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	<title>Henning Witte - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Fulgor: /* Beruflicher Werdegang und Verschwörungstheorien zur M/S Estonia */</title>
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		<updated>2026-05-23T23:33:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Beruflicher Werdegang und Verschwörungstheorien zur M/S Estonia&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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Untersuchungen des Internationalen Unfalluntersuchungsausschusses (JAIC&amp;lt;ref&amp;gt;https://onse.fi/estonia/&amp;lt;/ref&amp;gt;) ergaben dass die Befestigungselemente und Verschlüsse der Bugblende der Estonia unterdimensioniert waren und die Fähre nicht seetüchtig war.&amp;lt;ref&amp;gt;https://estonianworld.com/life/an-intermediate-report-the-ferry-estonia-was-not-seaworthy/&amp;lt;/ref&amp;gt; Als die Scharniere der Bugklappe bei rauer See (Bft 9, See 5-10 m) brachen, strömten große Wassermengen auf das Autodeck und brachten das Schiff zum Kentern. Der wenig erfahrene Kapitän verringerte trotz der Probleme mit der Bugklappe nicht die Fahrt. Im Rahmen seiner Anwaltstätigkeit will Witte auf eine &amp;quot;Estonia-Verschwörung&amp;quot; durch &amp;quot;unglaubliche Verschleierungen&amp;quot; gestoßen sein. Witte ist überzeugt, dass der Untergang der Estonia auf einen vertuschten Sprengstoff-Anschlag zurückgehe.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.welt.de/print-welt/article428352/Hamburger_Anwalt_ist_sicher_Estonia_sank_nach_Anschlag.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Rolle dabei spielten der sogenannte &amp;quot;Felix Report&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;benannt nach Felix Dzerzhinsky&amp;lt;br&amp;gt;https://www.spiegel.de/wissenschaft/legenden-unter-beton-a-5e9d20d5-0002-0001-0000-000008910377?context=issue&amp;lt;/ref&amp;gt; Jutta Rabe und ein Bericht der deutschen Wochenzeitung Der Spiegel. In ihrem 2026 erschienen Buch &amp;quot;Die letzte Lüge – Estland und das Vermächtnis des russischen Spions&amp;quot; (&amp;#039;&amp;#039;Den sista lögnen: Estonia och den ryska spionens arv&amp;#039;&amp;#039;, engl. &amp;quot;The Final Lie&amp;quot;, Verlag Volante ISBN 9789179654801) der Autoren Patrik Oksanen und Andreas Edevald&amp;lt;ref&amp;gt;https://volante.se/bocker/den-sista-lognen/&amp;lt;/ref&amp;gt; berichten die Autoren wie die Verschwörungstheorien zum Untergang der Estonia entstanden. Demnach war Anton Surikov, ein Oberst des russischen Geheimdienstes GRU die Hauptperson bei der Entstehung der Theorien.&amp;lt;ref&amp;gt;https://swedenherald.com/article/russian-spy-behind-conspiracy-theories-about-the-ms-estonia&amp;lt;/ref&amp;gt; Surikow (verst. 2009) verfasste Anfang 1995 den &amp;quot;Felix Bericht&amp;quot;, der als Veröffentlichung einer seriösen Forschungsgruppe präsentiert wurde. Im Felix-Bericht von Surikow wurde suggeriert dass tschetschenische Kriminelle und hochrangige Esten (darunter ein Yuri) die „Estonia“ zum Schmuggel von Drogen und radioaktiven Substanzen (Cobalt) benutzten. Dann erhielten sie die Information, dass der Zoll in der Nacht eine Razzia plane. (dies wurde vom schwedischen Zoll aber dementiert) Daraufhin hätten sie das Bugvisier geöffnet damit zwei Lastwagen mit (nie gefundenen) radioaktiven Substanzen ins Meer gelangen sollten um ihre Taten zu vertuschen. Dabei sei es zum Untergang der Estonia gekommen. Teil der Geschichte war auch eine angebliche rivalisierende Bande, die den Transport der Lastwagen mit einer Explosion an Bord stoppen wollte. Ziel der Desinformation sei letztendlich der Staat Estland gewesen. Der Felix-Report spielte später ein Rolle in einem Artikel von Der Spiegel. Der Spiegel interviewte auch Anton Surikov, was zu einer Weiterverbreitung in weiteren Medien, darunter in Schweden (501 Schweden ertranken auf der Estonia), führte sowie in einem Video bei Discovery „The Find That Changes Everything“.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&#039;diff-marker&#039;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Witte wurde überregional durch die Vertretung von Opfern des [https://de.wikipedia.org/wiki/Estonia_(Schiff,_1980)#Der_Untergang Untergangs der &amp;quot;Estonia&amp;quot;] bekannt. Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Estonia_(1980) Estonia] war eine RoRo-Ostseefähre, die am 28. September 1994 auf ihrem Weg von Tallinn nach Stockholm vor der finnischen Insel Utö sank. 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Untersuchungen des Internationalen Unfalluntersuchungsausschusses (JAIC&amp;lt;ref&amp;gt;https://onse.fi/estonia/&amp;lt;/ref&amp;gt;) ergaben dass die Befestigungselemente und Verschlüsse der Bugblende der Estonia unterdimensioniert waren und die Fähre nicht seetüchtig war.&amp;lt;ref&amp;gt;https://estonianworld.com/life/an-intermediate-report-the-ferry-estonia-was-not-seaworthy/&amp;lt;/ref&amp;gt; Als die Scharniere der Bugklappe bei rauer See (Bft 9, See 5-10 m) brachen, strömten große Wassermengen auf das Autodeck und brachten das Schiff zum Kentern. Der wenig erfahrene Kapitän verringerte trotz der Probleme mit der Bugklappe nicht die Fahrt. Im Rahmen seiner Anwaltstätigkeit will Witte auf eine &amp;quot;Estonia-Verschwörung&amp;quot; durch &amp;quot;unglaubliche Verschleierungen&amp;quot; gestoßen sein. Witte ist überzeugt, dass der Untergang der Estonia auf einen vertuschten Sprengstoff-Anschlag zurückgehe.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.welt.de/print-welt/article428352/Hamburger_Anwalt_ist_sicher_Estonia_sank_nach_Anschlag.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Rolle dabei spielten der sogenannte &amp;quot;Felix Report&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;benannt nach Felix Dzerzhinsky&amp;lt;br&amp;gt;https://www.spiegel.de/wissenschaft/legenden-unter-beton-a-5e9d20d5-0002-0001-0000-000008910377?context=issue&amp;lt;/ref&amp;gt; und ein Bericht der deutschen Wochenzeitung Der Spiegel. 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Im Felix-Bericht von Surikow wurde suggeriert dass tschetschenische Kriminelle und hochrangige Esten (darunter ein Yuri) die „Estonia“ zum Schmuggel von Drogen und radioaktiven Substanzen (Cobalt) benutzten. Dann erhielten sie die Information, dass der Zoll in der Nacht eine Razzia plane. (dies wurde vom schwedischen Zoll aber dementiert) Daraufhin hätten sie das Bugvisier geöffnet damit zwei Lastwagen mit (nie gefundenen) radioaktiven Substanzen ins Meer gelangen sollten um ihre Taten zu vertuschen. Dabei sei es zum Untergang der Estonia gekommen. Teil der Geschichte war auch eine angebliche rivalisierende Bande, die den Transport der Lastwagen mit einer Explosion an Bord stoppen wollte. Ziel der Desinformation sei letztendlich der Staat Estland gewesen. Der Felix-Report spielte später ein Rolle in einem Artikel von Der Spiegel. Der Spiegel interviewte auch Anton Surikov, was zu einer Weiterverbreitung in weiteren Medien, darunter in Schweden (501 Schweden ertranken auf der Estonia), führte sowie in einem Video bei Discovery „The Find That Changes Everything“.