La Vecchia, kaufte 2001 gutgläubig für knapp 39 Millionen Franken Aktien der NLV Holding AG. Dazu überschrieb sie La Vecchia Liegenschaften in Ascona und Küsnacht ZH im Gesamtwert von weiteren elf Millionen. Die 2011 verstorbene Frau klagte vergeblich gegen Nunzio La Vecchia wegen Betrugs, als versprochene überprüfbare Belege für das Funktionieren der Photovoltaikzelle ausblieben. Das Obergericht des Kantons Zürich stellte die Untersuchung rechtskräftig ein, weil die Investorin sich laut Gericht trotz &amp;quot;der sich geradezu aufdrängenden Hinweise auf einen fehlenden Gegenwert&amp;quot; zur Investition entschloss. Sie sei daher nicht &amp;quot;in arglistiger Art und Weise getäuscht&amp;quot; worden. Die Tochter und Erbin verklagte La Vecchia und erreichte in einem zivilrechtlichen Verfahren eine Verurteilung La Vecchias. Das Verfahren gelangte bis zum obersten Schweizer Bundesgericht. Im März 2014 wurde La Vecchia zur Rückzahlung der 39 Millionen Franken samt Zinsen verurteilt. Im Urteil ist zu lesen dass der Erfinder La Vecchia die Geschichte der Wundersolarzelle &amp;quot;Alpha&amp;quot; erfunden worden ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;um daraus Kapital zu schlagen&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; zitierte das Bundesgericht die Vorinstanz. Entsprechend habe der Beklagte auch nie vorgehabt, seine angebliche Erfindung zu kommerzialisieren und Solarzellenfabriken zu bauen. Stattdessen habe er das von der Klägerin erhaltene Geld für den Erwerb von Luxusgütern verbraucht. Mittlerweile sind La Vecchias Schulden bei der Erbin mit Zinsen von 39 auf 68 Millionen Franken angewachsen. Seine sämtlichen sieben Liegenschaften in Ascona und das Flugzeug wurden gepfändet.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.beobachter.ch/konsum/kauf-leasing/autosalon-der-traumfabrikant&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die Pyrit-Folie erwies sich als völliger Flop. Die Solarzellen aus Pyrit konnten nur eine winzige Menge Energie bereitstellen, gerade ausreichend für das Autoradio und Lüfter. Dies gestand La Vecchia auf Nachfrage gegenüber der Website Autoblog.com ein. Das entsprechende Wunderauto wurde nie gebaut, und Koenigsegg beendete die Zusammenarbeit abrupt. Auf der Website des schwedischen Autobauers sind mittlerweile sämtliche Hinweise auf La Vecchia gelöscht.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&#039;diff-marker&#039;&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Nunzio La Vecchia bezeichnet sich als Erfinder einer hauchdünnen und fast unsichtbaren Dünnschicht-Solarzelle, die aus [http://de.wikipedia.org/wiki/Pyrit Pyrit] (FeS2) bestehen soll. Die Eigenbeschreibung der Solarzelle lautet: &amp;quot;Pyradian high-performance thin-film solar cell&amp;quot;. Eine Rolle soll dabei Quantrit spielen, eine Wortkreation von La Vecchia. Dabei soll es sich um einen &amp;quot;plasma reactor for electric power generation&amp;quot; handeln. 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Die Ladung sollte innerhalb 20 Minuten an einer Steckdose ablaufen und gleichzeitig sollte der NLV-Quant über seine integrierte Solarfolie, die das Auto unsichtbar wie ein Klarlack überzieht, Strom gewinnen. Ursprünglich war vorgesehen, 2011 mit der Produktion des NLV-Quant zu beginnen. Finanziert wurde die Forschung am Dünnfilmkollektor und zum NLV-Quant auch von einer Investorin, die 49 Millionen Franken für das Projekt aufwendete. La Vecchia kaufte sich kurz nach dem Einstieg der solventen Witwe ein Privatflugzeug (Pilatus PC-7 Mk II) mit einem Katalogpreis von 3,9 Millionen Franken, angemeldet über eine Firma Aeroquant AG in Zug. Die