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	<title>Psiram - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-06-01T18:14:01Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Atox_Bio_Computer&amp;diff=114533</id>
		<title>Atox Bio Computer</title>
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		<updated>2014-02-08T14:05:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesine: /* Angebliche Wirksamkeitsbelege */  dead link durch halbwegs passende ScienceBlogs-xref ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[image:atox.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Atox Bio Computer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Scharlatanerieerzeugnis aus der Kategorie der [[Elektrosmog-Schutzprodukte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
[[image:Tarasov.jpg|A.V. Tarasov|150px|thumb]]&lt;br /&gt;
[[image:atoxe.jpg|Atoxe auf Halde|250px|thumb]]&lt;br /&gt;
Hersteller ist die steirische Firma ATOX Systemtechnik GmbH, eine Tochter der m2 Master Management GmbH. Vertrieben werden die 279 Euro teuren Atox Computer von der österreichischen &amp;#039;ATOX Vertriebs GmbH aus Seiersberg.&amp;lt;ref&amp;gt;ATOX Vertriebs GmbH, Erzherzog Johann-Straße 53, A-8054 Seiersberg&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwickelt wurde Atox von einem russischen Physiker namens [[Alexander Tarasov]]. Werbung für Atox wird &amp;amp;ndash; außer auf der Website der Firma Atox &amp;amp;ndash; vor allem durch bezahlte Pressemitteilungen gemacht. Für den Vertrieb des Produktes wird die bei manchen Menschen vorhandene Angst vor [[Elektrosmog]] oder [[Erdstrahlen]] ausgenutzt. Um den Hals getragen schützt der stromlos arbeitende Bio Computer angeblich vor diversen &amp;quot;Strahlungen&amp;quot;, indem er &amp;quot;negative Informationen in positive umwandelt&amp;quot;. Bedenklich ist, dass der Atox auch als Schutz vor ionisierender Strahlung angeboten wird, deren Existenz und schädigende Wirkung wissenschaftlich belegt ist. Zur Wirkungsweise werden [[pseudowissenschaft]]liche Erklärungen angegeben, in denen von einer ominösen &amp;quot;Energie-Informations-Komponente&amp;quot; der Strahlung die Rede ist:&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.atox.info/index.php/article/view/57/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Die revolutionäre Erkenntnis von Dr.&amp;amp;nbsp;Tarasov ist, dass jede elektromagnetische Strahlung beliebiger Herkunft aus zwei Komponenten besteht, der physikalischen und der Energie-Informations-Komponente. Wobei die Energie-Informations-Komponente der physikalischen Schwingung vorauseilt und primär auf den menschlichen Organismus bzw. sein bioenergetisches Feld einwirkt.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterstellte Funktionsweise==&lt;br /&gt;
Der Atox Bio Computer soll nach Angaben des Herstellers in drei Schritten wirken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Über zwei vergoldete Spiralantennen kommuniziert Atox mit einem &amp;quot;biodynamischen Feld&amp;quot; des Trägers.&lt;br /&gt;
*Alle Strahlungen werden umgehend in eine für den Organismus verträgliche Form &amp;quot;transformiert&amp;quot;.&lt;br /&gt;
*Die korrigierten Strahlungs-Informationen werden wieder an den Organismus und sein biodynamisches Feld zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem integrierten Mikrochip sollen 30&amp;amp;nbsp;Informationsprogramme gespeichert sein, die das gesamte Spektrum der schädlichen, auf das Biofeld des Menschen einwirkenden Strahlen in positive Strahlungs-Informationen umwandeln und so dem Körper als zusätzliche Energie zur Verfügung stellen sollen. Die Grundlage von Atox bildet laut Tarasov eine &amp;quot;Master Wave Technology&amp;quot;, eine spezielle Methodik zur Beeinflussung von Energie- und Schwingungs-Informationen sowie sein zuvor erfundenes NABAT-Gerät. Diese esoterische Methode wurde von Tarasov entwickelt. Es sollen dabei Hochfrequenzbereiche genutzt werden, die von Wissenschaftlern, Theosophen, Philosophen etc. angeblich seit Jahrhunderten als &amp;quot;feinstofflicher Bereich&amp;quot; beschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Angebliche Wirksamkeitsbelege==&lt;br /&gt;
[[image:Frass Atox.jpg|Der Internist und [[Homöopathie|Homöopath]] [[Michael Frass]] will ebenfalls eine positive Wirkung des Atox Bio Computer festgestellt haben&amp;lt;ref&amp;gt;http://scienceblogs.de/kritisch-gedacht/2008/08/02/aether-atox-aquapol/&amp;lt;/ref&amp;gt;|180px|left|thumb]]&lt;br /&gt;
[[image:geldrollenbildung3.jpg|Typische Anwendung in der Werbung für ein Konkurrenzprodukt|400px|thumb]]&lt;br /&gt;
Um der Skepsis bezüglich dieses merkwürdigen Gerätes zu begegnen, wurden von Tarasov und dem Hersteller Zertifikate erwähnt, die auf der so genannten [[Geldrollenbildung]] im [[Dunkelfeldmikroskopie|Dunkelfeld]] beruhen. Diese haben aber keine wissenschaftliche Beweiskraft. Hintergründe zu angeblichen wissenschaftlichen Gutachten über den Atox finden sich in einem Artikel im &amp;#039;&amp;#039;Skeptiker&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gwup.org/images/stories/pdf/skeptiker/vor%202008/altern.wiss.in-oesterreich-1.pdf U. Berger: Alternativwissenschaft in Österreich. Teil 1. Skeptiker 1/2007, 22-24]&amp;lt;/ref&amp;gt; Keine der vorgestellten Studien ist doppelt verblindet. Einige stammen von einschlägig bekannten, pseudowissenschaftlichen Instituten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Institut für Biosensorik und Bioenergetische Umweltforschung]] (IBBU) in Lieboch/Graz gab im April 2005 über eine Pressemeldung (Redaktion: [[Wolfgang Weitlaner]]) an, unter Leitung von [[Noemi Kempe]] von Dezember 2003 bis März 2005 einen Langzeitversuch zum Produkt Atox Bio Computer mit insgesamt 75&amp;amp;nbsp;Probanden durchgeführt zu haben. Laut Untersuchungsergebnis soll das Produkt dabei bei allen Probanden durch das reine Anlegen einen Schutz gegen &amp;quot;geopathogene&amp;quot;, radioaktive und elektromagnetische Belastungen gezeigt haben, und zwar nachgewiesen durch &amp;quot;bioenergetische Untersuchungen&amp;quot;. Versuchsleiterin Kempe gab an, dass dieses Produkt &amp;quot;kein &amp;quot;esoterischer Zauber&amp;quot; sei.&amp;lt;ref&amp;gt;http://pressetext.de/news/050409006/mini-bio-computer-soll-vor-strahlen-schuetzen/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* http://www.atox.info Homepage des Herstellers (auch atox.eu und atox.at). Aufgrund der Intervention durch einen Berliner Verein, der sich für die Einhaltung des Wettbewerbsrechts einsetzt, ist die Internetpräsenz von Atox seit 2010 von Deutschland aus nicht zu erreichen.&lt;br /&gt;
* http://kritischgedacht.wordpress.com/2007/12/17/morgi-and-the-return-of-atox/#comment-894&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellennachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Beutelschneiderei]]&lt;br /&gt;
[[category:Elektrosmogschutz]]&lt;br /&gt;
[[category:Scharlatanerie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesine</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Zeugen_Jehovas&amp;diff=113871</id>
		<title>Zeugen Jehovas</title>
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		<updated>2013-12-21T04:06:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesine: urls in den Referenzen aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeugen Jehovas&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind eine christliche Religionsgemeinschaft mit Eigenschaften einer Psychosekte mit Herrschafts- bzw. Machtanspruch. Gegründet wurde die Organisation im ausgehenden 19. Jahrhundert in den USA. Die deutsche Zentrale der Sekte befindet sich in Selters im Taunus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaubensinhalte==&lt;br /&gt;
Im Mittelpunkt der Lehre steht die Erwartung der baldigen Wiederkunft Christi, des Weltgerichts und der endzeitlichen Gottesherrschaft. Dabei legen die Zeugen Jehovas die Bibel als unmittelbares Wort Gottes aus. Jedes Wort sei wahr, jede Buchstelle einer anderen gleichwertig. So werden z.B. auch Geburtstagsfeiern abgelehnt, weil diese in der Bibel nicht erwähnt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders bekannt sind die Zeugen Jehovas wegen ihrer Endzeit- und Weltuntergangsprohezeiungen. Mehrfach wurden konkrete Terminangaben zum angeblich bevorstehenden [[Weltuntergang]] (&amp;quot;Schlacht von Harmagedon&amp;quot;) genannt, die aber offensichtlich ereignislos verstrichen. Die Jahre 1914, 1925 und 1975 sind am bekanntesten. Die Termine wurden auf Grundlage „überzeugender biblische Beweise“ als „unbestreitbare Tatsache“ und „feststehende Wahrheit“ mit „absoluter Zuverlässigkeit“, „voller Gewißheit“ und „über jeden Zweifel hinaus“ als „offenkundig“ und „absolut und uneingeschränkt richtig“ gelehrt, mussten jedoch durch neue Auslegungen, so genanntes „neues Licht“, korrigiert werden. Dies hat der Glaubwürdigkeit der Ideologie innerhalb der Sekte nicht geschadet. Nachdem sich alle die Weltuntergangstermine als falsch herausgestellt hatten, verzichtet die Gemeinschaft seitdem auf solche detaillierten Voraussagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jehovas Zeugen beten zum „allmächtigen und ewigen Gott“ Jehova. Nach ihrem Bibelverständnis hat er die Welt sowie das Leben im Himmel, das heißt die [[Engel]], und auf der Erde [[Kreationismus|erschaffen]]. Jehova wird als unsichtbarer Geist gesehen, der unabhängig vom Menschen existiert und ein persönliches Interesse an jedem Menschen auf der Erde hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen besitzen nach Auffassung der Zeugen Jehovas keine „unsterbliche Seele“, sondern den Leib, welcher zu atmen begann. Die Seele ist demnach kein Teil des Menschen, sondern der „ganze Mensch“ — der Mensch als lebendes Wesen. Daher betrachten sie die Seele als sterblich. Zeugen Jehovas glauben, dass die meisten „treuen Menschen“ für immer unter paradiesischen Verhältnissen auf der Erde leben werden. Verstorbenen bietet sich die Aussicht auf eine irdische Auferstehung. Eine begrenzte Anzahl von 144.000 (die „kleine Herde“ oder „Geistgesalbte“) hat ihrer Ansicht nach jedoch die Hoffnung, nach ihrem Tod in den Himmel zu kommen, um dort mit Christus als Priester und Könige eine himmlische Regierung (das Königreich) zu bilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im medizinischen Bereich wurde die Sekte vor allem dadurch bekannt, dass ihre Anhänger eine Bluttransfusion strikt ablehnen, selbst wenn damit das eigene Leben riskiert wird. Es gibt immer wieder Einzelfälle, in denen Humanmediziner sich über diesen Wunsch legal hinwegsetzen können - z.B., wenn das Leben eines Kindes in Gefahr ist, dessen Eltern eine Bluttransfusion vermeiden wollen. Allerdings werden diese Probleme durch den Fortschritt der Transfusionsmedizin immer geringer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teilnahme an staatlichen und kommunalen Wahlen wird den Zeugen Jehovas von der Gemeinschaft untersagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die stark auf das Eintreten einer Endzeit (Weltuntergangsszenario) eingestellte Sekte ist international tätig. Vor 1931 bezeichneten sich ihre Anhänger als Bibelforscher. Der Ursprung der Bewegung geht auf Charles Taze Russel (1852-1916) zurück, der 1879 die Zeitschrift &amp;quot;Zion&amp;#039;s Watch Tower and Herald of Christ&amp;#039;s Presence&amp;quot; gründete. Sein Kernthema war die Vorhersage, dass 1914 das Königreich Gottes auf Erden in Gestalt eines Friedensreiches eintreten werde. Da dieses nicht eintraf, verlor die ursprünglich überkonfessionell angelegte Gruppierung viele Anhänger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1917 übernahm Franklin Rutherford (1869-1942) die Führung der Sekte. Er eliminierte jegliche demokratische Struktur und gründete eine straff organisierte Bewegung. Ursprünglich frei gewählte Älteste wurden durch eingesetzte Versammlungsleiter ersetzt und ein System wechselseitiger Kontrolle installiert. Sein System hat den Hauptsitz in Brooklyn (New York) als Wachtturm Bibel- und Traktatgesellschaft. Die Taktik veränderte sich unter Rutherford von der Endzeitbewegung weg hin zum Proklamieren einer Offenbarungs- und Verbindungsbewegung zu Gott verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nathan Homer Knorr (1905-1977) übernahm 1942 die Kontrolle der Bewegung. Unter seiner Präsidentschaft kam es zu einer massiven Ausweitung der Mitgliederzahl (Verfünffachung auf 230.532&amp;amp;nbsp;Personen allein bis 1948). Knorr gelang es, die Sekte in über 100&amp;amp;nbsp;Ländern zu implementieren. 1971 und 1972 führte Knorr das Ältestensystem ein. Ein Ältester ist eine besonders engagierte Person der Bewegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Knorr folgten zwei weitere führende Köpfe (F.&amp;amp;nbsp;William Franz (1893-1992) und seit Dezember 1992 Milton&amp;amp;nbsp;G. Henschel) im Präsidentenamt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit des Nationalsozialismus waren die Zeugen Jehovas verboten. Unter anderem wegen ihrer konsequenten Weigerung, Kriegsdienst zu leisten, den Hitlergruß zu entbieten oder in anderer Weise am Führerkult (sie verweigerten z.B. den sogenannten Treueeid) teilzunehmen, wurden sie im nationalsozialistischen Deutschland und dessen Herrschaftsbereich verfolgt, in Konzentrationslager gesperrt und ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der DDR wurden die Zeugen Jehovas im August 1950 verboten, ihr Zweigbüro in Magdeburg geschlossen. Der Vorwurf lautete, die Vereinigung habe „Hetze gegen die demokratische Ordnung“ betrieben. Ab 1967 wurde kein Mitglied der Religionsgemeinschaft mehr wegen seiner Missionstätigkeit von Strafgerichten verurteilt. Der illegale Predigtdienst und die Verbreitung von Zeitschriften wurden seitdem als Ordnungswidrigkeit geahndet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Missionierung==&lt;br /&gt;
Die Zeugen Jehovas sind eine aktiv missionarische Bewegung. Ein Mitglied ist gehalten, 15&amp;amp;nbsp;Stunden wöchentlich Missionsdienst zu verrichten, wobei zusätzliche Zeiten für Sonderfeldzüge bereit zu stellen sind. Dazu gehen Mitglieder der Organisation von Haustür zu Haustür, um mit den Bewohnern über ihre Ansichten zu sprechen und sie zu überzeugen. Andere verteilen den &amp;quot;Wachtturm&amp;quot;, eine Zeitschrift der Sekte, in Fußgängerzonen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 2010 beantragten die Zeugen Jehovas eine eigene Sendezeit beim Intendanten der Deutschen Welle (DW) Erik Bettermann, um ihre Missionierungsversuche auch über das Medium Radio auszuweiten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.taz.de/1/leben/medien/artikel/1/paragraf-17-solls-richten/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vermögen==&lt;br /&gt;
Die Sekte ist wirtschaftlich wohlhabend. Durch den Verkauf von Büchern (12&amp;amp;nbsp;Mio./Jahr) und Zeitschriften (100&amp;amp;nbsp;Mio./Jahr), die weltweit vertrieben und in viele Sprachen übersetzt werden, wird dies weiter ausgebaut. Ursache dafür ist Abnahme und der Weiterverkauf der Schriften durch die Mitglieder an Dritte. Bei 5,3&amp;amp;nbsp;Mio. aktiver Zeugen Jehovas (sog. Verkünder), von denen etwa 170.000 in Deutschland aktiv sind, ist dies die hauptsächliche Einnahmequelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kreationismus==&lt;br /&gt;
Zeugen Jehovas gehören zu den entschiedenen Verfechtern des [[Kreationismus]], so etwa [[Wolf-Ekkehard Lönnig]], einer der bekanntesten deutschen Kreationisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kinder bei den Zeugen Jehovas==&lt;br /&gt;
Bereits kleine Kinder werden mit den Glaubensinhalten der Organisation indoktriniert. Körperliche Züchtigungen waren zwar einmal an der Tagesordnung, doch inzwischen wird darauf hingearbeitet, diese zu unterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Indoktrination===&lt;br /&gt;
Zeugen Jehovas nehmen ihre Kinder vom Säuglingsalter an mit in den Königreichssaal. Dies ist ein großer Hörsaal, in dem ein Redner von der Bühne spricht. Zusammenkünfte finden zweimal wöchentlich statt und dauern jeweils etwa zwei Stunden. In dieser Zeit wird von allen Anwesenden - auch von den Kindern - erwartet, stillzusitzen und aufmerksam das Programm zu verfolgen. Eltern, deren Kinder nicht stillsitzen können, sind gehalten, den Saal zu verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Literatur der Wachtturm-Gesellschaft werden Eltern angewiesen, dieses Stillsitzen mit den Kindern von Anfang an zu üben. Es sollen regelmäßige &amp;quot;Studienzeiten&amp;quot; abgehalten werden, in denen Wachtturm-Literatur betrachtet wird. Dies kann bei kleinen Kindern noch spielerisch sein, mit zunehmendem Alter wird jedoch erwartet, dass das Kind sich aktiv am Studium beteiligt. Es ist nicht erlaubt, den Kindern in die Zusammenkünfte Bilderbücher oder Spielzeug zur Unterhaltung mitzugeben, sondern sie sollen sich mit &amp;quot;geistigen Dingen&amp;quot; beschäftigen, was bedeutet, entweder still zuzuhören, sich durch vorbereitete Kommentare am Versammlungsgeschehen zu beteiligen oder zumindest biblische Bilderbücher anzusehen. Diese Regeln gelten auch für die ganztägigen Kongresse, auf denen die Zeugen Jehovas ca 6-8 Tage im Jahr verbringen.&amp;lt;ref name=&amp;#039;Kinder&amp;#039;&amp;gt;http://wwwzeugenjehovassosde.alfahosting.org/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=73:kinder-bei-den-zeugen-jehovas&amp;amp;catid=45:zeugen-jehovas-praxis&amp;amp;Itemid=64&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kinder werden angehalten, frühzeitig in der Hierarchie der Zeugen Jehovas Fortschritte zu machen und möglichst bald &amp;quot;ungetaufte Verkündiger&amp;quot; zu werden. Ein ungetaufter Verkündiger muss die Anforderungen an einen Zeugen Jehovas erfüllen und monatlich über seinen Einsatz berichten. Sind die Kinder frühzeitig in diesem Dienst aktiv, gelten die Eltern als vorbildlich und dürfen in den Zusammenkünften zusätzliche &amp;quot;Vorrechte&amp;quot; wahrnehmen, z.B. in Interviews darüber berichten, wie man sein Kind erfolgreich zum Zeugen Jehovas erzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulkinder bei den Zeugen Jehovas sind gehalten, die Schule als ihr persönliches Predigtdienstgebiet zu betrachten und soviel wie möglich &amp;quot;Zeugnis zu geben&amp;quot;. So werden - auch ohne das Wissen der Eltern - bereits Schüler mit den Lehren der Zeugen Jehovas konfrontiert. Kinder der Zeugen Jehovas sollen möglichst auf Heimbibelstudien mit Klassenkameraden hinarbeiten, welche dann oft ohne das Wissen von deren Eltern abgehalten werden.&amp;lt;ref name=&amp;#039;Kinder&amp;#039;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feiertage===&lt;br /&gt;
Zeugen Jehovas kennen nur einen Feiertag im Jahr: das so genannte Gedächtnismahl. Für die einzelnen Mitglieder jeden Alters bedeutet dies, in den Wochen zuvor vermehrt in den Predigtdienst zu gehen und z.B. möglichst viele Personen zum Besuch des Gedächtnismahls einzuladen. Andere Feiertage kennen die Zeugen Jehovas nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feiern bzw. Feiertage wie Geburtstage, Weihnachten, Advent, Ostern, Fasching, Martinsumzug sind den Kindern streng verboten, weil die damit in Verbindung stehenden Bräuche als satanisch bzw. heidnisch gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte ein Kind der Zeugen Jehovas überhaupt in den Kindergarten gehen - in vielen Familien gilt dies als verpönt, da das Kind dort mit unbiblischen Lehren und weltlichen Bräuchen konfrontiert werde -, muss es bei Geburtstagsfeiern, Adventfeiern oder Faschingsfeiern zuhause bleiben oder im Nebenraum warten, bis die Feier beendet ist. Auch an den Bastelarbeiten zum bevorstehenden Feiertag und den dazugehörigen Liedern darf sich das Kind nicht beteiligen. Auch Glückwünsche darf es nicht aussprechen. All das führt Kinder sehr schnell in eine Außenseiterposition und isoliert sie noch mehr von anderen Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ablehnung der Anerkennung als Körperschaft des öffentlichen Rechts==&lt;br /&gt;
Das Bundesverwaltungsgericht hat im Urteil vom 26. Juni 1996 (BVerwG 7 C 11.96) entschieden, dass die Religionsgemeinschaft der Zeugen Jehovas keinen Anspruch darauf hat, vom Staat als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannt zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Begründung seiner Entscheidung führt das Bundesverwaltungsgericht aus: Der Rechsstatus einer Körperschaft des öffentlichen Rechts werde den Religionsgemeinschaften vom Staat in der Absicht angeboten, ihr Wirken zu fördern und mit ihnen zu ihrem Nutzen dauerhaft zusammenzuarbeiten. Eine solche Kooperation sei ohne ein Mindestmaß an gegenseitigem Respekt nicht vorstellbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeugen Jehovas seien zwar dem Staat gegenüber nicht negativ, sondern grundsätzlich positiv eingestellt, lehnten aber aus religiösen Gründen die Teilnahme an den staatlichen Wahlen ab. Mit diesem für alle Mitglieder geltenden Verbot der Wahlteilnahme setze sich die Religionsgemeinschaft in Widerspruch zu dem für die staatliche Ordnung im Bund und in den Ländern konstitutiven Demokratieprinzip. Diese nicht nur staatspolitisch, sondern zugleich auch verfassungsrechtlich zentrale Bedeutung der Parlamentswahlen werde von der Klägerin missachtet. Da sie dem demokratisch verfassten Staat nicht die für eine dauerhafte Zusammenarbeit unerlässliche Loyalität entgegenbringe, könne sie nicht verlangen, von ihm als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannt zu werden.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.religio.de/sekten/zeugen/ablehnung.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Österreich sind die Zeugen Jehovas seit 2009 eine gesetzlich anerkannte Religionsgemeinschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen und Weblinks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Zeugen_Jehovas Wikipedia zu den Zeugen Jehovas]&lt;br /&gt;
*[http://datei.sektenausstieg.net/literatur/WTGPro2.pdf Die Wachturm-Gesellschaft und ihre Prophezeiungen]&lt;br /&gt;
*[http://www.relinfo.ch/zj/ex.html Bericht eines Aussteigers bei Relinfo]&lt;br /&gt;
*[http://www.sektenausstieg.net/read/category/zeugen-jehovas Informationen auf Sektenausstieg.net]&lt;br /&gt;
*[http://www.sektenausstieg.net/read/9151 Informationen zu Kindern in Sekten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Paralex}}&lt;br /&gt;
[[category:Religion]]&lt;br /&gt;
[[category:Neureligiöse Bewegung/Sekte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesine</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Impfkritik&amp;diff=113211</id>
		<title>Impfkritik</title>
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		<updated>2013-11-09T08:18:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesine: /* Nebenwirkungen und Impfschäden */  pdf-uel für #14 angepasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[image:impfen.jpg|Verachtung impfender jüdischer Ärzte durch NS-Blatt &amp;#039;&amp;#039;Der Stürmer:&amp;#039;&amp;#039; - &amp;#039;&amp;#039;So ist mir sonderbar zu Mut, denn Gift und Jud tut selten gut&amp;#039;&amp;#039;|300px|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Impfkritik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Impfskepsis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  wird von Personen geäußert, die den Nutzen über die Risiken einer Impfung im Einzelfall kritisieren, oder im Falle von [[Impfgegner]]n auch pauschal den Sinn aller Impfungen anzweifeln. Der Begriff wird häufig von Impfgegnern als Selbstbezeichnung ihrer Tätigkeit verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte und Verbreitung==&lt;br /&gt;
Kontroverse Einstellungen zu Impfungen finden sich bereits mit der Einführung des ersten Impfstoffes Anfang des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, der sich gegen die Pocken richtete. Laut Robert-Koch-Institut (RKI) sind bis zu 5% der deutschen Bevölkerung Impfgegner oder -kritiker. Ihre Argumentation ist häufig [[alternativmedizin]]isch orientiert und wenig wissenschaftlich fundiert.&amp;lt;ref&amp;gt;C. Meyer, S. Reiter: &amp;#039;&amp;#039;Impfgegner und Impfskeptiker - Geschichte, Hintergründe, Thesen, Umgang&amp;#039;&amp;#039;. Bundesgesundheitsbl. 47, 2004. S.1182–1188 [http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Bedeutung/Impfgegner_Impfskeptiker.pdf?__blob=publicationFile Impfgegner_Impfskeptiker PDF]&amp;lt;/ref&amp;gt; Von den Impfgegnern zu unterscheiden sind Impfkritiker, welche Impfungen nicht prinzipiell ablehnen, aber spezielle Ansichten über Impfzeitpunkte und -strategien sowie deren Wirksamkeit, Sicherheit und Nebenwirkungen vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heutzutage werden kritische Berichte über Impfschäden oder über das Prinzip des Impfens selbst meist in entsprechenden Foren im Internet&amp;lt;ref&amp;gt;http://futurezone.orf.at/stories/1646236/&amp;lt;/ref&amp;gt; und in impfkritischen Büchern publiziert. Diese führen zur Verunsicherung mancher Menschen, insbesondere junger Eltern, bis hin zur Impfverweigerung.&lt;br /&gt;
Impfkritische Meinungen sind sehr heterogen und oftmals durch religiöse, alternativmedizinische ([[Homöopathie]], [[Anthroposophie]] u.a.) oder [[Esoterik|esoterische]] Hintergründe motiviert. Angst vor Impfschäden, Misstrauen gegenüber staatlichen Einrichtungen, gegenüber der Pharmaindustrie und auch gegenüber der Wissenschaftsmedizin, Unwissen und Unsicherheit tragen zu solchen Ansichten bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Impfkritik ist auch in Kreisen bestimmter Verschwörungstheorien geläufig; dort wird das von staatlichen Institutionen (in Deutschland die Ständige Impfkommission STIKO) empfohlene Impfprogramm als staatlicher Eingriff in Persönlichkeitsrechte gesehen. Allerdings gibt es in Deutschland keine Impfpflicht. Manche Verschwörungstheorien gehen so weit, dem Staat zu unterstellen, durch Impfungen die Geimpften willenlos machen oder ihnen bewusst einen Schaden zufügen zu wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kritikpunkte==&lt;br /&gt;
Die Kritikpunkte der Impfgegner sind von Land zu Land unterschiedlich. In Frankreich wird beispielsweise von Impfgegnern die  Hepatitis-B-Impfung mit Multipler Sklerose in Verbindung gebracht, in Großbritannien ist der Glaube an einen Zusammenhang zwischen der MMR-Impfung (gegen Masern, Mumps und Röteln) und Autismus populär (siehe [[Andrew Wakefield]]), italienische Impfkritiker diskutieren gerne über einen angeblichen Zusammenhang zwischen Impfungen und dem plötzlichen Kindstod. In den USA sind bei Impfgegnern Themen wie [[Thiomersal]], Golfkriegsveteranen und [[Squalen]] geläufig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine große Rolle in der Szene der Impfgegner spielt heute das Internet. Ansichten diverser [[Crank]]s, Netzaktivisten und Impfskeptiker werden dort &amp;quot;lautstark&amp;quot; vertreten, zumeist lauter als Stimmen aus der Wissenschaft. &amp;#039;&amp;#039;Wenn man im Internet eine Stunde lang (oder zehn) herumsurft&amp;#039;&amp;#039;, schreibt der amerikanische Wissenschaftsjournalist Michael Specter in seinem Buch &amp;quot;Denialism&amp;quot;, &amp;#039;&amp;#039;dann könnte es einem vorkommen, als würde sich heutzutage niemand um die Sicherheit von Impfstoffen kümmern&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut einer Analyse von Werner Zenz von der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde in Graz lässt sich die Argumentation von Impfgegner auf Varianten der folgenden Abschnitte zurückführen, die oft beliebig miteinander kombiniert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.impfinformationen.de/index.php?id=43 Argumente von Impfgegnern. Univ. Prof. Dr. Werner Zenz, Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde (Graz)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angeblich fehlender Wirksamkeitsnachweis===&lt;br /&gt;
[[image:masern.jpg|Pflegefall: 10-jähriges Mädchen nach Masernencephalitis|left|thumb]]&lt;br /&gt;
[[image:eisernelunge.jpg|Dianne Odell: Jahrzehnte in der eisernen Lunge nach Kinderlähmung|300px|thumb]][[image:eisernelungen.jpg|Bildquelle: Wikimedia Commons [http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Iron_Lung_ward-Rancho_Los_Amigos_Hospital.gif]|thumb]]&lt;br /&gt;
Impfgegner führen an, dass ein Nachweis über die Wirksamkeit von Impfungen fehle, der wissenschaftlichen Kriterien standhalte. Bemängelt wird dabei unter anderem der Wirksamkeitsnachweis mittels Antikörpertiter und das Fehlen von Langzeitstudien, die Krankheitshäufigkeit von Geimpften und Ungeimpften vergleichen. Placebokontrollierte Studien können jedoch aus ethischen Gründen nicht durchgeführt werden, da die ungeimpfte Kontrollgruppe schutzlos gegen die Infektionserreger und so einem unkalkulierbaren Risiko ausgesetzt wäre. Bei vielen Impfungen muss man daher auf einen &amp;quot;Surrogatmarker&amp;quot;, den Antikörpertiter, zurückgreifen. Dieser hat sich oftmals als verlässlich für die Beurteilung der erfolgten Immunisierung erwiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Nauta et al. On the relationship between mean antibody level, seroprotection and clinical protection from influenza. Biologicals (2009) vol. 37 (4) pp. 216-21. [http://dx.doi.org/10.1016/j.biologicals.2009.02.002 Artikel, englisch, beschränkter Zugriff]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche verlässliche Forschungsarbeiten und klinische Studien, die u.a. auch für die Zulassung der Impfstoffe benötigt werden, beweisen die direkte Wirkung der Impfungen auf die Infektionskrankheit; auch durch epidemiologische Daten wird dies belegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Roush et al. Historical comparisons of morbidity and mortality for vaccine-preventable diseases in the United States. JAMA (2007) vol. 298 (18) pp. 2155-63,[http://jama.ama-assn.org/cgi/content/full/298/18/2155 [Volltext (englisch)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Erkrankungszahlen von Infektionskrankheiten brechen in der Regel kurz nach Einführung der Impfungen ein. Beispielsweise wurden vor Einführung der Masernimpfung in den USA im Jahr 1963 ungefähr 500.000 jährliche Masernerkrankungen mit 500&amp;amp;nbsp;Toten erfasst (geschätzt wurden 2-4&amp;amp;nbsp;Mio.). Wenige Jahre nach der Einführung wurde ein Rückgang der Erkrankungen um 98% registriert.&amp;lt;ref&amp;gt;RT Perry, NA Halsey: &amp;#039;&amp;#039;The clinical significance of measles: a review&amp;#039;&amp;#039;. J Infect Dis. 2004 May 1;189 Suppl 1:S4-16 PMID 15106083&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Saad B. Omer, Daniel A. Salmon, Walter A. Orenstein, M. Patricia deHart, Neal Halsey. Vaccine Refusal, Mandatory Immunization, and the Risks of Vaccine-Preventable Diseases. NEJM, Volume 360 Number 19:1981-1988, Mai 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; Des Weiteren wurde in zahlreichen Tierversuchsstudien nachgewiesen, dass das Prinzip der Immunisierung funktioniert. Durch den erfolgreichen Einsatz von Tollwutimpfungen gilt Deutschland seit April 2008 nach den Kriterien der Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) als tollwutfrei.&amp;lt;ref&amp;gt;ForschungReport 1/2008 des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) http://www.bmelv-forschung.de/fileadmin/sites/FR-Texte/2008/fr-2008-1-12-Deutschland_ist_tollwutfrei.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch für den &amp;quot;Herdenschutz&amp;quot; durch Impfungen gibt es deutliche Hinweise. So kann die Grippeimpfung des Personals in Senioren- und Pflegeheimen in Jahren mit einer starken Grippewelle die Sterblichkeit der Bewohner deutlich senken.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.deutsches-aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=26633 www.deutsches-aerzteblatt.de: &amp;#039;&amp;#039;Pflegeheime: Grippeimpfung des Personals senkt Sterblichkeit der Bewohner&amp;#039;&amp;#039;.] 1.&amp;amp;nbsp;Dezember 2006&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut [[Gerhard Buchwald]], auf den sich viele Impfgegner beziehen, sind Impfungen umwirksam und der Rückgang von Infektionskrankheiten im letzten Jahrhundert sei ausschließlich auf die Verbesserung der Hygiene und des Lebensstandards zurückzuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vortrag von Gerhard Buchwald (2002): &amp;#039;&amp;#039;Über das Versagen der Impfungen gegen Masern und Tuberkulose.&amp;#039;&amp;#039; [http://www.klein-klein-aktion.de/pdf/Vortrag-Buchwald.pdf PDF-Dokument]&amp;lt;/ref&amp;gt; Von anderen wird bestritten, dass Viren und Bakterien krankheitsauslösend seien und Impfungen deshalb prinzipiell wirkungslos sein müssen. Prominente Vertreter dieser absurden These sind etwa [[Stefan Lanka]] und [[Ryke Geerd Hamer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nebenwirkungen und Impfschäden===&lt;br /&gt;
[[image:Impfgegner2.jpg|Typische propagandistische Darstellung aus impfgegnerischer Sicht von [[David Dees]]|300px|thumb]]&lt;br /&gt;
Impfkritiker argumentieren, dass es Krankheiten und Spätfolgen gäbe, die als Nebenwirkungen von Impfungen gesehen werden können. Die als Spätfolgen von Impfungen aufgeführten Auswirkungen reichen von Allergien, Asthma oder Autismus bis hin zu Kriminalität, HIV, Trisomie&amp;amp;nbsp;21 und dem plötzlichen Kindstod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angeführt wird, dass Zulassungsstudien von Impfungen aufgrund ihrer beschränkten Größe nur einen Bruchteil dieser schweren Nebenwirkungen erfassen könnten und so Nebenwirkungen, die seltener als 1:500 auftreten, nicht ermittelt würden. Kritisiert wird auch, dass das Meldesystem des Infektionsschutzgesetzes nicht in der Lage sei, das tatsächliche Ausmaß der Impfkomplikationen in Deutschland zu erfassen. In Folge dessen wird das Verhältnis von erwartetem und tatsächlichem Nutzen von Impfungen gegenüber möglichen Schäden in Zweifel gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wie andere Medikamente müssen Impfstoffe vor ihrer Einführung ein komplexes Zulassungsverfahren durchlaufen. Für diese Zulassung müssen vom Hersteller unterschiedliche Studien vorgelegt werden, welche die Wirksamkeit und Verträglichkeit belegen. Zur Zulassung des Rotavirusimpfstoffs z.B. waren dies Untersuchungen mit über 70.000&amp;amp;nbsp;Studienteilnehmern, eine Größe, die auch eine Abschätzung von selteneren Impffolgen erlaubt. Nach Einführung einer Impfung wird die Zulassung alle fünf Jahre überprüft unter Einbeziehung der aktuellen Datenlage, wie unabhängigen Folgestudien von Universitätskliniken und anderen Forschungseinrichtungen oder Meldungen von Nebenwirkungen an die Gesundheitsbehörden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiges Instrument ist hierbei das nationale Meldesystem für Impfkomplikationen, um recht zeitnahe Ermittlungen von möglichen Nebenwirkungen zu erreichen. Hierzu untersucht das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) jeden einzelnen gemeldeten Fall auf einen eventuellen Kausalzusammenhang und klassifiziert entsprechend. Generell ist bei der großen Anzahl ausgebrachter Impfstoffen durchaus zu erwarten, dass es hin und wieder zu einer zeitlichen Nähe von Todes- und/oder Krankheitsfällen kommt. Hierbei handelt es sich jedoch nur um eine zeitliche Korrelation, bei der nur sehr selten ein kausaler Zusammenhang besteht. Eine Meldung sagt aus diesem Grund erst einmal nichts über einen eventuellen tatsächlichen ursächlichen Zusammenhang zwischen Impfung und gesundheitlicher Schädigung aus. So führt beispielsweise eine von vornherein negative Einstellung zu Impfungen zum Aufkommen von Symptomen bzw. zu einer stärkeren Wahrnehmung von Unverträglichkeiten, dem so genannten [[Noceboeffekt|Nocebo-Effekt]]. Dies führt wiederum zu einer erhöhten Bereitschaft, entsprechende Beschwerden zu melden. Auch Kinder können durch eine impfkritische Haltung der Eltern beeinflusst werden, bzw. eine derartige Haltung der Eltern führt zu einer sensibleren Wahrnehmung und entsprechend häufigeren Meldung von Unverträglichkeiten durch die Eltern.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.rki.de/cln_162/nn_199626/DE/Content/Infekt/Impfen/Nebenwirkungen/Impfnebenwirkungen__Kinder__Jugend__02,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Impfnebenwirkungen_Kinder_Jugend_02.pdf Impfnebenwirkungen bei Kindern und Jugendlichen. Ergebnisse des Kinder- und Jugendgesundheitssurveys Teil 2: Einflussfaktoren auf elterliche Berichte über Impfnebenwirkunge]. Robert-Koch-Institut. Bundesgesundheitsbl 2011. 54:365–371. DOI 10.1007/s00103-007-0368-6. Springer Medizin Verlag 2007. 7. November 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die konkreten Zusammenhänge zwischen Impfung und potenzieller Komplikation werden dabei erst in dafür angelegten Studien überprüft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2004 wurden dem Paul-Ehrlich-Institut 1.237 (im folgenden Jahr 1.393) Verdachtsfälle von Impfkomplikationen gemeldet. Davon wurden 414 (517) als Fälle mit einer über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung, 30 (34) Fälle mit bleibendem Schaden und 35 (23) als Todesfälle klassifiziert. Nach Evaluation der Daten konnte jedoch nur bei bei 6% (8%) der Fälle ein Zusammenhang zwischen Impfung und Komplikation als &amp;quot;wahrscheinlich&amp;quot; und bei 0,4% (0,6%) als &amp;quot;gesichert&amp;quot; geschlussfolgert werden. Bei den 65 (53) schwerwiegenden Fällen (Tod und Langzeitfolgen) konnte nach Evaluation kein Zusammenhang zwischen Impfung und Komplikation gefunden werden. In Deutschland werden jährlich ca. 30-50 Millionen Impfdosen verabreicht. Insgesamt kommen dabei laut RKI 2,6 Verdachtsfälle auf 100.000 in Deutschland in Verkehr gebrachte Impfstoffdosen (0,0026%). Die beobachtete tatsächliche Impfkomplikationsrate steht somit also im Gegensatz zu den von Impfkritikern vorgebrachten Argumenten. Komplikationen können also wohl auf eine höhere Bereitschaft von Eltern mit einer entsprechenden Voreinstellung zurückgeführt werden, zeitlich nachfolgende Beschwerden stärker wahrzunehmen und der Impfung zuzuordnen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.rki.de/cln_162/nn_199626/DE/Content/Infekt/Impfen/Nebenwirkungen/impfkompl-2004-2005__pdf,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/impfkompl-2004-2005_pdf.pdf Verdachtsfälle von Impfkomplikationen nach dem Infektionsschutzgesetz und Verdachtsfälle von Nebenwirkungen (von Impfstoffen) nach dem Arzneimittelgesetz vom 1.1.2004 bis zum 31.12.2005] RKI. Bundesgesundheitsbl - Gesundheitsforsch -Gesundheitsschutz 2007. 50:1404–1417. DOI 10.1007/s00103-007-0368-6. Springer Medizin Verlag 2007. 7. November 2007&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Folge des beschriebenen Verfahrens wurden immer wieder Impfstoffe vom Markt zurückgezogen, bei denen Teilaspekte beanstandet wurden, beispielsweise der Sechsfachimpfstoff &amp;#039;&amp;#039;Hexavac&amp;#039;&amp;#039; auf Grund von Zweifeln an der Langzeitwirkung der Hepatitis&amp;amp;nbsp;B-Komponente.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.pei.de/cln_101/nn_154580/sid_CFC6BA59C54091D654FCF9E2BD390B24/DE/infos/fachkreise/am-infos-ablage/sik/nl/05-09-20-emea-faq-hexavac-suspension.html?__nnn=true Ruhen der Zulassung für den Sechsfachimpfstoff Hexavac&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig entkräfteten aber auch viele Studien Aussagen zu möglichen Impffolgen (z.B. Allergien, Asthma, Autismus, etc.)&amp;lt;ref&amp;gt;S. Koppen et al.: &amp;#039;&amp;#039;No epidemiological evidence for infant vaccinations to cause allergic disease.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Vaccine&amp;#039;&amp;#039; 25-26/2004. S. 3375-3385 PMID 15308362&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;H.P. Roost et al.: &amp;#039;&amp;#039;Influence of MMR-vaccinations and diseases on atopic sensitization and allergic symptoms in Swiss schoolchildren.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Pediatr Allergy Immunol&amp;#039;&amp;#039; 5/2004. S. 401-407. PMID 15482514&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;U. Heininger: &amp;#039;&amp;#039;Risiken von Infektionskrankheiten und der Nutzen von Impfungen.&amp;#039;&amp;#039; Bundesgesundheitsbl 47/2004. S. 1129–1135 [http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Bedeutung/2004_Heiniger.pdf?__blob=publicationFile PDF]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;C. Haug: &amp;#039;&amp;#039;The Risks and Benefits of HPV Vaccination.&amp;#039;&amp;#039; Journal of the American Medical Association JAMA 2009;302(7):795-796&amp;lt;/ref&amp;gt;. Auch epidemiologische Vergleiche zeigen hier interessante Einsichten, beispielsweise nahmen Allergien erst nach der &amp;quot;Wende&amp;quot; in der Bevölkerung der ehemaligen DDR, in der Impfpflicht bestand, signifikant zu - zeitgleich mit einem Rückgang der durchgeführten Schutzimpfungen. Solche neueren Ergebnisse werden allerdings oftmals von Impfgegnern ignoriert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Adjuvantien – unspezifische Wirkverstärker====&lt;br /&gt;
Modernen Impfstoffen werden seit Jahren teilweise unspezifische Wirkverstärker (&amp;#039;&amp;#039;Adjuvantien&amp;#039;&amp;#039;) beigemischt, die die Immunantwort verstärken und es ermöglichen, kleinere Antigenmengen zu verimpfen. Seit langem werden dafür Aluminiumverbindungen eingesetzt, etwa das Salz [[Aluminiumhydroxid]], das in dem Präparat AS04 (&amp;#039;&amp;#039;Adjuvant System 04&amp;#039;&amp;#039; von GlaxoSmithKline) enthalten ist, sowie AAHS (amorphous aluminum hydroxyphosphate sulfate).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Squalen]], enthalten in MF59 und AS03 und verwendet im „Schweinegrippe“-Impfstoff &amp;#039;&amp;#039;Pandemrix&amp;#039;&amp;#039;, wurde von [[Jürgen Seefeldt]] fälschlicherweise als Auslöser von Autoimmunkrankheiten und des Golfkriegssyndroms angeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Konservierungsstoffe in Impfstoffen====&lt;br /&gt;
Teilweise sind Konservierungsstoffe in Impfstoffen zu finden, entweder herstellungsbedingt in Spuren oder in geringer Konzentration zur Verhinderung mikrobieller Kontamination. Ein typischer derartiger Konservierungsstoff ist das quecksilberhaltige [[Thiomersal]], das von Impfgegnern als Auslöser von Allergien, ADS und Autismus bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Haftung für Impfschäden====&lt;br /&gt;
In Impfgegnerkreisen ist häufig zu hören, dass Geimpfte bei Nebenwirkungen als Folge einer Impfung keinen Anspruch auf Schadenersatz hätten, da niemand eine Haftung übernähme. Nach dem Arzneimittelrecht ist für den Hersteller die Haftung jedoch nicht ausgeschlossen. Ebenso haften die Ärzte für Fehler bei der Impfdurchführung. Auch der Staat haftet für Impfschäden durch von ihm empfohlene Impfungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/schweinegrippe/schweinegrippe-verwirrung-um-haftung-fuer-impfschaeden_aid_447091.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neutralität der Datenlage===&lt;br /&gt;
Von Impfkritikern wird angeführt, dass Pharmaunternehmen gewinnorientiert operieren und daher postulieren sie einen Interessenkonflikt zwischen objektiver Faktenlage und Profitinteresse, der die Empfehlungen von Pharmaunternehmen maßgeblich beeinflusse. Aus diesem Profitinteresse heraus würden die unterschiedlichen Gesundheits- und Zulassungsbehörden (z.B. das Robert-Koch-Institut in Deutschland, Centers for Disease Control and Prevention in USA etc.) und Wissenschaftler in diesem Feld beeinflusst, so dass nur mangelhafte neutrale Aufklärung geboten werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Zulassung von Impfungen müssen Studien vorgelegt werden, welche Wirksamkeit und Verträglichkeit belegen und vom Antragsteller finanziert werden. Ausgeführt werden diese Studien aber in der Regel in unterschiedlichen Kliniken. Im Rahmen der Fünf-Jahres-Überprüfung der Zulassung finden auch weiterhin Studien statt, welche mit öffentlichen Mitteln finanziert werden - somit ist eine direkte finanzielle Verbindung nicht gegeben. Wenn auch die subjektive Sichtweise Einzelner nicht immer ausgeschlossen werden kann, so spricht die Menge der Untersuchungen zu möglichen Nebenwirkungen aus verschiedensten Ländern gegen eine einseitige Datenlage. Auch die unterstellte fehlende Neutralität der Gesundheitsbehörden inklusive WHO kann nicht schlüssig belegt werden. Dagegen spricht auch, dass die Gesundheitsbehörden von Regierungen unterschiedlichster politischer Ausrichtung (z.B. auch die ehemaligen Ostblockstaaten) zu im Wesentlichen gleichen Empfehlungen gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wirtschaftliche Interessen====&lt;br /&gt;
Impfgegner unterstellen der Pharmaindustrie, hauptsächlich ihre wirtschaftlichen Interessen zu verfolgen. Auf der anderen Seite wird von manchen Impfbefürwortern angeführt, dass es auch Impfkritiker gibt, die mit Ihrer Kritik ein wirtschaftliches Interesse verfolgten. Beispielsweise zahlte eine Anwaltskanzlei, welche Impfgegner vertrat, mehrere Millionen britische Pfund an Wissenschaftler, um einen Nachweis für Nebenwirkungen zu erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;H. Kaulen: [http://www.faz.net/s/Rub9D1EE68AC11C4C50AC3F3509F354677D/Doc~EC63B7196515B464D9C345BA3990C6991~ATpl~Ecommon~Scontent.html Artikel in der FAZ], 8.&amp;amp;nbsp;Januar 2007&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch wird mit impfgegnerischen Büchern, Seminaren und Beratungen gegen das Impfen sowie durch paramedizinische Behandlungen („Ausleiten“) angeblicher Impfnebenwirkungen oder der Krankheiten ebenfalls Gewinn erzielt, wodurch von dieser Seite eine sachliche, neutrale Auseinandersetzung mit diesem Thema nicht zu erwarten ist. Da [[Heilpraktiker]] nicht impfen dürfen und einige ärztliche Anhänger alternativmedizinischer Methoden nicht impfen wollen, ist eine Gewinnmitnahme aus Impfaktionen lediglich durch die Anwendung [[Noceboeffekt|Nocebo]]-basierter Verfahren wie &amp;quot;Ausleiten&amp;quot; möglich. Zudem wird natürlich durch die Behandlung der auftretenden Krankheiten weiterer Umsatz generiert, der durch die Prävention nicht möglich wäre. Umgekehrt ist hinsichtlich der Lukrativität die Reduktion vor allem chronischer und intensivpflichtiger Krankheitsfälle kein Gewinn für die Pharmaindustrie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Guillain-Barré-Syndrom als Nebenwirkung===&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Guillain-Barré-Syndrom&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Miller-Fisher-Syndrom&amp;#039;&amp;#039;, abgekürzt GBS) ist eine seltene neurologische Krankheit, die in etwa&amp;amp;nbsp;5% der Fälle tödlich endet. Es handelt es sich um eine entzündliche Erkrankung der Nervenwurzeln im Rückenmark (Polyradikulitis) und der peripheren Nerven mit Lähmungserscheinungen, die typischerweise an den Beinen beginnen und sich bis hin zu einer Atemlähmung ausbreiten können. Die Inzidenz (Neuerkrankungen pro Jahr und 100.000&amp;amp;nbsp;Menschen) liegt Schätzungen zufolge zwischen&amp;amp;nbsp;0,4 und&amp;amp;nbsp;4&amp;lt;ref&amp;gt;R.A. Hughes and J.H. Rees, Clinical and epidemiologic features of Guillain-Barré syndrome, J Infect Dis 176 (Suppl 2) (1997), pp. S92–S98&amp;lt;/ref&amp;gt;, nach anderen Angaben zwischen 1&amp;amp;nbsp;und 2&amp;amp;nbsp;Fällen pro 100.000.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.mayoclinic.com/health/guillain-barre-syndrome/DS00413&amp;lt;/ref&amp;gt; In Deutschland erkranken jährlich etwa 1.000&amp;amp;nbsp;bis 1.500&amp;amp;nbsp;Menschen daran. Die Erkrankungen treten nach bakteriellen oder viralen Infektionen auf und es wurden neben lokalen Clustern der Krankheit auch Häufungen bei Schwangeren beobachtet. Zudem sind seltene familiäre Häufungen bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Winer JB, Guillain-Barré syndrome [archive], BMJ, 2008;337:a671&amp;lt;/ref&amp;gt; Rückfälle sind bislang unbekannt geblieben. Die meisten Patienten (etwa&amp;amp;nbsp;85%) können gesundheitlich völlig wiederhergestellt werden. Das kann jedoch Monate oder länger dauern.&lt;br /&gt;
Das Guillain-Barré-Syndrom wurde bereits in den 1970er Jahren mit Impfungen in Zusammenhang gebracht. Dies führte zu einer vorzeitigen Beendigung einer Impfkampagne gegen die damalige so genannte &amp;#039;&amp;#039;Schweinegrippe&amp;#039;&amp;#039; (swine flu) in den USA im Jahr 1976, als ungefähr 500&amp;amp;nbsp;Geimpfte am GBS erkrankten; insgesamt waren damals circa 40&amp;amp;nbsp;Millionen US-Amerikaner geimpft worden. Es wird allgemein vermutet, dass die damals eingesetzten, heute nicht mehr vermarkteten Impfstoffe (insgesamt vier verschiedene nicht-adjuvantierte Impfstoffe) aus einem unbekannten Grund mit einem erhöhten Risiko für GBS bei Erwachsenen assoziiert waren. Das zusätzliche Risiko wurde damals nach CDC-Angaben mit einem zusätzlichen GBS-Fall auf 100.000&amp;amp;nbsp;Personen pro Jahr geschätzt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.pei.de/cln_116/nn_1509734/DE/infos/fachkreise/pharmakovigilanz/gbs-studie/gbs-studie-node.html?__nnn=true&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ursache für die erhöhte Inzidenz ist bis heute unklar. Es konnte auch kein Nachweis erbracht werden, dass es sich dabei um Folgen der vorausgegangenen Impfung handelte. Es blieb bei einer beobachteten Assoziation. In der Folgezeit wurde die Frage nach impfbedingten Fällen eines GBS erörtert. Auch die Frage nach einer möglichen bakteriellen Verunreinigung von Impfstoffen wurde dabei diskutiert. In kontrollierten Studien zum Risiko eines GBS nach saisonalen modernen Grippeimpfstoffen konnte mit Ausnahme zweier Studien&amp;lt;ref&amp;gt;Lasky T et al. The Guillain-Barré syndrome and the 1992-1993 and 1993-1994 influenza vaccines. N Engl J Med 1998; 339(25):1797-802&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Juurlink DN et al. Guillain-Barré syndrome after influenza vaccination in adults: a population-based study. Arch Intern Med. 2006; 166:2217-2221&amp;lt;/ref&amp;gt;, die ein geringfügig erhöhtes Risiko fanden, keine Assoziation zwischen GBS und den saisonalen Impfstoffen festgestellt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.iom.edu/en/Reports/2003/Immunization-Safety-Review-Influenza-Vaccines-and-Neurological-Complications.aspx&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Stowe J et al. Investigation of the temporal association of Guillain-Barre syndrome with influenza vaccine and influenza like illness using the United Kingdom General Practice Research Database. Am J Epidemiol 2009; 169(3):382-8&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach heutigem Wissensstand wird davon ausgegangen, dass Impfungen zu etwa ein bis zwei zusätzlichen GBS-Fällen pro einer Million Impfungen als Nebenwirkung führen.&amp;lt;ref&amp;gt;Haber P, Sejvar J, Mikaeloff Y, DeStefano F: Vaccines and Guillain-Barré syndrome. Drug Saf. 2009;32(4):309-23. Review. PMID 19388722&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Bevölkerungsgruppe von 10&amp;amp;nbsp;Millionen Menschen sind binnen sechs Wochen – und zwar auch ohne Impfkampagnen – 22&amp;amp;nbsp;spontane Erkrankungen am Guillain-Barré-Syndrom (GBS) plus sechs plötzliche Todesfälle zu erwarten, berichten US-Epidemiologen im Oktober 2009.&amp;lt;ref&amp;gt;Steven Black, Juhani Eskola, Claire-Anne Siegrist, Neal Halsey, Noni MacDonald, Barbara Law, Elizabeth Miller, Nick Andrews, Julia Stowe, Daniel Salmon, Kirsten Vannice, Hector S Izurieta, Aysha Akhtar, Mike Gold, Prof Gabriel Oselka, Patrick Zuber, Dina Pfeifer, Claudia Vellozzi: Importance of background rates of disease in assessment of vaccine safety during mass immunisation with pandemic H1N1 influenza vaccines. The Lancet, 31 October 2009, doi:10.1016/S0140-6736(09)61877-8 [http://press.thelancet.com/bradverse.pdf]&amp;lt;/ref&amp;gt; Sollten in Deutschland also 50&amp;amp;nbsp;Millionen Dosen &amp;#039;&amp;#039;Schweinegrippe&amp;#039;&amp;#039;-Vakzine verimpft werden, ist in zeitlichem Zusammenhang mit den Impfungen mit etwa 100&amp;amp;nbsp;GBS-Erkrankungen und 30&amp;amp;nbsp;Todesfällen zu rechnen. Diese Ereignisse träten aber auch ohne die Impfung auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weltanschauliche Argumente: [[Anthroposophie]] und Masern==&lt;br /&gt;
[[image:Truschke.jpg|DAMID-Statement|300px|thumb]]&lt;br /&gt;
Einige Impfkritiker aus dem Umfeld der [[Anthroposophie]] argumentieren, dass das Durchleben von Kinderkrankheiten die Abwehr stärke, die Entwicklung des Kindes fördere und Ähnliches.&amp;lt;ref&amp;gt; Wolfgang Goebel und Michaela Glöckler (2001): &amp;#039;&amp;#039;Kindersprechstunde. Ein medizinisch-pädagogischer Ratgeber.&amp;#039;&amp;#039; 14. Auflage, Urachhaus.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Namen des Dachverbands [[Anthroposophische Medizin]] in Deutschland (DAMID) äußerte sich [[Stefan Schmidt-Troschke]], Kinderarzt an der [[Universität Witten-Herdecke]] (ehemals Ärztlicher Leiter des [[Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe|Gemeinschaftskrankenhauses Havelhöhe]]), wie folgt zur Maserninfektion: &amp;#039;&amp;#039;Die Anthroposophische Medizin fasst die Masern als eine Krankheit auf, die auf eine gesamte Biographie bezogen durchaus eine sinnhafte Wirkung haben können.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;gt;DAMID: &amp;#039;&amp;#039;Anthroposophische Medizin auf dem 1. Nationalen Impfkongress. Interview mit Dr. Stefan Schmidt-Troschke.&amp;#039;&amp;#039; [http://www.damid.de/medizin/position/090331impfen.pdf PDF-Dokument]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einen positiven Einfluss des Durchlebens einer Maserninfektion gibt es keine Hinweise. Im Gegenteil schwächt der mehrwöchige Krankheitsverlauf das erkrankte Kind&amp;lt;ref name=&amp;quot;wiki:masern&amp;quot;&amp;gt;Seite „Masern“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 28. Dezember 2009, 11:26 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Masern&amp;amp;oldid=68516370 (Abgerufen: 1. Januar 2010, 15:36 UTC)&amp;lt;/ref&amp;gt;, sodass es für Folgeerkrankungen anfälliger wird. Des Weiteren kann der Krankheitsverlauf in seltenen Fällen tödlich enden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wiki:masern&amp;quot;/&amp;gt; Die schwere Masernspätfolge &amp;#039;&amp;#039;subakute sklerosierende Panenzephalitis&amp;#039;&amp;#039; (SSPE) tritt bei einem von 10.000&amp;amp;nbsp;Erkrankten in einem Zeitraum zwischen Monaten und bis zu zehn Jahre nach Ersterkrankung auf. Immungeschwächte Menschen sind des Weiteren darauf angewiesen, dass der Impfungsgrad in der Bevölkerung hoch genug liegt, da die Krankheit bei ihnen leicht einen untypisch schweren Verlauf annehmen kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wiki:masern&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Masernepidemien sind bereits an [[Waldorfpädagogik|Waldorfschulen]] ausgebrochen&amp;lt;ref&amp;gt;DiePresse.com: &amp;#039;&amp;#039;Masern: Zweite Welle könnte über Österreich rollen.&amp;#039;&amp;#039; [http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/374832/index.do Artikel vom 07.04.2008]&amp;lt;/ref&amp;gt;, deren Schüler im Allgemeinen eine schlechte Masern-Durchimpfungsrate zeigen.&amp;lt;ref&amp;gt;Alm JS, Swartz J, Lilja G, Scheynius A, Pershagen G., 1999. Atopy in children of families with an anthroposophic lifestyle. Lancet 353 (9163):1485-1488&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Impfgegner und das Internet==&lt;br /&gt;
[[image:Kopp_Impfen.jpg|Propaganda gegen Impfen beim auf Verschwörungstheorien spezialisierten [[Kopp Verlag]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michael Grandt]], &amp;#039;&amp;#039;Schweinegrippe-Experimente an Kindern!&amp;#039;&amp;#039;, Kopp Online, 10.09.2009&amp;lt;/ref&amp;gt;|thumb]]&lt;br /&gt;
Im Internet sind Impfgegner (in der Mehrzahl Laien) mit impfkritischer oder impfgegnerischer Propaganda und Argumentation überproportional stark präsent. Insbesondere werden Verschwörungstheorien und kaum oder gar nicht nachprüfbare Gerüchte über Impfrisiken verbreitet. So war auf vielen Webseiten zu lesen, dass in Indien innerhalb eines Tages vier Mädchen gestorben seien, nachdem sie HPV-Impfungen erhalten hatten. Verschwiegen wird dabei allerdings, dass zwei Mädchen durch Verkehrsunfälle ums Leben kamen, eine an einem Schlangenbiss starb und die vierte in einen Schacht fiel und den erlittenen Verletzungen erlag.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.freitag.de/wissen/1042-dann-w-chst-dir-n-mlich-ein-kuhkopf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Radikale Impfgegner – ein Kommentar von Psiram==&lt;br /&gt;
Bekannte Organisationen und Einzelpersonen aus dem Kreis der Impfgegner sind hier zu finden: [[Impfgegner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Krankheiten sind in unseren Breiten durch Impfprogramme und gute Durchimpfung der Bevölkerung selten geworden. Auch Impfverweigerer werden dabei Nutznießer der hohen Populationsimmunität durch das Impfen. Vergessen oder verharmlost werden in der Folge die Konsequenzen von Infektionskrankheiten mit ihren Komplikationen, angefangen bei Entwicklungsschäden bis hin zum Tod. Diese Risiken werden auch bei den so genannten [[Masernparty]]s unterschätzt. Nach herrschender Meinung in der Medizin gelten die empfohlenen Schutzimpfungen bei sachlicher Risikoabwägung als sicherer und verträglicher Schutz vor diesen Krankheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist vielen Eltern auch nicht klar, dass die empfohlenen Impfungen allesamt Erkrankungen betreffen, gegen die man keine ursächliche Therapie hat, sondern immer nur lindernd eingreifen kann. Durch den Erfolg der Impfungen hat sich eine schon fast pervers zu nennende Situation eingestellt: Kinderkrankheiten und deren massive Risiken sind nicht mehr im persönlichen Erfahrungsschatz der Eltern und werden entsprechend auf die leichte Schulter genommen. Bilder so genannter &amp;quot;harmloser&amp;quot; Kinderkrankheiten gibt es [http://www.ratbags.com/rsoles/comment/vaxpictures.htm hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Manipulationen===&lt;br /&gt;
Impfgegner appellieren gebetsmühlenartig, man solle sich selbst informieren. Im Klartext ist gemeint, dass man endlich ihnen glauben soll und nicht der Wissenschaft.&lt;br /&gt;
Sie wissen genau, dass es unmöglich ist, innerhalb eines Lebens ohne Vorwissen und Vorarbeit anderer sich z.B. ein Transistorradio zu bauen. Von daher ist ihre Strategie, das Vorwissen zu diskreditieren. Wie z.B. ein [[Martin Hirte]], der so Unsägliches von sich gibt wie &amp;quot;dass es keine neutralen Informationen gibt&amp;quot; - weil natürlich alles im Auftrag der Industrie gesteuert sei, folgert man dann unweigerlich. Dass Herr Hirte vermutlich sehr gute Geschäfte macht, wie alle, die extreme Außenseiterpositionen vertreten, lässt ihn selbst aber auch nicht besonders neutral wirken. Aber das ist für seine Anhänger natürlich etwas ganz anderes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Impfgegner behaupten gebetsmühlenartig, es gäbe keine Studien. Das ist schlicht gelogen, denn es gibt Zehntausende von Studien zum Thema. Impfen ist eine der am besten untersuchten Vorgehensweisen der Medizin. Edward Jenner hat in Europa 1798 bei Pockenfällen die ersten Experimente gemacht. Es ist geradezu lächerlich zu behaupten, dass seitdem keine Studien gemacht worden seien. Impfgegnern stößt auf, dass heute so wenig Impfschäden dokumentiert sind. Dass das daran liegt, dass es diese Schäden tatsächlich kaum gibt, daran wagen sie nicht zu denken, da dies ihr Ideologiegebäude zum Einsturz brächte. Sie gehen vielmehr wie alle Anhänger von Verschwörungstheorien vor: Wenn so wenig Impfschäden bekannt sind, muss wohl alles verschwiegen werden. Dabei sind Impfschäden durchaus belegt: Die Pockenimpfung z.B. war um 1900 alles andere als harmlos, mit Polio musste man in den 1950er Jahren noch sehr aufpassen. Das ist alles dokumentiert. Nur: Solche Impfungen gibt es heute nicht mehr. Impfgegner konstruieren dann halt neue Schäden. Sie missbrauchen die Wissenschaftstheorie, die sagt, dass wir niemals etwas 100% sicher wissen können, zu der dümmlichen Aussage, dass damit alles beliebig sei. Sie begehen vergleichsweise den Denkfehler, aus dem Absturz eines Space-Shuttles zu schließen, dass Weltraummissionen nicht möglich seien. Sie nehmen lieber den realen Tod und die reale Behinderung von Kindern in Kauf, um einer ansonsten rein theoretisch nicht ausschließbaren Hypothese kein Potential zu geben. Man kann es auch einfacher sagen: Lieber sterbe ich, bevor ich ein Risiko eingehe. Das ist die offensichtlich absurde Lebenshaltung von Impfgegnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beleuchtet man die Argumente von Impfgegnern genauer, sind sie durch die Bank nicht haltbar, es sei denn, man geht von einer nie dagewesenen, riesigen, weltweiten Verschwörung aus. Aber diese Verschwörungstheorie ist kaum haltbar: So ist z.B. das Argument, die &amp;quot;Pharma-Mafia&amp;quot; verdiene daran, schlichter Unfug. Impfungen sind im Vergleich zu einer Behandlung im Krankheitsfall lächerlich billig. Bei einigen menschengebundenen Viren ist sogar eine Ausrottung gelungen (Pocken) bzw. geplant (Masern, Kinderlähmung). Die erfolgreiche Ausrottung würde dann sogar zum Verdienstausfall für die Pharmakonzerne führen. Einige Erwachsene haben noch eine Pockenimpfnarbe am Oberarm, Kinder heutzutage nicht mehr. Mit Masern wäre das auch möglich. Das ist auch das Ziel der WHO. Aber &amp;quot;Dank&amp;quot; unserer so &amp;quot;aufgeklärten&amp;quot;, &amp;quot;selbst denkenden&amp;quot; Impfgegner wird das wohl so schnell nicht gelingen. Zur Fußball-WM in Deutschland wurden jedenfalls Besucher aus anderen Ländern darauf hingewiesen, dass Deutschland Masern-Infektionsgebiet sei und man sich unbedingt vorher dagegen impfen lassen solle. Damit haben es die Impfgegner soweit gebracht, dass selbst Menschen aus der so genannten Dritten Welt den Kopf schütteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Impfen kann keine individuelle Entscheidung sein===&lt;br /&gt;
Eine der übelsten Verdrehungen, die Impfgegner auffahren, ist das Postulieren einer sogenannten &amp;quot;individuellen Impfentscheidung&amp;quot;. Um eine [[individuelle Impfentscheidung|individuelle Entscheidung]] treffen zu können, müsste man in die Zukunft blicken können, wann welches Kind mit welchen Erregern in Kontakt kommt. Dies ist - bezogen auf die üblichen Impfungen für Kinder in Europa - schlicht unmöglich. Der Rat ist genauso unsinnig, als empfähle man, an Tagen, an denen man sich gut fühlt, auf den Sicherheitsgurt im Auto zu verzichten. Impfen ist immer auch eine gesellschaftliche Entscheidung. Kleinkinder oder Kinder mit Immunschwäche profitieren vom Kohortenschutz. Es gibt immer wieder die eigentlich vermeidbaren Fälle, in denen eine &amp;quot;individuell&amp;quot; entscheidende Mutter beim Kinderarzt mit ihrem kranken Kind ein anderes (kleineres und noch ungeimpftes) ansteckt und zu Tode bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was steckt dahinter?===&lt;br /&gt;
[[image:impfen.jpg|Hetzartikel gegen das Impfen aus &amp;quot;Der Stürmer&amp;quot;|350px|left|thumb]]&lt;br /&gt;
[[image:reichsimpfgegner.jpg|Propaganda der Reichsimpfgegner e.V. 1933|600px|thumb]]&lt;br /&gt;
Zum Großteil geht dies auf eine mythisch-verklärte Rassenideologie zurück. Das wird allerdings den meisten Impfgegnern selbst nicht bewusst sein und sie werden vehement widersprechen. Ein großer Baustein kommt aus der anthroposophischen Ecke: Dort ist man der Ansicht, dass Krankheit Schicksal sei und man Gott nicht ins Handwerk pfuschen solle. Sprich: Wer z.B. an Masern stirbt, hat umso früher Gelegenheit, sich im nächsten Leben endlich zu verbessern. Man sieht Krankheit als Prüfung: Wer sie übersteht, ist stark genug fürs Leben. Wer nicht, um den ist es auch nicht schade. Man kann eine solche Einstellung heutzutage nur noch als zutiefst unmenschlich sehen, als eine grausame ideologische Doktrin. Natürlich ist diese nicht salonfähig, darum verpacken Impfgegner das in dünne Pseudoargumente wie &amp;quot;individueller Entscheid&amp;quot; usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Baustein ist eine völlig falsch verstandene Evolutionstheorie: Wenn man Kranke künstlich am Leben halte, werde es mehr kranke Menschen geben. Dass diese Sichtweise absoluter Unfug ist, ist eigentlich seit mindestens 100&amp;amp;nbsp;Jahren klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Baustein ist die moderne Medizin selbst: Durch die grandiosen Erfolge in den letzten 100&amp;amp;nbsp;Jahren sind Krankheit, Leid und Tod weniger erlebbar geworden. Man muss heute nicht mehr fünf Kinder zeugen, damit zwei übrig bleiben. Es ist die heute weit verbreitete, bedauernswerte Geschichtsvergessenheit (man schaue sich mal Sterbetafeln von 1900 an), die Menschen glauben lässt, dass unser vergleichsweise leidfreies Leben ein natürlicher Zustand sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Impfgegner sind durchaus Leute, die intellektuell fähig sind - wie ja an den oft fast überzeugenden Bemühungen ersichtlich wird - ihre Irrationalität in einen rationalen Mantel zu kleiden. Es sind aber auch Leute, die den Bezug zur Realität insofern verloren haben, dass sie nicht merken, dass das, was sich leicht denken lässt, nicht zwangsläufig der Realität entsprechen muss. Intellektualität korrespondiert nicht zwangsläufig mit Realitätsbezug. Ganz im Gegenteil. Intellektualität - in einem physisch sorgenfreien Raum großgezogen - neigt zu Projektionen und Spekulationen, vor allem aber zu einer Verantwortungslosigkeit gegenüber sich selbst und Anderen. Der intellektuelle Mensch ist zum Bewohner der Insel der Beliebigkeit geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Datenlage===&lt;br /&gt;
[[image:todesursache.jpg|Todesfälle in Berlin nach Ursachen 1923-1925|350px|left|thumb]]&lt;br /&gt;
[[image:Impfen Australien.jpg|Australien: Todefälle durch Infektionskrankheiten für die eine Impfung möglich ist|350px|thumb]]&lt;br /&gt;
Impfgegner fordern immer wieder Studien ein. Die gibt es zwar zu Tausenden, aber diese werden als &amp;quot;natürlich alle manipuliert&amp;quot; zurückgewiesen, weil sie Impfschäden nicht in einem Maß belegen, dass man Impfen (bezogen auf übliche Kinderimpfungen in Deutschland) als kritisch sehen könnte.&lt;br /&gt;
Andererseits haben Impfgegner selbst fast gar nichts in der Hand. Legendär ist Buchwald, auf den sich fast alle beziehen. Buchwald wurde schon vor vielen Jahren der Manipulation überführt. Ob bewusst oder unbewusst: Seine Aussagen sind haltlos und er widerlegt sich in seinem Buch z.T. selbst. Er behauptet, der Rückgang der entsprechenden Krankheiten habe nichts mit dem Impfen zu tun. Weiterhin gibt es noch ein paar netzbekannte, vermutlich unter paranoidem Größenwahn leidende Menschen, die z.B. die Existenz von Viren abstreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks und Literatur==&lt;br /&gt;
*[http://www.ratioblog.de/entry/dreizehn-impfmythen Ratioblog: 13 Impfmythen]&lt;br /&gt;
*http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=4103&amp;amp;Alias=wzo&amp;amp;cob=331317&lt;br /&gt;
*http://www.novo-magazin.de/70/novo7019.htm&lt;br /&gt;
*http://www.nationale-impfkonferenz.de/media/Vortraege_Eingeladene_Referenten/Reiter.pdf&lt;br /&gt;
*[http://www.impfinformationen.de/startseite/impfgegnerzitate.html Dokumentation auf impfinformationen.de: typische Argumentationen von Impfgegnern]&lt;br /&gt;
*[http://www.impfinformation.org/impfen/ Wirkungsweise einer Immunisierung]&lt;br /&gt;
*http://de.wikipedia.org/wiki/MMR-Impfstoff (exemplarischer Vergleich der Folgen Impfung / Krankheit)&lt;br /&gt;
*https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=776 (Petition an den Bundestag zum Thema&amp;lt;ref&amp;gt;Text der Petition:&lt;br /&gt;
Mit der Petition wird gefordert, dass es Ärzten, Heilpraktikern etc. untersagt wird, in grober Missachtung des anerkannten Standes der Wissenschaft von Schutzimpfungen abzuraten.&lt;br /&gt;
Begründung: Masern und andere andere Krankheiten mit potenziell tödlichem Ausgang sind seit einiger Zeit wieder auf dem Vormarsch. Ein Hauptgrund dafür ist die hohe Zahl der &amp;#039;impfkritischen&amp;#039; Ärzte und Heilpraktiker, die aus weltanschaulichen Gründen von Impfungen abraten. Sie sind damit an Erkrankung und evtl. Tod ihrer Patienten wissentlich mitschuldig. Sie handeln somit in Missachtung ihres Berufseids.&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