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&#039;diff-marker&#039;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Witte wurde überregional durch die Vertretung von Opfern des [https://de.wikipedia.org/wiki/Estonia_(Schiff,_1980)#Der_Untergang Untergangs der &amp;quot;Estonia&amp;quot;] bekannt. Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Estonia_(1980) Estonia] war eine RoRo-Ostseefähre, die am 28. September 1994 auf ihrem Weg von Tallinn nach Stockholm vor der finnischen Insel Utö sank. Untersuchungen des Internationalen Unfalluntersuchungsausschusses (JAIC&amp;lt;ref&amp;gt;https://onse.fi/estonia/&amp;lt;/ref&amp;gt;) ergaben dass die Befestigungselemente und Verschlüsse der Bugblende der Estonia unterdimensioniert waren und die Fähre nicht seetüchtig war.&amp;lt;ref&amp;gt;https://estonianworld.com/life/an-intermediate-report-the-ferry-estonia-was-not-seaworthy/&amp;lt;/ref&amp;gt; Als die Scharniere der Bugklappe bei rauer See (Bft 9, See 5-10 m) brachen, strömten große Wassermengen auf das Autodeck und brachten das Schiff zum Kentern. Der wenig erfahrene Kapitän verringerte trotz der Probleme mit der Bugklappe nicht die Fahrt. Im Rahmen seiner Anwaltstätigkeit will Witte auf eine &amp;quot;Estonia-Verschwörung&amp;quot; durch &amp;quot;unglaubliche Verschleierungen&amp;quot; gestoßen sein. Witte ist überzeugt, dass der Untergang der Estonia auf einen vertuschten Sprengstoff-Anschlag zurückgehe.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.welt.de/print-welt/article428352/Hamburger_Anwalt_ist_sicher_Estonia_sank_nach_Anschlag.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Rolle dabei spielten der sogenannte &amp;quot;Felix Report&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;benannt nach Felix Dzerzhinsky&amp;lt;br&amp;gt;https://www.spiegel.de/wissenschaft/legenden-unter-beton-a-5e9d20d5-0002-0001-0000-000008910377?context=issue&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Jutta Rabe &lt;/ins&gt;und ein Bericht der deutschen Wochenzeitung Der Spiegel. In ihrem 2026 erschienen Buch &amp;quot;Die letzte Lüge – Estland und das Vermächtnis des russischen Spions&amp;quot; (&amp;#039;&amp;#039;Den sista lögnen: Estonia och den ryska spionens arv&amp;#039;&amp;#039;, engl. &amp;quot;The Final Lie&amp;quot;, Verlag Volante ISBN 9789179654801) der Autoren Patrik Oksanen und Andreas Edevald&amp;lt;ref&amp;gt;https://volante.se/bocker/den-sista-lognen/&amp;lt;/ref&amp;gt; berichten die Autoren wie die Verschwörungstheorien zum Untergang der Estonia entstanden. Demnach war Anton Surikov, ein Oberst des russischen Geheimdienstes GRU die Hauptperson bei der Entstehung der Theorien.&amp;lt;ref&amp;gt;https://swedenherald.com/article/russian-spy-behind-conspiracy-theories-about-the-ms-estonia&amp;lt;/ref&amp;gt; Surikow (verst. 2009) verfasste Anfang 1995 den &amp;quot;Felix Bericht&amp;quot;, der als Veröffentlichung einer seriösen Forschungsgruppe präsentiert wurde. Im Felix-Bericht von Surikow wurde suggeriert dass tschetschenische Kriminelle und hochrangige Esten (darunter ein Yuri) die „Estonia“ zum Schmuggel von Drogen und radioaktiven Substanzen (Cobalt) benutzten. Dann erhielten sie die Information, dass der Zoll in der Nacht eine Razzia plane. (dies wurde vom schwedischen Zoll aber dementiert) Daraufhin hätten sie das Bugvisier geöffnet damit zwei Lastwagen mit (nie gefundenen) radioaktiven Substanzen ins Meer gelangen sollten um ihre Taten zu vertuschen. Dabei sei es zum Untergang der Estonia gekommen. Teil der Geschichte war auch eine angebliche rivalisierende Bande, die den Transport der Lastwagen mit einer Explosion an Bord stoppen wollte. Ziel der Desinformation sei letztendlich der Staat Estland gewesen. Der Felix-Report spielte später ein Rolle in einem Artikel von Der Spiegel. Der Spiegel interviewte auch Anton Surikov, was zu einer Weiterverbreitung in weiteren Medien, darunter in Schweden (501 Schweden ertranken auf der Estonia), führte sowie in einem Video bei Discovery „The Find That Changes Everything“.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Fulgor</name></author>
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		<title>Fulgor: /* Beruflicher Werdegang und Verschwörungstheorien zur M/S Estonia */</title>
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Witte ist überzeugt, dass der Untergang der Estonia auf einen vertuschten Sprengstoff-Anschlag zurückgehe.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.welt.de/print-welt/article428352/Hamburger_Anwalt_ist_sicher_Estonia_sank_nach_Anschlag.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Rolle dabei spielten der sogenannte &amp;quot;Felix Report&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;benannt nach Felix Dzerzhinsky&amp;lt;br&amp;gt;https://www.spiegel.de/wissenschaft/legenden-unter-beton-a-5e9d20d5-0002-0001-0000-000008910377?context=issue&amp;lt;/ref&amp;gt; und ein Bericht der deutschen Wochenzeitung Der Spiegel. 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Dann erhielten sie die Information, dass der Zoll in der Nacht eine Razzia plane. (dies wurde vom schwedischen Zoll aber dementiert) Daraufhin hätten sie das Bugvisier geöffnet damit zwei Lastwagen mit (nie gefundenen) radioaktiven Substanzen ins Meer gelangen sollten um ihre Taten zu vertuschen. Dabei sei es zum Untergang der Estonia gekommen. Teil der Geschichte war auch eine angebliche rivalisierende Bande, die den Transport der Lastwagen mit einer Explosion an Bord stoppen wollte. Ziel der Desinformation sei letztendlich der Staat Estland gewesen. Der Felix-Report spielte später ein Rolle in einem Artikel von Der Spiegel. 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Im Felix-Bericht von Surikow wurde suggeriert dass tschetschenische Kriminelle und hochrangige Esten (darunter ein Yuri) die „Estonia“ zum Schmuggel von Drogen und radioaktiven Substanzen (Cobalt) benutzten. Dann erhielten sie die Information, dass der Zoll in der Nacht eine Razzia plane. (dies wurde vom schwedischen Zoll aber dementiert) Daraufhin hätten sie das Bugvisier geöffnet damit zwei Lastwagen mit (nie gefundenen) radioaktiven Substanzen ins Meer gelangen sollten um ihre Taten zu vertuschen. Dabei sei es zum Untergang der Estonia gekommen. Teil der Geschichte war auch eine angebliche rivalisierende Bande, die den Transport der Lastwagen mit einer Explosion an Bord stoppen wollte. Ziel der Desinformation sei letztendlich der Staat Estland gewesen. Der Felix-Report spielte später ein Rolle in einem Artikel von Der Spiegel. 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Untersuchungen des Internationalen Unfalluntersuchungsausschusses (JAIC) ergaben dass die Befestigungselemente und Verschlüsse der Bugblende der Estonia unterdimensioniert waren und die Fähre nicht seetüchtig war.&amp;lt;ref&amp;gt;https://estonianworld.com/life/an-intermediate-report-the-ferry-estonia-was-not-seaworthy/&amp;lt;/ref&amp;gt; Als die Scharniere der Bugklappe bei rauer See (Bft 9, See 5-10 m) brachen, strömten große Wassermengen auf das Autodeck und brachten das Schiff zum Kentern. Der wenig erfahrene Kapitän verringerte trotz der Probleme mit der Bugklappe nicht die Fahrt. Im Rahmen seiner Anwaltstätigkeit will Witte auf eine &amp;quot;Estonia-Verschwörung&amp;quot; durch &amp;quot;unglaubliche Verschleierungen&amp;quot; gestoßen sein. Witte ist überzeugt, dass der Untergang der Estonia auf einen vertuschten Sprengstoff-Anschlag zurückgehe.