Frau, Witwe eines Zürcher Unternehmers und Nachbarin von La Vecchia, kaufte 2001 gutgläubig für knapp 39 Millionen Franken Aktien der NLV Holding AG. Dazu überschrieb sie La Vecchia Liegenschaften in Ascona und Küsnacht ZH im Gesamtwert von weiteren elf Millionen. Die 2011 verstorbene Frau klagte vergeblich gegen Nunzio La Vecchia wegen Betrugs, als versprochene überprüfbare Belege für das Funktionieren der Photovoltaikzelle ausblieben. Das Obergericht des Kantons Zürich stellte die Untersuchung rechtskräftig ein, weil die Investorin sich laut Gericht trotz &amp;quot;der sich geradezu aufdrängenden Hinweise auf einen fehlenden Gegenwert&amp;quot; zur Investition entschloss. Sie sei daher nicht &amp;quot;in arglistiger Art und Weise getäuscht&amp;quot; worden. Die Tochter und Erbin verklagte La Vecchia und erreichte in einem zivilrechtlichen Verfahren eine Verurteilung La Vecchias. Das Verfahren gelangte bis zum obersten Schweizer Bundesgericht. Im März 2014 wurde La Vecchia zur Rückzahlung der 39 Millionen Franken samt Zinsen verurteilt. 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		<author><name>Brabax</name></author>
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Dieser Wert liegt deutlich über den aktuell (2021) technisch und in Großserie realisierbaren Wirkungsgraden um 20 %. Die Solarfolie aus Pyrit soll gleichzeitig auch Energiespeicher sein und über eine dünne Beschichtung Mobiltelefone und Elektroautos mit Energie versorgen können. Entwickelt wurde die Folie in einem Forschungslabor seiner Firma NLV SolarAG in Neuperlach bei München, in einer Halle der Firma Siemens. Mit der Spezialautofirma Koenigsegg aus Schweden präsentierte er 2009 ein Elektroautoprojekt, den Elektrosportwagen NLV-Quant, auf dem Genfer Autosalon. Der NLV-Quant sollte einen 512 PS Elektroantrieb haben und Strom aus einem Hochleistungsakku beziehen, der eine Reichweite von 500 km und Geschwindigkeiten bis 275 km/h ermöglichen sollte. Die Ladung sollte innerhalb 20 Minuten an einer Steckdose ablaufen und gleichzeitig sollte der NLV-Quant über seine integrierte Solarfolie, die das Auto unsichtbar wie ein Klarlack überzieht, Strom gewinnen. 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La Vecchia gibt einen sensationell hohen Wirkungsgrad von 40 bis 50 % für seinen hauchdünnen Photovoltaikkollektor an. Dieser Wert liegt deutlich über den aktuell (2021) technisch und in Großserie realisierbaren Wirkungsgraden um 20 %. Die Solarfolie aus Pyrit soll gleichzeitig auch Energiespeicher sein und über eine dünne Beschichtung Mobiltelefone und Elektroautos mit Energie versorgen können. Entwickelt wurde die Folie in einem Forschungslabor seiner Firma NLV SolarAG in Neuperlach bei München, in einer Halle der Firma Siemens. Mit der Spezialautofirma Koenigsegg aus Schweden präsentierte er 2009 ein Elektroautoprojekt, den Elektrosportwagen NLV-Quant, auf dem Genfer Autosalon. Der NLV-Quant sollte einen 512 PS Elektroantrieb haben und Strom aus einem Hochleistungsakku beziehen, der eine Reichweite von 500 km und Geschwindigkeiten bis 275 km/h ermöglichen sollte. Die Ladung sollte innerhalb 20 Minuten an einer Steckdose ablaufen und gleichzeitig sollte der NLV-Quant über seine integrierte Solarfolie, die das Auto unsichtbar wie ein Klarlack überzieht, Strom gewinnen. Ursprünglich war vorgesehen, 2011 mit der Produktion des NLV-Quant zu beginnen. Finanziert wurde die Forschung am Dünnfilmkollektor und zum NLV-Quant auch von einer Investorin, die 49 Millionen Franken für das Projekt aufwendete. La Vecchia kaufte sich kurz nach dem Einstieg der solventen Witwe ein Privatflugzeug (Pilatus PC-7 Mk II) mit einem