*http://www.faz.net/s/Rub7F74ED2FDF2B439794CC2D664921E7FF/Doc~E2974EE8E09474E358703A2CD5BEC0A72~ATpl~Ecommon~Scontent.html&lt;br /&gt;
*http://www.rbb-online.de/kontraste/beitrag/2005/fehlender_impfschutz.html&lt;br /&gt;
*http://www.rbb-online.de/kontraste/beitrag/2002/impfgegner_machen.html&lt;br /&gt;
*http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/dokument.html?id=17167092&amp;amp;top=SPIEGEL&lt;br /&gt;
*http://josephgepp.twoday.net/stories/6049005/ (Artikel in der Wiener Stadtzeitung &amp;quot;Falter&amp;quot; zur Imgegnerin und Verschwörungstheoretikerin Jane Bürgermeister)&lt;br /&gt;
*Klippert V., Röper U., Riedl-Seifert R.: Impfen und Recht, Zuckschwerdt-Verlag, München 2003&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks (englisch)==&lt;br /&gt;
*http://www.thegreatcourses.com/tgc/Courses/course_detail.aspx?cid=1924&lt;br /&gt;
*http://content.nejm.org/cgi/content/full/360/19/1981&lt;br /&gt;
*[http://jama.ama-assn.org/cgi/content/full/298/18/2155 JAMA:(Historical Comparisons of Morbidity and Mortality for Vaccine-Preventable Diseases in the United States)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellennachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Impfen]]&lt;br /&gt;
[[category:Verschwörungstheorie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesine</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Erhard_Landmann&amp;diff=108226</id>
		<title>Erhard Landmann</title>
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		<updated>2013-04-20T15:59:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesine: google(&amp;quot;Aldiutische&amp;quot;) gab hier den einzigen Treffer&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[image:Erhard_Landmann.jpg|Erhard Landmann|300px|thumb]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erhard Landmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Buchautor, Laien-Sprachforscher und Vertreter der [[Präastronautik]], offenbar flämischer Herkunft. Als Laiensprachforscher behauptet Landmann, dass sämtliche Sprachen vom Althochdeutschen abstammen. In der Vergangenheit hätten [[Außerirdische]] die Erde besucht und die Menschheit sei Nachfahre dieser Außerirdischen. Die Sprache dieser Besucher ist nach Landmann das &amp;quot;Elidiutische&amp;quot;, die Sprache des Gottes Eli. Das Elidiutische habe sich am besten in der altdeutschen Sprache, der alten Maya- und Aztekensprache, der Sprache der Osterinsel und Maori erhalten. Mithilfe des Altdeutschen lassen sich daher nach Landmann alle alten Sprachen deuten. Das Altgriechische sei ein Dialekt althochdeutscher &amp;quot;Dorer&amp;quot; (Thüringer). Das Wort Gott soll in vielen Sprachen auf das ahd. Wort für &amp;quot;Deutsch&amp;quot; und &amp;quot;Volk&amp;quot; zurückgehen, nämlich auf &amp;quot;teot, tiud&amp;quot;. Die Bibel der Christen sei eigentlich eine Art Geschichtsbuch der Deutschen und ursprünglich auf deutsch geschrieben worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wissenschaftliche Sprachforschung lehnt Landmann ab. Eine irgend geartete Rezeption seitens der wissenschaftlichen Sprachforschung ist den Landmannschen Hypothesen versagt geblieben (Stand 2013). Auf Beachtung stieß Landmann im [[SYNESIS-Magazin]]&amp;lt;ref&amp;gt;Falschübersetzung - Enthüllungen zum Stein von Rosette (Erhard Landmann) SYNESIS-Magazin Nr. 112 (4/2012) und Heft 6/2009&amp;lt;/ref&amp;gt; von [[EFODON]] sowie in Deutschland in Blogs der rechten Szene. Schriften von Landmann wurden im [[Braune Esoterik|braunesoterischen]] [[Andromeda Buchversand]] veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 behauptete Landmann, &amp;quot;auf den ersten Blick&amp;quot; die Lösung des [http://de.wikipedia.org/wiki/Voynich-Manuskript Voynich-Manuskripts] gefunden zu haben. Seiner Ansicht nach sind die bislang nicht entzifferten Voynich-Zeichen undeutlich geschriebene Buchstaben.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.fastwalkers.de/downloads/dasvoynichmanuskript.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine genaue Beschreibung des Inhalts oder gar Übersetzung der Voynisch-Manuskripte hat Landmann bisher nicht veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell (2013) finden die Hypothesen von Landmann vor allem bei Youtube Verbreitung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke und Veröffentlichungen==&lt;br /&gt;
*Weltbilderschütterung. Die richtige Entzifferung der Hieroglyphenschriften. Wolke Verlag, 1993 [http://de.scribd.com/doc/108738521/Landmann-Erhard-Weltbilderschutterung PDF]&lt;br /&gt;
*Das sogenannte Voynich-Manuskript. Magazin 2000plus; Alte Kulturen Spezial, 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*http://www.fastwalkers.de/downloads/daswortster.pdf&lt;br /&gt;
*http://www.fastwalkers.de/downloads/sodomundgomorra.pdf&lt;br /&gt;
*http://www.fastwalkers.de/downloads/dieentzifferungdersogenanntenmayahieroglyphenu.pdf&lt;br /&gt;
*http://www.efodon.de/html/archiv/sonstiges/augustin/SY9631_augustin-GLG_interview.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellennachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[category:Autor]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesine</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Diskussion:Conrebbi&amp;diff=106440</id>
		<title>Diskussion:Conrebbi</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.psiram.com/de/index.php?title=Diskussion:Conrebbi&amp;diff=106440"/>
		<updated>2013-03-16T07:37:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesine: Die Seite wurde neu angelegt: „Hi Abrax2, ist ein einziges posting im weiten Web nicht ein wenig dürftig, um den Heidelberger Heilpraktiker mit conrebbi zu identifizieren? Holger nennt er s…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hi Abrax2, ist ein einziges posting im weiten Web nicht ein wenig dürftig, um den Heidelberger Heilpraktiker mit conrebbi zu identifizieren? Holger nennt er sich ja selbst, doch sonst... Drei postings weiter in dem thread wird (bezugnehmend auf zwei seit dem 19.1.2013 bei vimeo leider gelöschte Videos) zudem verschiedenes Aussehen konstatiert, imho mindestens so valide.&amp;lt;br&amp;gt;btw: xref 4 und 5 sind ein und derselbe Youtube-clip, die beiden entsprechenden Stellen fast in einem Satz. Hat diese Doppelung eine besondere Bedeutung?&amp;lt;br&amp;gt;mfg [[Benutzer:Gesine|Gesine]] ([[Benutzer Diskussion:Gesine|Diskussion]]) 08:37, 16. Mär. 2013 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesine</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Germanische_Neue_Medizin&amp;diff=105744</id>
		<title>Germanische Neue Medizin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.psiram.com/de/index.php?title=Germanische_Neue_Medizin&amp;diff=105744"/>
		<updated>2013-03-09T14:45:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesine: /* Links auf Deutsch */  mopo-url geändert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[image:ngm.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[image:hamer2.jpg|Erfinder [[Ryke Geerd Hamer]]|thumb]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Germanische Neue Medizin &amp;amp;reg;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (GNM, auch vom Erfinder &amp;#039;&amp;#039;Germanische Heilkunde&amp;#039;&amp;#039; genannt) ist eine [[pseudomedizin]]ische Lehre, die ab Herbst 1981 von dem deutschen ehemaligen Arzt und &amp;quot;Wunderheiler&amp;quot; [[Ryke Geerd Hamer]] entwickelt und 2003 als Markenzeichen registriert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einleitung==&lt;br /&gt;
Laut Lehre der Germanischen Neuen Medizin (GNM, vormals: Neue Medizin) seien bis auf wenige Ausnahmen letztendlich alle Erkrankungen bei Mensch oder Tier als Folge von so genannten &amp;quot;biologischen Konflikten&amp;quot; anzusehen. Krankheitsverläufe und Genesungen beruhten demnach auf fünf &amp;quot;biologischen Gesetzmäßigkeiten&amp;quot; (auch &amp;quot;fünf biologische Naturgesetze&amp;quot; oder abgekürzt &amp;quot;5BN&amp;quot; genannt), die der Wissenschaft bislang entgangen seien bzw verleugnet würden. Lediglich Vergiftungen oder Schädigungen durch ionisierende Strahlen seien davon ausgenommen. Laut Hamer beschreibe die GNM ein &amp;quot;naturgesetzlich&amp;quot; begründetes, diagnostisches und bedingt therapeutisches Prinzip. Ohne sich auf die wissenschaftliche Psychosomatik oder Psychologie zu berufen, werden im Rahmen des GNM-Konstruktes psychotherapeutische und [[Positiv Denken|Elemente des Positiven Denkens]] eingesetzt, die das Ziel verfolgen, bei Patienten Selbstheilungseffekte entweder anzuregen oder Patienten vor als schädlich empfundenen Einflüssen zu bewahren. Wie bei anderen alternativmedizinischen Methoden wird dem Patienten eine unrealistisch zu bezeichnende &amp;quot;Verantwortung&amp;quot; für den eigenen Krankheitsverlauf aufgebürdet: Therapieversagen seien demnach Folge des Nichtrespekts der GNM-Lehre oder äußerer Eingriffe, etwa durch eine herkömmliche medizinische Therapie, Kritik durch externe Personen, Verschwörungstheorien wie tödliche &amp;quot;Chipimplantate&amp;quot; usw. Andererseits werden Patienten bei Anwendung der GNM-Lehre unrealistische Heilversprechen gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Germanische Neue Medizin ist mit Erkenntnissen der heutigen wissenschaftlichen Medizin nicht vereinbar, sieht sich aber selbst als ein der modernen Medizin überlegener Ersatz bei einer Vielzahl von (auch schweren) Erkrankungen und beruft sich dabei auf umstrittene [[GNM-Verifikationen|&amp;quot;Verifikationen&amp;quot;]], die jedoch heutigen wissenschaftlichen minimalen Standards nicht entsprechen, da sie häufig nur wenige Zeilen lang sind, Unterschriften oft nicht lesbar sind und Angaben zur Methodologie fehlen. Keine einzige dieser so genannten &amp;#039;&amp;#039;Verifikationen&amp;#039;&amp;#039; ist je wissenschaftlich publiziert worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was medizinisch oder umgangssprachlich als Symptom oder Krankheit bezeichnet wird, ist aus Sicht der GNM ein &amp;quot;sinnvolles biologisches Sonderprogramm&amp;quot; (SBS) als Zeichen einer positiven Reaktion des Körpers auf die unterstellten Konflikte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Wirksamkeitsnachweis dieser Lehre im wissenschaftlichen Sinne gibt es nicht. Vielmehr sprechen eine Vielzahl von eklatanten [[Opfer der Germanischen Neuen Medizin|Behandlungsmisserfolgen]] und fehlende seriös veröffentlichte Behandlungserfolge gegen eine mögliche Wirksamkeit oder Eignung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Hamers Lehrmeinung seien auch schwere Erkrankungen wie Krebs bei adäquater eigener &amp;quot;Confliktolyse&amp;quot; (CL) der Neuen Medizin zu etwa 95-98% überlebbar. Misserfolge werden zumeist &amp;quot;schulmedizinischen&amp;quot; Eingriffen oder Zweifeln an der Methodik zugeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 hatte Ryke Geerd Hamer versucht, den Begriff &amp;#039;&amp;#039;Biologische Neue Medizin&amp;#039;&amp;#039; als Wortmarke registrieren zu lassen und in seiner Anmeldung beim deutschen Markenamt sein Konzept folgendermaßen beschrieben: &amp;#039;&amp;#039;Bereich der Medizin, der die natürlichen Heilmittel der [[Naturheilkunde]] bevorzugt und die Selbstheilungskräfte des Körpers durch Umstimmung und Reizbehandlung zu fördern sucht und sich dabei neuentwickelter Methoden und Erkenntnisse bedient&amp;#039;&amp;#039;. Dies widerspricht allerdings dem, was er bis dahin über seine Lehre verbreitet hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: [[GABNM]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Germanisch&amp;#039;&amp;#039;==&lt;br /&gt;
Der Begriff geht auf die antiken Römer zurück und wurde von den Völkern, die in Folge &amp;#039;&amp;#039;Germanen&amp;#039;&amp;#039; genannt wurden, nie selbst benutzt. Wechselnd wurde die Bezeichnung für Völker nördlich der Alpen oder östlich des Rheins benutzt, wohlgemerkt zumeist von ihren Feinden. Die ersten Nennungen gehen auf die fasti triumphales 222 vor Jesu zurück sowie auf Plinius in seinem Werk &amp;#039;&amp;#039;Naturalis Historia&amp;#039;&amp;#039; und Publius Cornelius Tacitus in &amp;#039;&amp;#039;de origine et situ Germanorum&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 antwortete Hamer auf die Frage, warum er den Begriff &amp;#039;&amp;#039;germanisch&amp;#039;&amp;#039; für seine Methode gewählt habe: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Ich bin stolz, Deutscher zu sein&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.psiram.com/ge/images/0/04/20050101_Markolin_Plaedoyer.htm.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;. Weitere Angaben finden sich in offenen Briefen von Hamer, zum Beispiel hier: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Die jüdische Religion teilt bekanntlich alles ein in gutartig u. bösartig, so auch in der jüdischen sog. Schulmedizin. Wir Nichtjuden werden gezwungen, weiterhin die jüdische Schulmedizin zu praktizieren [...] Ich bin jedenfalls stolz darauf, aus dem germanischen Volk der Dichter u. Denker, der Musiker, Erfinder u. Entdecker zu stammen&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; und hier: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;am Ende soll dieses wunderbare Göttergeschenk dann vielleicht Jüdische Neue Medizin heißen. Dann nennen wir sie doch vorher lieber Germanische Neue Medizin. Ausserdem darf doch jeder stolz auf sein Volk sein. Ich bin jedenfalls stolz darauf, aus dem germanischen Volk der Dichter u. Denker, der Musiker, Erfinder u. Entdecker zu stammen. Warum sollten unsere lieben Welt-Mitmenschen nicht aus Germanien das schönste Göttergeschenk dieser Welt empfangen dürfen?&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==GNM als Therapie==&lt;br /&gt;
In der Neuen Medizin wird üblicherweise außer &amp;quot;nichts tun&amp;quot; oder einfach bleibenden psychotherapeutischen Eingriffen (auch durch psychotherapeutische Laien oder nicht psychotherapeutisch ausgebildete Ärzte) keine eigentliche kausale oder symptomatische Therapie angeboten, und sowohl übliche medizinische aber auch naturheilkundliche Methoden werden gern geringschätzig als &amp;quot;Firlefanz&amp;quot; abgetan. Dies geht aus einer Vielzahl von übereinstimmenden Berichten von Patienten oder deren Angehörigen sowie aus Berichten ehemaliger Mitarbeiterinnen von Hamer hervor, die Einblick in die experimentelle praktische Umsetzung der GNM-Lehre in den privaten Hamer-Kliniken hatten (siehe &amp;lt;ref&amp;gt;http://psiram.com/index.php?title=Opfer_der_Germanischen_Neuen_Medizin&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://psiram.com/index.php?title=GNM_Dokumentation&amp;lt;/ref&amp;gt;). Einzig kausal wirksam sei nach der Lehre der Neuen Medizin eine so genannte &amp;#039;&amp;#039;Konfliktolyse&amp;#039;&amp;#039;, die angenommene psychische Konflikte &amp;#039;&amp;#039;lösen&amp;#039;&amp;#039; soll. Nach Hamers eigenen Angaben soll dies innerhalb kürzester Zeit möglich sein (Hamer zur Zeitschrift Stern: &amp;#039;&amp;#039;Ich löse jeden Konflikt innerhalb von 2&amp;amp;nbsp;Stunden&amp;#039;&amp;#039;). 1982 zitierte die Bild-Zeitung Hamer dazu mit den Worten: &amp;#039;&amp;#039;Ich habe schon 30&amp;amp;nbsp;Krebskranke mit der Seele geheilt&amp;#039;&amp;#039;, wobei zu vermuten ist, dass er dabei seine &amp;#039;&amp;#039;Konfliktolyse&amp;#039;&amp;#039; meinte. Der Anhänger der [[GABNM|BNM]] [[Nicolas Rene Barro]] erwähnt diese Konfliktolyse und subsumiert darunter verschiedene anzuwendende Techniken wie ein &amp;quot;Heruntertransformieren&amp;quot;, ein Vermeidungsverhalten oder auto-suggestive Elemente wie anzutrainierende &amp;quot;Gelassenheit&amp;quot;. &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Schwupps&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, so Barro, &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;sei es dann mit der anzugehenden Symptomatik vorbei&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Barro: &amp;#039;&amp;#039;[...] Konfliktlösung, wenn das Programm sozusagen nur noch durch Begleitschienen (Geruch, Farbe, Stoffe usw.) ausgelöst wird, der tatsächliche Konfliktinhalt aber keine reale Rolle mehr spielt, dann reicht es im Prinzip, sich über diesen Umstand klar zu werden und schwups ist es mit dem immer wieder rezidivierenden SBS vorbei. Komplizierter ist es, wenn der Konfliktinhalt als solches schon noch eine Gefahr, weil gegenwärtig oder immer wieder vorhanden, darstellt. Dann muß man versuchen, die Schienen, den eigentlichen Konfliktinhalt als Ereignis zu meiden. Der ganz große Wurf gelingt einem, wenn man, trotz der nicht gebannten Gefahr, eine Art &amp;#039;Gelassenheit/Ungerührtheit&amp;#039; gegen den ursprünglichen Konfliktinhalt aufbauen kann. Also, sozusagen einem das Problem an sich nicht mehr berühren kann, am A.... vorbeigeht, auch wenn es noch präsent ist oder man in dieses immer wieder reingeraten kann. Dann hat man sicher den schwarzen Gürtel erreicht.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem im Dezember 2006 von Hamer &amp;#039;&amp;#039;par ordre de mufti&amp;#039;&amp;#039; verkündeten Erlass ohne jegliche inhaltliche Begründung sind mehrere alternativmedizinische Methoden im GNM-Umfeld verboten worden, darunter die [[Familienaufstellung nach Hellinger|Familienaufstellung]] von [[Bert Hellinger]]. Hamer behauptet, er habe die &amp;quot;einzig wahre Therapie&amp;quot; und bei Patienten wird der Eindruck vermittelt, dass auch schwerste Krankheiten zu 90% von alleine ausheilen (&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Sie sind ja in der Heilphase&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;der Konflikt ist ja schon gelöst&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;). Von Hamer weiß man jedoch aus Patienten- und Zeugenberichten, dass nicht nur die patienteneigene [[Selbstheilungskraft|Selbstheilungsfähigkeit]] genutzt werden soll, sondern dass in der GNM Anwendungen von Eisbeuteln, Coca-Cola, Kaffee aber auch Cortison an der Tagesordnung sind. Eine besondere Rolle sollen auch Eier von reinrassigen Hühnern spielen, wie Mitarbeiterinnen aus seiner Klinik in Katzenelnbogen berichten. 2007 versuchte der italienische [[ALBA]]-Präsident [[Marco Pfister]] einen Arzt zu überreden, das Diuretikum Lasix (Wirkstoff Furosemid) bei einer sterbenden Krebspatientin anzuwenden, um therapeutisch eine, wie er sagte, &amp;quot;Pipi-Phase2 anzuregen&amp;quot;. Eine Auseinandersetzung über das Thema Therapie war einer der Gründe, warum es zum Bruch zwischen Hamer und seinem Unterstützungs- und Verwertungsverein ALBA in Italien kam. Der ALBA-Präsident hatte beispielsweise in einer &amp;quot;Information für Patienten&amp;quot; erklärt, dass &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;die Anwendung dieser neuen Art die Medizin zu verstehen, zur Zeit klinisch nicht praktikabel sei&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. Bei dieser Auseinandersetzung, die sich auch im Internet abspielte, kamen einige Interna zum Vorschein. So wurde von einem ALBA-Vertreter genüsslich kolportiert, dass Hamer bei einem internen Seminar die [[Magie|Psychomagie]] des chilenischen Regisseurs und Hobbypsychologen Alejandro Jodorowsky anwandte, bei der zeremoniell-magisch Briefe verbrannt werden, in denen angenommene &amp;#039;&amp;#039;Konfliktinhalte&amp;#039;&amp;#039; schriftlich fixiert waren. Jodorowsky hatte jedoch schon 2003 erklärt, dass nur er selbst, seine Frau Mariana Costa und sein Sohn Cristobal das Recht hätten, die von ihm erfundene Psychomagie durchzuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.clubcultura.com/clubliteratura/clubescritores/jodorowsky/robo.htm&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Praktik erinnert an [[Schluckbildchen]]-Prozeduren, bei denen Patienten kleine Zettel verschlucken müssen, auf denen ihre Diagnosen verzeichnet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Rolle des Schmerzes in der GNM==&lt;br /&gt;
Anders als in der modernen Medizin, in der versucht wird, kranken Menschen ihr Menschenrecht auf Schmerzfreiheit zu sichern, soll der Schmerz aus Sicht der Neuen Medizin eine heilsame Wirkung haben und muss ohne effektive Schmerzstillung ertragen werden. Opiate und andere potente Schmerzmittel wie Morphine werden Patienten gegenüber als todbringende Medikamente gebrandmarkt, deren Anwendung die eigentliche Todesursache vieler Erkrankungen sei. Ähnliche Konzepte sind aus der Zeit des Nationalsozialismus und aus Kriegszeiten bekannt. Zitat RG Hamer: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Wenn zum Beispiel ein Patient weiß, dass seine von der Knochenhaut kommenden Schmerzen eine gute Sache sind, dann kann er diese ohne Probleme ertragen. Alle meine Patienten konnten die Schmerzen ertragen, sie waren sogar froh darüber! Weil sie sagen &amp;#039;Ah, sehr gut, meine Knochen sind in Lösung, sie verknöchern&amp;#039;...Meine Patienten hätten von mir Morphium gegen den Schmerz bekommen können, es war ja zur Hand, aber keiner wollte es, nicht einmal Pillen gegen den Schmerz, kein Einziger. Sie haben sich leichten Herzens dazu entschlossen kein Morphium zu nehmen, &amp;#039;wir wollen kein Morphium oder Pillen gegen den Schmerz&amp;#039;, sie haben Nein gesagt&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (aus einem Interview am 23.&amp;amp;nbsp;September 2007). Eine andere Äußerung Hamers geht ebenfalls auf den Schmerz ein, den er mit folgenden Worten verharmlost: &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Hier z.B. bei der Knochenkrebsheilung, bei der die Aufdehnung der Knochenhaut in der Heilungsphase starke Schmerzen hervorruft. Diese Schmerzen entstehen regelmäßig bei der Dehnung des Periosts, wenn in der Heilungsphase der Knochen Oedem macht. Sie sind ein gutes Zeichen und ein wichtiger Vorgang bei der biologischen Knochenheilung, weil diese Schmerzen das Individuum dazu zwingen, den betroffenen Skeletteil ruhig zu halten, der bei Belastung oder Funktionsbeanspruchung in Gefahr wäre zu frakturieren. Wichtig ist, daß der Patient begreift: Knochenschmerzen sind im Prinzip etwas Gutes, denn sie sind ein sicheres Zeichen der Heilung&amp;#039;&amp;#039;.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die entsetzlichen Qualen, unter denen viele [[Opfer der Germanischen Neuen Medizin]] zu Hause oder in seinen privaten [[Hamer-Kliniken|‎Kliniken]] leiden mussten, verdrängen Hamer und seine Anhänger. Krebspatienten sind bekanntlich oft bereit, für haltlose Versprechungen Unkundiger Schmerzen hinzunehmen, in der Hoffnung auf eine Besserung ihres Krankheitsbildes. Diese Fälle können als versuchte oder erfolgte Körperverletzung angesehen werden. So war eine 59-jährige Krebspatientin mit starken Tumorschmerzen bis zu ihrem Tode bereit, auf Analgetika zu verzichten, da man ihr einredete, diese (sowie sämtliche Medikamente) würden ihre Prognose beeinträchtigen &amp;lt;ref&amp;gt;Staudigel K, Hankemeier U., Ärztliches Verbot von Schmerztherapie bei Tumorschmerzpatienten, ein unglaublicher Fallbericht. Der Schmerz, Heft Vol 14, Number 2 / April 2000&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==GNM, Antisemitismus und politisch rechte Kreise==&lt;br /&gt;
[[image:Vitzhamer.jpg|Vitz und Hamer|thumb]]&lt;br /&gt;
Anhänger der Germanischen Neuen Medizin finden sich häufig im Dunstkreis rechter Kreise und Parteien wie der NPD sowie nicht selten bei Befürwortern antisemitischen Gedankengutes. Hamer selbst war wegen seiner jahrelangen [[Ryke Geerd Hamer und Antisemitismus|antisemitischen Äußerungen]] nur selten von seinen Anhängern kritisiert oder zurückgewiesen worden. Antisemitisches Gedankengut findet sich auch bei seinem engsten Mitarbeiter [[Helmut Pilhar]], aber auch bei Hameranhänger [[Iwan Wanja Götz]] sowie weiteren Personen der GNM-Szene. Ein bekannter Unterstützer der GNM ist [[Martin Gabling]], der NPD-Kreisvorsitzende in Passau mit Wohnort Ruhstorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2009 ereignete sich ein skandalöser Auftritt von GNM-Anhängern in der Kronacher Synagoge. In der Gemeinde Kronach hatte sich in der Bevölkerung Widerstand gegen die jahrelangen Aktivitäten eines Dirk Vitz und seiner Frau formiert, die sich für die GNM propagandistisch eingesetzt hatten. &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.sueddeutsche.de/856383/664/2772411/Stammtisch-fuer-Scharlatane.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.np-coburg.de/nachrichten/lokal/kronach/art2396,920133&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.psiram.com/media/TG/hamer-kronach.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Vitz hatte bereits eine so genannte &amp;quot;Niederschrift&amp;quot; des wegen Volksverhetzung verurteilten [[Iwan Wanja Götz]] an Bekannte verschickt. Allen Ernstes wird darin behauptet, dass letztendlich 20 Millionen nichtjüdische Patienten sterben mussten, weil die Segnungen der GNM dem Rest der Menschheit von Rabbinern vorenthalten werden. &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Ein gezielt geplanter weltweiter Genozid&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, heißt es in dem Papier. &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.np-coburg.de/nachrichten/lokal/kronach/art2396,920133&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2009 kam es zu einer Infoveranstaltung in der örtlichen Synagoge in Kronach, die jedoch von etwa 20 Hameranhängern mit antisemitischen Äußerungen gestört wurde. &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.redok.de/content/view/1373/36/&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dabei war auch Helmut Pilhar. Im Vorfeld war der Referent Bernhard Wolf laut eigener Auffassung bereits von [[Verschwörungstheorie|Verschwörungstheoretiker]] und Hameranhänger [[Rolf Finkbeiner]] bedroht worden. &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.np-coburg.de/nachrichten/regional/frankenbayern/art2592,926015&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Nachhinein kam es sogar zu einer Morddrohung gegen den GNM-Kritiker Richard Maxheim. Ein unbekannter Anrufer sagte: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Maxheim, bei dir hilft nur noch ein Kopfschuss und der wird demnächst erfolgen.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.meisenpiep.beepworld.de/kronach.htm&amp;lt;/ref&amp;gt; Bernhard Wolf, evangelischer Kirchenrat &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.bayern-evangelisch.de/www/index.php&amp;lt;/ref&amp;gt;, hatte Hamer in seinem Vortrag als Scharlatan bezeichnet, dessen medizinische Ansichten jeglicher wissenschaftlicher Grundlage entbehrten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pilhar behauptete in der Synagoge zum Entsetzen der meisten Zuhörer, &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;die jüdische Seite&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; sei dafür verantwortlich, dass die &amp;quot;Germanische Neue Medizin&amp;quot; nicht angewendet werden dürfe. Dadurch seien alle Nicht-Juden dazu gezwungen, &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;sich von der Chemotherapie töten zu lassen&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. Weiterhin sagte Pilhar, dass alle Juden selbst die GNM praktizierten und Ryke Hamer daher als &amp;quot;größter Wohltäter der Juden&amp;quot; bezeichnet werden müsse. Beifall gab es von den etwa 20 Hameranhängern.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.np-coburg.de/nachrichten/regional/frankenbayern/art2592,926015&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der NPD-Bezirksverband Oberfranken polemisierte im zynischen Tonfall eines nationalsozialistischen Hetzblattes gegen den &amp;#039;&amp;#039;Kronacher Synagogen-Fanclub&amp;#039;&amp;#039;. Kommentar der NPD zum Auftritt der Pilhar-Truppe mit den antisemitischen Äußerungen: &amp;#039;&amp;#039;Die Synagoge wurde auf das Schändlichste entweiht und muß höchstwahrscheinlich demnächst abgerissen werden, sofern Charlotte nicht anreist und Segen bringt. Shalom!&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.hagalil.com/archiv/2009/03/23/gnm/&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.npd-oberfranken.de/index.php?inhalt=190309synagoge&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: [[Ryke Geerd Hamer und Antisemitismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sektenhafte Eigenschaften der GNM==&lt;br /&gt;
Bei näherer Betrachtung der Hamer-Lehre fallen Analogien zu [[Sekte]]n auf. So sind die fünf &amp;quot;Naturgesetze&amp;quot; der GNM seit Anfang der 80er Jahre regelrechte Glaubensinhalte, die nur zaghaft von der inzwischen aufgesplitterten Anhängerschaft diskutiert werden. Insbesondere werden die zahlreichen, meist von Angehörigen dokumentierten Therapieversager mit allen Mitteln verdrängt oder durch Verschwörungstheorien unterschiedlichster Art &amp;quot;wegdiskutiert&amp;quot;. Auch die Frage, ob überhaupt tatsächlich je eine Wunderheilung bei schwerer Krankheit durch eine GNM-Anwendung erfolgt sei, wird nicht ersthaft untersucht&amp;lt;ref&amp;gt;http://gnm-aufklaerung.blogspot.com/2006/02/bislang-keine-einzige-heilung-durch.html&amp;lt;/ref&amp;gt;, sondern es wird lediglich auf die wissenschaftlich wertlosen Verifikationen und Anekdoten verwiesen&amp;lt;ref&amp;gt;http://gnm-aufklaerung.blogspot.com/2006/02/die-angeblichen-verifizierungen-der.html&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Charakter der GNM gehört auch die bewusste falsche Darstellung von gegebenen Fakten, die teilweise zur Entwicklung von Verschwörungstheorien herangezogen werden, so z.B. die Behauptung, die Universität Tübingen sei gerichtlich dazu verurteilt worden, die GNM zu prüfen. Diese Behauptung ist falsch. Wie dem entsprechenden Urteil gegen die Uni Tübingen zu entnehmen ist, wurde lediglich ein erneuter Beschluss bzgl. der Ablehnung des Habilitationsgesuches Hamers gefordert, da der erste Beschluss einen Formfehler beinhaltete. Das Verwaltungsgericht Sigmaringen schreibt dazu in seiner Urteilsbegründung vom 17.12.1987 (Az: 3 K 1180/86):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Soweit der Kläger die Verpflichtung der Beklagten erstrebt, ihm die Habilitation zu erteilen, ist die Klage unbegründet. Überdies scheitert die Begründetheit dieses Verpflichtungsantrages auch an prüfungsrechtlichen Grundsätzen. In der Rechtsprechung ist anerkannt, dass eventuell vorhandene Mängel bei der Bewertung einer vorhandenen, in einem Gegenstand oder Schriftstück verkörperten Prüfungsleistung - und als solche muß auch eine Habilitationsschrift angesehen werden - etwa dergestalt, daß im Verfahren Fehler unterlaufen sind, von den Prüfern ein unrichtiger Sachverhalt zugrundegelegt wurde oder allgemeingültige Bewertungsmaßstäbe nicht beachtet worden sind, grundsätzlich nur zu einem Anspruch auf Neubewertung der Leistung führen kann &amp;lt;ref&amp;gt;vgl. BVerwG, Beschl.v. 16.4.1980, Buchholz 421.= Nr. 127; VGH Beschl.v. 14.12.1981 - 9 S 1092/80) […]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Falle des Klägers ist es jedoch - abgesehen von der ohnehin fehlenden Spruchreife - so, dass die Voraussetzungen für einen ausnahmsweise anzunehmenden Anspruch auf Erteilung der Habilitation nicht gegeben sind. Vielmehr können eventuelle Rechtsfehler, mit denen die Entscheidung der Habilitation auf der Grundlage einer neuen dem zuständigen Prüfungsorgan obliegenden Bewertung der von ihm eingereichten Arbeit führen &amp;lt;ref&amp;gt;vgl. VGH, Urt.v. 18.10.1977 - IX 971/77 -&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der in dem vom Kläger gestellten Verpflichtungsantrag als &amp;quot;weniger&amp;quot; enthaltene Antrag auf Verpflichtung der Beklagten zur Neubescheidung über sein Habilitationsgesuch gem. § 113 Abs. 4 Satz 2 VwGO ist jedoch begründet. Insoweit ist der Bescheid der Beklagten vom 10.5.1982 rechtswidrig und verletzt den Kläger in seinen Rechten.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
Wichtig ist vor allem der letzte Abschnitt, welcher jeden Hamer-Anhänger Lügen straft, der weiterhin behauptet, die Uni Tübingen sei zur Überprüfung der NM (damals noch ohne &amp;quot;G&amp;quot;) verurteilt worden. Lediglich der Beschluss zur Ablehnung musste neu gefasst und Hamer entsprechend mitgeteilt werden. Laut Hamer und seinen Anhängern jedoch ist die Weigerung der Uni Tübingen, die GNM zu überprüfen, erstens rechtswidrig und zweitens nichts anderes als ein Teil der weltweiten Verschwörung gegen ihn selbst und die GNM insgesamt (s.u.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sektenartig erscheint auch die interne Hierarchie der GNM mit einem &amp;quot;Guru Hamer&amp;quot; an der Spitze.&lt;br /&gt;
Seine medizinische und politische Lehre wird von seinem Verkünder und engen Vertrauten [[Helmut Pilhar]] unter die Gläubigen gebracht. Dieser kontrolliert einige Dutzend so genannter Studienkreisleiter (früher: Stammtischleiter), die wiederum eine lokale Anhängerschaft unterrichten und an sich binden sowie für den Absatz der GNM-Druckerzeugnisse und anderen Produkte sorgen. Mitglieder aus dem GNM-Spektrum, die öffentlich eine andere als die von Pilhar vorgegebene Meinung vertreten, werden zurechtgewiesen. Dies hat dazu geführt, dass sich mittlerweile mehrere GNM- bzw. NM-Splittergruppen gebildet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls sektenartig ist die praktische Umsetzung der GNM-Lehre. In GNM-eigenen Kreisen wird oft nach GNM-Therapeuten gefragt. Öffentliche Anfragen nach entsprechenden Ärzten und Therapeuten werden hingegen ungern öffentlich beantwortet. Viele der Ärzte, Heilpraktiker und sonstigen &amp;quot;Heilkundigen&amp;quot;, die mit der GNM-Lehre sympathisieren, arbeiten quasi &amp;quot;im Untergrund&amp;quot; und verleugnen bei Prozessen oder auf Nachfrage in der Regel ihre Orientierung (Beispiel: Fall Allgemeinmediziner &amp;quot;W&amp;quot; aus Berheim, Arzt des verstorbenen Patienten Schlömer), angeblich, weil die Ausübung der GNM in Deutschland verboten sei. Doch diese Behauptung ist falsch. In Deutschland herrscht grundsätzlich Therapiefreiheit, und jeder Therapeut, gleich ob Arzt oder [[Heilpraktiker]], darf die Verfahren anwenden, die er möchte. Verbotene Verfahren gibt es nicht. Einzig und allein für die Folgen muss jeder Therapeut haften, evtl. sogar strafrechtlich. Fragende werden dagegen meist mit dem Hinweis abgespeist, man möge sich an einen ominösen Förderverein oder an den nächsten Stammtischleiter wenden. Das Ziel ist klar: wieder ein GNM-Mitglied mehr, dem die Hamersche Hirnwäsche verpasst werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ein weiteres Merkmal für sektenartige Eigenschaften der GNM erscheinen die häufigen Empfehlungen durch GNM-Behandler an ihre Patienten, sich von skeptischen Familienangehörigen oder Hausärzten fernzuhalten und auch den Namen des GNM-Behandlers geheim zu halten. Die Betrachtung der verschiedenen Angehörigenberichte aus mehreren Ländern (von Italien über Frankreich, Belgien, Österreich und Deutschland bis Norwegen) zeigt ein sich ständig wiederholendes Empfehlungs-Muster, das an entsprechende Aufforderungen von Sekten erinnert, sich von der eigenen Familie oder Freunden zu isolieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der GNM-Doktrin werden Widersprüche und Ungereimtheiten mit kruden Verschwörungstheorien behandelt, in deren Mittelpunkt der [[Ryke Geerd Hamer und Antisemitismus|Antisemitismus Hamers]] steht. Die Juden seien es nämlich, welche die Verbreitung der GNM letztlich verhinderten, behandelten gleichzeitig jedoch krebskranke Personen ihres Glaubens schon lange ausschließlich nach der GNM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Prüfung der GNM durch die Universität Tübingen==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Uni Tübingen lehnte bekanntlich 1982 Hamers Habilitation über seine Theorien ab und begründete die Ablehnung, nachdem der Habilitationsausschuss der Universität seine präsentierte Schrift begutachtet hatte. Anhänger von Hamer behaupten jedoch, Hamers Habilitationschrift sei nie gelesen, seine &amp;quot;Neue Medizin&amp;quot; (damals noch nicht &amp;quot;germanisch&amp;quot;) nie &amp;quot;geprüft&amp;quot; worden. Das ist definitiv falsch, denn aus dem Urteil eines Prozesses gegen die Uni Tübingen um den Habilitationsversuch geht hervor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;In den Sitzungen des Habilitationsausschusses der Medizinischen Fakultät der Beklagten am 8.12.1981 und 19.1.1982 wurde Prof. Dr. Schrage - Frauenklinik - und Prof. Dr. Wilms - Medizinische Klinik, Abteilung Innere Medizin - beauftragt, über die eingereichte Arbeit ein Fachgutachten zu erstellen. Am 2.2.1982 erstattete Prof. Dr. Schrage sein Gutachten. Darin ist ausgeführt, dass Form und Methodik der Arbeit den Grundregeln einer Habilitationsschrift nicht entsprechen. Der Kläger entwickle seine Ansichten nicht sachlich und prägnant, sondern der Stil der Arbeit sei geprägt durch persönlich-emotionale Momente. Auch nehme er keinerlei Bezug auf die vorhandene umfangreiche Literatur. Die Anschauungen des Klägers seien auch als Spekulation nicht zu akzeptieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Auch der Zweitgutachter Prof. Dr. Wilms legte in seinem Gutachten vom 11.3.1982 dar, dass Form und methodisches Vorgehen des Klägers in seiner Arbeit nicht den Regeln einer wissenschaftlichen Publikation entsprechen. Eine Auseinandersetzung mit der Literatur zu den Entstehungstheorien des Krebses fehle vollständig. Der Kläger äußere sich ohne sachliche Argumentation entweder polemisch oder sensitiv als Außenseiter der sogenannten Schulmedizin. Eine wissenschaftlichen Kriterien genügende, reproduzierbare Darstellung der Methodik insbesondere bei der Auswahl des Krankengutes und der Durchführung der Patientengespräche fehle ebenfalls vollständig. Die Nomenklatur des Klägers erwecke in vielen Bereichen den Eindruck einer Pseudowissenschaftlichkeit. Der vom Kläger postulierte zeitliche Zusammenhang zwischen Konflikt und Krebsentstehung sei an keinem der vom Kläger dargestellten Beispiele schlüssig nachgewiesen. Zusammenfassend ist der Gutachter der Auffassung, dass der Fakultät die Annahme der Arbeit als Habilitationsleistung nicht empfohlen werden könne, da diese an gravierenden formalen, methodischen und sachlichen Mängel leide. Am 4.5.1982 lehnte der Habilitationsausschuß der Medizinischen Fakultät nach Bekanntgabe der Gutachten und abschließender Diskussion einstimmig die Anerkennung der eingereichten Arbeit des Klägers als Habilitationsleistung ab.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Fachgutachten Prof Schrage vom 2.2.1982 zu: &amp;#039;&amp;#039;Arbeit von Herrn Dr. med. Ryke Geerd HAMER &amp;quot;Das HAMER-SYNDROM benannt nach Dirk Geerd Hamer und die EISERNE REGEL DES KREBS&amp;#039;&amp;#039;. Beauftragung war am 8.12.1981 durch den Habilitationsausschuss Uni Tübingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Fachgutachten Prof. Wilms vom 11.3.1982&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Urteil Verwaltungsgericht Sigmaringen Az.: 3 K 1180/86 vom 17. Dezember 1986 &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.psiram.com/ge/images/0/05/Pilhar_861217.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: Hamers Habilitationsarbeit über die Neue Medizin wurde gelesen und &amp;quot;geprüft&amp;quot;, jedoch wegen definitiver Unwissenschaftlichkeit von der Uni Tübingen abgelehnt. Hamer reagierte auf die Ablehnung seiner Schrift mit der Vorlage weiterer Schriften (inklusive eines Buches) sowie einer Tonbandkassette als &amp;#039;&amp;#039;Habilitationsschrift&amp;#039;&amp;#039;, so dass die Universität sich veranlasst sah, Hamer zu fragen, was eigentlich Gegenstand seiner Habilitation sein solle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bislang keine einzige Heilung durch GNM==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Behauptung, es gebe viele Geheilte durch die GNM, wird von den Anhängern Hamers gebetsmühlenartig wiederholt.&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es tatsächlich keinen einzigen dokumentierten Fall, welcher belegt, dass ein nachweislich an einer schweren Erkrankung leidender Mensch durch Anwendung der GNM geheilt worden wäre. Andererseits gibt es jedoch einige Dutzend Berichte über nachweislich an einem Malignom erkrankte Menschen, welche die GNM nicht überlebten. Zwar behaupten viele Hamer-Anhänger, sie seien durch die GNM geheilt worden, nur können diese in keinem einzigen Fall einen Beleg für eine vormals bestehende bösartige Krankheit erbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgender Link zeigt in exemplarischer Weise, wie die Anhänger Hamers zu ihrer so gen. Diagnose kommen. Hier wird aus einem veränderten Körpergefühl in der Schulter die Diagnose &amp;quot;Neuroblastom&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;http://anonym.to/?http://www.gnm-forum.com/phpBB2/ftopic422-0-asc-0.html&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Orthopäde hätte nach einer Untersuchung wohl von einer leichten Arthritis der Schulter oder einer Muskelverspannung gesprochen. Der GNM-Anhänger macht daraus ein &amp;quot;Neuroblastom&amp;quot; und sieht in der kurzfristigen Heilung einen Beweis für die Richtigkeit der GNM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin nahezu berühmt wurde der Fall eines Hamer-Anhängers, der bei sich selbst nach dem Warnhinweis eines Urologen die Diagnose „Hodenkrebs“ stellte, ohne dass es dafür irgend einen Beleg gegeben hätte. Im Gegenteil: Alle angeblichen Beweise, die er auf seiner Homepage für diese Diagnose vorlegt, belegen eher die Tatsache, dass er keinen Hodenkrebs hatte. Umso weniger wundert es, dass er nun gesund ist.&amp;lt;ref&amp;gt;http://anonym.to/?http://www.buck-info.de/Mein-Hodenkrebs-Christoph-Buck.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Andererseits ließ sich Hamer selbst bei der gleichen Erkrankung &amp;quot;schulmedizinisch&amp;quot; in Tübingen operieren und ist mehr als zwei Jahrzehnte nach dem Eingriff offenbar noch am Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fall des Sören Wechselbaum, über den im Magazin &amp;quot;report&amp;quot; Ende 2002 berichtet wurde, zeigt jedoch, was passiert, wenn sich ein Patient mit echtem Hodenkrebs der Hamerschen Irrlehre anvertraut &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.swr.de/report/archiv/sendungen/021118/04/frames.html&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Legendär ist auch der Hamer-Fan und bekennende Reichsbürger [[Christian Joswig]], der behauptet, Leukämie sei &amp;quot;total harmlos&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;http://anonym.to/?http://www.das-gibts-doch-nicht.info/seite380.php&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Zitat InfoDiJo am 08. Januar 2001: Leukämie hat ja zum Glück nie ein Arzt diagnostiziert, es war immer nur Hexenschuß bzw. Lumbalsyndrom. Das sind als Symptome natürlich hauptsächlich die Schmerzen. Daß dies immer eine Leukämie war, weiß ich, seit ich die NM kenne. Ich hatte z. B. schon Leberkrebs und einige andere. Das ist alles auf den CTs zu sehen, wenn man sie lesen kann. Und meine hat Dr. Hamer selbst und auch andere, die das können, gelesen. Ich war immerhin schon auf 10 Seminaren mit Dr. Hamer selbst. Die Diabetes habe ich als solche auch nie von einem Arzt diagnostiziert bekommen und das auch so nie zu dem Zeitpunkt gewußt. Zudem waren sie wohl meist mit anderen gleichzeitigen Konfliktaktivitäten quasi heruntertransformiert, so daß es keine (vor allem keine lebensgefährlichen) Schwierigkeiten gab. 10 X Leukämie ist 10 X Hexenschuß. Das ist halt eine Schiene, die immer mal wieder im Zusammenhang mit Selbstwert-Angelegenheiten abläuft. Aber man denkt ja nicht, sondern &amp;quot;man wird gedacht&amp;quot;. Das sind biologische Programme, die im Hintergrund (Unterbewußtsein) ständig laufen. &amp;lt;/ref&amp;gt;. Er selbst habe schon x-fach Leukämie gehabt. Die Tatsache, dass er sich diese Leukämien immer selbst angedichtet hat, versteht sich von selbst. Hamer selbst äußerte sich folgendermaßen dazu: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;wenn zu mir ein Krebskranker kommt, der eine Leukämie hat, mache ich Luftsprünge vor Freunde, weil es zeigt, dass sein Immunapparat aktiviert ist für die Heilungsphase&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (übersetzt aus: &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.investireoggi.it/phpBB2/allegati/1133984045georgerispondeafrida.doc&amp;lt;/ref&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Fall von Heilung nach selbst gestellter, vollkommen übertriebener Falsch-Diagnose &amp;lt;ref&amp;gt;http://anonym.to/?http://www.pilhar.com/Hamer/NeuMed/Erfarung/NonHodgkin.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier diagnostiziert ein Vater bei seinem Sohn, der wohl am ehesten einen muskulären Schiefhals hatte, nicht nur ein bösartiges Non-Hodgkin-Lymphom, sondern sogar ganz konkret ein zentroblastisch-zentrozytisches Non-Hodgkin-Lymphom.&lt;br /&gt;
Dass er dabei aus zentrozytisch &amp;quot;zentrozy&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;s&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;tisch&amp;quot; machte, lässt die Sache noch lächerlicher erscheinen. Witzigerweise übernahm er diesen Fehler von Hamer selbst, der gar nicht bemerkte, dass er aus der Zyte (Zelle) eine Zyste (flüssigkeitsgefüllter Raum im Gewebe) gemacht hat und daraus falsche Rückschlüsse und Behauptungen ableitet.&lt;br /&gt;
Hamer fabuliert nämlich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Löst sich nach einer gewissen Zeit der vermeintlichen oder echten Gefahr der Angst-Konflikt, bzw. die Krebsangst-Panik, so entstehen am Hals an den Stellen, an denen in der konflikt-aktiven Phase in den alten stillgelegten Kiemenbogengängen Ulcera entstanden waren, (...) nunmehr in der Heilungsphase Flüssigkeits-Zysten. Diese werden fälschlicherweise in der Schulmedizin, weil man sie für Lymphknoten gehalten hatte, zentrozystisch-zentroblastische non-Hodgkin-Lymphome (keine H.-L.) genannt. Diese Kiemenbogen-Flüssigkeitszysten sind hervorgerufen durch starke Schwellungen der Heilung an den bis dahin ulcerierten Stellen in den stillgelegten mit Plattenepithel-Schleimhaut ausgekleideten Rohren der alten Kiemenbogengänge.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unnötig zu sagen, dass es bei einem echten zentroblastisch-zentrozytischen NHL keine Zysten am Hals gibt und der Sohn natürlich auch schnell wieder gesund wurde, wie fast alle Patienten mit muskulären Verspannungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solche Beispiele angeblicher Heilung durch die GNM könnte man noch dutzendfach aufführen, doch zeigen sie alle eines: die Diagnose haben sich diese &amp;quot;Kranken&amp;quot; immer selbst gestellt und in keinem einzigen Fall der behaupteten Heilungen wurde die Diagnose durch eine histologische Untersuchung nachgewiesen, ohne die ohnehin nicht von einem bösartigen Tumor gesprochen werden darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich gibt es auch Anhänger Hamers mit histologisch oder zytologisch nachgewiesenen Malignomen, die von sich behaupten, sie seien geheilt worden. Jedoch existiert bislang für keinen einzigen Fall der Nachweis der Tumorfreiheit oder einer 5-Jahres-Überlebensgrenze, die bei den meisten Malignomen einer Heilung gleich kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann mit Sicherheit davon ausgehen, dass ein nachweislicher Erfolgsfall der GNM bei einer bösartigen Erkrankung mittlerweile auf einer der vielen Webseiten der Hamer-Anhänger unter Vorlage aller Krankenakten veröffentlicht worden und dieser Fall in der GNM-Szene lange bekannt wäre. Das Nicht-Vorhandensein eines solchen Falles wird von den Hamer-Anhängern im Allgemeinen mit einem Schwenk in die der GNM eigene Verschwörungstheorie begründet: Alle Beteiligten hätten angeblich Angst vor Repressalien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gesunde Menschenverstand fragt sich dabei aber sofort, wer denn Repressalien gegen einen geheilten Patienten oder einen heilenden Arzt aussprechen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Toten, die der Wahnsinn GNM gefordert hat, sind dagegen gut belegt &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.todessekte.de&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.ariplex.com/ama/ama_ham2.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;. Hier ist insbesondere darauf zu verweisen, dass es auch in [[Hamer-Kliniken|Hamers eigenen Kliniken]], als er noch frei schalten und walten konnte, in großer Zahl [[Opfer der Germanischen Neuen Medizin|zu Todesfällen unter seiner Methode]] kam. Siehe dazu auch eine Berichterstattung von ehemaligen Mitarbeiterinnen von Hamer &amp;lt;ref&amp;gt;http://psiram.com/index.php?title=GNM_Dokumentation/index.php?title=GNM_Dokumentation&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der &amp;quot;[[Hamerscher Herd|Hamersche Herd]]&amp;quot; - nichts anderes als ein Artefakt==&lt;br /&gt;
[[image:hamerartefakt.jpg|Von Hamer präsentierter Ringartefakt|300px|thumb]]&lt;br /&gt;
[[image:drg.jpg|Warnung der deutschen Röntgengesellschaft|300px|thumb]]&lt;br /&gt;
Hamer behauptet, im Hirn-CT (cCT) von Krebspatienten Veränderungen entdecken zu können, die einer Schießscheibe ähneln, also so gen. konzentrische Kreise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Art der &amp;quot;Hamer-Herde&amp;quot; stellen sich sofort zwei Fragen, die von Hamer nirgends beantwortet werden. Er beharrt zwar ständig darauf, dass diese Erscheinungen keine Artefakte (Darstellungsfehler) der Computertomographie seien, ist aber nicht in der Lage, dafür einen stichhaltigen Beweis zu liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Welche morphologische Struktur liegt den Hamer-Herden zugrunde? Bei einer Computertomographie handelt es sich bekanntlich um eine Schnittbilddarstellung mit einer Schichtdicke von wenigen Millimetern. Damit ein Schnitt durch eine geometrische Figur einen Kreis ergibt, muss diese eine der nachfolgenden Formen oder eine Mischform daraus aufweisen:&lt;br /&gt;
## Die Kugel: Egal, in welchem Winkel und in welcher Schicht man durch eine Kugel einen ebenen Schnitt führt, er wird immer kreisförmig sein. Ein daneben geführter paralleler Schnitt hat natürlich die gleiche Form, aber nur dann die gleiche Größe, wenn er exakt genauso weit vom Mittelpunkt der Kugel entfernt ist. Wenn es sich bei den Hamer-Herden also um kugelförmige Gebilde handeln sollte, muss er ab einem Durchmesser größer als die Schichtdicke immer in mehreren Schnittbildern zu sehen sein und auf jedem Bild eine andere Größe haben.&lt;br /&gt;
## Der Zylinder: Damit ein Schnitt durch einen Zylinder einen exakten Kreis ergibt, muss die Schnittebene im rechten Winkel zur Zylinderachse stehen. Dies dürfte im CT aber nur in den seltensten Fällen vorliegen, sodass die Hamer-Herde meistens als Oval erscheinen müssten. In den benachbarten Schnittbildern müsste in jedem Fall jeweils die gleiche Struktur mit gleicher Größe erkennbar sein. Bei Kippung der Schnittebene muss die Struktur ihre Form verändern. Zur vorauszusetzenden exakt gleichmäßigen Struktur des Zylinders ist das gleiche zu vermerken wie bei der Kugel.&lt;br /&gt;
## Der Kegel: Auch der Schnitt durch einen Kegel ergibt nur bei einem rechten Winkel zur Längsachse einen exakten Kreis, andernfalls entsteht ein unregelmäßiges Oval oder eine Parabel. In den Nachbarbildern müssten ähnliche, d.h. gleich geformte, aber unterschiedlich große Strukturen erkennbar sein.&lt;br /&gt;
## Die Scheibe: Womöglich ist ja der Hamer-Herd genau das, als was er erscheint, nämlich eine flache Scheibe. In diesem Fall wäre es aber sehr unwahrscheinlich, im CT diese Scheibe so zu treffen, dass deren Ebene mit der Schnittbildebene genau übereinstimmt. In allen anderen Fällen wäre eine mehr oder weniger breite Linie oder annähernd rechteckige Fläche zu sehen. Bei genauer Übereinstimmung dürfte in den Nachbarschnitten nichts zu sehen sein, bei nicht genauer Übereinstimmung müssten Linien oder Flächen unterschiedlicher Länge erkennbar sein.&lt;br /&gt;
Zusammenfassung: Wie dem auch sei, Hamer schweigt sich über das morphologische Korrelat seiner Herde aus. Aber eines wird klar: wenn sie immer als konzentrische Kreise auf einem CT abgebildet werden, müssen sie von sehr gleichmäßiger innerer und äußerer Struktur sein. Aus technischen bzw. stochastischen Gründen scheiden der Zylinder, der Kegel und die Scheibe und alle ihre Abwandlungen als morphologisches Korrelat aus. Bleibt also nur die Kugel. Die müsste jedoch auch in weiteren Bildern erkennbar sein, wobei der Schnitt von Bild zu Bild an Größe entweder zu- oder abnimmt. Es ist jedoch sehr unwahrscheinlich, dass im Rahmen eines krankhaften Geschehens immer ein exakt kugelrundes Gebilde an verschiedenen Orten des Gehirns auftritt. Weder in der Anatomie noch in der Pathologie sind größere, d.h. im CT erkennbare exakt kugelrunde Strukturen bekannt. Auch wurden bislang aus den Reihen Hamers nie Bildfolgen einer Computertomographie mit so gen. Hamer-Herden auf mehreren Bildern, die o.a. Kriterien entsprechen, veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum sind „Hamer-Herde“ nur im CT nachweisbar? Von Kritikern und Radiologen werden die „Hamer-Herde“ von jeher als Artefakt bezeichnet (siehe: [http://psiram.com/index.php?title=Hamerscher_Herd#Stellungnahme_des_Pr.C3.A4sidenten_der_Deutschen_R.C3.B6ntgengesellschaft Stellungnahmen zum Thema]). Diese Ringartefakte waren bei CT-Geräten der 3. Generation (ab 1974), die Hamer bei seiner &amp;quot;Entdeckung&amp;quot; Anfang der 80er Jahre verwendet haben dürfte, bekanntermaßen keine Seltenheit, treten aber bei moderneren CTs so gut wie nicht mehr auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der von Hamer als &amp;quot;Verifikation&amp;quot; bezeichneten Bestätigung der Firma Siemens, an der er allerdings selbst mitgearbeitet hat, wird u. a. als Ausschlusskriterium für ein Artefakt genannt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Ein Ringartefakt liegt demzufolge sicher nicht vor, wenn im NMR eine vergleichbare eindeutige Ringformation sichtbar ist, … die geräteabhängigen Artefakte sind kreisförmige oder kreissegmentförmige Strukturen um das Drehzentrum der Anlage. Wenn solche Strukturen echten anatomischen Gegebenheiten entsprechen können, empfiehlt sich die Wiederholung des Scans mit seitlich oder in der Höhe verschobener Patientenposition. Wenn die Struktur in dem wiederholten Tomogramm bezüglich markanter, patienteneigener Strukturen nicht verschoben ist, liegt kein Artefakt vor.&amp;#039;&amp;#039; [http://www.pilhar.com/Hamer/NeuMed/Zertif/891222.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allein diese beiden Kriterien genügen, um nachzuweisen, ob es sich bei den &amp;quot;Hamer-Herden&amp;quot; um Artefakte handelt oder nicht. Wenn eine im cCT entdeckte Ringstruktur an gleicher Stelle auch im NMR sichtbar ist, kann es sich logischerweise nicht um ein Artefakt des CT handeln, denn die Technik des NMR unterscheidet sich grundlegend von der des CT. Im CT wird mit Röntgenstrahlen gearbeitet, im NMR mit magnetischen Impulsen.&lt;br /&gt;
Außerdem wäre ein Hamer-Herd zweifelsfrei kein Artefakt, wenn er bei einem erneuten cCT in anderer Position des Patienten oder anderer Schnittbildführung wieder an gleicher Stelle des Patienten erscheint.&lt;br /&gt;
Merkwürdigerweise hat Hamer diese Möglichkeit des Nachweises für die Richtigkeit seiner Theorie – zumindest offiziell - nie genutzt, und bis heute sprechen alle Anhänger der &amp;quot;GNM&amp;quot; nur immer vom CT, nie aber vom NMR. Das mutet seltsam an, da doch die Kernspintomographie seit Jahren etabliert und im Gegensatz zum CT strahlungsfrei ist. Natürlich kann man getrost davon ausgehen, dass Hamer bei allen seinen Bemühungen, die &amp;quot;(G)NM&amp;quot; zu &amp;quot;verifizieren&amp;quot;, auch versuchte, seine Herde im NMR zu finden. Hätte er sie gefunden, so wäre dies ein Beweis für die Richtigkeit seiner These und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit von ihm sofort veröffentlicht worden, spätestens auf Pilhars Web-Seite. Es ist jedoch kein einziger Fall bekannt, bei dem ein Hamer-Herd aus dem CT auch im NMR nachgewiesen worden wäre. Das Nichtvorhandensein eines solchen Falles ist daher so zu interpretieren, dass die Hamer-Herde im NMR nicht gefunden werden konnten und sie somit als Artefakt des CT mit veralteter Technik zu werten sind. Auch über die Möglichkeit des Nachweises anhand einer Lageänderung oder einer anderen Schnittbildführung im CT gibt es keine einzige Veröffentlichung auf den einschlägigen GNM-Seiten, wobei man auch hier davon ausgehen kann, dass Hamer dies mit Sicherheit versucht hat, aber auch hier scheiterte und die Sache unkommentiert unter den Tisch fallen ließ.&lt;br /&gt;
Die artifizielle Genese der &amp;quot;Hamer-Herde&amp;quot; wird zudem durch die wenigen Beispiele deutlich, die sich auf GNM-freundlichen Seiten finden. Das eindruckvollste Beispiel ist ausgerechnet auf der Seite von Pilhar zu finden: [http://www.pilhar.com/Hamer/Korrespo/2005/20050808_Beisswenger_GlaubeWissenWeisheit.htm]. (Siehe auch das Bild zu Beginn des Abschnitts). Sieht man sich einmal den so gen. Hamerschen Herd an, der auf dieser Seite abgebildet ist, fällt sofort auf, dass sich dieser über die Trennung der beiden Großhirnhälften erstreckt. Sogar die Ringstruktur wird durch die so gen. Fissura longitudinalis cerebri deutlich durchbrochen, so dass zwei ungleich große Teile eines Kreises entstehen.&lt;br /&gt;
Das gleiche gilt für mehrere „Hamer-Herde“, die sich auf den Umschlagsseiten von italienischen Büchern des italienischen Vereins [[ALBA]] finden, sowie auf weiteren CTs auf dieser Seite: [http://www.transgallaxys.com/~italix/CT-TAC/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies macht deutlich, dass es sich in diesen Fällen nicht um eine anatomische Struktur, sondern nur um ein Artefakt handeln kann, denn welche Struktur kann ohne Verbindung von einem Organteil in ein anderes wachsen oder entstehen, wobei der Verlauf der Grenzstrukturen weiterhin exakt eingehalten wird?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe dazu auch den spezielleren Artikel [[Hamerscher Herd|Hamerscher Herd]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die angeblichen Verifizierungen der GNM== &lt;br /&gt;
Die Vertreter der GNM behaupten, sie sei über 30mal erfolgreich &amp;quot;verifiziert&amp;quot; worden. Einzelheiten zu diesen &amp;#039;&amp;#039;Verifikationen&amp;#039;&amp;#039; sind im eigenständigen Artikel [[GNM-Verifikationen]] nachzulesen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die genannten &amp;#039;&amp;#039;Verifikationen&amp;#039;&amp;#039; nicht heutigen Anforderungen an eine wissenschaftliche Studie genügen. Meist handelt es sich um kurze Schreiben von wenigen Zeilen, ohne genaue Angabe der Methodik. Nachprüfbare Daten werden nicht genannt, Unterschriften sind oft unleserlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ulrich Abel und Germanische Neue Medizin==&lt;br /&gt;
[[image:ulrich_abel.jpg|U.&amp;amp;nbsp;Abel|thumb]]&lt;br /&gt;
Im Allgemeinen verweisen Anhänger der GNM nicht auf wissenschaftliche Erkenntnisse, da Wissenschaftlern pauschal Misstrauen entgegen gebracht wird. Allerdings wird von Anhängern der wissenschaftsmedizinisch feindlichen eingestellten GNM auf den Biologen und Statistiker Ulrich Abel verwiesen, der sich 1992 ernüchternd in wissenschaftlicher Weise zur Chemotherapie bei bestimmten fortgeschrittenen Krebserkrankungen äußerte.&amp;lt;ref&amp;gt;Abel U,Chemotherapy of advanced epithelial cancer - a critical review. Biomed Pharmacother. 1992;46(10):439-52&amp;lt;/ref&amp;gt; Abel bezieht sich dabei ausschließlich auf fortgeschrittene Karzinome. Diese stellen aber nicht die Mehrheit aller Krebsfälle dar. Ausdrücklich weist er darauf hin, dass die Aussagen nicht für die medikamentöse Therapie von Lymphomen, insbesondere Morbus Hodgkin, Leukämien, Sarkomen und Hodenkrebs gelten. Diese Krankheiten können heute in vielen Fällen definitiv geheilt werden. Auch sind Hirntumore und Hautkrebse nicht mit einbezogen. Die gemachten Aussagen beziehen sich laut Ulrich Abel nicht auf die adjuvanten Therapien und gerade diese sind häufig. Die Arbeit ist von 1992 und ab 1995 wurden vermehrt Phase&amp;amp;nbsp;III-Studien veröffentlicht, die die Wirksamkeit der Chemotherapie bei metastasierten, fortgeschrittenen Organkarzinomen belegen. Abel hat sich 2004 zum Thema im deutschen Ärzteblatt geäußert und auf die Arbeiten ab 1995 verwiesen. Seine ältere Ansicht sieht er inzwischen als &amp;quot;überholt&amp;quot; an. Zitat Ärzteblatt: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Auch Prof.&amp;amp;nbsp;Dr.&amp;amp;nbsp;med. Ulrich Abel von der Universität Heidelberg, der vom Spiegel als Kronzeuge gegen die Chemotherapie zitiert wird, verweist gegenüber dem Deutschen Ärzteblatt auf solche neueren Studien. Seine im Spiegel wiedergegebenen Zitate stammten laut Abel aus einer Analyse von 1995, die er selbst heute als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;überholt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; einordnet: “Das hatte ich dem Spiegel auch vor Abdruck des Artikels gesagt.“ Die Frage, ob eine Therapie das Leben verlängert, könnten nur randomisierte kontrollierte Studien beantworten.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Zahlen zur akuten lymphatischen Leukämie bei Kindern: 1956 überlebten nur 10% aller behandelten Kinder mindestens 2&amp;amp;nbsp;Jahre und heute überleben etwa 80%. Ähnlich ist die Situation beim Hodgkin-Lymphom und dem Hodenkrebs, die etwa 90% der Betroffenen überleben und dies gerade wegen einer medikamentösen Therapie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Angaben von Graeme Morgan et al. aus dem Jahr 2004==&lt;br /&gt;
Der Radiologe Graeme Morgan aus Sydney veröffentlichte 2004 eine Arbeit zum Thema des Beitrages der Chemotherapie bei Krebs im Falle von Erwachsenen.&amp;lt;ref&amp;gt;Morgan G, Ward R, Barton M. The contribution of cytotoxic chemotherapy to 5-year survival in adult malignancies. Clin Oncol 2004;16:549-60.[http://www.psiram.com/media/Hamer/pdf/graememorgan.pdf]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Artikel wird gelegentlich von Anhängern der Germanischen Neuen Medizin genannt, da er ihrer Ansicht nach Hamers Angabe stütze, dass nach Einnahme von Zytostatika nur wenige Prozent der Patienten überlebten. Üblicherweise wird bei der Benennung der Studie keine exakte Quellenangabe gemacht, da ansonsten die Gefahr bestünde, dass aufmerksame Leser die Arbeit auch tatsächlich lesen könnten. Die Lektüre dieser wissenschaftlichen Studie zeigt jedoch, dass Morgan Hamers Aussagen in relevanten, entscheidenden Punkten widerlegt und keinesfalls irgendeine Grundannahme der GNM nach Hamer stützt. So ist im Artikel zu lesen, dass in Australien 63% aller Krebspatienten nach allen bekannten Therapien ihre Krankheit überleben&amp;lt;ref&amp;gt;[...] Overall cancer survival, following all kinds of treatment, is approximately 63% [...]&amp;lt;/ref&amp;gt;, was der Hamerangabe von&amp;amp;nbsp;2% widerspricht. Der Radiologe Morgan bezieht sich bei seiner Arbeit nur auf Erwachsene, die bei 22&amp;amp;nbsp;verschiedenen Krebserkrankungen bei nachgewiesenem Malignom ausschließlich mit Zytostatika (zytostatische Chemotherapie) behandelt wurden&amp;lt;ref&amp;gt;[...] solely to cytotoxic chemotherapy in 22&amp;amp;nbsp;major adult malignancies [...]&amp;lt;/ref&amp;gt; und kommt zum Ergebnis: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;So in other words if there was no chemotherapy in Australia, the survival of all patients with cancer would drop from 62% to 60%&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; und bezogen auf die Strahlentherapie sagt er: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;[...] there is a survival gain with radiotherapy of&amp;amp;nbsp;16.1%.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; Das bedeutet, dass es bei einer Untergruppe von Krebserkrankungen bei Erwachsenen angeblich einen zusätzlichen Nutzen von etwas mehr als 2% alleine durch Zytostatika gäbe, und dies abgeleitet aus Daten vom Stande des Jahres 1998. Und natürlich zeigt diese Arbeit nicht - wie behauptet wird - dass nur&amp;amp;nbsp;2% aller behandelten Krebskranken überlebe. Aus dem gleichen Datenmaterial leiteten Kritiker von Morgan aber auch&amp;amp;nbsp;6% ab. Nachzulesen in einer Kritik der australischen Onkologen M.&amp;amp;nbsp;Boyer und Eva Segelov und anderen Quellen aus Australien.&amp;lt;ref&amp;gt;The health report: chemotherapy&amp;amp;nbsp;[http://www.abc.net.au/rn/talks/8.30/helthrpt/stories/s1348333]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.australianprescriber.com/upload/pdf/articles/759.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;. Eine Kritik an der Arbeit kam auch von australischen Hämatologen, die auf Fehler im Artikel hinwiesen und Schwächen zu den gemachten Aussagen aufzeigten&amp;lt;ref&amp;gt;L. MileshkinCorresponding Author Contact Information, E-mail The Corresponding Author, D. Rischin, H.M. Prince and J. Zalcberg. The Contribution of Cytotoxic Chemotherapy to the Management of Cancer. Clinical Oncology. Volume 17, Issue 4, Juni 2005, Seite 294. doi:10.1016/j.clon.2005.02.012 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The Contribution of Cytotoxic Chemotherapy to the Management of Cancer&lt;br /&gt;
We read with interest the paper by Morgan et al. [1], which claimed to assess the contribution of curative or adjuvant cytotoxic chemotherapy to survival in adults with cancer. We are concerned that their approach underestimates the contribution of chemotherapy to the care of cancer patients. By using all newly diagnosed adult patients as a denominator, despite the fact that chemotherapy is not indicated for many of these patients, the magnitude of the benefit in many sub-groups is obscured.&lt;br /&gt;
Furthermore, the authors use a time-point of 5 years to assess effect on survival. This will underestimate the efficacy of chemotherapy because of late relapses. In breast cancer, the leading cause of cancer death in women, survival curves show ongoing relapses beyond 5 years. Adjuvant chemotherapy produces an absolute survival benefit at 10 years in women less than 50 years with node-negative and node-positive disease of 7% and 11%, respectively, whereas the benefit at 5 years is 3% and 6.8% [2]. Quality-adjusted Times Without Symptoms of disease and Toxicity of treatment (Q-TWIST) analysis has shown additional benefits beyond just survival, with adjuvant treatment of breast cancer prolonging quality-adjusted survival, partly by delaying symptomatic disease relapse [3].&lt;br /&gt;
The paper also contains several inaccuracies and omissions. The authors omitted leukaemias, which they curiously justify in part by citing the fact that it is usually treated by clinical haematologists rather than medical oncologists. They also wrongly state that only intermediate and high-grade non-Hodgkin’s lymphoma of large-B cell type can be cured with chemotherapy, and ignore T-cell lymphomas and the highly curable Burkitt’s lymphoma. They neglect to mention the significant survival benefit achievable with high-dose chemotherapy and autologous stem-cell transplantation to treat newly-diagnosed multiple myeloma [4]. In ovarian cancer, they quote a survival benefit from chemotherapy of 11% at 5 years, based on a single randomised-controlled trial (RCT), in which chemotherapy was given in both arms [5]; however, subsequent trials have reported higher 5-year survival rates. In cancers such as myeloma and ovarian cancer, in which chemotherapy has been used long before our current era of well-designed RCTs, the lack of RCT comparing chemotherapy to best supportive care should not be misconstrued to dismiss or minimise any survival benefit. In head and neck cancer, the authors erroneously claim the benefit from chemotherapy given concomitantly with radiotherapy in a meta-analysis to be 4%, when 8% was in fact reported [6].&lt;br /&gt;