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.welt.de/print-welt/article428352/Hamburger_Anwalt_ist_sicher_Estonia_sank_nach_Anschlag.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Rolle dabei spielten der sogenannte &amp;quot;Felix Report&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;benannt nach Felix Dzerzhinsky&amp;lt;br&amp;gt;https://www.spiegel.de/wissenschaft/legenden-unter-beton-a-5e9d20d5-0002-0001-0000-000008910377?context=issue&amp;lt;/ref&amp;gt; und ein Bericht der deutschen Wochenzeitung Der Spiegel. In ihrem 2026 erschienen Buch &amp;quot;Die letzte Lüge – Estland und das Vermächtnis des russischen Spions&amp;quot; (&amp;#039;&amp;#039;Den sista lögnen: Estonia och den ryska spionens arv&amp;#039;&amp;#039;, engl. &amp;quot;The Final Lie&amp;quot;, Verlag Volante ISBN 9789179654801) der Autoren Patrik Oksanen und Andreas Edevald&amp;lt;ref&amp;gt;https://volante.se/bocker/den-sista-lognen/&amp;lt;/ref&amp;gt; berichten die Autoren wie die Verschwörungstheorien zum Untergang der Estonia entstanden. Demnach war Anton Surikov, ein Oberst des russischen Geheimdienstes GRU die Hauptperson bei der Entstehung der Theorien. Surikow (verst. 2009) verfasste Anfang 1995 den &amp;quot;Felix Bericht&amp;quot;, der als Veröffentlichung einer seriösen Forschungsgruppe präsentiert wurde. Im Felix-Bericht von Surikow wurde suggeriert dass tschetschenische Kriminelle und hochrangige Esten (darunter ein Yuri) die „Estonia“ zum Schmuggel von Drogen und radioaktiven Substanzen (Cobalt) benutzten. Dann erhielten sie die Information, dass der Zoll in der Nacht eine Razzia plane. (dies wurde vom schwedischen Zoll aber dementiert) Daraufhin hätten sie das Bugvisier geöffnet damit zwei Lastwagen mit (nie gefundenen) radioaktiven Substanzen ins Meer gelangen sollten um ihre Taten zu vertuschen. Dabei sei es zum Untergang der Estonia gekommen. Teil der Geschichte war auch eine angebliche rivalisierende Bande, die den Transport der Lastwagen mit einer Explosion an Bord stoppen wollte. Ziel der Desinformation sei letztendlich der Staat Estland gewesen. Der Felix-Report spielte später ein Rolle in einem Artikel von Der Spiegel. Der Spiegel interviewte auch Anton Surikov, was zu einer Weiterverbreitung in weiteren Medien, darunter in Schweden (501 Schweden ertranken auf der Estonia), führte sowie in einem Video bei Discovery „The Find That Changes Everything“.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&#039;diff-marker&#039;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Witte wurde überregional durch die Vertretung von Opfern des [https://de.wikipedia.org/wiki/Estonia_(Schiff,_1980)#Der_Untergang Untergangs der &amp;quot;Estonia&amp;quot;] bekannt. Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Estonia_(1980) Estonia] war eine RoRo-Ostseefähre, die am 28. September 1994 auf ihrem Weg von Tallinn nach Stockholm vor der finnischen Insel Utö sank. 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In ihrem 2026 erschienen Buch &amp;quot;Die letzte Lüge – Estland und das Vermächtnis des russischen Spions&amp;quot; (&amp;#039;&amp;#039;Den sista lögnen: Estonia och den ryska spionens arv&amp;#039;&amp;#039;, engl. &amp;quot;The Final Lie&amp;quot;, Verlag Volante ISBN 9789179654801) der Autoren Patrik Oksanen und Andreas Edevald&amp;lt;ref&amp;gt;https://volante.se/bocker/den-sista-lognen/&amp;lt;/ref&amp;gt; berichten die Autoren wie die Verschwörungstheorien zum Untergang der Estonia entstanden. Demnach war Anton Surikov, ein Oberst des russischen Geheimdienstes GRU die Hauptperson bei der Entstehung der Theorien. Surikow (verst. 2009) verfasste Anfang 1995 den &amp;quot;Felix Bericht&amp;quot;, der als Veröffentlichung einer seriösen Forschungsgruppe präsentiert wurde. Im Felix-Bericht von Surikow wurde suggeriert dass tschetschenische Kriminelle und hochrangige Esten (darunter ein Yuri) die „Estonia“ zum Schmuggel von Drogen und radioaktiven Substanzen (Cobalt) benutzten. Dann erhielten sie die Information, dass der Zoll in der Nacht eine Razzia plane. (dies wurde vom schwedischen Zoll aber dementiert) Daraufhin hätten sie das Bugvisier geöffnet damit zwei Lastwagen mit (nie gefundenen) radioaktiven Substanzen ins Meer gelangen sollten um ihre Taten zu vertuschen. Dabei sei es zum Untergang der Estonia gekommen. Teil der Geschichte war auch eine angebliche rivalisierende Bande, die den Transport der Lastwagen mit einer Explosion an Bord stoppen wollte. Ziel der Desinformation sei letztendlich der Staat Estland gewesen. Der Felix-Report spielte später ein Rolle in einem Artikel von Der Spiegel. Der Spiegel interviewte auch Anton Surikov, was zu einer Weiterverbreitung in weiteren Medien, darunter in Schweden (501 Schweden ertranken auf der Estonia), führte sowie in einem Video bei Discovery „The Find That Changes Everything“.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Fulgor</name></author>
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		<title>Fulgor: /* Beruflicher Werdegang und Verschwörungstheorien zur M/S Estonia */</title>
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		<updated>2026-05-23T11:58:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Beruflicher Werdegang und Verschwörungstheorien zur M/S Estonia&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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Witte ist überzeugt, dass der Untergang der Estonia auf einen vertuschten Sprengstoff-Anschlag zurückgehe.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.welt.de/print-welt/article428352/Hamburger_Anwalt_ist_sicher_Estonia_sank_nach_Anschlag.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Rolle dabei spielten der sogenannte &amp;quot;Felix Report&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;benannt nach Felix Dzerzhinsky&amp;lt;br&amp;gt;https://www.spiegel.de/wissenschaft/legenden-unter-beton-a-5e9d20d5-0002-0001-0000-000008910377?context=issue&amp;lt;/ref&amp;gt; und ein Bericht der deutschen Wochenzeitung Der Spiegel. In ihrem 2026 erschienen Buch &amp;quot;Die letzte Lüge – Estland und das Vermächtnis des russischen Spions&amp;quot; (&amp;#039;&amp;#039;Den sista lögnen: Estonia och den ryska spionens arv&amp;#039;&amp;#039;, engl. &amp;quot;The Final Lie&amp;quot;, Verlag Volante ISBN 9789179654801) der Autoren Patrik Oksanen und Andreas Edevald&amp;lt;ref&amp;gt;https://volante.se/bocker/den-sista-lognen/&amp;lt;/ref&amp;gt; berichten die Autoren wie die Verschwörungstheorien zum Untergang der Estonia entstanden. Demnach war Anton Surikov, ein Oberst des russischen Geheimdienstes GRU die Hauptperson bei der Entstehung der Theorien. Surikow (verst. 