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	<title>Psiram - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Ursula_Demarmels&amp;diff=29524</id>
		<title>Ursula Demarmels</title>
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		<updated>2009-09-21T16:03:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gluon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Ursula Demarmels.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
Ursula Demarmels ist eine [[Reinkarnationstherapie|Rückführtherapeutin]]. Sie bietet Spiritualregressionen (Spirituelle Rückführungen) in frühere Leben per Hypnose an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben und Ausbildung==&lt;br /&gt;
Nach einer Diplomausbildung zur Gymnastiklehrerin und einer Ausbildung an der deutschen Sporthochschule in Köln mit dem Schwerpunkt auf Tanz arbeitet, wurde sie von [[Dr. Michael Newton|Dr. Michael Newton]] zum &amp;#039;&amp;#039;Certified Life-Between-Lives Spiritual Regression Therapist&amp;#039;&amp;#039; ausgebildet&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
Sie bietet im [[Institut für Grenzfragen des Lebens|Institut für Grenzfragen des Lebens ]] in Salzburg Workshops zur Rückführung, &amp;quot;spirituelle[n] Hypnosearbeit und Persönlichkeitsentfaltung, Trancearbeit mit inneren Symbolen, Stress-Abbau und Motivationstraining, Rückführungen in die frühe Kindheit und den Mutterleib, Kontaktaufnahme mit seiner Seele und dem persönlichen Seelenführer (Schutzengel)&amp;quot; an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://anonym.to/?http://www.spiritualregression.de/index.htm Homepage von Ursula Demarmels]&lt;br /&gt;
[http://blog.ebook-insel.de/2009/02/14/%E2%80%9Cmacht-der-gedanken%E2%80%9D-swr-dokuserie-teil-iii/ Kritischer Bericht über eine Fernsehbeitrag]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gluon</name></author>
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		<title>Hohlwelt</title>
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		<updated>2009-09-21T15:57:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gluon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[image:innenweltbild.png|Hohlwelt nach Rolf Keppler|thumb|250px]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohlwelttheorie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Innenweltbild&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, geht davon aus, dass wir auf der Innenseite einer Hohlkugel leben. Die Kugel hat den gleichen Durchmesser wie die Erde, also rund 12.700&amp;amp;nbsp;km, und ihr Mittelpunkt ist gleichzeitig der Mittelpunkt des Universums. In einem Radius von vielleicht 1.000&amp;amp;nbsp;km um dieses Zentrum erstreckt sich die &amp;quot;Fixsternkugel&amp;quot;. Zwischen der Fixsternkugel und dem Erdboden befinden sich die Planeten und die Sonne. Etwa 3.000&amp;amp;nbsp;km über der Erdoberfläche kreist der Mond mit einem Durchmesser von lediglich 150&amp;amp;nbsp;km. Die Hohlwelttheorie ist nicht mit der [[Hohlerde]]-Theorie zu verwechseln, nach der im Inneren der Erde hochentwickelte Zivilisationen existieren sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ursprung==&lt;br /&gt;
Der erste bekannt gewordene Vorschlag des Innenweltbildes stammt vom New Yorker Arzt, [[Esoterik]]er und [[Pseudowissenschaft]]ler Cyrus Teed (1839 - 1908), der sein Konzept &amp;quot;Cellular Cosmology&amp;quot; nannte. Im 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde die Idee unter anderem von den deutschen Autoren Karl Neupert (&amp;#039;&amp;#039;Der Kampf gegen das kopernikanische Weltbild&amp;#039;&amp;#039;, 1928, zahlreiche weitere Titel) und Johannes Lang (&amp;#039;&amp;#039;Das neue Weltbild der Hohlwelttheorie&amp;#039;&amp;#039;, 1949) aufgegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigenschaften des Innenweltbilds==&lt;br /&gt;
Das Innenweltbild geht von drei Axiomen aus:&lt;br /&gt;
# Die Lichtgeschwindigkeit ist nicht konstant wie im herkömmlichen &amp;quot;Außenweltbild&amp;quot;, sondern nimmt zum Mittelpunkt der Weltkugel hin ab. Dort ist die Lichtgeschwindigkeit gleich Null.&lt;br /&gt;
# Alle Lichtstrahlen sind zum Zentrum der Kugel hin gekrümmt.&lt;br /&gt;
# Längen verkürzen sich umso mehr, je näher ein Körper dem Mittelpunkt der Hohlkugel kommt. Im Zentrum selbst wäre jede Länge auf Null geschrumpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Annahmen lässt sich tatsächlich (unter größeren mathematischen Mühen), eine Hohlwelt derartig konstruieren, dass diese sämtliche (strahl)optischen Eigenschaften aufweist wie ein klassisches Universum. Sämtliche Vorhersagen die das [http://de.wikipedia.org/wiki/Heliozentrisches_Weltbild kopernikanische Weltbild] macht, lassen sich unter Annahme der oben genannten Axiome wiederholen, da es sich mathematisch lediglich um eine geometrische [http://de.wikipedia.org/wiki/Inversion_%28Geometrie%29 Inversion] des bekannten, klassischen Modells handelt. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Theorie ist also in sich konsistent.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Morrow-Experiment===&lt;br /&gt;
[[image:hohlwelt03.jpg|thumb| Verlegung der Geradestreckenverleger]]&lt;br /&gt;
Als vermeintlicher Beleg für das Innenweltbild wird häufig auch ein kurioses Experiment angeführt, das der Zeitungsredakteur und Vermessungstechniker Ulysses Morrow auf Anregung Teeds 1997 durchgeführt hat. Morrow versuchte eine waagerechte und genau gerade Linie zu erzeugen und zu messen, ob diese bei immer weiterer Verlängerung ihren Abstand zur Erdoberfläche ändert. Dazu konstruierte er einige Meter große, rechtwinklige Rahmen, die er &amp;#039;&amp;#039;Rectilineator&amp;#039;&amp;#039; nannte (auf Deutsch meist &amp;quot;Geradestreckenverleger&amp;quot;). Die Rahmen wurden an einem Strand in Florida aneinander gelegt. Immer wenn drei davon in einer Reihe ausgerichtet waren, wurde der erste entfernt und zum Verlängern der Rectilineator-Kette benutzt, und so fort. Nach rund 1.000 solcher Schritte stellte Morrow eine Annäherung an die Erdoberfläche fest. Dies wurde als Beweis für eine konkave Erdoberfäche und damit für das Innenweltbild gewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Experiment ist jedoch aus zwei Gründen nicht aussagekräftig. Zum einen wurde die erforderliche Genauigkeit der Rahmen völlig falsch eingeschätzt. Schon eine Abweichung von wenigen Millionstel Grad von der perfekt rechtwinkligen Form hätte den von Morrow berichteten Effekt (oder den gegenteiligen) bewirkt. Davon abgesehen hat das Experiment einen naiven Denkfehler: Dem Innenweltbild zufolge ist sämtliche Materie und sind sogar Lichtstrahlen, eben die ganze &amp;#039;&amp;#039;Welt&amp;#039;&amp;#039;, zum Weltmittelpunkt hin gekrümmt. Es ist überhaupt nicht plausibel, dass mit Stahl und Messing beschlagene Holzrahmen davon nicht betroffen sein sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lotversuche===&lt;br /&gt;
[[image:Tamarack1.jpg|thumb|Schematischer Aufbau des Lotversuchs]]&lt;br /&gt;
Als weiterer Beleg für die Richtigkeit der Hohlwelttheorie wird häufig der Lotversuch in der Tamarackmine angeführt. Dabei wurden zwei lange Lote in zwei Schächte von je etwa 1.300&amp;amp;nbsp;m Tiefe herabgelassen. Es wurde beobachtet, dass sich die Lote voneinander entfernen. Nach der Hohlwelttheorie, die die Schwerkraft als &amp;quot;Druckkraft&amp;quot; interpretieren muss, ist dass das zu erwartende Ergebnis. Das Experiment wurde nur einmal im Jahr 1903 durchgeführt. Eine genaue, aussagekräftige statistische Analyse der Ergebnisse kann daher nicht durchgeführt werden. Mögliche Erklärungen sind allerdings Mess- oder Übertragungsfehler der beteiligen Wissenschaftler bzw. [http://de.wikipedia.org/wiki/Jan_Hendrik_Sch%C3%B6n Schönung] der Ergebnisse. Unter der Annahme, die Versuche hätten tatsächlich diese Ergebnisse geliefert, kann die Anormalität durch lokale Schwankungen der Erdbeschleunigung erklärt werden. Diese Schwankungen entstehen, wenn die Massenverteilung der Erdkruste inhomogen ist. Das sollte bei einer Mine zu erwarten sein - denn sonst könnte das geförderte Mineral ja überall aufgelesen werden, der Bau einer Mine wäre sinnlos.&lt;br /&gt;
Eine äquivalente Messung wurde im Jahr 2003 im Rahmen der Diplomarbeit von Anne Gerda Bernau an der Kochertalbrücke durchgeführt. Sie bestätigt die Hohlwelttheorie nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Martinscher Lichtkrümmungsversuch===&lt;br /&gt;
[[image:Lichtkrümmung.JPG|thumb|Schematischer Aufbau des Lichtkrümmungsversuchs]]&lt;br /&gt;
Dies ist ein Experiment, mit dem die Erdkrümmung nachgewiesen werden soll. Ein Niveliergerät bei&amp;amp;nbsp;M markiert zwei Punkte in einer Entfernung von a=1&amp;amp;nbsp;km voneinander. Der Laserstrahl ist genau tangential zur Erdoberfläche ausgerichtet. Mit modernen Geräten ist das mit einer sehr hohen Genauigkeit von etwa 0,5&amp;amp;nbsp;mm bis 3&amp;amp;nbsp;mm auf einen Kilometer möglich. Wird das Niveliergerät nun an einem der markierten Punkte wiederum genau tangential zur Erdoberfläche ausgerichtet und auf den anderen Punkt gerichtet, so liegt der markierte Punkt entsprechend der Erdkrümmung und lokalen Gegebenheiten höher. Unklar ist, was die Hohlweltbefürworter mit diesem Experiment zeigen wollen, da auch unter den oben genannten Axiomen in einer Hohlwelt mit dem gleichen Effekt zu rechnen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Widerlegung unter Berücksichtigung der Argumente der Hohlweltbefürworter==&lt;br /&gt;
Wenn eine Theorie in sich stimmig ist, so muss geprüft werden, ob:&lt;br /&gt;
# neue Phänomene oder Effekte vorhergesagt werden können, und ob sich&lt;br /&gt;
# die Theorie in das Gebäude der anderen Theorien einfügen lässt.&lt;br /&gt;
1) Es lassen sich keinerlei neue Phänomene beobachten oder vorhersagen, die nicht durch die klassische Theorie ebenfalls interpretiert werden können, da es sich lediglich um eine Umformulierung handelt. Die Mathemematik wird allerdings erheblich anspruchsvoller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Die Theorie fügt sich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nicht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; nahtlos in andere Theorien ein, es kommt zu zahlreichen Widersprüchen:&lt;br /&gt;
:Eine Schwierigkeit besteht darin, zu erklären, warum die Hohlweltbewohner eine Schwerkraft erfahren, die in Richtung des Erdbodens zeigt. Ohne weitere Annahmen lässt sich die Schwerkaft nicht erklären, im Innern einer Hohlkugel herrscht Schwerelosigkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;http://books.google.de/books?id=h6tESoBc8vUC&amp;amp;pg=PA49&amp;amp;lpg=PA49&amp;amp;dq=abnahme+erdbeschleunigung+tiefe&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=VvXuT_anOm&amp;amp;sig=UknNqZlkobcFC-f7EutL0L-kLLI&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=NgOySoaeJNSe_Aax58CwDQ&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=1#v=onepage&amp;amp;q=abnahme%20erdbeschleunigung%20tiefe&amp;amp;f=false&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Ansatz, diese Probleme mit Trägheits- (also Schein-)kräften zu erklären, ist zum Scheitern verurteilt, da die Schwerkraft an jedem Punkt der Erde Richtung Mittelpunkt der Erde wirkt, bei Trägheitskräften sollte das nur auf einem Breiten- oder Längengrad der Fall sein.&lt;br /&gt;
Seismologische Befunde zum Aufbau von Erdmantel und Erdkern sowie kosmologische Erkenntnisse, etwa zur Ausdehnung des Weltalls, lassen sich ebenfalls nur schwer mit dem Innenweltbild in Einklang bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Physikalisch lassen sich die Strahlungseigenschaften der Sonne durch das Modell des schwarzen Strahlers beschreiben. Bei einem [http://leifi.physik.uni-muenchen.de/web_ph12/umwelt_technik/09schwarz/schwarz.htm|schwarzen Strahler] handelt es sich um ein Objekt, das Wärmestrahlung abstrahlt. Das Spektrum der Strahlung ist dabei einzig und allein von der Temperatur des Körpers abhängig. Die Strahlungsleistung eines schwarzen Strahlers ist abhängig von der Oberfläche des Strahlers, sowie von seiner Temperatur. Durch Vergleich der Spektren der Sonne und schwarzen Strahlern auf der Erde kann die Oberflächentemperatur der Sonne zweifelsfrei auf eine Temperatur von etwa 6000&amp;amp;nbsp;K [http://de.wikipedia.org/wiki/Sonne]bestimmt werden.&lt;br /&gt;
Die Gesamtenergie, die die Sonne auf die Erde abstrahlt, lässt sich ebenfalls zweifelsfrei bestimmen. Unter der vereinfachenden Annahme die Erde sei eine Scheibe, beträgt höchstens:&lt;br /&gt;
[[image:Perde.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun lässt sich die Strahlungsleistung eines schwarzen Strahlers durch das [http://de.wikipedia.org/wiki/Stefan-Boltzmann-Gesetz Stefan-Boltzmann-Gesetz] bestimmen:&lt;br /&gt;
[[image:Stefanboltz.JPG]]&lt;br /&gt;
Mit der Stefan-Boltzmann-Konstante [[image:Boltzmann konstante.JPG]], der Oberfläche des Strahlers&amp;amp;nbsp;A und der Temperatur&amp;amp;nbsp;T ergibt sich nach Gleichsetzen der Strahlungsleistung ein Radius von etwa 14&amp;amp;nbsp;km für die Sonne. Dadurch wird ein Zünden der Fusion im Innern der Sonne völlig unmöglich, da weder der erforderliche Druck noch die Temperatur erreicht werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://anonym.to/?http://www.rolf-keppler.de/ Seite von Rolf Keppler, einem bekannten Hohlwelt-Befürworter]&lt;br /&gt;
*[http://anonym.to/?http://www.langw.de/ Seite eines weiteren Hohlwelt-Befürworters]&lt;br /&gt;
*[http://anonym.to/?http://www.innenweltkosmos.de/ langwierige Darstellung der Hohlwelttheorie]&lt;br /&gt;
*[http://www.spektrum.de/artikel/936506&amp;amp;_z=798888 Hohlwelttheorie in Spektrum der Wissenschaft]&lt;br /&gt;
*[http://pseudowissenschaft.marcus-haas.de/weltbilder/ Kritische Anmerkungen zur Hohlwelttheorie von Marcus Haas]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Pseudowissenschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gluon</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Ursula_Demarmels&amp;diff=29522</id>
		<title>Ursula Demarmels</title>
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		<updated>2009-09-21T15:56:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gluon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Ursula Demarmels.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
Ursula Demarmels ist eine [[Reinkarnationstherapie|Rückführtherapeutin]]. Sie bietet Spiritualregressionen (Spirituelle Rückführungen) in frühere Leben per Hypnose an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben und Ausbildung==&lt;br /&gt;
Nach einer Diplomausbildung zur Gymnastiklehrerin und einer Ausbildung an der deutschen Sporthochschule in Köln mit dem Schwerpunkt auf Tanz arbeitet, wurde sie von [[Dr. Michael Newton|Dr. Michael Newton]] zum &amp;#039;&amp;#039;Certified Life-Between-Lives Spiritual Regression Therapist&amp;#039;&amp;#039; ausgebildet&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
Sie bietet im [[Institut für Grenzfragen des Lebens|Institut für Grenzfragen des Lebens ]] in Salzburg Workshops zur Rückführung, &amp;quot;spirituelle[n] Hypnosearbeit und Persönlichkeitsentfaltung, Trancearbeit mit inneren Symbolen, Stress-Abbau und Motivationstraining, Rückführungen in die frühe Kindheit und den Mutterleib, Kontaktaufnahme mit seiner Seele und dem persönlichen Seelenführer (Schutzengel)&amp;quot; an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://anonym.to/?http://www.spiritualregression.de/index.htm Homepage von Ursula Demarmels]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gluon</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Gluon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Ursula Demarmels.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