The authors do not address the important benefits from chemotherapy to treat advanced cancer. Many patients with cancers such as lung and colon present or relapse with advanced incurable disease. For these conditions, chemotherapy significantly improves median survival rates, and may also improve quality of life by reducing symptoms and complications of cancer. Advanced cancer consumes a significant component of the healthcare dollar, and chemotherapy can be a cost-effective treatment. For example, lung cancer with more than two-thirds of patients presenting with advanced disease, accounted for 5.6% of total healthcare system costs in Australia in 1993–1994 [7]. The use of chemotherapy rather than best-supportive care alone is cost-effective, as it reduces costs of treatment of complications of lung cancer and requirement for palliative radiotherapy to control pain 8 and 9.&lt;br /&gt;
Although we fully agree that there is a need for evidence-based assessment of all treatments, the contribution of this type of analysis, with pooling of all cancer patients, is questionable and potentially misleading. It is time to focus on future improvement by providing optimal evidence-based multi-disciplinary care to our patients.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
References&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 G. Morgan, R. Ward and M. Barton, The contribution of cytotoxic chemotherapy to 5-year survival in adult malignancies, Clin Oncol 16 (2004), pp. 549–560. SummaryPlus | Full Text + Links | PDF (189 K) | View Record in Scopus | Cited By in Scopus (8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Early Breast Cancer Trialists’ Collaborative Group, Polychemotherapy for early breast cancer: an overview of the randomised trials, Lancet 352 (1998), pp. 930–942.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 B.F. Cole, R.D. Gelber, S. Gelber, A.S. Coates and A. Goldhirsch, Polychemotherapy for early breast cancer: an overview of the randomised clinical trials with quality-adjusted survival analysis, Lancet 358 (2001), pp. 277–286. SummaryPlus | Full Text + Links | PDF (264 K) | View Record in Scopus | Cited By in Scopus (52)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4 J.L. Harousseau, J. Shaughnessy Jr. and P. Richardson, Multiple myeloma, Hematology (Am Soc Hematol Educ Program) (2004), pp. 237–256. Full Text via CrossRef | View Record in Scopus | Cited By in Scopus (33)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5 M.H. Tattersall, C.E. Swanson and H.J. Solomon, Long-term survival with advanced ovarian cancer: analysis of 5-year survivors in the Australian trial comparing combination versus sequential chlorambucil and cisplatin therapy, Gynaecol Oncol 47 (1992), pp. 292–297. SummaryPlus | Full Text + Links | PDF (596 K) | View Record in Scopus | Cited By in Scopus (5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6 J.P. Pignon, Chemotherapy added to locoregional treatment for head and neck squamous-cell carcinoma: three meta-analyses of updated individual data. MACH-HC Collaborative Group. Meta-analysis of chemotherapy on head and neck cancer, Lancet 355 (2000), pp. 949–955. SummaryPlus | Full Text + Links | PDF (118 K) | View Record in Scopus | Cited By in Scopus (737)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7 The Cancer Council Australia, Clinical practice guidelines for the prevention, diagnosis and management of lung cancer, National Health and Medical Research Council (2004).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8 J.M. Berthelot, B.P. Will, W.K. Evans, D. Coyle, C.C. Earle and L. Bordeleau, Decision framework for chemotherapeutic interventions for metastatic non-small-cell lung cancer, J Natl Cancer Inst 92 (2000), pp. 1321–1329. Full Text via CrossRef | View Record in Scopus | Cited By in Scopus (44)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9 A. Szczepura, Healthcare outcomes: gemcitabine cost-effectiveness in the treatment of non-small cell lung cancer, Lung Cancer 38 (2002) (Suppl 2), pp. 21–28. SummaryPlus | Full Text + Links | PDF (455 K)&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
Morgan hat Leukämien nicht mit berücksichtigt; gerade hier kann eine Chemotherapie entscheidend sein. Viele Krebserkrankungen, bei denen sich eine Chemotherapie als wirksam erwiesen hat, wurden hier nicht einbezogen. Z.B. das Chorionkarzinom der Frau (60-90%) und die Leukämien; hier werden Zytostatika gezielt eingesetzt. Es wurden Tumoren bei Kindern und Jugendlichen auch nicht mit berücksichtigt, bei denen Zytostatika eingesetzt werden. So wird die akute lymphatische Leukämie (ALL) zu&amp;amp;nbsp;80% von Kindern überlebt (eine OP kommt hier nicht in Frage), noch vor wenigen Jahrzehnten war dies nur in etwa&amp;amp;nbsp;5% der Fall. Auch waren die gängigen kombinierten Therapien hier nicht das Thema. Andere Autoren nennen zusätzliche Prognosewerte, die für chemotherapeutische Verfahren bei&amp;amp;nbsp;10-15% liegen und sich dann aber auf sämtliche Krebserkrankungen beziehen und Kinder mit einbeziehen.&lt;br /&gt;
Im Januar 2010 verwies Hamer in einem eingeblendeten schriftlichen Kommentar des eigenen Mitschnitts eines Interviews mit dem BR-Journalisten Hagmann nicht direkt auf die Studie von Graeme Morgan, sondern auf eine Besprechung derselben durch den amerikanischen Chemotherapie-Kritiker [[Ralph W. Moss]] auf seinen Cancerdecisions-Seiten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.cancerdecisions.com/030506_page.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Medizinkritiker Moss ist jedoch kein Arzt und gilt als Kritiker der GNM.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.cancerdecisions.com/mrstore/index.php?main_page=product_info&amp;amp;cPath=84&amp;amp;products_id=631&amp;lt;/ref&amp;gt; So bezeichnet er Hamer als &amp;quot;antisemitisch&amp;quot;, &amp;quot;paranoid&amp;quot; und &amp;quot;mentally deranged&amp;quot;. Auch sei die Existenz von Metastasen nachgewiesen, und die so genannten Hamerschen-Herde seien in Wirklichkeit Artefakte.&amp;lt;ref&amp;gt;CancerDecisions.com, Newsletter #402, 08/02/09 Introducing &amp;#039;German New Medicine®&amp;#039;-Hope Or Hoax?&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Peled et al.-Studie 2008==&lt;br /&gt;
Im August 2008 wurde eine Fall-Kontrollstudie aus Israel zur Frage nach möglichen Korrelationen zwischen dem Brustkrebs der Frau und Optimismus bzw. Depression bekannt&amp;lt;ref&amp;gt;Peled R, Carmil D, Siboni-Samocha O, Shoham-Vardi I.: Breast cancer, psychological distress and life events among young women, BMC Cancer. 2008 Aug 22;8(1):245. Kostenloser Download:&amp;amp;nbsp;[http://www.pubmedcentral.nih.gov/articlerender.fcgi?tool=pubmed&amp;amp;pubmedid=18721454]&amp;lt;/ref&amp;gt;, die am 27.&amp;amp;nbsp;August 2008 auch Beachtung in der Bild-Zeitung (Ratgeber gesund-fit) unter der Schlagzeile &amp;#039;&amp;#039;Positiv Denken - Optimismus schützt vor Brustkrebs&amp;#039;&amp;#039; fand. Hamer und seine Jünger waren begeistert, obwohl eine derartige Behauptung zuvor, wie auch die [[NLP]]-Masche [[Positiv Denken]], nie Thema der Neuen Medizin war und die Bild-Zeitung alles andere als zitierbar ist, um wissenschaftliche Ansichten zu dokumentieren. &amp;#039;&amp;#039;Hurrah!&amp;#039;&amp;#039; schrieb Hamer, &amp;#039;&amp;#039;[...] Darf die Germanische Neue Medizin jetzt durchkommen, oder soll sie demnächst Ben Gurion-Medizin oder israelische Medizin heißen? Wir freuen uns über die klugen israelischen Forscher, die heraus gefunden haben, daß Konfliktschocks häufig Brustkrebs bei Frauen hervorrufen [...]&amp;#039;&amp;#039; Aber die retrospektive und somit beweislose Fragebogenarbeit aus Israel kam zu ganz anderen Ergebnissen, als Hamer verlautbarte, inklusive mehrerer Widerlegungen seiner GNM sozusagen als Abfallprodukt. &lt;br /&gt;
Befragt wurden 622&amp;amp;nbsp;junge Frauen mit und ohne Brustkrebs auf Basis einer vorformulierten Arbeitshypothese. Eine Null-Hypothese wurde dagegen nicht formuliert, was die Aussagekraft der Arbeit einschränkt. Die Begriffe &amp;quot;Neue Medizin&amp;quot; oder &amp;quot;Hamer&amp;quot; tauchen natürlich nicht auf. So genannte &amp;#039;&amp;#039;Life-Events&amp;#039;&amp;#039; (als &amp;#039;&amp;#039;einschneidend&amp;#039;&amp;#039; betrachtete Lebensereignisse, ohne Beachtung der spezifischen Hamerlehre als &amp;#039;&amp;#039;isolativ erlebte Konflikte&amp;#039;&amp;#039;) wurden über einen Fragebogen ermittelt. Als Ergebnis zeigte sich in Bestätigung älterer Arbeiten, dass die erkrankten Frauen signifikant häufiger an Depressionen litten und signifikant seltener Zeichen eines Optimismus zeigten als die gesunde Vergleichsgruppe. Ein rein statistisches Verfahren gab Anlass zur Vermutung (wörtlich: suggest), dass mehr als ein Life Event positiv mit dem Vorhandensein von Brustkrebs korrelierte. Bei einem einzelnen Life-Event war die Korrelation nicht signifikant. Das heißt: Die Hamer&amp;#039;sche Hypothese der psychogenen Krebsentstehung aufgrund eines einzelnen Life-Events (Hamer-Jargon: Konflikt) war laut Peled und Kollegen nicht nachweisbar, hätte aber laut Hamer&amp;#039;schen Postulaten erkennbar werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Arbeit ist von einer rein zeitlichen Korrelation die Rede, ohne Erwähnung oder Nachweis eines möglichen kausalen Zusammenhangs und/oder möglicher plausibler Kausalketten. Wir erinnern uns: Hamer selbst sowie etliche seiner Jünger lehnen ansonsten rein zeitliche Korrelationen als &amp;#039;&amp;#039;Beweis&amp;#039;&amp;#039; oder Widerlegung kategorisch ab und verweisen gern auf den Rückgang von Störchen und den gleichzeitigen Rückgang der Geburtenrate (wo sie völlig recht haben, denn solche nicht kausalen Korrelationen sind nicht beweiskräftig und werden wissenschaftlich natürlich nicht berücksichtigt). Aber diese Einschränkung war Hamer genauso egal wie gravierende methodische Einschränkungen, auf die die Autoren selbst hinwiesen. Nur&amp;amp;nbsp;25% der befragten Frauen beantworteten den Fragebogen, die Mehrheit von&amp;amp;nbsp;75% beantworteten den Fragebogen erst gar nicht. Die Arbeit war auch nicht repräsentativ angelegt: Die Autoren weisen ausdrücklich darauf hin, dass die Kontrollgruppe nicht repräsentativ zur gleichgeschlechtlichen und gleichaltrigen Allgemeinbevölkerung sei ([...] The study population can not be considered a representative sample of the relevant population [...]), und weist auf fehlende Randomisierung hin ([...] and the controls were not randomly selected [...]). Der Beobachtungszeitraum war mit maximal 4&amp;amp;nbsp;Jahren deutlich kürzer als die Entwicklungszeit bei Brustkrebs. Depressionen sind bekannte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Folgen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; einer Krebserkrankung, genauso wie das Fehlen eines allgemeinen Optimismus. Das heißt: Auch grundsätzlich positiv eingestellte Frauen können im Rahmen der Belastungen einer Krebserkrankung depressiv werden und somit fälschlich als ursprünglich &amp;#039;&amp;#039;Depressive&amp;#039;&amp;#039; eingeordnet werden. Dies ist eine seit langem diskutierte Problematik derartiger Arbeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;Schwarz R, Social and psychological differences between cancer and noncancer patients: cause or consequence of the disease? Psychother Psychosom, 1984;41(4):195-9&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Faller H, cancer personality&amp;quot; attribution--an expression of maladaptive coping with illness?, Z Klin Psychol Psychiatr Psychother, 1996 44(1) 104 [...] The question is put up to discussion if the psychosomatic concept of a cancer personality may reflect patients&amp;#039; subjective theories which in turn may be the expression of their depressive coping modes [...]&amp;lt;/ref&amp;gt; Es fragt sich, ob Frauen, die an Brustkrebs leiden, sich nicht mehr bemühen, sich an Life-Events zu erinnern. Durch Brustkrebs depressiv Verstimmte (üblicherweise ist ein Großteil der Krebspatienten depressiv verstimmt) nehmen Stress, Belastungen und Ärger anders wahr, sie könnten also retrospektiv eher unangenehme Life-Events eruiert und damit die Studienergebnissse verzerrt haben. Autor Peled wies zudem in dieser Arbeit darauf hin, welche Faktoren (Rauchen, Ernährung, genetische Disposition, ...) bei der Entstehung von Brustkrebs gesichert seien&amp;lt;ref&amp;gt;Several risk factors have been documented in the scientific literature, among them are: family history, radiation exposure, androgenic estrogens, nutrition and diet habits, smoking, alcohol consumption, lack of physical activity and lack or short term of breast feeding and social status. However, it was estimated that these factors explain only 40% of the BC cases.&amp;lt;/ref&amp;gt;, somit eine klare Nebenbei-Widerlegung der GNM bei dieser Fragestellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch für die Psychoonkologin Susanne Singer von der Universität Leipzig hat Peleds Metaanalyse ebenso typische wie offensichtliche Schwächen: Bekannte Risikofaktoren wie Übergewicht und eine späte Geburt des ersten Kindes würden gar nicht abgefragt und bei der Auswertung nicht herausgerechnet. Peled erwähnt an einer Stelle der Veröffentlichung nur lapidar: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Wir gehen davon aus, dass beide Personengruppen recht ähnlich sind.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; Fraglich ist auch, ob die brustkrebskranken Frauen schon vor ihrer Diagnose negative Erlebnisse wie den Tod eines Verwandten als derart belastend empfunden haben, oder ob sich erst danach ihre Wahrnehmung verschoben hat.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.rp-online.de/public/article/wissen/gesundheit/616907/Krebs-Welche-Rolle-spielt-die-Psyche.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit von Peled et al. steht außerdem in Kontrast zu einer großen Zahl von Arbeiten, die sich in der Vergangenheit der gleichen Frage nach Einflüssen von Life-Events (Tod von Angehörigen, Unfälle, ...) und Krebsentstehung widmeten, aber zu völlig gegensätzlichen Ergebnisse kamen.&amp;lt;ref&amp;gt;Edwards JR, The relationship between psychosocial factors and breast cancer: some unexpected results, Behav med, 1990 Spring;16(1):5-14&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Barraclough J, Pinder P, Cruddas M, Osmond C, Taylor I, Perry M. Life events and breast cancer prognosis. BMJ 1992;304:1078-81&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Kvikstad A, Widowhood and divorce in relation to overall survival among middle-aged Norwegian women with cancer, Br J Cancer 1995 june 71(6) 1343&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Bleiker EM, Personality factors and breast cancer development: a prospective longitudinal study, J natl cancer inst, 1996 Oct 16;88(20):1478-82 http://jnci.oxfordjournals.org/cgi/reprint/88/20/1478?ijkey=b a8a8b7de087a2eb6604b0724ae2f4276bc33545&amp;amp;keytype2=tf_ipsecsha&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Roberts FD, Self-reported stress and risk of breast cancer, Cancer, 1996 Mar 15;77(6):1089-93&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Kvikstad A, Risk and prognosis of cancer in middle-aged women who have experienced the death of a child. Int J Cancer, 1996 july 17 67(2) 165&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Giraldi T, Psychosocial factors and breast cancer: a 6-year Italian follow-up study, Psychother Psychosom 1997 66(5) 229&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Protheroe D, Stressful life events and difficulties and onset of breast cancer: case-control study, BMJ, 1999 Oct16; 319(7216):1027-30&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Bleiker EM - van der Ploeg, Psychosocial factors in the etiology of breast cancer: review of a popular link, Pat Educ Couns, 1999 Jul;37(3):201-14&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Petticrew M, Cancer-stress link: the truth, 1999 Nurs Times Mar 3-9 95&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Butow PN, Epidemiological evidence for a relationship between life events, coping style, and personality factors in the development of breast cancer, J Psychom res, 2000 Sep;49(3):169-81&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Lillberg K, Stress of daily activities and risk of breast cancer: a prospective cohort study in Finland, int j cancer, 2001 Mar 15; 91(6):888-93&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Maunsell E, Stressful life events and survival after breast cancer, Psychosom Med, 2001 Mar-Apr; 63(2):306-15 [http://www.psychosomaticmedicine.org/cgi/reprint/63/2/306]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Graham J, Stressful life experiences and risk of relapse of breast cancer: observational cohort study, BMJ, 2002 Jun 15;324(7351):1420 http://www.pubmedcentral.nih.gov/picrender.fcgi?artid=115851&amp;amp;blobtype=pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Dalton SO, Mind and cancer. Do psychological factors cause cancer? in: Eur J Cancer. 2002 Jul;38(10):1313-23&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Duijts SF, The association between stressful life events and breast cancer risk: a meta-analysis, int j cancer, 2003 Dec 20; 107(6):1023-9&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hansen PE, Personality traits, health behavior, and risk for cancer: a prospective study of Swedish twin court, Cancer, 2005 Mar 1; 103(5):1082-91&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Nielsen (Nielsen NR, Stress and breast cancer: a systematic update on the current knowledge. Nat Clin Pract Oncol 2006 Nov; 3(11):612-20&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Bergelt C, Stressful life events and cancer risk. Br J Cancer 2006 Dec 4; 95(11):1579-81&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Tschuschke V: Psychoonkologie - Psychologische Aspekte der Entstehung und Bewältigung von Krebs. Stuttgart Schattauer 2002&amp;lt;/ref&amp;gt; Stellvertretend kann hier Dalton (2002) zitiert werden:&amp;amp;nbsp;&amp;lt;ref&amp;gt;Dalton SO, Mind and cancer. Do psychological factors cause cancer? in: Eur J Cancer. 2002 Jul; 38(10):1313-23&amp;lt;/ref&amp;gt;. Eine Arbeit aus Australien aus dem Jahr 2004 kam bereits zum Ergebnis, dass optimistisch gestimmte Lungenkrebspatienten keine bessere Prognose hatten als die übrigen Patienten.&amp;lt;ref&amp;gt;Schofield Penelope, Ball D, Smith J, Borland Rm O&amp;#039;Bien P, Davis S, Olver I, Ryan G, Joseph D: Optimism and survival in lung carcinoma patients. Cancer  2004, vol. 100, 6, Seiten 1276-1282 ISSN 0008-543X. Zitat: CONCLUSIONS. There was no evidence that a high level of optimism prior to treatment enhanced survival in patients with NSCLC. Encouraging patients to be positive only may add to the burden of having cancer while providing little benefit, at least in patients with NSCLC.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Opfer der Germanischen Neuen Medizin]]&lt;br /&gt;
*[[Plagiate und Nachahmer der Germanischen Neuen Medizin]]&lt;br /&gt;
*[[Vorläufer der Germanischen Neuen Medizin]]&lt;br /&gt;
*[[Widerlegte falsifizierbare Kernaussagen der Germanischen Neuen Medizin]]&lt;br /&gt;
*[[Hamerscher Herd]]&lt;br /&gt;
*[[Dirk-Hamer-Syndrom]]&lt;br /&gt;
*[[Ontogenetisch bedingtes System der Mikroben]]&lt;br /&gt;
*[[Hamer-Kliniken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{OtherLang|ge=Germanische Neue Medizin|en=Germanic New Medicine|fr=Nouvelle Médecine Germanique|it=Nuova Medicina Germanica}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*Ryke Geerd Hamer, Kurzfassung der Neuen Medizin 3. Aufl. Amici di Dirk - Ediciones de la Nueva Medicina S.L., Fuengirola, España, 2000 ISBN 84-930091-8-0&lt;br /&gt;
*Hamer RG, Vermächtnis einer Neuen Medizin, Teil 1. Die 5 Biologischen Gesetze - Grundlage der gesamten Medizin.. 7. Aufl. Amici di Dirk - Ediciones de la Nueva Medicina S.L., E-Fuengirola 1999 ISBN 84-930091-0-5&lt;br /&gt;
*Hamer RG: Vermächtnis einer Neuen Medizin. Teil 2. Die 5 Biologischen Gesetze - Grundlage der gesamten Medizin.. 7. Aufl. Amici di Dirk - Ediciones de la Nueva Medicina S.L., E-Fuengirola 1999 ISBN 84-930091-0-5. (Auch als Onlineversion verfügbar die im Internet kursiert)&lt;br /&gt;
------------------------------------&lt;br /&gt;
*H. Heimpel , P. Drings, G. Gaedicke, M. Girke, W.-D. Ludwig und M. Bamberg: &amp;#039;&amp;#039;Krebsbehandlung 2008: Wissenschaftlich begründete Verfahren und Methoden mit umstrittener Wirksamkeit.&amp;#039;&amp;#039; Der Onkologe, Volume 15, Number 1, S. 85-94 (2009)&lt;br /&gt;
*J. Beuth: &amp;#039;&amp;#039;Nebenwirkungen komplementärer Therapien in der Onkologie.&amp;#039;&amp;#039; Der Gynäkologe, Volume 40, Number 11, S. 876-882 (2007)&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
*De Bousingen DD: Austrian cancer patient’s parents sentenced. Lancet. 1996;348:1440&lt;br /&gt;
*Krista Federspiel: &amp;#039;Krebsheiler&amp;#039; Geerd Ryke Hamer im Spiegel von Presse und TV oder: die Eiserne Regel der Medien. in Oepen, Sarma (Hrsg.): Paramedizin - Analysen und Kommentare. (1998) ISBN 3-89473-721-2&lt;br /&gt;
*Andrea Appel, Dietmar Jazbinsek: Olivia und die Onkologie. Über das Thema Krebsmedizin in den Medien. in Koch, Quehl (Hrsg.): Jahrbuch 1998/99 des Tumorzentrums Potsdam e. V.&lt;br /&gt;
*Der Spiegel, Nr.37, 84-89, 1997&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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*[http://www.swisscancer.ch/dt_fr/content/orange/pdf/skak/01_02_hamer_d.pdf Krebsliga Schweiz zur Neuen Medizin nach Ryke Geerd Hamer]&lt;br /&gt;
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* http://de.wikipedia.org/wiki/Neue_Medizin&lt;br /&gt;
*[http://www.krebsinformation.de/Fragen_und_Antworten/therapie_nach_hamer.html Krebsinformationsdienst Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg zum Thema] [http://www.krebsinfo.at/Fremdseiten/Hamer/www.krebsinformation.de.therapie_na.pdf Kopie]&lt;br /&gt;
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* http://www.thescientificworldjournal.com/headeradmin/upload/2005.03.16.pdf&lt;br /&gt;
*[http://home.arcor.de/paralex/content/neuemedizin.htm Paralexx] [http://home.arcor.de/paralex/content/hamer1.htm Krista Federspiel zu Hamer]&lt;br /&gt;
*[http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=16337 ehemalige Mitarbeiterinnen von Hamer berichten]&lt;br /&gt;
*[http://www.mopo.de/news/nach-mopo-bericht-experten-warnen-vor-der-todes-sekte,5066732,5655190.html Artikel der Morgenpost (Hamburg) zur GNM]&lt;br /&gt;
* http://www.dervinschger.it/artikel.phtml?id_artikel=4203&amp;amp;seite=1&lt;br /&gt;
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*[http://www.frankenpost.de/nachrichten/regional/dritteseite/art2446,711747 Frankenpost 15.&amp;amp;nbsp;September 2007 über Vortrag H.&amp;amp;nbsp;Pilhar]&lt;br /&gt;
*[http://logo.at/artikel.dws?ffitem=732&amp;amp;TEMPLATE=NEWS&amp;amp;TID=EHGDOLCITRENOD GNM als Sekte]&lt;br /&gt;
*[http://www.dossierhamer.it/sentenze/sentenze.html Urteilsbegründungen zu Hamers Verfahren]&lt;br /&gt;
* http://jungle-world.com/artikel/2005/21/15284.html&lt;br /&gt;
* http://jungle-world.com/artikel/2008/34/22488.html&lt;br /&gt;
* http://news.doccheck.com/de/article/149842-schwachsinn-im-baerenfell&lt;br /&gt;
* http://www.sektenwatch.de/drupal/sites/default/files/files/2009.pdf (&amp;quot;Es gibt kein unheilbar-Heils- und Heilungsversprechen - Eine kritische Analyse anhand konkreter Beispiele&amp;quot; mit Informationen zur GNM)&lt;br /&gt;
* [http://www.br-online.de/das-erste/report-muenchen/report-presse-meldungen-ID122046833664.xml Sendung Report München vom 18.1.2010]&lt;br /&gt;
* [http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/kontrovers/kontrovers-topthema-neue-germanische-medizin-ID1274776308158.xml &amp;#039;&amp;#039;Dr. Scharlatan - Todesfalle Germanische Neue Medizin&amp;#039;&amp;#039;, Sendung des BR über die GNM vom 26.5.2010]&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;[http://www.sektenwatch.de/drupal/sites/default/files/files/gnm.pdf Die ideologischen Hintergründe der Germanischen Neuen Medizin]&amp;#039;&amp;#039;, Tagungsbericht einer Fachtagung zum Thema &amp;quot;Totalitäre Ideologien, Verschwörungstheorien und zweifelhafte Heilsversprechen&amp;quot; der Elterninitiative zur Hilfe gegen seelische Abhängigkeit und religiösen Extremismus e.V. und der Bayerische Arbeitsgemeinschaft Demokratischer Kreise e.V.(ADK)&lt;br /&gt;
*http://www.mister-wong.de/doc/germanische-neue-medizin_260391260/&lt;br /&gt;
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*http://www.jewish-conspiracy.com/jc/new-medicine.htm&lt;br /&gt;
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*http://www.transgallaxys.com/~italix/&lt;br /&gt;
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*http://www.ariplex.com/ama/amamichf.htm&lt;br /&gt;
*http://www.prevensectes.com/stop2.htm&lt;br /&gt;
*http://www.pseudo-sciences.org/spip.php?article746&lt;br /&gt;
*[http://www.charlatans.info/hamer.php Artikel von Olivier Jallut]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links auf Spanisch===&lt;br /&gt;
*http://charlatanes.blogspot.com/2004/09/annimos-de-la-secta-de-hamer.html&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
===Links auf Niederländisch===&lt;br /&gt;
*http://www.kwakzalverij.nl/1056/Ryke_Geerd_Hamer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellennachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:GNM]]&lt;br /&gt;
[[category:Scharlatanerie]]&lt;br /&gt;
[[category:Überholte und/oder widerlegte Hypothese]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesine</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Regulationsdiagnostik_nach_Popp_und_Yan&amp;diff=105733</id>
		<title>Regulationsdiagnostik nach Popp und Yan</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.psiram.com/de/index.php?title=Regulationsdiagnostik_nach_Popp_und_Yan&amp;diff=105733"/>
		<updated>2013-03-09T12:42:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesine: sorry, ich Blindfisch hatte die falsche ref gepatcht&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[image:regulationsdiagnostik2.jpg|200px|thumb]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Regulationsdiagnostik nach Popp und Yan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein zum Patent angemeldetes,&amp;lt;ref&amp;gt;Europäische Patentschrift EP 0538739: Vorrichtung zur Bestimmung des Gesundheitszustandes eines Lebewesens. Veröffentlichungstag im Patentblatt: 03.06.1993&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Offenlegungsschrift DE 10 2004 037 440 A1: Vorrichtung zur Ermittlung von Funktionswerten. Anmeldetag 2.&amp;amp;nbsp;August 2004&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Gebrauchsmusterschrift DE 20 2007 009 541 U1: Anordnung zur Messung der Verteilerfunktion der Leitfähigkeitswerte der Haut. Gebrauchsmusterinhaber: Popp, Fritz-Albert. Eintragungstag: 25&amp;amp;nbsp;Oktober 2007&amp;lt;/ref&amp;gt; [[pseudomedizin]]isches Diagnoseverfahren, das dem Anwender ermöglichen soll, mit Hilfe von Hautwiderstandsmessungen und anhand der Form der statistischen Verteilung der Messwerte Einblicke in eine so genannte individuelle Regulationsfähigkeit des Menschen zu erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wissenschaftlich nicht anerkannte oder validierte Methode beruft sich auf Ansichten von [[Fritz-Albert Popp]]. Verwandte Verfahren sind die [[Regulationsthermographie]], bestimmte Interpretationen der [[Herzfrequenzvariabilität]], die [[Decoderdermographie]] und die [[Bioelektrische Funktionsdiagnostik]]. Die Regulationsdiagnostik nach Popp und Yan hat nichts mit der [[Regulationsdiagnostik nach Klinghardt]] zu tun, die im Wesentlichen auf Annahmen der [[Kinesiologie]] beruht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff Regulationsdiagnostik rührt daher, dass ein nicht näher erläutertes &amp;quot;ideal organisiertes elektromagnetisches Feld&amp;quot; als &amp;quot;übergeordnetes kohärentes Regulationsfeld&amp;quot; [[Selbstheilungskraft|Selbstheilungskräfte]] des Menschen erzeugen und optimieren können soll. Allerdings sei das Wissen um dieses kohärente Regulationsfeld seit 1950 (Publikationsdatum einer Arbeit über eine asymmetrische Häufigkeitsverteilung von physiologischen Messwerten&amp;lt;ref&amp;gt;H.&amp;amp;nbsp;Gebelein, H.&amp;amp;nbsp;J.&amp;amp;nbsp;Heite (1950): Klin. Wschr. 28, 41&amp;lt;/ref&amp;gt;) nach 59&amp;amp;nbsp;Jahren noch immer in einer Anfangsphase, was aber niemanden daran hindern solle, praktische Anwendungen daraus abzuleiten, beispielsweise zur Krebsdiagnostik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2007 kam es zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung mit einem konkurrierenden Anbieter eines Gerätes namens BIOPHOX.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Methode==&lt;br /&gt;
[[image:regulationsdiagnostik.jpg|400px|thumb]]&lt;br /&gt;
Popp, dessen Verfahren in Ansätzen bereits vor 30&amp;amp;nbsp;Jahren beschrieben wurde,&amp;lt;ref&amp;gt;E. Höllischer, W. Mehlhardt, F.A. Popp, H.&amp;amp;nbsp;G. Schmidt (1979): Statistische Analyse von Widerstandsmessungen an besonderen Hautstellen. Phys. Med. u. Reh. 9/79, 472-475 [http://www.quantica.de/papers/Veroeffentlichungen/PhysikMedundReha.pdf (Kopie bei Quantica)]&amp;lt;/ref&amp;gt; nennt es heute eine Erweiterung der [[Elektroakupunktur nach Voll]]&amp;lt;ref&amp;gt;Popp FA (2007): Regulation: Diagnose und Therapie als Einheit. Erfahrungsheilkunde 56(3), 330-336&amp;lt;/ref&amp;gt; und eine Anwendung des [http://de.wikipedia.org/wiki/Weber-Fechner-Gesetz Weber-Fechner Gesetzes]. Er bezieht auch die [[Meridian]]-Lehre der [[Akupunktur]] und andere Elemente der [[Traditionelle Chinesische Medizin|Traditionellen Chinesischen Medizin]] (TCM) in seine Methode ein, was sie bereits zu einem [[pseudowissenschaft]]lichen Verfahren macht (siehe auch: [[Meridian#Nachweisversuch_durch_Fritz-Albert_Popp|Nachweisversuche der Meridiane durch Fritz-Albert Popp]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Methode erfolgen Hautwiderstandmessungen an den Innen- und Außenseiten beider Hände. Die Messwerte werden in einem Computer gespeichert. Hinweisen eines Geräteherstellers ist zu entnehmen, dass pro Hand 1.000&amp;amp;nbsp;Messungen gemacht werden sollen, 500 auf der Innenseite und 500 auf der Außenseite der Hand. Die Messorte orientieren sich dabei an den [[Meridian]]en der klassischen TCM-[[Akupunktur]]&amp;lt;ref&amp;gt;Popp A (2008): Die Log-Normalverteilung als typisches Maß des Regulationszustandes. AZN (Arzt, Zahnarzt &amp;amp; Naturheilverfahren) 2/08, 12-14 [http://www.quantica.de/papers/Veroeffentlichungen/Lognormaltypisch.pdf (Kopie bei Quantica)]&amp;lt;/ref&amp;gt;, für die jedoch kein wissenschaftlicher Nachweis der Existenz vorliegt. Eine entsprechende Software wertet die Messungen aus und zeigt die gemessenen Hautwiderstandswerte (bzw. den Leitwert, als Kehrwert des Widerstands) nach ihrer Häufigkeitsverteilung grafisch an. Laut Popp sei diese Verteilung bei einem gesunden Menschen eine bestimmte [http://de.wikipedia.org/wiki/Logarithmische_Normalverteilung logarithmische Normalverteilung] (kurz Log-Normalverteilung). Abweichungen von dieser Log-Normalverteilung des &amp;quot;ideal gesunden Zustands&amp;quot; zeigten &amp;quot;Regulations-Störungen&amp;quot; und somit pathologische Zustände an. Beispielsweise spricht Popp von Kurven, die &amp;quot;typisch für Multiple-Sklerose-Patienten&amp;quot; seien.&amp;lt;ref&amp;gt;[[media:Popp-Regulationstherapie.pdf|Dokument von F.A. Popp zur Regulationsdiagnostik, ursprünglich auf www.biophotonen-online.de/news/therapie.pdf]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch Krebserkrankungen seien frühzeitig und &amp;quot;ohne belastende Untersuchungsverfahren&amp;quot; aus der Form der Kurven abzulesen. Die Messung soll etwa 15&amp;amp;nbsp;Minuten dauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne nähere Erklärung behauptet Popp, das Weber-Fechner-Gesetz liefere die theoretische Begründung dafür, dass die von ihm gemessenen Häufigkeitsverteilungen einer Log-Normalverteilung gehorchen. Die Berufung auf das Weber-Fechner-Gesetz ist jedoch unsinnig. Dieses Gesetz besagt, dass bei einigen Sinnen (aber nicht bei allen) ein logarithmischer Zusammenhang zwischen der physikalischen Größe eines Sinnesreizes und der subjektiven Reizstärke gegeben ist, also z.B. zwischen Schallintensität und empfundener Lautstärke. Mit Fragestellungen wie der Häufigkeitsverteilung von gemessenen Hautwiderständen oder -leitwerten hat es überhaupt nichts zu tun (um welches Sinnesorgan geht es, was ist der physikalische Parameter, was die subjektive Empfindungsgröße?). Die Aussage von Popp, es gebe eine &amp;quot;ideale Verteilung eines gesunden Menschen nach dem Weber-Fechner-Gesetz&amp;quot;, ist daher unwissenschaftlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den gemessenen Verteilungskurven wird eine Reihe von Parametern wie Mittelwert, Varianz usw. ermittelt, welche die Form beschreiben und anhand derer angeblich bereits sehr weitreichende Diagnosen gestellt werden können. Mit einer Faktorenanalyse &amp;amp;ndash; wegen Popps ungenauer, pseudowissenschaftlicher Darstellungsweise ist nicht zu erkennen, inwieweit hier gebräuchliche mathematisch-statistische Verfahren der [http://de.wikipedia.org/wiki/Faktorenanalyse Faktorenanalyse] eine Rolle spielen &amp;amp;ndash; werden dann prozentuale Werte für die fünf Faktoren &amp;#039;&amp;#039;Persönlichkeit, Organbefund, Links-Rechts-Lateralität, Bindegewebe, Energiestatus&amp;#039;&amp;#039; bestimmt. Diese beschreiben laut Popp die &amp;quot;Regulationsfähigkeit der Lebewesen&amp;quot;; die Zahlenwerte erleichterten angeblich die Auswahl einer Therapie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* F.A. Popp, J.J. Chang, A. Herzog, Z. Yan and Y. Yan: Phys.Lett.A. 293 (2002), 98-102&lt;br /&gt;
* C.L. Zhang and F.A. Popp: Log-Normal Distribution of Physiological Parameters and the Coherence of Biological Systems. In: Current Development of Biophysics (C.L. Zhang, F.A. Popp and M. Bischof, eds.), Hangzhou-University Press 1996, 102-111&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellennachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Diagnostik in der Pseudomedizin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesine</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Regulationsdiagnostik_nach_Popp_und_Yan&amp;diff=105732</id>
		<title>Regulationsdiagnostik nach Popp und Yan</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.psiram.com/de/index.php?title=Regulationsdiagnostik_nach_Popp_und_Yan&amp;diff=105732"/>
		<updated>2013-03-09T12:39:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesine: Auferstehung toter links&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[image:regulationsdiagnostik2.jpg|200px|thumb]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Regulationsdiagnostik nach Popp und Yan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein zum Patent angemeldetes,&amp;lt;ref&amp;gt;Europäische Patentschrift EP 0538739: Vorrichtung zur Bestimmung des Gesundheitszustandes eines Lebewesens. Veröffentlichungstag im Patentblatt: 03.06.1993&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Offenlegungsschrift DE 10 2004 037 440 A1: Vorrichtung zur Ermittlung von Funktionswerten. Anmeldetag 2.&amp;amp;nbsp;August 2004&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Gebrauchsmusterschrift DE 20 2007 009 541 U1: Anordnung zur Messung der Verteilerfunktion der Leitfähigkeitswerte der Haut. Gebrauchsmusterinhaber: Popp, Fritz-Albert. Eintragungstag: 25&amp;amp;nbsp;Oktober 2007&amp;lt;/ref&amp;gt; [[pseudomedizin]]isches Diagnoseverfahren, das dem Anwender ermöglichen soll, mit Hilfe von Hautwiderstandsmessungen und anhand der Form der statistischen Verteilung der Messwerte Einblicke in eine so genannte individuelle Regulationsfähigkeit des Menschen zu erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wissenschaftlich nicht anerkannte oder validierte Methode beruft sich auf Ansichten von [[Fritz-Albert Popp]]. Verwandte Verfahren sind die [[Regulationsthermographie]], bestimmte Interpretationen der [[Herzfrequenzvariabilität]], die [[Decoderdermographie]] und die [[Bioelektrische Funktionsdiagnostik]]. Die Regulationsdiagnostik nach Popp und Yan hat nichts mit der [[Regulationsdiagnostik nach Klinghardt]] zu tun, die im Wesentlichen auf Annahmen der [[Kinesiologie]] beruht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff Regulationsdiagnostik rührt daher, dass ein nicht näher erläutertes &amp;quot;ideal organisiertes elektromagnetisches Feld&amp;quot; als &amp;quot;übergeordnetes kohärentes Regulationsfeld&amp;quot; [[Selbstheilungskraft|Selbstheilungskräfte]] des Menschen erzeugen und optimieren können soll. Allerdings sei das Wissen um dieses kohärente Regulationsfeld seit 1950 (Publikationsdatum einer Arbeit über eine asymmetrische Häufigkeitsverteilung von physiologischen Messwerten&amp;lt;ref&amp;gt;H.&amp;amp;nbsp;Gebelein, H.&amp;amp;nbsp;J.&amp;amp;nbsp;Heite (1950): Klin. Wschr. 28, 41&amp;lt;/ref&amp;gt;) nach 59&amp;amp;nbsp;Jahren noch immer in einer Anfangsphase, was aber niemanden daran hindern solle, praktische Anwendungen daraus abzuleiten, beispielsweise zur Krebsdiagnostik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2007 kam es zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung mit einem konkurrierenden Anbieter eines Gerätes namens BIOPHOX.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Methode==&lt;br /&gt;
[[image:regulationsdiagnostik.jpg|400px|thumb]]&lt;br /&gt;
Popp, dessen Verfahren in Ansätzen bereits vor 30&amp;amp;nbsp;Jahren beschrieben wurde,&amp;lt;ref&amp;gt;E. Höllischer, W. Mehlhardt, F.A. Popp, H.&amp;amp;nbsp;G. Schmidt (1979): Statistische Analyse von Widerstandsmessungen an besonderen Hautstellen. Phys. Med. u. Reh. 9/79, 472-475&amp;lt;/ref&amp;gt; nennt es heute eine Erweiterung der [[Elektroakupunktur nach Voll]]&amp;lt;ref&amp;gt;Popp FA (2007): Regulation: Diagnose und Therapie als Einheit. Erfahrungsheilkunde 56(3), 330-336 [http://www.quantica.de/papers/Veroeffentlichungen/PhysikMedundReha.pdf (Kopie bei Quantica)]&amp;lt;/ref&amp;gt; und eine Anwendung des [http://de.wikipedia.org/wiki/Weber-Fechner-Gesetz Weber-Fechner Gesetzes]. Er bezieht auch die [[Meridian]]-Lehre der [[Akupunktur]] und andere Elemente der [[Traditionelle Chinesische Medizin|Traditionellen Chinesischen Medizin]] (TCM) in seine Methode ein, was sie bereits zu einem [[pseudowissenschaft]]lichen Verfahren macht (siehe auch: [[Meridian#Nachweisversuch_durch_Fritz-Albert_Popp|Nachweisversuche der Meridiane durch Fritz-Albert Popp]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Methode erfolgen Hautwiderstandmessungen an den Innen- und Außenseiten beider Hände. Die Messwerte werden in einem Computer gespeichert. Hinweisen eines Geräteherstellers ist zu entnehmen, dass pro Hand 1.000&amp;amp;nbsp;Messungen gemacht werden sollen, 500 auf der Innenseite und 500 auf der Außenseite der Hand. Die Messorte orientieren sich dabei an den [[Meridian]]en der klassischen TCM-[[Akupunktur]]&amp;lt;ref&amp;gt;Popp A (2008): Die Log-Normalverteilung als typisches Maß des Regulationszustandes. AZN (Arzt, Zahnarzt &amp;amp; Naturheilverfahren) 2/08, 12-14 [http://www.quantica.de/papers/Veroeffentlichungen/Lognormaltypisch.pdf (Kopie bei Quantica)]&amp;lt;/ref&amp;gt;, für die jedoch kein wissenschaftlicher Nachweis der Existenz vorliegt. Eine entsprechende Software wertet die Messungen aus und zeigt die gemessenen Hautwiderstandswerte (bzw. den Leitwert, als Kehrwert des Widerstands) nach ihrer Häufigkeitsverteilung grafisch an. Laut Popp sei diese Verteilung bei einem gesunden Menschen eine bestimmte [http://de.wikipedia.org/wiki/Logarithmische_Normalverteilung logarithmische Normalverteilung] (kurz Log-Normalverteilung). Abweichungen von dieser Log-Normalverteilung des &amp;quot;ideal gesunden Zustands&amp;quot; zeigten &amp;quot;Regulations-Störungen&amp;quot; und somit pathologische Zustände an. Beispielsweise spricht Popp von Kurven, die &amp;quot;typisch für Multiple-Sklerose-Patienten&amp;quot; seien.&amp;lt;ref&amp;gt;[[media:Popp-Regulationstherapie.pdf|Dokument von F.A. Popp zur Regulationsdiagnostik, ursprünglich auf www.biophotonen-online.de/news/therapie.pdf]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch Krebserkrankungen seien frühzeitig und &amp;quot;ohne belastende Untersuchungsverfahren&amp;quot; aus der Form der Kurven abzulesen. Die Messung soll etwa 15&amp;amp;nbsp;Minuten dauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne nähere Erklärung behauptet Popp, das Weber-Fechner-Gesetz liefere die theoretische Begründung dafür, dass die von ihm gemessenen Häufigkeitsverteilungen einer Log-Normalverteilung gehorchen. Die Berufung auf das Weber-Fechner-Gesetz ist jedoch unsinnig. Dieses Gesetz besagt, dass bei einigen Sinnen (aber nicht bei allen) ein logarithmischer Zusammenhang zwischen der physikalischen Größe eines Sinnesreizes und der subjektiven Reizstärke gegeben ist, also z.B. zwischen Schallintensität und empfundener Lautstärke. Mit Fragestellungen wie der Häufigkeitsverteilung von gemessenen Hautwiderständen oder -leitwerten hat es überhaupt nichts zu tun (um welches Sinnesorgan geht es, was ist der physikalische Parameter, was die subjektive Empfindungsgröße?). Die Aussage von Popp, es gebe eine &amp;quot;ideale Verteilung eines gesunden Menschen nach dem Weber-Fechner-Gesetz&amp;quot;, ist daher unwissenschaftlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den gemessenen Verteilungskurven wird eine Reihe von Parametern wie Mittelwert, Varianz usw. ermittelt, welche die Form beschreiben und anhand derer angeblich bereits sehr weitreichende Diagnosen gestellt werden können. Mit einer Faktorenanalyse &amp;amp;ndash; wegen Popps ungenauer, pseudowissenschaftlicher Darstellungsweise ist nicht zu erkennen, inwieweit hier gebräuchliche mathematisch-statistische Verfahren der [http://de.wikipedia.org/wiki/Faktorenanalyse Faktorenanalyse] eine Rolle spielen &amp;amp;ndash; werden dann prozentuale Werte für die fünf Faktoren &amp;#039;&amp;#039;Persönlichkeit, Organbefund, Links-Rechts-Lateralität, Bindegewebe, Energiestatus&amp;#039;&amp;#039; bestimmt. Diese beschreiben laut Popp die &amp;quot;Regulationsfähigkeit der Lebewesen&amp;quot;; die Zahlenwerte erleichterten angeblich die Auswahl einer Therapie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* F.A. Popp, J.J. Chang, A. Herzog, Z. Yan and Y. Yan: Phys.Lett.A. 293 (2002), 98-102&lt;br /&gt;
* C.L. Zhang and F.A. Popp: Log-Normal Distribution of Physiological Parameters and the Coherence of Biological Systems. In: Current Development of Biophysics (C.L. Zhang, F.A. Popp and M. Bischof, eds.), Hangzhou-University Press 1996, 102-111&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellennachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Diagnostik in der Pseudomedizin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesine</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Diskussion:Rauschgenerator&amp;diff=103178</id>
		<title>Diskussion:Rauschgenerator</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.psiram.com/de/index.php?title=Diskussion:Rauschgenerator&amp;diff=103178"/>
		<updated>2013-02-02T08:50:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesine: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich habe Luft und Wasser aus der Definition genommen, da diese unten dann als Verfahren erwähnt werden.&lt;br /&gt;
Die Definition erscheint mir allerdings nicht klar vom Zufallsgenerator abgegrenzt... [[Benutzer:EsoTypo|EsoTypo]] 01:18, 31. Dez. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mich irritiert eher, dass bei diesen Vorgängen (turbulente Strömungen) zwar Rauschen entsteht (als Schall oder Druckfluktuation), sie aber eigentlich nicht als RauschGENERATOR verwendet werden? -- Hab mir vorgenommen, in dem Artikel sowieso noch 1 - 2 Sätze zu &amp;#039;&amp;#039;weißem Rauschen&amp;#039;&amp;#039; hinzufügen, dann versuche ich mich auch um Luft und Wasser zu kümmern. [[Benutzer:Skrzypczajk|Skrzypczajk]] 08:13, 31. Dez. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
:Du bist hier der Experte. Muss aber sagen dass ich vor so ca 30 Jahren mal an einer Messung teilgenommen habe, bei der mit Hilfe einer akustischen Rauschquelle durch so eine Luftströmung ein Mikrophon getestet wurde, das war an der TU Berlin. Ist mir so in Erinnerung geblieben... [[Benutzer:Deceptor|Deceptor]] 12:38, 31. Dez. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
::Ja, jetzt erinnere ich mich dunkel an jemanden, der für ein Experiment etwas ähnliches gemacht hat, wo ein Lautsprecher nicht in Frage kam, weil er eine möglichst kleine Rausch/Schallquelle brauchte. Das ging mit Pressluft. Aber nicht sehr gut ;-) [[Benutzer:Skrzypczajk|Skrzypczajk]] 13:05, 31. Dez. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
moin - wie bitteschön ist denn (oder existiert eine allgemeingültige &amp;#039;Anleitung&amp;#039;?) ein Fehler in einer Grafik zu beheben? Anlaß der Frage: Im [https://www.psiram.com/ge/index.php/Datei:Noisegenerator.jpg Rauschgenerator-Schaltplan] fehlt zwischen R5 und R6 der Verbindungspunkt (analog zu R3/4 bzw R7/8, sind ja nur drei kaskadierte Verstärkerchen). [[Benutzer:Gesine|Gesine]] ([[Benutzer Diskussion:Gesine|Diskussion]]) 09:50, 2. Feb. 2013 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesine</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Global_Consciousness_Project&amp;diff=103174</id>
		<title>Global Consciousness Project</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.psiram.com/de/index.php?title=Global_Consciousness_Project&amp;diff=103174"/>
		<updated>2013-02-02T08:38:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesine: ref#1 angepaßt, R.N. hat bei princeton keine homepage mehr, ^Patent&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[image:Rogernelson.jpg|Roger Nelson|thumb]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Global Consciousness Project&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (GCP, auch &amp;#039;&amp;#039;The EGG Project&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;ElectroGaiaGram&amp;#039;&amp;#039;), ist der Name eines experimentellen [[Telekinese]]- bzw. Mikropsychokinese-Projektes, das versucht, ein mögliches &amp;quot;globales Bewusstsein&amp;quot; auf rein technischem Weg über eine mathematische Korrelation nachzuweisen. Nach einer [[Esoterik|esoterisch]] anmutenden Theorie sollen Ereignisse, die starke Emotionen kollektiv bei vielen Personen erzeugen (wie etwa Terroranschläge), gleichzeitig mit Messgeräten feststellbare Effekte hervorrufen, auch wenn diese Personen sich räumlich weit entfernt vom Ereignis befänden. Teilweise sollen die messbaren Reaktionen zeitlich sogar &amp;#039;&amp;#039;vor&amp;#039;&amp;#039; dem jeweiligen Ereignis liegen. Als Messgeräte dienen derzeit rund 65&amp;amp;nbsp;weltweit verteilte [[Zufallsgenerator]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Global Consciousness Project startete weltweit 1998. Leiter ist der Psychologe Roger Nelson.&amp;lt;ref&amp;gt;Roger Nelson: [https://en.wikipedia.org/wiki/Roger_D._Nelson wiki-Eintrag], [https://www.princeton.edu/main/tools/search/?q=Roger+Nelson&amp;amp;x=12&amp;amp;y=12 verbliebene Einträge bei der Princeton University]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein ähnliches Vorhaben war das [[Princeton Engineering Anomalies Research]] (PEAR), an dem Nelson ebenfalls mitgewirkt hat. Ausgangspunkt des GCP war 1997 ein Internetprojekt namens &amp;#039;&amp;#039;Gaiamind Meditation&amp;#039;&amp;#039;. Die Abkürzung EGG stammte ursprünglich von dem sich auf die [[Gaia|&amp;quot;Gaia-Theorie&amp;quot;]] berufenden Neologismus &amp;quot;ElectroGaiaGram&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verfahren==&lt;br /&gt;
[[image:GCP1.jpg|Zufallsgenerator für das GCP|thumb]]&lt;br /&gt;
Die beim GCP eingesetzten Zufallsgeneratoren, die durch Affekte von Menschen beinflussbar sein sollen, sind auf der Basis von [[Rauschgenerator|Rauschdioden]] aufgebaut. Das analoge Rauschsignal wird in eine Folge von digitalen Bits umgewandelt (jedes Bit hat den Wert&amp;amp;nbsp;0 oder&amp;amp;nbsp;1). Dabei wird durch die Invertierung von jedem zweiten Bit erzwungen, dass die Folge &amp;#039;&amp;#039;bias-frei&amp;#039;&amp;#039; ist, d.h. dass im Mittel genau so viele Einsen wie Nullen auftreten.&amp;lt;ref&amp;gt;Nelson RD, Radin DI, Shoup R, Banceld PA (2002): Correlation of continuous random data with major world events. Foundations of Physics Letters 15(6), 537-549&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://patft.uspto.gov/netacgi/nph-Parser?Sect1=PTO1&amp;amp;Sect2=HITOFF&amp;amp;d=PALL&amp;amp;p=1&amp;amp;u=%2Fnetahtml%2FPTO%2Fsrchnum.htm&amp;amp;r=1&amp;amp;f=G&amp;amp;l=50&amp;amp;s1=5,830,064.PN.&amp;amp;OS=PN/5,830,064&amp;amp;RS=PN/5,830,064 U.S. Patent 5,830,064]: Apparatus and method for distinguishing events which collectively exceed chance expectations and thereby controlling output. Date of Patent: Nov. 3, 1998&amp;lt;/ref&amp;gt; In jeder Sekunde werden die Ergebnisse von 200&amp;amp;nbsp;solcher &amp;quot;Münzwürfe&amp;quot; aufsummiert. Die so gebildete Zufallsgröße folgt einer Binomialverteilung, die im Mittel den Wert&amp;amp;nbsp;100 und eine Varianz von&amp;amp;nbsp;50 hat.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.wikipedia.org/wiki/Binomialverteilung wiki: Binomialverteilung]&amp;lt;/ref&amp;gt; Von jedem am GCP beteiligten Zufallsgenerator wird der Summenwert für jede Sekunde über das Internet zu einem Server in Princeton&amp;amp;nbsp;(USA) übertragen, wo die Daten archiviert und statistischen Analysen unterzogen werden. Im Prinzip wird dabei die Abweichung der 200-Bit-Summe vom Erwartungswert&amp;amp;nbsp;100 im zeitlichen Zusammenhang mit &amp;quot;bedeutenden globalen Ereignissen&amp;quot; geprüft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bisherige Ergebnisse==&lt;br /&gt;
[[image:GCP3.png|thumb]]&lt;br /&gt;
Inzwischen wurden Daten aus mehr als 10&amp;amp;nbsp;Jahren archiviert. Die Betreiber des GCP behaupten, dass insbesondere die kumulative Abweichung der gemessenen Zufallsgröße vom Erwartungswert über diesen Zeitraum einen eindeutigen Zusammenhang mit globalen Ereignissen belege. Die über das Web zugänglichen Messergebnisse zeigen jedoch keinesfalls, wie behauptet wird, besondere Daten an den erwähnten Tagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://noosphere.princeton.edu/data/eggsummary/2001/summary-2001-09-11.html Datensatz 11.&amp;amp;nbsp;Septempber 2001]&lt;br /&gt;
* [http://noosphere.princeton.edu/data/eggsummary/2004/summary-2004-03-11.html Datensatz 11.&amp;amp;nbsp;März 2004]&lt;br /&gt;
* [http://noosphere.princeton.edu/data/eggsummary/2006/summary-2006-01-18.html Vergleich ohne besonderes Ereignis: Datensatz 18.&amp;amp;nbsp;Januar 2006]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keinen erkennbaren Zusammenhang zwischen den ermittelten Zufallszahlen und stattgefundenen bedeutenden Ereignissen. Problematisch und nach Meinung von Skeptikern willkürlich&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.skepticnews.com/2005/02/rednova_news_ca.html Skepticnews: GCP reveals human foolishness]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist auch das Kriterium, was eigentlich ein &amp;quot;bedeutendes Ereignis&amp;quot; darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://noosphere.princeton.edu/ Global Consciousness Project]&lt;br /&gt;
* [http://www.skepticnews.com/2005/02/rednova_news_ca.html Skepticnews: GCP reveals human foolishness]&lt;br /&gt;
* [http://www.skepticreport.com/sr/?p=560 Skepticreport: An evening with Dean Radin]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellennachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Parapsychologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesine</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Global_Consciousness_Project&amp;diff=103173</id>
		<title>Global Consciousness Project</title>
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		<updated>2013-02-02T08:13:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesine: /* Weblinks */  angepaßt, mußte mir eine neue url eh &amp;#039;raussuchen...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[image:Rogernelson.jpg|Roger Nelson|thumb]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Global Consciousness Project&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (GCP, auch &amp;#039;&amp;#039;The EGG Project&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;ElectroGaiaGram&amp;#039;&amp;#039;), ist der Name eines experimentellen [[Telekinese]]- bzw. Mikropsychokinese-Projektes, das versucht, ein mögliches &amp;quot;globales Bewusstsein&amp;quot; auf rein technischem Weg über eine mathematische Korrelation nachzuweisen. Nach einer [[Esoterik|esoterisch]] anmutenden Theorie sollen Ereignisse, die starke Emotionen kollektiv bei vielen Personen erzeugen (wie etwa Terroranschläge), gleichzeitig mit Messgeräten feststellbare Effekte hervorrufen, auch wenn diese Personen sich räumlich weit entfernt vom Ereignis befänden. Teilweise sollen die messbaren Reaktionen zeitlich sogar &amp;#039;&amp;#039;vor&amp;#039;&amp;#039; dem jeweiligen Ereignis liegen. Als Messgeräte dienen derzeit rund 65&amp;amp;nbsp;weltweit verteilte [[Zufallsgenerator]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Global Consciousness Project startete weltweit 1998. Leiter ist der Psychologe Roger Nelson.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.princeton.edu/~rdnelson/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein ähnliches Vorhaben war das [[Princeton Engineering Anomalies Research]] (PEAR), an dem Nelson ebenfalls mitgewirkt hat. Ausgangspunkt des GCP war 1997 ein Internetprojekt namens &amp;#039;&amp;#039;Gaiamind Meditation&amp;#039;&amp;#039;. Die Abkürzung EGG stammte ursprünglich von dem sich auf die [[Gaia|&amp;quot;Gaia-Theorie&amp;quot;]] berufenden Neologismus &amp;quot;ElectroGaiaGram&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verfahren==&lt;br /&gt;
[[image:GCP1.jpg|Zufallsgenerator für das GCP|thumb]]&lt;br /&gt;
Die beim GCP eingesetzten Zufallsgeneratoren, die durch Affekte von Menschen beinflussbar sein sollen, sind auf der Basis von [[Rauschgenerator|Rauschdioden]] aufgebaut. Das analoge Rauschsignal wird in eine Folge von digitalen Bits umgewandelt (jedes Bit hat den Wert&amp;amp;nbsp;0 oder&amp;amp;nbsp;1). Dabei wird durch die Invertierung von jedem zweiten Bit erzwungen, dass die Folge &amp;#039;&amp;#039;bias-frei&amp;#039;&amp;#039; ist, d.h. dass im Mittel genau so viele Einsen wie Nullen auftreten.&amp;lt;ref&amp;gt;Nelson RD, Radin DI, Shoup R, Banceld PA (2002): Correlation of continuous random data with major world events. Foundations of Physics Letters 15(6), 537-549&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;U.S. Patent 5,830,064: Apparatus and method for distinguishing events which collectively exceed chance expectations and thereby controlling output. Date of Patent: Nov. 3, 1998&amp;lt;/ref&amp;gt; In jeder Sekunde werden die Ergebnisse von 200&amp;amp;nbsp;solcher &amp;quot;Münzwürfe&amp;quot; aufsummiert. Die so gebildete Zufallsgröße folgt einer Binomialverteilung, die im Mittel den Wert&amp;amp;nbsp;100 und eine Varianz von&amp;amp;nbsp;50 hat.&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Binomialverteilung&amp;lt;/ref&amp;gt; Von jedem am GCP beteiligten Zufallsgenerator wird der Summenwert für jede Sekunde über das Internet zu einem Server in Princeton&amp;amp;nbsp;(USA) übertragen, wo die Daten archiviert und statistischen Analysen unterzogen werden. Im Prinzip wird dabei die Abweichung der 200-Bit-Summe vom Erwartungswert&amp;amp;nbsp;100 im zeitlichen Zusammenhang mit &amp;quot;bedeutenden globalen Ereignissen&amp;quot; geprüft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bisherige Ergebnisse==&lt;br /&gt;
[[image:GCP3.png|thumb]]&lt;br /&gt;
Inzwischen wurden Daten aus mehr als 10&amp;amp;nbsp;Jahren archiviert. Die Betreiber des GCP behaupten, dass insbesondere die kumulative Abweichung der gemessenen Zufallsgröße vom Erwartungswert über diesen Zeitraum einen eindeutigen Zusammenhang mit globalen Ereignissen belege. Die über das Web zugänglichen Messergebnisse zeigen jedoch keinesfalls, wie behauptet wird, besondere Daten an den erwähnten Tagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://noosphere.princeton.edu/data/eggsummary/2001/summary-2001-09-11.html Datensatz 11.&amp;amp;nbsp;Septempber 2001]&lt;br /&gt;
* [http://noosphere.princeton.edu/data/eggsummary/2004/summary-2004-03-11.html Datensatz 11.&amp;amp;nbsp;März 2004]&lt;br /&gt;
* [http://noosphere.princeton.edu/data/eggsummary/2006/summary-2006-01-18.html Vergleich ohne besonderes Ereignis: Datensatz 18.&amp;amp;nbsp;Januar 2006]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keinen erkennbaren Zusammenhang zwischen den ermittelten Zufallszahlen und stattgefundenen bedeutenden Ereignissen. Problematisch und nach Meinung von Skeptikern willkürlich&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.skepticnews.com/2005/02/rednova_news_ca.html Skepticnews: GCP reveals human foolishness]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist auch das Kriterium, was eigentlich ein &amp;quot;bedeutendes Ereignis&amp;quot; darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://noosphere.princeton.edu/ Global Consciousness Project]&lt;br /&gt;
* [http://www.skepticnews.com/2005/02/rednova_news_ca.html Skepticnews: GCP reveals human foolishness]&lt;br /&gt;
* [http://www.skepticreport.com/sr/?p=560 Skepticreport: An evening with Dean Radin]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellennachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Parapsychologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesine</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Photon&amp;diff=101447</id>
		<title>Photon</title>
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		<updated>2012-12-29T20:57:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesine: 6e-14Hz war&amp;#039;n Scherz, ne? ;-) Stäbchen, nicht Zapfen sind die Empfindlichen im Auge.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Photonen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind Licht&amp;#039;&amp;#039;quanten&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;quot;Lichtteilchen&amp;quot;. Licht und jede andere elektromagnetische Strahlung ist &amp;quot;gequantelt&amp;quot;, das heißt die Strahlung besteht aus kleinsten Energiepaketen. In der Physik des Alltags spielt der Begriff des Photons praktisch keine Rolle (abgesehen von z.B. Werbevokabeln wie &amp;quot;Photonenpumpe&amp;quot; für Taschenlampen). Dagegen werden in [[Esoterik]] und [[Pseudomedizin]] nicht selten Konzepte aus der Quantenphysik entlehnt (siehe auch [[Quantenmystik]]), und so ist dort auch von Photonen die Rede, beispielsweise von [[Biophoton|&amp;quot;Biophotonen&amp;quot;]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Physik==&lt;br /&gt;
Die Energie eines Photons ist gegeben durch E&amp;amp;nbsp;=&amp;amp;nbsp;h&amp;amp;sdot;f. In dieser Formel ist h das Plancksche Wirkungsquantum und f die Frequenz in Hertz. h hat etwa den Wert 6.6&amp;amp;sdot;10&amp;lt;sup&amp;gt;-34&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Js. Die Energie ist somit sehr klein; bei sichtbarem Licht liegt sie zwischen etwa 3&amp;amp;sdot;10&amp;lt;sup&amp;gt;-19&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;amp;nbsp;J (tiefrot) und 5&amp;amp;sdot;10&amp;lt;sup&amp;gt;-18&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;amp;nbsp;J (violett). Eine gewöhnliche Kerze strahlt in der Größenordnung 10&amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt; (1&amp;amp;nbsp;Billiarde) Photonen je Sekunde ab. Das dunkeladaptierte menschliche Auge kann im empfindlichsten Frequenzbereich (blaugrünes Licht, 6&amp;amp;sdot;10&amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Hz) einzelne Photonen wahrnehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Empfindlichkeit der Stäbchen, [https://de.wikipedia.org/wiki/St%C3%A4bchen_%28Auge%29#Lichtempfindlichkeit wikipedia], abgerufen am 29.12.2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technisch ist es möglich, auch einzelne Photonen nachzuweisen. Bei kurzwelliger, also hochfrequenter Strahlung wie Gammastrahlung oder Röntgenstrahlung kann ein Photon einen Impuls in einem Geigerzähler auslösen (allerdings spricht man hier häufiger von Gammaquanten statt von Photonen). Auch für sichtbares Licht gibt es Detektoren, die auf Einzelphotonen ansprechen. Bei elektromagnetischer Strahlung mit noch niedrigerer Frequenz, also Radiowellen, ist die Energie eines Photons zu gering, um eine Wirkung auf Materie ausüben zu können; der Photonenbegriff hat hier deshalb keine Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Esoterik und Pseudomedizin==&lt;br /&gt;
Beliebt ist in der Pseudomedizin das vor allem durch [[Fritz-Albert Popp]] bekannt gewordene Konzept der [[Biophoton|&amp;quot;Biophotonen&amp;quot;]]. Dieses besagt in etwa, dass die so genannte Ultraschwache Zellstrahlung &amp;amp;ndash; eine Form der Chemolumineszenz, die in biologischem Material auftritt &amp;amp;ndash; Körperzellen dazu dient, miteinander zu kommunizieren. Wenn diese Kommunikation &amp;quot;gestört&amp;quot; sei, könnten dadurch Krankheiten bis hin zu Krebs entstehen. Wissenschaftliche Belege für diese Theorien fehlen zwar, gleichwohl werden auf dem Alternativmedizinmarkt &amp;quot;Biophotonen-Therapien&amp;quot; angeboten. Oft haben diese überhaupt nichts mit Licht zu tun und die Begriffe Photon oder Biophoton sind sinnfreie Marketingvokabeln, beispielsweise wenn behauptet wird, dass übliche Nahrung &amp;quot;arm an Biophotonen&amp;quot; sei und diese dem Körper deshalb durch beworbene [[Nahrungsergänzungsmittel]] zugeführt werden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anbieter von [[:category:Lichttherapie|Lichttherapien]] verwenden ebenfalls die Vokabel Photon, um ihren Produkten, vor allem Farblicht-Lampen, einen [[Pseudowissenschaft|wissenschaftlichen Anstrich]] zu geben. Geworben wird mit &amp;quot;Photonen-Therapie&amp;quot;, &amp;quot;Biophotonen-Therapie&amp;quot; oder gar einem &amp;quot;MegaPhoton-3D-Photonen-Therapiesystem&amp;quot; (letzteres beim Anbieter der [[SCIO]]-Produkte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gänzlich zu einem esoterischen und somit schwammigen Begriff wird &amp;quot;Photon&amp;quot; in Vorstellungen von einem [[Photonenring|&amp;quot;Photonenring&amp;quot;]], den die Erde zu bestimmten Zeiten durchquere, oder von &amp;quot;Photonen-Sonnenrädern&amp;quot;, die mit [[Channeling|&amp;quot;gechannelten&amp;quot;]] Wesen wie &amp;quot;Metatron&amp;quot; oder &amp;quot;Sonnenlord Aton&amp;quot; in Zusammenhang stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Abkürzung/Begriffserklärung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesine</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Diskussion:Monacolin-K&amp;diff=100256</id>
		<title>Diskussion:Monacolin-K</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.psiram.com/de/index.php?title=Diskussion:Monacolin-K&amp;diff=100256"/>
		<updated>2012-12-08T05:52:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesine: Die Seite wurde neu angelegt: „Da mir fast alles Chinesischsprachige fremd ist: Ohne Alkohol wird als chin. Name &amp;#039;Xuezhikang&amp;#039; angegeben, mit dagegen &amp;#039;Xue Zhi Kang&amp;#039; - das klingt mir zu ähnli…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Da mir fast alles Chinesischsprachige fremd ist: Ohne Alkohol wird als chin. Name &amp;#039;Xuezhikang&amp;#039; angegeben, mit dagegen &amp;#039;Xue Zhi Kang&amp;#039; - das klingt mir zu ähnlich, um eine andere Bezeichnung zu sein. Doch wie gesagt, alles fremd ;-) [[Benutzer:Gesine|Gesine]] ([[Benutzer Diskussion:Gesine|Diskussion]]) 06:52, 8. Dez. 2012 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesine</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Diskussion:Galilei-Vergleich&amp;diff=100255</id>
		<title>Diskussion:Galilei-Vergleich</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.psiram.com/de/index.php?title=Diskussion:Galilei-Vergleich&amp;diff=100255"/>
		<updated>2012-12-08T05:45:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesine: Die Seite wurde neu angelegt: „Hält es noch ein Mensch für sinnvoll, auf die Bedeutung von [http://de.wikipedia.org/wiki/Gambit Gambit] hinzuweisen, den Übergang vom spielerischen Opfern …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hält es noch ein Mensch für sinnvoll, auf die Bedeutung von [http://de.wikipedia.org/wiki/Gambit Gambit] hinzuweisen, den Übergang vom spielerischen Opfern zum rhetorischen sich selber als Opfer darstellen? [[Benutzer:Gesine|Gesine]] ([[Benutzer Diskussion:Gesine|Diskussion]]) 06:45, 8. Dez. 2012 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesine</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Elektromechanischer_Doppel-Resonanz-Konverter&amp;diff=99439</id>
		<title>Elektromechanischer Doppel-Resonanz-Konverter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.psiram.com/de/index.php?title=Elektromechanischer_Doppel-Resonanz-Konverter&amp;diff=99439"/>
