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	<title>Ätherleib - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Halbmond am 18. Oktober 2013 um 14:27 Uhr</title>
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		<updated>2013-10-18T14:27:29Z</updated>

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		<author><name>Halbmond</name></author>
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		<title>Abrax: /* Anthroposophie */</title>
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		<author><name>Abrax</name></author>
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		<title>Abrax: /* Anthroposophie */</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Anthroposophie&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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		<title>Halbmond am 11. Juni 2012 um 17:01 Uhr</title>
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		<updated>2012-06-11T17:01:42Z</updated>

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		<author><name>0815</name></author>
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		<title>Halbmond: /* Theosophie */</title>
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Der physische Körper &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;besteht &lt;/del&gt;aus physischer Materie, welche laut Besant in sieben ineinander überführbaren Zuständen &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;vorliegt&lt;/del&gt;: den drei Aggregatzuständen fest, flüssig und gasförmig sowie vier „ätherischen“ Zuständen. Feste, flüssige und gasförmige Materie &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;bildet &lt;/del&gt;den „dichten“ Körper, während der „[[Feinstofflichkeit|ätherische]]“ Körper aus den vier Ätherarten &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;besteht&lt;/del&gt;. Hier nimmt Besant auf den in der damaligen Physik hypothetisch angenommenen [[Äther]] Bezug, beansprucht jedoch, dass der Ätherkörper des Menschen keine Hypothese sei, sondern nach entsprechender Schulung unmittelbar beobachtet werden könne und violettgrau gefärbt sei. Weil der Ätherkörper den dichten Körper vollständig durchdringe und ein genaues Duplikat desselben sei, bezeichnet sie ihn auch als „Äther-Doppelkörper“. Wenn der Mensch einschläft, &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;verlässt &lt;/del&gt;er mit seinen höheren Körpern den physischen Körper. Wenn er stirbt, &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;trennt &lt;/del&gt;sich auch der ätherische Körper vom dichten Körper, weshalb die durch ihn vermittelte „Lebenskraft“ (sanskr. [[Prana]]) nicht mehr auf letzteren einwirken &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;kann&lt;/del&gt;. Der Ätherkörper &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;bleibt &lt;/del&gt;noch einige Zeit mit dem Ego verbunden, &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;wird &lt;/del&gt;dann aber, wenn dieses sich auf die „astrale Ebene“ begibt, zurückgelassen und &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;vergeht &lt;/del&gt;zusammen mit dem dichten Körper. Das Ego ist nach dieser Lehre unsterblich und kehrt in neuen Körpern wieder ([[Reinkarnation]]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&#039;diff-marker&#039;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Annie Besant berief sich bei ihrer Darstellung in &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Man and His Bodies&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot; auf eigene Forschungen in einem angeblichen außerkörperlichen Bewusstseinszustand. Als den eigentlichen Menschen betrachtete sie „das lebende, bewusste, denkende Selbst, die Individualität“. Dieser sei von mehreren Körpern, Hüllen oder Vehikeln umgeben, deren niederster der physische Körper sei. Der physische Körper &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;bestehe &lt;/ins&gt;aus physischer Materie, welche laut Besant in sieben ineinander überführbaren Zuständen &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;vorliege&lt;/ins&gt;: den drei Aggregatzuständen fest, flüssig und gasförmig sowie vier „ätherischen“ Zuständen. Feste, flüssige und gasförmige Materie &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;bilde &lt;/ins&gt;den „dichten“ Körper, während der „[[Feinstofflichkeit|ätherische]]“ Körper aus den vier Ätherarten &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;bestehe&lt;/ins&gt;. Hier nimmt Besant auf den in der damaligen Physik hypothetisch angenommenen [[Äther]] Bezug, beansprucht jedoch, dass der Ätherkörper des Menschen keine Hypothese sei, sondern nach entsprechender Schulung unmittelbar beobachtet werden könne und violettgrau gefärbt sei. Weil der Ätherkörper den dichten Körper vollständig durchdringe und ein genaues Duplikat desselben sei, bezeichnet sie ihn auch als „Äther-Doppelkörper“. Wenn der Mensch einschläft, &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;verlasse &lt;/ins&gt;er mit seinen höheren Körpern den physischen Körper. Wenn er stirbt, &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;trenne &lt;/ins&gt;sich auch der ätherische Körper vom dichten Körper, weshalb die durch ihn vermittelte „Lebenskraft“ (sanskr. [[Prana]]) nicht mehr auf letzteren einwirken &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;könne&lt;/ins&gt;. Der Ätherkörper &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;bleibe &lt;/ins&gt;noch einige Zeit mit dem Ego verbunden, &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;werde &lt;/ins&gt;dann aber, wenn dieses sich auf die „astrale Ebene“ begibt, zurückgelassen und &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;vergehe &lt;/ins&gt;zusammen mit dem dichten Körper. Das Ego ist nach dieser Lehre unsterblich und kehrt in neuen Körpern wieder ([[Reinkarnation]]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Halbmond</name></author>
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		<title>Heimdall am 30. Oktober 2010 um 15:24 Uhr</title>
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		<author><name>Heimdall</name></author>
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		<title>0815: /* Theosophie */</title>
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