2009) verfasste Anfang 1995 den &amp;quot;Felix Bericht&amp;quot;, der als Veröffentlichung einer seriösen Forschungsgruppe präsentiert wurde. Im Felix-Bericht von Surikow wurde suggeriert dass tschetschenische Kriminelle und hochrangige Esten (darunter ein Yuri) die „Estonia“ zum Schmuggel von Drogen und radioaktiven Substanzen (Cobalt) benutzten. Dann erhielten sie die Information, dass der Zoll in der Nacht eine Razzia plane. (dies wurde vom schwedischen Zoll aber dementiert) Daraufhin hätten sie das Bugvisier geöffnet damit zwei Lastwagen mit (nie gefundenen) radioaktiven Substanzen ins Meer gelangen sollten um ihre Taten zu vertuschen. Dabei sei es zum Untergang der Estonia gekommen. Teil der Geschichte war auch eine angebliche rivalisierende Bande, die den Transport der Lastwagen mit einer Explosion an Bord stoppen wollte. Ziel der Desinformation sei letztendlich der Staat Estland gewesen. Der Felix-Report spielte später ein Rolle in einem Artikel von Der Spiegel. Der Spiegel interviewte auch Anton Surikov, was zu einer Weiterverbreitung in weiteren Medien, darunter in Schweden (501 Schweden ertranken auf der Estonia), führte sowie in einem Video bei Discovery „The Find That Changes Everything“.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&#039;diff-marker&#039;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Witte wurde überregional durch die Vertretung von Opfern des [https://de.wikipedia.org/wiki/Estonia_(Schiff,_1980)#Der_Untergang Untergangs der &amp;quot;Estonia&amp;quot;] bekannt. Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Estonia_(1980) Estonia] war eine RoRo-Ostseefähre, die am 28. September 1994 auf ihrem Weg von Tallinn nach Stockholm vor der finnischen Insel Utö sank. Untersuchungen des Internationalen Unfalluntersuchungsausschusses (JAIC) ergaben dass die Befestigungselemente und Verschlüsse der Bugblende der Estonia unterdimensioniert waren und die Fähre nicht seetüchtig war.&amp;lt;ref&amp;gt;https://estonianworld.com/life/an-intermediate-report-the-ferry-estonia-was-not-seaworthy/&amp;lt;/ref&amp;gt; Als die Scharniere der Bugklappe bei rauer See (Bft 9, See 5&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;-10 &lt;/ins&gt;m) brachen, strömten große Wassermengen auf das Autodeck und brachten das Schiff zum Kentern. Der wenig erfahrene Kapitän verringerte trotz der Probleme mit der Bugklappe nicht die Fahrt. Im Rahmen seiner Anwaltstätigkeit will Witte auf eine &amp;quot;Estonia-Verschwörung&amp;quot; durch &amp;quot;unglaubliche Verschleierungen&amp;quot; gestoßen sein. Witte ist überzeugt, dass der Untergang der Estonia auf einen vertuschten Sprengstoff-Anschlag zurückgehe.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.welt.de/print-welt/article428352/Hamburger_Anwalt_ist_sicher_Estonia_sank_nach_Anschlag.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Rolle dabei spielten der sogenannte &amp;quot;Felix Report&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;benannt nach Felix Dzerzhinsky&amp;lt;br&amp;gt;https://www.spiegel.de/wissenschaft/legenden-unter-beton-a-5e9d20d5-0002-0001-0000-000008910377?context=issue&amp;lt;/ref&amp;gt; und ein Bericht der deutschen Wochenzeitung Der Spiegel. In ihrem 2026 erschienen Buch &amp;quot;Die letzte Lüge – Estland und das Vermächtnis des russischen Spions&amp;quot; (&amp;#039;&amp;#039;Den sista lögnen: Estonia och den ryska spionens arv&amp;#039;&amp;#039;, engl. &amp;quot;The Final Lie&amp;quot;, Verlag Volante ISBN 9789179654801) der Autoren Patrik Oksanen und Andreas Edevald&amp;lt;ref&amp;gt;https://volante.se/bocker/den-sista-lognen/&amp;lt;/ref&amp;gt; berichten die Autoren wie die Verschwörungstheorien zum Untergang der Estonia entstanden. Demnach war Anton Surikov, ein Oberst des russischen Geheimdienstes GRU die Hauptperson bei der Entstehung der Theorien. Surikow (verst. 2009) verfasste Anfang 1995 den &amp;quot;Felix Bericht&amp;quot;, der als Veröffentlichung einer seriösen Forschungsgruppe präsentiert wurde. Im Felix-Bericht von Surikow wurde suggeriert dass tschetschenische Kriminelle und hochrangige Esten (darunter ein Yuri) die „Estonia“ zum Schmuggel von Drogen und radioaktiven Substanzen (Cobalt) benutzten. Dann erhielten sie die Information, dass der Zoll in der Nacht eine Razzia plane. (dies wurde vom schwedischen Zoll aber dementiert) Daraufhin hätten sie das Bugvisier geöffnet damit zwei Lastwagen mit (nie gefundenen) radioaktiven Substanzen ins Meer gelangen sollten um ihre Taten zu vertuschen. Dabei sei es zum Untergang der Estonia gekommen. Teil der Geschichte war auch eine angebliche rivalisierende Bande, die den Transport der Lastwagen mit einer Explosion an Bord stoppen wollte. Ziel der Desinformation sei letztendlich der Staat Estland gewesen. Der Felix-Report spielte später ein Rolle in einem Artikel von Der Spiegel. Der Spiegel interviewte auch Anton Surikov, was zu einer Weiterverbreitung in weiteren Medien, darunter in Schweden (501 Schweden ertranken auf der Estonia), führte sowie in einem Video bei Discovery „The Find That Changes Everything“.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Fulgor</name></author>
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		<title>Fulgor am 23. Mai 2026 um 11:53 Uhr</title>
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Untersuchungen des Internationalen Unfalluntersuchungsausschusses (JAIC) ergaben dass die Befestigungselemente und Verschlüsse der Bugblende der Estonia unterdimensioniert waren und die Fähre nicht seetüchtig war.&amp;lt;ref&amp;gt;https://estonianworld.com/life/an-intermediate-report-the-ferry-estonia-was-not-seaworthy/&amp;lt;/ref&amp;gt; Als die Scharniere der Bugklappe bei rauer See (Bft 9, See 5 m) brachen, strömten große Wassermengen auf das Autodeck und brachten das Schiff zum Kentern. Der wenig erfahrene Kapitän verringerte trotz der Probleme mit der Bugklappe nicht die Fahrt. Im Rahmen seiner Anwaltstätigkeit will Witte auf eine &amp;quot;Estonia-Verschwörung&amp;quot; durch &amp;quot;unglaubliche Verschleierungen&amp;quot; gestoßen sein. Witte ist überzeugt, dass der Untergang der Estonia auf einen vertuschten Sprengstoff-Anschlag zurückgehe.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.welt.de/print-welt/article428352/Hamburger_Anwalt_ist_sicher_Estonia_sank_nach_Anschlag.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Rolle dabei spielten der sogenannte &amp;quot;Felix Report&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;benannt nach Felix Dzerzhinsky&amp;lt;br&amp;gt;https://www.spiegel.de/wissenschaft/legenden-unter-beton-a-5e9d20d5-0002-0001-0000-000008910377?context=issue&amp;lt;/ref&amp;gt; und ein Bericht der deutschen Wochenzeitung Der Spiegel. In ihrem 2026 erschienen Buch &amp;quot;Die letzte Lüge – Estland und das Vermächtnis des russischen Spions&amp;quot; (&amp;#039;&amp;#039;Den sista lögnen: Estonia och den ryska spionens arv&amp;#039;&amp;#039;, engl. &amp;quot;The Final Lie&amp;quot;, Verlag Volante ISBN 9789179654801) der Autoren Patrik Oksanen und Andreas Edevald&amp;lt;ref&amp;gt;https://volante.se/bocker/den-sista-lognen/&amp;lt;/ref&amp;gt; berichten die Autoren wie die Verschwörungstheorien zum Untergang der Estonia entstanden. Demnach war Anton Surikov, ein Oberst des russischen Geheimdienstes GRU die Hauptperson bei der Entstehung der Theorien. Surikow (verst. 