		<updated>2012-11-12T09:07:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesine: sich geändert habende urls angepasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[image:EMDR nach Turtur.jpg|ein angeblich fuktionierendes [[Perpetuum Mobile]], das als &amp;quot;mexikanisches Wunderding&amp;quot; bei Youtube bekannt ist und angeblich eine praktische Umsetzung des EMDR nach Turtur darstellen soll&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.youtube.com/watch?v=iTIHqAi_FC4&amp;lt;/ref&amp;gt;|320px|thumb]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elektromechanische Doppel-Resonanz-Konverter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (EMDR, auch &amp;quot;Nullpunktenergiekonverter nach Turtur&amp;quot; oder &amp;quot;EMDR-Raumenergiemotor&amp;quot; oder &amp;quot;Raumenergiemotor&amp;quot;) ist eine Erfindung des niedersächsischen FH-Professors [[Claus Wilhelm Turtur]], die als &amp;quot;Vakuumenergie-Maschine&amp;quot; in der Lage sein soll, nutzbare mechanische Energie aus einer [[Raumenergie|Vakuumfeldenergie]] (auch &amp;quot;Nullpunktenergie&amp;quot; oder &amp;quot;Zero Point Energy&amp;quot;, ZPE) zu gewinnen. Turtur spricht in diesem Zusammenhang auch von Nullpunktschwingungen des harmonischen Oszillators&amp;lt;ref&amp;gt;Der [http://de.wikipedia.org/wiki/Harmonischer_Oszillator harmonische Oszillator] ist ein Konzept, das sowohl in der klassischen Physik als auch in der Quantenmechanik eine wichtige Rolle spielt.&amp;lt;/ref&amp;gt;, die genutzt würden. Gemeint ist der in der Physik bekannte [http://de.wikipedia.org/wiki/Casimir-Effekt Casimir-Effekt]. Turtur beschreibt auf seinen Webseiten der Ostfalia-Fachhochschule seinen Doppel-Resonanz-Konverter als &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Selbstläufer&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, der außer einer einmaligen Startenergie &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;keine Input‐Energie&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; benötige und dem dennoch eine elektrische Leistung entnommen werden könne.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.ostfalia.de/export/sites/default/de/pws/turtur/DownloadVerzeichnis/DFEM_realitxtsnah_dtsch.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt; Demnach müsste es sich dann um ein [[Perpetuum Mobile]] handeln. Auf seiner Webseite teilte Turtur zu seinem EMDR mit, bislang lediglich ein theoretisches Konzept entwickelt und Rechenbeispiele geliefert zu haben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Aufgrund der Vielzahl von Leser-Anfragen zum Eigenbau eines Raumenergie-Konverters habe ich mich entschlossen einen Forschungsplan zur Raumenergie-Forschung zu schreiben und zu publizieren. Es soll dabei klargestellt werden, dass meine bisher entwickelten theoretischen Konzepte zum EMDR-Raumenergiemotor eine grundsätzliche Prinzipdemonstration darstellen, die anhand eines Rechenbeispiels veranschaulicht, wie man einen Raumenergiemotor bauen kann. Die in meiner Publikationen gezeigten Zahlen, sind nicht wörtlich zu verstehen, sondern sie sollen als veranschaulichendes Zahlenbeispiel interpretiert werden, welches ich entwickelt habe, um die von mir ausgebreitete grundlegende Theorie der Raumenergie-Konversion verständlich zu machen.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Sicht des Erfinders, der sich als &amp;quot;skeptischer Schulphysiker&amp;quot; bezeichnet, soll der EMDR die Gewinnung einer &amp;quot;unerschöpflichen, sauberen und kostenlosen&amp;quot; Energie ermöglichen, die der Erfinder [[Nikola Tesla]] bereits 1930 genutzt habe, um damit ein Auto anzutreiben. Turtur spricht in diesem Zusammenhang auch von einem angeblichen &amp;quot;Vakuumenergie-Konverter&amp;quot; von Tesla. Weiterhin bezieht er sich auf die [[Zeit-Theorie nach Kozyrev]] des russischen Physikers [[Nikolai Kozyrev]].&amp;lt;ref&amp;gt;Zitat Turtur: &amp;#039;&amp;#039;Die Energiedifferenz, um die sich die Energie im System beim Durchlaufen jeder einzelnen Periode des Zyklus verändert hat, wird einer unsichtbaren Energiequelle entnommen oder ihr zugeführt (je nach dem, ob das in der Legende zu Abbildung 2 gezeigte Ringintegral über Kraft mal Weg größer oder kleiner als NULL ist). Und diese unsichtbare Energiequelle wird häufig mit Terminus technicus „Raumenergie“ bezeichnet – ebenso gut könnte man sie auch als „Zeitenergie“ bezeichnen, wie es Prof. Dr. Nikolai Kozyrev von Russischen Akademie der Wissenschaften gemacht hat – weil das zeitliche Verhalten der Körper und der Wechselwirkungsfelder darüber entscheidet. Die Tatsache, dass Raumenergie in klassische Energie umgewandelt werden kann, aber ebenso gut auch klassische Energie in Raumenergie, zeigt die Vollwertigkeit der Energieform der Raumenergie als Energieform. Im übrigen hat Professor Turtur in der Computersimulation eine Maschine konstruktiv entwickelt, die tatsächlich beide Richtungen der Energiewandlung vollziehen kann. Darüberhinaus hat Professor Turtur den theoretischen Hintergrund und die Zurückführung dieser Energie auf die Raumenergie in zahlreichen Publikationen erläutert [Tur 12].&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Die aus der Zeit vor der Mitte des 20. Jahrhunderts stammende Zeit-Theorie nach Kozyrev hat bislang keine Akzeptanz in der Physik gefunden und wird lediglich in [[Esoterik]]kreisen diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachtung fand der Elektromechanische Doppel-Resonanz-Konverter nach Turtur bei [[Zeitfokus Online]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeitfokus.de/index.php?option=com_k2&amp;amp;view=item&amp;amp;id=633:neue-saubere-energieform-entdeckt&amp;amp;Itemid=57 Zeitfokus Online 19.Mai 2011]&amp;lt;/ref&amp;gt;, Mitgliedern der [[DVR|Deutschen Vereinigung für Raumenergie e.V.]] sowie bei einigen weiteren [[Freie Energie|Freie-Energie-Enthusiasten]], die versuchten, das Prinzip praktisch umzusetzen und dazu bei YouTube Videos über angeblich erfolgreiche Versuche hochluden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls nach dem Casimir-Effekt soll auch eine ältere energiespendende Erfindung von Turtur funktionieren: Der &amp;quot;Vakuumenergie-Rotor&amp;quot; bzw. &amp;quot;Flügelradmotor nach Turtur&amp;quot;, der aber offensichtlich nur eine energieverbrauchende Anwendung des [http://de.wikipedia.org/wiki/Biefeld-Brown-Effekt Biefeld-Brown-Effekts] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==EMDR==&lt;br /&gt;
Turtur beschreibt seine Vakuumenergie-Maschine EMDR als eine Vorrichtung, die im Verhältnis zu den für den Casimir-Effekt notwendigen extrem kleinen Abmessungen jedoch riesengroß ist, eine Eigenschaft, die diese Erfindung auch mit seinem &amp;quot;Flügelradgenerator&amp;quot; teilt. Die Kräfte, die sich rechnerisch aus dem Casimir-Effekt ergeben, wären jedoch nur in mikroskospisch kleinen Abständen wirksam.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Nach Turturs Darstellung besteht der EMDR aus einem um eine Achse drehbaren Permanentmagneten, der innerhalb einer Spule platziert wird. Die Spule ist wiederum Bestandteil eines herkömmlichen elektrischen Schwingkreises. Alternativ könne sein Raumenergiemotor auch aus zwei Spulen und einem Permanentmagneten bestehen. Die Resonanzfrequenz des elektrischen Schwingkreises (bzw. der Schwingkreise) soll auf die mechanische Rotationsfrequenz des Magneten abgestimmt werden. Dabei soll ein Effekt auftreten, der der herkömmlichen Physik unbekannt ist: Selektiv soll das magnetische Wechselfeld der Spule den Permanentmagneten in seiner Rotation periodisch beschleunigen, ihn dabei aber kaum abbremsen können, weil in der abbremsenden Phase die Schwingkreisenergie im beteiligten Kondensator gespeichert und somit kein Magnetfeld wirksam sei. Auf diese Weise soll sich ein nutzbarer Energieüberschuss ergeben. Der rotierende Dauermagnet soll wiederum in der Spule nach dem Induktionsgesetz eine elektrische Spannung induzieren, die den Schwingkreis weiter periodisch anregt und die Schwingungen trotz der unvermeidlichen Verluste aufrecht erhält. Entgegen bekannten physikalischen Gesetzen soll es dabei nicht zu einer Abbremsung der Rotation des Magneten kommen, vielmehr schwinge sich die Energie von Periode zu Periode immer weiter auf. Unklar bleibt, was mit dem wachsenden Energieüberschuss geschieht, wenn keine Energie entnommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DFEM-Simulationsrechnung von Raumenergie-Konvertern==&lt;br /&gt;
Auf seinen Webseiten veröffentlichte Turtur ein in der Programmiersprache PASCAL geschriebenes Programm zur theoretischen Vorhersage des Verhaltens seines Doppel-Resonanz-Konverters (&amp;quot;DFEM-Simulationsrechnung eines Raumenergie-Konverters mit realistischen Parametern für einen praktischen Aufbau&amp;quot; - in: &amp;quot;Bauanleitung eines Raumenergie-Konverters nach realitätsnaher Berechnung DFEM-Berechnung&amp;quot;). Demnach lasse sich mit dem Programm zeigen, dass seine Anordnung in der Lage sei, &amp;quot;overunity&amp;quot;-Effekte (OU) zu realisieren, also Energie aus dem Nichts bereitzustellen. Ausdrücklich weist Turtur darauf hin, dass sein Algorhythmus auch für andere &amp;quot;Raumenergiekonverter&amp;quot; geeignet sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker erkannten allerdings zahlreiche Fehler in den PASCAL-Programmzeilen sowie in den zugrunde liegenden Überlegungen. Um relativistischen Effekten aus dem Wege zu gehen, nimmt Turtur eine Art &amp;quot;virtuelle&amp;quot; Lichtgschwindigkeit von 1,4 m/s an (anstelle von ca. 300000 km/s), verwendet seine Rechengröße an anderer Stelle jedoch als scheinbar richtige Lichtgeschwindigkeit. Auch gelingt es ihm nicht, die korrekte Berechnungsformel für Coulombkräfte eines einfachen Plattenkondensators heranzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Replikationsversuche==&lt;br /&gt;
Bei YouTube sowie auf einigen Webseiten werden angeblich erfolgreiche Versuche vorgestellt, die sich auf den Elektromechanischen Doppel-Resonanz-Konverter nach Turtur beziehen. Zu einem dieser Versuche wird auch die Skizze eines Schaltplans präsentiert, der die Schaltung eines Transistor-Sperrschwingers zeigt, die aber nach den anerkannten Erkenntnissen der Elektrotechnik lediglich als Energieverbraucher, nicht aber als Energielieferant funktionieren kann. Wie z.B. beim Projekt [[Steorn]] und ähnlichen Projekten wird von Anhängern Turturs offenbar versucht, das energieverbrauchende Drehmoment eines stromdurchflossenen Elektromagneten zu ignorieren. Bei einer Drehbewegung einer Spule als Bestandteil eines elektrisch resonanten Schwingkreises in einem Magnetfeld soll Wechselstromenergie auskoppelbar sein, ohne dass die als Induktionsspule wirkende Spule dabei eine Abbremsung erfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*Turtur CW: Technical Design and Drawings for a Prototype of a ZPE-converter to the EMDR-Principle. Philica, 8. Mai 2011 [http://www.philica.com/display_article.php?article_id=239 Text]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*http://www.energiederzukunft.org/media/kunena/attachments/42/Forschungplan-deutsch.pdf&lt;br /&gt;
*http://visionblue.wordpress.com/2011/10/23/funktionsfahiger-nullpunktenergiekonverter-nach-turtur-aufgetaucht/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellennachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[category:Freie Energie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesine</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Andreas_Thum&amp;diff=99398</id>
		<title>Andreas Thum</title>
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		<updated>2012-11-11T14:33:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesine: sich verändert habende urls angepaßt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[image:Andreas Thum.jpg|Andreas Thum (Bild: [http://drthum.blogspot.com/])|280px|thumb]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Andreas Thum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein deutscher promovierter Arzt und Orthopäde aus Wangen im Allgäu. Thum ist Anhänger der [[pseudomedizin]]ischen Lehre [[Germanische Neue Medizin]] (GNM) des ehemaligen Arztes und Wunderheilers [[Ryke Geerd Hamer]]. Zur Verbreitung der GNM hält Thum Vorträge. Des Weiteren werden seine Ansichten zur Germanischen Neuen Medizin in mehreren Videos im Internet verbreitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thum machte vor seinem Medizinstudium eine Ausbildung zum Industriekaufmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thum hält nicht nur Vorträge zur GNM, sondern auch zu Themen wie (Auswahl) &amp;quot;Die Folgen der Eiweißüberfütterung des Menschen&amp;quot;, &amp;quot;Zucker und Auszugsmehle sind Krankmacher&amp;quot;, &amp;quot;Cholesterin ist cool!&amp;quot;, [[Übersäuerung|&amp;quot;Säure-Basen-Haushalt und die Messung der Körpersäure&amp;quot;]], [[Sehtraining nach Bates|&amp;quot;Augentraining n. Dr. Bates/Dr. Goodrich reduziert Brillenglasstärke!&amp;quot;]] oder &amp;quot;Permakultur als eine Möglichkeit ökologischen und ökonomischen Landbaues zur Herstellung vitalstoffreicher Lebensmittel aus ärztlicher Sicht&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.drandreasthum.de/html/vortrage.html Vortagsmenu des Andreas Thum]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2010 hielt Thum einen Vortrag zur Germanischen Neuen Medizin in Kempten (Soldatenheim Haus Hochheim).&amp;lt;ref&amp;gt;Video gelöscht. Hat jemand eine Sicherheitskopie?&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Video gelöscht. Hat jemand eine Sicherheitskopie?&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zitate==&lt;br /&gt;
[[image:Thum4.jpg|Ankündigung eines GNM-Seminars von Thum in Kempten (Mai 2010)|thumb]]&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Auch die Neue Medizin nach Dr. Hamer, deren Grundlagen uns Ärzten seit 1981 während des Studiums und der klinischen Ausbildung, komplett vorenthalten wurden, dürfte in Zukunft die gesamte Medizin auf eine neue naturwissenschaftliche Grundlage stellen.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;pdf verschwunden. Hat jemand eine Sicherheitskopie?&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Aus einer Vision von Februar 2006, veröffentlicht in einem Forum von [[Christoph Lenz|&amp;quot;Faktor-L&amp;quot;]]: &amp;#039;&amp;#039;Und nicht zuletzt wir Ärzte werden unser ganzes Wissen dazu einbringen Krankheiten zu verhüten und Gesundheit zu erhalten. Den anvertrauten Patienten und Kranken nähern wir uns auf gleicher Ebene vertrauensvoll, um ihnen ganz im Sinne der Neuen Medizin nach Dr. Hamer zu helfen die Ursachen der Erkrankung zu erkennen, zu beheben und über die Krankheit letzlich einen Reifeschritt zu tun. &amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Vor 100 Jahren nahmen 80-Jährige noch alle Zähne mit ins Grab, heute haben 98% der 10-Jährigen bereits Karies.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.drandreasthum.de/ private Webseite]&lt;br /&gt;
*http://drthum.blogspot.com/&lt;br /&gt;
*http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=2900.0;wap2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Video==&lt;br /&gt;
*http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&amp;amp;v=ti2eVHtnYAI#! (Video von David Münnich und Alexander Grimm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellennachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Thum, Andreas}}&lt;br /&gt;
[[category:Arzt]]&lt;br /&gt;
[[category:Anhänger der Germanischen Neuen Medizin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesine</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Fulvos%C3%A4uren&amp;diff=99364</id>
		<title>Fulvosäuren</title>
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		<updated>2012-11-10T18:14:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesine: &amp;#039;CSB-Wert&amp;#039; verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fulvosäuren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (in der [[Pseudomedizin]] vor allem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fulvinsäuren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt) sind eine Gruppe organischer Säuren mit uneinheitlicher Zusammensetzung.  Sie werden in der Pseudomedizin mit verschiedenen gesundheitsbezogenen Versprechungen vermarktet, oft in Kombination mit Mineralien oder einer Lösung mit [[Kolloidales Silber|Silberionen]]. Diese Mittel sind zur oralen Aufnahme vorgesehen. In ähnlicher Weise werden auch die höhermolekularen Huminsäuren vermarktet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entstehung und Vorkommen==&lt;br /&gt;
Fulvosäuren kommen in Humusböden, Torf und Gewässern vor. Fulvosäuren sind auch im [[Mumijo]]  enthalten. Sie entstehen wie die Huminsäuren und die Humine bei der Zersetzung von Pflanzenmaterial (Humifizierung), haben jedoch im Vergleich zu den Huminsäuren eine deutlich geringere molare Masse und stärker sauren Charakter. Fulvosäuren sind deutlich besser in saurem Milieu löslich als Huminsäuren. Sie geben Wasser eine bräunlich-gelbliche Färbung und tragen zu seinen [http://de.wikipedia.org/wiki/Chemischer_Sauerstoffbedarf CSB-Wert] bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirkung==&lt;br /&gt;
Fulvo-  und Huminsäuren sind in der Lage, Stoffe zu adsorbieren, d.h. an sich zu binden. Dabei können innerhalb des Darms toxische Stoffe gebunden werden, ähnlich der Aktivkohle. Eine Wirkung innerhalb des Körpers ist allerdings unwahrscheinlich. Entgegen der Behauptungen der Vermarkter ist es möglich, dass Fulvo- und Huminsäuren Nährstoffe wie beispielsweise Jod im Darm an sich binden, dass es nicht mehr resorbiert werden kann. Das kann in der Folge zu einer krankhaften Veränderung der Schilddrüse (Strumen) führen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.uploadarea.de/files/oiisbl4g8dzuft2xahfkbgxmb.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medizinische Einsatzgebiete==&lt;br /&gt;
Fulvo- und Huminsäuren werden in der Balneologie rein äußerlich in Form von Moorpackungen und -bädern (Torf) angewendet.  Wie sich dabei die  positive Wirkung entfaltet, ist weitgehend unerforscht. Möglicherweise beruht die Wirkung auf dem Wärmeeinfluss des Bades. Belegt ist auch eine adstringierende Wirkung, worauf auch die konservierende Wirkung auf so genannte Moorleichen beruht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beworbene Einsatzgebiete in der Pseudomedizin==&lt;br /&gt;
Fulvosäuren werden in der Pseudomedizin mit verschiedenen gesundheitsbezogenen Versprechungen vermarktet. So sollen sie beispielsweise bei folgenden Indikationen helfen: [[Übersäuerung]] oder andere Magenstörungen beim Menschen, Entzündung, Anämie und Hypercholesterinämie und dem [http://de.wikipedia.org/wiki/Willebrand-Jürgens-Syndrom#Therapie Willebrand-Jürgens-Syndrom]. Ferner sollen Fulvosäuren das Immunsystem und den Stoffwechsel stärken, Viren bekämpfen und gegem Umweltschadstoffe im Körper wirken. Zudem wird behauptet, Fulvosäuren würden die Aufnahme [[Kolloidale Mineralien|kolloidaler Mineralien]] im Verdauungstrakt verbessern oder gar erst ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da für das Marketing der Fulvo- und Huminsäuren meist Kenntnisse aus der Bodenbiologie und der Geochemie einfach auf den Menschen übertragen werden, existieren für die behaupteten medizinischen Wirkungen keine wissenschaftlichen Belege in Form klinischer Studien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulvo- und Huminsäurepräparate werden in Form von Kapseln oder Tropfen zur oralen Aufnahme vermarktet. Typische Handelsbezeichnungen sind &amp;quot;Fulvin&amp;quot;, &amp;quot;Fulvo-Ionische Minerale&amp;quot;, &amp;quot;Fulvinsäure mit Ozeanischen Spurenelementen&amp;quot;, oder &amp;quot;BioHumin&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Patente==&lt;br /&gt;
Für die Anwendung von Fulvinsäure als Medikament besitzt eine Firma Pfeinsmith Ltd. mehrere Patente. Diese Firma ist ein Tochterunternehmen der südafrikanischen Fulhold Ltd. aus Kapstadt, die Fulvinsäuren (&amp;quot;Fulvic Acid&amp;quot;, &amp;quot;CHD-FA&amp;quot;) für medizinische Zwecke vermarktet. Die Pfeinsmith Ltd. dient offenbar nur zur kommerziellen Verwertung dieser und weiterer angekündigter Patente und hat Briefkastenadressen in Mauritius und Liechtenstein. Erteilte Patente beiziehen sich auf die Verwendung von Fulvinsäure zur Behandlung bakterieller Infektionen&amp;lt;ref&amp;gt;EP 1126837 B1: Fulvinsäure und deren Verwendung zur Behandlung von diversen Krankheitszuständen (Fulvic acid and its use in the treatment of various conditions). Anmeldung: 08.10.1999. Patent erteilt: 23.08.2006&amp;lt;/ref&amp;gt;, viraler Infektionen&amp;lt;ref&amp;gt;EP 1698333 B1: Fulvinsäure und deren Verwendung in der Behandlung von viralen Infektionen (Fulvic acid and its use in the treatment of viral infections). Anmeldung: 08.10.1999. Patent erteilt: 08.10.2008&amp;lt;/ref&amp;gt;, Pilzinfektionen&amp;lt;ref&amp;gt;EP 1700599 B1: Fulvinsäure und deren Verwendung in der Behandlung von Candida Infektionen (Fulvic acid and its use in the treatment of candida infections). Anmeldung: 08.10.1999. Patent erteilt: 08.10.2008&amp;lt;/ref&amp;gt; und Entzündungen&amp;lt;ref&amp;gt;EP 1700600 B1: Fulvinsäure und deren Verwendung in der Behandlung von Entzündungen (Fulvic acid and its use in the treatment of inflammation). Anmeldung: 08.10.1999. Patent erteilt: 08.10.2008&amp;lt;/ref&amp;gt;. Bei den Patenten, die vor dem Jahr 2000 angemeldet wurden, wird als Erfinderin oder Miterfinderin die Immunologin und ehemalige Professorin an der Universität Pretoria Constance Elizabeth Medlen (geb. 1943, auch C.E.J. Van Rensburg oder C.E.J. Medlen-Van Rensburg oder Connie Medlen) genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Heilerde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellenverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Heilmittel in der Pseudomedizin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesine</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Heinz_Gerhard_Vogelsang&amp;diff=99266</id>
		<title>Heinz Gerhard Vogelsang</title>
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		<updated>2012-11-09T06:15:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesine: Cooper Datum: siehe http://en.wikipedia.org/wiki/Milton_William_Cooper%23Books&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[image:vogelsang.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinz Gerhard Vogelsang&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geb. 1940) ist ein Internist aus Krefeld und Anhänger der [[Homöopathie]]. Er propagiert außerdem den Einsatz von [[Strophanthin]] zur Behandlung von Herzerkrankungen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://herzinfarkt.twoday.net/topics/Dr.+med.+Heinz+Gerhard+Vogelsang/&amp;lt;/ref&amp;gt; Vogelsang macht im Internet durch [[Verschwörungstheorie|verschwörungstheoretische]] und deutschtümelnde Beiträge auf sich aufmerksam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verschwörungstheorien==&lt;br /&gt;
Die von Vogelsang erdachten und aufgegriffenen Verschwörungstheorien drehen sich überwiegend um seine Überzeugung, es gebe ein weltweit koordiniertes [[Bevölkerungsreduktionsprogramm|Programm zur Reduktion der Weltbevölkerung]] sowie zu deren Manipulation durch technische Mittel. Menschen würden durch versteckt ausgestrahlte [[Elektrosmog|Mikrowellen]] durch Zimmerwände hindurch, durch Giftstoffe in Euro-Geldscheinen oder [[Euro-Münzen-Verschwörung|Euro-Münzen]] geschädigt. Legendär ist seine Angst vor vergiftetem Toilettenpapier zur angeblichen Bevölkerungsreduktion. Regierungen würden in so genannten [[Chemtrail]]-Aktionen dem Flugzeugbenzin radioaktives Thorium beimengen, um die Weltbevölkerung zu dezimieren. Zum gleichen Zweck würden von Satelliten aus tödliche Viren verbreitet, die sich großflächig auf der Erdoberfläche verteilen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die USA hätten das Passagierschiff Lusitania gezielt zum Opfer deutscher U-Boote gemacht, um am ersten Weltkrieg beteiligt zu sein. Entsprechend sei der Angriff der Japaner auf Pearl Harbour und der [[Verschwörungstheorien um den 11. September 2001|Anschlag vom 11.&amp;amp;nbsp;September 2001]] von den USA aus geplant worden. Eine teils zivile, teils militärische Forschungseinrichtung in Alaska ([[HAARP]]), die in den 1990er Jahren in Betrieb genommen wurde, dient den USA laut Vogelsang dazu, weltweit Erdbeben oder Unwetter auszulösen, Schiffe zu versenken und Flugzeuge zum Absturz zu bringen. Die USA hätten damit 1961 den Hurrikan Fifi von Florida nach Honduras &amp;quot;umgeleitet&amp;quot; (der Hurrikan Fifi forderte 1974 zahlreiche Opfer in Honduras, Belize und Guatemala). Praktisch jede Naturkatastrophe und jeden Flugzeugabsturz der letzten Jahrzehnte führt Vogelsang auf HAARP zurück. Er vermutet, dass auch das ICE-Eisenbahnunglück von Eschede im Jahr 1998 durch HAARP ausgelöst wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deutsche Reisepass sei &amp;quot;sprengbar&amp;quot;, meinte Vogelsang im Mai 2008, da dieser einen Chip enthalte, der durch ein Funksignal zur Explosion gebracht werden könne. In Diplomatenpässen fehle dieser Chip. Ein solcher Chip befinde sich auch in Personalausweisen und werde durch elektromagnetische Felder mit Energie versorgt, die durch Ströme in Geldmünzen entstünden. Ähnliche Chips seien ferner in Euro-Banknoten zur fernausgelösten Selbstzerstörung der Geldscheine enthalten, die dann zerfallen würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vogelsang ist Anhänger der These, dass der Sänger Michael Jackson im Juni 2009 durch eine aus dem Weltraum auf sein Haus gerichtete Strahlenwaffe getötet worden sei. Seiner Ansicht nach deute auch der von ihm angenommene Todeszeitpunkt 14:26&amp;amp;nbsp;Uhr auf einen Mord hin, da die Quersumme dieser Zahl&amp;amp;nbsp;13 ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vogelsang glaubt auch an die Existenz des [[La bête de Bruxelles|&amp;quot;bête de Bruxelles&amp;quot;]], einem fiktiven Großcomputer in Brüssel, bekannt aus dem Roman &amp;#039;&amp;#039;Behold a Pale Horse&amp;#039;&amp;#039; von William Cooper aus dem Jahr 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vogelsang zu Angela Merkel==&lt;br /&gt;
[[image:merkelbraun.jpg|Angela Merkel und Geschwister Braun|thumb]]&lt;br /&gt;
Eine der erheiterndsten Verschwörungstheorien stellte er im September 2007 auf, als er in einem offenen Brief im Freigeistforum &amp;lt;ref&amp;gt;dr._vogelsang&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Offener Brief zur Amtsenthebung von Merkel&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
« am: Heute um 08:42 »&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offener Brief&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krefeld, am 27.09.07&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Herrn&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dr. Norbert Lammert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Präsident des deutschen Bundestags&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Deutscher Bundestag&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Platz der Republik 1&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
D - 11011 Berlin&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nachrichtlich : Frau Sevim Dagdelen, MdB, Linkspartei, daselbst&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Betr.: Amtsenthebungsverfahren gegen Frau Dr. Angela Merkel, z.Zt. deutsche Kanzlerin&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Dr. Lammert,&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach Ankündigung durch email am 26.09.07 beantrage ich, bei Frau Dr. Merkel und den in Betracht kommenden Personen ein gen- und kriminaltechnisches Verfahren einzuleiten, ob sie Tochter von Adolf Hitler ist und dies vor der Bundestagswahl 2005 gewußt hat. Zutreffendenfalls beantrage ich, sie ihrer Ämter zu entheben und vor Gericht zu stellen wegen Täuschung der Öffentlichkeit in einem wesentlichen Punkt. Ich beantrage, diese Untersuchungen unter Ausschluß von Korruption öffentlich auszuschreiben. Zur Förderung der Wahrheitsfindung versichere ich an Eides statt, daß Frau Dr. Merkel vor der Bundestagswahl 2005 in einer Fernsehsendung mitteilte, daß sie Kanzlerin werden würde. Damit hat sie zugegeben, daß es auf den Wählerwillen nicht ankam. Zur Begründung übersende ich nachfolgende Fundstelle aus dem Internetforum http://f28.parsimony.net/forum68339/http://f28.parsimony.net/forum68339/,&lt;br /&gt;
Beitrag von Oldy am 23.09.07:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
07. Januar 2007&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von Sorcha Fall&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit beunruhigender Sorge nehmen wir zur Kenntnis, wie die Westlichen Nationen diese Woche in der antiken deutschen Stadt Meerholz verkündeten, daß Deutschland nun das Hertz Europas sei unter Einschliessung der ehemaligen sowjetischen Blockländer Bulgarien und Rumänien. Die Symbolik der alten antiken Zitadelle, gegründet 1170 durch den Deutschen Kaiser Friedrich Barbarossa (der 1155 zum Heiligen Deutschen Kaiser gekrönt wurde und die mit seiner Geschichte eng verbunden ist) erscheint nun der heutigen Welt als &amp;quot;Herz Europas&amp;quot;, insbesonder im Lichte der Deutschen Kanzlerin Angela Merkel, die sich heute anschickt, Europa unter einer Konstituion (Verfassung) zu vereinen, welches mit dem Effekt des Verlustes der Nationalen Sourveränität aller Länder der EU einhergeht.&lt;br /&gt;
Angela Merkels Schwur, den Europäischen Kontinent unter einer Flagge zu einen, kann nicht ignoriert werden, erst recht nicht vor dem Hintergrund ihrer immer noch &amp;quot;geheimen&amp;quot; und nicht &amp;quot;verfügbaren&amp;quot; KGB-Akten, welche ein ganz anderes Licht auf die derzeitige Deutsche Kanzlerin werfen, als eine Tochter des ehemaligen Deutschen Führers, Adolf Hitler.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allgemein wird ihre Geburt mit dem 17. Juli 1954 in der sowjetisch kontrollierten DDR (Ostdeutschland) angegeben, Angela Merkels STASI-Akten (derzeit unter Kontrolle sowjetischer KGB-Archive) vermerken jedoch das Geburtsdatum 20. April 1954, dem Geburtstag ihres &amp;quot;wahren&amp;quot; Vaters Adolf Hitler, welcher am 20. April 1889 geboren wurde.&lt;br /&gt;
Angela Merkels Geburt war nach diesen Akten das Ergebnis der Forschungsbemühungen des deutschen Arztes Carl Clauberg, auch bekannt als Naziarzt und &amp;quot;Todes-Engel&amp;quot;, von einem sowjetischen Gericht als &amp;quot;Kriegsverbrecher&amp;quot; eingestuft, wurde er jedoch durch die Sowjets gefördert, als sie wussten, daß er der wissenschaftliche Vater der &amp;quot;künstlichen Befruchtung&amp;quot; war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach diesen Berichten wurde Dr. Clauberg bereits nach sieben Jahren Haft entlassen, um die Forschungen zur künstlichen Befruchtung (wie in den nicht veröffentlichten KGB-Unterlagen beschrieben) wieder aufzunehmen, erschreckenderweise mit dem gefrorenen Sperma des Nazidiktators, Adolf Hitler.&lt;br /&gt;
Aufgrund ihrer Untersuchungen der Nazi-Unterlagen über die wissenschaftliche Methodik der Künstlichen Befruchtung autorisierte das Politbüro der Sowjets die Experimente &amp;quot;wie unterbrochen&amp;quot; fortzusetzen, &amp;quot;wenn möglich&amp;quot; ein Kind zu erzeugen mit den &amp;quot;genetischen Merkmalen&amp;quot; von Adolf Hitler.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dr. Clauberg brachte sodann die junge Schwester Gretl der dem Dritten Reich sehr verbundenen Ehefrau Hitlers Eva Braun, in die DDR (Kommunistisches Ostdeutschland), damit sie die &amp;quot;Leihmutter&amp;quot; wird für Hitlers eingefrorenes Sperma und die beabsichtigte Nachkommenschaft. Begründet wurde dies mit der &amp;quot;passenden&amp;quot; Genkombination zwischen Hitlers Sperma und der nächsten Verwandtschaft innerhalb Eva Brauns Familie, um ein Kind zu erhalten das dem am nächsten kommen würde, wenn in der Ehe von Hitler und Eva Braun ein Kind geboren wäre.&lt;br /&gt;
Nach der Geburt von Angela Merkel im Jahre 1954 gab es eine Übereinkunft zwischen den Sowjets, der Amerikanern und dem Vatikan, daß &amp;quot;sie&amp;quot; an die &amp;quot;Stelle gesetzt&amp;quot; werde durch die Katholische Kirche und ihre Verbindungen zur Lutherischen Kirche der DDR, mit der sie auch tatsächlich in Verbindung stand. Nach der Geburt von Hitlers Tochter und seiner Rückkehr in den Westen wurde Dr. Clauberg sehr schnell verhaftet und zwei Jahre später ermordet, als er noch unter Aufsicht der Westdeutschen und der Amerikaner war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Inthronisierung von Hitlers Tochter in einer einflussreichen Stellung gemäß vorgenannter Vereinbarung zwischen den Sowjets, den Westmächten und dem Vatikan konnte erst erfolgen, nachdem der Vatikan ebenfalls unter deutsche Kontrolle geriet mit der Nachfolge des verstorbenen Papstes Johannes Paul II durch den ehemaligen deutschen Nazi Joseph Ratzinger, nun auch bekannt als Papst Benedict XVI, der die Führerschaft der Römisch Katholischen Kirche am 20. April 2005 übernahm, nachdem er einen Tag zuvor zum Papst gewählt wurde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Es geht nicht ohne zu bemerken, daß der amtierende Nazipapst seine Macht erhielt am 116ten Geburtstag von Adolf Hitler). In der schnellen Nachfolge der europäischen Machtübernahme des deutschen Nazipapstes wurde Hitlers Tochter am 22. November 2005 zur deutschen Kanzlerin gewählt und es ist ebenso ein sehr signifikantes Datum der Weltglobalisten, denn am 22. November 1859 wurde der &amp;quot;Endangriff&amp;quot; über das Christentum eingeläutet mit der Veröffentlichung des Werkes von Charles Darwin: &amp;quot;Die Entstehung der Arten durch die natürliche Zuchtwahl&amp;quot;, welches mit der Intention geschah, die Völker der Westlichen Welt zu trennen von ihren wahrsten Ursprüngen und ureigensten Gedanken, erfolgreicher als sie es erwarteten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heute ist Hitlers Tochter, welche nun dieselbe Stellung und Wirkungsplatz, Kanzler von Deutschland, wie einst ihr Vater innehat, das mächtigste menschliche Wesen auf dieser Erde, sie ist ebenso Präsidentin der Europäischen Union (EU) wie Chef des sehr starken westlichen Wirtschaftsbündnisses, bekannt als G 8.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Noch verwunderlicher ist freilich, daß der Traum ihres Vaters, Europa unter der Führung und die Kontrolle Deutschlands und des Vatikans zu bringen, nun von seiner Tochter unter Verwendung von Betrug vollendet wird. Wie wir aus unserem antiken Wissen erkennen, beginnt die Vereinigung der Kontinente und die Zerstörung unserer bekannten Welt mit dem Wirken des Neuen Cometen, und wenn Mabus stirbt, beginnen die Qualen des Erwachens und die endgültige Zerstörung des alten Drachens. (Übersetzung ad.Engl.)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Ergänzung Dr. Vogelsang:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach Feststellungen des Mossad wurden Hitlers Knochen nie gefunden. Hitlers Privatflugzeug stürzte in den Fünfzigern in den Anden ab - nachdem er Merkel gezeugt hatte ? Ein Sohn Hitlers lebte noch lange nach dem II. Weltkrieg in Österreich.&lt;br /&gt;
Es ist sehr unwahrscheinlich, daß Hitler 1945 umkam, denn ein Machtapparat mit Flugzeugen stand weiterhin zur Verfügung. Man lese das Buch des Ordonnanzoffiziers der Familie Goebbels, Wilfred v. Oven : Wer war Goebbels ? - Eine Biographie aus der Nähe. Dort schreibt v. Oven, daß es nur einen Augenzeugen für den angeblichen Tod der Familie Goebbels gibt, dessen Namen er verschweigt. Sonst ist das Buch so gespickt mit der deutschen Nomenklatura, daß es heute nur schwer zu beschaffen ist.Sodann macht die lächerliche Gründlichkeit dieser angeblichen Tötung stutzig : Goebbels habe allen Zyankali gegeben und dann die Toten zur Sicherheit noch erschossen. Dann habe er selbst Zyankali genommen und sich mit letzter Kraft ebenfalls erschossen. Dann habe der Augenzeuge die schon zweimal Toten nochmals erschossen. Es klingt nach dem Schaffen einer Legende.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Genanalysen von Merkel und Nachkommen Hitler&amp;#039;s sollten möglich sein. -&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dr.med.Heinz Gerhard Vogelsang&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt; dazu aufforderte, die deutsche Bundeskanzlerin Merkel ihres Amtes zu entheben und mittels eines gentechnischen Tests zu prüfen, ob sie die Tochter von Adolf Hitler sei. Hitlers Privatflugzeug sei erst in den 1950er Jahren in den Anden abgestürzt und Hitlers Sperma sei zu einer künstlichen Befruchtung von Eva Brauns Schwester Gretl verwandt worden, um unter der Kontrolle des KGB Angela Merkel in Hamburg als Tochter von Hitler zu gebären.&amp;lt;ref&amp;gt;http://zeitwort.at/index.php?page=Thread&amp;amp;postID=87052#87052&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://web.archive.org/web/20080619141329/http://www.artemodus.de/cars/hitlertochter.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktivitäten==&lt;br /&gt;
Vogelsang schreibt für die [[Kent-Depesche]]. Er war früher im &amp;#039;&amp;#039;Psychopolitikforum&amp;#039;&amp;#039; und jahrelang im &amp;#039;&amp;#039;Freigeist-Forum&amp;#039;&amp;#039; von [[Jo Conrad]] tätig, aus dem er jedoch Juli 2008 ausgeschlossen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Kaleidoskop-Forum vom 26.&amp;amp;nbsp;Juli 2008 aus dem internen Bereich von jo: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Dr.&amp;amp;nbsp;Vogelsang bezeichnet ständig Leute als Völker*****, Bush sowieso, Merkel und jetzt Obama. Wir haben ihn mehrfach deswegen ermahnt. Heute habe ich ihn letztmalig verwarnt wegen dem Obama (obwohl der natürlich die Kriegspolitik der USA weiter treiben wird und wer weiß was noch vorhat), darauf hat er einen neuen Faden eröffnet mit Thema Völker*****. Ich habe versucht, ihm klarzumachen, daß es niemandem irgendetwas nützt, mit dem Begriff Völker***** um sich zu schmeißen wie Kamellen, sondern daß sachliche Darstellungen der Zusammenhänge viel wirkungsvoller sind. Zudem das Forum angezeigt werden könnte wegen dieser rufschädigenden Behauptungen. Offenbar ist Dr.&amp;amp;nbsp;Vogelsang uneinsichtig und wurde gesperrt. In einer Rundmail behauptet er nun, daß ich mich auf die Seite der Völkerschlächter gestellt habe&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (völker**** = Völkermörder)&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zu seinem Hinauswurf aus diesem rechtsoffenen Forum war es Vogelsang gelungen, dort mehr als 13.000 Beiträge zu posten. Vogelsang ist aber auch in anderen Internetforen sehr aktiv, z.B. im &amp;#039;&amp;#039;Außenpolitikforum&amp;#039;&amp;#039;, in dem häufig Verschwörungstheorien nach seinem Geschmack erörtert werden. Diese verbreitet er auch regelmäßig auf Wikipedia-Diskussionsseiten, ohne sich jedoch an dortigen Diskussionen zu beteiligen. Vogelsang betreibt auch eine eigene Internetseite.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.homoeopathie-krefeld.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Arzt Vogelsang bestärkt psychisch kranke Menschen in ihrem Wahn, Opfer von &amp;quot;Mikrowellenverbrechen&amp;quot; geworden zu sein.&amp;lt;ref&amp;gt;http://das-gibts-doch-nicht.info/seite2803.php&amp;lt;/ref&amp;gt; Die für ihn zuständige Ärztekammer Westfalen-Lippe wurde wiederholt auf seine Aktivitäten hingewiesen; Stellungnahmen der Kammer sind allerdings nicht bekannt geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vogelsang gibt an, Mitglied des Vereins [[INTERDIS]] (Interdisziplinäre Vereinigung kritischer Zukunftsplanung, Präsident: [[Hans Kaegelmann]]) sowie der [[IGUMED]] (Interdisziplinäre Gesellschaft für Umweltmedizin&amp;amp;nbsp;e.V.) aus Bremen zu sein. Er ist auch Mitglied im Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener&amp;amp;nbsp;e.V.&amp;amp;nbsp;(BPE). In seinen Beiträgen dokumentiert Vogelsang weitgehende Unkenntnis physikalischer oder geschichtlicher Zusammenhänge. Aussagen zu medizinischen Themen bezeugen, dass er einseitig zitiert und die aktuelle Studienlage ignoriert. Ferner hat er eine Vorliebe für pseudowissenschaftliche Quellen. Gegenargumente werden von ihm nicht zur Kenntnis genommen oder als Angriff auf sich selbst angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Webseite ritalin-kritik.de des [[Scientology|Scientologen]] [[Helmut Kaeding]] schrieb er im Jahre 2001 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;COCHRANE oder die Evidenz in der Medizin&amp;quot;: &amp;quot;Weltweit steuert die Cochrane Collaboration (Cochrane ist eine Stadt in Canada) mit ihrer zentralen Datenbank in York/England den medizinischen Informationsfluß. [...] Schlimmer noch, schreckt die Cochrane Collaboration auch vor Fälschungen und anderen kriminellen Machenschaften nicht zurück. [...] Diese Manipulationen reichen bis zum Massenmord.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;http://anonym.to/?http://www.ritalin-kritik.de/Artikel/Artikel_3/Dr_Vogelsang_2/body_dr_vogelsang_2.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls bei Kaeding veröffentlichte er im selben Jahr unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Ritalin - eine Einstiegsdroge&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; Mutmaßungen, Hyperaktivität von Kindern sei &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;ein Silicium-Schaden&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, an anderer Stelle behauptete er hingegen: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Die meisten Kinder sind völlig gesund und leiden unter ihren gestörten Eltern bzw. der gestörten Umgebung, d.h., die Störungen der Kinder - beginnend mit dem Bettnässen - sind ein Selbstheilungsversuch, und die einzig verantwortliche Reaktion der Erwachsenen muß sein: &amp;quot;Was will das Kind uns mit seinem auffälligen Verhalten mitteilen?&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; Er schreibt dazu außerdem: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Ich selbst behandele &amp;quot;Zappelphilipps&amp;quot; erfolgreich naturheilkundlich-homöopathisch&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; und behauptet, durch das Medikament &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Ritalin entstehen nicht nur eine Drogenabhängigkeit, sondern auch schwere Organschäden bis hin zu Knochenmarksversagen und Gehirnblutungen&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, ohne einen Beleg für diese den wissenschaftlichen Erkenntnissen widersprechenden Aussagen anzuführen. Auch hier erwähnt er Cochrane und behauptet &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Seit etwa zehn Jahren wird das Mittel durch die von Cochrane (Cochrane ist eine Stadt in Canada) kontrollierte Medizinpresse ins ärztliche Bewußtsein geschrieben zur Behandlung einer Krankheit bei Kindern, die nie nachgewiesen wurde&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;http://anonym.to/?http://www.ritalin-kritik.de/Artikel/Artikel_3/Dr_Vogelsang/body_dr_vogelsang.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im damals noch als Forum betriebenen &amp;quot;Cafe Holunder&amp;quot; des Ritalin-Kritikers [[Hans-Reinhard Schmidt]] äußerte sich Vogelsang wie folgt&amp;lt;ref&amp;gt;http://anonym.to/?http://www.ads-kritik.de/fundsach.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Chaotische Schulverhältnisse, steigender Elektro-Smog, Coca Cola, Handy&amp;#039;s, broken Homes, Arbeitslosigkeit, und das alles mit dem erklärten Ziel, Deutschland nach der Vereinigung zu schwächen - das ist Politik vor allem der USA...&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; und ruft dazu auf, &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;daß man niemand ... zuhören sollte, weder einem Professor noch einem einfachen Kinderarzt.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. Weiter heißt es: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Vor Ritalin waren es andere Drogen: Valium, sogar Neuroleptika&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; und empfiehlt: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Gottlob bietet die Homöopathie oft einen guten Ausweg.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann schreibt er: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Es dürften in jedem Fall nur sehr wenige Kinder verbleiben, bei denen ausgewiesene Spezialisten sich an dieses Rauschgift herantrauen dürfen.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; Er bezieht sich mit dieser Aussage auf ADHS und medikamentöse Behandlung und verunglimpft die Ärzteschaft: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;die Ritalin-Verschreiber verdienen ihr Geld schneller und leichter als die Psychotherapeuten. Und das weiß die Pharma-Industrie.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Vogelsang tritt auch im Film [http://mondverschwoerung.de/ &amp;quot;Die Mondverschwörung&amp;quot;] auf, wo er unter anderem seine Theorien zum Reisepass darlegt. Weitere Szenen finden sich im Bonusmaterial der DVD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zitate==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In Holland haben &amp;gt;80&amp;amp;nbsp;Prozent der ÄrztInnen schon Patienten ermordet.&amp;#039;&amp;#039; (im Forum &amp;quot;Psychopolitik&amp;quot; des Michael Hinz)&lt;br /&gt;
* Zu Siliziumdioxid schreibt er: &amp;#039;&amp;#039;Diese künstlichen Mini-Partikel haben teuflische biologische Eigenschaften: sie unterlaufen die Darmkontrolle und dringen als Trojanische Pferde in jede Körperstruktur ein, auch ins genetische Material, wo sie zu Punktmutationen führen. Das kann missgebildete Kinder und schwere Krankheiten einschließlich Krebsphasen hervorrufen. Daher führt die IGUMED in Mannheim einen Prozess gegen diese Zusatzstoffe, ohne daß wir uns in absehbarer Zeit einen Erfolg ausrechnen.&amp;#039;&amp;#039; (Siliziumdioxid ist der Hauptbestandteil von Sand und eine harmlose Substanz.)&lt;br /&gt;
* Vogelsang und der Computer: &amp;#039;&amp;#039;IBM stellte bereits einen aus nur noch fünf Atomen bestehenden Chip vor, angestrebt ist der Ein-Atom-Chip. Man könnte also die ultra feinen Partikel&amp;#039;&amp;#039; (gemeint sind Siliziumdioxid-Partikel) &amp;#039;&amp;#039;[...] programmieren und zu Rassenversuchen verwenden, aber auch zur elektronischen Überwachung und Verhaltensbeeinflussung.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Elektronische Fernsteuerung von Lebewesen ist seit langem möglich. Bitte wirken Sie darauf hin, daß der Ärzteschaft Ortungsinstrumente zur Verfügung gestellt werden. Denn weltweit sollen tausende solcher Geräte im Einsatz sein in dem rechtsfreien Raum, den Militär und Geheimdienste für sich beanspruchen. Das darf nicht hingenommen werden. Ich selbst habe mehrere PatientInnen in meiner Behandlung, die glauben, daß sie Opfer solcher Machenschaften sind. Es geht nicht an, daß sie alle unbesehen als Psychotiker abgestempelt werden.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Vogelsang und die Brennstoffzelle: &amp;#039;&amp;#039;Die klassische Brennstoffzelle braucht kein Erdgas, sondern gewinnt elektrischen Strom in Form von Elektronen direkt aus Wasser. Diese werden vom Wasserstoff des Wassers abgestreift und strömen aus der Umgebung, letztlich aus dem Kosmos, nach. Es entsteht also sofort wieder Wasser, dessen Schwund bei dem Prozeß gering ist. Diese konkurrenzlos billige Brennstoffzelle war z.B. von Daimler zum Einbau in Kfz vorgesehen, als es noch eine anständige deutsche Firma war. Als Einführungsjahr war 2004 angekündigt. Da fuhr das US-Raubmörderkapital dazwischen, das Gründe für den III.&amp;amp;nbsp;Weltkrieg braucht. Was macht der Völkerraubmord in Afghansitan für einen Sinn, wenn man das öl unter dem Kaspischen Meer nicht mehr braucht?&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schröder läßt uns abschlachten: Der US-Mörderkapitalismus soll Überflug- und Durchmarschrechte durch Deutschland bekommen, was ebensowenig sachnotwendig ist wie die Patriot-Raketen -deren Entwicklung ich zusammen mit einem Freund vor etwa fünfzehn Jahren beim Pentagon angeregt habe, als wir noch nicht wussten, welchem Teufelspakt wir damit helfen wollten - und andere Waffenhilfe für Israel. Das alles zielt nur darauf ab, die vier bis fünf Milliarden Menschen vollzumachen, die lt. Max-Planck-Gesellschaft von der Erde getilgt werden sollen - weil es sonst zu viele Bakteriennährböden gibt (Prof.&amp;amp;nbsp;Hubert Markl, Präsident der Max-Planck-Gesellschaft, am 10.&amp;amp;nbsp;Jan.&amp;amp;nbsp;2001 in den &amp;quot;Salzburger Nachrichten&amp;quot; und anderswo.)&amp;#039;&amp;#039; (im Psychopolitik-Forum)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schon lange kämpfen aufgeklärte ÄrztInnen gegen flüssiges Acryl auch in Haarsprays, das bei Trocknen zu Plexi-Glas wird und die Lunge verklebt wie die Haare. Nun tut man Acrylate in Pommes Frites, Chips und Knäckebrot: die Lymphbahnen des Darmes werden mit Plexiglas ausgegossen. Das führt zu schweren Störungen. Wir beobachten zunehmend krampfartige Bauchschmerzen nach diesen Nahrungsmitteln, die offenbar nicht durch ein Virus bedingt sind. Die PatientInnen sagen, es sei, als wenn ihnen eine Faust in die Magengrube gedrückt werde. Die Acrylate erhöhen die Lagerfähigkeit der Produkte. Als das ruchbar wurde, schob die Industrie das Acrylamid in den Vordergrund mit der Angabe, dieses entstehe bei längerem Gebrauch der Frittieröle. Das Bevölkerungsreduktionsprogramm, mit dem die Max-Planck-Gesellschaft vier bis fünf Milliarden Menschen aus der Bilanz entfernen will, wird zügig umgesetzt. Als Begründung nannte Professor Markl, der damalige Präsident der Max-Planck-Gesellschaft, dass es sonst zu viele Bakteriennährböden gäbe (Interview mit den &amp;quot;Salzburger Nachrichten&amp;quot; am 10.01.01). Das ist wissenschaftlich unhaltbarer Unsinn, mit dem aber schon Auschwitz gerechtfertigt wurde.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich habe dem Sender (Phoenix) dann geschrieben, ich sei bereit zu der ärztlichen Feststellung, daß die Mehrheit des Deutschen Bundestages an gemeingefährlichem Wahnsinn leidet und des geschlossenen Psychiatrischen Gewahrsams bedarf&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die 1- und 2-Euro-Münzen haben in Zentrum und Rand einen unterschiedlichen Metallgehalt, sodaß sie ständig ein elektromagnetisches Feld generieren, welches den allergieerzeugenden Nickel und das tödliche Nickelcarbonyl aktiv in den Körper schleudert. Ferner speist der Strom das [[RFID]], das sich bei den neuen Personalausweisen unter dem Punkt unter dem Lichtbild befindet. In Brüssel wird ein international nutzbarer Großrechner geplant, der drei Stockwerke hoch ist, La Bete (das Tier, auch die Bestie) heißt und von dem Computeranalytiker Dr.&amp;amp;nbsp;Hanrik Eldeman betreut wird. [http://www.truthorfiction.com/rumors/b/beastofbelgium.htm]. (Die Seite trägt den Vermerk &amp;quot;Science Fiction&amp;quot;, ein alter Trick des Bevölkerungsmanipulations- und -reduktionsprogramms, seine Verbrechen zu verschleiern, bis sie unentrinnbar sind [...] Natürlich kann La bete Signale nicht nur empfangen, sondern auch senden, könnte also z.B. künstliche Herzstillstände erzeugen. Man kann also die Renten von, sagen wir, 100.000&amp;amp;nbsp;EuropäerInnen / Jahr kassieren, indem man sie durch einen Zufallsgenerator von La Bete töten läßt. Es würde kaum auffallen, denn der künstliche Herzstillstand ist vom natürlichen nicht zu unterscheiden.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Macht der DOTWIN die Nipkow&amp;#039;sche Scheibe zur Strahlenkanone? Die spiralige Nipkow-Scheibe zerlegt das Bild in Einzelpunkte und ist damit Voraussetzung jeder Fernsehübertragung jedenfalls nach klassischer Technik. Der DOTWIN könnte aus dem über den Bildschirm verteilten Bild scharfe Blitze herausschneiden und so ein Teil des Bevölkerungsreduktionsprogramms sein. Erst kürzlich meldete die ärztliche Fachpresse: mit weiterem Geburtenrückgang ist zu rechnen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Risiken der H-Milch nach Vogelsang: &amp;#039;&amp;#039;Die H-Milch wird unter hohem Druck auf eine Metallplatte geschleudert, wodurch aus den eiweißumhüllten Fettkügelchen von 3&amp;amp;nbsp;Mikron Durchmesser der Frischmilch, die die Darmwand nicht ohne komplizierten Abbauprozeß passieren können, solche von 1&amp;amp;nbsp;Mikron Durchmesser, die ohne wesentlichen Abbau passieren. Dadurch bleibt die Xanthinoxidase erhalten, die in den Arterien den Schutzstoff Plasmalogen zerstört. So entstehen an den Arterieninnenwänden ultrafeine Löcher, die der Körper mit Fett u. Kalksalzen auffüllt. Die Innenfläche der Arterien, die spiegelglatt sein sollte, wird unregelmäßig, der Blutdruck steigt und vor allem wird das Blut verwirbelt und kann gerinnen. Thrombose, Herzinfarkt und Schlaganfall sind die Folgen. Daher trägt H-Milch maßgeblich bei zur Haupttodesursache der Industrienationen [...] überhaupt ist Milch kein Erwachsenengetränk !&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Vogelsang zu seiner Motivation: &amp;#039;&amp;#039;Eigentlich bin ich unnötig, denn die Tatsachen liegen auf der Hand. Aber zu meinem Erstaunen sehe ich, daß nicht alle sie auf den Punkt bringen können. Denen versuche ich zu helfen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich versichere an Eides statt, daß mir ein Professor der Psychiatrie diese Information gab. Ich habe sie u.a. in der Deutsch-polnischen Gesellschaft für seelische Gesundheit weitergegeben. Daraufhin bat mich der Informant, seinen Namen nicht preiszugeben. Daran habe ich mich bisher gehalten außer einem Richter gegenüber, den ich einschalten würde, wenn ich nochmals in die Psychiatrie verschleppt werden sollte. Fünfmal ist mir das zwischen 1966 und 1983 schon widerfahren, und zwar in Westdeutschland, einmal in München unter dem wegen seiner Menschenfolter berüchtigten Prof.&amp;amp;nbsp;Hippius, der auch im Verdacht steht, die Geheime Liste unzuverlässiger Personen zu führen oder mitzuführen, denn er ist schon recht alt.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.ariplex.com/ama/ama_voge.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meta-Tags der Webseite von Vogelsang==&lt;br /&gt;
FreeMind, [[Freie Energie]], free energy, [[Tachyonen]], Tachyonenenergie, Schwerkraftenergie,  Antigravitation, Hyperenergie, [[Nikola Tesla|Tesla]], [[Wilhelm Reich]], Tachyonen-Feldenergie,  Searl, [[Stefan Marinov|Marinov]], Mielordt, Nieper, Pajak, Supermagnet, Magnetismus, Perpetuum, Mobile, [[Perpetuum Mobile]],  Energiekonverter, Aether, [[Orgon]], Orgonenergie, AIDS,  HIV, Homosexualitaet, Homo, Schwul, AZT, [[Peter Duesberg|Duesberg]], AIDS-Kritik, Retrovirus, Krebs, [[Ryke Geerd Hamer|Hamer]], Olivia, Krebskind Olivia, Pilhar, Eiserne Regel des Krebes, Issels, NewAge, love, light, Liebe, Licht, Erleuchtung, [[UFO]], Geist, spirit, Spiritualitaet, enlightment, Meditation, Meditieren, Gott, Jesus, Christus, god, christ, Geheim, Jan van Helsing, Montauk, illuminati, Mond, moon, mars, UN, Alternative 3, secret societys, welt, all, engel, angel, Philadephia-Experiment, [[Außerirdische]], Zeitreisen, extraterestial, time-travel, [[Mind Control|mind-control, Gedankenkontrolle]], &lt;br /&gt;
stealth, beten, pray, Verschwoerung, geheime Weltregierung, lightbody, lichtkoerper buch, buecher, book, bookstore, Buchdienst, Tolzin, Freiwirtschaft, Der Dritte Weg, Silvio Gesell, Gesell, Helmut Creutz, Hermann Benjes, FSU, Zins, Zinsproblematig, Freigeld, Woergl, Schwanenkirchen, Monopole, Wirtschaftswachstum, INWO, CGW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* http://www.ariplex.com/ama/ama_voge.htm&lt;br /&gt;
* http://members.internettrash.com/medwiss2/erfindungenhaarpundflut.html&lt;br /&gt;
* [http://www.buergerwelle.de/d/doc/gesund/arzt-erfahrung.htm Vogelsang-Würdigung bei Bürgerwelle.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellenangaben==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Vogelsang, Heinz Gerhard}}&lt;br /&gt;
[[category:Homöopath]]&lt;br /&gt;
[[category:Arzt]]&lt;br /&gt;
[[category:Verschwörungstheoretiker]]&lt;br /&gt;
[[category:Chemtrail-Anhänger]]&lt;br /&gt;
[[category:ADHS/Ritalin-Kritiker]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesine</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=La_b%C3%AAte_de_Bruxelles&amp;diff=99265</id>
		<title>La bête de Bruxelles</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.psiram.com/de/index.php?title=La_b%C3%AAte_de_Bruxelles&amp;diff=99265"/>
		<updated>2012-11-09T06:15:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesine: Cooper Datum: siehe http://en.wikipedia.org/wiki/Milton_William_Cooper%23Books&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[image:WilliamCooper.jpg|Milton William Cooper|thumb]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;La bête de Bruxelles&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (frz. das &amp;quot;Biest von Brüssel&amp;quot; oder &amp;quot;das Tier von Brüssel&amp;quot;) ist laut einer [[Verschwörungstheorie]] ein fiktiver, sich selbst programmierender Supercomputer in Brüssel, der Hauptstadt von Belgien. Eine Angabe zum Standort ist nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Verschwörungstheorie soll die angebliche Computeranlage Daten zu allen EU-Bürgern oder gar zu sämtlichen Erdbewohnern gespeichert haben. Auch sollen dort Daten zum Konsumverhalten gespeichert sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Gläubiger der &amp;quot;bête de Bruxelles&amp;quot;-Geschichte ist der deutsche Arzt und [[Homöopathie|Homöopath]] Heinz Gerhard Vogelsang aus Krefeld. Vogelsang schrieb dazu: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;In Brüssel wird ein international nutzbarer Großrechner geplant, der drei Stockwerke hoch ist, La Bete (das Tier, auch die Bestie) heißt und von dem Computeranalytiker Dr.&amp;amp;nbsp;Hanrik Eldeman betreut wird. [http://www.truthorfiction.com/rumors/b/beastofbelgium.htm]. (Die Seite trägt den Vermerk &amp;quot;Science Fiction&amp;quot;, ein alter Trick des Bevölkerungsmanipulations- und -reduktionsprogramms, seine Verbrechen zu verschleiern, bis sie unentrinnbar sind&amp;#039;&amp;#039; [...] &amp;#039;&amp;#039;Natürlich kann La bete Signale nicht nur empfangen, sondern auch senden, könnte also z.B. künstliche Herzstillstände erzeugen. Man kann also die Renten von, sagen wir, 100.000&amp;amp;nbsp;EuropäerInnen / Jahr kassieren, indem man sie durch einen Zufallsgenerator von La Bete töten läßt. Es würde kaum auffallen, denn der künstliche Herzstillstand ist vom natürlichen nicht zu unterscheiden.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ursprung der Verschwörungstheorie==&lt;br /&gt;
Die Hypothese der Existenz der &amp;quot;bête de Bruxelles&amp;quot; geht auf den Roman &amp;#039;&amp;#039;Behold a Pale Horse&amp;#039;&amp;#039; von Milton William Cooper (1943-2001)[http://en.wikipedia.org/wiki/Milton_William_Cooper] aus dem Jahr 1991 zurück. Darin wurde eine Welt beschrieben, in der ein selbst-programmierender dreistöckiger Supercomputer alle Menschen mittels für das menschliche Auge unsichtbar auf der Stirn eintätowierter [[Strichcode-Verschwörung|Strichcodes]] überwacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als das Buch unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;The Rapture&amp;#039;&amp;#039; verfilmt wurde, kam zu diesem Anlass eine fiktionale Zeitung heraus, die einen Artikel zum &amp;quot;Biest von Brüssel&amp;quot; enthielt. Trotz des eindeutigen Hinweises auf den fiktionalen Inhalt wurde die Geschichte von einigen für bare Münze genommen und als Fakt weiterverbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realisierbarkeit==&lt;br /&gt;
Tatsächlich stellt eine Datenbank, die alle Menschen erfasst, vom technischen Standpunkt kein Problem dar. Würde man beispielsweise jedem Datensatz 1 kB Speicher zu Verfügung stellen (immerhin 1024 Zeichen), hieße das, dass 10 Milliarden Menschen auf 10 Terabyte erfasst werden können. Die Speicherkapazitäten der weltweit größten Rechenzentren lagen Ende 2002 zwischen 1 und 10 Petabyte(= 1.000 TB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://hardware.silicon.com/servers/0,39024647,10005304,00.htm Does the &amp;#039;Beast of Brussels&amp;#039; know everything about us?]&lt;br /&gt;
* http://www.truthorfiction.com/rumors/b/beastofbelgium.htm&lt;br /&gt;
* http://www.prolognet.qc.ca/clyde/666.htm (französisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Verschwörungstheorie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesine</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Hans-Reinhard_Schmidt&amp;diff=98856</id>
		<title>Hans-Reinhard Schmidt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.psiram.com/de/index.php?title=Hans-Reinhard_Schmidt&amp;diff=98856"/>
		<updated>2012-10-27T04:43:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesine: textliche url-Reparatur, Quellverweis via WebCite&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans-Reinhard Schmidt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ritalin|ADHS-kritischer]] Psychologe und psychologischer Psychotherapeut aus Bornheim. Er leitete bis Mai 2010 die Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Familien Brühl-Wessling. Danach eröffnete er eine Praxis für Psychotherapie und Psychoedukation in Bonn&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.therapie.de/psychotherapie/hansreinhard.schmidt/&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;http://www.praxishrschmidt.de/&amp;lt;/ref&amp;gt; Bekannt ist Schmidt auch durch seine Internet-Seite &amp;#039;&amp;#039;Cafe Holunder&amp;#039;&amp;#039; unter ads-Kritik.de.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ansichten zu ADHS und Methylphenidat==&lt;br /&gt;
Nach Schmidts Meinung ist eine Diagnostizierung von ADHS nicht möglich, weil es keinerlei standardisierte, objektive, valide und zuverlässige Testverfahren speziell für ADHS gäbe und weil die für Kinder angewendeten Testverfahren sich allein auf Verhaltensbeobachtungen von Eltern und anderen Betreuungspersonen stützen würden, die anderen zur Anwendung kommenden psychologischen oder neurologischen Testverfahren nichts ADHS-Typisches aussagen würden und für diese Störung nicht konstruiert oder geeicht wären, es große Überschneidungen mit anderen Störungen gäbe und die dem Störungsgebiet zu Grunde liegende Hirnstoffwechselstörung nicht getestet wird.&amp;lt;ref&amp;gt;http://anonym.to/?http://www.ads-kritik.de/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Schmidt meint, ADHS-Symptome sind eine Verhaltensstörung und rein psychogener Natur, eine Ansicht, die er auch mit [[Gerald Hüther]] teilt, den Schmidt häufig als Quelle für seine Behauptungen zitiert.&amp;lt;ref&amp;gt;http://anonym.to/?http://www.ads-kritik.de/HuetherStudie.htm&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings ist diese Ansicht wissenschaftlich nicht anerkannt, da die Ursache von ADHS sowohl eine genetische&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/psychologie/news/adhs_aid_53389.html&amp;lt;/ref&amp;gt; (sich neurobiologisch manifestierend)&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.adhs-netz.de/i/faqs.php?sess_id=0d5e364d747dbaedba1971e1d39426ba&amp;amp;id_cat=2&amp;amp;site=mehr&amp;amp;link_id=;3;2;#16&amp;lt;/ref&amp;gt; als auch eine soziale Komponente hat. Andererseits liefert Schmidt keinen einzigen wissenschaftlichen Nachweis für seine Behauptung, dass ADHS rein psychogener Natur ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmidt behauptet nicht nur, ADHS gäbe es als [http://de.wikipedia.org/wiki/Nosologie nosologische Einheit] nicht, er bedient auch alle Klischees der [[Ritalin]]kritik, obwohl diese Aussagen alle unhaltbar sind. Dabei widerspricht er sich in seinen Aussagen teilweise sogar selbst. Daneben verwendet Schmidt rhetorische Tricks, indem er z.B. noch nicht vollständig erforschte Sachverhalte als völlig ungeklärt darstellt, und damit impliziert, dass darüber nichts bekannt sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ritalin mache süchtig. Schmidt bezeichnet es als &amp;quot;Psychodroge&amp;quot; (mit der Begründung, weil es dem BtMG - Betäubungsmittelgesetz unterliegt und nicht, weil es entsprechende Beobachtungen oder Studien zur Suchtentwicklung durch Methylphenidat gibt).&lt;br /&gt;
:Anm.: Es ist erwiesen, dass die Einnahme von Methylphenidat das spätere Suchtrisiko bei ADHS-Betroffenen sogar verringert.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.diss.fu-berlin.de/diss/receive/FUDISS_thesis_000000002733&amp;lt;/ref&amp;gt; Schmidt kann keinen einzigen Fall einer Sucht nach Ritalin nachweisen, und das bei steigenden Verordnungszahlen.&lt;br /&gt;
*Ritalin stelle die Kinder nur ruhig (obwohl es sich um Stimulanzien handelt).&lt;br /&gt;
*Die Folgen einer Langzeiteinnahme von Ritalin sind angeblich unbekannt.&lt;br /&gt;
:Anm.: Methylphenidat wird seit über 50&amp;amp;nbsp;Jahren in großem Umfang eingesetzt. Es sind z.B. keine Fälle der Parkinsonerkrankung durch Methylphenidat-Einnahme in der Kindheit und Jugend bekannt.&lt;br /&gt;
*Ritalin &amp;quot;verdecke&amp;quot; nur die Symptome und bekämpft nicht die Ursachen von ADHS (warum soll ein Medikament eine angeblich erfundene Krankheit heilen?).&lt;br /&gt;
*Obwohl es für Schmidt ADHS nicht gibt, gibt er Empfehlungen darüber, wie ADHS präventiv schon im Säuglingsalter zu vermeiden ist und betroffene Kinder psychotherapeutisch zu behandeln sind.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.ads-kritik.de/ADS-Kritik21.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Ritalin unterstütze nur die Bequemlichkeit der Eltern/Erzieher, die ein pflegeleichtes Kind haben wollen oder eines, das den Leistungsansprüchen der Schule/Gesellschaft/ehrgeiziger Eltern genügen soll.&lt;br /&gt;
*Es fehlen angeblich Hinweise, dass die Medikamente den allgemeinen Schulerfolg, die Auswirkungen von Verhaltensschwierigkeiten, die soziale Anpassung und andere Parameter verbessern.&lt;br /&gt;
:Anm.: Allein schon die Alltagserfahrung Betroffener zeigt, dass dies so nicht stimmt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://web4health.info/de/answers/adhd-pos-effect.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Das Wissen um die Sicherheit der Medikamente sei gering, z.B. hinsichtlich eines verzögerten Wachstums der Kinder.&lt;br /&gt;
:Anm.: Die Nebenwirkungen von Methylphenidat sind gut untersucht und bekannt, so dass sich Risiken durch das Medikament weitgehend ausschließen lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://web4health.info/de/answers/adhd-stim-growth.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Die genaue Wirkweise der Medikamente ist angeblich überwiegend unbekannt.&lt;br /&gt;
:Anm.: Der Wirkmechanismus von Methylphenidat ist größtenteils bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.hyperaktiv.de/forschung/neurobiologie.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.web4health.info/de/answers/adhd-mph-healthy.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://vts.uni-ulm.de/docs/2008/6476/vts_6476_8784.pdf, Seite 48&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Es gäbe keine Studien, die ernste Nebenwirkungen (wie Tics, Anfälle, Herz- und Leberschäden) der einzelnen Medikamente vergleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmidt ist in Sachen Ritalin-Kritik sehr umtriebig. Neben seinen Aktivitäten im Internet, als Berater und Psychotherapeut versucht er auch auf politischer Ebene Einfluss zu nehmen. Als das Bundesgesundheitsministerium eine Änderung der Verordnungsmöglichkeiten für Methylphenidat plante, startete er 2002 eine E-Mail-Aktion an die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Frau Caspers-Merk. In dem von ihm entworfenen Schreiben äußert er&amp;lt;ref&amp;gt;http://anonym.to/?http://www.ads-kritik.de/ADS-Kritik7.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;[...] sind wir auch deshalb in großer Sorge, weil der diagnostische Sammeltopf &amp;quot;ADHS=Methylphenidatgabe&amp;quot; immer stärker dazu führt, die überwiegend psychosozial bedingten Ursachen für die Probleme unserer Kinder zu übersehen und unverbessert zu lassen. Das einseitig biologisch-genetisch definierte Krankheitskonstrukt &amp;quot;ADHS&amp;quot;, das es so wahrscheinlich gar nicht gibt, verführt dazu allzu sehr.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und fordert eine stärkere Einbindung seines eigenen Berufsstandes in die Therapie von ADHS, was den Verdacht entstehen lässt, Schmidts Ursachen seiner Ritalin-Kritik liegen eher in der Furcht, Klienten zu verlieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Um innerfamiliäre, bislang meist übersehene psychodynamische Störungsursachen ausfindig zu machen, sind Klinische Psychologen ebenfalls unverzichtbar. Wir möchten Sie deshalb dringend bitten, die deutschen Psychologen, vertreten durch den Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP), in Ihre Planungen mit einzubeziehen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmidt ist Autor eines Buches, das im Juli 2010 im Centaurus-Verlag erscheinen soll: „&amp;#039;&amp;#039;Ich lerne wie ein Zombie - Plädoyer für die Abschaffung von ADHS&amp;#039;&amp;#039;“.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.amazon.de/Ich-lerne-wie-ein-Zombie/dp/3862260100&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zynisch formulierte Untertitel &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Plädoyer für die Abschaffung von ADHS&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot; offenbart das demagogische Potenzial von Schmidt:&lt;br /&gt;
Diese Wortwahl suggeriert, bei ADHS handele es sich nicht um eine inzwischen weltweit sehr gut erforschte neurobiologisch begründete Störung, sondern um ein &amp;quot;Konstrukt&amp;quot;, über dessen Sinnhaftigkeit bzw. Beibehaltung eine Gesellschaft per Mehrheitsentscheid nach Anhörung von Pro-und-Contra-&amp;quot;Plädoyers&amp;quot; beliebig abstimmen könne.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesem Sinne stellt schon der Buchtitel die Zusammenfassung all dessen dar, worauf Schmidt in den vergangenen 10&amp;amp;nbsp;Jahren - nicht zuletzt mit seiner &amp;quot;[[Konferenz ADHS]]&amp;quot; - abzielte: Die bewusste und strategisch zielsicher angelegte Manipulation des öffentlichen Bewusstseins zugunsten einer überholten psychoanalytisch-bindungstheoretischen Sichtweise auf eine Spektrumsstörung mit häufig erheblich behinderndem Charakter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Hintergrund einer nicht lange zurück liegenden düsteren Epoche der deutschen Geschichte, in der Menschen mit Behinderungen mittels gezielter Meinungsmache als &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Belastung für die Volksgesundheit&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot; dargestellt und schließlich ganz praktisch &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;abgeschafft&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot; wurden, überschreitet ein Buchtitel &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Plädoyer zur Abschaffung von ADHS&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot; die Grenze dessen, was unter Berücksichtigung von Presse-und Meinungsfreiheit ungeachtet seiner Geschmacklosigkeit gerade noch tolerabel ist: in Wirklichkeit handelt es sich um eine perfide Diskriminierung von ca.&amp;amp;nbsp;3,5% bis&amp;amp;nbsp;7% der Bevölkerung, die in verschiedenen Ausprägungen von dieser Störung betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Cafe-Holunder-Forum==&lt;br /&gt;