Ursula Demarmels ist eine [[Reinkarnationstherapie|Rückführtherapeutin]]. Sie bietet Spiritualregressionen (Spirituelle Rückführungen) in frühere Leben per Hypnose an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben und Ausbildung==&lt;br /&gt;
Nach einer Diplomausbildung zur Gymnastiklehrerin und einer Ausbildung an der deutschen Sporthochschule in Köln mit dem Schwerpunkt auf Tanz arbeitet, wurde sie von [[Dr. Michael Newton|Dr. Michael Newton]] zum &amp;#039;&amp;#039;Certified Life-Between-Lives Spiritual Regression Therapist&amp;#039;&amp;#039; ausgebildet&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
Sie bietet im [[Institut für Grenzfragen des Lebens|Institut für Grenzfragen des Lebens ]] in Salzburg Workshops zur Rückführung, &amp;quot;spirituelle[n] Hypnosearbeit und Persönlichkeitsentfaltung, Trancearbeit mit inneren Symbolen, Stress-Abbau und Motivationstraining, Rückführungen in die frühe Kindheit und den Mutterleib, Kontaktaufnahme mit seiner Seele und dem persönlichen Seelenführer (Schutzengel)&amp;quot; an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Gluon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Ursula Demarmels.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
Ursula Demarmels ist eine [[Reinkarnationstherapie|Rückführtherapeutin]]. Sie bietet Spiritualregressionen (Spirituelle Rückführungen) in frühere Leben per Hypnose an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben und Ausbildung==&lt;br /&gt;
Nach einer Diplomausbildung zur Gymnastiklehrerin und einer Ausbildung an der deutschen Sporthochschule in Köln mit dem Schwerpunkt auf Tanz arbeitet, wurde sie von [[Dr. Michael Newton|Dr. Michael Newton]] zum &amp;#039;&amp;#039;Certified Life-Between-Lives Spiritual Regression Therapist&amp;#039;&amp;#039; ausgebildet&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
Sie bietet im [[Institut für Grenzfragen des Lebens|Institut für Grenzfragen des Lebens ]] in Salzburg Workshops zur Rückführung, &amp;quot;spirituelle[n] Hypnosearbeit und Persönlichkeitsentfaltung, Trancearbeit mit inneren Symbolen, Stress-Abbau und Motivationstraining, Rückführungen in die frühe Kindheit und den Mutterleib, Kontaktaufnahme mit seiner Seele und dem persönlichen Seelenführer (Schutzengel) an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.spiritualregression.de/index.htm Homepage von Ursula Demarmels]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gluon</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Gluon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gluon</name></author>
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		<title>Ursula Demarmels</title>
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		<updated>2009-09-21T15:16:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gluon: Die Seite wurde neu angelegt: Ursula Demarmels ist eine [http://psiram.com/index.php?title=Reinkarnationstherapie Rückführtherapeutin].&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ursula Demarmels ist eine [http://psiram.com/index.php?title=Reinkarnationstherapie Rückführtherapeutin].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gluon</name></author>
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		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Diskussion:Hohlwelt&amp;diff=29416</id>
		<title>Diskussion:Hohlwelt</title>
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		<updated>2009-09-20T11:42:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gluon: /* asa */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==asa==&lt;br /&gt;
Was bedeutet &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;asa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im Artikel? --[[Benutzer:EsoTypo|EsoTypo]] 02:06, 20. Sep. 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
after some algebra, es war im Entwurd, und ich habs dann überlesen. Ist jetzt korrigiert---[[Benutzer:Gluon|Gluon]] 13:42, 20. Sep. 2009 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gluon</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Hohlwelt&amp;diff=29415</id>
		<title>Hohlwelt</title>
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		<updated>2009-09-20T11:41:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gluon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[image:innenweltbild.png|Hohlwelt nach Rolf Keppler|thumb|250px]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohlwelttheorie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Innenweltbild&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, geht davon aus, dass wir auf der Innenseite einer Hohlkugel leben. Die Kugel hat den gleichen Durchmesser wie die Erde, also rund 12.700&amp;amp;nbsp;km, und ihr Mittelpunkt ist gleichzeitig der Mittelpunkt des Universums. In einem Radius von vielleicht 1.000&amp;amp;nbsp;km um dieses Zentrum erstreckt sich die &amp;quot;Fixsternkugel&amp;quot;. Zwischen der Fixsternkugel und dem Erdboden befinden sich die Planeten und die Sonne. Etwa 3.000&amp;amp;nbsp;km über der Erdoberfläche kreist der Mond mit einem Durchmesser von lediglich 150&amp;amp;nbsp;km. Die Hohlwelttheorie ist nicht mit der [[Hohlerde]]-Theorie zu verwechseln, nach der im Inneren der Erde hochentwickelte Zivilisationen existieren sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ursprung==&lt;br /&gt;
Der erste bekannt gewordene Vorschlag des Innenweltbildes stammt vom New Yorker Arzt, [[Esoterik]]er und [[Pseudowissenschaft]]ler Cyrus Teed (1839 - 1908), der sein Konzept &amp;quot;Cellular Cosmology&amp;quot; nannte. Im 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde die Idee unter anderem von den deutschen Autoren Karl Neupert (&amp;#039;&amp;#039;Der Kampf gegen das kopernikanische Weltbild&amp;#039;&amp;#039;, 1928, zahlreiche weitere Titel) und Johannes Lang (&amp;#039;&amp;#039;Das neue Weltbild der Hohlwelttheorie&amp;#039;&amp;#039;, 1949) aufgegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigenschaften des Innenweltbilds==&lt;br /&gt;
Das Innenweltbild geht von drei Axiomen aus:&lt;br /&gt;
# Die Lichtgeschwindigkeit ist nicht konstant wie im herkömmlichen &amp;quot;Außenweltbild&amp;quot;, sondern nimmt zum Mittelpunkt der Weltkugel hin ab. Dort ist die Lichtgeschwindigkeit gleich Null.&lt;br /&gt;
# Alle Lichtstrahlen sind zum Zentrum der Kugel hin gekrümmt.&lt;br /&gt;
# Längen verkürzen sich umso mehr, je näher ein Körper dem Mittelpunkt der Hohlkugel kommt. Im Zentrum selbst wäre jede Länge auf Null geschrumpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Annahmen lässt sich tatsächlich (unter größeren mathematischen Mühen), eine Hohlwelt derartig konstruieren, dass diese sämtliche (strahl)optischen Eigenschaften aufweist wie ein klassisches Universum. Sämtliche Vorhersagen die das [http://de.wikipedia.org/wiki/Heliozentrisches_Weltbild kopernikanische Weltbild] macht, lassen sich unter Annahme der oben genannten Axiome wiederholen, da es sich mathematisch lediglich um eine geometrische [http://de.wikipedia.org/wiki/Inversion_%28Geometrie%29 Inversion] des bekannten, klassischen Modells handelt. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Theorie ist also in sich konsistent.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Morrow-Experiment===&lt;br /&gt;
[[image:hohlwelt03.jpg|thumb| Verlegung der Geradestreckenverleger]]&lt;br /&gt;
Als vermeintlicher Beleg für das Innenweltbild wird häufig auch ein kurioses Experiment angeführt, das der Zeitungsredakteur und Vermessungstechniker Ulysses Morrow auf Anregung Teeds 1997 durchgeführt hat. Morrow versuchte eine waagerechte und genau gerade Linie zu erzeugen und zu messen, ob diese bei immer weiterer Verlängerung ihren Abstand zur Erdoberfläche ändert. Dazu konstruierte er einige Meter große, rechtwinklige Rahmen, die er &amp;#039;&amp;#039;Rectilineator&amp;#039;&amp;#039; nannte (auf Deutsch meist &amp;quot;Geradestreckenverleger&amp;quot;). Die Rahmen wurden an einem Strand in Florida aneinander gelegt. Immer wenn drei davon in einer Reihe ausgerichtet waren, wurde der erste entfernt und zum Verlängern der Rectilineator-Kette benutzt, und so fort. Nach rund 1.000 solcher Schritte stellte Morrow eine Annäherung an die Erdoberfläche fest. Dies wurde als Beweis für eine konkave Erdoberfäche und damit für das Innenweltbild gewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Experiment ist jedoch aus zwei Gründen nicht aussagekräftig. Zum einen wurde die erforderliche Genauigkeit der Rahmen völlig falsch eingeschätzt. Schon eine Abweichung von wenigen Millionstel Grad von der perfekt rechtwinkligen Form hätte den von Morrow berichteten Effekt (oder den gegenteiligen) bewirkt. Davon abgesehen hat das Experiment einen naiven Denkfehler: Dem Innenweltbild zufolge ist sämtliche Materie und sind sogar Lichtstrahlen, eben die ganze &amp;#039;&amp;#039;Welt&amp;#039;&amp;#039;, zum Weltmittelpunkt hin gekrümmt. Es ist überhaupt nicht plausibel, dass mit Stahl und Messing beschlagene Holzrahmen davon nicht betroffen sein sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lotversuche===&lt;br /&gt;
[[image:Tamarack1.jpg|thumb|Schematischer Aufbau des Lotversuchs]]&lt;br /&gt;
Als weiterer Beleg für die Richtigkeit der Hohlwelttheorie wird häufig der Lotversuch in der Tamarackmine angeführt. Dabei wurden zwei lange Lote in zwei Schächte von je etwa 1.300&amp;amp;nbsp;m Tiefe herabgelassen. Es wurde beobachtet, dass sich die Lote voneinander entfernen. Nach der Hohlwelttheorie, die die Schwerkraft als &amp;quot;Druckkraft&amp;quot; interpretieren muss, ist dass das zu erwartende Ergebnis. Das Experiment wurde nur einmal im Jahr 1903 durchgeführt. Eine genaue, aussagekräftige statistische Analyse der Ergebnisse kann daher nicht durchgeführt werden. Mögliche Erklärungen sind allerdings Mess- oder Übertragungsfehler der beteiligen Wissenschaftler bzw. [http://de.wikipedia.org/wiki/Jan_Hendrik_Sch%C3%B6n Schönung] der Ergebnisse. Unter der Annahme, die Versuche hätten tatsächlich diese Ergebnisse geliefert, kann die Anormalität durch lokale Schwankungen der Erdbeschleunigung erklärt werden. Diese Schwankungen entstehen, wenn die Massenverteilung der Erdkruste inhomogen ist. Das sollte bei einer Mine zu erwarten sein - denn sonst könnte das geförderte Mineral ja überall aufgelesen werden, der Bau einer Mine wäre sinnlos.&lt;br /&gt;
Eine äquivalente Messung wurde im Jahr 2003 im Rahmen der Diplomarbeit von Anne Gerda Bernau an der Kochertalbrücke durchgeführt. Sie bestätigt die Hohlwelttheorie nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Martinscher Lichtkrümmungsversuch===&lt;br /&gt;
[[image:Lichtkrümmung.JPG|thumb|Schematischer Aufbau des Lichtkrümmungsversuchs]]&lt;br /&gt;
Dies ist ein Experiment, mit dem die Erdkrümmung nachgewiesen werden soll. Ein Niveliergerät bei&amp;amp;nbsp;M markiert zwei Punkte in einer Entfernung von a=1&amp;amp;nbsp;km voneinander. Der Laserstrahl ist genau tangential zur Erdoberfläche ausgerichtet. Mit modernen Geräten ist das mit einer sehr hohen Genauigkeit von etwa 0,5&amp;amp;nbsp;mm bis 3&amp;amp;nbsp;mm auf einen Kilometer möglich. Wird das Niveliergerät nun an einem der markierten Punkte wiederum genau tangential zur Erdoberfläche ausgerichtet und auf den anderen Punkt gerichtet, so liegt der markierte Punkt entsprechend der Erdkrümmung und lokalen Gegebenheiten höher. Unklar ist, was die Hohlweltbefürworter mit diesem Experiment zeigen wollen, da auch unter den oben genannten Axiomen in einer Hohlwelt mit dem gleichen Effekt zu rechnen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Widerlegung unter Berücksichtigung der Argumente der Hohlweltbefürworter==&lt;br /&gt;
Wenn eine Theorie in sich stimmig ist, so muss geprüft werden, ob:&lt;br /&gt;
# neue Phänomene oder Effekte vorhergesagt werden können, und ob sich&lt;br /&gt;
# die Theorie in das Gebäude der anderen Theorien einfügen lässt.&lt;br /&gt;
1) Es lassen sich keinerlei neue Phänomene beobachten oder vorhersagen, die nicht durch die klassische Theorie ebenfalls interpretiert werden können, da es sich lediglich um eine Umformulierung handelt. Die Mathemematik wird allerdings erheblich anspruchsvoller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Die Theorie fügt sich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nicht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; nahtlos in andere Theorien ein, es kommt zu zahlreichen Widersprüchen:&lt;br /&gt;
:Eine Schwierigkeit besteht darin, zu erklären, warum die Hohlweltbewohner eine Schwerkraft erfahren, die in Richtung des Erdbodens zeigt. Ohne weitere Annahmen lässt sich die Schwerkaft nicht erklären, im Innern einer Hohlkugel herrscht Schwerelosigkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;http://books.google.de/books?id=h6tESoBc8vUC&amp;amp;pg=PA49&amp;amp;lpg=PA49&amp;amp;dq=abnahme+erdbeschleunigung+tiefe&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=VvXuT_anOm&amp;amp;sig=UknNqZlkobcFC-f7EutL0L-kLLI&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=NgOySoaeJNSe_Aax58CwDQ&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=1#v=onepage&amp;amp;q=abnahme%20erdbeschleunigung%20tiefe&amp;amp;f=false&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Ansatz, diese Probleme mit Trägheits- (also Schein-)kräften zu erklären, ist zum Scheitern verurteilt, da die Schwerkraft an jedem Punkt der Erde Richtung Mittelpunkt der Erde wirkt, bei Trägheitskräften sollte das nur auf einem Breiten- oder Längengrad der Fall sein.&lt;br /&gt;
Seismologische Befunde zum Aufbau von Erdmantel und Erdkern sowie kosmologische Erkenntnisse, etwa zur Ausdehnung des Weltalls, lassen sich ebenfalls nur schwer mit dem Innenweltbild in Einklang bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Physikalisch lassen sich die Strahlungseigenschaften der Sonne durch das Modell des schwarzen Strahlers beschreiben. Bei einem [http://leifi.physik.uni-muenchen.de/web_ph12/umwelt_technik/09schwarz/schwarz.htm|schwarzen Strahler] handelt es sich um ein Objekt, das Wärmestrahlung abstrahlt. Das Spektrum der Strahlung ist dabei einzig und allein von der Temperatur des Körpers abhängig. Die Strahlungsleistung eines schwarzen Strahlers ist abhängig von der Oberfläche des Strahlers, sowie von seiner Temperatur. Durch Vergleich der Spektren der Sonne und schwarzen Strahlern auf der Erde kann die Oberflächentemperatur der Sonne zweifelsfrei auf eine Temperatur von etwa 6000&amp;amp;nbsp;K [http://de.wikipedia.org/wiki/Sonne]bestimmt werden.&lt;br /&gt;
Die Gesamtenergie, die die Sonne auf die Erde abstrahlt, lässt sich ebenfalls zweifelsfrei bestimmen. Unter der vereinfachenden Annahme die Erde sei eine Scheibe, beträgt höchstens:&lt;br /&gt;
[[image:Perde.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun lässt sich die Strahlungsleistung eines schwarzen Strahlers durch das [http://de.wikipedia.org/wiki/Stefan-Boltzmann-Gesetz Stefan-Boltzmann-Gesetz] bestimmen:&lt;br /&gt;
[[image:Stefanboltz.JPG]]&lt;br /&gt;
Mit der Stefan-Boltzmann-Konstante [[image:Boltzmann konstante.JPG]], der Oberfläche des Strahlers&amp;amp;nbsp;A und der Temperatur&amp;amp;nbsp;T ergibt sich nach Gleichsetzen der Strahlungsleistung ein Radius von etwa 14&amp;amp;nbsp;km für die Sonne. Dadurch wird ein Zünden der Fusion im Innern der Sonne völlig unmöglich, da weder der erforderliche Druck noch die Temperatur erreicht werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.rolf-keppler.de/ Seite von Rolf Keppler, einem bekannten Hohlwelt-Befürworter]&lt;br /&gt;