Katalogpreis von 3,9 Millionen Franken, angemeldet über eine Firma Aeroquant AG in Zug. Die Frau, Witwe eines Zürcher Unternehmers und Nachbarin von La Vecchia, kaufte 2001 gutgläubig für knapp 39 Millionen Franken Aktien der NLV Holding AG. Dazu überschrieb sie La Vecchia Liegenschaften in Ascona und Küsnacht ZH im Gesamtwert von weiteren elf Millionen. Die 2011 verstorbene Frau klagte vergeblich gegen Nunzio La Vecchia wegen Betrugs, als versprochene überprüfbare Belege für das Funktionieren der Photovoltaikzelle ausblieben. Das Obergericht des Kantons Zürich stellte die Untersuchung rechtskräftig ein, weil die Investorin sich laut Gericht trotz &amp;quot;der sich geradezu aufdrängenden Hinweise auf einen fehlenden Gegenwert&amp;quot; zur Investition entschloss. Sie sei daher nicht &amp;quot;in arglistiger Art und Weise getäuscht&amp;quot; worden. Die Tochter und Erbin verklagte La Vecchia und erreichte in einem zivilrechtlichen Verfahren eine Verurteilung La Vecchias. Das Verfahren gelangte bis zum obersten Schweizer Bundesgericht. Im März 2014 wurde La Vecchia zur Rückzahlung der 39 Millionen Franken samt Zinsen verurteilt. Im Urteil ist zu lesen dass der Erfinder La Vecchia die Geschichte der Wundersolarzelle &amp;quot;Alpha&amp;quot; erfunden worden ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;um daraus Kapital zu schlagen&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; zitierte das Bundesgericht die Vorinstanz. Entsprechend habe der Beklagte auch nie vorgehabt, seine angebliche Erfindung zu kommerzialisieren und Solarzellenfabriken zu bauen. Stattdessen habe er das von der Klägerin erhaltene Geld für den Erwerb von Luxusgütern verbraucht. Mittlerweile sind La Vecchias Schulden bei der Erbin mit Zinsen von 39 auf 68 Millionen Franken angewachsen. Seine sämtlichen sieben Liegenschaften in Ascona und das Flugzeug wurden gepfändet.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.beobachter.ch/konsum/kauf-leasing/autosalon-der-traumfabrikant&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die Pyrit-Folie erwies sich als völliger Flop. Die Solarzellen aus Pyrit konnten nur eine winzige Menge Energie bereitstellen, gerade ausreichend für das Autoradio und Lüfter. Dies gestand La Vecchia auf Nachfrage gegenüber der Website Autoblog.com ein. Das entsprechende Wunderauto wurde nie gebaut, und Koenigsegg beendete die Zusammenarbeit abrupt. Auf der Website des schwedischen Autobauers sind mittlerweile sämtliche Hinweise auf La Vecchia gelöscht.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Brabax</name></author>
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		<title>Brabax: /* E-Auto Quant - e Quant - Quantino und nanoFlowcell */</title>
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Dieser Wert liegt deutlich über den aktuell (2021) technisch und in Großserie realisierbaren Wirkungsgraden um 20 %. Die Solarfolie aus Pyrit soll gleichzeitig auch Energiespeicher sein und über eine dünne Beschichtung Mobiltelefone und Elektroautos mit Energie versorgen können. Entwickelt wurde die Folie in einem Forschungslabor seiner Firma NLV SolarAG in Neuperlach bei München, in einer Halle der Firma Siemens. Mit der Spezialautofirma Koenigsegg aus Schweden präsentierte er 2009 ein Elektroautoprojekt, den Elektrosportwagen NLV-Quant, auf dem Genfer Autosalon. Der NLV-Quant sollte einen 512 PS Elektroantrieb haben und Strom aus einem Hochleistungsakku beziehen, der eine Reichweite von 500 km und Geschwindigkeiten bis 275 km/h ermöglichen sollte. Die Ladung sollte innerhalb 20 Minuten an einer Steckdose ablaufen und gleichzeitig sollte der NLV-Quant über seine integrierte