Schmidt betriebt auf seiner Seite auch ein Forum. Dort scheint allerdings eine kritische und sachliche Diskussion unerwünscht zu sein: Postings, die nicht der Meinung Schmidts entsprechen, werden gelöscht und der Verfasser muss künftig seine Beiträge erst freischalten lassen. ADHS-Selbsthilfegruppen werden verunglimpft und lächerlich gemacht. Teilweise soll es auch zum Diebstahl von Usernamen von Kritikern gekommen sein, mit denen diese bloßgestellt werden sollen. Das Forum ist eine Plattform zur gegenseitigen Bestätigung von Schmidts Ansichten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://f3.webmart.de/f.cfm?id=2411553&amp;amp;t=3206190&amp;amp;r=threadview&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Falschzitate zu Ritalin und ADHS==&lt;br /&gt;
Um seine radikalen Ansichten zu ADHS zu stützen, bedient sich Schmidt falsch, unvollständig oder selektiv zitierter Aussagen anderer Fachleute. So behauptet Schmidt z.B., dass das Psychostimulanz Methylphenidat (Ritalin&amp;amp;reg;) die betroffenen Kinder ruhig stellt, ein bei Ritalinkritikern beliebtes Argument. Dazu gibt er ein Zitat von Rudolf Sponsel von dessen Internet-Seite falsch und unvollständig wieder:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;[...] Auch Sponsel stellt klar: Das Amphetamin Ritalin&amp;amp;reg; wirkt bei Kindern eher beruhigend [...] Wer die alltägliche Ritalinwirkung auf Kinder beobachtet, hat überhaupt keinen Zweifel an der ruhigstellenden Wirkung des Psychopharmakons.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Wer die alltägliche Ritalinwirkung auf Kinder beobachtet, hat überhaupt keinen Zweifel an der ruhigstellenden Wirkung des Psychopharmakons. Diese Wirkung ist einer der Hauptgründe für die massenhafte Verschreibung. Es ist ein Skandal, dass die ADHS-Lobby diese Realität nach wie vor ausblenden und schönreden will. Es passt einfach nicht in ihr medizinisch- biologistisches Krankheitsmodell von ADHS, dass Eltern, Lehrer und Erzieherinnen ganz einfach Kinder, denen sie in ihrem familiaren und beruflichen Alltag leider nicht gerecht werden wollen und können, mittels Psychopharmaka pflegeleicht und ruhiggestellt machen wollen. ADHS hat ganz einfach eine genetisch bedingte Krankheit zu sein. Eltern-, Lehrer- oder Erzieherinnenverantwortung oder ihr Versagen passen da nicht ins Bild. Diese Leute sind langsam aber sicher von Vorgestern. ADHS entpuppt sich nämlich immer mehr als das, was es wirklich ist: Eine psychogene Verhaltensstörung. Psychotherapie und Psychoedukation heilen. Ritalin stellt nur ruhig&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;http://anonym.to/?http://www.ads-kritik.de/ADS-Kritik36.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Rudolf Sponsels Internetseite ist allerdings zu lesen, dass die Einnahme von Ritalin erst andere Therapien ermöglicht oder deren Wirksamkeit verbessert, nicht jedoch, dass Ritalin nur ruhig stellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Im Basiskern ist AD-H-D eine organisch bedingte Störung der Neurotransmitter, die teils genetisch und teils durch schwierige Geburtsvorgänge ausgelöst oder durch Teil- Leistungs- Schwächen verstärkt oder kompliziert werden können. Die organische Bedingtheit ist der Hauptgrund für die vielfach notwendige Medikation, die erst die Wirksamkeit anderer Therapien ermöglicht oder verbessert&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.sgipt.org/gipt/hypak/ritalin/rit_inf0.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Nachdem AD-H-D- Kinder oft übererregt und hyperaktiv sind, müßte eigentlich die Gabe von Ritalin&amp;amp;reg; noch weiter erregungssteigernd wirken, was aber nicht der Fall ist. Das Amphetamin Ritalin&amp;amp;reg; wirkt bei Kindern eher beruhigend, klärend und organisierend, bei Erwachsenen führt die Klarheit und Bewußtheit manchmal sogar dazu, daß die Auswirkungen der Störung auf einmal sehr viel deutlicher wahrgenommen werden können&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.sgipt.org/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem weiteren Beispiel behauptet Schmidt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Studie der Universität Göttingen bestätigt:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;ADHS&amp;quot; gibt es nicht!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Umso erfreulicher ist nun das Ergebnis einer aktuellen Studie aus der Kinder- und Jugendlichenpsychiatrie der Universität Göttingen. Banaschewski u.a. stellen fest, dass die bisherige Forschung genau diese Frage, ob es &amp;quot;ADHS&amp;quot; als von anderen unterscheidbare spezifische Störung überhaupt gibt, im Unklaren lasse. Aus ihrer Forschungsübersicht bisheriger Vergleiche von &amp;quot;ADHS&amp;quot; mit anderen neuropsychologischen, neurobiologischen und genetischen Korrelaten ziehen sie den ernüchternden Schluss, dass es bisher keine ADHS-Spezifität gibt [...]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.ads-kritik.de/ADS-Kritik29.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wirklichkeit aber ist im Abstract der Studie keine Rede davon, dass die Nichtexistenz von ADHS bestätigt worden ist, sondern, dass die zukünftigen Forschungen vor der Herausforderung stehen, zur Abgrenzung der pathophysiologischen Mechanismen von ADHS vergleichbare kognitive, bildgebende und genetische Techniken homogenere klinische Gruppen zu definieren.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;In future research, the delineation of the pathophysiological mechanisms of ADHD needs to match cognitive, imaging and genetic techniques to the challenge of defining more homogenous clinical groups; multi-site collaborative projects are needed.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15720371?dopt=Abstract&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==ADHS-Konferenz==&lt;br /&gt;
Schon Ende 2001 äußerte Schmidt auf seiner Internet-Plattform &amp;quot;Cafe Holunder&amp;quot;, angesichts einer steigenden Zahl von ADHS-Betroffenen-Initiativen fühle er sich berufen, seinerseits ADHS-Kritiker zu sammeln und dieser Position öffentlich Gehör zu verschaffen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Hallo Kim,&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;ja, das alte Diskssionsforum ist erst mal geschlossen...&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;In der Sache bin ich in keiner Weise resigniert...Die Erfolge liegen hier oft sehr im Verborgenen und treten erst mit Verzögerung zu Tage, aber sie sind mit Sicherheit vorhanden. :Die Zeit läuft für die &amp;quot;ADS-Kritik&amp;quot;.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;...&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ich möchte im nächsten Jahr überregional etwas zum Zusammenschluss von &amp;quot;ADHS-Kritikern&amp;quot; tun&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und brauche dafür die Zeit, die ich bisher in das &amp;quot;Forum&amp;quot; gesteckt habe. Wenn schon überall Vereine, Selbsthilfegruppen, langweilige Internetforen und Verbände ganz einseitig für &amp;quot;ADS&amp;quot; wie Pilze aus dem Boden schießen, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ist es an der Zeit, die &amp;quot;ADS-Kritik&amp;quot; seriös (also natürlich nicht im Sinne einer ideologischen Anti-Psychiatrie oder dergl.) zu organisieren.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ich denke an einen Verband, wissenschaftliche Tagungen, Pressemitteilungen, eine Zeitschrift...&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ich habe diese Pläne auf unserem kürzlichen Seminar in meinem Institut bereits mit Prof. Voss, Uni Koblenz-Landau, vorbesprochen. Er wäre schon mal fest dabei. Mit einigen :Anderen trete ich in nächster Zeit in Kontakt (Hüther, Hopf, Krowatschek, Gerlicher, Neraal, Diller (USA), Neuhäuser, etc.)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ich werde mich im Frühjahr 2002 um diese Sache :intensiv kümmern...&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;In diesem Sinne mit den besten Wünschen für ein spannendes &amp;quot;ADS-Jahr&amp;quot; 2002, Ihr H.-R. Schmidt, 22.12.2001&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.ads-kritik.de/ADS-Kritik2.htm&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Pläne fanden ihre Umsetzung u.a. im Aufbau der Internet-Präsenz &amp;#039;&amp;#039;[[Konferenz ADHS]]&amp;#039;&amp;#039; , welcher die ursprünglichen Seiten des &amp;quot;Cafe Holunder&amp;quot; nach wie vor archivarisch zugeordnet sind.&amp;lt;ref&amp;gt;http://anonym.to/?http://www.adhs-konferenz.de/1852778.htm&amp;lt;/ref&amp;gt; Kuratoriumsmitglieder dieser Konferenz sind neben dem offiziellen Sprecher Schmidt z.B. die ADHS-Kritiker [[Reinhard Voß]] (Institut für Pädagogik Universität in Koblenz) und Hans von Lüpke, die Erfinderin der Festhalte-&amp;quot;Therapie&amp;quot; [[Festhaltetherapie nach Jirina Prekop|Jirina Prekop]], der [[Anthroposophie|Antroposoph]]&amp;lt;ref&amp;gt;http://anonym.to/?http://www.janusz-korczak-institut.de/index.php?id=15&amp;lt;/ref&amp;gt; [http://anonym.to/?http://www.janusz-korczak-institut.de/index.php?id=43 Henning Köhler], die Kinderpsychiaterin, Kinderpsychotherapeutin und Kontrollanalytikerin [[Annette Streeck-Fischer]] (Asklepios Klinik Tiefenbrunn bei Göttingen) sowie der [[Psychoanalyse|Psychoanalytiker]], psychotherapeutische [[Heilpraktiker]] und [[Yoga]]-Therapeut Matthias Wenke&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.dialog.mwenke.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;, nach deren erklärtem Verständnis ADHS keine psychiatrische Störung, sondern ein &amp;quot;kulturelles Artefakt&amp;quot; ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Artikel in Heilpädagogik Online 3/2006&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://anonym.to/?http://www.adhs-konferenz.de/1773432.htm&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu den Zielen des Kuratoriums heißt es:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Konferenz ADHS ist ein freier und unabhängiger Internet-Zusammenschluss von engagierten Zeitgenossen, die die gegenwärtige Entwicklung unserer Kinder im Zusammenhang mit ADHS - dem sog. Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom - mit Sorge verfolgen. Die Sorge bezieht sich nicht nur auf die erschreckend zunehmende Medikation mit einschlägigen Psychopharmaka, sondern vor allem auch auf die zugrunde liegende Auffassung eines unreflektierten Verhaltensbiologismus und einer dazu passenden wissenschaftlich fragwürdigen nosologischen Entität bzw. &amp;quot;Krankheit&amp;quot; namens ADHS.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Konferenz ADHS zielt auf eine ADHS-kritische Aufklärung und Öffentlichkeitsarbeit ab. Sie will die allgemeine, aber auch die gesundheits- und sozialpolitische Öffentlichkeit mit Pressemitteilungen, fachlichen Stellungnahmen, Informationen, Veröffentlichung von Forschungsergebnissen und Entwicklungen, mit Symposien und Vorträgen kritisch informieren, das gegenwärtige schulmedizinische ADHS-Konstrukt kritisch hinterfragen und der einseitigen Biologisierung kindlichen Verhaltens entgegenwirken.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;http://anonym.to/?http://www.adhs-konferenz.de/1796058.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem entsprechend verfasste Schmidt gemeinsam mit den Kuratoriumsmitgliedern eine eigene Konsensuserklärung &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.ads-kritik.de/Konsens2.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;, mit der sich [[Konferenz ADHS]] ausdrücklich in Gegensatz zu den Empfehlungen der Bundesärztekammer&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.bundesaerztekammer.de/downloads/ADHSLang.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt; und zur vorhandenen internationalen Konsensuserklärung zu ADHS (Barclay et&amp;amp;nbsp;al.)&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.addwarehouse.com/shopsite_sc/store/html/consensus.html&amp;lt;/ref&amp;gt; positioniert. Die irreführende Verwechselbarkeit des Begriffs &amp;quot;Konsensuserklärung&amp;quot; wurde dabei billigend in Kauf genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von seiner Seite ADHS-Konferenz verlinkt Schmidt wiederum ganz direkt zu Fred Baughman &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.pbs.org/wgbh/pages/frontline/shows/medicating/interviews/baughman.html&amp;lt;/ref&amp;gt;, Peter Breggin, Larry Diller, durch ihre Nähe zu [[Scientology]] auffallende ADHS-Kritiker aus den USA, sowie zum [[Gesellschaft für Ernährungsheilkunde|Zentrum der Gesundheit]] - einer durch scientology-ähnlichen Argumentationsstil auffallenden Hetzseite gegen ADHS.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.zentrum-der-gesundheit.de/adhs.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Links führen zu [[Gerald Hüther]]s Seite Win-Future und [[Reinhard Voß]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.adhs-konferenz.de/1739622.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Schmidt260610.jpg|500px|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übernahme scientologynaher Positionen==&lt;br /&gt;
Schmidt preist auf seiner Seite www.adhs.kritik.de (Eintrag vom 28.2.2002 im zehnten Abschnitt von oben) ein Video von Fred A. Baughman als &amp;quot;Leckerbissen&amp;quot; an&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.webcitation.org/6BibzYfae http://www.ads-kritik.de/ADS-Kritik8.htm] (abgerufen am 27.10.2012)&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der Link dazu führt auf die Seite www.adhdfraud.org&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.adhdfraud.org/frameit.asp?src=http://www.adhdvideo.org&amp;lt;/ref&amp;gt;. Das Video ist zwar inzwischen nicht mehr kostenlos einsehbar, Baughman verkauft es aber nach wie vor&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.adhdfraud.org/video.asp&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baughman wiederum tritt als Experte der [[Scientology]]-Organisation Citizens Commission on Human Rights (CCHR) auf&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.pbs.org/wgbh/pages/frontline/shows/medicating/interviews/baughman.html&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;An active opponent of the ADHD diagnosis, Baughman has been a child neurologist, in private practice, for 35 years. He is also a medical expert for the Citizens Commission on Human Rights (CCHR), an advocacy group founded by the Church of Scientology in 1969. FRONTLINE interviewed Baughman on May 4, 2000&amp;#039;&amp;#039;.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besonders erwähnenswerte Aussage in Baughmanns Videos soll laut Schmidt diese sein: &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;ADHS wurde erfunden, um Psychopharmaka zu verkaufen!&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot; Für Schmidt selbst scheint dies so bedeutungsvoll zu sein, dass er diesen Satz in seiner Anpreisung besonders hervorhebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er rät, sich dieses Video &amp;quot;nicht durch die Lappen gehen&amp;quot; zu lassen und regt an: &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Ich finde, dieses Video sollte man deutsch synchronisieren und der deutschen Öffentlichkeit vorstellen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbindungen zu Verschwörungstheoretikern==&lt;br /&gt;
Auf Herrn Schmidts Domain &amp;quot;ADS-Kritik&amp;quot; wird u.a. die Zeitschrift [[Raum &amp;amp; Zeit]] empfohlen. Auf Seite&amp;amp;nbsp;8 führt mit Datum 2.&amp;amp;nbsp;März 2002 ein Link zur entsprechenden Homepage. In seinem Forum machte er sich die Meinung von [[Heinz Gerhard Vogelsang]] über Ritalin zu eigen (Posting vom 3.&amp;amp;nbsp;September 2001, 13:27&amp;amp;nbsp;Uhr)&amp;lt;ref&amp;gt;http://anonym.to/?http://www.ads-kritik.de/fundsach.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Lieber Herr Vogelsang,&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;ich kann nur unterstreichen, was Sie ausführen. In den Internetforen fällt mir oft eine sehr unkritische, verharmlosende Einstellung gegenüber Methylphenidaten auf. Ohne diese Substanzen aus irrationalen, ideologischen Gründen verteufeln zu wollen, wie es z.B. ritalin-kritik.de tut, wird oft so argumentiert, dass das Mittel eben wirkt, und damit hat es sich dann. Das macht sich auch am Begriff &amp;quot;Droge&amp;quot; deutlich, der bei Ritalin in den Foren streng abgelehnt wird, weil Ritalin angeblich keine Droge sei. Natürlich hat der Begriff Droge einen negativen, gefährlichen Beigeschmack und klingt heute sofort nach &amp;quot;Drogensucht&amp;quot;. Aber nichtsdestotrotz ist Ritalin natürlich eine Droge. Jede Substanz, die&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;a) psychotrop wirkt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;b) süchtig machen kann, und&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;c) unter das BTM fällt,&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;gilt definitionsgemäß als Droge&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Mit Gruß,&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;H.-R. Schmidt&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zitate==&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Um geplagten Eltern die Angst vor der Verantwortung für ihr Kind zu nehmen, hat sich die Psychiatrie einvernehmlich mit der Pharmaindustrie einen nicht neuen, aber dennoch genialen Trick ausgedacht: Man erklärt auffälliges Kinderverhalten einfach zur körperlichen Krankheit, und schon fühlt man sich ohne Schuld, und ein Medikament gibt&amp;#039;s obendrein. So geschieht es derzeit massenhaft mit der Modekrankheit ADHS, die ein Sammeltopf für allerlei störendes Verhalten geworden ist. Mehr als 50&amp;amp;nbsp;000&amp;amp;nbsp;Kinder allein in Deutschland schlucken täglich Psychopharmaka, weil sie ihre Eltern, ErzieherInnen und LehrerInnen entschuldigen müssen.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schmidt in einem SPIEGEL-Leserbrief: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-66360367.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmidt, während seiner Tätigkeit in der Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Familien in Brühl, zu einem 18-jährigen Jugendlichem, der ADHS bei sich vermutet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Ich (aber nicht ich allein) vertrete nämlich die Fachmeinung, dass es ADS als spezifische, von anderen abgrenzbare medizinische Krankheit gar nicht gibt. Damit will ich natürlich deine Probleme nicht in Abrede stellen, aber die muss man nicht &amp;quot;ADS&amp;quot; nennen. Man kan sie auch anders diagnostizieren, z.B. als Neurose oder als manisch-depressive Reaktion usw. Guck dir mal gründlich meine website an: www.ads-kritik.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Ich würde mich an deiner Stelle nicht auf &amp;quot;ADS&amp;quot; testen lassen. Man findet da auch deshalb kaum sog. Fachleute, weil viele Ärzte und Psychotherapeuten fachlich eh nichts davon halten. Gehe doch lieber zu einem seriösen Psychotherapeuten und mache eine gute, klassische, tiefenpsychologisch orientierte Psychotherapie. Da weiss man, was man hat [...]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schmidt zu Ratsuchenden Jugendlichen in seiner Brühler Beratungsstelle: http://www.12plus.bruehl.de/beratung/0381.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie eine tiefenpsychologisch orientierte Psychotherapie (also eine an psychoanalytischen Verfahren ausgerichte &amp;quot;Therapie&amp;quot;) bei ADHS aussieht, kann man [http://www.psychoanalyse-aktuell.de/kinder/adhs.html hier] nachlesen und was davon zu halten ist [http://www.sgipt.org/gipt/hypak/ritalin/krikri.htm hier] und [http://web4health.info/de/answers/adhd-psychoanalyse-adhs.htm hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
Zu den Ursachen von ADHS:&lt;br /&gt;
*http://www.web4health.info/de/answers/adhd-patinfo-cause.htm&lt;br /&gt;
*http://media.dgkjp.de/mediadb/media/dgkjp/stellungnahmen/adhs2002.pdf&lt;br /&gt;
*http://www.welt.de/wissenschaft/article1177711/Die_Ursache_fuer_ADHS_liegt_im_Gehirn.html&lt;br /&gt;
*http://www.medizinfo.de/kinder/probleme/ads/ursachen.shtml&lt;br /&gt;
*http://www.wissenschaft-online.de/artikel/1007330&lt;br /&gt;
*http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/psychologie/news/adhs_aid_53389.html&lt;br /&gt;
*http://www.kup.at/kup/pdf/7543.pdf&lt;br /&gt;
*http://www.sgipt.org/gipt/hypak/ritalin/krikri.htm&lt;br /&gt;
*http://www.zentrales-adhs-netz.de/&lt;br /&gt;
*http://www.adhs.ch/download/docs/erwachsene/therapiestattideologie.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellenverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Schmidt, Hans-Reinhard}}&lt;br /&gt;
[[category:ADHS/Ritalin-Kritiker]]&lt;br /&gt;
[[category:Psychologe]]&lt;br /&gt;
[[category:Sektierer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesine</name></author>
	</entry>
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		<title>Aderlass</title>
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		<updated>2012-10-21T05:34:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesine: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aderlass&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (als hypovolämische Variante einer [http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%A4modilution Hämodilution], engl. &amp;#039;&amp;#039;Bloodletting&amp;#039;&amp;#039;) ist ein seit der Antike bekanntes und bis ins 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert verbreitet angewandtes, humoraltherapeutisches Heilverfahren und gilt als eine der ältesten medizinischen Behandlungsformen. Bei einem Aderlass wird dem Patienten teilweise eine nicht unerhebliche Menge Blut entnommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis auf wenige Ausnahmen (Polycythaemia vera, eine krankhaft vermehrte Bildung von roten Blutkörperchen; Hämochromatose, eine Erkrankung des Eisenstoffwechsels; Polyglobulie zur Verbesserung der Fließeigenschaften des Blutes und alle Erkrankungen mit venöser Stase) ist kein medizinischer Nutzen des Aderlasses bekannt. Ein Schutz vor Herzinfarkt und Schlaganfall durch regelmäßige Aderlässe bei Patienten mit arterieller Verschlußkrankheit konnte nicht nachgewiesen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=27516&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aderlass stellt die primitivste Form einer Hämodilution dar. Als hypovolämische Hämodilution kommt es sowohl zur Verminderung der Erythrozytenzahl als auch des Blutvolumens. Die isovolämische oder normovolämische Hämodilution (IHD, eine Kombination aus Aderlass und HAES-Infusion) wird bei venösen Durchblutungsstörungen der Netzhaut eingesetzt. Es kommt dabei zu einer Absenkung des Hämatokrits bei Erhalt des Blutvolumens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemein==&lt;br /&gt;
In der [[Pseudomedizin]] werden auch heute noch Aderlässe als [[Entschlackung|ausleitende Verfahren]] angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aderlässe werden hier insbesondere zur „Blutreinigung“ (Ausleitung von &amp;quot;Giftstoffen&amp;quot; und &amp;quot;Schlacken&amp;quot;) sowie bei Fettsucht, Gicht, Zuckerkrankheit, Bluthochdruck, Lungenödemen, Stauungsödemen, degenerativen Veränderungen des Bewegungsapparates und Durchblutungsstörungen im Gehirn durchgeführt. Weitere Anwendungsgebiete sind „Blutfülle“ (Plethora), Entzündungen, zur Entgiftung und Stoffwechselverbesserung, zur Beruhigung bei lokalen Krämpfen (Koliken) sowie zur Verbesserung der Durchblutung. Insbesondere aber soll regelmäßiger Aderlass - wenigstens dreimal pro Jahr - dem “Druckabbau im Blutkreislauf” dienen, was angeblich der Gefahr von Schlaganfall, Herzinfarkt und Bluthochdruck vorbeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Variante des Aderlass ist das [[Schröpfen|blutige Schröpfen]] (engl. cupping therapy). Beim blutigen Schröpfen bzw. nassen Schröpfen wird, bevor das Schröpfglas mit Unterdruck aufgesetzt wird, die Haut z. B. mit einer Blutlanzette angeritzt. Dann zieht der Unterdruck das Blut verstärkt durch die Verletzungen heraus. Diese Methode ist auch als Puhang bekannt und Bestandteil traditioneller Behandlungsmethoden aus Korea.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei soll der Nutzen des Aderlasses auf zwei inzwischen veralteten und wissenschaftlich widerlegten Vorstellungen (Viersäftelehre) beruhen:&lt;br /&gt;
*Zum Einen wusste man noch nicht, wie das Blut im Körper zirkuliert und nahm daher an, Blut könne sich in den Gliedern auch stauen und verderben (verschleimen, eindicken und [[Übersäuerung|übersäuern]]). Dieses „schlechte Blut“ müsse entfernt werden, da es sonst zur Entstehung vieler Krankheiten komme.&lt;br /&gt;
*Zum Anderen wurden Krankheiten auf ein Ungleichgewicht der vier Säfte (Blut, gelbe Galle, schwarze Galle, Schleim) zurückgeführt. Durch Ausleitung bei Blutfülle und Fieber konnte nach dieser Vorstellung das Gleichgewicht wiederhergestellt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wikipedia&amp;quot;&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Aderlass&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Aderlassmännchen.jpg|Aderlassmännchen|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Im Mittelalter wurde das Blut wurde mittels genauer Inspektion (Blutschau) des Aderlassblutes zu diagnostischen Zwecken benutzt.&lt;br /&gt;
Auch in der islamischen Medizin war der Aderlass bekannt, wahrscheinlich durch die griechischen Autoren. Die historisch wichtigen medizinischen Schriften Al-Qanun fi-l-tibb [Die Gesetze der Medizin] von Ibn Sina und insbesondere das Al-Tasrif li-man &amp;#039;ajaza &amp;#039;an al-ta&amp;#039;lif des Andalusiers Abu al-Qasim Al-Zahrawi empfehlen den Aderlass&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.sciencemuseum.org.uk/broughttolife/people/ibnsina.aspx&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.sciencemuseum.org.uk/broughttolife/people/albucasis.aspx&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die [[Ayurveda|ayurvedische Medizin]] kannte den Aderlass ebenfalls, wie in der Sushruta-Samhitâ dargestellt ist. Auch im Fernen Osten gehört er zu den klassischen Standardtherapien.&lt;br /&gt;
Im europäischen Mittelalter war der Aderlass, durchgeführt von Mönchen, sehr verbreitet. Als ihnen Papst Alexander&amp;amp;nbsp;III. 1163 dieses blutige Geschäft verbot, übernahmen die Barbiere oder Bader diese Tätigkeit. Eine weite Palette von Krankheiten wurde durch den Aderlass behandelt. Man kann fast von einer universellen Methode sprechen. Die Zeiten für den Aderlass und die entsprechenden Stellen am Körper wurden nach astrologischen Kriterien festgelegt. Davon zeugen die zahlreichen Darstellungen von so genannten „Aderlass-Männchen“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wikipedia&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aderlass war bis weit in die Neuzeit hinein üblich. Zwei bekannte Opfer des Aderlasses waren Kaiser Leopold&amp;amp;nbsp;II. und George Washington.&lt;br /&gt;
Der Habsburgerkaiser wurde kurz von seinem Tod&amp;amp;nbsp;1792 viermal zur Ader gelassen. Dies wurde von [[Samuel Hahnemann]], dem Erfinder der [[Homöopathie]] und Gegner des Aderlasses, scharf kritisiert.&lt;br /&gt;
1799 starb der erste Präsident der USA, George Washington, an einer Kehlkopfentzündung. Im Zuge der Behandlung hatte man dem Patienten fast die Hälfte seines Blutes abgenommen, weshalb man heute annimmt, dass der Aderlass für seinen Tod ursächlich war.&lt;br /&gt;
1809 wurden die Wirkungen des Aderlasses erstmals in kontrollierten Studien durch den Militärarzt Alexander Hamilton untersucht. Die Ergebnisse ergaben, dass die Sterblichkeit der zur Ader gelassenen Patienten zehnmal höher war als die der Patienten, die dem Aderlass entgingen. Diese Arbeiten wurden allerdings nicht veröffentlicht. Erst 1987 kamen sie wieder ans Licht. Einige Jahre nach Hamiltons Arbeiten führten allerdings andere Ärzte Studien mit gleichem Ergebnis durch, aber erst gegen Mitte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts verschwand der Aderlass allmählich aus der ärztlichen Praxis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Methoden==&lt;br /&gt;
Der Bader des Mittelalters verwendete Aderlass-Messer, sogenannte Flieten, oder ab dem 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert ein Gerät, dessen spezielles Messer nach dem Anritzen der Ader zurückschnappt, den Schröpfschnepper.&lt;br /&gt;
Heutzutage wird Venenblut mit einer größeren Kanüle abgenommen. Die Menge des abgenommenen Blutes liegt zwischen 50&amp;amp;nbsp;und 500&amp;amp;nbsp;ml.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwandt mit dem Aderlass ist die Blutegeltherapie, die in früheren Zeiten in erster Linie bei Frauen angewendet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gefahren==&lt;br /&gt;
Bei Durchblutungsstörungen im Gehirn oder bei Blutgerinnungsstörungen kann ein Aderlass lebensgefährlich werden, desgleichen bei Herzrhythmusstörungen, Angina pectoris oder Anämie. Ebenso bestehen Gefahren, weil diese Methode auch von [[Heilpraktiker]]n, also medizinischen Laien, ausgeführt werden darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
[[Blutegelbehandlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.journalistenakademie.de/dossierbeitrag.php?b=2018 Timo Buschkämper: Blutiges Heilverfahren im Abseits. Vom Schneiden und Fließen]&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%A4modilution wikipedia zu Hämodilution]&lt;br /&gt;
*[http://articles.latimes.com/2001/aug/06/health/he-31093 Los Angeles Times: &amp;quot;Modern Bloodletting and Leeches&amp;quot;] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellenverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Medizingeschichte]]&lt;br /&gt;
[[category:Therapie in der Pseudomedizin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesine</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=ESOnatura-Messen&amp;diff=98539</id>
		<title>ESOnatura-Messen</title>
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		<updated>2012-10-20T10:52:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesine: tote Voggenhuber-url ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[image:Buddhapeople.jpg|Corado und Lizzy Zazyal|thumb]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ESOnatura-Messen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind regionale [[Esoterikmesse|Esoterikmessen]] im Vierländereck Schweiz, Liechtenstein, Österreich und Deutschland. Veranstalter ist die Firma Eso-Naturamesse, Inhaberin Elisabeth (Lizzy) Kumhart-Zazyal, mit Sitz in Lindau am Bodensee.&amp;lt;ref&amp;gt;Eso-Naturamesse, Elisabeth Zazyal, Ludwigstr. 26, D-88131 Lindau&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Geschäftsstelle befindet sich in der von Frau Zazyal und ihrem Ehemann, dem Kunstmaler Kurt (Corado) Zazyal, betriebenen Galerie „Buddha Palace“ auf der Lindauer Insel, wo sie Buddha-Statuen ausstellen und verkaufen. Dort bekommt man auch so genannte Balifahnen. ESOnatura-Messen finden statt in Bern, Olten, Vaduz, Innsbruck und Lindau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Messeangebote ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird zwischen einem „Natura-Biobereich“ und dem Esoterikbereich unterschieden, wobei es schwierig ist, hier diese Trennungslinie nach zu vollziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Natura-Biobereich:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Naturheilverfahren, [[Radiästhesie|Rutengänger]], [[Nahrungsergänzungsmittel|Nahrungsergänzung]], Naturprodukte, Essenzen, [[Irisdiagnostik|Irisdiagnose]], Therapiegeräte, [[Aura-Soma]], Naturholzmöbel, Naturkosmetik, [[Magnetfeldtherapie]], [[Ganzheitlichkeit|Ganzheitliches]] Heilen, Geobiologie, [[Feng-Shui]], Biolebensmittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Esoterik|Esoterikbereich]]:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Lebensberatung, [[Aurafotografie|Aurafotos]], [[Handlesen]], [[Wahrsagerei|Kartenlegen]], [[Astrologie]], [[Pyramidenenergie|Pyramiden]], [[Medium|Medialität]], [[Schamanismus]], Räucherwaren, Aurasprays, [[Klangschale]]n, Meditationskissen, Musikinstrumente, [[Heilschmuck]], Essenzen, Kerzen, [[Pendel]], [[Wünschelrute|Wünschelruten]], Amulette.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Werbung für die Messen erfolgt über das Internet, Prospektverteilung und durch ein zu jeder Messe erscheinendes Messemagazin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Aussteller und Referenten bei ESOnatura-Messen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=5EmjafUT_oc Mirko Kaczenski, Handaufleger]&lt;br /&gt;
* [[Hildegard Matheika]]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=nQCdwn2t46o Pascal Voggenhuber, der mit den Toten spricht]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=p7XlIDRB5Bw Harald Wolf, Handleser]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Bruno_W%C3%BCrtenberger Bruno Würtenberger]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.esonaturamesse.com/&lt;br /&gt;
* http://www.buddhapalace.de/&lt;br /&gt;
* http://www.balifahnen.ch/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellennachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Esoterik]]&lt;br /&gt;
[[category:Esoterikmarkt]]&lt;br /&gt;
[[category:Firma]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesine</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Zeitenschrift&amp;diff=98538</id>
		<title>Zeitenschrift</title>
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		<updated>2012-10-20T10:48:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesine: tote Verfassungsschutz-Text-url ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ZeitenSchrift&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine seit 1993 viermal jährlich erscheinende Publikation, die sich hauptsächlich der Propaganda totalitärer und [[braune Esoterik|brauner Esoterik]] verschrieben hat. Sie wird in der Schweiz vom Zeitenschrift Verlag Seiler &amp;amp; Co. in Risch (Kanton Zug) produziert; Herausgeber sind Benjamin Spielmann und Ursula Seiler-Spielmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Artikel in der Schweizer &amp;quot;WochenZeitung&amp;quot; vom 20.12.96&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Inhaber der Internet-Domain zeitenschrift.de ist Ursula Seiler in Gaussig bei Bautzen angegeben. Die ZeitenSchrift wurde in der Vergangenheit als antisemitisch-rechtsextrem bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Tobias Jaecker: Antisemitische Verschwörungstheorien nach dem 11. September. LIT Verlag, Berlin 2005. S. 80&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Meining: [http://www.thueringen.de/de/publikationen/pic/pubdownload1104.pdf Rechte Esoterik in Deutschland. Ideenkonstrukte, Schnittstellen und Gefahrenpotentiale, Seite 45ff]. Thüringer Landesamt für Verfassungsschutz, Tagungsband zum Symposium 2002. S. 74&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Themen==&lt;br /&gt;
Themen der ZeitenSchrift sind [[Esoterik]], [[Verschwörungstheorie]]n, [[Okkultismus]], [[Theosophie]], &amp;quot;Hitlers Fluchtweg nach Argentinien&amp;quot;, die [[Illuminati|Illuminaten]] und die [[Neue Weltordnung]], &amp;quot;Juden: Ihre Rolle in der Welt von heute - ihre wahre Herkunft&amp;quot; und Nazi-Apologetik. Schon die Titelgeschichte der ersten Nummer aus dem Jahr 1993 hatte den okkulten Mythos von den Übermenschen und der unterirdischen Stadt Shambala im Himalaya-Gebiet zum Thema. Auch in den Folgeausgaben wird immer wieder behauptet, dass die Welt innen hohl sei und im Erdinnern deutsche Nazis samt ihren [[Flugscheibe]]n wohnten. Angereichert werden diese Themen von antisemitischen Anspielungen und dem [[Ariosophie|ariosophischen]] Gedankengut des [[Jörg Lanz von Liebenfels]]. Die Nazis, so Seiler-Spielmann, hätten das &amp;quot;hohe geistige Geheimwissen der [[Thule-Gesellschaft]] missbraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Themen sind auch [[alternativmedizin]]ische Methoden, so die [[Mikromagnetische Medizin]] oder [[pseudomedizin]]ische [[Bion-pad]]s. Obwohl das Oberlandesgericht Karlsruhe im Jahre 2012 irreführende Werbung zu den silikonhaltigen Pads untersagte und keine Belege einer Wirksamkeit vorliegen, finden diese sich in mehreren Ausführungen zum Verkauf im Internetshop der Zeitenschrift. Regelmäßig wird mit absurden Behauptungen gegen Impfungen agitiert (&amp;quot;Impfungen können nicht vor Infektionskrankheiten schützen &amp;amp;ndash; das zeigen weltweite Studien längst.&amp;quot;).&amp;lt;ref&amp;gt;Die verheimlichte Geißel der Menschheit. ZeitenSchrift 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Des Weiteren gibt es eine Reihe von Beiträgen, welche die [[HIV/AIDS-Leugnung|Existenz des HI-Virus bestreiten]].&amp;lt;ref&amp;gt;Aids: Die HIV-Lüge ist nicht mehr haltbar. Zeitenschrift 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;HIV: Ein Phantom geht. ZeitenSchrift 26&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Aids: Nur eine lukrative Lüge. ZeitenSchrift 37&amp;lt;/ref&amp;gt; Merkwürdigerweise wird andererseits mitgeteilt, dass ein verkannter polnischer Forscher eine Therapie entwickelt habe, die &amp;quot;das Aidsvirus&amp;quot; HIV zerstöre.&amp;lt;ref&amp;gt;Aids: HIV müsste kein Problem mehr sein! ZeitenSchrift 58&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ZeitenSchrift wird gern von publizierenden Verschwörungsphantasten zitiert. Darunter finden sich [[Jan van Helsing]] alias Jan Udo Holey, [[Jo Conrad]] und andere. In der Ausgabe des 1. Quartals 1997 wird Jo Conrad im Impressum auch als Mitarbeiter aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==ZeitenSchrift und [[Germanische Neue Medizin]]==&lt;br /&gt;
[[image:Zeitenschrift_Krebs_Israel.png|Verbreitung unsinniger Behauptungen zu Todeszahlen durch Krebs in Israel, so wie sie von [[Ryke Geerd Hamer]], dem Erfinder der [[Germanische Neue Medizin|Germanischen Neuen Medizin]] behauptet werden. (Zeitenschrift, Heft 64/2009)|300px|thumb]] &lt;br /&gt;
Die ZeitenSchrift fungiert außerdem als ein Sprachrohr von [[Helmut Pilhar]] sowie des nach der [[GNM]] behandelnden [[Heilpraktiker|Heilpraktikers]] [[Johann Siegfried Mohr]] aus Köln&amp;lt;ref&amp;gt;Mohr S: Krankheiten gibt es nicht. Die „Neue Medizin“ – Einblicke und Ausblicke. ZeitenSchrift Nr. 32 / Oktober 2001&amp;lt;/ref&amp;gt;. Zur propagandistischen Unterstützung der Germanischen Neuen Medizin nach Ryke Geerd Hamer passen auch im Jahre 2009 von der Zeitenschrift verbreitete Falschmeldungen über angeblich extrem niedrige Todeszahlen durch Krebs im Staat Israel. Mit nicht überhörbarem antisemitischen Unterton behauptet die Zeitschrift, dass die angeblich niedrigen Zahlen von in Israel an Krebs gestorbenen Menschen mit einer angeblichen, heimlichen Akzeptanz der [[pseudomedizin]]ischen GNM zu erklären seien. In Wirklichkeit verwechselt die ZeitenSchrift Mortalitätsraten (Anzahl Verstorbener an Krebs pro 100.000 Menschen) mit den absoluten Todeszahlen, die zusätzlich auf Grund der geringeren Bevölkerung in Israel natürlich niedriger als in Deutschland sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbindungen der ZeitenSchrift zur [[Universale Kirche|Universalen Kirche]]==&lt;br /&gt;
[[image:ukzeitenschrift.jpg|350px|left|thumb]]Die ZeitenSchrift steht der Universalen Kirche (UK) nahe. Die Herausgeber der ZeitenSchrift wurden wegen des Abdrucks eines Interviews mit dem „Patriarchen und Erzbischof“ Peter Leach-Lewis im Heft 13/97 wegen Volksverhetzung zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. &amp;lt;ref&amp;gt;Ingolf Christiansen, Rainer Fromm, Hartmut Zinser: [http://fhh.hamburg.de/stadt/Aktuell/behoerden/inneres/landesjugendbehoerde-bfi/downloads/brennpunkt-esoterik-pdf,property=source.pdf Brennpunkt Esoterik: Okkultismus, Satanismus, Rechtsradikalismus]. Behörde des Inneren - Landesjugendbehörde, Hamburg 2006. S. 164-65&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Artikel in ZeitenSchrift enthielt ein 24-seitiges Interview mit dem Sektenführer Peter Leach-Lewis, in dem dieser sich zu der Verurteilung seines Schweizer Statthalters Reimer Peters sowie des Leiters des UK-Ablegers &amp;quot;Weltfundament für Naturwissenschaft&amp;quot; nach der Rassismus-Strafnorm äußert. Beide hatten einen von Leach-Lewis verfassten Rundbrief verbreitet, in dem dieser sich unter anderem auch auf das antisemitische Falsifikat der &amp;quot;Protokolle der Weisen von Zion&amp;quot; bezog. Sie waren nicht bereit, vor Gericht von diesen Aussagen abzurücken. In dem ZeitenSchrift-Interview wiederholt der Sektenführer nicht nur die menschenverachtenden antisemitischen Invektiven, wonach &amp;quot;die Juden in ihrer satanischen Gier&amp;quot; den Zweiten Weltkrieg angezettelt hätten, sondern er meint auch, es wäre besser gewesen, wenn die Nazis in die Schweiz einmarschiert wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der häufige Gebrauch des Begriffs &amp;quot;ICH BIN&amp;quot; in der Zeitschrift deutet auch auf die amerikanische theosophische I-AM-Bewegung hin, auf die sich die Universale Kirche explizit beruft und die über ihren Ableger &amp;quot;Bridge to Freedom&amp;quot; einen Ableger in Berlin unterhält (&amp;quot;Brücke zur Freiheit&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://www.agpf.de/zeitenschrift1.htm&lt;br /&gt;
* http://www.klartext.ch/detail.php?&amp;amp;id=KT2002-04-17-011008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellennachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Publikation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesine</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Mondlandungsl%C3%BCge&amp;diff=98537</id>
		<title>Mondlandungslüge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.psiram.com/de/index.php?title=Mondlandungsl%C3%BCge&amp;diff=98537"/>
		<updated>2012-10-20T10:31:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesine: /* Der Buzz Aldrin Punch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[image:NASA2.jpg|350px|thumb]]&lt;br /&gt;
Anhänger der [[Verschwörungstheorie]] über die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mondlandungslüge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; betrachten die Landungen auf dem Mond in den Jahren 1969 bis 1972, vor allem die der Apollo-11-Mission, als Mittel zur Irreführung der Weltbevölkerung. Ihnen zufolge gab es keine Mondlandungen, sondern diese seien von der NASA und der US-amerikanischen Regierung vorgetäuscht worden. Die Verschwörungstheorien haben seit den 1970er-Jahren durch den Autor [http://de.wikipedia.org/wiki/Bill_Kaysing Bill Kaysing], jedoch verstärkt wieder seit 2001, Verbreitung gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte und Hintergrund==&lt;br /&gt;
[[image:NASA3.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
Sowohl in der Sowjetunion als auch in den Vereinigten Staaten wurde viel in die Raumfahrt investiert. Viele Technologiebereiche konnten nur mit Hilfe neuer Projektmanagementmethoden und großer Verwaltungsstrukturen geleitet werden. Die Regierung und die Öffentlichkeit konnten den Wettlauf zwischen den beiden konkurrierenden Weltraumnationen nur anhand präsentabler Fakten, etwa fertig gestellter Raketen und Satelliten, verfolgen. Das unüberschaubare Geflecht von im Hintergrund ablaufenden Vorgängen ließ manche Bürger zweifeln, ob das gesamte Programm nicht nur reine Öffentlichkeitsarbeit gewesen sei. Dieser Verdacht wurde dadurch verstärkt, dass nur wenige für die Bevölkerung geeignete Veröffentlichungen vorlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Initiator der Verschwörungstheorie war wohl der der US-Amerikaner und Autor Bill Kaysing, der 1974 sein Buch &amp;quot;We Never Went To The Moon: America&amp;#039;s Thirty Billion Dollar Swindle&amp;quot; veröffentlichte. Er stellte die Verschwörungstheorie auf, nach der die Mondlandung an einem Filmset nachgestellt worden war und der Produktion dabei eklatante Fehler unterlaufen sind. Schließlich glaubten fast 30 Prozent aller Amerikaner, dass es nie eine Landung auf dem Mond gegeben habe. Autoren wie Kaysing extrahierten aus den veröffentlichten Materialien bis dahin wenig bekannte, teils nur Fachleuten verständliche Informationen – angereichert mit unbeantworteten Hinterfragungen und bloßen Annahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 strahlte der US-amerikanische Fernsehsender Fox Television den einstündigen Fernsehbericht „Conspiracy Theory: Did We Land on the Moon?“ aus. In Deutschland wurde dieser Bericht in synchronisierter und unkommentierter Fassung von Spiegel TV gesendet. Diese Dokumentation stellt den Standpunkt von Kaysing und anderen Verschwörungstheoretikern dar, dessen Kernthese lautet, die Technik der 1960er Jahre habe eine tatsächliche Mondlandung niemals ermöglicht. Vielmehr soll in der „geheimen Militärbasis“ Area 51 ein Filmstudio aufgebaut worden sein, um dort die Mondszenen anzufertigen. Dazu werden viele „Ungereimtheiten“ aufgeführt („falscher“ Schattenwurf und „verdeckte“ Fadenkreuze auf Bildern, die „wehende“ Fahne, „Belege“ für offensichtlich montierte Bilder etc.), die ohne weiterführende Recherche überzeugend wirken. Darüber hinaus wird gesagt, die Saturn-Raketen seien immer unbemannt gestartet. Die drei Astronauten Chaffee, White und Grissom, die in der Kommandokapsel von Apollo 1 tragisch verbrannten, seien, um die Sache zu vertuschen, getötet worden. NASA-Mitarbeiter seien zum Schweigen verpflichtet worden, sieben weitere Astronauten und Piloten sollen ermordet worden sein, um sie am Verrat zu hindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die NASA beachtete die Vorwürfe nicht. Sie verwies jedoch darauf, dass die Beweislast für die Unmöglichkeit der Landung auf Seiten der Verschwörungstheoretiker liege. Die einzige offizielle Reaktion war die Finanzierung eines Buches, das der Raumfahrtexperte und Journalist James Oberg verfassen wollte. Als dies öffentlich als Verschwendung von Steuergeldern kritisiert wurde, stellte die NASA die Finanzierung ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kinofilm Unternehmen Capricorn (Capricorn One) des Regisseurs Peter Hyams aus dem Jahre 1977 griff das Thema auf. Er handelte in ähnlicher Weise von einer fingierten Expedition zum Mars. Die fingierte Dokumentation &amp;quot;Kubrick, Nixon und der Mann im Mond&amp;quot; schien mit geschickt montierten Informationsbruchstücken aus anderen Filmen und Interviews zu beweisen, dass Stanley Kubrick die erste Landung auf dem Mond vorgetäuscht habe, um vom Vietnamkrieg abzulenken. Erst im Abspann wurde deutlich, dass der ganze Dokumentarfilm ein Scherz ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Motivation und Verbreitung==&lt;br /&gt;
Folgende Motive werden von den Verschwörungstheoretikern als wichtige Motive der USA angenommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motiv 1:&lt;br /&gt;
*Für die US-Amerikaner galt ein technologischer „Sieg“ als wichtige Machtdemonstration gegenüber der Sowjetunion. &lt;br /&gt;
:Die politischen Gegner der USA haben die vorgeworfene Fälschung der Mondlandung jedoch nicht politisch genutzt. Die Sowjetunion verfügte über geeignete Mittel (unter anderem Radar, Richtfunk, Satelliten), um eine gefälschte Mondlandung der USA aufzudecken. Sie konnte etwa den Funkverkehr der amerikanischen Astronauten mithören und orten. Sie hätte sich beim Wettlauf ins All mit der Schmach, nicht als Erster auf dem Mond gelandet zu sein, nicht abfinden müssen, wenn die Mondlandung tatsächlich gefälscht gewesen wäre. Es gilt als unwahrscheinlich, dass die Sowjetunion Hinweise auf eine Fälschung der Mondlandungen zu Zeiten des Kalten Krieges nicht sofort politisch genutzt hätte. Die Sowjetunion hat zwar niemals einen Menschen, aber eine Sonde zum Mond geschickt, die Gesteinsproben vom Mond zurückgebracht hat. Die Analyse der Proben kam bei beiden Großmächten zum selben Ergebnis. Auch hatte die Kommunistische Partei der Sowjetunion bereits eine lange Tradition im Fälschen von Fotos, um im Sinne einer „Realitätskontrolle“ die Bevölkerung zu täuschen – berühmt sind etwa die Gruppenporträts, aus denen verstorbene oder liquidierte Politiker getilgt wurden, als hätten diese Personen nie gelebt. Nichts Derartiges wurde zur Widerlegung der amerikanischen Mondlandung versucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motiv 2:&lt;br /&gt;
*Die Mondlandung hätte von damals aktuellen Problemen in Vietnam ablenken können. &lt;br /&gt;
:Dieses Argument vernachlässigt die Entstehungsgeschichte des Vietnamkriegs. Der Startschuss für die Mondmissionen (Apollo-Programm) erfolgte schon weit vor der am 7. August 1964 beschlossenen Vietnamintervention (Tonkin-Zwischenfall), nämlich mit der am 25. Mai 1961 gehaltenen Rede John F. Kennedys. Zwar gab es bereits seit 1946 einen bewaffneten Konflikt in Vietnam; der Auslöser für das Mondprogramm ist auf Grund der historischen Gegebenheiten jedoch eher den großen Fortschritten der bemannten sowjetischen Raumfahrt durch Juri Gagarin am 12. April 1961 zuzuschreiben, die die amerikanische Bevölkerung nach dem Sputnikschock 1957 erneut schockierten. Zudem machten sich die US-amerikanischen Probleme erst im Laufe des Krieges bemerkbar, also sowohl viele Jahre nach dem Inkrafttreten des Mondprogramms, als auch mehrere Jahre nach Kriegsbeginn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motiv 3:&lt;br /&gt;
*Die NASA könnte um ihr Raumfahrtbudget in Höhe von 30 Milliarden US-Dollar gefürchtet haben, wenn sie nicht Erfolge vorweisen konnte. &lt;br /&gt;
:Zunächst widerspricht dieses Motiv vollständig dem obigen Motiv 2: Hat nun die amerikanische Regierung die Welt getäuscht, oder ist sie von der NASA selbst getäuscht worden? Dieses Argument trägt außerdem nicht der realen Mittelzuweisung Rechnung. Die NASA hätte finanziell gar nicht von einer Lüge profitiert: Sie selbst baut keine Raumschiffe, sondern beauftragt Unternehmen, es für sie zu tun. Das Geld floss vornehmlich in Ingenieurarbeit (Gehälter), Gerätschaften (einige Saturn V blieben sogar übrig) und in Vorgängerprogramme wie Mercury und Gemini. Der reine Materialwert der verbrauchten Trägerraketen und Mondlandefähren ist im Vergleich zum Gesamtbudget minimal, und die Nichtdurchführung der Mondlandung hätte zum Beispiel nur Astronautengehälter und deren Weltraumnahrung eingespart. Das dabei eingesparte Geld hätte jedoch in keiner Relation zu dem Aufwand gestanden, der für die Verschwörungsarbeiten und ihre Vertuschung hätte betrieben werden müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Motive der Verschwörungstheoretiker==&lt;br /&gt;
Folgende Motive sind auf Seiten der Verschwörungstheoretiker zu erkennen:&lt;br /&gt;
Ernst Stuhlinger, Freund und Mitarbeiter Wernher von Brauns, weist im Hinblick auf Verbreiter und Anhänger der Verschwörungstheorie auf den Mangel an wissenschaftlicher Bildung als ein mögliches soziales Motiv hin:&lt;br /&gt;
:“The way to belief is short and easy, the way to knowledge is long and hard.” („Der Weg zum Glauben ist kurz und bequem, der Weg zum Wissen lang und steinig.“)&lt;br /&gt;
Die schiere Anzahl an Behauptungen kann eine hohe Beweiskraft suggerieren. Eine sorgfältige Analyse, Abwägung und Gewichtung der in vielen dieser Behauptungen vorgebrachten Argumente – welche oftmals auf den ersten Blick überzeugend wirken – erfordert eine große Detailkenntnis technischer und physikalischer Zusammenhänge. Dieses anspruchsvolle Wissen um die besonderen Gegebenheiten im Weltraum und in der Raumfahrt übersteigt das Niveau einer durchschnittlichen Schulausbildung, wie sie bei den meisten Laien die Grundlage der Bewertung bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Argumente und Gegenargumente==&lt;br /&gt;
Alle Verschwörungstheorien setzen als Prämisse voraus, dass es der NASA möglich war, nahezu alle am Mondlandeprogramm beteiligten 400.000 Personen zum Stillschweigen zu verpflichten. Da dies eine gegen die eigene Bevölkerung gerichtete geheimdienstliche Operation von vollkommen unrealistischem Ausmaß erfordern würde (und der hierfür notwendige logistische und technische Aufwand ungleich höher wäre als eine echte Mondlandung), werden die Verschwörungstheorien von der breiten Öffentlichkeit nicht ernst genommen und von offizieller Seite in der Regel nicht kommentiert. Trotzdem wurden die einzelnen Argumente der Verschwörungstheorien von verschiedenen Stellen untersucht und widerlegt. Im Folgenden werden die wichtigsten benannt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fotografische und filmtechnische Aspekte===&lt;br /&gt;
====Gleiche Aufnahme zu unterschiedlichen Zeiten====&lt;br /&gt;
2000 erstellte unter anderem Ken Glover viele hunderte für Modem-Nutzer taugliche Kopien der Videomitschnitte der Apollo-Mondlandungen. Sie wurden für die NASA-Archiv-Website verwendet, um Internetnutzern dokumentierte Ausschnitte der Mondlandungen zu bieten. Nach der Einstellung der Videos durch den Verantwortlichen dieses Teilbereichs der NASA-Website Joseph O’Dea gab es eine kurze Zeit lang zwei augenscheinlich aufeinanderfolgende Videoausschnitte auf der Apollo-16-Unterseite&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.hq.nasa.gov/alsj/a16/video16.html#station4&amp;lt;/ref&amp;gt;, die unverständlich weit auseinanderliegenden Missionszeiten zugeordnet wurden. So wurde der erste knapp dreiminütige Videoausschnitt der Missionszeit&amp;lt;ref&amp;gt;NASA-Archiv: Apollo 16: Missionszeit 144:46:38, 2m 52s&amp;lt;/ref&amp;gt; 144:46:38 zugeordnet. Der zweite Ausschnitt&amp;lt;ref&amp;gt;NASA-Archiv: Apollo 16: Missionszeit 144:52:40, 2m 50s&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde zunächst mit einer Zeitdifferenz von circa einem Tag zur ersten Aufnahme als “Nothing so hidden” (dt. etwa „nichts besonders Geheimes“) geführt. Dies nimmt die Reportage Conspiracy Theory: Did We Land on the Moon? zum Anlass, die gesamte Mondlandung als Ansammlung von auf der Erde gedrehten Filmszenen darzustellen. Tatsächlich wurde der zweite Filmausschnitt lediglich auf der Website zeitlich falsch eingeordnet. Das zweite Video wurde nach Bekanntwerden der fehlerhaften Einordnung korrekt verlinkt. Die Lücke zwischen diesen Abschnitten wurde mit einem neuen Videoausschnitt gefüllt&amp;lt;ref&amp;gt;NASA-Archiv: Apollo 16; Missionszeit 144:49:35, 3m 13s&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dieses neue Video und das Gesprächsprotokoll&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.hq.nasa.gov/alsj/a16/a16.sta4.html&amp;lt;/ref&amp;gt; verdeutlichen, dass die Szenen kurz hintereinander, statt wie angenommen an verschiedenen Tagen gefilmt wurden. Bereits in der Liveübertragung und auf den veröffentlichten Videobändern folgten alle genannten Szenen chronologisch korrekt aufeinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Echtheit der Mondoberfläche====&lt;br /&gt;
[[image:NASA4.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
Auf vielen Fotos sind im Hintergrund dieselben Landschaften und Hügelketten zu sehen. Verschwörungstheoretiker interpretieren diese Hintergründe als sich wiederholende Kulissen. Dies ist jedoch ein Effekt der räumlichen Wahrnehmung. Menschen können auf Grund ihres Wahrnehmungsapparates ohne genaue Analyse der zweidimensionalen Fotos (unter anderem die Kenntnis über die Mondoberfläche und der darin vorkommenden Objekte) einer Fehlinterpretation der räumlichen Tiefe erliegen. Dieser Effekt wird auch Verdeckung bzw. Kulissenwirkung genannt. Genauere Analysen der Fotos belegen jedoch die korrekten Perspektiven, Schärfentiefen und weitere Sachverhalte, die bei Theater- oder Filmkulissen nicht festgestellt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Astronaut.jpg|Bruce McCandless bei einer Außerbordaktivität. Auch hier sind keine Sterne zu sehen|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sternenlose Bilder====&lt;br /&gt;
[[image:NASA5.jpg|left|thumb]]&lt;br /&gt;
Fast auf sämtlichen Mondbildern der Apollo-Missionen lassen sich keine Sterne am Mondhimmel erkennen. Dies wurde als Beleg dafür interpretiert, dass die Aufnahmen in einer abgedunkelten Halle gedreht wurden. Negativfilme haben unter anderem aus produktionstechnischen Gründen nur einen begrenzten Kontrastumfang. Dieser lag im Falle der bei der Apollo-Mission verwendeten Filme bei 9 bis 11 Blendenstufen. Das hat zur Folge, dass nur Aufnahmen von Objekten möglich sind, deren Leuchtstärken geringe Unterschiede aufweisen. Aufnahmen, auf denen gleichzeitig sowohl sehr helle als auch sehr schwach leuchtende Objekte abgebildet werden sollen, sind nicht realisierbar. Es wären sehr lange Belichtungszeiten notwendig gewesen, um die Sterne am Mondhimmel auf Zelluloid zu bannen. Dies hätte dazu geführt, dass wiederum die Astronauten und die Mondlandschaft völlig überbelichtet gewesen wären, zudem wäre die Gefahr für Verwacklungen gestiegen. Selbst auf neuen Weltraumbildern sind keine Sterne sichtbar, beispielsweise lassen die folgenden Fotos der ehemaligen Raumstation Mir und des Astronauten Bruce McCandless aufgrund der oben genannten Belichtungsproblematik keine Sterne erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schattenproblematik====&lt;br /&gt;
Viele der Fotos, die auf dem Mond gemacht wurden, zeigen einen nicht parallel zueinander verlaufenden Schattenwurf verschiedener Objekte. Auch ist die Länge der geworfenen Schatten uneinheitlich. Verschwörungstheoretiker interpretieren dies als Widerspruch dazu, dass die Sonne die einzige Lichtquelle auf dem Mond ist. Eine Erklärung ist, dass der Mond keine plane Oberfläche aufweist. Einzelne Schatten fallen auf unebene Flächen und erscheinen daher teilweise verkürzt (bei einer Erhebung des Bodens) und teilweise verlängert (bei einer Vertiefung des Bodens). Je nach Lage der Vertiefung beziehungsweise Erhebung verändert sie außerdem den Richtungsverlauf des Schattens. Zudem verzerrt die Perspektive der Fotografie im Nahbereich das Abbild der Schatten, so dass sie nicht mehr parallel erscheinen. Würden tatsächlich mehrere Lichtquellen – das heißt Studioscheinwerfer – verwendet, müssten überdies mehrere Schatten desselben Objekts zu sehen sein, die in verschiedene Richtungen laufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Authentizität der Bilder===&lt;br /&gt;
Auf vielen NASA-Aufnahmen sind Fadenkreuze der Kameras abgebildet. Die Kreuze sind für Vermessungstechniken gedacht und wurden extra für die Apollo-Missionen mit der so genannten Réseau-Glasplatte in die Kamera integriert. Solche Kreuze werden augenscheinlich manchmal durch Objekte auf dem Mond überdeckt. Das wurde als Beleg für Fotomontagen interpretiert. Eine Erklärung für dieses „Überdecken“ liegt in dem fotografischen Effekt des Ausblutens. Bei genauerer Sicht auf die Originalbilder ist der Effekt oft gut zu erkennen, da die Kreuze oft auch nur teilweise „überdeckt“ werden. Beispielsweise werden auf Fotos der US-Flagge die Kreuze oft nur in den weißen Streifen überdeckt und erscheinen vor den dunkleren roten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Qualität der Fotografien===&lt;br /&gt;
Während der Mondspaziergänge wurden modifizierte Hasselblad-Kameras verwendet&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.3sat.de/dynamic/sitegen/bin/sitegen.php?tab=2&amp;amp;source=/nano/diverses/10133/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;. Mit diesen wurde „blind“ fotografiert&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.hq.nasa.gov/office/pao/History/alsj/apollo.photechnqs.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;. Das heißt, dass die Astronauten keinen für normale Kameras obligatorischen Sucher hatten. Verschwörungstheoretiker werten dies als unlösbares Paradoxon, da trotzdem scharfe Fotografien entstanden. Da die Kameras aus praktischen Gründen auch noch in Brusthöhe an den Overalls befestigt waren, wird weiterhin die Originalität der Fotos angezweifelt, da die publizierten Fotos beispielsweise keine „abgeschnittenen“ Köpfe aufwiesen und die darauf abgebildeten Motive auch sonst gut gelungen waren. Dabei muss jedoch beachtet werden, dass die Astronauten über sechs Monate hinweg im Training mit einem professionellen Fotografen gelernt hatten, mit diesen Kameras gute Fotografien zu schießen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hq.nasa.gov/alsj/a16/ap16-KSC-72PC-143HR.jpg NASA-Bild vom Fototraining der Astronauten]&amp;lt;/ref&amp;gt; Für schwierige Fotos konnten diese Kameras wie ein Gewehr gehalten werden, um genauer auf das Motiv zielen zu können. Die Schärfe der Bilder erklärt sich durch eine spezielle Vorrichtung an den Kameras, durch die bei vier verschiedenen Schärfungen – nah, weit, fern und unendlich – der Mechanismus einrastet. Um die Bilder überhaupt schießen zu können, wurde der Auslöseknopf für die auf dem Mond eingesetzten Kameras vergrößert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die durch die Medien bekannten Fotos sind zudem nach ästhetischen Gesichtspunkten ausgewählt, nachträglich zurechtgeschnitten oder zur Kontrastangleichung nachbearbeitet. Es gibt auch genügend Beispiele weniger oder nicht gelungener Fotos, die auf Grund der mangelnden Ästhetik nicht explizit der Presse und Öffentlichkeit präsentiert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Spezifikation für Fotografien====&lt;br /&gt;
Die Mondoberfläche weist Spitzentemperaturen von minus 40 Grad bis plus 130 Grad Celsius auf. Verschwörungstheoretiker nahmen diese Werte als Grundlage, um die Überschreitung der Spezifikationen der damaligen Fotografietechnik nachzuweisen. So bestanden die ungekühlten Filme aus einem Trägermaterial, das mit der auf Gelatine basierenden lichtempfindlichen Fotoemulsion beschichtet ist. Die Filme hätten somit bei diesen Extremtemperaturen entweder schmelzen oder brüchig werden müssen, ebenso wären die Batterien bei minus 40 Grad nicht mehr verwendbar gewesen. Die bei den Mondlandungen vorgefundenen Umgebungstemperaturen haben allerdings tatsächlich nicht die Spezifikationen der Fotografietechnik überschritten. Die genannten Temperaturen sind lediglich Oberflächentemperaturen. Auf Grund fehlender Atmosphäre gibt es auf dem Mond keine Lufttemperatur, die direkt auf die Materialien der Kameras einwirkt. Zudem fand keine der Landungen in einer Mondnacht oder an einem Mondmittag – das heißt unter den angegebenen Extrembedingungen – statt. Auch der längste Aufenthalt auf dem Mond von knapp 75 Stunden bei der letzten Mission (Apollo 17) relativiert sich gegenüber einer Mondtageslänge von ca. 27,3 Erdtagen. Auf die 24-stündige irdische Tageslänge umgerechnet, entspräche dies lediglich einer Verschiebung des Sonnenstandes um weniger als 3 Stunden. Die Mondoberfläche in den Landegebieten hatte im Mittel etwa 20 bis 25 Grad Celsius unter Berücksichtigung der Einstrahlungsenergie und des Einstrahlungswinkels der Sonne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kameras waren extra für die Mondlandung angepasste Hasselblad-500EL-Modelle (Hasselblad 500 EL/70), sie hatten ebenso wie die Wechselfilmboxen einen Silberüberzug, um gegenüber Wärmestrahlung unempfindlicher zu sein, zusätzlich waren die Schalter des Kamerasystems für eine höhere thermische Unempfindlichkeit hermetisch verschlossen. Sowohl die Kamera als auch die Filmboxen waren zudem gegen die beim Spulen entstehende elektrostatische Aufladung gesichert. Die Mond-Aufnahmen wurden mit speziell präparierten Hasselblad Mittelformatkameras angefertigt. Zur Anwendung kamen auf handelsüblichen Produkten basierende Filme, die Farbnegativfilme Kodak Ektachrome MS und EF mit 64 bzw. 160 ASA Empfindlichkeit sowie hochauflösende Schwarzweißfilme Panatomic-X mit 80 ASA für Aufnahmen des Terrains. Anders als normale 60 mm Filme waren diese mit 70 mm sowie beidseitig perforiert konfektioniert.&lt;br /&gt;
Die USA und die UdSSR konnten schon ab 1960 mit dem Einsatz von Spionagesatelliten erfolgreiche Filmaufnahmen – ohne Temperaturprobleme – vorweisen. Zudem wurde schon 1965 beim ersten amerikanischen Weltraumspaziergang (Gemini 4) ein Vorgängermodell der Hasselblad-500EL-Kamera erfolgreich eingesetzt, das höheren Temperaturunterschieden (als auf dem Mond) von +120 °C in der Sonne und −65 °C im Schatten ausgesetzt war. Gäbe es die genannten Einschränkungen, dürften überhaupt keine analogen Fotos aus dem Weltall existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonstige Ungereimtheiten===&lt;br /&gt;
Ungereimtheiten auf im Internet kursierenden Mondbildern haben schon oft für Verwirrung gesorgt. Es ist zum Beispiel ein Bild im Umlauf, auf dem im Visier eines Astronauten zwei andere erscheinen, obwohl niemals mehr als zwei Astronauten gleichzeitig auf dem Mond waren. Diese Aufnahme des „dritten Astronauten“ ist nach eigenem Bekunden des Raumfahrthistorikers David Harland eine von ihm selbst für das Apollo Lunar Surface Journal erstellte scherzhafte Fotomanipulation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche dieser Fotos lassen sogar „Buchstaben“ auf Steinen oder dem Boden erkennen, zum Beispiel zwei Cs interpretiert als Requisitenbuchstabe eines Steins&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.apollo-projekt.de/c-stein.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die hier angesprochenen Buchstaben sind auf Fusseln auf einer Bildkopie zurückzuführen (ein Vergleich auf apollo-projekt.de veranschaulicht dies). Viele andere Täuschungen sind auf sehr kleine, im Internet verbreitete Bilder in verlustbehafteten Formaten zurückzuführen, die sogenannte Komprimierungsartefakte enthalten und Detailverluste bewirken. Im offiziellen NASA-Archiv sind sämtliche Originale aufbewahrt. Diese zeichnen sich im Gegensatz zu den oft im Internet anzutreffenden Kopien sowohl durch einen hohen Detailgrad aufgrund hoher Auflösungen, als auch durch einen nur geringen Komprimierungsgrad aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technische und physikalische Angelegenheiten==&lt;br /&gt;
===Die „wehende“ Flagge===&lt;br /&gt;
Filmaufnahmen beim Aufstellen der US-Flagge zeigen, dass diese Flagge „wehte“. Da der Mond keine Atmosphäre aufweist, schließen Verschwörungstheoretiker, dies sei so auf dem Mond nicht möglich gewesen. Das „Wehen“ der Flagge wurde allerdings nicht durch Wind, sondern durch anhaltende Vibrationen im luftleeren Raum nach dem Kontakt mit dem Flaggenmast verursacht. Da die Reibung der Fahne an der Luft entfällt, werden Vibrationen einer Flagge auf dem Mond – hervorgerufen durch das Einschlagen des Mastes oder das Richten der Flagge – nur durch die Steifheit des Stoffes gebremst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem weist der Raumfahrtjournalist Werner Büdeler darauf hin, dass die Flagge an einer aufklappbaren Querstrebe hing und so präpariert war, dass sie wie im Wind flatternd wirkte. Bei Studioaufnahmen würde eine Flagge schlaff nach unten hängen, ein Ventilator würde Staub aufwirbeln. Bei Außenaufnahmen in windiger Umgebung wäre ebenfalls Staub und eingetrübte Sicht entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Videoaufzeichnungen während der Apollo-11-Missionen bieten weiteren Aufschluss über diesen Fehlschluss. So arbeiteten Armstrong und Aldrin zwischen 28:33 bis 35:19 des ersten Videoausschnitts am Aufstellen der Flagge, nachdem Armstrong gegen 33:30 das letzte Mal die Flagge berührte, schwang sie nicht einmal eine halbe Minute nach. Genau diese Situation wird oft fälschlich als „im Wind wehend“ missverstanden. Direkt nach dem Abschwingen verharrte die Flagge bis zum Ende des 70-minütigen Videoausschnitts ohne jegliche Bewegung, so ist beispielsweise auf den oben aufgeführten Fotos, die erst später und zeitversetzt nach dem Videoausschnitt geschossen wurden, keine Bewegung der Flagge mehr zu sehen. Der zweite schwarzweiße Videoausschnitt wurde, im Gegensatz zur Lunar-Modul-Aufnahme, von einem kleinen Stativ auf der Mondoberfläche gefilmt und gibt die relevante Szene von einer weiteren Perspektive wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Schwerkraft und die Astronauten===&lt;br /&gt;