*[http://www.langw.de/ Seite eines weiteren Hohlwelt-Befürworters]&lt;br /&gt;
*[http://www.innenweltkosmos.de/ langwierige Darstellung der Hohlwelttheorie]&lt;br /&gt;
*[http://www.spektrum.de/artikel/936506&amp;amp;_z=798888 Hohlwelttheorie in Spektrum der Wissenschaft]&lt;br /&gt;
*[http://pseudowissenschaft.marcus-haas.de/weltbilder/ Kritische Anmerkungen zur Hohlwelttheorie von Marcus Haas]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Pseudowissenschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gluon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Benutzer:Gluon/Vorbereitete_Artikel/PPM&amp;diff=29267</id>
		<title>Benutzer:Gluon/Vorbereitete Artikel/PPM</title>
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		<updated>2009-09-17T14:54:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gluon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Boltzmannludwig.jpg|thumb|Ludwig Boltzmann]]&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Perpetuum Mobile&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (lat.: ewige Bewegung) ist eine Maschine, die den Gesetzen der Thermodynamik widerspricht. Mit der Interpretation der Thermodynamik als statistische Theorie&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.google.de/url?sa=t&amp;amp;source=web&amp;amp;ct=res&amp;amp;cd=3&amp;amp;url=http%3A%2F%2Fwww.uni-muenster.de%2Fimperia%2Fmd%2Fcontent%2Fphysikalische_chemie%2Fzuechner%2Fstatistischethermodynamik.pdf&amp;amp;ei=BEWySr2qNJeH_Ab-je3IDQ&amp;amp;usg=AFQjCNFziy-9k6s8gbZOh-R-dI5Wz4NOrg&amp;lt;/ref&amp;gt; durch [http://de.wikipedia.org/wiki/Ludwig_Boltzmann Ludwig Boltzmann] im Jahr 1877 konnte gezeigt werden, dass die Konstruktion von Perpetua Mobilia im Rahmen der äußerst erfolgreichen Thermodynamik unmöglich ist. Bis zum heutigen Tage ist kein funktionierendes Perpetuum Mobile bekannt geworden, obwohl eine Vielzahl von Laien, Einzelforschern und [[Pseudowissenschaft]]lern versucht haben derartige Maschinen zu erfinden.&lt;br /&gt;
Man unterscheidet sie nach dem [http://de.wikipedia.org/wiki/Thermodynamik#Kurze_Zusammenfassung_der_Haupts.C3.A4tze Hauptsatz] den sie dabei verletzten. Entgegen populären Darstellungen&lt;br /&gt;
==Arten von Perpetuua Mobilia==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus theoretischer Sicht werden drei Arten von hypothetischen Perpetuua Mobilia nach dem thermodynamischen Hauptsatz kategorisiert, den sie verletzen würden:&lt;br /&gt;
*Perpetuum Mobile erster Art: Dies wäre ein Maschine mit einem Wirkungsgrad über 100% (auch overunity im Jargon der PM-Anhänger). Eine solche Maschine verletzt den ersten Hauptsatz der Thermodynamik, den Energieerhaltungssatz, da sie Energie aus dem Nichts produziert.&lt;br /&gt;
*Perpetuum Mobile zweiter Art: Dies wäre eine Maschine, die zyklisch arbeitet und die dafür benötigte Energie aus nur einem Wärmebad entnimmt. Eine solche Maschine verletzt den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik, weil die vollständige Umwandlung von Arbeit in Wärme irreversibel ist. Wärmepumpen sind daher kein PM&amp;amp;nbsp;2.&amp;amp;nbsp;Art.&lt;br /&gt;
===Perpetuum Mobile erster Art===&lt;br /&gt;
[[Bild:Ppm1.gif|thumb|Eine Skizze eines der ersten Perpetuum Mobiles aus dem Jahre 1100 n.Chr. aus Indien]]&lt;br /&gt;
Ein Perpetuum Mobile erster Art widerspricht dem ersten Hauptsatz der Thermodynamik. Es handelt sich um eine Maschine, die Energie aus dem Nichts erzeugt, also einen Wirkungsgrad von über 100% hat. &lt;br /&gt;
Beim ersten Hauptsatz handelt es um eine alternative Formulierung des Energiesatzes, der besagt, dass die Gesamtenergie eines abgeschlossenen Systems konstant ist. &lt;br /&gt;
===Perpetuum Mobile zweiter Art===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahre 1100 versuchen immer wieder Wissenschaftler, Erfinder und Phantasten Perpetua Mobilia erfolglos zu konstruieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gebiet der Perpetuum Mobile-Forschung tummeln sich auch diverse Betrüger. Häufig wird bei dieser der abschreckende Begriff des Perpetuum Mobile vermieden und stattdessen von &amp;#039;&amp;#039;Konvertern&amp;#039;&amp;#039; gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein funktionierendes Perpetuum Mobile wäre mit den heutigen Kenntnissen der Physik unvereinbar, insbesondere mit dem Energieerhaltungssatz und dem Noether-Theorem.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arten von Perpetuua Mobilia==&lt;br /&gt;
[[image:pmleonardodavinci.jpg|PM nach Leonardo da Vinci|left|thumb]]&lt;br /&gt;
[[image:BesslerRad.jpg|PM Bessler Rad|200px|thumb]]&lt;br /&gt;
Aus theoretischer Sicht werden drei Arten von hypothetischen Perpetuua Mobilia nach dem thermodynamischen Hauptsatz kategorisiert, den sie verletzen würden:&lt;br /&gt;
*Perpetuum Mobile erster Art: Dies wäre ein Maschine mit einem Wirkungsgrad über 100% (auch overunity im Jargon der PM-Anhänger). Eine solche Maschine verletzt den ersten Hauptsatz der Thermodynamik, den Energieerhaltungssatz, da sie Energie aus dem Nichts produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Perpetuum Mobile zweiter Art: Dies wäre eine Maschine, die zyklisch arbeitet und die dafür benötigte Energie aus nur einem Wärmebad entnimmt. Eine solche Maschine verletzt den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik, weil die vollständige Umwandlung von Arbeit in Wärme irreversibel ist. Wärmepumpen sind daher kein PM&amp;amp;nbsp;2.&amp;amp;nbsp;Art.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==später benutzen==&lt;br /&gt;
[[image:perpetuumMobile.png|thumb]]&lt;br /&gt;
[[image:pmleonardodavinci.jpg|PM nach Leonardo da Vinci|left|thumb]]&lt;br /&gt;
[[image:BesslerRad.jpg|PM Bessler Rad|200px|thumb]]&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
der gerthsen&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.hp-gramatke.de/perpetuum/index.htm&lt;br /&gt;
http://leifi.physik.uni-muenchen.de/web_ph08_g8/geschichte/01perpetuum/perpetuum.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
spinner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://video.google.com/videoplay?docid=553061720631716456#&lt;br /&gt;
Sanjay Amin&lt;br /&gt;
Felix Würth Aktiengesellschaft&lt;br /&gt;
Greg Watson&lt;br /&gt;
Viktor Schauberger forellenturbine&lt;br /&gt;
Ramis in München erfindet ein elektrostatische Schein-Perpetuum Mobile, dessen Antriebsquelle Zamboni-Elemente sind.&lt;br /&gt;
Andrew Doswill&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
[[category:Abkürzung/Begriffserklärung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gluon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Datei:Ppm1.gif&amp;diff=29266</id>
		<title>Datei:Ppm1.gif</title>
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		<updated>2009-09-17T14:39:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gluon: Das erste perpetuum mobile&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das erste perpetuum mobile&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gluon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Datei:Boltzmannludwig.jpg&amp;diff=29265</id>
		<title>Datei:Boltzmannludwig.jpg</title>
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		<updated>2009-09-17T14:33:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gluon: Ludwig Boltzmann&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ludwig Boltzmann&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gluon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Benutzer:Gluon&amp;diff=29255</id>
		<title>Benutzer:Gluon</title>
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		<updated>2009-09-17T10:39:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gluon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;:&amp;#039;&amp;#039;Bring vor, was wahr ist;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;schreib so, dass es klar ist.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Und verficht&amp;#039;s, bis es mit dir gar ist!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwig Boltzmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[/Vorbereitete Artikel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gluon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Hohlwelt&amp;diff=29253</id>
		<title>Hohlwelt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.psiram.com/de/index.php?title=Hohlwelt&amp;diff=29253"/>
		<updated>2009-09-17T10:34:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gluon: Gründlich überarbeitet.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[image:innenweltbild.png|Hohlwelt nach Rolf Keppler|thumb|250px]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohlwelttheorie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Innenweltbild&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, geht davon aus, dass wir auf der Innenseite einer Hohlkugel leben. Die Kugel hat den gleichen Durchmesser wie die Erde, also rund 12.700&amp;amp;nbsp;km, und ihr Mittelpunkt ist gleichzeitig der Mittelpunkt des Universums. In einem Radius von vielleicht 1.000&amp;amp;nbsp;km um dieses Zentrum erstreckt sich die &amp;quot;Fixsternkugel&amp;quot;. Zwischen der Fixsternkugel und dem Erdboden befinden sich die Planeten und die Sonne. Etwa 3.000&amp;amp;nbsp;km über der Erdoberfläche kreist der Mond mit einem Durchmesser von lediglich 150&amp;amp;nbsp;km. Die Hohlwelttheorie ist nicht mit der [[Hohlerde]]-Theorie zu verwechseln, nach der im Inneren der Erde hochentwickelte Zivilisationen existieren sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ursprung==&lt;br /&gt;
Der erste bekannt gewordene Vorschlag des Innenweltbildes stammt vom New Yorker Arzt, Esoteriker und Pseudowissenschaftler Cyrus Teed (1839 - 1908), der sein Konzept &amp;quot;Cellular Cosmology&amp;quot; nannte. Im 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde die Idee unter anderem von den deutschen Autoren Karl Neupert (&amp;#039;&amp;#039;Der Kampf gegen das kopernikanische Weltbild&amp;#039;&amp;#039;, 1928, zahlreiche weitere Titel) und Johannes Lang (&amp;#039;&amp;#039;Das neue Weltbild der Hohlwelttheorie&amp;#039;&amp;#039;, 1949) aufgegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigenschaften des Innenweltbilds==&lt;br /&gt;
Das Innenweltbild geht von drei Axiomen aus:&lt;br /&gt;
# Die Lichtgeschwindigkeit ist nicht konstant wie im herkömmlichen &amp;quot;Außenweltbild&amp;quot;, sondern nimmt zum Mittelpunkt der Weltkugel hin ab. Dort ist die Lichtgeschwindigkeit gleich Null.&lt;br /&gt;
# Alle Lichtstrahlen sind zum Zentrum der Kugel hin gekrümmt.&lt;br /&gt;
# Längen verkürzen sich umso mehr, je näher ein Körper dem Mittelpunkt der Hohlkugel kommt. Im Zentrum selbst wäre jede Länge auf Null geschrumpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Annahmen lässt sich tatsächlich (unter größeren mathematischen Mühen), eine Hohlwelt konstruieren, dass sämtliche (strahl)optischen Eigenschaften aufweist wie ein klassisches Universum. Sämtliche Vorhersagen die das [http://de.wikipedia.org/wiki/Heliozentrisches_Weltbild kopernikanische Weltbild] macht, lassen sich unter Annahme der oben genannten Axiome wiederholen, da es sich mathematisch lediglich um eine geometrische [http://de.wikipedia.org/wiki/Inversion_%28Geometrie%29 Inversion] des bekannten, klassischen Modells handelt. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Theorie ist also in sich konsistent.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Morrow-Experiment===&lt;br /&gt;
[[image:hohlwelt03.jpg|thumb| Verlegung der Geradestreckenverleger]]&lt;br /&gt;
Als vermeintlicher Beleg für das Innenweltbild wird häufig auch ein kurioses Experiment angeführt, das der Zeitungsredakteur und Vermessungstechniker Ulysses Morrow auf Anregung Teeds 1997 durchgeführt hat. Morrow versuchte eine waagerechte und genau gerade Linie zu erzeugen und zu messen, ob diese bei immer weiterer Verlängerung ihren Abstand zur Erdoberfläche ändert. Dazu konstruierte er einige Meter große, rechtwinklige Rahmen, die er &amp;#039;&amp;#039;Rectilineator&amp;#039;&amp;#039; nannte (auf Deutsch meist &amp;quot;Geradestreckenverleger&amp;quot;). Die Rahmen wurden an einem Strand in Florida aneinander gelegt. Immer wenn drei davon in einer Reihe ausgerichtet waren, wurde der erste entfernt und zum Verlängern der Rectilineator-Kette benutzt, und so fort. Nach rund 1.000 solcher Schritte stellte Morrow eine Annäherung an die Erdoberfläche fest. Dies wurde als Beweis für eine konkave Erdoberfäche und damit für das Innenweltbild gewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Experiment ist jedoch aus zwei Gründen nicht aussagekräftig. Zum einen wurde die erforderliche Genauigkeit der Rahmen völlig falsch eingeschätzt. Schon eine Abweichung von wenigen Millionstel Grad von der perfekt rechtwinkligen Form hätte den von Morrow berichteten Effekt (oder den gegenteiligen) bewirkt. Davon abgesehen hat das Experiment einen naiven Denkfehler: Dem Innenweltbild zufolge ist sämtliche Materie und sind sogar Lichtstrahlen, eben die ganze &amp;#039;&amp;#039;Welt&amp;#039;&amp;#039;, zum Weltmittelpunkt hin gekrümmt. Es ist überhaupt nicht plausibel, dass mit Stahl und Messing beschlagene Holzrahmen davon nicht betroffen sein sollen.&lt;br /&gt;
===Lotversuche===&lt;br /&gt;
[[Bild:Tamarack1.jpg|thumb| Schematischer Aufbau des Lotversuchs]]&lt;br /&gt;
Als weiterer Beleg für die Richtigkeit der Hohlwelttheorie wird häufig der Lotversuch in der Tamarackmine angeführt. Dabei wurden zwei lange Lote in zwei Schächte von je etwa 1300m Tiefe herabgelassen. Es wurde beobachtet, dass sich die Lote voneinander entfernen, nach der Hohlwelttheorie, die die Schwerkraft als &amp;quot;Druckkraft&amp;quot; interpretieren muss, ist dass das zu erwartende Ergebnis. Das Experiment wurde nur einmal im Jahre 1903 durchgeführt, eine genaue, aussagekräftige statistische Analyse der Ergebnisse kann daher nicht durchgeführt werden. Mögliche Erklärungen sind allerdings Mess- oder Übertragungsfehrer der beteiligen Wissenschaftler bzw. [http://de.wikipedia.org/wiki/Jan_Hendrik_Sch%C3%B6n Schönung] der Ergebnisse. Unter der Annahme, die Versuche hätten tatsächlich diese Ergebnisse geliefert, kann die Anormalität durch lokale Schwankungen der Erdbeschleunigung erklärt werden. Diese Schwankungen entstehen, wenn die Massenverteilung der Erdkruste inhomogen ist. Das sollte bei einer Mine zu erwarten sein - denn sonst könnte das geförderte Mineral ja überall aufgelesen werden, der Bau einer Mine wäre sinnlos.&lt;br /&gt;
Eine äquivalente Messung wurde im Jahr 2003 im Rahmen der Diplomarbeit von Anne Gerda Bernau an der Kochertalbrücke durchgeführt. Sie bestätigt die Hohlwelttheorie nicht.&lt;br /&gt;
===Martinscher Lichtkrümmungsversuch===&lt;br /&gt;
[[Bild:Lichtkrümmung.JPG|thumb| Schematische Aufbau des Lichtkrümmungsversuchs]]&lt;br /&gt;
Dies ist ein Experiment, mit dem die Erdkrümmung nachgewiesen werden soll. Ein Niveliergerät bei M markiert zwei Punkte in einer Entfernung von a=1&amp;amp;nbsp;km voneinander. Der Laserstrahl ist genau tangetial zur Erdoberfläche ausgerichtet, mit modernen Geräten ist das mit einer sehr hohen Genauigkeit von etwa 0,5&amp;amp;nbsp;mm bis 3&amp;amp;nbsp;mm auf einen Kilometer möglich. Wird das Niveliergerät nun an einem der markierten Punkte wiederrum genau tangetial zur Erdoberfläche ausgerichtet und auf den anderen Punkt gerichtet, so liegt der markeriete Punkt entsprechend der Erdkrümmung und lokalen Gegebenheiten höher. Unklar ist, was die Hohlweltbefürworter mit diesem Experiment zeigen wollen, da auch unter den oben genannten Axiomen in einer Hohlwelt mit dem gleichen Effekt zu rechnen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Widerlegung unter Berücksichtigung der Argumente der Hohlweltbefürworter==&lt;br /&gt;