2009) verfasste Anfang 1995 den &amp;quot;Felix Bericht&amp;quot;, der als Veröffentlichung einer seriösen Forschungsgruppe präsentiert wurde. Im Felix-Bericht von Surikow wurde suggeriert dass tschetschenische Kriminelle und hochrangige Esten (darunter ein Yuri) die „Estonia“ zum Schmuggel von Drogen und radioaktiven Substanzen (&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Kobald&lt;/del&gt;) benutzten. Dann erhielten sie die Information, dass der Zoll in der Nacht eine Razzia plane. (dies wurde vom schwedischen Zoll aber dementiert) Daraufhin hätten sie das Bugvisier geöffnet damit zwei Lastwagen mit (nie gefundenen) radioaktiven Substanzen ins Meer gelangen sollten um ihre Taten zu vertuschen. Dabei sei es zum Untergang der Estonia gekommen. Teil der Geschichte war auch eine angebliche rivalisierende Bande, die den Transport der Lastwagen mit einer Explosion an Bord stoppen wollte. Ziel der Desinformation sei letztendlich der Staat Estland gewesen. Der Felix-Report spielte später ein Rolle in einem Artikel von Der Spiegel. Der Spiegel interviewte auch Anton Surikov, was zu einer Weiterverbreitung in weiteren Medien, darunter in Schweden (501 Schweden ertranken auf der Estonia), führte sowie in einem Video bei Discovery „The Find That Changes Everything“.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&#039;diff-marker&#039;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Witte wurde überregional durch die Vertretung von Opfern des [https://de.wikipedia.org/wiki/Estonia_(Schiff,_1980)#Der_Untergang Untergangs der &amp;quot;Estonia&amp;quot;] bekannt. Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Estonia_(1980) Estonia] war eine RoRo-Ostseefähre, die am 28. September 1994 auf ihrem Weg von Tallinn nach Stockholm vor der finnischen Insel Utö sank. Untersuchungen des Internationalen Unfalluntersuchungsausschusses (JAIC) ergaben dass die Befestigungselemente und Verschlüsse der Bugblende der Estonia unterdimensioniert waren und die Fähre nicht seetüchtig war.&amp;lt;ref&amp;gt;https://estonianworld.com/life/an-intermediate-report-the-ferry-estonia-was-not-seaworthy/&amp;lt;/ref&amp;gt; Als die Scharniere der Bugklappe bei rauer See (Bft 9, See 5 m) brachen, strömten große Wassermengen auf das Autodeck und brachten das Schiff zum Kentern. Der wenig erfahrene Kapitän verringerte trotz der Probleme mit der Bugklappe nicht die Fahrt. Im Rahmen seiner Anwaltstätigkeit will Witte auf eine &amp;quot;Estonia-Verschwörung&amp;quot; durch &amp;quot;unglaubliche Verschleierungen&amp;quot; gestoßen sein. Witte ist überzeugt, dass der Untergang der Estonia auf einen vertuschten Sprengstoff-Anschlag zurückgehe.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.welt.de/print-welt/article428352/Hamburger_Anwalt_ist_sicher_Estonia_sank_nach_Anschlag.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Rolle dabei spielten der sogenannte &amp;quot;Felix Report&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;benannt nach Felix Dzerzhinsky&amp;lt;br&amp;gt;https://www.spiegel.de/wissenschaft/legenden-unter-beton-a-5e9d20d5-0002-0001-0000-000008910377?context=issue&amp;lt;/ref&amp;gt; und ein Bericht der deutschen Wochenzeitung Der Spiegel. 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Im Felix-Bericht von Surikow wurde suggeriert dass tschetschenische Kriminelle und hochrangige Esten (darunter ein Yuri) die „Estonia“ zum Schmuggel von Drogen und radioaktiven Substanzen (&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Cobalt&lt;/ins&gt;) benutzten. Dann erhielten sie die Information, dass der Zoll in der Nacht eine Razzia plane. (dies wurde vom schwedischen Zoll aber dementiert) Daraufhin hätten sie das Bugvisier geöffnet damit zwei Lastwagen mit (nie gefundenen) radioaktiven Substanzen ins Meer gelangen sollten um ihre Taten zu vertuschen. Dabei sei es zum Untergang der Estonia gekommen. Teil der Geschichte war auch eine angebliche rivalisierende Bande, die den Transport der Lastwagen mit einer Explosion an Bord stoppen wollte. Ziel der Desinformation sei letztendlich der Staat Estland gewesen. Der Felix-Report spielte später ein Rolle in einem Artikel von Der Spiegel. Der Spiegel interviewte auch Anton Surikov, was zu einer Weiterverbreitung in weiteren Medien, darunter in Schweden (501 Schweden ertranken auf der Estonia), führte sowie in einem Video bei Discovery „The Find That Changes Everything“.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<title>Fulgor: /* Beruflicher Werdegang und Verschwörungstheorien zur M/S Estonia */</title>
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Untersuchungen des Internationalen Unfalluntersuchungsausschusses (JAIC) ergaben dass die Befestigungselemente und Verschlüsse der Bugblende der Estonia unterdimensioniert waren und die Fähre nicht seetüchtig war.&amp;lt;ref&amp;gt;https://estonianworld.com/life/an-intermediate-report-the-ferry-estonia-was-not-seaworthy/&amp;lt;/ref&amp;gt; Als die Scharniere der Bugklappe bei rauer See (Bft 9, See 5 m) brachen, strömten große Wassermengen auf das Autodeck und brachten das Schiff zum Kentern. Der wenig erfahrene Kapitän verringerte trotz der Probleme mit der Bugklappe nicht die Fahrt. Im Rahmen seiner Anwaltstätigkeit will Witte auf eine &amp;quot;Estonia-Verschwörung&amp;quot; durch &amp;quot;unglaubliche Verschleierungen&amp;quot; gestoßen sein. Witte ist überzeugt, dass der Untergang der Estonia auf einen vertuschten Sprengstoff-Anschlag zurückgehe.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.welt.de/print-welt/article428352/Hamburger_Anwalt_ist_sicher_Estonia_sank_nach_Anschlag.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Rolle dabei spielten der sogenannte &amp;quot;Felix Report&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;benannt nach Felix Dzerzhinsky&amp;lt;br&amp;gt;https://www.spiegel.de/wissenschaft/legenden-unter-beton-a-5e9d20d5-0002-0001-0000-000008910377?context=issue&amp;lt;/ref&amp;gt; und ein Bericht der deutschen Wochenzeitung Der Spiegel. In ihrem 2026 erschienen Buch &amp;quot;Die letzte Lüge – Estland und das Vermächtnis des russischen Spions&amp;quot; (&amp;#039;&amp;#039;Den sista lögnen: Estonia och den ryska spionens arv&amp;#039;&amp;#039;, engl. &amp;quot;The Final Lie&amp;quot;, Verlag Volante ISBN 9789179654801) der Autoren Patrik Oksanen und Andreas Edevald&amp;lt;ref&amp;gt;https://volante.se/bocker/den-sista-lognen/&amp;lt;/ref&amp;gt; berichten die Autoren wie die Verschwörungstheorien zum Untergang der Estonia entstanden. Demnach war Anton Surikov, ein Oberst des russischen Geheimdienstes GRU die Hauptperson bei der Entstehung der Theorien. Surikow (verst. 2009) verfasste Anfang 1995 den &amp;quot;Felix Bericht&amp;quot;, der als Veröffentlichung einer seriösen Forschungsgruppe präsentiert wurde. Im Felix-Bericht von Surikow wurde suggeriert dass tschetschenische Kriminelle und hochrangige Esten (darunter ein Yuri) die „Estonia“ zum Schmuggel von Drogen und radioaktiven Substanzen (Kobald) benutzten. Dann erhielten sie die Information, dass der Zoll in der Nacht eine Razzia plane. Daraufhin hätten sie das Bugvisier geöffnet damit zwei Lastwagen mit (nie gefundenen) radioaktiven Substanzen ins Meer gelangen sollten um ihre Taten zu vertuschen. Dabei sei es zum Untergang der Estonia gekommen. Teil der Geschichte war auch eine angebliche rivalisierende Bande, die den Transport der Lastwagen mit einer Explosion an Bord stoppen wollte. Ziel der Desinformation sei letztendlich der Staat Estland gewesen. Der Felix-Report spielte später ein Rolle in einem Artikel von Der Spiegel. Der Spiegel interviewte auch Anton Surikov, was zu einer Weiterverbreitung in weiteren Medien, darunter in Schweden (501 Schweden ertranken auf der Estonia), führte sowie in einem Video bei Discovery „The Find That Changes Everything“.