Solarfolie, die das Auto unsichtbar wie ein Klarlack überzieht, Strom gewinnen. Ursprünglich war vorgesehen, 2011 mit der Produktion des NLV-Quant zu beginnen. Finanziert wurde die Forschung am Dünnfilmkollektor und zum NLV-Quant auch von einer Investorin, die 49 Millionen Franken für das Projekt aufwendete. La Vecchia kaufte sich kurz nach dem Einstieg der solventen Witwe ein Privatflugzeug (Pilatus PC-7 Mk II) mit einem Katalogpreis von 3,9 Millionen Franken, angemeldet über eine Firma Aeroquant AG in Zug. Die Frau, Witwe eines Zürcher Unternehmers und Nachbarin von La Vecchia, kaufte 2001 gutgläubig für knapp 39 Millionen Franken Aktien der NLV Holding AG. Dazu überschrieb sie La Vecchia Liegenschaften in Ascona und Küsnacht ZH im Gesamtwert von weiteren elf Millionen. Die 2011 verstorbene Frau klagte vergeblich gegen Nunzio La Vecchia wegen Betrugs, als versprochene überprüfbare Belege für das Funktionieren der Photovoltaikzelle ausblieben. Das Obergericht des Kantons Zürich stellte die Untersuchung rechtskräftig ein, weil die Investorin sich laut Gericht trotz &amp;quot;der sich geradezu aufdrängenden Hinweise auf einen fehlenden Gegenwert&amp;quot; zur Investition entschloss. Sie sei daher nicht &amp;quot;in arglistiger Art und Weise getäuscht&amp;quot; worden. Die Tochter und Erbin verklagte La Vecchia und erreichte in einem zivilrechtlichen Verfahren eine Verurteilung La Vecchias. Das Verfahren gelangte bis zum obersten Schweizer Bundesgericht. Im März 2014 wurde La Vecchia zur Rückzahlung der 39 Millionen Franken samt Zinsen verurteilt. Im Urteil ist zu lesen dass der Erfinder La Vecchia die Geschichte der Wundersolarzelle &amp;quot;Alpha&amp;quot; erfunden worden ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;um daraus Kapital zu schlagen&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; zitierte das Bundesgericht die Vorinstanz. Entsprechend habe der Beklagte auch nie vorgehabt, seine angebliche Erfindung zu kommerzialisieren und Solarzellenfabriken zu bauen. Stattdessen habe er das von der Klägerin erhaltene Geld für den Erwerb von Luxusgütern verbraucht. Mittlerweile sind La Vecchias Schulden bei der Erbin mit Zinsen von 39 auf 68 Millionen Franken angewachsen. Seine sämtlichen sieben Liegenschaften in Ascona und das Flugzeug wurden gepfändet.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.beobachter.ch/konsum/kauf-leasing/autosalon-der-traumfabrikant&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die Pyrit-Folie erwies sich als völliger Flop. Die Solarzellen aus Pyrit konnten nur eine winzige Menge Energie bereitstellen, gerade ausreichend für das Autoradio und Lüfter. Dies gestand La Vecchia auf Nachfrage gegenüber der Website Autoblog.com ein. Das entsprechende Wunderauto wurde nie gebaut, und Koenigsegg beendete die Zusammenarbeit abrupt. 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La Vecchia gibt einen sensationell hohen Wirkungsgrad von 40 bis 50 % für seinen hauchdünnen Photovoltaikkollektor an. Dieser Wert liegt deutlich über den aktuell (2021) technisch und in Großserie realisierbaren Wirkungsgraden um 20 %. Die Solarfolie aus Pyrit soll gleichzeitig auch Energiespeicher sein und über eine dünne Beschichtung Mobiltelefone und Elektroautos mit Energie versorgen können. Entwickelt wurde die Folie in einem Forschungslabor seiner Firma NLV SolarAG in Neuperlach bei München, in einer Halle der Firma Siemens. Mit der Spezialautofirma Koenigsegg aus Schweden präsentierte er 2009 ein Elektroautoprojekt, den Elektrosportwagen NLV-Quant, auf dem Genfer Autosalon. Der NLV-Quant sollte einen 512 PS Elektroantrieb haben und Strom aus einem Hochleistungsakku