Wenn eine Theorie in sich stimmig ist, so muss geprüft werden, ob &lt;br /&gt;
# neue Phänomene oder Effekte vorhergesagt werden können und ob sich&lt;br /&gt;
# die Theorie in das Gebäude der anderen Theorien einfügen lässt.&lt;br /&gt;
1) Es lassen sich keinerlei neue Phänomene beobachten oder vorhersagen, die nicht durch die klassische Theorie ebenfalls interpretiert werden können, da es sich lediglich um eine Umformulierung handelt. Die Mathemematik wird allerdings erheblich anspruchsvoller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Die Theorie fügt sich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nicht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; nahtlos in andere Theorien ein, es kommt zu zahlreichen Widerspürchen:&lt;br /&gt;
:Eine Schwierigkeit besteht darin, zu erklären, warum die Hohlweltbewohner eine Schwerkraft erfahren, die in Richtung des Erdbodens zeigt. Ohne weitere Annahmen lässt sich die Schwerkaft nicht erklären, im Innern einer Hohlkugel herrscht Schwerelosigkeit&amp;lt;ref&amp;gt;http://books.google.de/books?id=h6tESoBc8vUC&amp;amp;pg=PA49&amp;amp;lpg=PA49&amp;amp;dq=abnahme+erdbeschleunigung+tiefe&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=VvXuT_anOm&amp;amp;sig=UknNqZlkobcFC-f7EutL0L-kLLI&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=NgOySoaeJNSe_Aax58CwDQ&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=1#v=onepage&amp;amp;q=abnahme%20erdbeschleunigung%20tiefe&amp;amp;f=false&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Ansatz, diese Probleme mit Trägheits( also Schein-) kräften zu erklären ist zum Scheitern verurteilt, da die Schwerkraft an jedem Punkt der Erde Richtung Mittelpunkt der Erde wirkt, bei Trägheitskräften sollte das nur auf einem Breiten oder Länengrad der Fall sein. &lt;br /&gt;
Seismologische Befunde zum Aufbau von Erdmantel und Erdkern sowie kosmologische Erkenntnisse, etwa zur Ausdehnung des Weltalls, lassen sich ebenfalls nur schwer mit dem Innenweltbild in Einklang bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Physikalisch lassen sich die Strahlungseigenschaften der Sonne durch das Modell des schwarzen Strahlers beschreiben. Bei einem [http://leifi.physik.uni-muenchen.de/web_ph12/umwelt_technik/09schwarz/schwarz.htm|schwarzen Strahler] handelt es sich um ein Objekt, das Wärmestrahlung abstrahlt. Das Spektrum der Strahlung ist dabei einzig und allein von der Temperatur des Körpers abhängig. Die Strahlungsleistung eines schwarzen Strahlers ist abhängig von der Oberfläche des Strahlers, sowie von seiner Temperatur. Durch Vergleich der Spektren der Sonne und schwarzen Strahlern auf der Erde kann die Oberflächentemperatur der Sonne zweifelsfrei auf eine Temperatur von etwa 6000&amp;amp;nbsp;K [http://de.wikipedia.org/wiki/Sonne]bestimmt werden.&lt;br /&gt;
Die Gesamtengergie, die die Sonne auf die Erde abstrahlt lässt sich ebenfalls zweifelsfrei bestimmen. Unter der vereinfachenden Annahme, die Erde eine Scheibe sie beträgt höchstens &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Perde.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun lässt sich die Strahlungsleistung eines schwarzen Strahlers durch das [http://de.wikipedia.org/wiki/Stefan-Boltzmann-Gesetz Stefan-Boltzmann-Gesetz] bestimmen:&lt;br /&gt;
[[image:Stefanboltz.JPG]]&lt;br /&gt;
Mit der Stefan-Boltzmann-Konstante [[image:Boltzmann konstante.JPG]], der Oberfläche des Strahlers A und der Temperatur T ergibt sich nach Gleichsetzen der Strahlungsleistung asa ein Radius von etwa 14&amp;amp;nbsp;km für die Sonne. Dadurch wird ein Zünden der Fusion im Innern der Sonne völlig unmöglich, da weder der erforderliche Druck noch die Temperatur erreicht werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.rolf-keppler.de/ Seite von Rolf Keppler, einem bekannten Hohlwelt-Befürworter]&lt;br /&gt;
*[http://www.langw.de/ Seite eines weiteren Hohlwelt-Befürworters]&lt;br /&gt;
*[http://www.innenweltkosmos.de/ langwierige Darstellung der Hohlwelttheorie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.spektrum.de/artikel/936506&amp;amp;_z=798888 Hohlwelttheorie in Spektrum der Wissenschaft]&lt;br /&gt;
*[http://pseudowissenschaft.marcus-haas.de/weltbilder/ Kritische Anmerkungen zur Hohlwelttheorie von Marcus Haas]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Pseudowissenschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gluon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Datei:Boltzmann_konstante.JPG&amp;diff=29250</id>
		<title>Datei:Boltzmann konstante.JPG</title>
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		<updated>2009-09-17T10:08:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gluon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gluon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Datei:Stefanboltz.JPG&amp;diff=29249</id>
		<title>Datei:Stefanboltz.JPG</title>
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		<updated>2009-09-17T10:05:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gluon: &amp;lt;math&amp;gt;P = \sigma \cdot A\cdot T^4&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;math&amp;gt;P = \sigma \cdot A\cdot T^4&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gluon</name></author>
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		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Datei:Perde.JPG&amp;diff=29247</id>
		<title>Datei:Perde.JPG</title>
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		<updated>2009-09-17T10:00:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gluon: P_{ges}=P_0 \pi r_{Erde}^2=&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;P_{ges}=P_0 \pi r_{Erde}^2=&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gluon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Datei:Lichtkruemmung.JPG&amp;diff=29244</id>
		<title>Datei:Lichtkruemmung.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.psiram.com/de/index.php?title=Datei:Lichtkruemmung.JPG&amp;diff=29244"/>
		<updated>2009-09-17T09:27:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gluon: Skizze zum Martinschen Lichtkrümmungsversuch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Skizze zum Martinschen Lichtkrümmungsversuch&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gluon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Benutzer:Gluon/Vorbereitete_Artikel&amp;diff=29231</id>
		<title>Benutzer:Gluon/Vorbereitete Artikel</title>
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		<updated>2009-09-17T07:55:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gluon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[/Hohlwelttheorie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[/PPM]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[/Biologisch Positive Energie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[/Überlichtgeschwindigkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[/Cargo Cult Wissenschaften]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gluon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Benutzer:Gluon/Vorbereitete_Artikel&amp;diff=29230</id>
		<title>Benutzer:Gluon/Vorbereitete Artikel</title>
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		<updated>2009-09-17T07:55:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gluon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[/Hohlwelttheorie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[/PPM]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[/Biologisch Positive Energie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[/Überlichtgeschwindigkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[/Cargo Cult Wissenschaften]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gluon</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Diskussion:Wer_heilt_hat_Recht&amp;diff=29223</id>
		<title>Diskussion:Wer heilt hat Recht</title>
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		<updated>2009-09-17T07:02:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gluon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Vielleicht könnte man als alternative Formulierung vorschlagen: &amp;#039;Wer heilt, hat recht, wenn er einen kausalen Zusammenhang zwischen der postulierten Ursache und der zu belegenden Heilung nachweist, es sei denn, es existiert etwas für den Patienten verträglicheres und genauso effektives&amp;#039;. Sonst könnte meine (nicht gemachte ;) Behauptung &amp;#039;Weil ich frühmorgens rechtzeitig &amp;amp; intensiv meditiere, geht die Sonne auf&amp;#039; allein dadurch als bewiesen gelten (~&amp;#039;hat Recht&amp;#039;), daß die Sonne tatsächlich täglich aufgeht. Ok - sich die Erde ein wenig weiterdreht.&lt;br /&gt;
:machst Du das ? ich finde die Idee super, das sorum auszusagen. [[Benutzer:Deceptor|Deceptor]] 18:47, 28. Mai 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
Ist zur weiteren Bearbeitung freigegeben ;) [[Benutzer:Gesine|Gesine]] 13:03, 30. Mai 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
: Habe das &amp;amp; durch ein &amp;quot;und&amp;quot; ausgetauscht. &amp;amp; sieht zwar schick aus, ist aber in Fließtexten sehr unüblich.--[[Benutzer:Gluon|Gluon]] 09:02, 17. Sep. 2009 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gluon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Wer_heilt_hat_Recht&amp;diff=29222</id>
		<title>Wer heilt hat Recht</title>
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		<updated>2009-09-17T07:00:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gluon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wer heilt hat Recht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein geflügeltes Wort und eine Platitüde aus der [[Alternativmedizin]] bzw. Erfahrungsmedizin und stets zur Hand, wenn für eine bestimmte Therapieform ein Wirksamkeitsnachweis nicht plausibel belegt werden kann und die Befürworter auf retrospektive Betrachtungen und Anekdoten zurückgreifen müssen. Der Satz soll auf [[Samuel Hahnemann]] zurückgehen, der damit der Kritik an seiner Methode mit einer [[pseudowissenschaft]]lichen Argumentation begegnen wollte. Die Befürworter der [[pseudomedizin]]ischen [[Synergetik-Therapie]] von [[Bernd Joschko]] haben dementsprechend die Internetdomäne &amp;#039;&amp;#039;wer-heilt-hat-recht.de&amp;#039;&amp;#039; für ihre Zwecke in Beschlag genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz zusammengefasst soll der Satz beweisen, dass die reine Beobachtung eines Heilungsverlaufs (möglicherweise nur eines einzigen bei einer bestimmten Person) ein möglicherweise dafür ursächliches Heilverfahren begründet. Der Satz impliziert zudem, dass eine rein retrospektive (also auf einen Vorgang bezogen, der in der Vergangenheit stattfand) Beobachtung ausreiche, um die Wirksamkeit eines Eingriffs zu nachzuweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der primitive und gleichzeitig so einleuchtend erscheinende Satz hat aber bei näherer und sozusagen &amp;#039;&amp;#039;ganzheitlicher&amp;#039;&amp;#039; Betrachtung mehrere Haken, die ihn als einen reinen Propagandasatz entlarven. Z.B. können &amp;#039;&amp;#039;Heiler&amp;#039;&amp;#039; auch bei eingetretener Gesundung Unrecht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Satz lässt mögliche tatsächliche Ursachen für einen Heilungsprozess völlig unbeachtet. Geschätzte 70% bis 80% aller gesundheitlichen Störungen, Malaisen und handfesten Erkrankungen bilden sich bekanntlich spontan zurück, also unabhängig von einer tatsächlich effektiven Therapie oder eines pseudomedizinischen und völlig unwirksamen Eingriffs oder eines hoffnungsvollen &amp;quot;Zuwartens&amp;quot;. In beiden Fällen eines Eingreifens zeigt sich eine rein zeitliche Korrelation zwischen Eingriff und Resultat, was wissenschaftlich nie einen beweisenden Charakter hat. Die möglichen Fälle einer Verschlechterung oder des Versagens einer bestimmten Therapie können elegant im Sinne eines [[Publication Bias]] (oder &amp;quot;Schubladen-Bias&amp;quot;) verschwiegen werden. Beispielsweise kann ein bestimmtes Verfahren bei einem von tausend Patienten zufällig wirksam erscheinen, bei 999 anderen aber nicht. Auch in diesem ausgesuchten Fall erschiene der Satz &amp;#039;&amp;#039;Wer heilt hat Recht&amp;#039;&amp;#039; plausibel. Bei manchen Therapien steht nur eine rein symptomatische Linderung oder eine Verkürzung der Erkrankungsdauer im Vordergrund und von einer Heilung kann nicht gesprochen werden, auch wenn die Abwesenheit von Schmerzen dabei von den Patienten als wichtig empfunden werden kann. Der Begriff der Heilung - im Sinne einer Rückführung zum Zustand vor Beginn der Erkrankung (medizinlateinisch hochtrabend &amp;#039;&amp;#039;restitutio ad integrum&amp;#039;&amp;#039; genannt) - ist bei banalen Erkrankungen zwar die Regel, bei schweren chronischen Krankheiten meist eine Utopie. Hier kann der Erhalt des aktuellen Gesundheitszustandes und das Verhindern von Folgen bereits das Ziel sein (Beispiel Zuckerkrankheit) und nicht eine realitätsferne Heilung. Der sehr anspruchsvolle Begriff der Heilung ist daher bei vielen Vertretern der wissenschaftlichen, evidenzbasierten Medizin verpönt und wird meist zurückhaltend benutzt.&lt;br /&gt;
*Viele Krankheiten haben einen zyklischen Verlauf oder können in Schüben verlaufen. Das Ende eines Schubs oder symptomatischen Zyklus bedeutet dann nicht unbedingt Heilung, sondern den Beginn eines folgenden symptomlosen Intervalls. Dies bedeutet, dass endgültige Aussagen über eine mögliche Heilung oft erst nach einer längeren Beobachtungszeit getroffen werden können. Aussagen über die Wirksamkeit einer Therapie oder eines Mittels können nur in kontrollierten prospektiven und verblindeten Studien bei randomisierten Patientenkollektiven getroffen werden.&lt;br /&gt;
*Bei einigen so genannten &amp;#039;&amp;#039;Heilungen&amp;#039;&amp;#039; lag zu Beginn überhaupt kein behandlungsbedürftiger Zustand vor. Häufig werden Heilungen berichtet, ohne dass sicher bekannt ist, ob überhaupt eine Krankheit durch einen Arzt festgestellt wurde.&lt;br /&gt;
*Aber auch bei einem nachgewiesenen Zusammenhang von effektiver Therapie und Heilungsverlauf bei bekanntem Wirkmechanismus bleibt der Satz problematisch, da oftmals verschiedene konkurrierende effektive Therapien für ein und dasselbe Problem zur Verfügung stehen, aber nicht alle Anwender dann unbedingt Recht haben müssen, weil gravierende Nachteile nicht berücksichtigt werden. Beispielsweise können zwei Mittel gleichwertig wirksam sein, aber ein Mittel belastet durch einen hohen Preis unnötigerweise das jeweilige Gesundheitssystem und macht so den Anwender zu einem Nicht-Rechthaber. Das Gleiche gilt für gleichwertige Mittel mit unterschiedlichen Nebenwirkungen oder ökologischen Auswirkungen. In anderen Fällen kann derjenige Recht haben, der durch eine präventive Maßnahme (etwa Impfung oder Hygiene) eine Erkrankung verhindert und nicht derjenige, der eine effektive Prävention ablehnt und stattdessen auf eine eigene (auch möglicherweise effektive) Therapie verweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wäre zwar kein einfacher Merkspruch mehr, aber korrekter müßte formuliert werden &amp;quot;Wer heilt, hat recht, wenn er einen kausalen Zusammenhang zwischen der postulierten Ursache und der zu belegenden Heilung nachweist, es sei denn, es existiert etwas für den Patienten verträglicheres und genauso effektives&amp;quot;. Sonst könnte die Behauptung &amp;quot;Weil ich frühmorgens rechtzeitig und intensiv meditiere, geht die Sonne auf&amp;quot; allein dadurch als bewiesen gelten (~&amp;#039;&amp;#039;hat Recht&amp;#039;&amp;#039;), daß die Sonne tatsächlich täglich aufgeht bzw. sich die Erde ein wenig weiterdreht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*http://www.confessio.de/cms/website.php?id=/religionheute/esoterik/allgemeines/wer_heilt_hat_recht.html&lt;br /&gt;