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&#039;diff-marker&#039;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Witte wurde überregional durch die Vertretung von Opfern des [https://de.wikipedia.org/wiki/Estonia_(Schiff,_1980)#Der_Untergang Untergangs der &amp;quot;Estonia&amp;quot;] bekannt. Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Estonia_(1980) Estonia] war eine RoRo-Ostseefähre, die am 28. September 1994 auf ihrem Weg von Tallinn nach Stockholm vor der finnischen Insel Utö sank. 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Witte ist überzeugt, dass der Untergang der Estonia auf einen vertuschten Sprengstoff-Anschlag zurückgehe.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.welt.de/print-welt/article428352/Hamburger_Anwalt_ist_sicher_Estonia_sank_nach_Anschlag.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Rolle dabei spielten der sogenannte &amp;quot;Felix Report&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;benannt nach Felix Dzerzhinsky&amp;lt;br&amp;gt;https://www.spiegel.de/wissenschaft/legenden-unter-beton-a-5e9d20d5-0002-0001-0000-000008910377?context=issue&amp;lt;/ref&amp;gt; und ein Bericht der deutschen Wochenzeitung Der Spiegel. In ihrem 2026 erschienen Buch &amp;quot;Die letzte Lüge – Estland und das Vermächtnis des russischen Spions&amp;quot; (&amp;#039;&amp;#039;Den sista lögnen: Estonia och den ryska spionens arv&amp;#039;&amp;#039;, engl. &amp;quot;The Final Lie&amp;quot;, Verlag Volante ISBN 9789179654801) der Autoren Patrik Oksanen und Andreas Edevald&amp;lt;ref&amp;gt;https://volante.se/bocker/den-sista-lognen/&amp;lt;/ref&amp;gt; berichten die Autoren wie die Verschwörungstheorien zum Untergang der Estonia entstanden. Demnach war Anton Surikov, ein Oberst des russischen Geheimdienstes GRU die Hauptperson bei der Entstehung der Theorien. Surikow (verst. 2009) verfasste Anfang 1995 den &amp;quot;Felix Bericht&amp;quot;, der als Veröffentlichung einer seriösen Forschungsgruppe präsentiert wurde. Im Felix-Bericht von Surikow wurde suggeriert dass tschetschenische Kriminelle und hochrangige Esten (darunter ein Yuri) die „Estonia“ zum Schmuggel von Drogen und radioaktiven Substanzen (Kobald) benutzten. Dann erhielten sie die Information, dass der Zoll in der Nacht eine Razzia plane. &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;(dies wurde vom schwedischen Zoll aber dementiert) &lt;/ins&gt;Daraufhin hätten sie das Bugvisier geöffnet damit zwei Lastwagen mit (nie gefundenen) radioaktiven Substanzen ins Meer gelangen sollten um ihre Taten zu vertuschen. Dabei sei es zum Untergang der Estonia gekommen. Teil der Geschichte war auch eine angebliche rivalisierende Bande, die den Transport der Lastwagen mit einer Explosion an Bord stoppen wollte. Ziel der Desinformation sei letztendlich der Staat Estland gewesen. Der Felix-Report spielte später ein Rolle in einem Artikel von Der Spiegel. Der Spiegel interviewte auch Anton Surikov, was zu einer Weiterverbreitung in weiteren Medien, darunter in Schweden (501 Schweden ertranken auf der Estonia), führte sowie in einem Video bei Discovery „The Find That Changes Everything“.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Fulgor</name></author>
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		<title>Fulgor: /* Beruflicher Werdegang und Verschwörungstheorien zur M/S Estonia */</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Beruflicher Werdegang und Verschwörungstheorien zur M/S Estonia&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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Untersuchungen des Internationalen Unfalluntersuchungsausschusses (JAIC) ergaben dass die Befestigungselemente und Verschlüsse der Bugblende der Estonia unterdimensioniert waren und die Fähre nicht seetüchtig war.&amp;lt;ref&amp;gt;https://estonianworld.com/life/an-intermediate-report-the-ferry-estonia-was-not-seaworthy/&amp;lt;/ref&amp;gt; Als die Scharniere der Bugklappe bei rauer See (Bft 9, See 5 m) brachen, strömten große Wassermengen auf das Autodeck und brachten das Schiff zum Kentern. Der wenig erfahrene Kapitän verringerte trotz der Probleme mit der Bugklappe nicht die Fahrt. Im Rahmen seiner Anwaltstätigkeit will Witte auf eine &amp;quot;Estonia-Verschwörung&amp;quot; durch &amp;quot;unglaubliche Verschleierungen&amp;quot; gestoßen sein. Witte ist überzeugt, dass der Untergang der Estonia auf einen vertuschten Sprengstoff-Anschlag zurückgehe.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.welt.de/print-welt/article428352/Hamburger_Anwalt_ist_sicher_Estonia_sank_nach_Anschlag.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Rolle dabei spielten der sogenannte &amp;quot;Felix Report&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;benannt nach Felix Dzerzhinsky&amp;lt;/ref&amp;gt; und ein Bericht der deutschen Wochenzeitung Der Spiegel. In ihrem 2026 erschienen Buch &amp;quot;Die letzte Lüge – Estland und das Vermächtnis des russischen Spions&amp;quot; (&amp;#039;&amp;#039;Den sista lögnen: Estonia och den ryska spionens arv&amp;#039;&amp;#039;, engl. &amp;quot;The Final Lie&amp;quot;, Verlag Volante ISBN 9789179654801) der Autoren Patrik Oksanen und Andreas Edevald&amp;lt;ref&amp;gt;https://volante.se/bocker/den-sista-lognen/&amp;lt;/ref&amp;gt; berichten die Autoren wie die Verschwörungstheorien zum Untergang der Estonia entstanden. Demnach war Anton Surikov, ein Oberst des russischen Geheimdienstes GRU die Hauptperson bei der Entstehung der Theorien. Surikow (verst. 2009) verfasste Anfang 1995 den &amp;quot;Felix Bericht&amp;quot;, der als Veröffentlichung einer seriösen Forschungsgruppe präsentiert wurde. Im Felix-Bericht von Surikow wurde suggeriert dass tschetschenische Kriminelle und hochrangige Esten (darunter ein Yuri) die „Estonia“ zum Schmuggel von Drogen und radioaktiven Substanzen (Kobald) benutzten. Dann erhielten sie die Information, dass der Zoll in der Nacht eine Razzia plane. Daraufhin hätten sie das Bugvisier geöffnet damit zwei Lastwagen mit (nie gefundenen) radioaktiven Substanzen ins Meer gelangen sollten um ihre Taten zu vertuschen. Dabei sei es zum Untergang der Estonia gekommen. Teil der Geschichte war auch eine angebliche rivalisierende Bande, die den Transport der Lastwagen mit einer Explosion an Bord stoppen wollte. Ziel der Desinformation sei letztendlich der Staat Estland gewesen. Der Felix-Report spielte später ein Rolle in einem Artikel von Der Spiegel. Der Spiegel interviewte auch Anton Surikov, was zu einer Weiterverbreitung in weiteren Medien, darunter in Schweden (501 Schweden ertranken auf der Estonia), führte sowie in einem Video bei Discovery „The Find That Changes Everything“.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&#039;diff-marker&#039;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Witte wurde überregional durch die Vertretung von Opfern des [https://de.wikipedia.org/wiki/Estonia_(Schiff,_1980)#Der_Untergang Untergangs der &amp;quot;Estonia&amp;quot;] bekannt. Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Estonia_(1980) Estonia] war eine RoRo-Ostseefähre, die am 28. September 1994 auf ihrem Weg von Tallinn nach Stockholm vor der finnischen Insel Utö sank. Untersuchungen des Internationalen Unfalluntersuchungsausschusses (JAIC) ergaben dass die Befestigungselemente und Verschlüsse der Bugblende der Estonia unterdimensioniert waren und die Fähre nicht seetüchtig war.