beziehen, der eine Reichweite von 500 km und Geschwindigkeiten bis 275 km/h ermöglichen sollte. Die Ladung sollte innerhalb 20 Minuten an einer Steckdose ablaufen und gleichzeitig sollte der NLV-Quant über seine integrierte Solarfolie, die das Auto unsichtbar wie ein Klarlack überzieht, Strom gewinnen. Ursprünglich war vorgesehen, 2011 mit der Produktion des NLV-Quant zu beginnen. Finanziert wurde die Forschung am Dünnfilmkollektor und zum NLV-Quant auch von einer Investorin, die 49 Millionen Franken für das Projekt aufwendete. La Vecchia kaufte sich kurz nach dem Einstieg der solventen Witwe ein Privatflugzeug (Pilatus PC-7 Mk II) mit einem Katalogpreis von 3,9 Millionen Franken, angemeldet über eine Firma Aeroquant AG in Zug. Die Frau, Witwe eines Zürcher Unternehmers und Nachbarin von La Vecchia, kaufte 2001 gutgläubig für knapp 39 Millionen Franken Aktien der NLV Holding AG. Dazu überschrieb sie La Vecchia Liegenschaften in Ascona und Küsnacht ZH im Gesamtwert von weiteren elf Millionen. Die 2011 verstorbene Frau klagte vergeblich gegen Nunzio La Vecchia wegen Betrugs, als versprochene überprüfbare Belege für das Funktionieren der Photovoltaikzelle ausblieben. Das Obergericht des Kantons Zürich stellte die Untersuchung rechtskräftig ein, weil die Investorin sich laut Gericht trotz &amp;quot;der sich geradezu aufdrängenden Hinweise auf einen fehlenden Gegenwert&amp;quot; zur Investition entschloss. Sie sei daher nicht &amp;quot;in arglistiger Art und Weise getäuscht&amp;quot; worden. Die Tochter und Erbin verklagte La Vecchia und erreichte in einem zivilrechtlichen Verfahren eine Verurteilung La Vecchias. Das Verfahren gelangte bis zum obersten Schweizer Bundesgericht. Im März 2014 wurde La Vecchia zur Rückzahlung der 39 Millionen Franken samt Zinsen verurteilt. 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		<author><name>Brabax</name></author>
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		<title>Brabax: /* E-Auto Quant - e Quant - Quantino */</title>
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Dieser Wert liegt deutlich über den aktuell (2021) technisch und in Großserie realisierbaren Wirkungsgraden um 20 %. Die Solarfolie aus Pyrit soll gleichzeitig auch Energiespeicher sein und über eine dünne Beschichtung Mobiltelefone und Elektroautos mit Energie versorgen können. Entwickelt wurde die Folie in einem Forschungslabor seiner Firma NLV SolarAG in Neuperlach bei München, in einer Halle der Firma Siemens. Mit der Spezialautofirma Koenigsegg aus Schweden präsentierte er 2009 ein Elektroautoprojekt, den Elektrosportwagen NLV-Quant, auf dem Genfer Autosalon. Der NLV-Quant sollte einen 512 PS Elektroantrieb haben und Strom aus einem Hochleistungsakku beziehen, der eine Reichweite von 500 km und Geschwindigkeiten bis 275 km/h ermöglichen sollte. Die Ladung sollte innerhalb 20 Minuten an einer Steckdose ablaufen und gleichzeitig sollte der NLV-Quant über seine integrierte Solarfolie, die das Auto unsichtbar wie ein Klarlack überzieht, Strom gewinnen. Ursprünglich war vorgesehen, 2011 mit der Produktion des NLV-Quant zu beginnen. Finanziert wurde die Forschung am Dünnfilmkollektor und zum NLV-Quant auch von einer Investorin, die 49 Millionen Franken für das Projekt aufwendete. La Vecchia kaufte sich kurz nach dem Einstieg der solventen Witwe ein Privatflugzeug (Pilatus PC-7 Mk II) mit einem Katalogpreis von 3,9 Millionen Franken, angemeldet über eine Firma Aeroquant AG in Zug. Die Frau, Witwe eines Zürcher Unternehmers und Nachbarin von La Vecchia, kaufte 2001 gutgläubig für knapp 39 Millionen Franken Aktien der NLV Holding AG. Dazu überschrieb sie La Vecchia Liegenschaften