*http://www.confessio.de/cms/website.php?id=/religionheute/esoterik/alternativtherapie/wirkung.html&lt;br /&gt;
*http://www.gwup.org/infos/themen-nach-gebiet/77-komplementaer-und-alternativmedizin-cam/333-homeopathie-erfolge-nur-placeboeffekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Pseudomedizin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gluon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Benutzer:Gluon/Vorbereitete_Artikel&amp;diff=29221</id>
		<title>Benutzer:Gluon/Vorbereitete Artikel</title>
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		<updated>2009-09-17T06:51:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gluon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[/Hohlwelttheorie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[/PPM]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[/Biologisch Positive Energie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[/Überlichtgeschwindigkeit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gluon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Kreationismus&amp;diff=29220</id>
		<title>Kreationismus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.psiram.com/de/index.php?title=Kreationismus&amp;diff=29220"/>
		<updated>2009-09-17T06:45:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gluon: Link hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[image:kreationismus.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[image:Evolutionsglaube.jpg|300px|thumb]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kreationismus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (v. lat. creare erschaffen) ist die Lehre von der Auffassung, dass das Universum bzw. das Leben auf der Erde von einem übernatürlichen Wesen erschaffen wurde. Grundlage kreationistischer Vorstellungen sind meist religiöse Schöpfungsmythen, wie z.B. die Schöpfungsgeschichte im biblischen Buch Genesis.&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Kreationismus Wikipedia: Kreationismus&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die weitere Entwicklung des Universums verlangt nach der Auffassung vieler Ausrichtungen des Kreationismus den fortgesetzten Eingriff dieser höheren Instanz. Besonders in den USA sind die verschiedenen Strömungen des Kreationismus weit verbreitet. &lt;br /&gt;
Kreationisten akzeptieren keine schlussfolgernde Argumentation gegen ihre Auffassung. Diskussionen werden meist mit dem &amp;quot;Totschlagargument&amp;quot; beendet, Gott hätte es so angelegt, dass es aussähe, als gäbe es z.B. Evolution, Tektonik oder ähnliche Vorgänge in der Natur, die dem Weltbild der Kreationisten eigentlich widersprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Formen des Kreationismus==&lt;br /&gt;
Man kann verschiedene Strömungen des Kreationismus unterscheiden. Dies sind vor allem:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kurzzeit-Kreationismus (auch: [[Junge Erde|Junge-Erde]]-Kreationismus): Anhänger vertreten bei wörtlicher Auslegung des biblischen Buchs Genesis die Ansicht, dass die Erde vor höchstens 10.000&amp;amp;nbsp;Jahren von Gott erschaffen wurde. Wissenschaftliche Datierungsmethoden werden von Kurzzeit-Kreationisten als fehlerhaft verworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Langzeit-Kreationismus (auch: Alte-Erde-Kreationismus): Man akzeptiert ein hohes Alter der Erde. Es werden unterschiedliche Schöpfungsmodelle vertreten, z.B. dass zwischen den Schöpfungstagen lange Zeiträume gelegen haben oder dass es sich bei den Schöpfungstagen um Zeitalter handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Wissenschaftlicher Kreationismus&amp;quot;: Seine Vertreter behaupten, dass Kreationismus eine Wissenschaft sei und eine Alternative zur Evolution darstellt. Sie gehen in der Regel davon aus, dass Gott die Erde in jüngerer Zeit erschaffen hat und sehen diese Auffassung durch empirische Belege gestützt. In diesem Rahmen deuten sie beispielsweise Fossilien als Zeugnisse einer globalen Sintflut, wie sie in im Buch Genesis geschildert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Evolutionistischer Kreationismus Nach dieser Lehre hat Gott die Lebensformen erschaffen und mit Hilfe der Evolution verändert. Evolutive Veränderungen werden als Resultate direkter göttlicher Einwirkung und nicht von Selektionsprozessen betrachtet. Vielfach wird von einer gezielten evolutiven Höherentwicklung mit dem Endziel „Mensch“ ausgegangen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Theistischer Evolutionismus: Vertreter glauben, dass Gott die Naturgesetze geschaffen hat und in ihrem Rahmen agiert. Sie akzeptieren eine Evolution auf der Basis natürlicher Selektion. Es wird davon ausgegangen, dass Gott gelegentlich steuernd in den Evolutionsprozess eingreift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Intelligent Design]]-Kreationismus (ID): In dieser Lehre wird die Auffassung vertreten, dass Leben zu komplex sei, um durch natürliche Prozesse entstanden zu sein. Als Urheber nehmen ID-Verfechter einen „intelligenten Designer“ an, dessen Eigenschaften jedoch so vage beschrieben werden, dass sich die Auffassung einer wissenschaftlichen Prüfung entzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Islamischer Kreationismus: Das hohe Alter der Erde wird anerkannt, nicht aber die Evolution. Die Sintflut fand statt, war aber nach dieser Auffassung nur ein regionales Ereignis. Es wird davon ausgegangen, dass Gott permanent in die Welt eingreift. Die Intelligent-Design-Auffassung spielt keine Rolle, da Gott ohne Design schafft.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.gwup.org/infos/themen-nach-gebiet/84-Kreationismus/57-kreationismus&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als besonders eifrige und aggressive Vertreter des Kreationismus haben sich die Verfechter des so genannten [[Intelligent Design]]&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Intelligent_Design Wikipedia: Intelligent Design&amp;lt;/ref&amp;gt; erwiesen, welche die Aussagen der kreationistischen Weltanschauung als wissenschaftliche Theorie betrachten. Sie versuchten dies als Lehre anstelle der Naturwissenschaften an Schulen in den USA lehren zu lassen, was allerdings seit 2005 nach einem Prozess vor dem US-Bundesgericht untersagt wurde (Kitzmiller v. Dover Area School District (2005)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wohl berühmtesten Befürworter konnten die Kreationisten sogar George&amp;amp;nbsp;W. Bush davon überzeugen, Intelligent Design an öffentlichen Schulen gleichberechtigt zum Biologieunterricht lehren zu lassen. Nach dem oben erwähnten Urteil des US-Bundesgerichts ist dieser Versuch aber gescheitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sei darauf hingewiesen, dass nicht nur christliche Fundamentalisten kreationistische Ansichten vertreten, sondern auch islamistische Fanatiker wie [[Adnan Oktar]], oder Personen wie [[Hans-Joachim Zillmer‎]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle sei auf die umfassenden, sachlichen und gut recherchierten Artikel zu Kreationismus und Intelligent Design in der Wikipedia verwiesen.&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
==Kreationismus in Deutschland==&lt;br /&gt;
Auch in Deutschland gibt es immer wieder Versuche, kreationistische Inhalte in den Biologieunterricht der Schulen zu verankern. &lt;br /&gt;
Im Jahr 2005 sollte Prof.&amp;amp;nbsp;[[Siegfried Scherer]], Autor des umstrittenen Schulbuchs &amp;quot;Evolution – Ein kritisches Lehrbuch&amp;quot; auf Veranlassung des Thüringer Ministerpräsidenten Dieter Althaus am &amp;quot;Erfurter Dialog&amp;quot; in der Thüringer Staatskanzlei teilnehmen, bei der Kreationisten und Evolutionsforscher über die verschiedenen Ansätze diskutieren sollen. Dazu erklärte Althaus im Magazin &amp;quot;Stern&amp;quot;, dass es schließlich &amp;quot;kein abgeschlossenes wissenschaftliches Konzept&amp;quot; zur Entstehung des Lebens auf der Erde gäbe.&lt;br /&gt;
Erst nach kritischen Berichten in regionalen und überregionalen Medien und Protesten der Opposition im Thüringischen Landtag wurde Scherers Besuch wieder abgesagt. Auch der Kasseler Biologieprofessor Ulrich Kutschera bezeichnete es als &amp;quot;Katastrophe&amp;quot;, dass sich der CDU-Politiker Althaus derart engagiere.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,375856,00.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Argumente des Kreationismus gegen die Evolutionstheorie==&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Nichtreduzierbare Komplexität&amp;#039;&amp;#039; (Irreduzible Komplexität): Unter irreduzibel komplex kann ein System verstanden werden, das aus verschiedenen, fein aufeinander abgestimmten Teilen besteht, die zu der grundlegenden Funktion beitragen, wobei die Entfernung irgendeines dieser Teile dazu führt, dass das System nicht mehr funktioniert.&amp;lt;ref&amp;gt;Behe, M.J. (1996): Darwin&amp;#039;s Black Box: The Biochemical Challenge to Evolution. Free Press, New York&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Begriff Irreduzible Komplexität geht auf den US-Amerikaner [[Michael Behe]] zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Hinter dieser Argumentation steckt die Behauptung, dass bei Lebewesen komplexe Strukturen auftreten, die nicht schrittweise entstanden sein können. Das klassische Beispiel ist die Bakteriengeißel. Solche Strukturen sind aus Einzelkomponenten zusammengesetzt, die aber nur als Gesamtheit funktionieren können. Schon der Wegfall einer Komponente zerstört die Funktion der Struktur. Daher sei auch nicht vorstellbar, wie sich eine derartige Struktur im Laufe der Evolution schrittweise entwickeln könne: Für die isolierten Komponenten gebe es keinen Selektionsvorteil, die fertige Struktur müsse daher angeblich in einem Sprung entstanden sein. Nach Auffassung von ID-Anhängern widerlegen diese Strukturen den „direkten Darwin&amp;#039;schen Weg&amp;quot;, wonach diese Strukturen sukzessive in kleinen, aber jeweils von der Selektion begünstigten Schritten entstehen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Allerdings wird damit nicht beachtet, ob komplexe Strukturen nicht auch auf indirektem Wege entstanden sein könnten. Auch wenn die derzeitige Struktur nichtreduzierbar komplex ist, bedeutet das noch lange nicht, dass nicht ein weniger weit entwickelter Vorläufer vorhanden war. Diese Vorläuferstruktur wurde dann durch Mutation und Selektion „fein-getunet&amp;quot; und erst das Ergebnis dieser Optimierung ist dann nichtreduzierbar komplex. Darüber hinaus können die Einzelkomponenten auch auf eine ganz andere Funktion hin selektiert worden sein. Ein klassisches Beispiel sind die Federn der Vögel. Diese Strukturen entstanden vermutlich nicht als Anpassung an das Fliegen, sondern als Wärmeisolierung. Diese Argumentation war schon seit Darwins Zeiten als Funktionswechsel bekannt. Man kann sich daher leicht vorstellen, wie Systeme, die im Nachhinein irreduzibel komplex sind, durchaus aus Einzelkomponenten zusammengesetzt wurden, die jeweils zu einem anderen Zweck in kleinen, jeweils selektionsbegünstigten Schritten entstanden sind. Bisher ist sogar die Frage offen, ob es überhaupt solche nichtreduzierbar komplexe Systeme gibt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.gwup.org/zeitschrift/skeptiker-archiv/785-intelligent-design-eine-alternative-zur-naturalistischen-wissenschaft&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das &amp;#039;&amp;#039;Unwahrscheinlichkeitsargument&amp;#039;&amp;#039;: Die Entstehung komplexer Strukturen aus purem Zufall wäre ebenso unwahrscheinlich, wie ein Wirbelsturm, der auf einem Schrottplatz ein Auto zusammensetzt. Dem ist entgegen zu halten, dass komplexe Strukturen nicht durch puren Zufall aus dem Nichts entstehen, sondern Selektion und Vermehrung aus einfacheren Vorläufern (graduelle Entwicklung). Alle auf diese Weise neu entstandenen Strukturen müssen sich in der Folgezeit bewähren (Selektion), wobei sich die erfolgreichen stärker vermehren als die fehlerhaften und sich innerhalb der Population anreichern. Dann kommt &amp;quot;der nächste Sturm&amp;quot; und damit weitere Änderungen, die auf den vorhergehenden Änderungen aufbauen. Andererseits ist durch die Präadaptation (Ausbildung von neuartigen Merkmalen, bevor der Selektionsdruck einsetzt) der Zufall bereits stark eingeschränkt, weil sie die Entwicklungsrichtung bereits vorgibt. Deshalb ist die Annahme reinen Zufalls verkehrt, beispielsweise entsteht aus einem Flügel nicht einfach wieder eine Pfote.&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4adaptation&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die &amp;#039;&amp;#039;Entstehung des Lebens&amp;#039;&amp;#039; aus unbelebter Materie könne von der Evolutionstheorie nicht erklärt werden. Dies ist ein reines Propaganda-Argument, denn der Ursprung des Lebens ist überhaupt nicht Gegenstand der Evolutionstheorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Von Vertretern des Kreationismus werden [[Pseudowissenschaft|pseudowissenschaftliche Argumente]] zur Stützung ihrer Hypothesen hervorgebracht, z.B. die der [[Junge Erde|Jungen Erde]] und des [[Grundtypmodell]]s. Beide sind aber mit den Erkenntnissen der modernen Geo- bzw. Biowissenschaften nicht kompatibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vertreter==&lt;br /&gt;
Vertreter kreationistischer Anschauungen im deutschsprachigen Raum sind beispielsweise:&lt;br /&gt;
*[[Reinhard Junker]]&lt;br /&gt;
*[[Wolf-Ekkehard Lönnig]]&lt;br /&gt;
*[[Adnan Oktar]]&lt;br /&gt;
*[[Siegfried Scherer]]&lt;br /&gt;
*[[Hans-Joachim Zillmer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Charles Darwin: On the Origin of Species by Means of Natural Selection, or the Preservation of Favoured Races in the Struggle for Life. John Murray, London 1859. [http://caliban.mpiz-koeln.mpg.de/~stueber/darwin/origin/origin.html Online-Version]&lt;br /&gt;
* Ulrich Kutschera (Hrsg.): Kreationismus in Deutschland. Fakten und Analysen. LIT Verlag Berlin-Hamburg-Münster 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*http://www.gwup.org/zeitschrift/skeptiker-archiv/785-intelligent-design-eine-alternative-zur-naturalistischen-wissenschaft&lt;br /&gt;
*http://www.martin-neukamm.de&lt;br /&gt;
*http://www.evolutionsbiologen.de/althaus.html&lt;br /&gt;
*http://www.waschke.de/twaschke/index_m.htm&lt;br /&gt;
*http://darwin-online.org.uk&lt;br /&gt;
*http://www.kreationismus.de&lt;br /&gt;
*http://www.science-at-home.de/referate/kreationismus2.php&lt;br /&gt;
*http://www.science-at-home.de/referate/kreationismus.php&lt;br /&gt;
*http://de.wikipedia.org/wiki/Atavismus&lt;br /&gt;
*http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,607704,00.html&lt;br /&gt;
*[http://www.venganza.org/ Ein satirischer Protest gegen die Darstellung des Kreationismus als gleichberechtigte Theorie]&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Kreationismus]]&lt;br /&gt;
[[category:Pseudowissenschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gluon</name></author>
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		<title>Benutzer:Gluon/Vorbereitete Artikel/Biologisch Positive Energie</title>