&amp;lt;ref&amp;gt;https://estonianworld.com/life/an-intermediate-report-the-ferry-estonia-was-not-seaworthy/&amp;lt;/ref&amp;gt; Als die Scharniere der Bugklappe bei rauer See (Bft 9, See 5 m) brachen, strömten große Wassermengen auf das Autodeck und brachten das Schiff zum Kentern. Der wenig erfahrene Kapitän verringerte trotz der Probleme mit der Bugklappe nicht die Fahrt. Im Rahmen seiner Anwaltstätigkeit will Witte auf eine &amp;quot;Estonia-Verschwörung&amp;quot; durch &amp;quot;unglaubliche Verschleierungen&amp;quot; gestoßen sein. Witte ist überzeugt, dass der Untergang der Estonia auf einen vertuschten Sprengstoff-Anschlag zurückgehe.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.welt.de/print-welt/article428352/Hamburger_Anwalt_ist_sicher_Estonia_sank_nach_Anschlag.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Rolle dabei spielten der sogenannte &amp;quot;Felix Report&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;benannt nach Felix Dzerzhinsky&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;&amp;lt;br&amp;gt;https://www.spiegel.de/wissenschaft/legenden-unter-beton-a-5e9d20d5-0002-0001-0000-000008910377?context=issue&lt;/ins&gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; und ein Bericht der deutschen Wochenzeitung Der Spiegel. In ihrem 2026 erschienen Buch &amp;quot;Die letzte Lüge – Estland und das Vermächtnis des russischen Spions&amp;quot; (&amp;#039;&amp;#039;Den sista lögnen: Estonia och den ryska spionens arv&amp;#039;&amp;#039;, engl. &amp;quot;The Final Lie&amp;quot;, Verlag Volante ISBN 9789179654801) der Autoren Patrik Oksanen und Andreas Edevald&amp;lt;ref&amp;gt;https://volante.se/bocker/den-sista-lognen/&amp;lt;/ref&amp;gt; berichten die Autoren wie die Verschwörungstheorien zum Untergang der Estonia entstanden. Demnach war Anton Surikov, ein Oberst des russischen Geheimdienstes GRU die Hauptperson bei der Entstehung der Theorien. Surikow (verst. 2009) verfasste Anfang 1995 den &amp;quot;Felix Bericht&amp;quot;, der als Veröffentlichung einer seriösen Forschungsgruppe präsentiert wurde. Im Felix-Bericht von Surikow wurde suggeriert dass tschetschenische Kriminelle und hochrangige Esten (darunter ein Yuri) die „Estonia“ zum Schmuggel von Drogen und radioaktiven Substanzen (Kobald) benutzten. Dann erhielten sie die Information, dass der Zoll in der Nacht eine Razzia plane. Daraufhin hätten sie das Bugvisier geöffnet damit zwei Lastwagen mit (nie gefundenen) radioaktiven Substanzen ins Meer gelangen sollten um ihre Taten zu vertuschen. Dabei sei es zum Untergang der Estonia gekommen. Teil der Geschichte war auch eine angebliche rivalisierende Bande, die den Transport der Lastwagen mit einer Explosion an Bord stoppen wollte. Ziel der Desinformation sei letztendlich der Staat Estland gewesen. Der Felix-Report spielte später ein Rolle in einem Artikel von Der Spiegel. Der Spiegel interviewte auch Anton Surikov, was zu einer Weiterverbreitung in weiteren Medien, darunter in Schweden (501 Schweden ertranken auf der Estonia), führte sowie in einem Video bei Discovery „The Find That Changes Everything“.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Fulgor</name></author>
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		<title>Fulgor: /* Beruflicher Werdegang und Verschwörungstheorien zur M/S Estonia */</title>
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Untersuchungen des Internationalen Unfalluntersuchungsausschusses (JAIC) ergaben dass die Befestigungselemente und Verschlüsse der Bugblende der Estonia unterdimensioniert waren und die Fähre nicht seetüchtig war.&amp;lt;ref&amp;gt;https://estonianworld.com/life/an-intermediate-report-the-ferry-estonia-was-not-seaworthy/&amp;lt;/ref&amp;gt; Als die Scharniere der Bugklappe bei rauer See (&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;10 &lt;/del&gt;m) brachen, strömten große Wassermengen auf das Autodeck und brachten das Schiff zum Kentern. Der wenig erfahrene Kapitän verringerte trotz der Probleme mit der Bugklappe nicht die Fahrt. Im Rahmen seiner Anwaltstätigkeit will Witte auf eine &amp;quot;Estonia-Verschwörung&amp;quot; durch &amp;quot;unglaubliche Verschleierungen&amp;quot; gestoßen sein. Witte ist überzeugt, dass der Untergang der Estonia auf einen vertuschten Sprengstoff-Anschlag zurückgehe.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.welt.de/print-welt/article428352/Hamburger_Anwalt_ist_sicher_Estonia_sank_nach_Anschlag.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Rolle dabei spielten der sogenannte &amp;quot;Felix Report&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;benannt nach Felix Dzerzhinsky&amp;lt;/ref&amp;gt; und ein Bericht der deutschen Wochenzeitung Der Spiegel. In ihrem 2026 erschienen Buch &amp;quot;Die letzte Lüge – Estland und das Vermächtnis des russischen Spions&amp;quot; (&amp;#039;&amp;#039;Den sista lögnen: Estonia och den ryska spionens arv&amp;#039;&amp;#039;, engl. &amp;quot;The Final Lie&amp;quot;, Verlag Volante ISBN 9789179654801) der Autoren Patrik Oksanen und Andreas Edevald&amp;lt;ref&amp;gt;https://volante.se/bocker/den-sista-lognen/&amp;lt;/ref&amp;gt; berichten die Autoren wie die Verschwörungstheorien zum Untergang der Estonia entstanden. Demnach war Anton Surikov, ein Oberst des russischen Geheimdienstes GRU die Hauptperson bei der Entstehung der Theorien. Surikow (verst. 2009) verfasste Anfang 1995 den &amp;quot;Felix Bericht&amp;quot;, der als Veröffentlichung einer seriösen Forschungsgruppe präsentiert wurde. Im Felix-Bericht von Surikow wurde suggeriert dass tschetschenische Kriminelle und hochrangige Esten (darunter ein Yuri) die „Estonia“ zum Schmuggel von Drogen und radioaktiven Substanzen (Kobald) benutzten. Dann erhielten sie die Information, dass der Zoll in der Nacht eine Razzia plane. Daraufhin hätten sie das Bugvisier geöffnet damit zwei Lastwagen mit (nie gefundenen) radioaktiven Substanzen ins Meer gelangen sollten um ihre Taten zu vertuschen. Dabei sei es zum Untergang der Estonia gekommen. Teil der Geschichte war auch eine angebliche rivalisierende Bande, die den Transport der Lastwagen mit einer Explosion an Bord stoppen wollte. Ziel der Desinformation sei letztendlich der Staat Estland gewesen. Der Felix-Report spielte später ein Rolle in einem Artikel von Der Spiegel. Der Spiegel interviewte auch Anton Surikov, was zu einer Weiterverbreitung in weiteren Medien, darunter in Schweden (501 Schweden ertranken auf der Estonia), führte sowie in einem Video bei Discovery „The Find That Changes Everything“.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&#039;diff-marker&#039;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Witte wurde überregional durch die Vertretung von Opfern des [https://de.wikipedia.org/wiki/Estonia_(Schiff,_1980)#Der_Untergang Untergangs der &amp;quot;Estonia&amp;quot;] bekannt. Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Estonia_(1980) Estonia] war eine RoRo-Ostseefähre, die am 28. September 1994 auf ihrem Weg von Tallinn nach Stockholm vor der finnischen Insel Utö sank. 