in Ascona und Küsnacht ZH im Gesamtwert von weiteren elf Millionen. Die 2011 verstorbene Frau klagte vergeblich gegen Nunzio La Vecchia wegen Betrugs, als versprochene überprüfbare Belege für das Funktionieren der Photovoltaikzelle ausblieben. Das Obergericht des Kantons Zürich stellte die Untersuchung rechtskräftig ein, weil die Investorin sich laut Gericht trotz &amp;quot;der sich geradezu aufdrängenden Hinweise auf einen fehlenden Gegenwert&amp;quot; zur Investition entschloss. Sie sei daher nicht &amp;quot;in arglistiger Art und Weise getäuscht&amp;quot; worden. Die Tochter und Erbin verklagte La Vecchia und erreichte in einem zivilrechtlichen Verfahren eine Verurteilung La Vecchias. Das Verfahren gelangte bis zum obersten Schweizer Bundesgericht. Im März 2014 wurde La Vecchia zur Rückzahlung der 39 Millionen Franken samt Zinsen verurteilt. Im Urteil ist zu lesen dass der Erfinder La Vecchia die Geschichte der Wundersolarzelle &amp;quot;Alpha&amp;quot; erfunden worden ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;um daraus Kapital zu schlagen&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; zitierte das Bundesgericht die Vorinstanz. Entsprechend habe der Beklagte auch nie vorgehabt, seine angebliche Erfindung zu kommerzialisieren und Solarzellenfabriken zu bauen. Stattdessen habe er das von der Klägerin erhaltene Geld für den Erwerb von Luxusgütern verbraucht. Mittlerweile sind La Vecchias Schulden bei der Erbin mit Zinsen von 39 auf 68 Millionen Franken angewachsen. Seine sämtlichen sieben Liegenschaften in Ascona und das Flugzeug wurden gepfändet.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.beobachter.ch/konsum/kauf-leasing/autosalon-der-traumfabrikant&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die Pyrit-Folie erwies sich als völliger Flop. Die Solarzellen aus Pyrit konnten nur eine winzige Menge Energie bereitstellen, gerade ausreichend für das Autoradio und Lüfter. Dies gestand La Vecchia auf Nachfrage gegenüber der Website Autoblog.com ein. Das entsprechende Wunderauto wurde nie gebaut, und Koenigsegg beendete die Zusammenarbeit abrupt. Auf der Website des schwedischen Autobauers sind mittlerweile sämtliche Hinweise auf La Vecchia gelöscht.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&#039;diff-marker&#039;&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Nunzio La Vecchia bezeichnet sich als Erfinder einer hauchdünnen und fast unsichtbaren Dünnschicht-Solarzelle, die aus [http://de.wikipedia.org/wiki/Pyrit Pyrit] (FeS2) bestehen soll. Die Eigenbeschreibung der Solarzelle lautet: &amp;quot;Pyradian high-performance thin-film solar cell&amp;quot;. Eine Rolle soll dabei Quantrit spielen, eine Wortkreation von La Vecchia. Dabei soll es sich um einen &amp;quot;plasma reactor for electric power generation&amp;quot; handeln. La Vecchia gibt einen sensationell hohen Wirkungsgrad von 40 bis 50 % für seinen hauchdünnen Photovoltaikkollektor an. Dieser Wert liegt deutlich über den aktuell (2021) technisch und in Großserie realisierbaren Wirkungsgraden um 20 %. Die Solarfolie aus Pyrit soll gleichzeitig auch Energiespeicher sein und über eine dünne Beschichtung Mobiltelefone und Elektroautos mit Energie versorgen können. Entwickelt wurde die Folie in einem Forschungslabor seiner Firma NLV SolarAG in Neuperlach bei München, in einer Halle der Firma Siemens. Mit der Spezialautofirma Koenigsegg aus Schweden präsentierte er 2009 ein Elektroautoprojekt, den Elektrosportwagen NLV-Quant, auf dem Genfer Autosalon. Der NLV-Quant sollte einen 512 PS Elektroantrieb haben und Strom aus einem Hochleistungsakku beziehen, der eine Reichweite von 500 km und