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&lt;hr /&gt;
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		<title>Biologisch Positive Energiesysteme</title>
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		<updated>2009-09-16T18:31:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gluon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Firma &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Biologisch Positive Energiesysteme&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.bpes.de/&amp;lt;/ref&amp;gt; vertreibt über das Internet eine Vielzahl von &amp;quot;ganzheitlichen Produkten&amp;quot; zur &amp;quot;Verbesserung der Lebensqualität&amp;quot;. Primäres Wirkkonzept scheint dabei die &amp;quot;Ordnung&amp;quot; potentiell schadhafter Einflüsse zu sein.&lt;br /&gt;
Offenbar bedeutet in diesem Zusammenhang &amp;quot;Ordnung&amp;quot; eine Verbesserung vieler Produktmerkmale, unklar bleibt sowohl der Mechanismus der &amp;quot;Ordnung&amp;quot; als auch der Effekt der &amp;quot;geordneten&amp;quot; Einflüsse.&lt;br /&gt;
Der beworbene &amp;quot;Energie-Klanglack&amp;quot; soll bespielsweise sowohl die &amp;quot;Lenkung [...] um die Mittelachse besser aus[gleichen]&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.bpes.de/de/energie_klanglack_fahrzeug.html&amp;lt;/ref&amp;gt;, als auch das Geräusch beim Türenschließen &amp;quot;wertiger&amp;quot; erscheinen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firma distanziert sich von der Wirksamkeit ihrer Produkte auf der Webseite.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Alle auf unserer Homepage aufgeführten Energieprodukte und deren Wirkung ist durch keine wissenschaftliche Aussage begründet.&lt;br /&gt;
Darüber hinaus gibt es auch keine schulmedizinisch-wissenschaftliche Begründung für die in den Texten aufgeführten Wirkungen oder Behauptungen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://www.bpes.de/ Homepage von Biologisch Positive Energiesysteme]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beutelschneiderei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gluon</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Gluon: Die Seite wurde neu angelegt: Die Firma &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Biologisch Positive Energiesysteme&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.bpes.de/&amp;lt;/ref&amp;gt; vertreibt über das Internet eine Vielzahl von &amp;quot;ganzheitlichen Produkten&amp;quot; zur &amp;quot;Verbesse...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Firma &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Biologisch Positive Energiesysteme&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.bpes.de/&amp;lt;/ref&amp;gt; vertreibt über das Internet eine Vielzahl von &amp;quot;ganzheitlichen Produkten&amp;quot; zur &amp;quot;Verbesserung der Lebensqualität&amp;quot;. Primäres Wirkkonzept scheint dabei die &amp;quot;Ordnung&amp;quot; potentiell schadhafter Einflüsse zu sein.&lt;br /&gt;
Offenbar bedeutet in diesem Zusammenhang &amp;quot;Ordnung&amp;quot; eine Verbesserung vieler Produktmerkmale, unklar bleibt sowohl der Mechanismus der &amp;quot;Ordnung&amp;quot; als auch der Effekt der &amp;quot;geordneten&amp;quot; Einflüsse.&lt;br /&gt;
Der beworbene &amp;quot;Energie-Klanglack&amp;quot; soll bespielsweise sowohl die &amp;quot;Lenkung [...] um die Mittelachse besser aus[gleichen]&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.bpes.de/de/energie_klanglack_fahrzeug.html&amp;lt;/ref&amp;gt;, als auch das Geräusch beim Türenschließen &amp;quot;wertiger&amp;quot; erscheinen lassen.&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://www.bpes.de/ Homepage von Biologisch Positive Energiesysteme]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beutelschneiderei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gluon</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Gluon: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Die Firma &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Biologisch Positive Energiesysteme&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.bpes.de/&amp;lt;/ref&amp;gt; vertreibt über das Internet eine Vielzahl von &amp;quot;ganzheitlichen Produkten&amp;quot; zur &amp;quot;Verbesserung der Lebensqualität&amp;quot;. Primäres Wirkkonzept scheint dabei die &amp;quot;Ordnung&amp;quot; potentiell schadhafter Einflüsse zu sein.&lt;br /&gt;
Offenbar bedeutet in diesem Zusammenhang &amp;quot;Ordnung&amp;quot; eine Verbesserung vieler Produktmerkmale, unklar bleibt sowohl der Mechanismus der &amp;quot;Ordnung&amp;quot; als auch der Effekt der &amp;quot;geordneten&amp;quot; Einflüsse.&lt;br /&gt;
Der beworbene &amp;quot;Energie-Klanglack&amp;quot; soll bespielsweise sowohl die &amp;quot;Lenkung [...] um die Mittelachse besser aus[gleichen]&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.bpes.de/de/energie_klanglack_fahrzeug.html&amp;lt;/ref&amp;gt;, als auch das Geräusch beim Türenschließen &amp;quot;wertiger&amp;quot; erscheinen lassen.&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://www.bpes.de/ Homepage von Biologisch Positive Energiesysteme]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beutelschneiderei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gluon</name></author>
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&lt;div&gt;Die Firma &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Biologisch Positive Energiesysteme&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.bpes.de/&amp;lt;/ref&amp;gt; vertreibt über das Internet eine Vielzahl von &amp;quot;ganzheitlichen Produkten&amp;quot; zur &amp;quot;Verbesserung der Lebensqualität&amp;quot;. Primäres Wirkkonzept scheint dabei die &amp;quot;Ordnung&amp;quot; potentiell schadhafter Einflüsse zu sein.&lt;br /&gt;
Offenbar bedeutet in diesem Zusammenhang &amp;quot;Ordnung&amp;quot; eine Verbesserung vieler Produktmerkmale, unklar bleibt sowohl der Mechanismus der &amp;quot;Ordnung&amp;quot; als auch der Effekt der &amp;quot;geordneten&amp;quot; Einflüsse.&lt;br /&gt;
Der beworbene &amp;quot;Energie-Klanglack&amp;quot; soll bespielsweise sowohl die &amp;quot;Lenkung [...] um die Mittelachse besser aus[gleichen]&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.bpes.de/de/energie_klanglack_fahrzeug.html&amp;lt;/ref&amp;gt;, als auch das Geräusch beim Türenschließen &amp;quot;wertiger&amp;quot; erscheinen lassen.&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://www.bpes.de/ Homepage von Biologisch Positive Energiesysteme]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gluon</name></author>
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		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Diskussion:Perpetuum_Mobile&amp;diff=29187</id>
		<title>Diskussion:Perpetuum Mobile</title>
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		<updated>2009-09-16T16:54:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gluon: Die Seite wurde neu angelegt: ich bearbeite den Artikel hier, bite Änderungen dort vornehmen: http://psiram.com/index.php?title=Benutzer:Gluon/Vorbereitete_Artikel/PPM--~~~~&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;ich bearbeite den Artikel hier, bite Änderungen dort vornehmen: http://psiram.com/index.php?title=Benutzer:Gluon/Vorbereitete_Artikel/PPM--[[Benutzer:Gluon|Gluon]] 18:54, 16. Sep. 2009 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gluon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Diskussion:Hohlwelt&amp;diff=29186</id>
		<title>Diskussion:Hohlwelt</title>
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		<updated>2009-09-16T16:53:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gluon: Die Seite wurde neu angelegt: Ich bearbeite den Artikel hier, bitte Änderungen nur dort vornehmen: http://psiram.com/index.php?title=Benutzer:Gluon/Vorbereitete_Artikel/Hohlwelttheorie --~~~~&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich bearbeite den Artikel hier, bitte Änderungen nur dort vornehmen: http://psiram.com/index.php?title=Benutzer:Gluon/Vorbereitete_Artikel/Hohlwelttheorie --[[Benutzer:Gluon|Gluon]] 18:53, 16. Sep. 2009 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gluon</name></author>
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		<title>Benutzer:Gluon/Vorbereitete Artikel/Biologisch Positive Energie</title>
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		<updated>2009-09-16T16:51:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gluon: Die Seite wurde neu angelegt: Die Firma &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Biologisch Positive Energiesysteme&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.bpes.de/&amp;lt;/ref&amp;gt; vertreibt über das Internet eine Vielzahl von &amp;quot;ganzheitlichen Produkten&amp;quot; zur &amp;quot;Verbesse...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Firma &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Biologisch Positive Energiesysteme&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.bpes.de/&amp;lt;/ref&amp;gt; vertreibt über das Internet eine Vielzahl von &amp;quot;ganzheitlichen Produkten&amp;quot; zur &amp;quot;Verbesserung der Lebensqualität&amp;quot;. Primäres Wirkkonzept scheint dabei die &amp;quot;Ordnung&amp;quot; potentiell schadhafter Einflüsse zu sein.&lt;br /&gt;
Offenbar bedeutet in diesem Zusammenhang &amp;quot;Ordnung&amp;quot; eine Verbesserung vieler Produktmerkmale, unklar bleibt sowohl der Mechanismus der &amp;quot;Ordnung&amp;quot; als auch der Effekt der &amp;quot;geordneten&amp;quot; Einflüsse.&lt;br /&gt;
Der beworbene &amp;quot;Energie-Klanglack&amp;quot; soll bespielsweise sowohl die &amp;quot;Lenkung [...] um die Mittelachse besser aus[gleichen]&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.bpes.de/de/energie_klanglack_fahrzeug.html&amp;lt;/ref&amp;gt;, als auch das Geräusch beim Türenschließen &amp;quot;wertiger&amp;quot; erscheinen lassen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gluon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Benutzer:Gluon/Vorbereitete_Artikel&amp;diff=29182</id>
		<title>Benutzer:Gluon/Vorbereitete Artikel</title>
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		<updated>2009-09-16T16:29:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gluon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[/Hohlwelttheorie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[/PPM]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[/Biologisch Positive Energie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gluon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Institut_f%C3%BCr_Raum-Quanten-Forschung&amp;diff=29181</id>
		<title>Institut für Raum-Quanten-Forschung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.psiram.com/de/index.php?title=Institut_f%C3%BCr_Raum-Quanten-Forschung&amp;diff=29181"/>
		<updated>2009-09-16T16:23:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gluon: /* Behauptete Physik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;CHRQF Institut für Raum-Quanten-Forschung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;EUIRQP Europäisches Institut für Raum Quanten Physik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;EUIRQF - Europäisches Institut für Raumquantenforschung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, vertritt die Privatphysik eines [[Hans Lehner]]. Hier wird nicht nur ein [[Pseudowissenschaft]]sbetrieb aufgebaut, sondern es wird auch versucht, Leichtgläubigen Geld aus der Tasche zu ziehen. Von einer Venture Capital Firma namens &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;EAVCF&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird sehr aggressiv um Aktienbeteiligung geworben (ein Erfahrungsbericht: [http://ac.relativ-kritisch.de/forum/viewtopic.php?t=1116]). Vor einer Beteiligung an diesem pseudowissenschaftlichen Unsinn muss dringend gewarnt werden, siehe die Erfahrungen mit der [[Felix Würth AG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Behauptete Physik==&lt;br /&gt;
Hans Lehner postuliert sogenannte Lehneronen, die durch Supernovae erzeugt, ständig von allen Seiten auf uns einströmen [http://www.rqm.ch/Wissenschaftliche%20Publikation.htm]:&lt;br /&gt;
 Die von allen Seiten auf die Sterne und Planeten einwirkenden Schallwellen oder &amp;quot;Lehneronen&amp;quot;&lt;br /&gt;
 bewirken den Gravitationsdruck oder die  bisher bekannte Gravitation, aber nicht als Anziehung,&lt;br /&gt;
 sondern als mechanischen Anpressdruck, ausgehend von den Schockwellen von mehr als 86&amp;#039;400 Supernova-&lt;br /&gt;
 Explosionen pro Tag im heute beobachtbaren Universum. Das entspricht etwa einer Supernova-Explosion&lt;br /&gt;
 pro Sekunde.&lt;br /&gt;
Diese Vorstellung ist in der theoretischen Physik längst abgefrühstückt &amp;lt;ref&amp;gt;Feynman, The Character of Physical Law&amp;lt;/ref&amp;gt;[http://www.psiram.com/media/Feynman.pdf].&lt;br /&gt;
Die behaupteten Erscheinungen sind in keinem, ernst zunehmenden Journal publiziert sondern finden sich ausschließlich im [[NET-Journal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zitate==&lt;br /&gt;
Aus [http://www.rqm.ch/presseinformation.htm]:&lt;br /&gt;
 Das waren noch Zeiten, als im Dritten Reich neue Raketen-Technologie entwickelt wurde. Das ist in&lt;br /&gt;
 Deutschland heute nicht mehr möglich, weil das geistige Potenzial fehlt (d.h. die neuen, erweiterten&lt;br /&gt;
 Grundlagen in Physik und Elektro-Technik, sowie im Elektro-Magnetismus).&lt;br /&gt;
Ein nostalgischer, bräunlich getrübter Blick auf das Dritte Reich findet sich bei den meisten der [[Freie Energie|Freien Energie]] Anhängern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* http://www.rqm.ch/ Homepage&lt;br /&gt;
* http://www.rqf-institut.com/ Alternative Homepage&lt;br /&gt;
* http://www.moneyhouse.ch/u/p/rqf_institut_fur_raum-quanten-forschung_CH-320.6.035.693-2.htm Eintrag im Handelsregister&lt;br /&gt;
* http://www.moneyhouse.ch/u/pub/rqf_institut_fur_raum-quanten-forschung_CH-320.6.035.693-2.htm Die personelle Besetzung zeigt erhebliche Fluktuationen&lt;br /&gt;
* http://evilunderthesun.blogspot.com/2008/03/ein-echter-crackpot.html Ganz witzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Referenzen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;References/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Beutelschneiderei]]&lt;br /&gt;
[[category:Freie Energie]]&lt;br /&gt;
[[category:Pseudowissenschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gluon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Datei:Tamarack1.jpg&amp;diff=29177</id>
		<title>Datei:Tamarack1.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.psiram.com/de/index.php?title=Datei:Tamarack1.jpg&amp;diff=29177"/>
		<updated>2009-09-16T13:48:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gluon: Lotversuch in der Tamarackmine&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lotversuch in der Tamarackmine&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gluon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Gluon&amp;diff=29168</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Gluon</title>
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		<updated>2009-09-16T12:42:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gluon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ok, also, ich habe Deinen Artikel in deine Unterseite: /Vorbereitete Artikel/Hohlwelttheorie verschoben.  Zur Anleitung: Siehe Benutzerseite :-)  Hoffe, es hilft.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Ach, das ist nur ein Teil eines anderen Artikels. Ist nicht auf meinem Mist gewachsen, ich verbessere ihn nur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hohlwelt==&lt;br /&gt;