Während der Mondspaziergänge machten die Astronauten immer nur niedrige Sprünge, die mit den dokumentierten 60 cm nicht höher sind als durchschnittliche Sprünge und Hüpfer auf der Erde. Verschwörungstheoretiker nehmen an, dass auf dem Mond viel höhere Sprünge hätten vollführt werden müssen. Die Astronauten bis Apollo 14 trugen mit dem Modell A7L 83 kg schwere Raumanzüge, ab Apollo 15 waren es mit dem Modell A7LB sogar 90,7 kg. Mit solchen Raumanzügen sind auf der Erde überhaupt keine Sprünge möglich. Höhere Sprünge wurden auch durch die eingeschränkte Beweglichkeit im Raumanzug und durch den ungünstig hohen Schwerpunkt des Tornisters des Lebenserhaltungssystems behindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Strahlenbelastung===&lt;br /&gt;
Auf dem Flug der Astronauten zum Mond musste unweigerlich der Van-Allen-Gürtel zwischen Erde und Mond durchquert werden. In diesem Strahlungsgürtel herrscht eine für irdische Verhältnisse recht hohe Dosisleistung&amp;lt;ref&amp;gt;http://a-z.strahlenschutz.cc/d/dosisleistung.htm&amp;lt;/ref&amp;gt; (Leistung der Strahlung) von ≈ 1 Sv/h. Verschwörungstheoretiker nahmen an, dass diese unausweichlich zum Tode hätte führen müssen. Diese Dosisleistung ist auf Dauer tödlich, die Astronauten waren jedoch einerseits in der Apollo-Kommandokapsel geschützt und benötigten andererseits nur circa 90 Minuten für die Durchquerung des Strahlengürtels. Dies bedeutete eine aufgenommene Strahlendosis von ≈ 4,3 Millisievert für die gesamte Durchquerung und entspricht etwa dem doppelten der jährlichen aufgenommenen natürlichen Strahlendosis eines Bürgers in Deutschland, Österreich oder der Schweiz. Erste Schäden treten erst ab einer inkorporierten Dosis von über 300 mSv auf (ab 500 mSv erfolgt eine reversible Knochenmarksdepression), bei einer Dosis unter 10 mSv ist mit höchstens einem zusätzlichen Krebsfall pro 10000 Personen zu rechnen. An den Mondlandungen waren weniger als 20 Personen beteiligt, das durch den Mondflug erhöhte Krebsrisiko der Teilnehmer ist also statistisch nicht belegbar&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.strahlentherapie.uni-bonn.de/strahlen_info.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;. Während der Apollo-16-Mission kam es, auf Grund heftiger magnetischer Sonnenstürme, kurzzeitig zu einer Dosisleistung von bis zu 10 Sv/Eruption. Da die Astronauten dieser jedoch nur kurzzeitig ausgesetzt waren und auch im Raumschiff einen gewissen Schutz genossen, blieben die gesamte inkorporierte Dosis sowie auch die Sofortdosis weit unter dem tödlichen Niveau. Sie kamen ohne nachweisbare Verletzungen zur Erde zurück. Ungeschützt wäre mit einer Sofortdosis von ~10 Sv die letale Dosis unweigerlich erreicht gewesen, dies hätte den sicheren Tod der Astronauten bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lärm in der Mondlandungsfähre===&lt;br /&gt;
Die Zündung der Bremsraketen der Mondlandungsfähre während der Landung auf dem Mond verursachte Lärm. Zwar kann sich der Schall durch die fehlende Atmosphäre nicht auf dem Mond ausbreiten – im Raumschiff aber schon. Nach Annahmen von Verschwörungstheoretikern liegt der Lärmpegel dafür bei 140 dB, was es dementsprechend für die Mitarbeiter in der Bodenstation unmöglich gemacht hätte, die Gespräche der Astronauten mitzuverfolgen. Der Lärm von Raketenantrieben entsteht durch das Auftreffen der überschallschnellen Abgase auf Umgebungsluft, dies bedeutet, dass im Vakuum im Gegensatz zur Annahme der Verschwörungstheoretiker die Triebwerke leise laufen. Im Inneren des Raumschiffes sind nur Schwingungen hörbar, die durch direkten Kontakt mit den Strukturelementen an die Innenatmosphäre der Kabine weitergegeben werden, also im Wesentlichen die Strömungsgeräusche der fließenden Treibstoffkomponenten, die laufenden Pumpen usw. Das heißt, es ist maximal ein leises Zischen der ausströmenden Gase ähnlich dem Geräusch strömender Flüssigkeiten in Wasserleitungen oder Heizungen zu vernehmen. Während der Landung und beim Rückstart trugen die Astronauten ihre Helme. Die Tonaufnahmen stammen von Mikrofonen, die sich in Kopfnähe befanden. Diese Mikrofone waren so konstruiert, dass sie Nebengeräusche unterdrückten (Antischall, engl. noise-cancelling), ebenso wie die in Flugzeugen (in denen ein hoher Lärmpegel herrscht) verwendeten. Das zischende Triebwerksgeräusch wird also aus der Tonübertragung weitgehend ferngehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:mondmobil1.jpg|Detailansicht rund um den LM-Fuß|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landekrater===&lt;br /&gt;
Den Fotoaufnahmen ist zu entnehmen, dass das Triebwerk der Landefähre im Boden keinen Krater verursacht hat. Verschwörungstheoretiker erwarten jedoch wegen der staubigen Oberfläche einen klar erkennbaren Krater. Dies war jedoch auf Grund der damaligen Gegebenheiten nicht möglich. So expandierte der Gasstrom auf Grund des vorherrschenden Vakuums sehr stark, als er aus der Düse trat. Die Apollo-11-Landefähre nutzte sogar kurz vor der Landung auf der Oberfläche nur ein Drittel der normalen Landeschubkraft und landete schwach horizontal, statt vertikal, wodurch nicht genügend Zeit blieb, mit der verbliebenen geringen Schubkraft einen kleinen Krater zu hinterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stichflamme während des Abflugs===&lt;br /&gt;
[[image:NASA1.jpg|left|thumb]]&lt;br /&gt;
Beim Abflug der Landefähre war entgegen der Erwartung vieler Zuschauer keine Stichflamme zu sehen. Verschwörungstheoretiker sehen dies als Beleg dafür, dass die Landefähre auf eine andere Weise vom „Fleck“ bewegt worden sein müsste. Die Triebwerke verwendeten eine Treibstoffkombination aus Stickstofftetroxid als Oxidator und einem Hydrazingemisch. Dieser Brennstoff verbrennt im Gegensatz zu vielen anderen Treibstoffkombinationen mit einer kaum sichtbaren Flamme. Es ist eine weitverbreitete Fehlannahme, dass jede Verbrennung von Stichflammen begleitet wird. Die für die Space Shuttle Main Engines verwendete Sauerstoff-Wasserstoff-Kombination verbrennt im Gegensatz zu den Feststoffboostern ebenfalls mit kaum sichtbarer Flamme. Außerdem gibt es auf dem Mond keine Atmosphäre, mit der die heißen Gase hätten reagieren können – eine ausgeprägte Flamme kann es auch aus diesem Grund nicht gegeben haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Luken der Apollo-Module===&lt;br /&gt;
Auf Grund der klobigen Raumanzüge kommen vielen Augenzeugen Zweifel, ob die Astronauten überhaupt durch die augenscheinlich klein aussehende Einstieg- und Durchstiegluken passen. So nehmen Verschwörungstheoretiker dies als Beweis, dass die Apollo-Module reine Kulisse waren. Im Gegenzug zu dieser Annahme zeigen jedoch Fotos und Filme vom Mond und Probeläufen auf der Erde, dass die Einstiegsluke groß genug ist. Die Luke wurde bei der Mission Apollo 9 (Erdumlaufbahn) bei einem Umstieg von der Kommandokapsel zum Mondlandemodul erfolgreich getestet. Die Durchstiegluke zwischen Lunar-Modul (LM) und Kommando-Service-Modul (CSM) wurde nicht mit angelegtem Raumanzug benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fahreigenschaften des Mondmobils===&lt;br /&gt;
Auf dem Mond herrscht lediglich ein Sechstel der Schwerkraft der Erde. Verschwörungstheoretiker ziehen daraus die Schlussfolgerung, dass die Räder des Mondfahrzeugs (Rover) beim Beschleunigen hätten durchdrehen müssen und Kurvenfahrten das Mondmobil wie bei Glatteis hätten ausbrechen lassen müssen. Der Physik zufolge wird die Reibungskraft aus dem Produkt aus Gewichtskraft und dem Reibungskoeffizienten bestimmt. Letzterer war durch das Design der Räder wesentlich besser als bei Gummireifen. Die Haftung auf dem Mond war somit deutlich besser als auf der Erde bei schlechten Straßenverhältnissen; die maximale Geschwindigkeit betrug 13 km/h.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Platzbedarf des Mondmobils===&lt;br /&gt;
Das vierrädrige Mondmobil Lunar Roving Vehicle (LRV) hatte eine Größe ähnlich einem handelsüblichen Kleinwagen. Verschwörungstheoretiker nehmen dies zur Grundlage und behaupten, dass es so niemals verstaut gewesen sein konnte und eine zu große Last verursacht hätte. Damit haben sie teilweise recht, denn das LRV war tatsächlich zu groß für die Apollo-Module. So wurde es einfach zusammengefaltet in der Seite des Landers transportiert. Für diese Missionen wurden veränderte Mondlandemodule verwendet, die sich dem Mond auf treibstoffsparenden Flugbahnen näherten, die dann nicht mehr automatisch zur Erde zurückführten (erstmals bei Apollo 13; bei Apollo 8, 11 und 12 waren es Bahnen mit automatischer Rückkehr zur Erde im Falle eines Missionsabbruches). Apollo 11 und 12 benötigten zusätzlich Treibstoff zum Abbremsen und hatten die geringste Nutzlast. Bei Apollo 17 bremste die Kommandokapsel auf einer tiefen Mondumlaufbahn ab, wodurch die höchste Nutzlast für das Mondlandemodul erreicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Computertechnik===&lt;br /&gt;
Die Computer der späten 60er-Jahre waren größer als heute handelsübliche PCs, aber kaum leistungsfähiger als heutige Taschenrechner. Somit war eine Landungsunterstützung in Echtzeit oder die Berechnung der Rückflugbahn an Bord der Apollo-Raumschiffe kaum vorstellbar. Verschwörungstheoretiker sehen dies als Falsifikation des kompletten Mondlandeprogramms an, übersehen jedoch, dass noch sehr viel manuell geflogen wurde. Dazu wurden die Flugbahnen auf damaligen Hochleistungsrechnern in der NASA-Bodenstation berechnet. Die einfachen Bordcomputer arbeiteten ähnlich wie ein Autopilot, der diese Daten in Steuerbefehle umwandelt.&lt;br /&gt;
Die Seismographen und viele anderen Messinstrumente die für ihre Funktionstüchtigkeit zwangsläufig über eine größere Fläche verteilt auf der Mondoberfläche installiert sein mussten, haben einen sehr komplexen Aufbau benötigt, der von damaligen Robotern selbst mit manueller Steuerung nicht durchgeführt werden konnte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Bordcomputer der Kommandokapsel und der Fähre erhielten jeweils Teilprogramme für die einzelnen Missionsphasen von Houston überspielt. Die Computer waren genügend leistungsfähig, um die Navigation und die Überwachung einiger Funktionen des Mondlandemoduls, wie zum Beispiel der Antennensteuerung in Echtzeit selbst zu steuern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst die einige Jahre später entwickelten NASA-Bordcomputer des Space-Shuttle-Programms waren dazu in der Lage, die komplexen Manöver der Shuttles alleine zu steuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verschiedene Aspekte==&lt;br /&gt;
===Gefahren der Raumfahrt===&lt;br /&gt;
Selbst heute kämpft die Raumfahrt noch damit, Menschen gefahrlos in den Weltraum und wieder zurück zu befördern, siehe die Katastrophen der Challenger 1986 und der Columbia 2003, beziehungsweise im Allgemeinen die Katastrophen der Raumfahrt. Übertragen auf die ebenfalls nicht gefahrlosen Apollo-Missionen kann gemutmaßt werden, dass dies die Mondlandung unmöglich gemacht hätte. Dabei ist jedoch anzumerken, dass das NASA-Budget mit dem Ende des Apollo-Programms und später zusätzlich durch den Fall des Eisernen Vorhangs stark beschnitten wurde. Die Gefährlichkeit der Mondlandung wurde nie bestritten und war ein bewusst eingegangenes Risiko (O-Ton John F. Kennedy: „Wir tun diese Dinge nicht, weil sie einfach sind, sondern weil sie schwierig sind.“). Nach der dramatischen Apollo-13-Mission wurden, offiziell auf Grund der zu hohen Kosten, jedoch vornehmlich aus nachvollziehbarer Sorge um die Astronauten (bei einer erneuten Katastrophe wäre evtl. das gesamte Apollo-Programm ad acta gelegt worden), einige bereits geplante Apollo-Missionen gestrichen und wichtige Missionsabläufe dieser auf die verbliebenen Missionen verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Unternehmen Capricorn===&lt;br /&gt;
Eine mittlerweile selbst von den meisten Verschwörungstheoretikern gemiedene Theorie ist die Annahme, dass im Film Unternehmen Capricorn übrig gebliebenes Filmmaterial des angeblichen Mondlandeschwindels verwendet wurde. Die Ähnlichkeit der Bilder ist jedoch kein Zufall – der Film wurde 1977, acht Jahre nach der ersten Mondlandung, gedreht. Einige Szenen wurden den Bildern der Apollo-Missionen nachempfunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mondgestein===&lt;br /&gt;
Von den Mondlandungen wurden 381 kg Mondgestein mitgebracht. Unterstützer der Verschwörungstheorie sehen dies als keinen Beweis an und verweisen auf Funde von Mondmeteoriten auf der Erde. Wissenschaftler auf der ganzen Welt untersuchten das Mondgestein. Es konnten Mineralien, zum Beispiel Tranquilityit und Armalcolit, das nur bei fehlender Atmosphäre in hohen Mengen auffindbare 3He-Isotop und weitere teilweise vorher unbekannte Isotope wie Neptunium 237Np oder der ungewöhnlich hohe Anteil an Uran 235U, festgestellt werden. Die Mondgesteinsproben unterscheiden sich damit chemisch von auf der Erde zu findenden Gesteinen und zeigen deutliche Einschläge von Mikrometeoriten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieselben Einschläge sind auf Meteoriten, die auf die Erde getroffen sind, nicht zu finden, da ihre Oberfläche beim Eintritt in die Erdatmosphäre aufgeschmolzen wird und die Spuren von Mikrometeoriten so zerstört werden. Zudem enthielten die Apollo-Proben kurzlebige radioaktive Isotope, verursacht durch die permanente Bestrahlung auf dem Mond. Auch fehlte den Steinen die irdische Hydrathülle (= Wasserhülle), da das Wasser im Hochvakuum völlig von der Oberfläche der Steine verschwand. Darüber hinaus zeigen die Mondmeteorite Spuren irdischer Verwitterung, die in Apollo-Proben nicht feststellbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den verschiedenen Proben der Apollo-Missionen konnte im Jahr 2005 an den Universitäten Münster, Köln, Oxford und der ETH Zürich das Alter des Mondes auf 4,527 Milliarden (± 10 Millionen) Jahre bestimmt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Probenentnahme der Mondgesteine ist ausführlich dokumentiert, das bedeutet, dass die Proben direkt auf dem Mond bei laufender Fernsehsendung für die Mitnahme abgebaut, ausgegraben, zerkleinert und verstaut wurden. Daher lassen sich die dokumentierten Gesteinsproben mit denen auf der Erde verteilten vergleichen und zeitlich als auch räumlich eindeutig identifizieren. Der vorgeworfene Einsatz von Mondmeteoriten für diese Probeentnahme ist in diesem Zusammenhang daher unwahrscheinlich. Eine angenommene Probeentnahme auf der Erde mit künstlich hergestellten Gesteinen, als Teil der Verschwörungstheorie, hätte deren chemische Zusammensetzung (siehe Wasserhülle) dermaßen beeinflusst, dass eine Fälschung mit solchen künstlich hergestellten Gesteinsproben ausgeschlossen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früheste Funde von Mondmeteoriten beginnen 1979, danach wurden lediglich rund 40 nachgewiesene Mondmeteoriten mit einer Masse von insgesamt unter 30 Kilogramm gefunden. Circa einer von 1.200 gefundenen Meteoriten ist ein Mondmeteorit. In Anbetracht der Menge von 381 kg der durch die NASA mitgebrachten Mondgesteine (die russische Luna-Mission brachte später noch einige weitere hundert Gramm Mondgestein zur Erde) und dem erst 1982 erfolgten ersten Nachweis eines Mondmeteoriten überhaupt kann ausgeschlossen werden, dass das von der NASA veröffentlichte Gestein von Meteoriten stammt. In Anbetracht der heutigen Preise für Mondmeteoriten von rund 1.000 bis 40.000 US-Dollar pro Gramm, je nach Rarität und Nachfrage, ist der Wert der NASA-Funde auf 0,4 bis 15 Mrd. US-Dollar zu beziffern. An einen hypothetischen Kauf von Mondmeteoriten, um die vorgestellten 381 kg aufzufüllen, ist nicht zu denken, da es einen Großteil des NASA-Budgets eingenommen hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:erdaufgang.jpg|Apollo-8-Aufnahme der „aufgehenden“ Erde aus der Mondumlaufbahn|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erdaufgang – Erduntergang===&lt;br /&gt;
Während der Filmaufnahmen der Apollo-Missionen sind Erdauf- und Erduntergänge zu sehen. In Anbetracht dessen, dass der Mond der Erde aber immer dieselbe Seite zuwendet, schließen Verschwörungstheoretiker die Echtheit der Filmaufnahmen aus. Tatsächlich hat die Erde auf den Fotos auch unterschiedliche Positionen. Die Beobachtungen erfolgten jedoch nicht auf dem Mond, sondern aus der Mondumlaufbahn. Dabei verschwanden die Raumfahrzeuge mehrfach hinter der Rückseite des Mondes und bewegten sich wieder in Richtung Erde.&lt;br /&gt;
Verschwörungstheoretiker behaupten auch, dass die Größe der Erde in Relation zur Mondgröße unwahrscheinlich klein sei, da man den Mond auf der Erde größer sieht als die Erde (die ja de facto größer ist) auf dieser Aufnahme von Apollo 8.&lt;br /&gt;
Genauso wie bei der hier vorgestellten Fotoaufnahme von Apollo 8, kann ohne Vorwissen leicht angenommen werden, dass diese Bilder von der Mondoberfläche aufgenommen wurden. Bei genauerer Betrachtung der Oberflächen unter Zuhilfenahme kartografischer Monddaten kann dies jedoch ausgeschlossen werden. Die hier sichtbaren „kleinen“ Krater sind nämlich mehrere Hunderte Meter, viele sogar mehrere Kilometer groß. Ein Astronaut kann solche Fotos von der Mondoberfläche aus wegen perspektivischer Unzulänglichkeiten und auf Grund der Mondkrümmung nicht schießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Testflüge der Mondlandung===&lt;br /&gt;
In vielen Argumentationen von Verschwörungstheoretikern wird gesagt, dass Neil Armstrong alle Testflüge mit der Mondlandungsfähre auf der Erde mit einer Bruchlandung beendet habe. Dies wäre ein schlechtes Omen für die Mondlandung gewesen. Die besagten Testflüge waren jedoch Trainingsflüge mit insgesamt drei Modellen eines strahlgetriebenen Simulators: dem LLTV. Dieses Fluggerät war technisch nicht mit den tatsächlichen Landefähren verwandt, was ihm dem Aussehen nach auch den Namen „Fliegendes Bettgestell“ einbrachte. Dabei kam es unter mehreren hundert erfolgreichen Flügen nur zu drei Abstürzen auf Grund technischer Defekte, lediglich beim ersten Absturz davon war Armstrong als Pilot beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Baupläne, Mikrofilme und Filmaufnahmen===&lt;br /&gt;
Die gedruckten Pläne der Saturn V wurden mangels Finanzierung einer Lagerstätte vernichtet. Im August 2006 gab die NASA bekannt, dass 700 Kisten der Originalvideoaufnahmen der Apollo-11-Mondlandung verlegt worden und nicht auffindbar seien. Diese Videoaufnahmen sind technisch genauer als die Bilder der Fernsehübertragungen und der vielen Videoclips im Internet. Dies wird als Indiz aufgeführt, dass die NASA Beweise gegen die Mondlandung geheimhalten möchte. Die vernichteten Pläne wurden jedoch vor ihrer Vernichtung auf Mikrofilm transferiert. Pläne der Saturn V können in mehreren Museen in den USA eingesehen werden, Pläne der anderen Komponenten existieren ebenfalls noch. Der Großteil der lagerungsempfindlichen Dokumente wie Filmaufnahmen und Fotografien wurde vor dem Zahn der Zeit, aber auch vor eventuellen Verlagerungen auf Sicherungsmedien wie beispielsweise Mikrofilmen gesichert. Die Mikrofilme werden in vollklimatisierten Räumen des National Space Science Data Center aufbewahrt. In Bezug auf die verlegten 700 Kisten erklärte ein NASA-Sprecher auf CNN, dass es nicht einfach sei, in den Millionen von Kisten in Archiv-Lagerhäusern die Kisten wiederzufinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stützende Argumentation für die Mondlandung==&lt;br /&gt;
Heute gäbe es für die NASA und andere Organisationen für das Aufrechterhalten der vorgeworfenen Verschwörung nur noch das Motiv der Imagepflege. Diese halten Verschwörungstheoretiker für ausreichend, um alle nach dem Wegfallen der alten Mondlandungs-Verschwörungstheoriemotive gewonnenen Erkenntnisse abzutun. Es wird der Vorwurf erhoben, dass sämtliche heutigen Beweise nur der Aufrechterhaltung der „Verschwörung“ dienen und daher gefälscht, ungenau oder unzutreffend seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Blick auf die Landestellen===&lt;br /&gt;
[[image:Apollo17-2.jpg|Fotografierte Apollo 17 Landestelle|300px|thumb]]&lt;br /&gt;
[[image:Apollo_11.jpg|Fotografierte Apollo 11 Landestelle&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2012/03/a-stark-beauty-all-its-own-bilder-der-landestelle-von-apollo-11.php&amp;lt;/ref&amp;gt;|300px|left|thumb]]&lt;br /&gt;
Leistungsstarke optische Geräte, wie das Hubble-Weltraumteleskop, können derzeit nur Gegenstände ab 60 Metern Größe auf dem Mond abbilden, die größten zurückgelassenen Geräte und Fahrzeuge auf dem Mond sind jedoch kleiner als 10 Meter. Der Lunar Reconnaissance Orbiter der NASA hat 2009 eine Sonde mit einer Kamera in den Orbit über die Mondoberfläche gebracht: Sie hat bereits vor Erreichen des geplanten Orbits aus großer Höhe Fotos gemacht und unter anderem die Landestationen der Mondlandungen fotografiert. Erkennbar sind neben den Landefähren auch wissenschaftliche Instrumente und Fußspuren der Astronauten. Eine bessere Auflösung ist zu erwarten, sobald die Sonde ihren endgültigen Orbit in einer Höhe von 30 bis 50 Kilometern erreicht haben wird. Verschwörungstheoretiker hatten für diesen Fall schon im Voraus angeführt, dass die USA die Mondfotografien fälschen würden, und verwiesen dabei auf gefälschte Fotos vor dem Irak-Krieg (2003). Weitere Hoffnungen für eine Überprüfung der NASA-Fakten werden auf das europäische Weltraumteleskop Very Large Telescope in den Anden Südamerikas gerichtet, das seit einiger Zeit mit dem Very Large Telescope Interferometer (VLTI) eine sehr leistungsfähige neue Optik installiert hat. Derzeit sind mit diesem Instrument allerdings noch keine bildgebenden Aufnahmen möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 setzte das Unternehmen Google einen 30-Millionen-US-$-Preis (Google Lunar X-Prize) für denjenigen aus, der bis Ende 2012 einen Roboter auf den Mond bringt und unter anderem Fotos von einer Mondlandungsstelle übermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Physikalischer Beweis===&lt;br /&gt;
Selbst mit einfachen irdischen Mitteln konnte die Mondlandung anhand der vorhandenen Filmaufnahmen nachgewiesen werden – mit physikalischen Formeln. Da auf dem Mond die Schwerkraft nur ein Sechstel beträgt, die Masse aber identisch bleibt, ergeben sich Bewegungsabläufe, die so auf der Erde nicht möglich sind und damals filmtechnisch nicht nachgestellt werden konnten. Die Astronauten konnten sich in kniender Haltung einfach per Hebelwirkung des massereichen Oberkörpers und Rucksacks wieder aufrichten oder sich aus dem Liegestütz leicht per Hand und etwas Schwung wieder in den Stand aufrichten – Leistungen, die auf der Erde selbst Spitzenathleten unmöglich sind. Das dafür nötige Videomaterial gibt es von den Apollo-Missionen 11 bis 17 reichlich. Verschwörungstheoretiker erklären diese Aufnahmen als Spezialeffekt unter Zuhilfenahme von Seilen, die durch Retuschieren wieder aus der Aufnahme entfernt wurden, übersehen dabei aber das Zusammenspiel der atmosphärischen Einflüsse, der großen Bewegungsfreiheit der Astronauten und den physikalischen Gegebenheiten (beispielsweise der Mondstaubbewegungen). Diese Faktoren ließen sich keineswegs durch damalige Spezialeffekte erzielen, selbst mit heutiger Computertechnik wäre dies sehr aufwändig und schwierig und nicht bis ins letzte Detail realisierbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alltag: Abstandsmessung Erde–Mond===&lt;br /&gt;
Die auf dem Mond bei den Apollolandungen platzierten Reflektoren spiegeln seit der Installation von der Erde ausgesendete Laserstrahlen. Von sogenannten Laser-Ranging-Stationen aus zielen Laser auf die an den Landeplätzen (zum Beispiel bei Apollo 11 circa 15 Meter südlich vom Lunar-Modul) liegenden Retroreflektoren und bekommen daraufhin mit gemessener Verzögerung (durchschnittlich 2,6 Sekunden) eine Lichtreflexion zurück. Nach Ulf Merbolds Angaben werden die Spiegel seit der Installation in regelmäßigen Abständen für die Entfernungsmessung zwischen Mond und Erde eingesetzt. Verschwörungstheoretiker behaupten dagegen, dass die Reflektoren später durch unbemannte Raumflugkörper hingebracht worden sein könnten, ähnlich wie es die Sowjetunion mit ihrem Luna-Programm unternahm. Beispielsweise hatte das Mondmobil Lunochod 1 der am 17. November 1970 gestarteten Luna-17-Mission einen Laserreflektor an Bord, der jedoch im Gegensatz zu denen der USA nicht manuell auf der Mondoberfläche, sondern fest installiert am Mobil angebracht war und nur während der Manöverphase missionsgetreu funktionierte. Nach 322 Tagen fror Lunochod 1 durch den radioaktiven Zerfall des wärmespendenden Poloniums-210 in der Mondnacht für immer ein. Da er zuvor ungünstig geparkt wurde, konnten nie wieder Reflexionen von ihm verzeichnet werden. Erst 1973 schaffte es die Sowjetunion, während der Mission Luna 21 mit dem verbesserten Lunochod 2, einen Retroreflektor auf dem Mond auch nach dem Ausfall der Sonde in Betrieb zu halten. Dieser Reflektor dient heute als Backup für die drei Retroreflektoren der USA von den Missionen (der Priorität nach geordnet) Apollo 15, 11 und 14. Der Reflektor der Luna-17-Mission wird sogar, obwohl er nicht verwendbar ist, in Anerkennung der Leistungen der Sowjetunion, in den Prioritätslisten direkt hinter den anderen vier Reflektoren aufgeführt. Abgesehen von den USA peilen auch viele andere Forschungseinrichtungen weltweit in regelmäßigen Abständen die vier Retro-Reflektoren an, unter anderem auch das deutsche Institut für Erdmessung der Leibniz Universität Hannover in Zusammenarbeit mit der Forschungseinrichtung Satellitengeodäsie (FESG) der TU-München. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitzeugen an Funkgeräten===&lt;br /&gt;
Die Funksignale der Astronauten konnten weltweit (unter anderem von Funkamateuren und der Volkssternwarte Bochum) empfangen werden. Es kann ermittelt werden, dass die Antwortzeit der Astronauten dabei in etwa der Verzögerung entsprach, die durch die Entfernung verursacht wird, dies wären jeweils circa 1,3 Sekunden plus der notwendigen und variierenden Reaktionszeit für die Antworten. Wären die Antworten erst vom Boden zu einer unbemannten Sonde und wieder zurückübertragen worden, wäre die Verzögerung jeweils doppelt so groß gewesen, was mindestens circa 2,6 Sekunden entsprechen würde. Andere verschwörungstheoretische Annahmen von Funkverbindungen mit Astronauten im Mondorbit widersprechen einfachsten physikalischen Gesetzen, die eine dafür benötigte, zur Erde orthogonal ausgerichtete Mondumlaufbahn ausschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgleich von Veröffentlichungen und wissenschaftliche Untersuchungen von Proben===&lt;br /&gt;
====Abgleich der Mondgesteinsproben====&lt;br /&gt;
Aus den getrennt durchgeführten Untersuchungen der Mondgesteinsproben der US-amerikanischen Apollo-Missionen mit denen der nur einige hundert Gramm umfassenden sowjetischen Luna-Gesteinsproben haben sich Analogien gezeigt, die mit künstlichen Gesteinsproben nicht möglich wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Folienstück der Universität Bern====&lt;br /&gt;
Das physikalische Institut der Universität Bern erhielt ein Stück Folie, das auf dem Mond der „Atmosphäre“ ausgesetzt war. Aufgrund der dort herrschenden Verhältnisse befinden sich auf dieser Sonnenpartikel, die auf der Erde aufgrund des Magnetfeldes nicht zu finden wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kameraausfall bei Apollo 12===&lt;br /&gt;
Bei der Mission Apollo 12 sollte erstmals eine Farbfernsehkamera zum Einsatz kommen, die jedoch bereits bei Übertragungsbeginn ausfiel, da sie beim Aufstellen von einem der Astronauten direkt gegen das Sonnenlicht gehalten wurde. Somit waren bei der stundenlangen Direktübertragung des Mondspazierganges statt der zuvor groß angekündigten Farbbilder nur undefinierbare Lichtstreifen zu sehen. Es erscheint kaum nachvollziehbar, dass bei einer in einem Studio mit großem Aufwand inszenierten Landung, die ja gerade möglichst überzeugende Bilder suggerieren sollte, keine Ersatzkamera zur Verfügung gestanden und auch eingesetzt worden wäre. Somit spricht gerade diese Panne für die Echtheit der Übertragung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Buzz Aldrin Punch==&lt;br /&gt;
[[image:Aldrin2.jpg|Der Aldrin Punch|thumb]]&lt;br /&gt;
Als der amerikanische Astronaut Edwin Eugene Aldrin (genannt &amp;quot;Buzz&amp;quot;, der zweite Mann auf dem Mond) am 9. September 2002 von dem Filmemacher und Mondlandungsleugner Bart Sibrel vor einem Hotel in Beverly Hills (Kalifornien) als Lügner, Dieb und Feigling beschimpft wurde, der nie auf dem Mond gewesen sei (&amp;#039;&amp;#039;You&amp;#039;re the one who said you walked on the moon, when you didn&amp;#039;t&amp;#039;&amp;#039;), schlug ihn der 72-jährige Aldrin mir einer gekonnten Rechten zu Boden. Sibrel wurde nicht ernsthaft verletzt und konnte Aldrin auch nicht anzeigen, da er als Erster den direkten Körperkontakt mit Aldrin aufnahm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.youtube.com/watch?v=wptn5RE2I-k Youtube-Video der Szene]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vertreter der Verschwörungstheorie über die Mondlandungslüge==&lt;br /&gt;
*[[Gerhard Wisnewski]]&lt;br /&gt;
*[[Gernot L. Geise]]&lt;br /&gt;
*[[Robert Spengler]]&lt;br /&gt;
*[[Jo Conrad]]&lt;br /&gt;
*[[Alles Schall und Rauch]]-Blog&lt;br /&gt;
*[[Magazin2000plus]]&lt;br /&gt;
*[[EFODON]]&lt;br /&gt;
*[[SYNESIS-Magazin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*http://www.apollo-projekt.de/&lt;br /&gt;
*http://www.mondlandung.pcdl.de/&lt;br /&gt;
*http://www.clavius.org/ (englisch)&lt;br /&gt;
*http://www.clavius.info/ (deutsch)&lt;br /&gt;
*http://www.raumfahrer.net/raumfahrt/mondlandung/moonhoax.shtml&lt;br /&gt;
*http://www.badastronomy.com/bad/misc/apollohoax.html (englisch)&lt;br /&gt;
*http://www.gangleri.de/cgi-bin/project.pl?was=moon;teil=index&lt;br /&gt;
*http://www.heyokay.com/2009/nasa-fraud/&lt;br /&gt;
*[http://www.zeit.de/wissen/2010-12/Mondlandung-Verschwoerungstheorie?page=all Hellmuth Vensky: Warum weht auf dem Mond das Sternenbanner?] ZEIT Online, 6. Dezember 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Video==&lt;br /&gt;
*http://www.youtube.com/watch?v=P6MOnehCOUw&amp;amp;feature=player_embedded&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellenverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Wikipedia|Wikititel=Verschw%C3%B6rungstheorien_zur_Mondlandung|Jahr=2010|Monat=2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category: Verschwörungstheorie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesine</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Hyemeyohsts_Storm&amp;diff=96711</id>
		<title>Hyemeyohsts Storm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.psiram.com/de/index.php?title=Hyemeyohsts_Storm&amp;diff=96711"/>
		<updated>2012-09-01T03:14:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesine: Bildunterschrift lokalisiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[image:Storm.jpg|Swan (links) und Hyemeyohsts Storm|thumb]]&lt;br /&gt;
Hyemeyohsts Storm ist einer der am längsten im Geschäft befindlichen Plastikschamanen. Sein bürgerlicher Name ist Charles Storm bzw. Arthur C. Storm; er nennt sich aber auch „Wolf Storm“ und „General Storm“, oder auch „Chuck Storm“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Biographie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Storm wurde 1931 geboren&amp;lt;ref name=&amp;quot;McClinton&amp;quot;&amp;gt;McClinton, Jennifer; Velie, Alan R: Encyclopedia of American Indian Literature, New York 2007, S. 346 &amp;lt;/ref&amp;gt; bzw. nach Angaben in einem von Storm selbst verfassten Text 1935 &amp;lt;ref name=&amp;quot;metis&amp;quot;&amp;gt;http://www.universeofpoetry.org/metis.shtml Aufruf 05.07.2012&amp;lt;/ref&amp;gt;und ist US-Bürger deutscher Abstammung. Storm zufolge war sein Vater ein deutscher Emigrant, der nach dem Ersten Weltkrieg in die USA kam, während er behauptet, seine Mutter sei Cheyenne gewesen. In Vorträgen, die er in Europa hielt, erwähnte er offenbar, dass sein Vater aus der Nähe von Danzig stamme und als Soldat im Ersten Weltkrieg durch Kampfgas verletzt worden war. Storm sen., ein arbeitsloser Tischler, soll aufgrund der schwierigen Wirtschaftslage in die USA ausgewandert &amp;lt;ref name=&amp;quot;KarlMay&amp;quot;&amp;gt;http://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/pinnwand/kmgnachr/110/index.htm, Aufruf 04.07.2012&amp;lt;/ref&amp;gt; und gestorben sein, als Storm noch ein Kind war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Storm ist mit Swan Storm verheiratet, bürgerlicher Name Stephanie Leonard-Storm&amp;lt;ref name=&amp;quot;storm&amp;quot;&amp;gt;http://www.oocities.org/soho/lofts/4414/storm.html Aufruf 04.07.2012&amp;lt;/ref&amp;gt;, geboren 1957&amp;lt;ref&amp;gt;http://faqs.org/copyright/undercurrents-between-a-breakdown-and-a-breakthrough/ Aufruf 04.07.2012&amp;lt;/ref&amp;gt;, die beim Verkauf indigener Spiritualität seine Geschäftspartnerin ist und auch sein „Medizinzwilling“ genannt wirdy&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.metroactive.com/papers/cruz/09.12.96/native-9637.htm  Aufruf 05.07.2012&amp;lt;/ref&amp;gt;. Leonard-Storm behauptet, Métis zu sein, nennt aber keine indigene Ethnie, von der sie abstamme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Widersprüche in den biographischen Informationen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von Storm, seinen Anhängern oder seinen Verlegern erwähnten biographischen Details variieren und sein frühes Leben ist nur ungenau bekannt; die Encyclopedia of American Indian Literature beschreibt diese Jahre als „dunstig“&amp;lt;ref name=&amp;quot;McClinton&amp;quot; /&amp;gt;. Storm selbst behauptet, der Name seiner Mutter sei Pearl Eastman gewesen&amp;lt;ref name=&amp;quot;CHEROKEE&amp;quot;&amp;gt;http://archiver.rootsweb.ancestry.com/th/read/CHEROKEE/1998-11/0909930126 , Aufruf 03.07.2012&amp;lt;/ref&amp;gt;; nach seinen Angaben war sie eine Cheyenne mit Angehörigen nicht nur in dieser Ethnie, sondern auch bei den Crow „und vielen weiteren Reservationen“&amp;lt;ref name=&amp;quot;metis&amp;quot; /&amp;gt;. In einem Artikel beschreibt seine Mutter als „Cheyenne, Sioux und irisch-amerikanisch“, ohne eine Verwandtschaft mit den Crow zu erwähnen&amp;lt;ref name=&amp;quot;metis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er will sowohl auf der Cheyenne- wie auch auf der Crow-Reservation in Montana aufgewachsen sein. Die Ungenauigkeit dieser Angaben wird ergänzt durch uninformierte Darstellungen von Anhängern, die Storm auf ein „Cheyenne-Crow-Reservat“ versetzen, auf dem er angeblich als „mehrere Jahrzehnte als Reservat-Indianer“ gelebt habe&amp;lt;ref name=&amp;quot;KarlMay&amp;quot; /&amp;gt;. Eine Cheyenne-Crow-Reservation existiert jedoch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur über solche Darstellungen, sondern auch durch von Storm selbst veröffentlichte biographische Artikel auf Webseiten ergeben sich gravierende Widersprüche zu den Behauptungen, die er in seinem ersten Buch &amp;#039;&amp;#039;Sieben Pfeile&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte. Dort schreibt er, dass er Informationen über die Religion der Cheyenne von seinem Vater erhalten habe und diese Informationen seit Generationen vom Vater auf den Sohn weitergegeben werden&amp;lt;ref name=&amp;quot;SAILns42&amp;quot;&amp;gt;https://facultystaff.richmond.edu/~rnelson/asail/SAILns/42.html, Aufruf 04.07.2012&amp;lt;/ref&amp;gt;  .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem biographischen Artikel, der vermutlich von Storm selbst verfasst wurde, behauptet er ferner, dass seine Mutter Pearl Eastman in einem tipi geboren wurde; sie habe „der ersten Generation von Native Americans [angehört], die in Gefangenschaft auf der Reservation geboren wurden“&amp;lt;ref name=&amp;quot;metis&amp;quot; /&amp;gt;. Da der indigene Widerstand auf den Plains weitgehend während der 1870er Jahre gebrochen wurde, erscheint diese Behauptung zweifelhaft und eher unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Storm scheint ebenfalls unsicher bezüglich der Anzahl seiner Geschwister, da er teils schreibt, seine Mutter habe sechs Söhne gehabt, zwei aus erster Ehe sowie weitere vier von seinem deutschen Vater. In anderen biographischen Darstellungen erwähnt Storm eine Gesamtzahl von fünf Kindern&amp;lt;ref name=&amp;quot;storm&amp;quot;/&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem biographischen Artikel behauptet Storm, er sei von der Crow-Familie Yellowtail adoptiert worden&amp;lt;ref name=&amp;quot;metis&amp;quot; /&amp;gt;. Während es Indizien gibt, die auf eine solche Verbindung zur Crow Nation hindeuten&amp;lt;ref name=&amp;quot;McClinton&amp;quot; /&amp;gt;, ist eine solche Adoption lediglich eine Auszeichnung ehrenhalber und gibt dem Adoptierten keine Rechte auf Zeremonien oder Spiritualität; vom Adoptierten wird erwartet, für seine Adoptivfamilie in Notzeiten und im Alter zu sorgen. Durch diese von einer Familie vorgenommene Adoption entstehen ebenfalls keine Rechte auf das so gen. Enrollment, es leitet sich also keine Zugehörigkeit zu einer indigenen Ethnie oder ein Recht auf offizielle Aufnahme in die Ethnie ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karriere als Plastikschamane==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1972 veröffentlichte Storm das erste seiner drei Bücher mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Sieben Pfeile&amp;#039;&amp;#039;. Das Buch erschien bei Harper &amp;amp; Row als Sachbuch und wurde damit beworben, dass es Details der Spiritualität und der religiösen Zeremonien der Cheyenne beschreibe. Es löste jedoch erbitterten Protest und Widerspruch seitens der Cheyenne Nation aus, die den Inhalt als blasphemisch und vollkommen falsch kritisierten und ebenfalls erklärten, dass Storm kein Enrollment bei ihnen habe und nicht bekannt sei. Harper &amp;amp; Row reagierten darauf mit der Veröffentlichung einer Kopie des Enrollment-Ausweises von Charles Storm, der angeblich von der Cheyenne Nation ausgestellt worden sein sollte, sich jedoch als Fälschung erwies&amp;lt;ref name=&amp;quot;McClinton&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Douglas Latimer, der für die Veröffentlichung des Buches verantwortliche Vizepräsident bei Harper &amp;amp; Row, nahm im Versuch der Schadenbegrenzung Verhandlungen mit der Cheyenne Nation auf und sagte Entschädigungszahlungen zu, die die Cheyenne als „Reparationen“ bezeichneten. Die Summe wurde gezahlt, um ein Gerichtsurteil gegen Harper &amp;amp; Row abzuwenden. Latimer weigerte sich jedoch, das Buch komplett zurückzuziehen, da die Rechte bereits an ein anderes Verlagshaus verkauft worden waren&amp;lt;ref name=&amp;quot;McClinton&amp;quot; /&amp;gt;. Ein späteres Gerichtsurteil ordnete an, das Buch dürfe nurmehr als „Roman“ verkauft werden, um klarzustellen, dass der Inhalt nicht auf Fakten basiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Storm kooperierte mit anderen Plastikschamanen und wird z.B. als einer der Lehrer von [[Deer Tribe|Harley Reagan]] angesehen; er wird immer noch von Mitgliedern des Deer Tribe erwähnt, die ihn teils auch als ihren Lehrer bezeichnen. Storm und Reagan scheinen für mehrere Jahre zusammen gearbeitet zu haben und z.B. abwechselnd Seminarreihen und Vorträge in Europa gehalten zu haben&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.schuledesrades.org/palme/books/eigensinn/?Q=1/1/9/0/0/1/22 , Aufruf 03.07.2012&amp;lt;/ref&amp;gt;. Andere Veröffentlichen nennen weitere etablierte Plastikschamanen, die angeblich von Storm unterwiesen wurden: „...jener Cheyenne-Schamane, der nicht nur Harley Swift Deer unterwies, sondern auch Lynn Andrews auf den Weg nah Kanada zu Agnes Whistling Elk schickte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ibd&amp;quot;&amp;gt;von Stuckrad, Kocku: Schamanismus und Esoterik. Kultur- und wissenschaftsgeschichtliche Betrachtungen. Leuven 2003, S. 151&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Storm hat drei Bücher veröffentlicht, das zuvor erwähnte &amp;#039;&amp;#039;Sieben Pfeile&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1972, „Das Lied des Heyoehkah“ 1981 und „Lightningbolt“ im Jahr 1994. Alle Bücher wurden ins Deutsche übersetzt und werden sowohl in deutscher wie auch englischer Sprache immer noch aufgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eingeschriebenes Stammesmitglied?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie zuvor erwähnt wurde Storms erster Versuch, einen Ausweis über die Angehörigkeit zur Cheyenne Nation als Fälschung entlarvt. Storm behauptete jedoch weiterhin eine Abstammung von  und die Zugehörigkeit zu den Cheyenne. In einem am 1. November 1998 in einer Mailingliste veröffentlichten Mai gibt der Poster an, einen Brief von Storm selbst zu veröffentlichen, in dem es hieß: „Sure I can fly my enrollment flag-A.C. Storm I.D. Number 207U002973, Bureau of Indian Affairs—Billings Area Office,Billings, Montana“&amp;lt;ref name=&amp;quot;CHEROKEE&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Storm hält bis heute die Behauptung aufrecht, er sei indigen bzw. Métis. Zwar gibt es die Métis als ethnische Gruppe in Kanada; die Bezeichnung bezieht sich auf die Nachkommen englischer und französischer Siedler einerseits und Ojibway und Cree andererseits, die eine eigene Kultur und eine eigene Sprache, genannt Michif, besitzen. In den USA dagegen wird der Begriff Métis von Personen aufgenommen, die entfernte und in der Regel nicht zu verifizierende indigene Vorfahren haben. Dieser Umstand verleiht Storms Behauptungen keine sonderliche Glaubwürdigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezeption und Kritik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Storms Bücher erfuhren eine grundlegend andere Rezeption in der dominanten Gesellschaft einerseits und bei indigenen Amerikanern andererseits. Die Bücher wurden lange Zeit – und werden teils noch heute – als Sachbücher akzeptiert, die dem Leser Einsichten in und zutreffende Informationen über die Spiritualität der Cheyenne bieten, oder sogar über eine nicht existierende generische indigene Spiritualität. Die deutsche Übersetzung des ersten Buches &amp;#039;&amp;#039;Seven Arrows&amp;#039;&amp;#039; nahm ein Akademiker vor, der die Arbeit an diesem Buch auch heute noch in Lebensläufen erwähnt, die im Internet zugänglich sind&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.zenaf.uni-frankfurt.de/contact_profiles/peyer/index.html Aufruf 05.07.2012&amp;lt;/ref&amp;gt;. Storms Ansprüche, ein Cheyenne zu sein (Storm selbst verwendet auch die Bezeichnungen „breed“ [Halbblut] und „Métis“) wurden zumeist als Fakt betrachtet und nicht hinterfragt; Storm wurde sogar eine Rolle als „Sprecher des indigenen Amerika“ beigemessen&amp;lt;ref name=&amp;quot;ibd&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies änderte sich nicht, nachdem Storms Bücher als Romane verkauft werden mussten, da er die Behauptungen aufrecht erhielt, er sei eingetragener Cheyenne und seine Bücher enthielten Fakten. Daher wurde und wird Storm häufig noch als indigener Autor angesehen und sogar in universitären Seminaren und Vorträgen als solcher empfohlen und gelesen. In manchen Fällen entstellten selbst Akademiker die verfügbaren Informationen, bedauerten die Sichtweise des Buches als blasphemisch seitens der Cheyenne Nation und behaupteten, das Buch sei nicht als Monographie über deren Religion gedacht sowie „Doch für die eigene Nation war Sieben Pfeile gar nicht geschrieben“&amp;lt;ref name=&amp;quot;ibd&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Autorin versucht die Reaktion der Cheyenne und anderer indigener Nations und Individuen zu trivialisieren, indem sie beschönigend schreibt: „Vertreter des Verlages Harper &amp;amp; Row mussten die Reservate aufsuchen, um das Missverständnis zu beseitigen, es handele sich hier um eine Monographie zur Cheyenne-Religion“&amp;lt;ref name=&amp;quot;ibd&amp;quot;/&amp;gt;. Die Wortwahl impliziert, dass indigene Meinungen zu diesem Buch lediglich auf Missverständnissen beruhten, d.h. per definitionem ein Manko auf indigener Seite, nicht der dominanten weißen Gesellschaft, und implizieren die Auffassung, es sei eine unangemessene Frechheit zu erwarten, dass sich Verlagsrepräsentanten in eine Reservation begäben. Daher bedient sich dieser Satz zweier rassistischer Stereotypen über indigene Personen: das des „dummen Indianers“ und das des „aufsässigen“ oder gar „abtrünnigen Indianers“, der anmaßend ist und durch unangemessene Forderungen Grenzüberschreitungen begeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solche Sichtweisen ruhen fest auf den Konzepten weißer Privilegien und weißer Deutungshoheit. Das Propagieren zusammenfantasierter Beschreibungen und verzerrter Wiedergaben wird ja nicht adäquat, sofern diese nicht an die ethnische Gruppen gerichtet sind, über die sie angeblich geschrieben wurden; aber selbstverständlich geht von Stuckradt auch nicht davon aus, dass es akzeptabel sei, wenn Weiße getäuscht werden – die weiße dominante Gesellschaft beansprucht in ihrer Deutungshoheit über nicht-weiße Ethnien auch die Macht zu entscheiden, was sie als Religion und Kultur dieser Ethnie zu akzeptieren bereit ist. Zudem speist sich von Stuckradts Standpunkt auch aus dem Konzept, dass die dominante Gesellschaft selbstverständlich das Recht hat zu bestimmen, wen sie als Sprecher für nicht-weiße Gruppen akzeptiert, anstatt dass diese Ethnien selbst entscheiden, wer für sie spricht oder nicht. Die weiße dominante Gesellschaft genießt daher erhebliche Freiräume der Definition und Umdefinition gemäß eigener Bedürfnisse und nach Lust und Laune und beansprucht ebenfalls das Recht zu entscheiden, wer als „richtiger Indianer“ gelten kann und wer nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab jedoch auch andere Stimmen im akademischen Publikum, die &amp;#039;&amp;#039;Sieben Pfeile&amp;#039;&amp;#039; aufgrund seiner Ungenauigkeiten kritisierten&amp;lt;ref&amp;gt;https://facultystaff.richmond.edu/~rnelson/asail/SAILns/21.html , Aufruf 04.07.2012&amp;lt;/ref&amp;gt;, ebenso für den deutlichen Anspruch, der Leserschaft die authentische Religion der Cheyenne wiederzugeben sowie wegen Storms Ambitionen, sich als Autorität und Sprecher darzustellen&amp;lt;ref name=&amp;quot;SAILns42&amp;quot; /&amp;gt;. Andere kritische Bewertungen stellten fest, dass Storm auf die Konzepte von C.G. Jung zurückgriff: &amp;#039;&amp;#039;„... unconditional respect for another person&amp;#039;s perceiving way; while it is, to an extent, an authentic Native American trait, it is also a valid expression of the new-age hipster&amp;#039;s belief in the concept of „live and let live“, and in a new, more open-minded morality to replace puritanical values of old. An over-reliance on Seven Arrows may lead to the mistaken belief that anything, anything at all, is morally acceptable to these wandering philosophers of the plains just as long as someone among them thinks it might be alright and can justify it with an argument. This is truly the modern American way, and that is why modern urban hippies like it, since it is, as noted earlier, the polar opposite of Christian Fundamentalism“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Hart, Phillip J.: The Book of Imaginary Indians. Ancient Traditions and Modern Caricatures in the White Man&amp;#039;s Quest for Meaning, Lincoln 2008, S. 63&amp;lt;/ref&amp;gt;. Hart schließt, das Buch sei „... Hyemeyohsts Storms eigene synthetische New-Age-Religion, […] aber das ist nicht dasselbe wie die alte Tradition der Cheyenne, selbst dort, wo sie sich oberflächlich gleichen“&amp;lt;ref&amp;gt;ibd., S. 64&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1972 hatte der Historiker Rupert Costo &amp;#039;&amp;#039;Sieben Pfeile&amp;#039;&amp;#039; kritisiert und festgestellt, dass Storm kein oder nur ein begrenztes Verständnis der Cheyenne-Kultur gezeigt habe und das Buch die Traditionen der Northern Cheyenne verfälsche und entweihe. Costo, der der Cahuilla Nation angehörte, war Präsident der American Indian Historical Society sowie Herausgeber des The Indian Historian und führte aus, das Buch enthalte „viele unreligiöse und respektlose Ungenauigkeiten“; Storms Beschreibung des Sonnentanzes sei falsch, seine Zeichnung der Sonnentanzhütte entspreche nicht der der Cheyenne, die vier heiligen Richtungen seien falsch angegeben und Storm habe „keinen religiösen oder säkularen Status im Stamm“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SAILns42&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der von indigenen Nationen sowie akademischen Rezensenten seit langem geäußerten Kritik werden Storms Bücher auch heute noch als Bücher eines indigenen Autoren angesehen und in seriösen Publikationen und Vorträgen erwähnt. Im Juni 2006 organisierte das IAA-Institut der Universität Rostock eine Fulbright-Vortragsreihe zum Theme „American Culture, Past and Present“. Im fünften Vortrag der Reihe, „Double Crossing the Western Frontier in Native American Literature“, bezeichnete die Referentin Cheli Reutter Storms als den „weltbekanntesten Sprecher für die Mixed Blood People und berühmten Autor ...“&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.iaa.uni-rostock.de/fileadmin/IANGAM/Downloads/Fulbright/Fulbright_Summary_06.pdf&lt;br /&gt;
 , Aufruf 05.07.2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisationen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe seiner Karriere hat Storm einige Organisationen gegründet. Zum einen war dies der Cirle of the Earth Temple, als dessen Gründer und Direktor Storm gilt&amp;lt;ref name=&amp;quot;storm&amp;quot; /&amp;gt;. Dieser Tempel scheint seit langem inaktiv oder aufgelöst; es ist nur spärliche Information zu dieser Organisation zugänglich. Dasselbe gilt für die „International School of Metis Art“, deren Gründer und Direkter ebenfalls Storm war&amp;lt;ref name=&amp;quot;storm&amp;quot; /&amp;gt;. Es gibt jedoch noch einzelne Personen, die dieses Institut in biographischen Informationen oder Interviews erwähnen&amp;lt;ref&amp;gt;http://creation-designs.com/gracemillennium/sojourn/Spring97/html/coverstory.html , http://www.xarto.com/profil/index.php?id=1365 , Aufruf 04.07.2012&amp;lt;/ref&amp;gt;, und es ist anzumerken, dass mindestens eine dieser Personen Deutsche ist und sich wohl kaum zu Recht als Métis bezeichnet. Die zugänglichen Informationen legen die Vermutung nahe, dass das Institut wenigstens bis 1999 aktiv war&amp;lt;ref&amp;gt;In einer E-Mail vom 3.8.1999 schreibt eine Funktionärin der National American Metis Foundation, Mary Harper-Bellis: „Friends of mine are involved in the International School of Metis Art and they teach as well as produce stunning work in sculpture, painting, jewelry art, drums, and many other mediums.“ http://groups.yahoo.com/group/MetisCulture/message/336 , Aufruf 04.07.2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der dritten Organisation handelt es sich um die National American Metis Association, die inaktiv scheint, aber immer noch online erwähnt wird, so z.B. von einer Universität, die sie als indigene Organisation aufführt und sogar als „gute Informationsquelle für Lehrer“ bezeichnet&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.eastern.edu/publications/emme/2001fall/reviews.html, Aufruf 04.07.2012&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Association wurde offenbar 1978 gegründet&amp;lt;ref name=&amp;quot;METISGEN&amp;quot;&amp;gt;http://archiver.rootsweb.ancestry.com/th/read/METISGEN/2001-07/0995118410, Aufruf 04.07.2012&amp;lt;/ref&amp;gt;. und löste sich entweder 1985&amp;lt;ref name=&amp;quot;METISGEN&amp;quot; /&amp;gt; oder auch 1981 auf&amp;lt;ref name=&amp;quot;metis2065&amp;quot;&amp;gt; http://groups.yahoo.com/group/metis/message/2065, Aufruf 04.07.2012&amp;lt;/ref&amp;gt;; 1998 scheint es zu einer Neuorganisation gekommen zu sein&amp;lt;ref name=&amp;quot;METISGEN&amp;quot; /&amp;gt;. Es ist anzumerken, dass alle drei zitierten Mails von derselben Mary Harper-Bellis geschrieben wurden, die außerdem die Funktion als „second president“ wahrnahm&amp;lt;ref&amp;gt; http://www.biopark.org/wolf/wolfsong.htm, Aufruf 04.07.2012&amp;lt;/ref&amp;gt;. Harper-Bellis erläutert zum Vorstand „...Kollegen im Projekt, die anderen Mitglieder des Vorstands sind Billy Brady, Chet Alexander, Erena Lall-Brady, Rainbow LaLand und Forest Helstrum“&amp;lt;ref name=&amp;quot;metis2065&amp;quot; /&amp;gt;. In einer an eine Mailingliste geschriebene Mail vom Januar 2001 dagegen spricht Harper-Bellis von „The org that I am the president of...“&amp;lt;ref name=&amp;quot;METISGEN&amp;quot; /&amp;gt; ; sie hat offenbar verschiedene Positionen in der Association bekleidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem anderen Post an die Liste METISGEN ebenfalls aus dem Januar 2001 erklärt Harper-Bellis, dass die Association „...200 Mitglieder aus ungefähr 20 Staaten...“ habe&amp;lt;ref name=&amp;quot;METISGEN14&amp;quot;&amp;gt; http://archiver.rootsweb.ancestry.com/th/read/METISGEN/2001-01/0980776414, Aufruf 05.07.2012&amp;lt;/ref&amp;gt;. Es ist hervorzuheben, dass Harper-Bellis behauptet, die Association stehe „...in Kontakt mit einer Metis-Gruppe in Skandinavien...“&amp;lt;ref name=&amp;quot;METISGEN14&amp;quot; /&amp;gt;, ohne jedoch weitere Informationen über deren Mitglieder oder den Charakter der Gruppe mitzuteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
William „Billy“ Brady unterhält bis heute eine kommerzielle Webseite, über die er Salbei verkauft; dort propagiert er nach wie vor die National American Metis Association und bezeichnet sich als deren „Executive Director“&amp;lt;ref&amp;gt;http://buffalosage.ca/Granny%20Roots%20page.htm  , Aufruf 04.07.2012&amp;lt;/ref&amp;gt;. Daher ist die Mitgliederanwerbung für diese Association immer noch gegeben und wird möglicherweise weiterhin betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Von Storm veröffentlichte Bücher==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Seven Arrows, deutscher Titel: Sieben Pfeile bzw. Sieben Pfeile. Indianische Initiation in unserer Zeit&lt;br /&gt;
*The Song of Heyoekah, deutscher Titel: Gesang des Heyoekah – Die grosse Saga einer Visionssuche&lt;br /&gt;
*Lightningbolt, deutscher Titel: Die Weisheit der Meidzinräder. Lightningbolt: Geschichte einer Einweihung&lt;br /&gt;
*In deutscher Sprache zusätzlich: Mentor und der Magische Kreis. Erzählungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellennachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Plastikschamane]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesine</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Josef_Papp&amp;diff=94847</id>
		<title>Josef Papp</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.psiram.com/de/index.php?title=Josef_Papp&amp;diff=94847"/>
		<updated>2012-08-11T04:27:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesine: Referenz zum aktuellen InteligentryLtd-Querverweis erweitert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[image:Josef Papp.jpg|Josef Papp und seine Noble Gas Plasma Engine|300px|thumb]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Josef Papp&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch Joseph Papp, geb. wahrscheinlich 1933 in Ungarn, gest. im April 1989 in Daytona Beach, Florida) war ein ungarisch-kanadischer Ingenieur, Erfinder und Buchautor, der durch die angebliche Erfindung eines 480 km/h schnellen Unterseebootes und einer Noble Gas Plasma Engine bekannt wurde. Papp war auch Inhaber mehrerer Patente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Papp wanderte 1957 aus Ungarn aus und zog nach Kanada. In Montreal begann er, ein Unterseeboot zu bauen, das mit einer Art Strahltriebwerk angetrieben werden sollte, um eine Geschwindigkeit von 300 Meilen/h (ca. 480 km/h) zu erreichen. Später zog Papp in die USA, wo er versuchte, Investoren zur Herstellung von [[Kalte Fusion|&amp;quot;kalte Fusion&amp;quot;]]-Motoren zu begeistern. Ihm gelang es, etwa 10 Millionen US-Dollar von gutgläubigen Investoren für seine Motorenentwicklungen zu erhalten. Laut nicht nachprüfbaren Behauptungen von Papp-Anhängern und späteren Vermarktern seiner Ideen soll Papp durch angebliche Neutronenstrahlen seines Edelgasmotors ums Leben gekommen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Freie Energie]]-Szene hält sich hartnäckig der Glaube, dass Papp einen Motor erfunden habe, der mechanisch nutzbare Energie liefere, ohne Treibstoff oder in nennenswerter Weise elektrische Energie zu verbrauchen. Mehrere Firmen behaupten derzeit, Papps Motor erfolgreich nachgebaut zu haben. Eine Firma namens &amp;quot;inteligentry LTD&amp;quot; eines Jim Kettner versucht aktuell (2012), den Papp-Motor populär zu machen und ihn gegen Lizenzgebühren zu vermarkten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.magistrala.cz/freeenergy/2012/07/28/inteligentry-open-sourcing-noble-gas-engine-core-design/ Free Energy News] (autostart clip), [http://www.webcitation.org/69pT2AWpH Inteligentry, Ltd] (Augenkrebs)&amp;lt;/ref&amp;gt; Kittner glaubt, dass der Motor in Wirklichkeit durch eine so genannte [[Kalte Fusion]] angetrieben werde und benutzt dazu den Begriff [[LENR]] (low energy nuclear reactions), der in der Physik nicht allgemein anerkannt ist und zu dem auch kein Eintrag bei Wikipedia zu finden ist. Als weitere Firma kann die Rohner Group LLC von Robert Rohner genannt werden. Zwei Rohner-Brüder sollen bereits zu Lebzeiten von Papp diesen bei seiner Motorentwicklung unterstützt haben.&amp;lt;ref&amp;gt;http://plasmiccontrol.com&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jet Submarine nach Papp==&lt;br /&gt;
[[image:Josef Papp 3.jpg|280px|thumb]]&lt;br /&gt;
[[image:Josef Papp 2.jpg|360px|left|thumb]]&lt;br /&gt;
Papp verschwand 1966 angeblich aus Montreal und tauchte am 11. August 1966 vor der französischen Küste in einem Schlauchboot auf, wo er von einem Fischerboot gefunden wurde. Papp soll dabei einen Pilotenhelm getragen haben. Er behauptete, in nur drei Stunden den Atlantik in seinem selbstgebauten U-Boot überquert zu haben und kurz vor der französischen Küste in Seenot geraten zu sein, als sein U-Boot angeblich gesunken sei. Die französische Polizei war davon jedoch nicht zu überzeugen, da sie in seinen Taschen abgetrennte Abschnitte von seinem Flugticket Kanada-Frankreich fand. Zudem gibt es Zeugenaussagen, nach denen ein Mann gleichen Aussehens in Kanada dasjenige Flugzeug bestieg, auf welches sich das gefundene Flugticket bezieht. Auch in der Presse erschienen Zeitungsartikel, die seine Reise in Zweifel zogen und ihn als Lügner bezeichneten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Papp veröffentlichte zu seinem U-Boot und seiner angeblichen Reise ein Buch mit dem Titel &amp;quot;The fastest submarine&amp;quot;. In seinem Werk beschreibt Papp den U-Bootantrieb nicht in einer nachvollziehbaren Weise. Es sollte wie ein Torpedo unter Wasser von Luft umgeben sein, um sich als [http://de.wikipedia.org/wiki/Superkavitierender_Unterwasserlaufk%C3%B6rper Superkavitierender Unterwasserlaufkörper] (siehe auch [http://de.wikipedia.org/wiki/Schkwal Schkwal]) fortzubewegen. Auch wurde das U-Boot nie gefunden und Papp unternahm auch keine Anstrengungen, es zu finden oder zu heben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Noble Gas Plasma Engine==&lt;br /&gt;
Die Noble Gas Plasma Engine (Edelgas-Plasma-Motor nach Papp) oder &amp;quot;Papp Engine&amp;quot; ist ein laut deklariertem Funktionsprinzip mit allgemein anerkannten Gesetzen der Physik inkompatibler Motor und [[Perpetuum Mobile]]. Papp gelang es, ein US-amerikanisches Patent für seine Erfindung zu erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;US Patent No. 3670494 - &amp;quot;Noble Gas Plasma Engine&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Motor war ähnlich einem herkömmlichen Kolbenmotor aufgebaut. Die einzelnen Zylinder hatten jeweils eine Zündkerze und waren mit einem geheimen Gemisch aus verschiedenen Edelgasen gefüllt. Als Füllung wurden die Edelgase Helium, Xenon, Argon, Neon und Krypton genannt. Bei Zündung der Zündkerze soll sich das Gasgemisch ausgedehnt haben, um die Kolben in Bewegung zu setzen. Danach soll das Gasgemisch wieder sein vorheriges Volumen und Dichte eingenommen haben. Eine eigentliche Verbrennung soll nicht stattgefunden haben, auch soll sich der Motor nicht erwärmt haben. Vergaser oder Einspritzpumpen, Ventile und ein Auspuff fehlten. Als einzige Kosten soll dabei die Befüllung der Zylinder mit der Edelgasmischung anfallen. Allerdings sollen sich nach einer bestimmten Zeit von einigen tausend Betriebsstunden die Edelgase durch einen angeblichen &amp;quot;Elastizitätsverlust&amp;quot; verbrauchen, sodass eine Neubefüllung notwendig wird. Als Betriebskosten wurden von Papp 15 US-Cent pro Betriebsstunde genannt. Einen ersten Motor will Papp aus einem herkömmlichen Volvo-Automotor mit 90 PS gebaut haben, der nach dem Umbau angeblich 300 PS geleistet haben soll. Eine Gas-Befüllung habe ihn 25 US Dollar pro Zylinder gekostet, was ausgereicht habe, um mit dem Motor treibstofflos 60.000 Meilen weit zu fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Öffentliche Vorführungen==&lt;br /&gt;
Papp führte seinen Motor einige Male öffentlich vor. Bei einer der Vorführungen war 1966 der amerikanische Physiker und Nobelpreisträger [http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Feynman Richard Feynman] zugegen. Bei der Vorführung war zu sehen, dass der Motor mit einer Stromleitung an eine Steckdose angeschlossen war. Der Motor setzte sich dabei langsam in Bewegung und Papp zog für einen Moment den Stecker aus der Steckdose. Feynman durfte ihn kurze Zeit in die Hand nehmen. Als Feynman den Stecker nicht sofort an Papp zurückgeben wollte, wurde dieser ärgerlich und es kam zu einer schweren Explosion, die dazu führte, dass ein Mann ums Leben kam und zwei Personen verletzt wurden. Feynman warf danach Papp vor, selbst die Explosion herbeigeführt zu haben, um zu verhindern, dass seine Maschine als [[Hoax]] oder Betrug erkannt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.museumofhoaxes.com/comments/papparticle2.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Papp warf Feynman wiederum vor, die Explosion herbeigeführt zu haben und verklagte Feynman. Außergerichtlich musste die Caltech-Universität eine Entschädigung zahlen, da Papp behauptete, dass Feynman durch den gezogenen Stecker die Maschinensteuerung unterbunden habe. Die Polizei soll keine Beweise gefunden haben, dass Papp die Explosion willentlich herbeiführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Papp Patente und Patente von Nachahmern==&lt;br /&gt;
*US Patent 3670494 - &amp;quot;Noble Gas Plasma Engine&amp;quot;&lt;br /&gt;
*U.S. Patent 3680431&lt;br /&gt;
*U.S. Patent 4428193&lt;br /&gt;
--------------------&lt;br /&gt;
*Heinz Klostermann: Internal explosion engine and generator using non-combustible gasses, US Patent 7076950, 18. Juli 2006&lt;br /&gt;
*US Patent 5319336&lt;br /&gt;
*US Patent 4151431&lt;br /&gt;
*US Patent 4046167&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*R. Feynman: &amp;quot;Papp perpetual motion engine&amp;quot;, LASER, Journal of the Southern Californian Skeptics ([http://www.museumofhoaxes.com/comments/papparticle2.html Artikel])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*http://en.wikipedia.org/wiki/Josef_Papp (englisch)&lt;br /&gt;
*http://www.museumofhoaxes.com/comments/papp.html (englisch)&lt;br /&gt;
*http://www.museumofhoaxes.com/comments/papparticle.html (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellennachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
-------------&lt;br /&gt;
* David Ansley: &amp;quot;The Dream Machine&amp;quot;, San Jose Mercury News, 27. August 1989 ([http://www.museumofhoaxes.com/comments/papparticle.html Artikel])&lt;br /&gt;
[[category:Erfinder]]&lt;br /&gt;
[[category:Autor]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesine</name></author>
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		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Diskussion:Regenaplex-Therapie&amp;diff=94846</id>
		<title>Diskussion:Regenaplex-Therapie</title>
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		<updated>2012-08-11T03:55:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesine: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kann ja sein, daß ich (nicht zum ersten Male) Tomaten auf den Augen habe, doch wie muß ich&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;Im Gegensatz zur klassischen Homöopathie nach Samuel Hahnemann werden bei der Regenaplextherapie Mittel nach Krankheitssymptomen ausgesucht.&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;verstehen? Denn wie lange bekannt und hier auch unter [[Homöopathie]] gesagt gilt&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;Entgegen häufig verbreiteten Ansichten um eine ganzheitliche Behandlung im Rahmen der Homöopathie, ist diese Alternativmedizin als eine symptom-basierte Therapieform anzusehen, die sich ausschließlich auf geschilderte und beobachtbare Symptome des Patienten stützt.&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Benutzer:Gesine|Gesine]] ([[Benutzer Diskussion:Gesine|Diskussion]]) 16:41, 3. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
:in der klass. Homöopathie nach Hahnemann wird nicht (nur) nach Symptomen ein Mittel bestimmt, sondern nach der Konstitution. D.h. es gibt in der klass. Hom. nach Hahnemann keine Mittel &amp;quot;gegen Kopfschmerzen&amp;quot; oder &amp;quot;gegen Fieber&amp;quot;. Vielmehr wird in einer art Anamnese/Interview das &amp;quot;richtige&amp;quot; Mittel in einer komplizierten Prozedur bzw mit einer Software bestimmt. Homöopathen suchen das Mittel, welches auf einen bestimmten Menschen passen soll. [[Benutzer:Abrax|Abrax]] ([[Benutzer Diskussion:Abrax|Diskussion]]) 17:05, 3. Aug. 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
::D.h. die Textstelle aus dem Homopathie-Artikel müßte geändert werden?&amp;lt;br&amp;gt;Die (übrigens bei weitem nicht als Normalfall zu bezeichnende) Konstitutionsbehandlung mit ihrer über das Übliche hinaus retrospektiven Anamnese ist mir nicht unbekannt, Abrax, doch ([http://lexikon-der-homoeopathie.de/woerterbuch/ nicht] [http://de.wikipedia.org/wiki/Konstitutionsbehandlung nur]) imho umfaßt der Begriff &amp;quot;Symptome&amp;quot; in der H. eben auch psychische und körperliche Eigenschaften, zu denen ua auch die Bekleidungsvorlieben gezählt werden. Auch wenn sinnvollerweise eingewendet werden mag, daß (ein fiktives, von mir spontan generiertes) &amp;quot;liebt grüne Krawatten&amp;quot; aus Sicht der S/EBM kein haltbares Symptom für Osteoporose ist, zählt es für die H. weiterhin dazu. Daß in der H. die linke Hand ausschließlich nach Symptomen sucht und die rechte genau dies abstreitet - nun, es sollte klar sein, daß solche Weltbilder weder logisch valide noch konsistent sein können.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;btw: &amp;quot;komplizierte Prozedur&amp;quot; für ein Nachschlagen im Repertorium (egal ob Papier oder Bits) ist eine deutlich zu positive Überbewertung...&amp;lt;br&amp;gt;[[Benutzer:Gesine|Gesine]] ([[Benutzer Diskussion:Gesine|Diskussion]]) 05:55, 11. Aug. 2012 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesine</name></author>
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		<title>Diskussion:Regenaplex-Therapie</title>
