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	<title>Heilfasten - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Psiram</subtitle>
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		<title>Abrax am 17. April 2015 um 20:41 Uhr</title>
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		<updated>2015-04-17T20:41:37Z</updated>

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		<author><name>Abrax</name></author>
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		<title>Halbmond: /* Risiken */</title>
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		<updated>2014-07-21T10:53:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Risiken&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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		<author><name>Halbmond</name></author>
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		<title>Halbmond: /* Formen */</title>
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		<author><name>Halbmond</name></author>
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		<title>Abrax am 21. Juli 2014 um 08:03 Uhr</title>
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		<author><name>Abrax</name></author>
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		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Heilfasten&amp;diff=118307&amp;oldid=prev</id>
		<title>Abrax am 21. Juli 2014 um 07:34 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.psiram.com/de/index.php?title=Heilfasten&amp;diff=118307&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2014-07-21T07:34:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
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		<author><name>Abrax</name></author>
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		<title>Abrax am 19. Dezember 2012 um 22:03 Uhr</title>
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		<updated>2012-12-19T22:03:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
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		<author><name>Abrax</name></author>
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		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Heilfasten&amp;diff=83634&amp;oldid=prev</id>
		<title>Halbmond: /* Was ist von hartem Fasten zu halten? */</title>
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		<updated>2012-02-07T12:14:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Was ist von hartem Fasten zu halten?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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		<author><name>Halbmond</name></author>
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		<title>Halbmond: /* Wie kommt es zum subjektiven Wohlbefinden während des Heilfastens? (Hungereuphorie) */</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wie kommt es zum subjektiven Wohlbefinden während des Heilfastens? (Hungereuphorie)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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		<author><name>Halbmond</name></author>
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		<title>Halbmond: /* Pseudo-Argumente aus der Fasten-Szene */</title>
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&#039;diff-marker&#039;&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Über diese Öffnungen sollen ebenfalls &amp;#039;Schlacken&amp;#039; ausgeschieden werden. Der schlechte Mundgeruch und Atem erklärt sich ebenfalls über die Acetonausscheidung, denn Aceton wird in geringen Mengen (analog zu getrunkenem Alkohol) abgeatmet. Das &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;stinkt und auch &lt;/del&gt;Zähneputzen oder Gurgeln &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;ändern daran herzlich wenig&lt;/del&gt;. Eine Tafel Schokolade oder ein bisschen Traubenzucker hingegen &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;wirken da schlagartig Wunder&lt;/del&gt;, weil die Acetonproduktion recht schnell eingestellt wird. Übelriechender Scheidenausfluss ist meist auf eine hungerbedingte Funktionseinschränkung des Abwehrsystems zurückzuführen. Der Organismus fährt nach einer gewissen Zeit die Produktion von unspezifischen, gegen Bakterien gerichteten&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;, &lt;/del&gt;Antikörpern zurück, die in die vaginale Schleimhaut ausgeschieden werden. Dadurch gewinnen Keime die Oberhand, &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;die sich nun zunehmend wohler fühlen und &lt;/del&gt;deren Stoffwechselprodukte mit dazu beitragen, Farbe, Konsistenz und Geruch des &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;vaginalen Schleims &lt;/del&gt;zu verändern.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&#039;diff-marker&#039;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Über diese Öffnungen sollen ebenfalls &amp;#039;Schlacken&amp;#039; ausgeschieden werden. Der schlechte Mundgeruch und Atem erklärt sich ebenfalls über die Acetonausscheidung, denn Aceton wird in geringen Mengen (analog zu getrunkenem Alkohol) abgeatmet. Das &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;erzeugt Geruch, der durch &lt;/ins&gt;Zähneputzen oder Gurgeln &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;nicht beseitigt wird&lt;/ins&gt;. Eine Tafel Schokolade oder ein bisschen Traubenzucker hingegen &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;können Abhilfe schaffen&lt;/ins&gt;, weil die Acetonproduktion recht schnell eingestellt wird. Übelriechender Scheidenausfluss ist meist auf eine hungerbedingte Funktionseinschränkung des Abwehrsystems zurückzuführen. Der Organismus fährt nach einer gewissen Zeit die Produktion von unspezifischen, gegen Bakterien gerichteten Antikörpern zurück, die in die vaginale Schleimhaut ausgeschieden werden. Dadurch gewinnen &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;zunehmend &lt;/ins&gt;Keime die Oberhand, deren Stoffwechselprodukte mit dazu beitragen, Farbe, Konsistenz und Geruch des &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Vaginalsekrets &lt;/ins&gt;zu verändern.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&#039;diff-marker&#039;&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&#039;diff-marker&#039;&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Halbmond</name></author>
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