Vorsicht ! Den Artikel [[Hohlwelt]] gibts schon, verschwende keine Recherchezeit, sondern versuche ihn zu verbessern, Fehler zu tilgen und Fehlendes einzubauen. Hau einfach rein ! Gruss [[Benutzer:Deceptor|Deceptor]] 14:40, 16. Sep. 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau das tue ich. Aber ich will erst einen guten, in allen Punkten sinnvollen Artikel haben, bevor ich ihn poste.--[[Benutzer:Gluon|Gluon]] 14:42, 16. Sep. 2009 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gluon</name></author>
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		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Gluon&amp;diff=29167</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Gluon</title>
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		<updated>2009-09-16T12:42:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gluon: /* Hohlwelt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ok, also, ich habe Deinen Artikel in deine Unterseite: /Vorbereitete Artikel/Hohlwelttheorie verschoben.  Zur Anleitung: Siehe Benutzerseite :-)  Hoffe, es hilft.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Ach, das ist nur ein Teil eines anderen Artikels. Ist nicht auf meinem Mist gewachsen, ich verbessere ihn nur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hohlwelt==&lt;br /&gt;
Vorsicht ! Den Artikel [[Hohlwelt]] gibts schon, verschwende keine Recherchezeit, sondern versuche ihn zu verbessern, Fehler zu tilgen und Fehlendes einzubauen. Hau einfach rein ! Gruss [[Benutzer:Deceptor|Deceptor]] 14:40, 16. Sep. 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau das tue ich. Aber ich will erst einen gute, in allen Punkten sinnvollen Artikel haben, bevor ich ihn poste.--[[Benutzer:Gluon|Gluon]] 14:42, 16. Sep. 2009 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gluon</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Benutzer:Gluon/Vorbereitete_Artikel/PPM&amp;diff=29165</id>
		<title>Benutzer:Gluon/Vorbereitete Artikel/PPM</title>
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		<updated>2009-09-16T12:39:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gluon: Die Seite wurde neu angelegt: thumb Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Perpetuum Mobile&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (lat: ewige Bewegung) ist ein Begriff aus der Physik und bezeichnet eine hypothetische Vorrichtung oder M...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[image:perpetuumMobile.png|thumb]]&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Perpetuum Mobile&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (lat: ewige Bewegung) ist ein Begriff aus der Physik und bezeichnet eine hypothetische Vorrichtung oder Maschine, die in der Lage sein soll, unbegrenzt Arbeit zu verrichten, ohne dass ihr von außen in irgendeiner Form Energie zugeführt wird. Bis zum heutigen Tage ist kein funktionierendes Perpetuum Mobile bekannt geworden, obwohl eine Vielzahl von Laien, Einzelforschern und [[Pseudowissenschaft]]lern versucht haben derartige Maschinen zu erfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gebiet der Perpetuum Mobile-Forschung tummeln sich auch diverse Betrüger. Häufig wird bei dieser der abschreckende Begriff des Perpetuum Mobile vermieden und stattdessen von &amp;#039;&amp;#039;Konvertern&amp;#039;&amp;#039; gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein funktionierendes Perpetuum Mobile wäre mit den heutigen Kenntnissen der Physik unvereinbar, insbesondere mit dem Energieerhaltungssatz und dem Noether-Theorem.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arten von Perpetuua Mobilia==&lt;br /&gt;
[[image:pmleonardodavinci.jpg|PM nach Leonardo da Vinci|left|thumb]]&lt;br /&gt;
[[image:BesslerRad.jpg|PM Bessler Rad|200px|thumb]]&lt;br /&gt;
Aus theoretischer Sicht werden drei Arten von hypothetischen Perpetuua Mobilia nach dem thermodynamischen Hauptsatz kategorisiert, den sie verletzen würden:&lt;br /&gt;
*Perpetuum Mobile erster Art: Dies wäre ein Maschine mit einem Wirkungsgrad über 100% (auch overunity im Jargon der PM-Anhänger). Eine solche Maschine verletzt den ersten Hauptsatz der Thermodynamik, den Energieerhaltungssatz, da sie Energie aus dem Nichts produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Perpetuum Mobile zweiter Art: Dies wäre eine Maschine, die zyklisch arbeitet und die dafür benötigte Energie aus nur einem Wärmebad entnimmt. Eine solche Maschine verletzt den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik, weil die vollständige Umwandlung von Arbeit in Wärme irreversibel ist. Wärmepumpen sind daher kein PM&amp;amp;nbsp;2.&amp;amp;nbsp;Art.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Perpetuum Mobile dritter Art: Dies wäre eine Maschine, die sich unendlich bewegen könnte, ohne jedoch Arbeit abgeben zu können. Die Rotation des Mondes um die Erde ist ein Beinahe-PM der dritten Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Abkürzung/Begriffserklärung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gluon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Benutzer:Gluon/Vorbereitete_Artikel&amp;diff=29164</id>
		<title>Benutzer:Gluon/Vorbereitete Artikel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.psiram.com/de/index.php?title=Benutzer:Gluon/Vorbereitete_Artikel&amp;diff=29164"/>
		<updated>2009-09-16T12:38:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gluon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[/Hohlwelttheorie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[/PPM]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gluon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Benutzer:Gluon&amp;diff=29162</id>
		<title>Benutzer:Gluon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.psiram.com/de/index.php?title=Benutzer:Gluon&amp;diff=29162"/>
		<updated>2009-09-16T12:37:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gluon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bring vor, was wahr ist;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
schreib so, dass es klar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und verficht&amp;#039;s, bis es mit dir gar ist! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwig Boltzmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[/Vorbereitete Artikel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gluon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Gluon&amp;diff=29161</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Gluon</title>
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		<updated>2009-09-16T12:36:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gluon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ok, also, ich habe Deinen Artikel in deine Unterseite: /Vorbereitete Artikel/Hohlwelttheorie verschoben.  Zur Anleitung: Siehe Benutzerseite :-)  Hoffe, es hilft.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Ach, das ist nur ein Teil eines anderen Artikels. Ist nicht auf meinem Mist gewachsen, ich verbessere ihn nur.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gluon</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Benutzer:Gluon&amp;diff=29160</id>
		<title>Benutzer:Gluon</title>
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		<updated>2009-09-16T12:36:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gluon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bring vor, was wahr ist;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
schreib so, dass es klar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und verficht&amp;#039;s, bis es mit dir gar ist! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwig Boltzmann&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gluon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Benutzer:Gluon/Vorbereitete_Artikel&amp;diff=29158</id>
		<title>Benutzer:Gluon/Vorbereitete Artikel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.psiram.com/de/index.php?title=Benutzer:Gluon/Vorbereitete_Artikel&amp;diff=29158"/>
		<updated>2009-09-16T12:35:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gluon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[/Hohlwelttheorie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gluon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Benutzer:Gluon/Vorbereitete_Artikel&amp;diff=29157</id>
		<title>Benutzer:Gluon/Vorbereitete Artikel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.psiram.com/de/index.php?title=Benutzer:Gluon/Vorbereitete_Artikel&amp;diff=29157"/>
		<updated>2009-09-16T12:35:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gluon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[/Hohlwelttheorie]]&lt;br /&gt;
[[/Teste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gluon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Benutzer:Gluon&amp;diff=29156</id>
		<title>Benutzer:Gluon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.psiram.com/de/index.php?title=Benutzer:Gluon&amp;diff=29156"/>
		<updated>2009-09-16T12:34:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gluon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bring vor, was wahr ist;&lt;br /&gt;
schreib so, dass es klar ist.&lt;br /&gt;
Und verficht&amp;#039;s, bis es mit dir gar ist! &lt;br /&gt;
Ludwig Boltzmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grins, Gluon, ich schreib mal hier, weil Du Deine Disk als Artikelvorlage nutzt, was ich gleich ändern werde. Paß auf. So erstellst Du Unterseiten auf Deinem Profil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[/Vorbereitete Artikel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann klickste drauf und machst auf der selben Seite genau das Gleiche und voila, haste eine Bearbeitungsvorlage nur für Dich ... :-) Wenn das fertig ist. Fragste einfach nochmal nach, dann gucken wir rüber und übernehmens dann ins Wiki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruß P.&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach, das ist nur ein Teil eines anderen artikels. ist nicht vollständig auf meinem mist gewachsen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gluon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Gluon&amp;diff=29109</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Gluon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.psiram.com/de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Gluon&amp;diff=29109"/>
		<updated>2009-09-16T07:32:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gluon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[image:innenweltbild.png|Hohlwelt nach Rolf Keppler|thumb|250px]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohlwelttheorie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Innenweltbild&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, geht davon aus, dass wir auf der Innenseite einer Hohlkugel leben. Die Kugel hat den gleichen Durchmesser wie die Erde, also rund 12.700&amp;amp;nbsp;km, und ihr Mittelpunkt ist gleichzeitig der Mittelpunkt des Universums. In einem Radius von vielleicht 1.000&amp;amp;nbsp;km um dieses Zentrum erstreckt sich die &amp;quot;Fixsternkugel&amp;quot;. Zwischen der Fixsternkugel und dem Erdboden befinden sich die Planeten und die Sonne. Etwa 3.000&amp;amp;nbsp;km über der Erdoberfläche kreist der Mond. Die Hohlwelttheorie ist nicht mit der [[Hohlerde]]-Theorie zu verwechseln, nach der im Inneren der Erde hochentwickelte Zivilisationen existieren sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ursprung==&lt;br /&gt;
Der erste bekannt gewordene Vorschlag des Innenweltbildes stammt vom New Yorker Arzt, Esoteriker und Pseudowissenschaftler Cyrus Teed (1839 - 1908), der sein Konzept &amp;quot;Cellular Cosmology&amp;quot; nannte. Im 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde die Idee unter anderem von den deutschen Autoren Karl Neupert (&amp;#039;&amp;#039;Der Kampf gegen das kopernikanische Weltbild&amp;#039;&amp;#039;, 1928, zahlreiche weitere Titel) und Johannes Lang (&amp;#039;&amp;#039;Das neue Weltbild der Hohlwelttheorie&amp;#039;&amp;#039;, 1949) aufgegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigenschaften des Innenweltbilds==&lt;br /&gt;
Das Innenweltbild geht von drei Axiomen aus:&lt;br /&gt;
# Die Lichtgeschwindigkeit ist nicht konstant wie im herkömmlichen &amp;quot;Außenweltbild&amp;quot;, sondern nimmt zum Mittelpunkt der Weltkugel hin ab. Dort ist die Lichtgeschwindigkeit gleich Null.&lt;br /&gt;
# Alle Lichtstrahlen sind zum Zentrum der Kugel hin gekrümmt.&lt;br /&gt;
# Längen verkürzen sich umso mehr, je näher ein Körper dem Mittelpunkt der Hohlkugel kommt. Im Zentrum selbst wäre jede Länge auf Null geschrumpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Annahmen &amp;amp;ndash; mitunter werden auch nur die ersten beiden angeführt &amp;amp;ndash; ist es nach Ansicht der Verfechter des Innenweltmodells nicht möglich, es anhand von Beobachtungen zu widerlegen. Eine Schwierigkeit besteht allerdings darin, zu erklären, warum die Hohlweltbewohner eine Schwerkraft erfahren, die in Richtung des Erdbodens zeigt. Nach den Gesetzmäßigkeiten zur Gravitation dürfte auf der Innenseite der Hohlkugel keine Schwerkraft herrschen. Ohne zusätzliche, das Innenweltbild weiter verkomplizierende Ad-hoc-Annahmen ist dieser Widerspruch nicht aufzulösen. Seismologische Befunde zum Aufbau von Erdmantel und Erdkern sowie kosmologische Erkenntnisse, etwa zur Ausdehnung des Weltalls, lassen sich ebenfalls nur schwer mit dem Innenweltbild in Einklang bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Widerlegung unter Berücksichtigung der Argumente der Hohlweltbefürworter==&lt;br /&gt;
Physikalisch lassen sich die Strahlungseigenschaften der Sonne durch das Modell des schwarzen Strahlers beschreiben. Bei einem schwarzen Strahler handelt es sich um ein Objekt, das Wärmestrahlung entsprechend seiner Temperatur abstrahlt[http://leifi.physik.uni-muenchen.de/web_ph12/umwelt_technik/09schwarz/schwarz.htm]. Die Strahlungsleistung eines schwarzen Strahlers ist abhängig von der Oberfläche des Strahlers, sowie von seiner Temperatur. Durch Vergleich der Spektren der Sonne und schwarzen Strahlern auf der Erde kann die Oberflächentemperatur der Sonne zweifelsfrei auf eine Temperatur von etwa &amp;lt;math&amp;gt;6000K&amp;lt;/math&amp;gt; [http://de.wikipedia.org/wiki/Sonne]bestimmt werden.&lt;br /&gt;
Die Gesamtengergie, die die Sonne auf die Erde abstrahlt lässt sich ebenfalls zweifelsfrei bestimmen. Unter der vereinfachenden Annahme, die Erde sie beträgt höchstens &lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;P_{ges}=P_0 \pi r_{Erde}^2&amp;lt;\math&amp;gt;mit&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;P_0 = 1367\ \mathrm{\frac{W}{m^2}} &amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun lässt sich die Strahlungsleistung eines schwarzen Strahlers durch folgenden Zusammenhang[http://de.wikipedia.org/wiki/Stefan-Boltzmann-Gesetz] bestimmen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;P_{Boltzmann}= \sigma \cdot A\cdot T^4&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wobei es sich bei &amp;lt;math&amp;gt;\sigma&amp;lt;/math&amp;gt; um die Stefan-Boltzmann-Konstante mit einem Wert von etwa &amp;lt;math&amp;gt;\sigma=5,7 \codt 10^{-8} \frac{W}{m^2 K^4}&amp;lt;/math&amp;gt; handelt.&lt;br /&gt;
Nun sollten sich die &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Morrow-Experiment==&lt;br /&gt;