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		<updated>2012-08-03T14:41:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesine: Die Seite wurde neu angelegt: „Kann ja sein, daß ich (nicht zum ersten Male) Tomaten auf den Augen habe, doch wie muß ich&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;Im Gegensatz zur klassischen Homöopathie nach Samuel …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kann ja sein, daß ich (nicht zum ersten Male) Tomaten auf den Augen habe, doch wie muß ich&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;Im Gegensatz zur klassischen Homöopathie nach Samuel Hahnemann werden bei der Regenaplextherapie Mittel nach Krankheitssymptomen ausgesucht.&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;verstehen? Denn wie lange bekannt und hier auch unter [[Homöopathie]] gesagt gilt&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;Entgegen häufig verbreiteten Ansichten um eine ganzheitliche Behandlung im Rahmen der Homöopathie, ist diese Alternativmedizin als eine symptom-basierte Therapieform anzusehen, die sich ausschließlich auf geschilderte und beobachtbare Symptome des Patienten stützt.&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Benutzer:Gesine|Gesine]] ([[Benutzer Diskussion:Gesine|Diskussion]]) 16:41, 3. Aug. 2012 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesine</name></author>
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		<title>Nikola Tesla</title>
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		<updated>2012-07-07T19:39:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesine: /* Weblinks */  Übersicht zum Thema &amp;#039;Drehstrom&amp;#039; verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[image:Nikola_Tesla_um_1890.jpg‎|Nikola Tesla um 1890|thumb]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nikola Tesla&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geb. 10. Juli 1856 in Smiljan, damals Bestandteil der &amp;quot;Militärgrenze&amp;quot; des Kaiserreichs Österreich; gest. 7. Januar 1943 in New York City, USA), war ein bekannter Erfinder. Sein Hauptverdienst sind Entwicklungen und Verbesserungen auf dem Gebiet des Zweiphasenwechselstroms zur elektrischen Energieübertragung. Über die Zahl von Tesla-Patenten zirkulieren im Internet unterschiedliche Angaben (116 bis 700), da in vielen Fällen auch nationale Patenterteilungen des gleichen Patents mitgezählt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Pseudowissenschaft]]liche, utopistische Vorstellungen und Behauptungen in seinem [[Nikola Teslas Spätwerk|Spätwerk]] machen Tesla für heutige [[Esoterik|esoterische]] und wissenschaftskritische Kreise sowie [[Verschwörungstheorie|Verschwörungstheoretiker]] interessant, zumal Tesla [[Kritik der Relativitätstheorie|Gegner der Einstein&amp;#039;schen Relativitätstheorie]] war&amp;lt;ref&amp;gt;Zitat Tesla (1935): &amp;#039;&amp;#039;..[a] magnificent mathematical garb which fascinates, dazzles and makes people blind to the underlying errors. The theory is like a beggar clothed in purple whom ignorant people take for a king ...., its exponents are brilliant men but they are metaphysicists rather than scientists..&amp;#039;&amp;#039;. Quelle: New York Times, 11.7.1935, S.23&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Zitat Tesla: (1936)&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;...the relativity theory, by the way, is much older than its present proponents. It was advanced over 200 years ago by my illustrious countryman Boskovic, the great philospher, who, not withstanding other and multifold obligations, wrote a thousand volumes of excellent literature on a vast variety of subjects. Boskovic dealt with relativity, including the so-called time-space continuum ...&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;. Anderson, L, ed. Nikola Tesla: &amp;#039;&amp;#039;Lecture Before the New York Academy of Sciences: The Streams of Lenard and Roentgen and Novel Apparatus for Their Production&amp;#039;&amp;#039;, 6. April 1897&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie Anhänger der [[Äther]]-Theorie und von elektromagnetischen [[Skalarwellen|Longitudinalwellen]] im freien Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
[[image:Tesla_1879.jpg|Nikola Tesla im Jahr 1879|thumb]]&lt;br /&gt;
===Kindheit und Schulbesuch===&lt;br /&gt;
Tesla wuchs in dem im heutigen Kroatien gelegenen Smiljan auf. Sein Vater Milutin Tesla war ein serbisch-orthodoxer Priester. Im Jahre 1862 siedelt die Familie nach Gospic in Kroatien und 1871 nach Karlovac um. Er besuchte ein Gymnasium, das er mit dem Abitur (&amp;quot;Matura&amp;quot;) abschloss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf, aus dem Tesla stammt, war zum Zeitpunkt seiner Geburt eine ethnisch-serbische Enklave und liegt heute in Kroatien. Tesla wird daher sowohl von Serben als auch von Kroaten als einer der &amp;quot;ihren&amp;quot; betrachtet. Tesla war zeitlebens offenbar nie in Serbien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studium in Graz===&lt;br /&gt;
Tesla studierte vom Herbst 1875 bis 1877 am Polytechnikum in Graz. Am 21. Juli 1876 erhielt er die Zugangsberechtigung zum Hauptstudium im Fach Maschinenbau. Er brach sein Studium jedoch ohne akademischen Abschluss ab.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.univie.ac.at/pluslucis/PlusLucis/962/TESLA.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.ubnt.ni.ac.rs/images/stories/materijal/Tesla/pdf/teslaElePub/2004_On_University_Studies_of_NT.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt; Die reguläre Studienzeit hätte vier Jahre betragen. An der Universität war Tesla nur im ersten und zweiten Studienjahr eingeschrieben. Im ersten Studienjahr belegte er mehrere Fächer und wurde erfolgreich und mit guten Noten geprüft; im folgenden Studienjahr reduzierte er die Fächerzahl etwa auf die Hälfte und wurde nur in wenigen Fächern geprüft. Für das erste Studienjahr erhielt Tesla offenbar finanzielle Unterstützung durch seine Eltern, die dafür sorgten, dass die Studienkosten für sein zweites Studienjahr als Stipendium von der k.u.k. Armee übernommen wurden, die im Gegenzug Tesla zu einer achtjährigen Wehrdienstzeit verpflichtete. Ab diesem Zeitpunkt scheint Tesla das Interesse am Studium verloren zu haben, er soll laut Angaben aus dem Briefverkehr zwischen dem Rektorat der Universität Graz und der k.u.k. Armee erhaltene Gelder &amp;quot;verspielt&amp;quot; haben, da sich eine intensive Spielleidenschaft eingestellt habe. Sein Interesse galt nun dem Kartenspiel, Billard und Schach. Er zog nach Maribor wo er eine Anstellung als Maschinenbauer fand. Seine Freizeit verbrachte er weiter als Karten- und Billardspieler in einschlägigen Lokalen, was am 24. März 1879 dazu führte, dass er polizeilich aus Maribor verwiesen und in seine Heimatgemeinde Gospić zurückgeschickt wurde. Nach dem Tod seines Vaters im April 1879 blieb Tesla zunächst in Gospić und nahm eine Anstellung als Aushilfslehrer an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teslabewunderer versuchen die Spielleidenschaft Teslas damit zu entschuldigen, dass er versucht habe, durch Gewinnspiele seinen Unterhalt zu bestreiten, was aber misslungen sei. Wegen Nichtzahlung der Studiengebühren wurde Tesla schließlich exmatrikuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Szene der Teslaanhänger wird die Tatsache des Studienabbruchs in der Regel nicht erwähnt. Der [[Michaels-Verlag]] jedoch, der die Webseite &amp;quot;Tesla-Verlag.de&amp;quot; betreibt, und in diesem Zusammenhang Tesla als eine Art Genie beschreibt, das (ohne belastbare Quellen zu nennen) eine [[Freie Energie]], eine &amp;quot;Nullpunktenergie&amp;quot; und eine &amp;quot;Antgravitation&amp;quot; entdeckt habe, erwähnt das abgebrochene Studium: &amp;#039;&amp;#039;Tesla hatte für die ersten zwei Semester eine Unterstützung durch eine Militärorganisation erhalten, da diese sich jedoch auflöste, stand Tesla ohne Geldmittel da und mußte, da er keine Arbeit fand, sein Studium abbrechen, da er die hohen Studiengebühren nicht bezahlen konnte.&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;http://tesla-verlag.de/index.php&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Studien in Prag===&lt;br /&gt;
Tesla ging später nach Prag und soll dort 1880 einige Vorlesungen an der Karlsuniversität in Prag besucht haben. Aus erhalten gebliebenen, alten Katalogeintragungen der eingeschriebenen Studenten zeigt sich, dass er dort im Sommersemester 1880 einige Kurse besucht hat. Allerdings gibt es keinen Nachweis dafür, dass er dort Studiengebühren entrichtete oder Prüfungen absolvierte.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.univie.ac.at/pluslucis/PlusLucis/962/TESLA.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch gibt es keinen Beleg dafür, dass er dort ein Studium abschloss. Offenbar hat Tesla in Prag als Gasthörer einige Vorlesungen besucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Tesla-Biographie von Margaret Cheney wird ein Tesla-Neffe namens Nikola Trbojevic zitiert, der behauptet, Tesla sei Autodidakt und an keiner der vier damals existierenden Prager Universitäten eingeschrieben gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Margaret Cheney: Tesla Man Out of Time, Dorset Press, New York 1989 , Seite 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeit in Budapest===&lt;br /&gt;
1881 gelang es Nikola Tesla Dank des Einsatzes eines Onkels, eine Anstellung bei einer Edison-Firma in Budapest bei Tivadar Puskás zu bekommen, der zu jener Zeit Vertreter von Thomas Alva Edison in Europa war. Die Firma baute zu dieser Zeit ein Telegraphennetz in Ungarn auf. Bei dieser Firma arbeitete Tesla als Zeichner, laut eigenen Angaben jedoch schlecht bezahlt. Laut eigenen Angaben aus dem Jahre 1919 begann Tesla in Budapest, sich theoretisch mit dem Wechselstrom und einem Wechselstrommotor zu beschäftigen, ein Thema, das in diesen Jahren gleichzeitig mehrere Forscher und Erfinder bearbeiteten. Zu dieser Zeit verschlechterte sich sein Gesundheitszustand. So soll Tesla einen so genannten &amp;quot;Nervenzusammenbruch&amp;quot; mit &amp;quot;Herzrasen&amp;quot; erlebt haben, und leiseste Geräusche wie die einer tickenden Uhr oder eines Insekts sollen ihn zunehmend irritiert haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Margaret Cheney: Tesla Man Out of Time, Dorset Press, New York 1989&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeit in Paris===&lt;br /&gt;
Ende 1882, mit einer Empfehlung von Puskás, zog Tesla nach Paris zu Charles Batchelor, der eine der führenden Edison-Firmen in Frankreich betrieb, als europäische Niederlassung der &amp;quot;Continental Edison Co.&amp;quot; des amerikanischen Erfinders und Unternehmers Thomas Edison im Bereich der Telegraphentechnik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter anderem betreute Tesla in der Zeit von November 1883 bis Februar 1884 die neu installierte elektrische Beleuchtung am Straßburger Bahnhof in Paris. Einigen Quellen zu Folge entwickelte er 1883 im damaligen deutschen Straßburg den Prototyp eines Wechselstrommotors, den Asynchronmotor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tesla in den USA=== &lt;br /&gt;
[[image:Tesla1885.jpg|N. Tesla 1885|left|thumb]]&lt;br /&gt;
[[image:NewYork_1880.jpg|Elektrische Gleichstrom-Straßenbeleuchtung in New York 1880|thumb]]&lt;br /&gt;
[[image:TeslaCompany.jpg|Tesla Company Inc.|left|thumb]]&lt;br /&gt;
[[image:Tesla_1893.jpg|Westingshouse und Tesla-Produkte auf der Weltaustellung 1893|thumb]]&lt;br /&gt;
[[image:Tesla_Telautomaton.jpg|Tesla zugeschriebenes ferngesteuertes Modellboot &amp;quot;Telautomaton&amp;quot;|thumb]]&lt;br /&gt;
Im Juni 1884 reiste er mit einem Empfehlungsschreiben von Charles Batchelor (Firma Continental Edison Co. in Europa, seinem letzten Arbeitgeber) an Edison nach New York; das Geld für die Überfahrt sollen ihm mehrere Onkel geliehen haben. Bei dem bekannten Erfinder T. A. Edison fand er sofort eine Anstellung,&amp;lt;ref name=TeslamuseumBiografie&amp;gt;http://www.tesla-museum.org/meni_en/tesla/t1.htm&amp;lt;/ref&amp;gt; und arbeitete dort sechs Monate, bis es zur Entzweiung auf Grund von Geldstreitigkeiten kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dieser Zeit versorgten etwa 20 unterschiedliche Elektrizitätsfirmen mit je eigenem Kabelnetz die Stadt New York mit Gleichstrom, hauptsächlich zu Beleuchtungszwecken. Wirtschaftliche Spannungen existierten zu ansässigen Gaslieferanten für Gasbeleuchtungen, da diese allmählich durch die Elektrizität verdrängt wurden. Wohlhabende New Yorker hatten oft ihre eigene Stromversorgung über durch Dampfmaschinen angetriebene Generatoren im Keller. Brände durch Kurzschlüsse und die Dampfmaschinen waren genauso an der Tagesordung wie Beschwerden über starke Vibrationen der Generatoren und das immer auffälligere Drahtgewirr über den Straßen. 1878 begann T.A. Edison, ein erstes eigenes Stromnetz mit Gleichstrom aufzubauen. Auf der Pariser Weltausstellung 1881 betrieb er auch eine Gleichstrom-Versorgung zu Demonstrationszwecken. 1882 gründete Edison ein erstes Kraftwerk in der Pearl Street in New York. Die hohen Verluste bei der Übertragung großer Energiemengen durch Gleichstrom führte zu Versuchen, die Spannung immer weiter anzuheben. Allerdings führte dies auch zu Problemen. So störte die starke Funkenbildung bei Gleichstromelektromotoren. Dennoch wurden Versuche mit Hochspannungen durchgeführt, so in Europa mit 5-6 kV zwischen Paris und Creil oder mit 2,5 kV zwischen Kriegstetten und Solothurn in der Schweiz. Parallel zur Entwicklung von Gleichstromnetzen etablierten sich jedoch (unabhängig von Tesla) erste Wechselstromnetze ab dem Ende der siebziger Jahre des 19. Jahrhunderts. 1883 demonstrierten der Franzose Gaulard und der Engländer Gibbs ein Wechselstromnetz in London und 1884 auf englischen Industrieausstellungen. 1885 brachte die ungarische Firma Ganz Transformatoren auf den Markt, um die Energieübertragung mit Wechselstrom über größere Entfernungen möglich zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1885 verließ Tesla Edison wieder, da dieser, wie Tesla behauptete, ihm zugesagte 50.000 Dollar für eine Verbesserung eines Gleichstrommotors schuldete. Der Anekdote nach soll Tesla einen Gleichstrommotor im gewünschten Sinne verbessert haben, Edison habe aber das Geld nicht zahlen wollen, da er das angeblich versprochene Geld als einen &amp;quot;amerikanischen Scherz&amp;quot; verstand.&amp;lt;ref name=scienceworld-Biografie&amp;gt;http://scienceworld.wolfram.com/biography/Tesla.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund finanzieller Not arbeitete Tesla zwischenzeitlich als Bauarbeiter. Danach beschäftigte sich Tesla mit der Bogenlampe und meldete 1886 mit zwei Geschäftsleuten die Firma Tesla Electric Light and Manufacturing Company mit Sitz in Rahway, New Jersey an&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.pbs.org/tesla/ll/am_stock_pop.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://keelynet.com/tesla/00359748.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;, wo er Mehrphasen-Wechselstrom-Generatoren und -Motoren produzierte. Die beiden Geschäftspartner hintergingen Tesla und ruinierten die Firma, die Ende 1986 in Konkurs ging. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1886 meldete Tesla seine ersten Patente an. Über diese hielt er 1887 einen Vortrag vor dem AIEE (American Institute of Electrical Engineers). Am 10. März 1891 erhielt Tesla das U.S. Patent 447,920 (&amp;quot;Method of Operating Arc-Lamps&amp;quot;) für eine elektrische Bogenlampe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dieser Zeit tobte in den USA ein Streit zwischen Anhängern und Gegnern des Wechselstroms, der zu Gunsten des Wechselstroms entschieden wurde, der auf Grund seiner Vorteile allmählich den Gleichstrom verdrängte. Im selben Jahr unterzeichnete Tesla einen Vertrag mit Westinghouse Electric Co. über die Nutzung seiner Patente. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tesla erkannte die speziellen Vorteile des dreiphasigen Wechselstroms (mit 120 Grad Phasenverschiebung und gleichmäßiger Belastung von drei Stromleitern) jedoch nicht und konzentrierte sich in der Folgezeit auf ein- und zweiphasige Maschinen mit Wechselstrom hoher Frequenzen (125 Hz und 133 Hz). Letztlich scheiterte er beim Bau eines brauchbaren Induktionsmotors und verließ Pittsburgh und die Westinghouse Company unbefriedigt im Jahre 1889. Westinghouse stellte die Entwicklungen dieses Maschinentyps daraufhin ganz ein. Im Juli 1889 schloss Tesla mit dem Industriellen George Westinghouse zwei Abkommen über den Verkauf von Wechselstrompatenten ab und arbeitete in der Westinghouse Electric Co. in Pittsburgh an der Entwickung von Wechselstrommotoren. Erst nachdem die AEG mit den Dobrovolsky-Maschinen zweifelsfrei bewiesen hatte, dass zuverlässige dreiphasige Induktionsmotoren gebaut werden können, begann Westinghouse 1892 mit eigenen Entwicklungen dreiphasiger Motoren, die 1893 zum Erfolg führten. Allerdings ohne Mitwirkung Teslas, der sich inzwischen anderen Themen zugewandt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.eti.kit.edu/1390.php&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuvor klagte der italienische Physiker Ferraris gegen die Tesla-Patente. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1892 reiste Tesla nach London, Paris, Belgrad und in seine Heimat. Am 13. März 1895 brannte sein Laboratorium in der New Yorker South Fifth Avenue völlig nieder, ebenso eine benachbarte Firma. Da er nicht versichert war, verlor er nach eigenen Angaben 50.000 US Dollar, was einen schweren Rückschlag für ihn bedeutete.&amp;lt;ref&amp;gt;http://query.nytimes.com/mem/archive-free/pdf?res=9C05EFDC103AE533A25757C1A9659C94649ED7CF Artikel über den Brand in der New York Times vom 14.3.1895&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tesla wird auch der Bau eines funkferngesteuerten Modellbootes mit der Bezeichnung &amp;quot;Telautomaton&amp;quot; zugeschriebben. Dieses Boot (einige Bilder des Bootsinneren sind im Internet zu sehen) wurde herkömmlich-elektrisch durch Batterien angetrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.psiram.com/ge/images/0/0d/Tesla_Telautomaton2.jpg&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1891 wurde Tesla US-amerikanischer Staatsbürger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Colorado Springs===&lt;br /&gt;
[[image:Tesla_Colorado.jpg|Versuchsgebäude von Tesla in Colorado Springs, 1899-1900|left|thumb]] &lt;br /&gt;
[[image:Teslaspule1.jpg|Teslas Versuche mit Hochspannungstransformator (Tesla-Transformator/Teslaspule) in Colorado Springs (USA)|300px|thumb]]&lt;br /&gt;
Von 1899 bis 1900 lebte Tesla für acht Monate in Colorado Springs, einer kleinen Stadt im US-Bundesstaat Colorado, die auf etwa 1.900 m Höhe liegt. Tesla soll diesen Ort wegen seiner Höhenlage und der dort häufigen Gewitter ausgewählt haben. Dort angekommen, wurde er von Journalisten sofort gefragt, was er dort wolle und vor allem, ob er Versuche mit drahtloser Kommunikation machen wolle, da sich inzwischen nach den Hertz-Versuchen die Existenz elektromagnetischer Wellen herumsprach. Tesla schwieg jedoch zunächst zu seinen Vorhaben. Er zog in ein Hotel, wo er wegen seiner Ängste vor Mikroben täglich 18 (also eine durch 3 teilbare Zahl, siehe Abschnitt [[#Tesla und die Zahl 3|Tesla und die Zahl 3]]) frische Handtücher verlangt. In Colorado Springs wollte Tesla Versuche mit Hochspannung machen, die in seinem kleineren Labor in New York offenbar nicht möglich waren. Er ließ dort ein hölzernes Experimentiergebäude mit einer Art Antenne bauen, an deren Ende sich eine Kupferkugel befand. Tesla gab die Antennenhöhe mit 60 Fuß an, was etwa 18 Meter entspricht, und sich möglicherweise auf den oberen geraden Teil bezieht. Wenn man das Bild links ausmisst, ergibt sich eine Gesamthöhe vom Erdboden bis zur Antennenspitze von etwa 35 Metern. Meist wird die Höhe dieser Struktur auf Webseiten der Tesla-Anhänger mit 70 Metern angegeben. In diesem Gebäude erzeugte Tesla sehr hohe Wechselspannungen mit meterlangen Koronaentladungen. Tesla meinte, hierbei Spannungen bis zu zwölf Millionen Volt erzeugt zu haben. Als Frequenz kann von etwa 50 KHz ausgegangen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Colorado Springs setzte Tesla auch Empfänger mit rotierenden Kohärern ein. Durch die Rotation wurden die kleinen Metallpartikel darin ständig durchmischt. Mit einem derartigen primitiven Empfänger will Tesla Signale vom Planeten Mars empfangen haben, wie er schreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 1900 kehrte Nikola Tesla wieder nach New York zurück. Weitere Angaben zu der Anlage: &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tehnika.edu.rs/tehnicclass/tesla/notes.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.bibliotecapleyades.net/tesla/coloradonotes/coloradonotes.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die letzten Jahre in New York===&lt;br /&gt;
[[image:Tesla1942.jpg|Nikola Tesla im Jahre 1942|left|thumb]]&lt;br /&gt;
Die meisten Patente von Tesla stammen aus den Jahren vor 1920. Danach folgen nur noch wenige Patente und das Interesse der Presse nahm ab.&lt;br /&gt;
Sein Labor gab er 1922 im Alter von 66 Jahren auf. In den Folgejahren bis zu seinem Tod entwickelte Tesla mehrere absonderliche Vorstellungen zu möglichen Erfindungen, etwa zu &amp;quot;Todesstrahlen&amp;quot;, Gedankenlesegeräten oder einem [[Teslascope]]. Auch soll er sich mit der Relativitätstheorie von Einstein beschäftigt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936 gewährte man Tesla aus seiner Heimat eine jährliche Rente von 7.200 Dollar auf Lebenszeit. 1937 wurde Tesla bei einem Unfall mit einem Taxi schwer verletzt und verbrachte seine zehn letzten Jahre im Zimmer 3327 im 33. Stock des Hotel &amp;quot;New Yorker&amp;quot; in New York, wo er am 7. Januar 1943 verarmt und hochverschuldet mit 86 Jahren an Herzversagen verstarb.&amp;lt;ref name=TeslamuseumChronologie&amp;gt;http://www.tesla-museum.org/meni_en/tesla/t2.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.univie.ac.at/pluslucis/PlusLucis/962/TESLA.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Nachlass wurde vom &amp;quot;Alien Property Custodian&amp;quot; (dt. &amp;quot;Treuhänder für ausländisches Eigentum&amp;quot; - auch &amp;quot;Office of Alien Property of the Department of Justice&amp;quot; genannt, dt. etwa &amp;quot;Amt des Justizministeriums für ausländisches Eigentum&amp;quot;) beschlagnahmt, aus Sorge, dass seine Unterlagen und Geräte in feindliche Hände fallen könnten. &amp;lt;ref name=scienceworld-Biografie&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=FBI-Akte&amp;gt;http://www.lostartsmedia.com/images/teslafbifile.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt; Die USA waren seit Dezember 1941 im II. Weltkrieg involviert.&lt;br /&gt;
Ein Biograf von Tesla, John J. O&amp;#039;Neill, brachte mit der Beschlagnahme der Dokumente aus Teslas Safe in seinem New Yorker Hotelzimmer das FBI in Verbindung. Nach Veröffentlichung von O&amp;#039;Neills Tesla-Biographie&amp;lt;ref&amp;gt;John J. O&amp;#039;Neill, Prodigal Genius: The life of Nikola Tesla inventor extraordinary, Neville Spearman LTD, London 1968 &amp;lt;/ref&amp;gt; musste das FBI zahlreiche Anfragen zum vermeintlichen Verbleib der Dokumente beim FBI beantworten und setzte schliesslich ein Standartantwortschreiben dazu auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1951 wurde der Nachlass von Nikoa Tesla durch ein US-amerikanisches Gericht seinem Neffen Sava Kosanović zugesprochen. Dieser überführte es nach Belgrad in ein Tesla-Museum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehrungen==&lt;br /&gt;
[[image:Tesla_FM.jpg|Tesla auf dem Wappen der [[Freimaurerei|Freimaurer-Großloge von Serbien]] (Bild: [http://freimaurer-wiki.de/index.php/Datei:Tesla.jpg])|350px|thumb]]&lt;br /&gt;
Im Jahre 1936, anlässlich seines 80. Geburtstages, erhielt Tesla einen [http://de.wikipedia.org/wiki/Ehrendoktor Ehrendiktortitel] sowohl der TU Graz als auch der technischen Universität Prag. Eine Ehrendoktorwürde ist jedoch kein akademischer Grad eines Doktors, der nach einem mit Hochschulprüfung abgeschlossenen Studium und Promotion verliehen wird und zur Verleihung der Ehrendoktorwürde ist keine Prüfung vorgesehen. Die Ehrendoktorwürde ist somit kein Beleg eines abgeschlossenen akademischen Studiums. In diesem Fall kann auch damit nicht belegt werden, Tesla sei Physiker oder Ingenieur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 benannte man nach Nikola Tesla die physikalische Einheit der magnetischen Flussdichte. Die Einheit hat das Zeichen T. 1 T (= 10.000 Gauß) = 1 Vs/m². Zum Vergleich: Das Magnetfeld der Erde hat ca. 50 mikro-Tesla, ein normaler Haushaltsmagnet ca. ein Tausendstel Tesla, Neodym-Eisen-Bor-Magnete erreichen bis 1,6 T.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.rad.rwth-aachen.de/lernprogramm/bild.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://en.wikipedia.org/wiki/Neodymium_magnet&amp;lt;/ref&amp;gt; In den stärksten modernen Kernspintomographen herrscht eine magnetische Flußdichte von über neun Tesla; ein Tomograph mit 11,7 T befindet sich in der Entwicklung.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.meteoreservice.com/neurospin/&amp;lt;/ref&amp;gt; Neutronensterne im Weltall haben Felder von 5 bis zu 500 Millionen Tesla.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.physi.uni-heidelberg.de/~eisele/physikb/sternentwicklung.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erfindungen==&lt;br /&gt;
[[image:Tesla_Patent.jpg|Tesla-Patent aus dem Jahre 1902|250px|thumb]]&lt;br /&gt;
Nikola Tesla machte zeitlebens viele Erfindungen und meldete zahlreiche Patente an. Allerdings werden Tesla auch Erfindungen zugeschrieben, die in Wirklichkeit Weiterentwicklungen bereits bekannter Erfindungen waren. &lt;br /&gt;
Tesla gilt als der Erfinder des ersten technisch ausgereiften Mehrphasen-Wechselstrom-Generators und Mehrphasen-Motors. Auch erfand er eine Scheibenläuferturbine und forschte über Weiterentwicklungen der Leuchtstoffröhre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tesla forschte auch über die bereits vor ihm erfundene Funktechnik. Zwischen ihm und dem Italiener Guglielmo Marconi entbrannte ein Streit um Patente zur drahtlosen Telegraphie. Marconi erhielt das Patent und bekam zusammen mit Braun den Nobelpreis für seine Arbeiten zur drahtlosen Telegraphie. Die Rolle von Nikola Tesla bei den verschiedenen Erfindungen rund um die Entdeckung der elektromagnetischen Wellen, der Funktechnik und der Einführung der Rundfunktechnik wird in diesen Artikeln behandelt: [[Nikola Tesla und der Drehstrom]] und [[Nikola Tesla und die Entdeckung der elektromagnetischen Wellen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt meldete Tesla mehr als hundert Patente an (möglicherweise 117). Die genaue Zahl ist umstritten, da mehrere gleichlautende Patente in mehreren Ländern parallel angemeldet wurden. Die englischsprachige Wikipedia führt eine Liste der bekannten Tesla-Patente: [http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_Tesla_patents]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tesla-Transformator (Teslaspule)===&lt;br /&gt;
[[image:Teslaspule.jpg|Teslatransformator (Prinzip)|left|thumb]]&lt;br /&gt;
[[image:Teslaspule4.jpg|Gesamtschaltung zur Hochspannungserzeugung|thumb]]&lt;br /&gt;
Ausgehend von seinen Kenntnissen der Wechselstromtechnik und Hochfrequenztechnik entwickelte Tesla einen Hochfrequenztransformator, den so genannten Tesla-Transformator, auch [[Tesla-Spule]] genannt. Hierbei handelt es sich um einen eisenlosen und resonanten Hochfrequenztransformator. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teslas Hintergedanke zu seiner Teslaspule war es, eine drahtlose Energieübertragung über große Entfernungen hinweg zu ermöglichen, indem die Energie durch ionisierte Kanäle in der Luft wie bei einer natürlichen Blitzentladung geleitet wird. Seine Idee war es offensichtlich, die Ströme in die Ionosphäre, zumindest aber nicht in die Erde abzuleiten. Dies ist jedoch auf diese Weise nicht praktikabel, da die von seinem Transformator ausgehenden Blitze (hier &amp;quot;streamer&amp;quot; genannt) nur eine relativ geringe Reichweite haben und ihre Energie auch nur zu einem geringen Teil in der Entfernung genutzt werden kann. Teslas Überlegungen zur drahlosen Energieübertragung spielen auch eine Rolle bei der &amp;quot;Tesla car&amp;quot;-Anekdote aus den dreißiger Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tesla-Transformator hat keinerlei industrielle oder praktische Bedeutung. Er wird jedoch häufig bei Shows zur Demonstration der imponierenden Blitzentladungen vorgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausführlichere Angaben zum Thema finden sich im Artikel [[Tesla-Spule]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wardenclyffe Tower===&lt;br /&gt;
[[image:Tesla_Vision.jpg|Die Vision von Tesla: Energieübertragung über die Ionosphäre|left|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wardenclyffe.jpg|Der Wardenclyffe Tower vor seiner Zerstörung|300px|thumb]]&lt;br /&gt;
Anfang 1900 war Tesla nach seiner Zeit in Colorado Springs wieder in New York. Dort wurde der Bankier J.P. Morgan auf Tesla aufmerksam. Morgan finanzierte Teslas nächstes Großprojekt, nämlich den Bau einer Anlage zur &amp;quot;Energieübertragung&amp;quot;, die ihm Tesla jedoch als eine &amp;quot;Rundfunkstation&amp;quot; der inzwischen bekannten Radiowellen beschrieb. Konkurrent Guglielmo Marconi hatte zu dieser Zeit bereits behauptet, den Atlantik drahtlos mit Funkwellen überquert zu haben. Mit den von Morgan finanzierten 150.000 Dollar ließ Tesla in der Nähe von New York auf Long Island 1901 eine Anlage mit einem hölzernen, 57 Meter hohen Antennenturm errichten, auf dem sich eine Halbkugel befand: der Wardenclyffe-Tower. Die Anlage wurde jedoch nie fertiggestellt, angeblich aus Geldmangel, wahrscheinlich aber, weil Morgan sich hintergangen fühlte, da Tesla nicht die vereinbarte Rundfunkstation baute. Während des ersten Weltkrieges wurde der Wardenclyffe-Tower 1917 abgerissen; das daneben befindliche Gebäude ist bis heute (in schlechtem Zustand) erhalten geblieben. Tesla hatte offenbar vor, - wie in Colorado Springs - elektrische Energie über einen Riesen-[[Tesla-Transformator]] in die Ionosphäre abzugeben, um sie an einem anderen entfernten Ort wieder daraus entnehmen zu können. Letzendlich hoffte er, sogar weltweit elektrische Energie auf diese Weise weiterleiten zu können. Bereits in den 1880er Jahren, also lange vor Teslas Vorhaben, waren derartige Überlegungen in den USA angestellt worden. Rein theoretisch wäre sein Vorhaben der Realisierung einer sehr hohen Tesla-Spule auf Probleme gestoßen: mit zunehmender Länge der Sekundärspule sinkt automatisch die durch Resonanz bedingte Frequenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Teslas Rolle bei der Entdeckung und Weiterentwicklung der drahtlosen Telegraphie===&lt;br /&gt;
Glaubt man den Tesla-Bewunderern und manchen seiner Biographen, habe Tesla nicht nur &amp;quot;die Radiowellen&amp;quot; erfunden, sondern sei auch Erfinder des Radios, des Rundfunks, Radars und sogar des Mobilfunks. Dies ist jedoch an Hand von seriösen Literaturquellen oder Zeugenaussagen nicht abzuleiten. Die Entdeckung der &amp;quot;Funkwellen&amp;quot; als elektromagnetische Wellen geht auf mehrere Entdecker des 19. Jahrhunderts zurück. Erste Sendeversuche, die über Laboratoriumsversuche hinausgingen, sind im Falle von Nikola Tesla erst ab 1898 sicher dokumentiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ausführlichere Erörterung der Rolle von Tesla bei der Entdeckung und Anwendung elektromagnetischer Wellen findet sich im Artikel [[Nikola Tesla und die Entdeckung der elektromagnetischen Wellen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tesla-Turbine===&lt;br /&gt;
Tesla ist auch Erfinder einer schaufellosen Turbine, die als &amp;quot;Tesla-Turbine&amp;quot; bekannt wurde, sich jedoch wegen bestimmter Nachteile nicht durchsetzte. Tesla erhielt das Patent dazu am 21. Oktober 1909. Die Tesla-Turbine lässt sich als Generator oder Pumpe einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Turbine besteht aus mehreren runden Scheiben, die über eine Welle verbunden sind. Die Scheiben haben einen definierten Abstand zueinander; durch die Zwischenräume fliesst die zu pumpende Flüssigkeit. Das Gehäuse ist so konstruiert, dass der Abstrom durch eine nahe der Drehachse gelegene Auslassöffnung entweichen kann. Vom Rand der Rotorscheibe gelangt der Strom spiralförmig nach innen. Das Drehmoment ist im Stillstand am größten und wird mit steigender Drehzahl kleiner, bis es bei der Leerlaufdrehzahl zu null wird. Die höchste Leistung ergibt sich bei halber Leerlaufdrehzahl. Tesla behauptete Wirkungsgrade (als Pumpe) von 95% bis 98%; diese Angaben sind jedoch nicht belegt. Untersuchungen von Warren Rice von der Arizona State University attestierten einen zu erwartenden Wirkungsgrad im Bereich von 40%-60%, mit einem oberen Limit bei 65%&amp;lt;ref&amp;gt;Warren Rice: Tesla Turbomachinery, Conference Proceedings of the IV International Tesla Symposium. 22. bis 25. September 1991. Serbian Academy of Sciences and Arts, Belgrad, Yugoslawien&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Krause: &amp;#039;&amp;#039;Wie Nikola Tesla das 20. Jahrhundert erfand&amp;#039;&amp;#039;, 2010. Verlag WILEY-VCH, Seite 289&amp;lt;/ref&amp;gt;. Praktisch erreichte die Tesla-Turbine nicht den Wirkungsgrad heutiger Axialturbinen. Problematisch sind insbesondere erforderliche hohe Drehzahlen im Bereich von 100.000 rpm und mehr, die zu Materialermüdung und Verformungen führen können. Der angeblich hohe Wirkungsgrad von 97% (Tesla) entsprang der Phantasie/Wunschdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Anekdote zum Tesla car==&lt;br /&gt;
Diese bei Tesla-Anhängern populäre Anekdote bezieht sich auf Behauptungen zu einem angeblich drahtlos mit elektrischer Energie fernversorgten Elektroauto. Einzelheiten siehe Artikel [[Tesla Car]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorträge==&lt;br /&gt;
Viele Behauptungen um Erfindungen und Leistungen von Tesla beziehen sich auf öffentliche Vorträge von ihm, die heute noch im Wortlaut erhalten sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Am 16. Mai 1888 über den Wechselstrommotor (New York)&lt;br /&gt;
*Am 20. Mai 1891 im Columbia College vor dem American Institute of Electrical Engineers (New York) über Hochfrequenzströme und Energieübertragungen&lt;br /&gt;
*Am 3. und 4. Februar 1892 vor der Royal Society in London&lt;br /&gt;
*Am 19. Februar 1892 in Paris&lt;br /&gt;
*1893 vor dem Franklin Institute in Philadelphia und vor der National Electric Light Association in St. Louis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelle pseudowissenschaftliche Vermarktung von Tesla-Theorien==&lt;br /&gt;
[[image:Teslapatent645576.png|Vermeintlicher Vorläufer der Energieübertragung durch Skalarwellen von Tesla&amp;lt;ref name=&amp;quot;teslapatent&amp;quot;&amp;gt;U.S. Patent 645,576: System of transmission of electrical energy. Patented Mar. 20, 1900&amp;lt;/ref&amp;gt;|left|thumb]]&lt;br /&gt;
[[image:Skalarwellen.jpg|thumb|[[Skalarwellen]]-Experimentierset von K. Meyl]]&lt;br /&gt;
In seinen späten Lebensjahren begann Tesla, utopische Vorstellungen zu entwickeln, was mit Hochfrequenz- und Wechselstromtechnik machbar sei. Er konzentrierte sich dabei mehr und mehr auf unrealistische Träumereien und vernachlässigte darüber die Arbeit an tatsächlich Umsetzbarem. Diese Utopien regen bis heute die Phantasie von Verschwörungstheoretikern, Pseudowissenschaftlern und Esoterikern an. Teslas Name wird häufig werbewirksam, aber unbegründet bei der Beschreibung [[Merkmale technisch wirkungsloser Produkte|technisch wirkungsloser Produkte]] eingestreut, um diesen damit den Anschein von Seriosität zu verleihen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhänger der so gen. [[Freie Energie|Freien Energie]] wie [[Konstantin Meyl]] berufen sich gerne, aber fälschlich auf Nikola Tesla, der um 1900 eine Energieübertragung im Kilowatt-Bereich und über eine Entfernung von mehreren 10 km demonstriert haben wollte. Ernstzunehmende Belege dafür gibt es aber nicht. Bezug genommen wird vor allem auf ein Patent&amp;lt;ref name=&amp;quot;teslapatent&amp;quot;/&amp;gt; von Tesla. Die darin beschriebene Anordnung ähnelt auf den ersten Blick tatsächlich einem von Meyl verkauften [[Skalarwellen]]-Experimentierset. Allerdings behauptete Tesla nicht die Existenz von der Physik unbekannten Phänomenen wie Skalarwellen oder Wirkungsgraden &amp;gt;&amp;amp;nbsp;1. Vielmehr war er der Ansicht, dass sein Teslatransformator aufgrund einer Ionisation der Luft funktioniere, d.h. es entstehe ein elektrisch leitender Kanal zwischen Sender und Empfänger. Wie bei Meyl sind auch bei Tesla zwei Kugeln als &amp;quot;Antennen&amp;quot; bzw. Kapazitäten vorhanden; Tesla stellte sich darunter jedoch Ballons oder ähnliches vor, da er annahm, dass die angestrebte Ionisation der Luft in größerer Höhe über dem Erdboden leichter zu erreichen sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kirlian-Fotografie===&lt;br /&gt;
Das Prinzip der hochfrequenten Wechselspannung, wie Tesla es für seinen Transformator entwickelte, wird im Kleinen für die [[Esoterik|esoterisch]]-[[Pseudowissenschaft|pseudowissenschaftliche]] Methode der [[Kirlian-Fotografie]] genutzt, bei der durch hochfrequente Hochspannung erzeugte Korona-Entladungen fotografisch festgehalten werden. Diese Entladungen haben keinerlei diagnostische Aussagekraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erdbebenerzeugende Maschinen (Earthquake Machines)===&lt;br /&gt;
[[image:Tesla_absurd.jpg|Typische absurde Behauptungen aus der Tesla-Bewundererszene zu angeblichen Tesla-Erfindungen|450px|thumb]]&lt;br /&gt;
Der Tesla-Biograf John O&amp;#039;Neill schrieb, Tesla habe in New York bei Experimenten mit Resonanzen, die er mit elektro-mechanischen Oszillatoren durchführte, durch das Abstimmen der entsprechenden Frequenzen Resonanzschwingungen in mehreren umliegenden Gebäuden erzeugt, von denen sein eigenes zunächst nicht erfasst wurde. Dies habe einen Polizeieinsatz ausgelöst. Als er im Verlauf des Experiments die Resonanzfrequenz des eigenen Gebäudes traf, sei ihm die Gefahr bewusst geworden und er habe den Vorgang mit einem Vorschlaghammer beendet, als die Polizei eintraf.&amp;lt;ref&amp;gt;O&amp;#039;Neill, John J. (2006). Prodigal Genius: The Life of Nikola Tesla. Cosimo, Inc. pp. 162-164. ISBN 1596057130&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Aussage wurde von anderen Biografen aufgegriffen. Das unhaltbare Gerücht, Tesla habe künstlich geschaffene Erdbeben erzeugen können, ist noch heute Ausgangspunkt von Verschwörungstheorien. So behauptet die österreichische Politologin [[Claudia von Werlhof]], die Forschungsanlage [[HAARP]] verwende eine geheime &amp;quot;Tesla-Technologie&amp;quot;, um über das Erzeugen künstlicher Erdbeben weitere Erdölreserven ausfindig zu machen. Auf diese Weise sei auch das schwere Erdbeben am 12.Januar 2010 auf Haiti ausgelöst worden, bei dem über 200.000 Menschen starben. Dies ist eine von mehreren [[Verschwörungstheorien zum Erdbeben auf Haiti 2010]], die neben der Unwissenschaftlichkeit ihrer Annahmen auch außer Acht lassen, dass Haiti auf der Grenze zweier Kontinentalplatten liegt und aufgrund der natürlichen plattentektonischen Aktivitäten in dieser Region auch schon in den Jahren 1751, 1842, 1860 schweren Erdbeben ausgesetzt war.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.ngdc.noaa.gov/nndc/struts/results?bt_0=1700&amp;amp;st_0=2010&amp;amp;type_17=EXACT&amp;amp;query_17=None+Selected&amp;amp;op_12=eq&amp;amp;v_12=HAITI&amp;amp;type_12=Or&amp;amp;query_14=None+Selected&amp;amp;type_3=Like&amp;amp;query_3=&amp;amp;st_1=&amp;amp;bt_2=&amp;amp;st_2=&amp;amp;bt_1=&amp;amp;bt_4=&amp;amp;st_4=&amp;amp;bt_5=&amp;amp;st_5=&amp;amp;bt_6=&amp;amp;st_6=&amp;amp;bt_7=&amp;amp;st_7=&amp;amp;bt_8=&amp;amp;st_8=&amp;amp;bt_9=&amp;amp;st_9=&amp;amp;bt_10=&amp;amp;st_10=&amp;amp;type_11=Exact&amp;amp;query_11=&amp;amp;type_16=Exact&amp;amp;query_16=&amp;amp;display_look=1&amp;amp;t=101650&amp;amp;s=1&amp;amp;submit_all=Search+Database&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tesla-Uhr===&lt;br /&gt;
Die [[Esoterik|esoterisch]] anmutende [[Tesla Uhr]] hat nichts mit Nikola Tesla zu tun. Es handelt sich dabei um pseudowissenschaftlich begründetes Esoterik-Produkt, das vor [[Elektrosmog]] schützen und die Lebenskraft steigern soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vereine und Unternehmen, die sich auf Tesla berufen==&lt;br /&gt;
[[image:TSS3.jpg|Absurde Behauptungen zu Tesla in einem Artikel von &amp;quot;Die Wochenzeitung&amp;quot; (6.7.06) wiedergegeben auf den Seiten der TSS&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.teslasociety.ch/info/presse/WOZ_6.7.06.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;|thumb]]&lt;br /&gt;
Nach dem Tode von Tesla im Jahre 1943 bildeten sich verschiedene Vereine von Tesla-Begeisterten und Unternehmen, die Produkte wie Bücher oder DVDs zum Thema Tesla vertreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu nennen sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Tesla Society|Tesla Memorial Society of New York]], ein 1979 gegründeter New Yorker Verein, der im Internet Informationen zu Tesla verbreitet und Produkte vermarktet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im deutschsprachigen Raum macht insbesondere ein Schweizer Verein, die [[Tesla Society|Tesla Society Schweiz]], auf sich aufmerksam. Beiden Vereinen ist eine besondere Umgangsweise mit biographischen Angaben zu Tesla und zu seinen Erfindungen gemeinsam, die sich auch in einigen biographischen Werken (so von John J. O&amp;#039;Neill) wiederfindet. So werden von beiden Vereinigungen nachweisliche falsche Angaben zur Biographie von Tesla verbreitet. Hinzu kommen teilweise ungenaue und falsche Angaben zu den Erfindungen von Tesla. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wien findet sich auch ein &amp;quot;Tesla-Institut Gesellschaft zur Erforschung ungenutzter Energiereserven&amp;quot; eines Peter Svoboda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die US-amerikanische Automobilfirma &amp;quot;Tesla-Cars&amp;quot;, die elektrisch betriebene Autos produziert, scheint sich ebenfalls von der Namensgebung her auf Nikola Tesla zu beziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tesla und die Zahl 3==&lt;br /&gt;
Tesla litt unter psychischen Zwangsstörungen. Dabei spielten die Zahl Drei und Vielfache davon eine besondere Rolle. So wird berichtet, dass Tesla vor dem Begehen eines Gebäudes den entsprechenden Häuserblock erst drei Mal umlaufen musste, bestimmte Kleidungsstücke wurden nach dreimaligem Gebrauch weggeworfen usw. Ob Tesla der Zahl etwa im Sinne der [[Numerologie]] eine besondere symbolosche Bedeutung zumaß, ist nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zitate==&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Electric power is everywhere present in unlimited quantities and can drive the world&amp;#039;s machinery without the need of coal, oil, gas, or any other of the common fuels.&amp;#039;&amp;#039; Nikola Tesla &amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Tesla &amp;#039;Harnesses&amp;#039; Cosmic Energy&amp;quot;, Philadelphia Public Ledger, 2.11.1933&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Es scheint keine philosophische [[Inedia|Notwendigkeit für Nahrungsmittel]] zu geben. Wir können uns organisierte Wesen vorstellen, die ohne Nahrung leben und die gesamte Energie, die sie zur Ausübung ihrer Lebensfunktionen benötigen, aus der Umgebung zu beziehen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
---------------------------------------&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;It takes a thousand men to invent a telegraph, or a steam engine, or a phonograph, or a photograph, or a telephone or any other important thing—and the last man gets the credit and we forget the others. He added his little mite — that is all he did. These object lessons should teach us that ninety-nine parts of all things that proceed from the intellect are plagiarisms, pure and simple; and the lesson ought to make us modest. But nothing can do that.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, Mark Twain&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
===Tesla Biographien===&lt;br /&gt;
*Tesla N: &amp;#039;&amp;#039;My Inventions&amp;#039;&amp;#039;, Autobiographie, zuerst erschienen im Magazin Electrical Experimenter 1919&lt;br /&gt;
*John J. O&amp;#039;Neill: Prodigal Genius: The life of Nikola Tesla inventor extraordinary, Neville Spearman LTD, London 1968&lt;br /&gt;
*Margaret Cheney: Tesla Man Out of Time, Dorset Press, New York 1989&lt;br /&gt;
*Inez Hunt and Wanetta W. Draper: Lighting in his Hand. The Life Story of Nikola Tesla, Sage Books, Denver 1964&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.bibliotecapleyades.net/tesla/coloradonotes/coloradonotes.htm Die &amp;quot;Colorado Springs notes&amp;quot; von Nikola Tesla]&lt;br /&gt;
*[http://www.rexresearch.com/teslamos/tmosc.htm Zeitungsartikel und Beschreibung einiger Gerätschaften zur Erzeugung von Vibrationen]&lt;br /&gt;
*[http://www.tesla-museum.org/ Tesla-Museum in Belgrad]&lt;br /&gt;
*[http://www.tfcbooks.com/tesla/my_inventions.pdf Teslas Autobiografie: My Inventions]&lt;br /&gt;
*[http://www.emsp.tu-berlin.de/lehre/mixed-signal-baugruppen/bericht_high_speed_teil4 Aufbau einer Tesla-Spule]&lt;br /&gt;
*[http://bs.cyty.com/menschen/e-etzold/archiv/tesla2.htm Bericht über Nikola Tesla und seine Erfindungen im NDR-Wissenschaftsjournal]&lt;br /&gt;
*[http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_Tesla_patents Liste der Patente von Nikola Tesla]&lt;br /&gt;
*[http://www.sparkmuseum.com/MOTORS.HTM Sparkmuseum: Geschichte des Elektromotors]&lt;br /&gt;
*[http://www.psiram.com/ge/index.php/Nikola_Tesla_und_der_Drehstrom Nikola Tesla und der Drehstrom]&lt;br /&gt;
*[http://psiram.com/ge/index.php?title=Nikola_Tesla_und_die_Entdeckung_der_elektromagnetischen_Wellen Nikola Tesla und die Entdeckung der elektromagnetischen Wellen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellennachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[category:Erfinder]]&lt;br /&gt;
[[category:Tesla]]&lt;br /&gt;
[[category:Historisches]]&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Tesla, Nikola}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesine</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Diskussion:Nikola_Tesla_und_der_Drehstrom&amp;diff=92933</id>
		<title>Diskussion:Nikola Tesla und der Drehstrom</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.psiram.com/de/index.php?title=Diskussion:Nikola_Tesla_und_der_Drehstrom&amp;diff=92933"/>
		<updated>2012-07-07T19:29:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesine: Kleine Danksagung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schönen Dank an Abrax für die Zusammenstellung, hätte mir auch einfallen sollen. Endlich etwas Übersichtliches zum einfachen Querverweisen ;-) [[Benutzer:Gesine|Gesine]] ([[Benutzer Diskussion:Gesine|Diskussion]]) 21:29, 7. Jul. 2012 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesine</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Sanafon&amp;diff=92932</id>
		<title>Sanafon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.psiram.com/de/index.php?title=Sanafon&amp;diff=92932"/>
		<updated>2012-07-07T19:12:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesine: Beleg für Bild nachgelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[image:Sanafon.jpg|Sanafon-Chip (Bild: sana mind ltd, Neu-Ulm)|thumb]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sanafon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (sana.fon) ist der Handelsname eines Scharlatanerieproduktes in Form eines Chips. Es handelt sich dabei um eine der zahlreichen Varianten von unseriösen [[Elektrosmog-Schutzprodukte|Elektrosmogschutzprodukten]]. Aufgeklebt auf ein Mobiltelefon soll es den Käufer auf nicht plausibel erläuterte Weise vor so genanntem [[Elektrosmog]] schützen, ohne dabei jedoch die elektromagnetische Strahlung des Telefons zu beeinflussen. Zitat aus der Sanafon-Werbung: &amp;#039;&amp;#039;Der sanafon® chip schützt zuverlässig vor gesundheitsschädigenden Auswirkungen elektromagnetischer Strahlung.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anbieter in Deutschland ist die Neu-Ulmer Firma sana.mind LTD von Alexander Beierl.&amp;lt;ref&amp;gt;sana.mind LTD, Geschäftsführer: Alexander Beierl, Blumenstrasse 9, D-89231 Neu-Ulm&amp;lt;/ref&amp;gt; Behauptet wird, dass der 29,90 Euro teure und wirkungslose Chip über 100.000 mal verkauft worden sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Verkauf zu fördern, werden laienhaft interpretierte, ausgesuchte Studienergebnisse genannt, die eine Gefahr der Nutzung von Mobiltelefonen und der drahtlosen Kommunikation aufzeigen sollen und geeignet sind, Ängste und [[Nocebo]]-Effekte zu schüren, insbesondere bei Schwangeren. Einzigartig für die Branche wird auch ein Bild einer schwangeren Frau gezeigt&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.webcitation.org/68zAKoIg7 aufgenommen 7.7.2012&amp;lt;/ref&amp;gt;, deren Ungeborenes durch einen auf den Bauch der Mutter geklebten Sanafon-Chip vor Strahlen &amp;quot;geschützt&amp;quot; sei (siehe Bild rechts).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Behauptetes Funktionsprinzip==&lt;br /&gt;
[[image:Sanafon_Schwangerschaft.jpg|Auf den Bauch einer werdenden Mutter geklebter Sanafon-Chip (Bild: sana mind ltd, Neu-Ulm)|thumb]]&lt;br /&gt;
Nach Angaben der sana.mind LTD reduziere die Anwesenheit des Sanafon-Chips nicht die elektromagnetischen Aussendungen des betreffenden Mobiltelefons. Vielmehr &amp;quot;kümmere sich&amp;quot; der Chip auf eine nicht erläuterte Weise um &amp;quot;den Inhalt der Strahlung&amp;quot; des Handys, von sana.mind auch als &amp;quot;biologisch verwertbaren Teil&amp;quot; bezeichnet, der &amp;quot;biologisch gefährlich&amp;quot; sei. Werbezitat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Der sanafon® chip informiert nun die biologisch schlechten Inhalte der Strahlung so, dass Sie für den menschlichen Organismus wieder verwertbar werden und keinen Schaden mehr anrichten können. So einfach wie sich das anhört ist es auch [...] Alle sanafon® chips werden programmiert. Dieses Programm läuft permanent und ohne Einschränkungen. Er wirkt unmittelbar in seiner Umgebung.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.sanafon.de/wie-arbeitet-der-sanafon-chip.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessanterweise bezieht sich der Anbieter sana.mind im Zusammenhang mit dem Wunderchip auf die [[Esoterik]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Esoterik oder Wissenschaft? Ist die Wissenschaft mit ihrem Latein am Ende, fängt die Esoterik an. Oder auch schon oft gelesen und gehört: Die Esoterik ist der Bereich, den die Wissenschaft nicht zu erklären vermag.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellennachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[category:Elektrosmogschutz]]&lt;br /&gt;
[[category:Scharlatanerie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesine</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Gesine&amp;diff=90496</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Gesine</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.psiram.com/de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Gesine&amp;diff=90496"/>
		<updated>2012-05-26T03:08:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesine: /* Thinkman */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==[[Thinkman]]==&lt;br /&gt;
Guten Morgen Gesine, zu deiner Änderung vo heute 25.5. schreibst du:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Modulation&amp;#039; ist fix, wird beim WalkieTalkie auch nicht erklärt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich nehme an, die Autoren wollten zum Ausdruck bringen, dass verschwiegen wird, was für eine Art von Modulation stattfindet. Für die behaupteten Effekte fände ich das sinnesphysiologisch auch interessant. Man kann das höchstens anhand von kursierenden Schaltplänen des verwandten [[Neurophone]] vermuten, da ist es einmal Amplitudenmodulation und in späteren Ausführungen etwas ganz anderes, nämlich anscheinend eine Art Pulsweitenmodulation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beim WalkieTalkie wird das schon erklärt. Durch Angaben wie &amp;#039;&amp;#039;Emission type: 16K0G3E&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Max deviation: ±2.5 kHz&amp;#039;&amp;#039; - lese ich hier gerade in einer Bedienungsanleitung - ist ziemlich präsize gesagt, dass es sich um analoge Phasenmodulation mit maximal 16 kHz Bandbreite und einem maximalen Frequenzhub von 2.5 kHz handelt. Die Angaben wären allerdings nicht unbedingt nötig, denn die Modulationsart ergibt sich schon aus dem Verwendungszweck und den dafür geltenden Regelungen, in diesem Fall UKW-Seefunk.)&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Heimdall|Heimdall]] 09:05, 25. Mai 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls guten Morgen!&lt;br /&gt;
Abgesehen davon, daß es für mich eher so klang, als sollte auf die fehlende &amp;#039;&amp;#039;technische&amp;#039;&amp;#039; Detailerklärung hingewiesen werden, ist eine fehlende &amp;#039;&amp;#039;methodische&amp;#039;&amp;#039; imho solange irrelevant, wie das grundsätzliche Funktionieren nicht einmal ansatzweise belegt ist. Generell fand ich ich die Formulierung &amp;quot;in nicht näher erklärter Weise&amp;quot; in keiner Weise zielführend. Gegen eine weitschweifigere Beschreibung eines &amp;quot;das fehlt deswegen&amp;quot; ist selbstverständlich nichts einzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um auf das WalkieTalkie zurückzukommen: Es ist sinnleer, über die (technischen) Details AM/FM etc nachzudenken, solange die Kommunikation funktioniert, genauso sinnlos wie das Spekulieren über Wirkmechanismen der Homöopathie, solange das Wirken an sich nicht belegt ist. Oder: Ob konkrete Angaben korrekt bzw haltbar oder überhaupt sinnvoll sind, ist ein untersuchungswürdiger Aspekt, nicht aber das Fehlen von Unwesentlichem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
btw: Gibt es eigentlich einen link zu diesen ganzen Abkürzungen? 16K0G3E habe ich nur im Zusammenhang mit FM [http://www.jacobsbredaelectronics.nl/de/product/7975/Icom-ICM23.html gefunden], was ja (trotz aller verwandschaftlichen Nähe) Frequenz- und nicht Phasenmodulation ist.&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Gesine|Gesine]] 09:49, 25. Mai 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Ob konkrete Angaben korrekt bzw haltbar oder überhaupt sinnvoll sind, ist ein untersuchungswürdiger Aspekt, nicht aber das Fehlen von Unwesentlichem.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der springende Punkt ist wohl, ob das was fehlt (d.h. wo das Fehlen einer Erklärung im Artikel erwähnt wird), wirklich unwesentlich ist. In diesem Fall bei dem Thinkman-Gerät mag das sein. Ist aber ja auch eine Ermessenssache. Im Wiki findet sich oft so ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;fehlt&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, aber nicht &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;fehlt, und das ist aus dem und dem Grund schlecht&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (habe jetzt faulerweise keine Beispiele...). Manchmal ist das vielleicht einfach gedankenlos dahingeschrieben, dann raus damit, aber oft finde ich es auch sinnvoll (ok, ein anderer Leser vielleicht nicht, oder umgekehrt). Ich verstehe dann z.B &amp;quot;das Funktionieren ist deshalb medizinisch/ chemisch/ physikalisch usw. überhaupt nicht plausibel&amp;quot;, oder &amp;quot;man kann eine mögliche gefährliche Wirkung nicht einschätzen&amp;quot;, oder auch &amp;quot;falls du selbst mehr über das Ding herauskriegen möchtest: Spar dir die Mühe, die verraten nix&amp;quot;, je nachdem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Zu den komischen Kürzeln: Ich habe das aus einem alten Buch und auf die Schnelle diesen Link: http://en.wikipedia.org/wiki/Types_of_radio_emissions . Demnach wären 16K0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;G&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3E (Phasenmodulation) und 16K0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;F&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3E (Frequenzmodulation) praktisch das gleiche, da für den Empfänger nicht unterscheidbar. Wann man in solchen Fällen welchen Kennbuchstaben nehmen soll, weiß ich auch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Ach &amp;#039;&amp;#039;die&amp;#039;&amp;#039; Kürzel - die hatte ich wegen der beim Suchen aufgefallenen unterschiedlichen Gerätebandbreite bei gleichbleibender Bezeichnung ausgeschlossen. Egal, bei &amp;#039;WalkieTalkie&amp;#039; hatte ich sowieso an etwas für den im Mittel nichtvorgebildeten Kunden (also analog zum Geschehen im Artikel), also zB [http://www.conrad.de/ce/de/product/930527/PMR-FUNKGERAeTESET-STABO-FREECOMM-650/SHOP_AREA_14762&amp;amp;promotionareaSearchDetail=005 sowas] gedacht. Bei meinem letzten Fernseher gabs auch keine Infos zu den verwendeten Modulationsverfahren...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo ! Darf ich fragen was diese Diskussion um FM und AM und Walkie Talkies mit dem Thema [[Thinkman]] zu tun hat? Gibt es den Wunsch den Artikel auszubauen? Fehler? [[Benutzer:Abrax|Abrax]] 22:28, 25. Mai 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Aber sicher darfst Du das fragen, es gibt sogar eine Antwort: Es ging um meine [http://www.psiram.com/ge/index.php?title=Thinkman&amp;amp;diff=90487&amp;amp;oldid=89587 dort] nachzulesende marginale Änderung des gewesenen Inhaltes. Warum allerdings Bifrösts Wächter die Diskussion hier und nicht beim Artikel gestartet hat, entzieht sich mir. Schönes Wochenende! [[Benutzer:Gesine|Gesine]] 05:08, 26. Mai 2012 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesine</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Gesine&amp;diff=90491</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Gesine</title>
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		<updated>2012-05-25T11:07:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesine: /* Thinkman */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==[[Thinkman]]==&lt;br /&gt;
Guten Morgen Gesine, zu deiner Änderung vo heute 25.5. schreibst du:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Modulation&amp;#039; ist fix, wird beim WalkieTalkie auch nicht erklärt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich nehme an, die Autoren wollten zum Ausdruck bringen, dass verschwiegen wird, was für eine Art von Modulation stattfindet. Für die behaupteten Effekte fände ich das sinnesphysiologisch auch interessant. Man kann das höchstens anhand von kursierenden Schaltplänen des verwandten [[Neurophone]] vermuten, da ist es einmal Amplitudenmodulation und in späteren Ausführungen etwas ganz anderes, nämlich anscheinend eine Art Pulsweitenmodulation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beim WalkieTalkie wird das schon erklärt. Durch Angaben wie &amp;#039;&amp;#039;Emission type: 16K0G3E&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Max deviation: ±2.5 kHz&amp;#039;&amp;#039; - lese ich hier gerade in einer Bedienungsanleitung - ist ziemlich präsize gesagt, dass es sich um analoge Phasenmodulation mit maximal 16 kHz Bandbreite und einem maximalen Frequenzhub von 2.5 kHz handelt. Die Angaben wären allerdings nicht unbedingt nötig, denn die Modulationsart ergibt sich schon aus dem Verwendungszweck und den dafür geltenden Regelungen, in diesem Fall UKW-Seefunk.)&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Heimdall|Heimdall]] 09:05, 25. Mai 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls guten Morgen!&lt;br /&gt;
Abgesehen davon, daß es für mich eher so klang, als sollte auf die fehlende &amp;#039;&amp;#039;technische&amp;#039;&amp;#039; Detailerklärung hingewiesen werden, ist eine fehlende &amp;#039;&amp;#039;methodische&amp;#039;&amp;#039; imho solange irrelevant, wie das grundsätzliche Funktionieren nicht einmal ansatzweise belegt ist. Generell fand ich ich die Formulierung &amp;quot;in nicht näher erklärter Weise&amp;quot; in keiner Weise zielführend. Gegen eine weitschweifigere Beschreibung eines &amp;quot;das fehlt deswegen&amp;quot; ist selbstverständlich nichts einzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um auf das WalkieTalkie zurückzukommen: Es ist sinnleer, über die (technischen) Details AM/FM etc nachzudenken, solange die Kommunikation funktioniert, genauso sinnlos wie das Spekulieren über Wirkmechanismen der Homöopathie, solange das Wirken an sich nicht belegt ist. Oder: Ob konkrete Angaben korrekt bzw haltbar oder überhaupt sinnvoll sind, ist ein untersuchungswürdiger Aspekt, nicht aber das Fehlen von Unwesentlichem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
btw: Gibt es eigentlich einen link zu diesen ganzen Abkürzungen? 16K0G3E habe ich nur im Zusammenhang mit FM [http://www.jacobsbredaelectronics.nl/de/product/7975/Icom-ICM23.html gefunden], was ja (trotz aller verwandschaftlichen Nähe) Frequenz- und nicht Phasenmodulation ist.&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Gesine|Gesine]] 09:49, 25. Mai 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Ob konkrete Angaben korrekt bzw haltbar oder überhaupt sinnvoll sind, ist ein untersuchungswürdiger Aspekt, nicht aber das Fehlen von Unwesentlichem.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der springende Punkt ist wohl, ob das was fehlt (d.h. wo das Fehlen einer Erklärung im Artikel erwähnt wird), wirklich unwesentlich ist. In diesem Fall bei dem Thinkman-Gerät mag das sein. Ist aber ja auch eine Ermessenssache. Im Wiki findet sich oft so ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;fehlt&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, aber nicht &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;fehlt, und das ist aus dem und dem Grund schlecht&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (habe jetzt faulerweise keine Beispiele...). Manchmal ist das vielleicht einfach gedankenlos dahingeschrieben, dann raus damit, aber oft finde ich es auch sinnvoll (ok, ein anderer Leser vielleicht nicht, oder umgekehrt). Ich verstehe dann z.B &amp;quot;das Funktionieren ist deshalb medizinisch/ chemisch/ physikalisch usw. überhaupt nicht plausibel&amp;quot;, oder &amp;quot;man kann eine mögliche gefährliche Wirkung nicht einschätzen&amp;quot;, oder auch &amp;quot;falls du selbst mehr über das Ding herauskriegen möchtest: Spar dir die Mühe, die verraten nix&amp;quot;, je nachdem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Zu den komischen Kürzeln: Ich habe das aus einem alten Buch und auf die Schnelle diesen Link: http://en.wikipedia.org/wiki/Types_of_radio_emissions . Demnach wären 16K0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;G&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3E (Phasenmodulation) und 16K0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;F&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3E (Frequenzmodulation) praktisch das gleiche, da für den Empfänger nicht unterscheidbar. Wann man in solchen Fällen welchen Kennbuchstaben nehmen soll, weiß ich auch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Ach &amp;#039;&amp;#039;die&amp;#039;&amp;#039; Kürzel - die hatte ich wegen der beim Suchen aufgefallenen unterschiedlichen Gerätebandbreite bei gleichbleibender Bezeichnung ausgeschlossen. Egal, bei &amp;#039;WalkieTalkie&amp;#039; hatte ich sowieso an etwas für den im Mittel nichtvorgebildeten Kunden (also analog zum Geschehen im Artikel), also zB [http://www.conrad.de/ce/de/product/930527/PMR-FUNKGERAeTESET-STABO-FREECOMM-650/SHOP_AREA_14762&amp;amp;promotionareaSearchDetail=005 sowas] gedacht. Bei meinem letzten Fernseher gabs auch keine Infos zu den verwendeten Modulationsverfahren...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesine</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Gesine&amp;diff=90489</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Gesine</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.psiram.com/de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Gesine&amp;diff=90489"/>
		<updated>2012-05-25T07:49:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesine: /* Thinkman */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Thinkman==&lt;br /&gt;
Guten Morgen Gesine, zu deiner Änderung vo heute 25.5. schreibst du:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Modulation&amp;#039; ist fix, wird beim WalkieTalkie auch nicht erklärt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich nehme an, die Autoren wollten zum Ausdruck bringen, dass verschwiegen wird, was für eine Art von Modulation stattfindet. Für die behaupteten Effekte fände ich das sinnesphysiologisch auch interessant. Man kann das höchstens anhand von kursierenden Schaltplänen des verwandten [[Neurophone]] vermuten, da ist es einmal Amplitudenmodulation und in späteren Ausführungen etwas ganz anderes, nämlich anscheinend eine Art Pulsweitenmodulation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beim WalkieTalkie wird das schon erklärt. Durch Angaben wie &amp;#039;&amp;#039;Emission type: 16K0G3E&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Max deviation: ±2.5 kHz&amp;#039;&amp;#039; - lese ich hier gerade in einer Bedienungsanleitung - ist ziemlich präsize gesagt, dass es sich um analoge Phasenmodulation mit maximal 16 kHz Bandbreite und einem maximalen Frequenzhub von 2.5 kHz handelt. Die Angaben wären allerdings nicht unbedingt nötig, denn die Modulationsart ergibt sich schon aus dem Verwendungszweck und den dafür geltenden Regelungen, in diesem Fall UKW-Seefunk.)&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Heimdall|Heimdall]] 09:05, 25. Mai 2012 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls guten Morgen!&lt;br /&gt;
Abgesehen davon, daß es für mich eher so klang, als sollte auf die fehlende &amp;#039;&amp;#039;technische&amp;#039;&amp;#039; Detailerklärung hingewiesen werden, ist eine fehlende &amp;#039;&amp;#039;methodische&amp;#039;&amp;#039; imho solange irrelevant, wie das grundsätzliche Funktionieren nicht einmal ansatzweise belegt ist. Generell fand ich ich die Formulierung &amp;quot;in nicht näher erklärter Weise&amp;quot; in keiner Weise zielführend. Gegen eine weitschweifigere Beschreibung eines &amp;quot;das fehlt deswegen&amp;quot; ist selbstverständlich nichts einzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um auf das WalkieTalkie zurückzukommen: Es ist sinnleer, über die (technischen) Details AM/FM etc nachzudenken, solange die Kommunikation funktioniert, genauso sinnlos wie das Spekulieren über Wirkmechanismen der Homöopathie, solange das Wirken an sich nicht belegt ist. Oder: Ob konkrete Angaben korrekt bzw haltbar oder überhaupt sinnvoll sind, ist ein untersuchungswürdiger Aspekt, nicht aber das Fehlen von Unwesentlichem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
btw: Gibt es eigentlich einen link zu diesen ganzen Abkürzungen? 16K0G3E habe ich nur im Zusammenhang mit FM [http://www.jacobsbredaelectronics.nl/de/product/7975/Icom-ICM23.html gefunden], was ja (trotz aller verwandschaftlichen Nähe) Frequenz- und nicht Phasenmodulation ist.&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Gesine|Gesine]] 09:49, 25. Mai 2012 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesine</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Thinkman&amp;diff=90487</id>
		<title>Thinkman</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.psiram.com/de/index.php?title=Thinkman&amp;diff=90487"/>
		<updated>2012-05-25T04:58:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesine: /* Behauptungen zur Funktion */  &amp;#039;Modulation&amp;#039; ist fix, wird beim WalkieTalkie auch nicht erklärt, &amp;#039;aufmodulieren&amp;#039; gibt es nicht&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[image:Thinkman.jpg|360px|thumb]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Thinkman&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der Handelsname eines elektrisch betriebenen Scharlataneriegeräts, das ein &amp;quot;Hören über die Haut&amp;quot;, ein &amp;quot;Lernen im Schlaf&amp;quot; und [[Mentaltraining]] ermöglichen soll. Erfinder des &amp;quot;Mentalwellness&amp;quot;-Geräts ist Josua Kohberg, Geschäftsführer der Coburger Kosys Vertrieb GmbH,&amp;lt;ref&amp;gt;KOSYS Vertrieb GmbH, Geschäftsführer Josua Kohberg, KOSYS Unternehmensgruppe, Cortendorfer Straße 37, D-96450 Coburg&amp;lt;/ref&amp;gt; die das Gerät vertreibt. Unter anderem sollen die wissenschaftlich unbelegten Wundereigenschaften durch eine [[Hemisphärensynchronisation]] zustande kommen. Auf mögliche unerwünschte Wirkungen/Nebenwirkungen (etwa epileptische Anfälle) geht der Hersteller in seiner Werbung nicht erkennbar ein. Beworben wird der Thinkman mit [[pseudowissenschaft]]lichen Redewendungen. Fachliteratur die eine Anwendung im vom Hersteller gemeinten Sinne befürwortet, lässt sich aktuell (2012) nicht in wissenschaftlichen Datenbanken auffinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Thinkman wird auch als Weiterentwicklung des sehr ähnlichen [[Neurophone]] von [[Gillis Patrick Flanagan]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Behauptungen zur Funktion==&lt;br /&gt;