Geschwindigkeiten bis 275 km/h ermöglichen sollte. Die Ladung sollte innerhalb 20 Minuten an einer Steckdose ablaufen und gleichzeitig sollte der NLV-Quant über seine integrierte Solarfolie, die das Auto unsichtbar wie ein Klarlack überzieht, Strom gewinnen. Ursprünglich war vorgesehen, 2011 mit der Produktion des NLV-Quant zu beginnen. Finanziert wurde die Forschung am Dünnfilmkollektor und zum NLV-Quant auch von einer Investorin, die 49 Millionen Franken für das Projekt aufwendete. La Vecchia kaufte sich kurz nach dem Einstieg der solventen Witwe ein Privatflugzeug (Pilatus PC-7 Mk II) mit einem Katalogpreis von 3,9 Millionen Franken, angemeldet über eine Firma Aeroquant AG in Zug. Die Frau, Witwe eines Zürcher Unternehmers und Nachbarin von La Vecchia, kaufte 2001 gutgläubig für knapp 39 Millionen Franken Aktien der NLV Holding AG. Dazu überschrieb sie La Vecchia Liegenschaften in Ascona und Küsnacht ZH im Gesamtwert von weiteren elf Millionen. Die 2011 verstorbene Frau klagte vergeblich gegen Nunzio La Vecchia wegen Betrugs, als versprochene überprüfbare Belege für das Funktionieren der Photovoltaikzelle ausblieben. Das Obergericht des Kantons Zürich stellte die Untersuchung rechtskräftig ein, weil die Investorin sich laut Gericht trotz &amp;quot;der sich geradezu aufdrängenden Hinweise auf einen fehlenden Gegenwert&amp;quot; zur Investition entschloss. Sie sei daher nicht &amp;quot;in arglistiger Art und Weise getäuscht&amp;quot; worden. Die Tochter und Erbin verklagte La Vecchia und erreichte in einem zivilrechtlichen Verfahren eine Verurteilung La Vecchias. Das Verfahren gelangte bis zum obersten Schweizer Bundesgericht. Im März 2014 wurde La Vecchia zur Rückzahlung der 39 Millionen Franken samt Zinsen verurteilt. Im Urteil ist zu lesen dass der Erfinder La Vecchia die Geschichte der Wundersolarzelle &amp;quot;Alpha&amp;quot; erfunden worden ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;um daraus Kapital zu schlagen&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; zitierte das Bundesgericht die Vorinstanz. Entsprechend habe der Beklagte auch nie vorgehabt, seine angebliche Erfindung zu kommerzialisieren und Solarzellenfabriken zu bauen. Stattdessen habe er das von der Klägerin erhaltene Geld für den Erwerb von Luxusgütern verbraucht. Mittlerweile sind La Vecchias Schulden bei der Erbin mit Zinsen von 39 auf 68 Millionen Franken angewachsen. Seine sämtlichen sieben Liegenschaften in Ascona und das Flugzeug wurden gepfändet.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.beobachter.ch/konsum/kauf-leasing/autosalon-der-traumfabrikant&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die Pyrit-Folie erwies sich als völliger Flop. Die Solarzellen aus Pyrit konnten nur eine winzige Menge Energie bereitstellen, gerade ausreichend für das Autoradio und Lüfter. 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		<author><name>Brabax</name></author>
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		<title>Fulgor am 19. Februar 2025 um 21:54 Uhr</title>
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		<updated>2025-02-19T21:54:11Z</updated>