[[image:hohlwelt03.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
Als vermeintlicher Beleg für das Innenweltbild wird häufig auch ein kurioses Experiment angeführt, das der Zeitungsredakteur und Vermessungstechniker Ulysses Morrow auf Anregung Teeds 1997 durchgeführt hat. Morrow versuchte eine waagerechte und genau gerade Linie zu erzeugen und zu messen, ob diese bei immer weiterer Verlängerung ihren Abstand zur Erdoberfläche ändert. Dazu konstruierte er einige Meter große, rechtwinklige Rahmen, die er &amp;#039;&amp;#039;Rectilineator&amp;#039;&amp;#039; nannte (auf Deutsch meist &amp;quot;Geradestreckenverleger&amp;quot;). Die Rahmen wurden an einem Strand in Florida aneinander gelegt. Immer wenn drei davon in einer Reihe ausgerichtet waren, wurde der erste entfernt und zum Verlängern der Rectilineator-Kette benutzt, und so fort. Nach rund 1.000 solcher Schritte stellte Morrow eine Annäherung an die Erdoberfläche fest. Dies wurde als Beweis für eine konkave Erdoberfäche und damit für das Innenweltbild gewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Experiment ist jedoch aus zwei Gründen nicht aussagekräftig. Zum einen wurde die erforderliche Genauigkeit der Rahmen völlig falsch eingeschätzt. Schon eine Abweichung von wenigen Millionstel Grad von der perfekt rechtwinkligen Form hätte den von Morrow berichteten Effekt (oder den gegenteiligen) bewirkt. Davon abgesehen hat das Experiment einen naiven Denkfehler: Dem Innenweltbild zufolge ist sämtliche Materie und sind sogar Lichtstrahlen, eben die ganze &amp;#039;&amp;#039;Welt&amp;#039;&amp;#039;, zum Weltmittelpunkt hin gekrümmt. Es ist überhaupt nicht plausibel, dass mit Stahl und Messing beschlagene Holzrahmen davon nicht betroffen sein sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.rolf-keppler.de/ Seite von Rolf Keppler, einem bekannten Hohlwelt-Befürworter]&lt;br /&gt;
*[http://pseudowissenschaft.marcus-haas.de/weltbilder/ Kritische Anmerkungen zur Hohlwelttheorie von Marcus Haas]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Pseudowissenschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gluon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Gluon&amp;diff=29108</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Gluon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.psiram.com/de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Gluon&amp;diff=29108"/>
		<updated>2009-09-16T07:07:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gluon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[image:innenweltbild.png|Hohlwelt nach Rolf Keppler|thumb|250px]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohlwelttheorie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Innenweltbild&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, geht davon aus, dass wir auf der Innenseite einer Hohlkugel leben. Die Kugel hat den gleichen Durchmesser wie die Erde, also rund 12.700&amp;amp;nbsp;km, und ihr Mittelpunkt ist gleichzeitig der Mittelpunkt des Universums. In einem Radius von vielleicht 1.000&amp;amp;nbsp;km um dieses Zentrum erstreckt sich die &amp;quot;Fixsternkugel&amp;quot;. Zwischen der Fixsternkugel und dem Erdboden befinden sich die Planeten und die Sonne. Etwa 3.000&amp;amp;nbsp;km über der Erdoberfläche kreist der Mond. Die Hohlwelttheorie ist nicht mit der [[Hohlerde]]-Theorie zu verwechseln, nach der im Inneren der Erde hochentwickelte Zivilisationen existieren sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ursprung==&lt;br /&gt;
Der erste bekannt gewordene Vorschlag des Innenweltbildes stammt vom New Yorker Arzt, Esoteriker und Pseudowissenschaftler Cyrus Teed (1839 - 1908), der sein Konzept &amp;quot;Cellular Cosmology&amp;quot; nannte. Im 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde die Idee unter anderem von den deutschen Autoren Karl Neupert (&amp;#039;&amp;#039;Der Kampf gegen das kopernikanische Weltbild&amp;#039;&amp;#039;, 1928, zahlreiche weitere Titel) und Johannes Lang (&amp;#039;&amp;#039;Das neue Weltbild der Hohlwelttheorie&amp;#039;&amp;#039;, 1949) aufgegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigenschaften des Innenweltbilds==&lt;br /&gt;
Das Innenweltbild geht von drei Axiomen aus:&lt;br /&gt;
# Die Lichtgeschwindigkeit ist nicht konstant wie im herkömmlichen &amp;quot;Außenweltbild&amp;quot;, sondern nimmt zum Mittelpunkt der Weltkugel hin ab. Dort ist die Lichtgeschwindigkeit gleich Null.&lt;br /&gt;
# Alle Lichtstrahlen sind zum Zentrum der Kugel hin gekrümmt.&lt;br /&gt;
# Längen verkürzen sich umso mehr, je näher ein Körper dem Mittelpunkt der Hohlkugel kommt. Im Zentrum selbst wäre jede Länge auf Null geschrumpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Annahmen &amp;amp;ndash; mitunter werden auch nur die ersten beiden angeführt &amp;amp;ndash; ist es nach Ansicht der Verfechter des Innenweltmodells nicht möglich, es anhand von Beobachtungen zu widerlegen. Eine Schwierigkeit besteht allerdings darin, zu erklären, warum die Hohlweltbewohner eine Schwerkraft erfahren, die in Richtung des Erdbodens zeigt. Nach den Gesetzmäßigkeiten zur Gravitation dürfte auf der Innenseite der Hohlkugel keine Schwerkraft herrschen. Ohne zusätzliche, das Innenweltbild weiter verkomplizierende Ad-hoc-Annahmen ist dieser Widerspruch nicht aufzulösen. Seismologische Befunde zum Aufbau von Erdmantel und Erdkern sowie kosmologische Erkenntnisse, etwa zur Ausdehnung des Weltalls, lassen sich ebenfalls nur schwer mit dem Innenweltbild in Einklang bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Widerlegung unter Berücksichtigung der Argumente der Hohlweltbefürworter==&lt;br /&gt;
Die Strahlungsleistung eines schwarzen Strahlers ist abhänig von der Oberfläche des Strahlers, sowie von seiner Temperatur. Durch Vergleich der Spektren der Sonne und schwarzen Strahlern auf der Erde kann die Oberflächentemperatur der Sonne zweifelsfrei auf eine Temperatur von etwa &amp;lt;math&amp;gt;6000K&amp;lt;/math&amp;gt; bestimmt werden.&lt;br /&gt;
Die Gesamtengergie, die die Sonne auf die Erde abstrahlt lässt sich ebenfalls zweifelsfrei bestimmen, sie beträgt etwa &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;E_0 = 1367\ \mathrm{\frac{W}{m^2}} = 1367\ \mathrm{\frac{J}{m^2\,s}} = 1367\ \mathrm{\frac{kg}{s^3}}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Morrow-Experiment==&lt;br /&gt;
[[image:hohlwelt03.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
Als vermeintlicher Beleg für das Innenweltbild wird häufig auch ein kurioses Experiment angeführt, das der Zeitungsredakteur und Vermessungstechniker Ulysses Morrow auf Anregung Teeds 1997 durchgeführt hat. Morrow versuchte eine waagerechte und genau gerade Linie zu erzeugen und zu messen, ob diese bei immer weiterer Verlängerung ihren Abstand zur Erdoberfläche ändert. Dazu konstruierte er einige Meter große, rechtwinklige Rahmen, die er &amp;#039;&amp;#039;Rectilineator&amp;#039;&amp;#039; nannte (auf Deutsch meist &amp;quot;Geradestreckenverleger&amp;quot;). Die Rahmen wurden an einem Strand in Florida aneinander gelegt. Immer wenn drei davon in einer Reihe ausgerichtet waren, wurde der erste entfernt und zum Verlängern der Rectilineator-Kette benutzt, und so fort. Nach rund 1.000 solcher Schritte stellte Morrow eine Annäherung an die Erdoberfläche fest. Dies wurde als Beweis für eine konkave Erdoberfäche und damit für das Innenweltbild gewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Experiment ist jedoch aus zwei Gründen nicht aussagekräftig. Zum einen wurde die erforderliche Genauigkeit der Rahmen völlig falsch eingeschätzt. Schon eine Abweichung von wenigen Millionstel Grad von der perfekt rechtwinkligen Form hätte den von Morrow berichteten Effekt (oder den gegenteiligen) bewirkt. Davon abgesehen hat das Experiment einen naiven Denkfehler: Dem Innenweltbild zufolge ist sämtliche Materie und sind sogar Lichtstrahlen, eben die ganze &amp;#039;&amp;#039;Welt&amp;#039;&amp;#039;, zum Weltmittelpunkt hin gekrümmt. Es ist überhaupt nicht plausibel, dass mit Stahl und Messing beschlagene Holzrahmen davon nicht betroffen sein sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.rolf-keppler.de/ Seite von Rolf Keppler, einem bekannten Hohlwelt-Befürworter]&lt;br /&gt;
*[http://pseudowissenschaft.marcus-haas.de/weltbilder/ Kritische Anmerkungen zur Hohlwelttheorie von Marcus Haas]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Pseudowissenschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gluon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Gluon&amp;diff=29107</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Gluon</title>
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		<updated>2009-09-16T06:56:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gluon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[image:innenweltbild.png|Hohlwelt nach Rolf Keppler|thumb|250px]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohlwelttheorie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Innenweltbild&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, geht davon aus, dass wir auf der Innenseite einer Hohlkugel leben. Die Kugel hat den gleichen Durchmesser wie die Erde, also rund 12.700&amp;amp;nbsp;km, und ihr Mittelpunkt ist gleichzeitig der Mittelpunkt des Universums. In einem Radius von vielleicht 1.000&amp;amp;nbsp;km um dieses Zentrum erstreckt sich die &amp;quot;Fixsternkugel&amp;quot;. Zwischen der Fixsternkugel und dem Erdboden befinden sich die Planeten und die Sonne. Etwa 3.000&amp;amp;nbsp;km über der Erdoberfläche kreist der Mond. Die Hohlwelttheorie ist nicht mit der [[Hohlerde]]-Theorie zu verwechseln, nach der im Inneren der Erde hochentwickelte Zivilisationen existieren sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ursprung==&lt;br /&gt;
Der erste bekannt gewordene Vorschlag des Innenweltbildes stammt vom New Yorker Arzt, Esoteriker und Pseudowissenschaftler Cyrus Teed (1839 - 1908), der sein Konzept &amp;quot;Cellular Cosmology&amp;quot; nannte. Im 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde die Idee unter anderem von den deutschen Autoren Karl Neupert (&amp;#039;&amp;#039;Der Kampf gegen das kopernikanische Weltbild&amp;#039;&amp;#039;, 1928, zahlreiche weitere Titel) und Johannes Lang (&amp;#039;&amp;#039;Das neue Weltbild der Hohlwelttheorie&amp;#039;&amp;#039;, 1949) aufgegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigenschaften des Innenweltbilds==&lt;br /&gt;
Das Innenweltbild geht von drei Axiomen aus:&lt;br /&gt;
# Die Lichtgeschwindigkeit ist nicht konstant wie im herkömmlichen &amp;quot;Außenweltbild&amp;quot;, sondern nimmt zum Mittelpunkt der Weltkugel hin ab. Dort ist die Lichtgeschwindigkeit gleich Null.&lt;br /&gt;
# Alle Lichtstrahlen sind zum Zentrum der Kugel hin gekrümmt.&lt;br /&gt;
# Längen verkürzen sich umso mehr, je näher ein Körper dem Mittelpunkt der Hohlkugel kommt. Im Zentrum selbst wäre jede Länge auf Null geschrumpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Annahmen &amp;amp;ndash; mitunter werden auch nur die ersten beiden angeführt &amp;amp;ndash; ist es nach Ansicht der Verfechter des Innenweltmodells nicht möglich, es anhand von Beobachtungen zu widerlegen. Eine Schwierigkeit besteht allerdings darin, zu erklären, warum die Hohlweltbewohner eine Schwerkraft erfahren, die in Richtung des Erdbodens zeigt. Nach den Gesetzmäßigkeiten zur Gravitation dürfte auf der Innenseite der Hohlkugel keine Schwerkraft herrschen. Ohne zusätzliche, das Innenweltbild weiter verkomplizierende Ad-hoc-Annahmen ist dieser Widerspruch nicht aufzulösen. Seismologische Befunde zum Aufbau von Erdmantel und Erdkern sowie kosmologische Erkenntnisse, etwa zur Ausdehnung des Weltalls, lassen sich ebenfalls nur schwer mit dem Innenweltbild in Einklang bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Morrow-Experiment==&lt;br /&gt;
[[image:hohlwelt03.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
Als vermeintlicher Beleg für das Innenweltbild wird häufig auch ein kurioses Experiment angeführt, das der Zeitungsredakteur und Vermessungstechniker Ulysses Morrow auf Anregung Teeds 1997 durchgeführt hat. Morrow versuchte eine waagerechte und genau gerade Linie zu erzeugen und zu messen, ob diese bei immer weiterer Verlängerung ihren Abstand zur Erdoberfläche ändert. Dazu konstruierte er einige Meter große, rechtwinklige Rahmen, die er &amp;#039;&amp;#039;Rectilineator&amp;#039;&amp;#039; nannte (auf Deutsch meist &amp;quot;Geradestreckenverleger&amp;quot;). Die Rahmen wurden an einem Strand in Florida aneinander gelegt. Immer wenn drei davon in einer Reihe ausgerichtet waren, wurde der erste entfernt und zum Verlängern der Rectilineator-Kette benutzt, und so fort. Nach rund 1.000 solcher Schritte stellte Morrow eine Annäherung an die Erdoberfläche fest. Dies wurde als Beweis für eine konkave Erdoberfäche und damit für das Innenweltbild gewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Experiment ist jedoch aus zwei Gründen nicht aussagekräftig. Zum einen wurde die erforderliche Genauigkeit der Rahmen völlig falsch eingeschätzt. Schon eine Abweichung von wenigen Millionstel Grad von der perfekt rechtwinkligen Form hätte den von Morrow berichteten Effekt (oder den gegenteiligen) bewirkt. Davon abgesehen hat das Experiment einen naiven Denkfehler: Dem Innenweltbild zufolge ist sämtliche Materie und sind sogar Lichtstrahlen, eben die ganze &amp;#039;&amp;#039;Welt&amp;#039;&amp;#039;, zum Weltmittelpunkt hin gekrümmt. Es ist überhaupt nicht plausibel, dass mit Stahl und Messing beschlagene Holzrahmen davon nicht betroffen sein sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.rolf-keppler.de/ Seite von Rolf Keppler, einem bekannten Hohlwelt-Befürworter]&lt;br /&gt;
*[http://pseudowissenschaft.marcus-haas.de/weltbilder/ Kritische Anmerkungen zur Hohlwelttheorie von Marcus Haas]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Pseudowissenschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gluon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Benutzer:Gluon&amp;diff=29066</id>
		<title>Benutzer:Gluon</title>
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		<updated>2009-09-15T08:09:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gluon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bring vor, was wahr ist;&lt;br /&gt;
schreib so, dass es klar ist.&lt;br /&gt;
Und verficht&amp;#039;s, bis es mit dir gar ist! &lt;br /&gt;
Ludwig Boltzmann&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gluon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Gluon&amp;diff=29008</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Gluon</title>
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		<updated>2009-09-14T12:26:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gluon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gucke mal, so kannst Du hier vorher deinen Beitrag austüffteln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Gluon/Testseite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und hier haben wir einige Hilfestellungen zusammengetragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[esowatch:Hilfe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da findest Du dann die &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[esowatch:Bearbeitungshilfe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und die&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[esowatch:Bearbeitungsregeln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
Ah ha. Danke sehr!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gluon</name></author>
	</entry>
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