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Witte ist überzeugt, dass der Untergang der Estonia auf einen vertuschten Sprengstoff-Anschlag zurückgehe.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.welt.de/print-welt/article428352/Hamburger_Anwalt_ist_sicher_Estonia_sank_nach_Anschlag.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Rolle dabei spielten der sogenannte &amp;quot;Felix Report&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;benannt nach Felix Dzerzhinsky&amp;lt;/ref&amp;gt; und ein Bericht der deutschen Wochenzeitung Der Spiegel. In ihrem 2026 erschienen Buch &amp;quot;Die letzte Lüge – Estland und das Vermächtnis des russischen Spions&amp;quot; (&amp;#039;&amp;#039;Den sista lögnen: Estonia och den ryska spionens arv&amp;#039;&amp;#039;, engl. &amp;quot;The Final Lie&amp;quot;, Verlag Volante ISBN 9789179654801) der Autoren Patrik Oksanen und Andreas Edevald&amp;lt;ref&amp;gt;https://volante.se/bocker/den-sista-lognen/&amp;lt;/ref&amp;gt; berichten die Autoren wie die Verschwörungstheorien zum Untergang der Estonia entstanden. Demnach war Anton Surikov, ein Oberst des russischen Geheimdienstes GRU die Hauptperson bei der Entstehung der Theorien. Surikow (verst. 2009) verfasste Anfang 1995 den &amp;quot;Felix Bericht&amp;quot;, der als Veröffentlichung einer seriösen Forschungsgruppe präsentiert wurde. Im Felix-Bericht von Surikow wurde suggeriert dass tschetschenische Kriminelle und hochrangige Esten (darunter ein Yuri) die „Estonia“ zum Schmuggel von Drogen und radioaktiven Substanzen (Kobald) benutzten. Dann erhielten sie die Information, dass der Zoll in der Nacht eine Razzia plane. Daraufhin hätten sie das Bugvisier geöffnet damit zwei Lastwagen mit (nie gefundenen) radioaktiven Substanzen ins Meer gelangen sollten um ihre Taten zu vertuschen. Dabei sei es zum Untergang der Estonia gekommen. Teil der Geschichte war auch eine angebliche rivalisierende Bande, die den Transport der Lastwagen mit einer Explosion an Bord stoppen wollte. Ziel der Desinformation sei letztendlich der Staat Estland gewesen. Der Felix-Report spielte später ein Rolle in einem Artikel von Der Spiegel. Der Spiegel interviewte auch Anton Surikov, was zu einer Weiterverbreitung in weiteren Medien, darunter in Schweden (501 Schweden ertranken auf der Estonia), führte sowie in einem Video bei Discovery „The Find That Changes Everything“.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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In ihrem 2026 erschienen Buch &amp;quot;Die letzte Lüge – Estland und das Vermächtnis des russischen Spions&amp;quot; (&amp;#039;&amp;#039;Den sista lögnen: Estonia och den ryska spionens arv&amp;#039;&amp;#039;, engl. &amp;quot;The Final Lie&amp;quot;, Verlag Volante ISBN 9789179654801) der Autoren Patrik Oksanen und Andreas Edevald&amp;lt;ref&amp;gt;https://volante.se/bocker/den-sista-lognen/&amp;lt;/ref&amp;gt; berichten die Autoren wie die Verschwörungstheorien zum Untergang der Estonia entstanden. Demnach war Anton Surikov, ein Oberst des russischen Geheimdienstes GRU die Hauptperson bei der Entstehung der Theorien. Surikow (verst. 2009) verfasste Anfang 1995 den &amp;quot;Felix Bericht&amp;quot;, der als Veröffentlichung einer seriösen Forschungsgruppe präsentiert wurde. Im Felix-Bericht von Surikow wurde suggeriert dass tschetschenische Kriminelle und hochrangige Esten (darunter ein Yuri) die „Estonia“ zum Schmuggel von Drogen und radioaktiven Substanzen (Kobald) benutzten. Dann erhielten sie die Information, dass der Zoll in der Nacht eine Razzia plane. Daraufhin hätten sie das Bugvisier geöffnet damit zwei Lastwagen mit (nie gefundenen) radioaktiven Substanzen ins Meer gelangen sollten um ihre Taten zu vertuschen. Dabei sei es zum Untergang der Estonia gekommen. Teil der Geschichte war auch eine angebliche rivalisierende Bande, die den Transport der Lastwagen mit einer Explosion an Bord stoppen wollte. Ziel der Desinformation sei letztendlich der Staat Estland gewesen. Der Felix-Report spielte später ein Rolle in einem Artikel von Der Spiegel. Der Spiegel interviewte auch Anton Surikov, was zu einer Weiterverbreitung in weiteren Medien, darunter in Schweden (501 Schweden ertranken auf der Estonia), führte sowie in einem Video bei Discovery „The Find That Changes Everything“.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&#039;diff-marker&#039;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Witte wurde überregional durch die Vertretung von Opfern des [https://de.wikipedia.org/wiki/Estonia_(Schiff,_1980)#Der_Untergang Untergangs der &amp;quot;Estonia&amp;quot;] bekannt. Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Estonia_(1980) Estonia] war eine RoRo-Ostseefähre, die am 28. September 1994 auf ihrem Weg von Tallinn nach Stockholm vor der finnischen Insel Utö sank. 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Witte ist überzeugt, dass der Untergang der Estonia auf einen vertuschten Sprengstoff-Anschlag zurückgehe.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.welt.de/print-welt/article428352/Hamburger_Anwalt_ist_sicher_Estonia_sank_nach_Anschlag.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Rolle dabei spielten der sogenannte &amp;quot;Felix Report&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;benannt nach Felix Dzerzhinsky&amp;lt;/ref&amp;gt; und ein Bericht der deutschen Wochenzeitung Der Spiegel. In ihrem 2026 erschienen Buch &amp;quot;Die letzte Lüge – Estland und das Vermächtnis des russischen Spions&amp;quot; (&amp;#039;&amp;#039;Den sista lögnen: Estonia och den ryska spionens arv&amp;#039;&amp;#039;, engl. &amp;quot;The Final Lie&amp;quot;, Verlag Volante ISBN 9789179654801) der Autoren Patrik Oksanen und Andreas Edevald&amp;lt;ref&amp;gt;https://volante.se/bocker/den-sista-lognen/&amp;lt;/ref&amp;gt; berichten die Autoren wie die Verschwörungstheorien zum Untergang der Estonia entstanden. Demnach war Anton Surikov, ein Oberst des russischen Geheimdienstes GRU die Hauptperson bei der Entstehung der Theorien. Surikow (verst. 2009) verfasste Anfang 1995 den &amp;quot;Felix Bericht&amp;quot;, der als Veröffentlichung einer seriösen Forschungsgruppe präsentiert wurde. Im Felix-Bericht von Surikow wurde suggeriert dass tschetschenische Kriminelle und hochrangige Esten (darunter ein Yuri) die „Estonia“ zum Schmuggel von Drogen und radioaktiven Substanzen (Kobald) benutzten. Dann erhielten sie die Information, dass der Zoll in der Nacht eine Razzia plane. Daraufhin hätten sie das Bugvisier geöffnet damit zwei Lastwagen mit (nie gefundenen) radioaktiven Substanzen ins Meer gelangen sollten um ihre Taten zu vertuschen. Dabei sei es zum Untergang der Estonia gekommen. Teil der Geschichte war auch eine angebliche rivalisierende Bande, die den Transport der Lastwagen mit einer Explosion an Bord stoppen wollte. Ziel der Desinformation sei letztendlich der Staat Estland gewesen. Der Felix-Report spielte später ein Rolle in einem Artikel von Der Spiegel. Der Spiegel interviewte auch Anton Surikov, was zu einer Weiterverbreitung in weiteren Medien, darunter in Schweden (501 Schweden ertranken auf der Estonia), führte sowie in einem Video bei Discovery „The Find That Changes Everything“.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Fulgor</name></author>
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