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Laut «Zentralschweiz am Sonntag» hat L. seinen Doktor­titel gekauft, sein Wissen autodidaktisch erworben.&amp;lt;br&amp;gt;Das Urteil des Zuger Obergerichts macht nun dem Tausendsassa einen Strich durch die Rechnung. Einen 44-Millionen-Strich! Ein Vermögen in dieser Höhe gehörte einer Handelshaus-Erbin († 89) von der Zürcher Goldküste. Die «ältere, reiche, alleinstehende und wohl liebesbedürftige Dame» («Zentralschweiz am Sonntag») lässt sich vom windigen Genie um den Finger wickeln.&amp;lt;br&amp;gt;«Die vollkommene Lösung»&amp;lt;br&amp;gt;In einem Brief an ihren «geliebten Nunzio» bezeichnet sie im Mai 2001 seine Solar-Firma als «Werk unseres Lebens» und «die vollkommene Lösung». Zwei Monate später steigt die Dame bei seiner NLV Holding AG ein: Mit knapp 39 Millionen Franken, einem Grundstück in Ascona TI und einem Grundstück in Küsnacht ZH. Dafür erhält sie 25 der 100 Inhaberaktien. Sie sind quasi wertlos. Die NLV Holding sollte «Alpha-Solarzellen» vermarkten, die «Physiker» L. erfunden hatte und patentieren liess. Ihre Wirkung ist fantastisch – aber unbewiesen. Aus «Sicherheitsgründen», sagt er in einer Einvernahme, habe er 1999 oder 2000 den Prototypen vernichten müssen. Zwei Jahre nach dem Deal gehen der älteren Dame die Augen auf. Doch strafrechtlich kann sie L. nichts anhaben: Arglistige Täuschung und damit Betrug kann ihm niemand nachweisen. Am Ende spricht ihn sogar das Bundesgericht frei. Doch auf dem Zivilweg sind die Hürden tiefer. Das Zuger Kantonsgericht sprach der Dame am 19. August 2010 einen Millionenbetrag plus Zinsen zu, ebenso die beiden Grundstücke. Ein halbes Jahr später stirbt sie.&amp;lt;br&amp;gt;Frau laut Obergericht absichtlich getäuscht&amp;lt;br&amp;gt;Seither kämpfen ihre Erben um Recht und Geld. Mit Erfolg: Das Zuger Obergericht bestätigt nun das Urteil der Vorinstanz. Für das Gericht ist der Physiker ein Hochstapler. Ein Betrüger ist er nicht, aber zumindest hat er die alte Frau «absichtlich getäuscht». Bloss: Kann L. die Millionen überhaupt zurückzahlen? «Diese Frage erübrigt sich», sagt Nunzio L. zu BLICK. «Ich werde den Fall vor Bundes­gericht weiterziehen und dort sowieso recht bekommen.»&amp;lt;br&amp;gt;* Name der Redaktion bekannt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&#039;diff-marker&#039;&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Dieser Mann ist ein Wunder. Er kann fast alles. Laut eigenen Aussagen ist Nunzio L.* (47) ein brillanter Physiker und revolutionierte als Erfinder die Solarzellentechnik. In seinen Musikvideos liegen die Frauen dem Aargauer zu Füssen.&amp;lt;br&amp;gt;Sein Gesellenstück: ein Elektroauto namens Quant. 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Zwei Monate später steigt die Dame bei seiner NLV Holding AG ein: Mit knapp 39 Millionen Franken, einem Grundstück in Ascona TI und einem Grundstück in Küsnacht ZH. Dafür erhält sie 25 der 100 Inhaberaktien. Sie sind quasi wertlos. Die NLV Holding sollte «Alpha-Solarzellen» vermarkten, die «Physiker» L. erfunden hatte und patentieren liess. Ihre Wirkung ist fantastisch – aber unbewiesen. Aus «Sicherheitsgründen», sagt er in einer Einvernahme, habe er 1999 oder 2000 den Prototypen vernichten müssen. Zwei Jahre nach dem Deal gehen der älteren Dame die Augen auf. Doch strafrechtlich kann sie L. nichts anhaben: Arglistige Täuschung und damit Betrug kann ihm niemand nachweisen. Am Ende spricht ihn sogar das Bundesgericht frei. Doch auf dem Zivilweg sind die Hürden tiefer. Das Zuger Kantonsgericht sprach der Dame am 19. August 2010 einen Millionenbetrag plus Zinsen zu, ebenso die beiden Grundstücke. 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		<author><name>Fulgor</name></author>
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		<author><name>Fulgor</name></author>
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		<title>Fulgor am 19. Februar 2025 um 13:22 Uhr</title>
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		<updated>2025-02-19T13:22:48Z</updated>

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		<author><name>Fulgor</name></author>
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