Das batteriebetriebene Kleingerät soll über Hautelektroden &amp;quot;biokompatible Ultraschallfrequenzen&amp;quot; im Frequenzbereich 30&amp;amp;nbsp;kHz bis 144&amp;amp;nbsp;kHz der Hautoberfläche zuführen. Auch lasse sich rosa Rauschen hinzumischen. Über eine Anschlussbuchse für einen CD- oder MP3-Player soll mit den Audiosignalen das Ultraschallsignal moduliert werden (außer beim billigsten Modell &amp;quot;thinkman lite&amp;quot;). Je nach gewählter Frequenz sollen sich verschiedene Zustände sowie ein &amp;quot;Wohlgefühl&amp;quot; oder &amp;quot;Harmonie&amp;quot; einstellen. Mit 43&amp;amp;nbsp;kHz werde eine entspannte Aufmerksamkeit und mit 96&amp;amp;nbsp;kHz ein &amp;quot;konzentrierter Focus&amp;quot; erreicht. Die Durchblutung werde angeregt und die Puls- und Atemfrequenz gesenkt. Mit einer dritten Einstellung, einem im Bereich von 30&amp;amp;nbsp;kHz bis 144&amp;amp;nbsp;kHz hin und her pendelnden Signal, könne ein &amp;quot;Ausgleich des gesamten Körpersystems&amp;quot; bewirkt werden. Durch das hinzugefügte rosa Rauschen&amp;lt;ref&amp;gt;Rosa Rauschen, auch als 1/f-Rauschen bezeichnet, ist ein Rauschsignal, dessen Amplitude(ndichte) umgekehrt proportional zur Frequenz ist. Verglichen mit weißem Rauschen, dessen Amplitude bei allen Frequenzen gleich ist (innerhalb eines gewissen Frequenzbereichs), klingt rosa Rauschen dementsprechend etwas &amp;quot;dumpfer&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt;, das als &amp;quot;Stimulation des Nervensystems unter Verwendung aller hörbaren Frequenzen&amp;quot; bezeichnet wird, komme es innerhalb einiger Minuten zur &amp;quot;Gehirnhälftensynchronisation&amp;quot;. Kohberg beruft sich in seinem unwissenschaftlichen Erklärungsversuch auch auf [[Tomatis-Therapie|Alfred Tomatis]]. Das rosa Rauschen führe außerdem &amp;quot;zu einer deutlich beschleunigten Regeneration, zur Förderung der Selbstheilungskräfte, einer Steigerung der Konzentration und zu einer höheren Aufnahmefähigkeit.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ultraschallschwingungen werden nach Ansicht von Kohberg vom Sacculus, einem Teil des Gleichgewichtsorgans im Innenohr, aufgenommen  Der Thinkman sei ein &amp;quot;Ultraschallerzeuger&amp;quot;, der &amp;quot;Haut, Körperflüssigkeiten und Knochengerüst zur Übertragung des Ultraschalls&amp;quot; nutze. Tatsächlich sind die &amp;quot;Schwingungsgeber&amp;quot; aber (isolierte) Elektroden, so dass von einer Schallleitung keine Rede sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vermarktung==&lt;br /&gt;
Der Thinkman kostet je nach Ausführung zwischen 590 Euro und 1.590 Euro. Intensiv beworben wurde das Gerät u.a. von der [[Esoterik]]-Zeitschrift [[Zeitenschrift]], bei der man den Thinkmann auch bestellen kann. In einem Artikel zum Thinkman wird auch auf [[Bodo Köhler]] und sein [[System 37]] verwiesen, ein Scharlatanerieprodukt, das ebenfalls von der Firma Kosys vetrieben wird.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.zeitenschrift.com/magazin/57-klang.ihtml&amp;lt;/ref&amp;gt; Von [[Rüdiger Dahlke]] wird ein &amp;quot;Anwenderbericht&amp;quot; aus dem Jahr 2000 präsentiert. Mit seiner &amp;quot;Mehrplatzanlage&amp;quot;, mit der er &amp;quot;bis zu hundert Seminarteilnehmer synchron mit den entsprechenden Frequenzen versorgen&amp;quot; könne, habe Dahlke festgestellt, &amp;quot;daß die Teilnehmer nach einer Gruppenmeditation unter Einsatz des Thinkman tiefer in Entspannung kommen&amp;quot;, ferner gäbe es &amp;quot;Hinweise auf die harmonisierende Wirkung des Thinkmans&amp;quot;, usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwendung als Lernhilfe==&lt;br /&gt;
Behauptet wird, dass in Phasen der Harmonie das Lernen leichter falle. Entsprechend wird das Gerät für Schulkinder und ihre Eltern beworben. Das liest sich beispielsweise so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Mit der Technik des thinkman® lernen Sie die Sprache spielerisch leicht und entspannt mit passivem &amp;quot;Hören über die Haut&amp;quot; und &amp;quot;Lernen im Schlaf&amp;quot;.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Lernen wie im Schlaf - Nutzen Sie Ihre Haut als Lernorgan. Mit dem thinkman lernen Sie wirklich, wenn Sie möchten, im Schlaf. Denn der thinkman gibt über die Schwingungsgeber, welche Sie z.B. am Handgelenk mittels eines Armbands anbringen, die Informationen über Ihre Haut an Ihr Unterbewusstsein weiter.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Der thinkman® ermöglicht es, hörbare – also akustische – Informationen in Ultraschall-Wellen umzuwandeln. Diese Lerninhalte können Sie nun unbewusst (subliminal) über die Haut wahrnehmen und extrem schnell im Langzeitgedächtnis speichern und wieder abrufen. Entscheidend ist hierbei die Wiederholungsrate, mit der Sie die Informationen wahrnehmen. Mit dem thinkman® können Sie bis zu 10.000 Wiederholungen in der Stunde erreichen und sich gleichzeitig mit anderen Dingen beschäftigen. Sie sparen 50 – 70 Prozent der Lernzeit ein! Einen Englischkurs mit 2.500 Vokabeln können Sie z.B. in 3 Monaten abschließen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellennachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Elektromedizin und Magnetfeldtherapien]]&lt;br /&gt;
[[category:Schall- und Vibrationsanwendung]]&lt;br /&gt;
[[category:Scharlatanerie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesine</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Kozyrev-Spiegel&amp;diff=88603</id>
		<title>Kozyrev-Spiegel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.psiram.com/de/index.php?title=Kozyrev-Spiegel&amp;diff=88603"/>
		<updated>2012-04-29T08:11:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesine: Intrag-Reference durch (lokal bereits vorhandenes) WebCite ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[image:Kozyrev-Spiegel.jpg|Alexander Trofimov mit Kozyrev-Spiegel|300px|thumb]]&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kozyrev-Spiegel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch Kozyrev-Kammer) ist eine aus Aluminium (manchmal aus Glas) hergestellte röhrenförmige Vorrichtung, die nach einer Hypothese funktionieren soll, die mit dem russischen Physiker und Astronom [[Nikolai Kozyrev]] (1908-1983) in Verbindung gebracht wird. Der etwa 1990, also nach dem Tode von Nikolai Kozyrev, erfundene Kozyrev-Spiegel spielt eine Rolle auf dem [[Esoterikmarkt]] und in Bereichen der [[Alternativmedizin]] sowie der [[Wellness]]. Anwendern des Kozyrev-Spiegels soll es laut Behauptungen von Spiegelherstellern und Anbietern von entsprechenden Dienstleistungen möglich sein, eine Bewusstseinserweiterung zu erleben, da sich ihnen ein &amp;quot;physikalisches Raum-Zeit-Tor&amp;quot; öffne, das der wissenschaftlichen Physik bislang unbekannt geblieben sei. Auch soll ein Aufenthalt in einem Kozyrev-Spiegel [[Telepathie|telepathische]] Übertragungen ermöglichen und ausschließlich positive gesundheitsrelevante Wirkungen entfalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Angebliche Eigenschaften==&lt;br /&gt;
[[image:Kozyrev_Spiegel_Patent.jpg|Bild aus der Patentschrift RU2122446|320px|thumb]]&lt;br /&gt;
[[image:Kozyrev_Raum_und_Zeit.jpg|Artikel von [[Marcus Schmieke]] in Esoterikzeitschrift [[Raum und Zeit]] Heft 154|320px|thumb]]&lt;br /&gt;
[[image:Kozyrev Spiegel Conrad.jpg|320px|thumb|Bild aus einer unwissenschaftlichen Masterarbeit an der [[Europa-Universität Viadrina]] über Kozyrev-Spiegel mit Bezug zur Betrugsmasche [[Global Scaling]] (rot markiert). (Autor: Peter Conrad aus Berlin, Gutachter Prof. [[Harald Walach]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;Master&amp;quot;&amp;gt;Peter Conrad: Der Kozyrev-Spiegel in der Praxis. Masterarbeit Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder), Institut für Transkulturelle Gesundheitswissenschaften, Masterstudiengang &amp;quot;Komplementäre Medizin - Kulturwissenschaften - Heilkunde&amp;quot;. Gutachter: Prof. Dr. Dr. Harald Walach, Prof. Dr. Stefan Schmidt. Berlin, 15. März 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[image:Kozyrev Peter Conrad 2.jpg|320px|thumb|Abbildung aus der Masterarbeit von Peter Conrad. Zitat: &amp;#039;&amp;#039;Die erste Idee war, bespielte DVD´s (mit Lehrvideos, z.B. [[Homöopathie]]) als Informationsträger zu benutzen. Deshalb bastelte ich einen Kozyrev-Spiegel aus einem leeren DVD-Spender. Im Zentrum des Spiegels befindet sich eine Bifiliarspule, welche elektrische und Magnetfelder löscht und dafür elektrische [[Skalarwellen]] und magnetische Vektorpotenzialfelder produziert. (Oschman 2006, Bischof 2004) Zwei Kabel der Bifiliarspule leiten die Information der modifizierten Zeitwelle nach außen. An diese Kabel werden Messingelektroden angeschlossen und in die Hände des Probanden gelegt.&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Kozyrev-Spiegel sind in verschiedenen Baugrößen verbreitet. Eine häufige Variante sind menschengroße Spiegel, in denen sich ein Anwender liegend aufhalten kann. Einigen Angaben zufolge soll im Inneren eines Kozyrev-Spiegels das Gravitationsfeld der Erde abgeschirmt sein. Die das Schwerefeld der Erde abschirmende Wirkung soll nach einer Hypothese, die Nikolai Kozyrev zugeschrieben wird, auf das Element Aluminium (sowie auch Granit) zurückzuführen sein. Zusätzlich soll auch das Magnetfeld der Erde abgeschirmt werden, genauso wie im Inneren des Spiegels keine elektromagnetischen Felder vorhanden sein sollen. Gleichzeitig soll der Spiegel auch eine angenommene &amp;quot;körpereigene Strahlung&amp;quot; konzentrieren und reflektieren. Die gekrümmte Oberfläche soll dabei &amp;quot;Energie&amp;quot; fokussieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Gravitationsabschirmung ist technisch nicht möglich. Würde der Kozrev-Spiegel tatsächlich das Schwerefeld der Erde abschirmen, wären Gegenstände und Lebewesen im Inneren des Spiegels schwerelos und würden schweben oder an Gewicht verlieren. Magnetfelder lassen sich durch weichmagnetische Werkstoffe (ferromagnetische Materialien hoher Permeabilität und geringer Remanenz) abschirmen. Aluminium, und erst recht Granit, gehören nicht zu diesen Materialien und können daher nicht in nennenswerter Weise Magnetfelder abschirmen. Der Aluminiumzylinder des Kozyrev-Spiegel kann zwar prinzipiell als Faraday&amp;#039;scher Käfig wirken, allerdings wäre der Abschirmeffekt gegen elektromagnetische Wellen frequenzabhängig und wegen der beiden großen Öffnungen nur unvollständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wird von [[Hartmut Müller]] behauptet, dass in den Kozyrev-Spiegel gesetzte Keimlinge &amp;quot;ungewöhnliche Entwicklungsformen&amp;quot; zeigten, die &amp;quot;große Ähnlichkeit mit urzeitlichen Phänotypen&amp;quot; hätten, was an die Theorie zum [[Urzeit-Code]] erinnere.&amp;lt;ref&amp;gt;Müller, Hartmut, 2000: Global-Scaling: Die globale Zeitwelle; raum&amp;amp;zeit&lt;br /&gt;
107/48 - in raum&amp;amp;zeit special 1, 5. Aufl. 2005, S. 46-57&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glaubt man Werbebehauptungen von Anbietern, so funktioniere der Spiegel nach einer Hypothese von Nikolai Kozyrev zur Zeit (siehe Artikel [[Zeitwellen-Theorie nach Kozyrev]]). Demnach sei die Zeit als eine aktive Kraft zu verstehen, als eine unabhängige physikalische Entität mit physikalischen Eigenschaften wie Geschwindigkeit und Dichte. Durch den Kozyrev-Spiegel soll es zu einer &amp;quot;Verdichtung der Zeit&amp;quot; kommen, indem so genannte &amp;quot;Zeitwellen&amp;quot; oder Energieströme aus dem Kosmos im Inneren des Spiegels gehalten und konzentriert werden. Durch die Abschirmung von außen und die Konzentration &amp;quot;eigener Strahlung&amp;quot; nach innen soll einem Spiegel-Anwender ein Zugang zu einem &amp;quot;Informationsfeld des Universums&amp;quot; eröffnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deutsche Buchautor und Esoteriker [[Marcus Schmieke]] verfasste einen Artikel zum Kozyrev Spiegel in der Esoterikzeitschrift [[Raum und Zeit]] (Titel: &amp;quot;Reisen durch das Raum-Zeit-Tor - Kozyrev-Spiegel in der Therapie&amp;quot;)&amp;lt;ref&amp;gt;Markus Schmieke: &amp;quot;Reisen durch das Raum-Zeit-Tor - Kozyrev-Spiegel in der Therapie&amp;quot;, Raum und Zeit 154&amp;lt;/ref&amp;gt; und brachte ihn mit der [[Radionik]] in Verbindung. Schmieke brachte den Kozyrev-Spiegel auch mit der Betrugsmasche des [[Global Scaling]] in Zusammenhang, die viele Jahre nach Kozyrev von [[Hartmut Müller]] ersonnen wurde. Demnach würden mithilfe der Global-Scaling-Theorie &amp;quot;lokale Zeitwellen&amp;quot; innerhalb des Spiegels &amp;quot;kurzgeschlossen&amp;quot;, sodass nur der Einfluss einer &amp;quot;globalen Zeitwelle&amp;quot; bleibe. Die den Wissenschaften unbekannte &amp;quot;globale Zeitwelle&amp;quot; verbinde alle Lebewesen und physikalischen Prozesse miteinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine entfernte Ähnlichkeit zum [[Orgonakkumulator]] nach [[Wilhelm Reich]] und zum [[Samadhi-Tank]] ist erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine anerkannte theoretische Basis zum Kozyrev-Spiegel ist nicht erkennbar. Die behauptete Funktion beruht auf esoterisch zu nennenden und nicht falsifizierbaren [[pseudowissenschaft]]lichen Annahmen. Wissenschaftliche Beachtung oder Validierung fand die Vorrichtung nicht. Allerdings ist eine Masterarbeit an der [[Europa-Universität Viadrina]] (Institut für Transkulturelle Gesundheitswissenschaften, Masterstudiengang &amp;quot;Komplementäre Medizin - Kulturwissenschaften - Heilkunde&amp;quot;) aus dem Jahre 2011 bekannt, die sich mit dem Kozyrev-Spiegel beschäftigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Master&amp;quot;/&amp;gt; Als Quellen führt die Arbeit ausschließlich außerwissenschaftliche Publikationen an, z.B. mehrfach die Esoterikzeitschrift [[Raum &amp;amp; Zeit]]; rund zwei Drittel der Zitate stammen von den Autoren [[Marco Bischof]], [[Nikolai Kozyrev]], Vlail Kaznacheev und Alexander Trofimov (Miterfinder des Spiegels), [[Hartmut Müller]], [[James Oschman]], [[Marcus Schmieke]] und Harald Walach. Die Masterarbeit wurde in einem Newsletter von Walachs Institut IntraG im September 2011 als &amp;quot;hervorragend&amp;quot; gelobt:&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.webcitation.org/67DSV67cY INTRAG newsletter 2011 09, eingesehen April 2012] Verantwortlich für die Redaktion des INTRAG-newsletter war Gutachter Harald Walach (Zitat aus dem newsletter 2011 09: &amp;#039;&amp;#039;Redaktion dieser Ausgabe: Prof. Dr. Dr. Harald Walach, Prof Dr. Hartmut Schröder, Jochen Krautwald, Andreas Giesen - Verantwortlich: Prof. Dr. Dr. Harald Walach&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;35 Studierende des ersten Jahrgangs 2009 haben nun ihr Studium abgeschlossen und Masterarbeiten geschrieben [...] Auch hervorragende experimentelle Arbeiten waren darunter wie die von Herrn Conrad, der in einem selbstkonzipierten Experiment die Hypothesen Kosyrevs überprüft hat [...] Wir werden die Autoren der Arbeiten ermutigen, diese in der wissenschaftlichen Literatur zu publizieren. Möglicherweise werden wir sogar eine eigene Reihe herausgeben&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erfinder und Anwender==&lt;br /&gt;
Nikolai Kozyrev ist aller Wahrscheinlichkeit nach nicht der Erfinder. Eigentliche Erfinder sind offenbar die Russen Alexander V. Trofimov und Vlail P. Kaznacheev, die den Kozyrev-Spiegel 1996 in Russland als Gerät zur Behandlung psychosomatischer Krankheiten patentieren ließen.&amp;lt;ref&amp;gt;Patent RU2122446&amp;lt;/ref&amp;gt; Trofimov ist Arzt aus Novosibirsk und führt dort ein &amp;quot;International Scientific Research Institute for Cosmic Anthropo-Ecology&amp;quot; (ISRICA). Trofimov und Kaznacheev berufen sich nicht nur auf Kozyrev, sondern auch auf [http://de.wikipedia.org/wiki/Vernadsky Wladimir Iwanowitsch Wernadski] (Vernadsky). Fjodor Kozyrev, der Sohn von Nicolai Kozyrev, bezeichnet die Konstruktion als Kaznacheev-Spiegel und nicht als Kozyrev-Spiegel. Kozyrev selbst soll von einer &amp;quot;Kamera&amp;quot; gesprochen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Anbieter von Kozyrev-Spiegeln ist die auf Scharlatanerieprodukte aller Art spezialisierte Schweizer Firma [[Fostac]]. Fostac bietet einen Kozyrev-Spiegel für etwa 8.700 Euro netto an und behauptet: &amp;quot;Besonderes: Unsere Kozyrev-Spiegel werden mit dem FOSTAC® Verfahren zusätzlich energetisiert.&amp;quot; Kozyrev-Spiegel sind auch Bestandteile des [[Radionik]]-Gerätes [[TimeWaver]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwender des Kozyrev-Spiegels ist oder war [[Manfred Doepp]], der von der Firma Fostac als Kursleiter für einen &amp;quot;Erfahrungstag mit dem Kozyrev Spiegel&amp;quot; genannt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Erfahrungstag mit dem Kozyrev Spiegel&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;Kursthemen:&amp;lt;br&amp;gt;Der Kozyrev Spiegel, eine geniale Erfindung des russischen Astro­physikers Nikolai Kozyrev (1908 – 1983), ist ein Alu­minium-Zylinder mit einer Boden­fläche von ca. 1,8 m². Beim Auf­enthalt in seinem Innern ist – nach aner­kannten wissen­schaftlichen Ergebnissen – das alltägliche Le­ben in Raum und Zeit aufgehoben und der Benutzer spürt einen kos­misch-universellen Rhythmus.&lt;br /&gt;
Unter kompetenter Leitung von Dr.med. Manfred Doepp, aner­kannter Experte und Nuklear­mediziner, ler­nen die Teil­nehmenden die phan­tastische Wirkungs­weise dieses Ge­rätes kennen, können es unter fach­männischer Anleitung auch per­sön­lich tes­ten, dabei erste Er­fahrungen sammeln sowie bewusst eigene Impulse set­zen.&lt;br /&gt;
Motto: «Wir werden so gesund, wie wir eigentlich sind und sein könnten».&lt;br /&gt;
* Detaillierte Beschreibung des Kozyrev-Spiegels&lt;br /&gt;
* Datenblatt zum Kozyrev-Spiegel&lt;br /&gt;
* Masterarbeit zum Kozyrev Spiegel von Dr. med. Peter Conrad&lt;br /&gt;
Teilnehmerprofil:&lt;br /&gt;
Generell alle interessierten Menschen – mit oder ohne gesund­heitlichem Problem – die ihre Selbst­heilungskräfte sowie ihre telepathischen Fähig­keiten aktivieren möchten.&lt;br /&gt;
Kursdauer: 1 Tag, 09:00 – ca. 17:00 Uhr abzüglich Mittag&lt;br /&gt;
Achtung: Der effektive Kursbeginn ist individuell.&lt;br /&gt;
Bitte Kursbestätigung beachten!&lt;br /&gt;
Hinweis: Dieser Kurs wird von Dr. med. Manfred Doepp geleitet.&lt;br /&gt;
Kurskosten: CHF 250.- / EUR 210.-&amp;lt;br&amp;gt;Quelle: [http://www.fostac.ch/de/kurse/beschreibung/erfahrungstag-kozyrev-spiegel.html?changetogermanysite=false Fostac]&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Kursunterlage wird u.a. die Masterarbeit von Peter Conrad angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland befasst sich ein &amp;quot;Mindspectra institute&amp;quot; von Konstantin Nillmaier aus Bielefeld mit dem Kozyrev-Spiegel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*Peter Conrad: Der Kozyrev-Spiegel in der Praxis. Masterarbeit Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder), Institut für Transkulturelle Gesundheitswissenschaften, Masterstudiengang &amp;quot;Komplementäre Medizin - Kulturwissenschaften - Heilkunde&amp;quot;. Gutachter: Prof. Dr. Dr. Harald Walach, Prof. Dr. Stefan Schmidt. Berlin, 15. März 2011 [http://www.fostac.ch/de/docs/kurse/kozyrev-prinzip-masterarbeit-dr.med.-peter-conrad-2011.pdf PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Patente==&lt;br /&gt;
*RU 2122446: KOZYREV MIRROR - DEVICE FOR CORRECTION OF MAN&amp;#039;S PSYCHOSOMATIC DISEASES. Erfinder: KAZNACHEEV V P; TROFIMOV A V. [http://www.scribd.com/doc/19490059/RU2122446-KOZYREV-MIRROR-PATENT-DEVICE-FOR-CORRECTION-OF-MANS-PSYCHOSOMATIC-DISEASES Link]&lt;br /&gt;
*RU 2163491 vom 27.02.2001: Gerät zur Fernübertragung der Informationen medizinischer Präparate zum menschlichen Organismus&lt;br /&gt;
*RU 2141357 vom 20.11.1999: Gerät zur Korrektur des menschlichen biophysikalischen Feldes” - zur Behandlung von Funktionsstörungen und Erkrankungen, welche durch Veränderungen des biophysikalischen Feldes verursacht wurden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellennachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[category:Pseudowissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[category:Wellness]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesine</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Diskussion:Bemer&amp;diff=87102</id>
		<title>Diskussion:Bemer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.psiram.com/de/index.php?title=Diskussion:Bemer&amp;diff=87102"/>
		<updated>2012-04-07T07:09:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesine: Die Seite wurde neu angelegt: „Falls der Pressetext (Absatz &amp;#039;Vertrieb&amp;#039;, Eigendarstellung) sich nicht nur auf einen wieder neuen Platz im Netz bewegen sollte, sondern ganz verschwinden - es exis…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Falls der Pressetext (Absatz &amp;#039;Vertrieb&amp;#039;, Eigendarstellung) sich nicht nur auf einen wieder neuen Platz im Netz bewegen sollte, sondern ganz verschwinden - es existiert jetzt vorsichtshalber auch eine Sicherheitskopie. Ist selbstverständlich nicht sooo belegkräftig wie die Präsenz auf der site, doch immerhin... Wenn irgendwas sein sollte: Seit 9 Uhr 8 steht diese Diskussion unter Beobachtung ;-) [[Benutzer:Gesine|Gesine]] 09:09, 7. Apr. 2012 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesine</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Bemer&amp;diff=87101</id>
		<title>Bemer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.psiram.com/de/index.php?title=Bemer&amp;diff=87101"/>
		<updated>2012-04-07T07:04:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesine: url des Pressetextes aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[image:BemerGeraete.jpg|thumb|Oben: Set mit Spulenmatte der älteren Baureihe &amp;quot;Bemer&amp;amp;nbsp;3000&amp;quot;. Unten: 2010 eingeführte Geräte]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bemer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; steht für &amp;#039;&amp;#039;Bio-Elektro-Magnetische Energie-Regulation&amp;#039;&amp;#039; und ist eine [[alternativmedizin]]ische [[Magnetfeldtherapie]] aus der Gruppe der [[PEMF]]-Methoden (&amp;#039;&amp;#039;Pulsed Electromagnetic Field Therapy&amp;#039;&amp;#039;). Gleichzeitig ist es der Name einer Firma, der Bemer Int. AG aus Liechtenstein, die Geräte für dieses Verfahren über [[MLM]]-ähnliche Strukturen vermarktet. Die Methode würde die Mikrozirkulation verbessern, also die Durchblutung in den kleinsten Blutgefäßen, und als Folge den Gesundheitszustand allgemein erhöhen, Wunden schneller heilen lassen und eine bessere Konzentration und höhere sportliche Leistungen ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Methode==&lt;br /&gt;
[[image:BemerPferd.jpg|thumb|left|140px|Anwendung beim Pferd]]&lt;br /&gt;
Die Bemer-Therapie arbeitet mit gepulsten Magnetfeldern; die Stärke des Feldes (magnetische Induktion) betrage im Höchstfall 100&amp;amp;nbsp;µT. Wie viele andere Magnetfeld-Behandlungssysteme besteht die Bemer-Anordnung aus einem Steuergerät und einer Spulenmatte, hier Applikationsmodul genannt. Es sind verschiedene Applikationsmodule als Decken, Kissen und in Kastenform erhältlich, auch zur Anwendung bei Tieren. Zur Behandlungsdauer gibt es unterschiedliche Angaben. Bereits nach wenigen Minuten würde sich eine Verbesserung der Durchblutung zeigen. Die Dauer der Anwendung kann an den Geräten bis etwa 20 Minuten eingestellt werden. &amp;quot;Spürbare Therapieerfolge&amp;quot; seien nach vier bis sechs Wochen zu erwarten. Die Wirkung würde nach der Therapie drei bis sechs Monate anhalten. Neben Magnetspulen gibt es zum Anschluss an die Steuergeräte auch eine Rotlicht-LED-Lampe, wie sie bei vielen Alternativmedizinern und in der Wellness-Szene beliebt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:BemerFormelAlt.png|thumb|300px|Ursprünglich von Kafka angegebene Formel für die Form des magnetischen Impulses. Die Variable x ist die Zeit, mit den Parametern a, b, c, d und k kann die Form genau eingestellt werden. Mit dem dargestellten Verlauf mit a =&amp;amp;nbsp;b =&amp;amp;nbsp;3, d =&amp;amp;nbsp;0 und k =&amp;amp;nbsp;1 würde &amp;quot;eine für die meisten Gewebearten generell sehr gute Stimulation&amp;quot; erreicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EP463&amp;quot;&amp;gt;EP 0995463 B1: Vorrichtung und elektrisches oder elektromagnetisches Signal zur Beeinflussung biologischer Abläufe. EP-Anmeldetag: 21.10.1998. EP-Patenterteilungsdatum: 16.08.2001&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[image:BemerFormelKlopp.png|thumb|300px|Beispiel für von Rainer Klopp angegebene Impulsformen, welche eine noch bessere Wirkung auf die Mikrozirkulation als die Impulse nach Kafka haben sollen &amp;lt;ref name=&amp;quot;DE365&amp;quot;&amp;gt;DE 10 2006 041 365 B4: Vorrichtung zur Erzeugung eines pulsierenden elektromagnetischen Feldes mit Impulssteuerung. Anmeldedatum: 28.08.2006. Patenterteilung: 02.09.2010. Anmelder: Peter Gleim (Geschäftsführer der Bemer AG). Erfinder: Rainer Klopp, Peter Gleim&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[image:BemerBlut.jpg|thumb|300px|Als Beleg der Wirksamkeit verbreitete Bilder &amp;lt;ref name=&amp;quot;Micro&amp;quot;&amp;gt;http://www.bemer-zentrum.ch/Micro.htm Aufruf am 8. Dezember 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Das Besondere an der Bemer-Methode sei die Signalform, also der zeitliche Verlauf der magnetischen Impulse. Dabei beruft man sich auf eine Erfindung des Physikers Wolf Kafka (geb. 1939), einem ehemaligen Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts für Verhaltensphysiologie in Seewiesen (2004 umbenannt in Max-Planck-Institut für Ornithologie), wo er zur Sinnesphysiologie von Insekten gearbeitet hat. Kafka behauptet, dass magnetische Impulse mit einer besonderen Kombination aus sinusförmigem und exponentiellem Verlauf heilsame und gesundheitsfördernde Wirkung haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EP463&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;EP481&amp;quot;&amp;gt;EP 2050481 A1: Vorrichtung zur Magnetfeldtherapie und zu applizierendes Magnetfeldsignal. EP-Anmeldetag: 17.10.2007&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Wiederholrate der Impulse soll zwischen 1&amp;amp;nbsp;Hz und 1000&amp;amp;nbsp;Hz liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur durchblutungsfördernden Wirkung wird vor allem auf den Mediziner Rainer Klopp (geb. 1943) und dessen &amp;quot;Institut für Mikrozirkulation&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Institut für Mikrozirkulation, Dr. med. Rainer Klopp, Wolfener Straße 32-34 (Haus 8), 12681 Berlin&amp;lt;/ref&amp;gt; in Berlin verwiesen, wo man an 18 Probanden gegenüber einer gleich großen Kontrollgruppe in zwei Geweberegionen im Hüftbereich und im Rektum eine &amp;quot;threapierelevante Verbesserung des Funktionszustandes der subkutanen und intestinalen Mikrozirkulation&amp;quot; festgestellt habe, bei 2&amp;amp;nbsp;Behandlungen am Tag von jeweils 10&amp;amp;nbsp;Minuten und einer gesamten Behandlungsdauer von 27 Tagen.&amp;lt;ref&amp;gt;R. Klopp, W. Niemer (2007): Einfluss eines pulsierenden elektromagnetischen Feldes mit vasomotorischer Stimulation auf einen eingeschränkten Funktionszustand der Mikrozirkulation. Komplementäre und integrative Medizin 08/2007, 47-53 [http://www.apotheke-bremgarten.ch/Pages/studien_BEMER_Wirkung.pdf PDF]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Sauerstofftransport ins Gewebe würde durch die Bemer-Behandlung verbessert werden. Man könne deshalb &amp;quot;bessere Voraussetzungen für einen gesteigerten Zellmetabolismus&amp;quot; vermuten, was wiederum eine &amp;quot;Voraussetzung für verbesserte bzw. gesteigerte Organfunktion&amp;quot; sei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Micro&amp;quot;/&amp;gt; Klopp hat auch eine Form für die magnetischen Impulse angegeben, die aus einer Aneinanderreihung unterschiedlich großer Sinushalbwellen besteht und die seiner Ansicht nach eine bessere Wirkung auf die Mikrozirkulation hat als Kafkas exponentialförmige Impulse.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DE365&amp;quot;/&amp;gt; Die heutigen Bemer-Geräte würden deshalb dieses Impulsmuster abgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Behauptung, dass eine komplizierte Modulation ursächlich für einen therapeutischen Effekt sei, ist typisch für alternativmedizinische Magnetfeldtherapien. Eine Erklärung oder auch nur Theorie, warum ein Magnetfeld durch ein bestimmtes komplexen Impulsmuster wirksam ist (und wirksamer als ein etwas anderes, ebenso komplexes Muster), fehlt aber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werbung==&lt;br /&gt;
Die Firma Bemer suggeriert, dass die Mikrozirkulation bzw. deren &amp;quot;Regulation&amp;quot; sehr häufig &amp;quot;gestört&amp;quot; sei, mit entsprechenden Nachteilen für die Gesundheit. Mit den Magnetfeldgeräten könnten diese Störungen behandelt und ihnen vorgebeugt werden. Als Indikationen und Vorteile einer solchen Therapie werden genannt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aktivierung von [[Selbstheilungskräfte]]n. Im Einzelnen angeführt werden: &amp;quot;Allgemeine Regeneration &amp;amp;ndash; Arthrose &amp;amp;ndash; Atemwegserkrankungen &amp;amp;ndash; Chronisches Müdigkeitssyndrom  &amp;amp;ndash; Durchblutungsstörungen &amp;amp;ndash; Herz-Kreislauf-Erkrankungen &amp;amp;ndash; Infektanfälligkeit &amp;amp;ndash; Chronische Kopfschmerzen &amp;amp;ndash; Chronische Migräne &amp;amp;ndash; Knochenheilung &amp;amp;ndash; Klimakterische Beschwerden &amp;amp;ndash; Nervöse Erschöpfung &amp;amp;ndash; Potenzstörungen &amp;amp;ndash; Psychosomatische Störungen &amp;amp;ndash; Rheumatische Erkrankungen &amp;amp;ndash; Schlafstörungen &amp;amp;ndash; Stoffwechselerkrankungen &amp;amp;ndash; Wundheilung &amp;amp;ndash; Sportverletzungen &amp;amp;ndash; Stressfolgen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Mehr Leistung und ein geringeres Verletzungsrisiko im Sport&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Angedeutet wird, dass [[Anti Aging|Alterungsvorgänge verlangsamt]] würden.&lt;br /&gt;
* Höhere Konzentrationsfähigkeit durch Stimulation der &amp;quot;Mikrozirkulation im Gehirn&amp;quot; und dadurch mehr Erfolg in Beruf und Studium&lt;br /&gt;
* Behandlung von [[Übersäuerung|&amp;quot;Übersäuerungszuständen&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Verminderung der Infektanfälligkeit&amp;quot;, &amp;quot;vermehrte Entsäuerung des Körpers&amp;quot; und &amp;quot;generelle Steigerung der Behandlungswirksamkeit&amp;quot; durch eine &amp;quot;spezielle Signalkonfiguration für den Schlaf&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geworben wird außerdem mit unwahren und irreführenden Behauptungen. Beispielsweise heißt es: &amp;quot;BEMER-Technologie stellt die derzeit am besten untersuchte und wirksamste physikalische Behandlungsmethode in der Komplementär- und Präventivmedizin dar&amp;quot;. Der Erfolg der Bemer-Geräte basiere &amp;quot;auf der seriösen Forschungsarbeit vieler Ärzte und Wissenschaftler [...] Eine grosse Zahl placebokontrollierter Doppelblindstudien nach GCP-Standard (Good Clinical Practices) unterstreichen hierbei den hohen Standard der durchgeführten Forschungen.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;http://bemer3000.com/sysa/forschung0.html Aufruf am 9. Dezember 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Tatsächlich finden sich aber in der wissenschaftlichen Literatur keine solchen Studien. Auch eine von Bemer selbst verbreitete Liste&amp;lt;ref&amp;gt;http://bemer3000.com/sysa/fileadmin/shared-files/pdf/Studienzusammenfassung_09.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;quot;aller wichtigen wissenschaftlichen Studien mit Bemer 3000 und Bemer 3000 plus Systemen&amp;quot; enthält nur Veröffentlichungen auf Tagungen und Verkaufsveranstaltungen und in nichtwissenschaftlichen Zeitschriften. Über das angeblich international renommierte Berliner Institut für Mikrozirkulation von Rainer Klopp und dessen angebliches Forscherteam ist wenig in Erfahrung zu bringen, da es fast nur im Zusammenhang mit Bemer-Produkten genannt wird. Eine Webseite oder ein Telefonbucheintrag existiert nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es finden sich auch typische [[pseudowissenschaft]]liche Phrasen. Werner Heisenberg, einer der Begründer der Quantenmechanik, wird mit einem Satz zum Magnetismus zitiert. Und zum Applikationsmodul &amp;quot;B.Light&amp;quot;, einer Rotlichtlampe, wird mitgeteilt: &amp;quot;Sein fotobiologisch hochwirksames Rotlicht sorgt in den Haut- und Bindegewebszellen für die zusätzliche Bildung energiereicher Verbindungen.&amp;quot; Aus physikalischer und chemischer Sicht ist das Unsinn, Rotlicht bewirkt keine Bildung von &amp;quot;Verbindungen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer von Bemer in Zusammenarbeit mit dem Zentralverband der Ärzte für Naturheilverfahren und Regulationsmedizin e.V. (ZAEN) im Oktober 2010 veranstalteten Tagung zu Werbezwecken hielt auch die Ärztin [[Juliane Sacher]] einen Vortrag mit dem Titel &amp;quot;Bemer-Therapie und Krebsnachsorge in der naturheilkundlichen Praxis&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.bemergroup.com/bemerGroup/fileadmin/PDF/0737-0810_EINL_Tagesthemenkonferenz_Arbeitskreis_03_web.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt; Sacher ist durch fragwürdige Ansichten zu Krebs, Impfungen und AIDS bekannt geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vertrieb==&lt;br /&gt;
Die Bemer AG wurde 1998 als Innomed International AG gegründet und 2010 umbenannt. Sie bezeichnet sich selbst als &amp;quot;Technologieführer bei den physikalischen Behandlungsverfahren&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.bien-dans-son-corps.ch/index_html_files/Entreprise_DE.pdf Aufruf am 7. April 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Hauptsitz in Triesen in Liechtenstein sollen 35 Mitarbeiter beschäftigt sein. Man habe aber mehr als 4500 Vertriebspartner in 20 Ländern. Diese hohe Zahl rührt daher, dass Bemer gezielt Privatpersonen und medizinische Laien für den Vertrieb anwirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Von der Hausfrau mit einem monatlichen Nebenverdienst von nur einigen Hundert Euro bis hin zu Repräsentanten auf mittleren und höheren Managementebenen mit Monatseinkommen im fünfstelligen Bereich findet sich im BEMER-Vertrieb für fast jeden Anspruch die richtige Position.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; http://www.bemer-job.ch/index.php/konzept, Aufruf am 8. Dezember 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; In einem MLM-Forum äußerte ein Werber für die Firma Bemer, das Marketingkonzept sei &amp;quot;einfaches MLM mit 2 Downlines&amp;quot;. Bemer lege auch Wert darauf, dass die Vermittler die Produkte selbst anwenden.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.mlm-infos.com/ftopic4390.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Dazu müssen sie die Produkte natürlich kaufen. Außerdem müssen sie an kostenpflichtigen Lehrgängen teilnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ähnliche Produkte==&lt;br /&gt;
[[PEMF]]-Systeme, also Therapiegeräte, die ähnlich wie Bemer schwache pulsierende Magnetfelder erzeugen, werden in größerer Zahl angeboten. Ein von der Dr. Goettfert Systems GmbH aus Prien am Chiemsee vertriebenes Gerät ist insofern vergleichbar, als sich die Firma ebenfalls auf Rainer Klopp beruft und dessen behaupteten wissenschaftlichen Beweis für den Einfluss von schwachen gepulsten Magnetfeldern auf die Mikrozirkulation. Für die Goettfert-Geräte werden allerdings höhere Intensitäten bis 10&amp;amp;nbsp;mT genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 2010 wurde der Dr. Goettfert Systems GmbH auf Betreiben des Verbands Sozialer Wettbewerb e.V. aus Berlin vom Landgericht Düsseldorf durch eine einstweilige Verfügung untersagt damit zu werben, dass ihre Magnetfeldgeräte eine &amp;quot;signifikante Steigerung der Mikrozirkulation&amp;quot; bewirken würden. Untersagt wurde auch die Behauptung, dass Klopps Institut für Mikrozirkulation eine positive Wirkung bestimmter pulsierender Magnetfelder auf die Durchblutung nachgewiesen habe, sowie einige weitere Wirkungsversprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{OtherLang|fr=Bemer}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Elektromedizin und Magnetfeldtherapien]]&lt;br /&gt;
[[category:Firma]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesine</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=GENESIS-enfowa&amp;diff=86518</id>
		<title>GENESIS-enfowa</title>
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		<updated>2012-03-24T05:15:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesine: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Genesis-enfowa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Akademie für ganzheitliche Wissenschaft und naturrichtige Technik) ist der Name eines Internetprojekts aus dem [[Esoterik|esoterischen]] Umfeld von Anhängern der so genannten [[Freie Energie|freien Energie]] und der Möglichkeit von [[Transmutation]]en. Hauptakteure sind der deutsche Wirtschaftsingenieur und Erfinder Hans-Ullrich Strunk aus Hachenburg sowie ein IT-Experte Helmut Menne, ebenfalls aus Hachenburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Macher von Genesis-enfowa unterscheiden in ihren Veröffentlichungen ein abgelehntes &amp;quot;heutiges Wissen&amp;quot; von einem imaginären &amp;quot;Wissen der Alten Hochkulturen&amp;quot; (AHK). Wovon die Genesis-enfowa-Anhänger ihre Hypothesen zu den AHK ableiten, bleibt unklar. Im Rahmen der AHK sind beliebige Behauptungen [[pseudowissenschaft]]licher Art möglich. So wird behauptet, den &amp;quot;Aufbau des Universums entschlüsselt&amp;quot; zu haben und die einzigen gültigen &amp;quot;7 Naturgesetze&amp;quot; zu kennen, die zum Verständnis notwendig seien. Im Rahmen einer Hypothese wird dabei davon ausgegangen, dass die Erde geozentrisch der Mittelpunkt des Universums sei. Das Universum sei geometrisch aus 14 Kugeln aufgebaut. Zitat:&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Die Kugel in der Mitte dieses harmonischen Gebildes hüllt die Erde ein. Die 12 Kugeln drumherum sind die &amp;quot;Sternenwelten&amp;quot;. Die 14. Kugel ( Aussenhülle ) ist der Ort der absoluten Finsternis und der absoluten Kälte.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.genesis-enfowa.de/fb2/aufbau_univers.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erkennbar wird, dass das Projekt von [[Kritik der Relativitätstheorie|Gegnern der Relativitätstheorie von Einstein]] betrieben wird (Zitat: &amp;#039;&amp;#039;E = m * c ist eine NULL Nummer&amp;#039;&amp;#039; [sic]). Auch ist man sich einig, dass ansonsten weltweit anerkannte Gesetzmäßigkeiten der wissenschaftlichen Elektrotechnik nicht gültig seien (Zitat: &amp;#039;&amp;#039;Q = C * U ist nicht mehr allgemein gültig&amp;#039;&amp;#039;). Die aktuell in der Mathematik benutzte Zahl Pi sei falsch definiert. Genesis-enfowa behauptet eine alternative &amp;quot;naturrichtige&amp;quot; Pi-Zahl, die sich ab der vierten Nachkommastelle von Pi unterscheidet.&amp;lt;ref&amp;gt;Die naturrichtige Zahl &amp;quot;PI&amp;quot; *. Bezogen auf die Gegebenheiten in der Natur berechnet sich die &amp;quot;naturrichtige&amp;quot; Zahl PI wie folgt :  PI = 12/10 * PHI2 =  3,141640787...... Sie unterscheidet sich von der heute gebräuchlichen Zahl PI = 3,1415192654..... somit ab der 4.ten Nachkommastelle, was bei den Ausmaßen des Universums von grundlegenden Bedeutung ist ! Die Beweise zu diesen Darlegungen, Detailinformationen hierzu und weitere Fakten finden Sie in Kürze auf  www.genesis-enfowa.de als dritter Teil der PowerPointPräsentation &amp;quot; So ist die Welt erschaffen worden &amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Genesis-enfowa gibt es drei verschiedene elektrische Ladungen, die sich durch eine angebliche &amp;quot;Ladungsstärke&amp;quot; unterscheiden: positive Gravitonen und negative Gravitonen, positive Ätheronen und negative Ätheronen, negative Elektronen und positive Elektronen (Positronen). Negative Ätheronen seien [[Feinstofflichkeit|feinstofflich]]. Auch wird die Nutzbarkeit einer [[Raumenergie]] behauptet sowie die Möglichkeit eines [[Perpetuum Mobile]], angetrieben durch einen Permanentmagneten. Die Betreiber von Genesis-enfowa behaupten auch die Erfindung eines Energiesystem-Apparates namens &amp;quot;Thron der Götter&amp;quot;, der &amp;quot;nach einer einzigen elektrischen Anregung elektrischen Strom und Wärme&amp;quot; liefert, &amp;quot;ohne dass weitere Energie von aussen zugeführt werden muss&amp;quot;. Dazu wird auf eine eigene Webseite verwiesen [http://www.thron-der-goetter.de thron-der-goetter.de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Internetauftritt von Genesis-enfowa weist zwei so genannte Fachbereiche auf. Der erste Fachbereich wird Projekt &amp;quot;Skarabäus&amp;quot; genannt. Hans-Ullrich Strunk geht hier im Rahmen einer Lehre von der Dreiheit der Elektrizität spekulativ davon aus, dass im altägyptischen Altertum die Elektrizität bereits bekannt gewesen sei. Para- und [[Pseudowissenschaft]]ler wie der Schweizer Hotelier und Buchautor [[Erich von Däniken]] behaupten dies ebenfalls. Wie dies auch bei den [http://de.wikipedia.org/wiki/Gl%C3%BChbirnen_von_Dendera Glühbirnen von Dendera] der Fall ist, leitet Strunk seine Hypothesen alleine von eigenen Interpretationen altägyptischer Wandmalereien ab. Des weiteren suggeriert er, dass die altägyptische Beherrschung der Elektrizität heute eine Bedeutung für eine &amp;quot;natürliche&amp;quot; Erzeugung elektrischer Energie hätte. Einen Nachweis oder gar ein funktionierendes Modell liefert er indes nicht. Auch sind seine Ansichten nicht auf das Interesse von Fachleuten gestoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweite Fachbereich von Helmut Menne mit Namen &amp;quot;Zeitenwende&amp;quot; beschäftigt sich mit diversen [[Verschwörungstheorie]]n, wie einem PÖL-Kocher-Skandal (angebliches Verbot eines Pflanzenölkochers der Marke PROTOS), einer Methanol-Lüge, [[Klimalüge|CO2-Lüge]], einem Fuel-Saver-Komplott (siehe Artikel [[BE Fuelsaver]]) sowie Geheimnissen um die Verbrennung oder des Wassers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wochenzeitung Sauerland Kurier erwähnte Genesis-enfowa im Jahre 2008. Nach dem Artikel habe die Familie des Kückelheimer (bei Eslohe) Zimmermanns Mester in einem Sägewerkgebäude Perpetua Mobilia vorgestellt, was Strunk als ein &amp;quot;historisches Ereignis&amp;quot; bezeichnet habe. Strunk habe geladenen Gästen eine Maschine vorgeführt, welche sich direkt in einen neu entdeckten Energiestrom des Universums &amp;quot;einkoppele&amp;quot; (Raumenergie) und mehr Nutzwärme und elektrischen Strom erzeuge, als dies nach den Gesetzen der heutigen Physik der Fall sein dürfte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Historisches Ereignis&amp;quot;, Sauerland Kurier, 19.08.2008 [http://www.sauerlandkurier.de/sauerlandkurier.php?id=62420#]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Anhänger der Genesis-enfowa-Hypothesen ist [[Josef Gruber]], emeritierter deutscher Wirtschaftswissenschaftler der Fernuniversität Hagen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.globalkey.de/technik/prof-dr-josef-gruber-und-genesis-enfowa.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Gruber war einige Jahre lang Vorsitzender des [[DVR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Projektleiter Hans-Ullrich Strunk==&lt;br /&gt;
[[image:Hans-Ullrich Strunk.jpg|Hans-Ullrich Strunk bei [[Secret-TV]]|360px|thumb]]&lt;br /&gt;
Strunk ist Erfinder eines &amp;quot;Sauerstoffmotors&amp;quot; und Inhaber zahlreicher Patente.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.patent-de.com/ap3378.html&amp;lt;/ref&amp;gt;. Strunk war mit einem Karl Meyer (siehe Artikel [[Claudia Aumüller-Karger]] und [[ZSB]]) an der Entwicklung eines Deutz-Dieselmotors beteiligt, der durch Einsatz von zusätzlichem Wasser zum Treibstoff Rapsöl einen Wunderwirkungsgrad von annähernd 80% (bezogen auf Wärmegehalt von Rapsöl) erreichen sollte und eine Rolle im Rahmen des [[Freie-Energie-Gesch%C3%A4ftsmodelle#GFE_mbH_in_N.C3.BCrnberg_.28zerschlagen.29|GFE-Betrugsskandals]] spielte. Nachdem die GFE zerschlagen war, versuchte Strunk durch eigene Webseiten im Internet zu beweisen, dass die GFE in Wirklichkeit Opfer eines Justizskandals und von Energieversorgern sei&amp;lt;ref&amp;gt;http://gfe-skandal.de/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.hans-ullrich-strunk.de&amp;lt;/ref&amp;gt;. Strunk trat auch bei [[Secret-TV]] auf&amp;lt;ref&amp;gt;www.secret.tv/artikel1822655/player.swf&amp;lt;/ref&amp;gt; und gründete zudem einen &amp;quot;Volksgerichtshof für Erneuerung&amp;quot;, der eine inzwischen anonyme Webseite betreibt, die [[Verschwörungstheorie]]n verbreitet, nach denen die GFE Opfer eines Komplotts der Behörden und der Elektroenergieversorgerbranche sei.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.volksgerichtshof-fuer-erneuerung.de&amp;lt;/ref&amp;gt; 2011 war Strunk noch als Inhaber der domain &amp;quot;volksgerichtshof-fuer-erneuerung.de&amp;quot; ausgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;volksgerichtshof-fuer-erneuerung.de, Domaininhaber: Hans Ullrich Strunk, Adresse: Rxxxxxstr. 9, PLZ: 57627 Hachenburg&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strunk gelang es, im rechtsoffenen Esoterikblatt [[Magazin2000plus]] zu veröffentlichen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Ullrich Strunk, &amp;quot;Schöpfung begründet die neue Physik&amp;quot;, Magazin2000plus, Nr. 216, Nov./Dez. 2005&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.genesis-enfowa.de/ Internetauftritt Genesis-enfowa]&lt;br /&gt;
*[http://www.egyptenergy.de/ Egyptenergy, eine weitere Webseite von Genesis-enfowa]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellennachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Freie Energie]]&lt;br /&gt;
[[category:Esoterik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesine</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=ISR-Institut&amp;diff=86517</id>
		<title>ISR-Institut</title>
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		<updated>2012-03-24T05:02:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesine: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[image:ISR-Institut.jpg|(Bild: ISR-Institut Niddatal)|360px|thumb]]&lt;br /&gt;
[[image:ISR_Uni_Pristina.jpg|Zusammenarbeit mit den Abteilungen Neonatologie und Chirurgie der Universität Pristina (Kosovo) und Hinweis auf Spenden seitens der ISR (Bild:ISR-Institut)|360px|thumb]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Institut für wissenschaftliche Forschung und Diagnostik mit Magnetfeldresonanzen und Photonenenergie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (kurz ISR-Institut) ist eine private Firma der deutschen [[Esoterik]]erin und Buchautorin [[Karin Tag]] im deutschen Niddatal&amp;lt;ref&amp;gt;ISR-Institut Frau Karin Tag, Panoramaweg 27, D-61194 Niddatal&amp;lt;/ref&amp;gt;. Als weitere dort tätige Person wird neben Tag der Münchener [[Heilpraktiker]] Stefan Lochner genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Angaben von Tag befasst sich das Institut mit der Erforschung von &amp;quot;elektromagnetischen Feldern&amp;quot; und &amp;quot;Photonenenergien&amp;quot;. Beim ISR wird eine von Karin Tag erfundene so genannte &amp;quot;Photonenkamera&amp;quot; und &amp;quot;Photonenvideokamera&amp;quot; für Experimente und so genannte Zertifikate eingesetzt. Über die genauen Eigenschaften und das Funktionsprinzip der Photonenkamera macht Tag vage Angaben in [[pseudowissenschaft]]lichem Jargon (siehe [[ISR-Institut#Pseudowissenschaftliche Angaben zu eingesetzter Messtechnik|weiter unten]] im Text). Indirekt ist jedoch zu verstehen, daß die Photonenkamera offenbar in der Lage sein soll, so genannte [[Biophotonen]] zu erfassen, obwohl manche Aspekte mehr an die [[Aurafotografie]] denken lassen. Die gemeinten Biophotonen spielen in der [[Esoterikmarkt|Gebrauchsesoterik]] eine große Rolle und sind insbesondere durch [[Fritz-Albert Popp]] propagiert worden, der damit zwar auch die wissenschaftlich bekannten herkömmlichen Photonen der ultraschwachen Zellstrahlung meint, ihnen jedoch darüberhinausgehend Eigenschaften zuweist, die wissenschaftlich nicht erwiesen sind (Beispiel: Kohärenz). Im Gegensatz zu Popp, der ebenfalls an einem eigenen privaten Institut Biophotonenmessungen zur Begutachtung einsetzt, ignoriert Karin Tag völlig die extrem geringe Strahlung der gemeinten Biophotonen. So ist auf Bildern des ISR-Instituts ein Einsatz der Photonenkamera bei Tageslicht zu sehen. Tag macht in keiner Weise plausibel, wie sie das um viele Größenordnungen intensivere Tageslicht von der extrem schwachen Biophotonenstrahlung unterscheiden will. Technisch ist dies nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom ISR-Instutu gezeigte Photonenkamerabilder lassen kaum einen Zweifel daran, dass es sich bei der gemeinten Photonenkamera um eine herkömmliche [http://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%A4rmebildkamera Wärmebildkamera] handelt. Derartige Wärmebildkameras sind zur Erfassung der ultraschwachen Zellstrahlung (&amp;quot;Biophotonen&amp;quot;) nicht geeigent. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pseudowissenschaftliche Angaben zu eingesetzter Messtechnik==&lt;br /&gt;
[[image:Photonenkamera Karin Tag.jpg|Mobiler Einsatz einer Tag-Photonenkamera bei Tageslicht. (Zur Bewertung eines ERGOMED-Gerätes bei einem Sportpferd. Bild: ISR-Institut)|360px|thumb]]&lt;br /&gt;
[[image:ISR Cheopspyramide.jpg|Photonenkamerabild der Cheopspyramide, die eine &amp;quot;Photonenemission&amp;quot; zeigen soll (Bild: ISR-Institut)|300px|thumb]]&lt;br /&gt;
Zu ihrer Photonenkamera macht Karin Tag Angaben in einem Gutachten für ein Esoterikprodukt, das eine pseudowissenschaftliche Argumentationsweise erkennen lässt und pseudomedizinische Behauptungen mit privaten Vermutungen und Begriffen aus der Physik ununterscheidbar vermengt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Die Photonenmessmethode des ISR-Instituts&amp;lt;br&amp;gt;Die Photonenkamera des ISR-Instituts arbeitet mit eingebauten Sensoren, welche die Lichtwellenbewegung der Photonen messen kann. In Verbindung mit einer besonderen Software werden die Wellenlängen der Lichtfrequenzen in Bilder und Farbsequenzen gewandelt. So ist es möglich, Energiefelder und zum Beispiel auch Meridiane des menschlichen Körpers zu vermessen und durch ein Bild sichtbar zu machen. Die gemessenen Photonen werden entsprechend der Frequenz und Intensität in ein sichtbares Farbspektrum überführt, so dass die Ergebnisse für das menschliche Auge sichtbar sind und ausgewertet werden können. Photonen sind höchst flexibel, was das Überwechseln in unterschiedliche Aggregatszustände betrifft..[..]..Photonen sammeln sich vermehrt an Körperstellen, wo zum Beispiel eine erhöhte Stoffwechselaktivität stattfindet, wahrscheinlich weil sich dort auch vermehrt Zellen sammeln. Und diese Ansammlung von Photonen oder auch ihr Gegenteil – mit anderen Worten: jede energetische Veränderung – kann mithilfe der Photonenkamera sichtbar gemacht werden. Wie Lichtbänder fließen die Interferenzen über die Körperoberfläche und bilden von Mensch zu Mensch unterschiedliche Farbfelder, die daher rühren, dass sie Lichtfrequenzen unterschiedlicher Wellenlängen besitzen. Bei den unterschiedlichsten Vermessungen der Interferenzen an der Hautoberfläche von Menschen und auch von Tieren mit der Photonenkamera ist dem ISR-Institut aufgefallen, dass die Photonenaktivität genau dort besonders stark war, wo nach Informationen der Traditionellen Chinesischen Medizin die Meridiane verlaufen. Meridiane sind Leitbahnen, in denen die Lebensenergie fließt, welche Qi oder auch Chi genannt wird..[..]..Den Untersuchungen nach ist diese Lebensenergie gleichzusetzen mit der Photonenenergie, die auf den mit der Photonenkamera gemachten Aufnahmen als rote Lichtflecken oder Lichtbänder sichtbar sind... Mit den Messungen des Instituts kann deutlich gemacht werden, dass diese Lebensenergie oder Qi eine durchaus real existierende Kraft ist, die unseren Körper in bestimmten Bahnen durchströmt..[..].. Im Zuge der Untersuchungen des ISR-Instituts ist es auch gelungen, die Existenz von Hand- und Fußreflexzonen mit der Photonenkamera zu dokumentieren..[..]..Einzigartig an dieser Messmethode ist, dass nicht nur das Feld des physischen Körpers sichtbar gemacht wird, sondern auch das Photonenfeld, das den Körper umgibt. Dieses ist auch unter dem Begriff Energiefeld, örpereigenes Abstrahlungsfeld oder Aura bekannt..[..]..Die Frequenzen, die mit der Photonenkamera des ISR-Instituts fotografiert werden können, befinden sich im für den Menschen sichtbaren Bereich des Spektrums. Die vielen unterschiedlichen Farben auf diesen Photonenkameraaufnahmen entstehen dadurch, dass die Photonen je nach Energiemenge in verschiedenen Frequenzbereichen des elektromagnetischen Felds aktiv sind.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;http://druidenstein.com/downloads/ISR_Forschungsbericht.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==ISR-Zertifikate und ISR-Siegel==&lt;br /&gt;
[[image:ISR Biochagie.jpg|420px|thumb]]&lt;br /&gt;
Das ISR vergibt an Kunden Zertifikate. So können sich beispielsweise [[Heilpraktiker]] vom ISR zertifizieren lassen. Die außerhalb der Szene wertlose Zertifizierung soll eine vom ISR behauptete und ansonsten unbekannte &amp;quot;erfolgreiche messbare Energiefeldresonanz und -veränderung&amp;quot; bei den zertifizierten Heilpraktikern belegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wird behauptet, dass mit der Tagschen Photonenkamera eine Art [[pseudomedizin]]ische Diagnostik möglich sei. Die Kamera soll nämlich auch &amp;quot;Veränderungen der Blockaden und Störfelder im Meridiansystem&amp;quot; anzeigen können. Gemeint ist hier offenbar das [[TCM]]-Konzept so genannter [[Meridian]]e, angenommener &amp;quot;Leitbahnen&amp;quot; von Lebewesen, die jedoch nie wissenschaftlich nachgewiesen wurden. Bereits [[Fritz-Albert Popp]] hatte versucht Meridiane wärmebildtechnisch nachzuweisen. Siehe: [http://psiram.com/ge/index.php?title=Meridian#Nachweisversuch_durch_Fritz-Albert_Popp Meridian-Nachweisversuch Fritz-Albert Popp]. An der Universität Graz wurden Popps Experimente wiederholt, nur diesmal an zwei Leichen sowie sechs lebenden Probanden. Im Ergebnis konnten Popps Nachweise von Meridianen als Artefakte sowohl bei den Leichen als bei den Lebenden erkannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch Produkte wurden vom ISR zertifiziert und erhielten &amp;quot;ISR-Siegel&amp;quot;. So wurde mit der Tag-Photonenkamera ein Vorher/Nachher-Test eines Scharlatanerieprodukts namens [[Biochagie-System]] der Firma Zum Druidenstein - Hermann Stoll vorgenommen. Das Produkt soll eine wissenschaftlich unbekannte &amp;quot;[[Erdstrahlen]]- und [[Wasserbelebung|Wasseraderharmonisierung]]&amp;quot; bewerkstelligen und herkömmliches [[Wasserbelebung|Leitungswasser &amp;quot;energetisieren&amp;quot;]] können.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitat: &amp;#039;&amp;#039;Somit können wir bestätigen und zertifizieren, dass die Biochagie®- Systeme der Firma Zum Druidenstein - Hermann Stoll einen nachweislichen Effekt auf das Energiefeld von Mensch, Tier und Pflanze hat. Das bedeutet, dass die Energiequalität im Energiefeld von Lebensräumen durch die Harmonisierung der Biochagie®-Systeme deutlich gesteigert werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;Die Biophotonenaktivität wurde unseren Erfahrungen nach überdurchschnittlich hoch ausgewiesen.&amp;lt;br&amp;gt;Wir erteilen hiermit die Zertifizierung für die Biochagie®- Systeme der Firma Zum Druidenstein - Hermann Stoll mit dem Prüfsiegel des ISR-Instituts als nachweislich erbrachte Leistung, dass Biochagie®- Systeme nachweislich die Biophotonenaktivität positiv beeinflussen. Biochagie®- Systeme sind somit berechtigt und befugt, das ISR-Prüfsiegel auf diesen Produkten anzubringen und als geprüfte Technik zur Harmonisierung von Energiefeldern auszuweisen&amp;#039;&amp;#039;. [http://isr-institut.de/deu/forschung/]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der ISR-Bericht dazu ist hier zu finden: [http://druidenstein.com/downloads/ISR_Forschungsbericht.pdf]&lt;br /&gt;
Auch will man beim ISR nachgewiesen haben, dass &amp;quot;myCocoon naturKraftSchlafplätze&amp;quot; und &amp;quot;naturKraftplätze&amp;quot; der Firma Schuster-Holz-Team GmbH eine Aktivierung von [[Biophotonen]] in einem angenommenen &amp;quot;Energiefeld&amp;quot; des Menschen stark positiv beeinflussen.&lt;br /&gt;
Des weiteren wurde zertifiziert, dass die [[pseudomedizin]]ische Methode [[Chinesische Quantum Methode]] (CQM) der Firma HyperVoyager &amp;quot;einen stark positiven Effekt auf das Energiefeld des Menschen&amp;quot; bewirken könne.&lt;br /&gt;
Ebenso wurde ein obskurer [[Aura-Soma]] Beamer Light Pen erfolgreich vom ISR zertifiziert.&lt;br /&gt;
Eine Firma namens INTECCS LTD (Abtlg. ERGOMED medical) ließ ein so genanntes Kryolindtherapiegerät namens Ergomed vom ISR zertifizieren. Bei einem Pferd soll dabei die Photonenkamera &amp;quot;Energiefeldveränderungen&amp;quot; durch das ERGOMED Therapiegerät dokumentiert haben, der Hersteller gibt jedoch lediglich an, dass das Therapiesystem zur Schmerzlinderung wie ein Eisbeutel eine lokale Kühlung erzeugen soll.&lt;br /&gt;
Auch ein Lichttherapiegerät der Firma Bioptron wurde an Hand eines behaupteten veränderten Biophotonenflusses zertifiziert, genauso wie ein &amp;quot;Biophotonentherapiegerät&amp;quot; einer Firma Buschkühl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hinweis==&lt;br /&gt;
Das hier gemeinte private ISR-Institut in Niddatal von Frau Tag ist nicht mit anderen Instituten oder Firmen zu verwechseln, die in Abkürzung ebenfalls ISR-Institut heißen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*http://isr-institut.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellennachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Gutachter für Scharlatanerieprodukte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesine</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Diskussion:Rosch&amp;diff=85982</id>
		<title>Diskussion:Rosch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.psiram.com/de/index.php?title=Diskussion:Rosch&amp;diff=85982"/>
		<updated>2012-03-16T17:46:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesine: Die Seite wurde neu angelegt: „moin, ist die YouTube-Verlinkung von Weidenbuschs Kapillarmotor wirklich völlig kontextfrei oder ist mir etwas entgangen? ~~~~“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;moin, ist die YouTube-Verlinkung von Weidenbuschs Kapillarmotor wirklich völlig kontextfrei oder ist mir etwas entgangen? [[Benutzer:Gesine|Gesine]] 18:46, 16. Mär. 2012 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesine</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Diskussion:Interferenz-Regulationstherapie&amp;diff=83492</id>
		<title>Diskussion:Interferenz-Regulationstherapie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.psiram.com/de/index.php?title=Diskussion:Interferenz-Regulationstherapie&amp;diff=83492"/>
		<updated>2012-02-04T04:52:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesine: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ohne jetzt in den Patentschriften nachgeblättert zu haben: Wenn im Diagramm F1±f1 steht, ist es Frequenzmodulation. Wird im Originaltext gleichzeitig von AM gesprochen, wäre dies ein eklatanter Widerspruch. [[Benutzer:Gesine|Gesine]] 08:31, 27. Feb. 2010 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tach Gesine. AM ist schon richtig: Wenn ein Signal mit der Frequenz F1 mit der Frequenz f1 amplitudenmoduliert wird, entsteht ein Gemisch aus drei* Signalen mit den Frequenzen&lt;br /&gt;
#F1&lt;br /&gt;
#F1 + f1&lt;br /&gt;
#F1 - f1&lt;br /&gt;
Beispiel: Über den Langwellensender DRADIO Kultur mit der Trägerfrequenz F1 = 177 kHz wird der Kammerton A = f1 = 440 Hz ausgestrahlt. Neben dem Träger 177.00 kHz werden dann die &amp;#039;&amp;#039;Seitenbänder&amp;#039;&amp;#039; 176.56 kHz und 177.44 kHz ausgesendet. Mit Frequenzmodulation hat das nichts zu tun (bei Frequenzmodulation würden unendlich viele Seitenbänder entstehen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;*&amp;#039;&amp;#039; Wenn das Signal mit der Frequenzen F1 &amp;quot;nicht richig&amp;quot; mit f1 amplitudenmoduliert wird, sondern mit dem Signal f1 einfach multipliziert wird, entstehen nicht 3, sondern nur 2 Signalkomponenten, nämlich F1+f1 und F1-f1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage, ist was dieser ganze Modulationshokuspokus eigentlich wie im Körper bewirken soll. [[Benutzer:Skrzypczajk|Skrzypczajk]] 09:24, 27. Feb. 2010 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+++Die Antwort habe ich vor zwei Jahren garnicht wahrgenommen: Denkfehler meinerseits. [[Benutzer:Gesine|Gesine]] 05:52, 4. Feb. 2012 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesine</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Tina_Wendt&amp;diff=83111</id>
		<title>Tina Wendt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.psiram.com/de/index.php?title=Tina_Wendt&amp;diff=83111"/>
		<updated>2012-01-21T06:42:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesine: siehe http://www.duden.de/rechtschreibung/dementsprechend etc&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[image:Reichsausweis.jpg|&amp;quot;Amtsausweis des Deutschen Reiches&amp;quot; von Tina Wendt|thumb]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tina Wendt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine deutsche [[KRR]]-Anhängerin und Holocaust-Leugnerin.&amp;lt;ref name=&amp;#039;crystal&amp;#039;&amp;gt;http://tina-wendt.blogspot.com/, Text im rechten Frame&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihrer Meinung nach existiert das Deutsche Reich fort und Deutschland werde lediglich durch eine so genannte &amp;quot;BRD GmbH&amp;quot; verwaltet. Dementsprechend besitzt sie weder einen bundesdeutschen Personalausweis, noch einen Führerschein und KFZ-Kennzeichen. Stattdessen hat sie sich einen &amp;quot;Amtsausweis des Deutschen Reiches&amp;quot; und Phantasie-Diplomatenkennzeichen erstellt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.schaumburger-zeitung.de/portal/lokales/sz-heute/landkreis_Ein-Leben-zwischen-Irrsinn-und-Rechtsbruch-_arid,294776.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenso ist ihrer Meinung nach die Erhebung von Steuern unrechtmäßig, da angeblich hierfür eine Rechtgrundlage fehlen würde. Als Grund nennt sie unter anderem, dass die Bundesrepublik kein unabhängiger Staat sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tina Wendt sieht sich als Diplomatin und Außenministerin des Deutschen Reiches und ist Gründerin des rechten Interneportals www.sv-de.de (Selbstverwaltung Deutsches Reich), wo man auch einen Antrag auf diesen Phantasie-Personenausweis des Deutschen Reiches stellen kann.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.sv-dr.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.sv-dr.de/download/get/personenausweis-sv-dr/108.sv&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat aus ihrem Blog:&amp;lt;ref name=&amp;#039;crystal&amp;#039;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Verweigern SIE, Steuern an diese Verbrecher BRD GmbH zu zahlen, und unterstützen Sie keine ABZOCKE von Seiten der JUDEN mehr, dieses Pack verdient seit ÜBER 60&amp;amp;nbsp;Jahre an an IHNEN durch die erlogene HOLOCAUST Geschichte, siehe ANNE FRANK. Es gab keine 6&amp;amp;nbsp;Millionen Holocaust Opfer und es gab auch keinen HOLOCAUST.&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tina Wendt vertritt außerdem eine krude [[Katastrophismus|Katastrophentheorie]], wonach es [[2012]] zu einem Polsprung (Umpolung des Erdmagnetfeldes) kommen soll, der mit zahlreichen Naturkatastrophen (Stillstand der Erdrotation, Erdbeben, Hurrikane, Flutwellen) einhergeht. Ursache soll ein nahe der Erde vorbeischwebender Planet sein.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.sv-dr.de/der-polsprung.sv&amp;lt;/ref&amp;gt; Für ein solches Ereignis gibt es keinerlei wissenschaftlich begründete Annahmen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2009/10/es-wird-2012-keinen-polsprung-geben.php&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Crystal-Light-Spiralen==&lt;br /&gt;
[[image:TinaWendt-Detox.jpg|thumb|Tina Wendt als Produkttesterin eines [[Ionen-Fußbad|Detox-Fußbades]]&amp;lt;ref&amp;gt;Für eine Firma Dr. Rainer Bartosch aus Stuhr bei Bremen, die auch [[Pen-Yang]]-Produkte, [[MMS]], [[Klinoptilolith]] und das [[AMSAT-HC]]-Gerät verkauft&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Wendt verkauft auch so genannte &amp;quot;Crystal-Light-Spiralen&amp;quot;. Eine davon bezeichnet sie als &amp;quot;Weinspirale&amp;quot; die, außen an eine Weinflasche angebracht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;die molekulare Struktur des Weins verändern und dadurch die nicht gewünschten Toxine im Wein harmonisieren soll, welche die bekannten Kopfschmerzen nach dem Alkoholgenuss bewirken. Dieses passiert bei Anwendung der Spirale nicht mehr. Der physische Bestandteil zersetzt sich, da seine Information durch die Spirale gelöscht wurde. Selbst Säuren neutralisieren sich und ein übersäuerter Wein wird wieder genießbar&amp;#039;&amp;#039;.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;http://crystal-light-spiralen.blogspot.com/p/wein-spirale.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Spirale ist eine so genannte Kraftstoff-Spirale, die, in das Handschuhfach eines Fahrzeugs gelegt, eine Kraftstoffeinsparung bis 30% bewirken soll. Dazu heißt es in ihren Blog:&amp;lt;ref&amp;gt;http://crystal-light-spiralen.blogspot.com/p/benzin-spirale.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Dies wird ermöglicht, durch neues Ausrichten nach natürlichen Ordnungsprinzipien des Kraftstoffes auf seiner molekularen Ebene (in seiner Struktur). Das Fahrzeug läuft ruhiger und verbraucht nur noch einen Bruchteil an Kraftstoff.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben gibt es noch eine &amp;quot;Pflanzen-Spirale&amp;quot; für besseres Pflanzenwachstum und längeres Frischbleiben von Schnittblumen, eine Wasser- und eine Harmonisierungsspirale, die man über die KRR-Seite www.sv-dr.de (Selbstverwaltung Deutsches Reich) bestellen kann. Weitere Angebote sind [[kolloidales Silber]] und [[kolloidales Gold]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://crystal-light-spiralen.blogspot.com/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spiralen werden auch auf der Homepage des Winzers Stefan&amp;amp;nbsp;G. Weinmann angeboten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.stefan-weinmann.de/aktuelles.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://tina-wendt.blogspot.com/ Blog von Tina Wendt]&lt;br /&gt;
*[http://blog.krr-faq.net/?tag=tina-wendt Beiträge zu Tina Wendt im KRR-FAQ]&lt;br /&gt;
*[http://www.schaumburger-zeitung.de/portal/startseite_Reichsaussenministerin-fehlt-erneut-_arid,330492.html „Reichsaußenministerin“ fehlt erneut. Schaumburger Zeitung, 30.&amp;amp;nbsp;April 2011]&lt;br /&gt;
*[http://www.mt-online.de/lokales/porta_westfalica/4255715_585_Euro_Geldstrafe_fuer_Aussenministerin.html 585&amp;amp;nbsp;Euro Geldstrafe für &amp;quot;Außenministerin&amp;quot;. Mindener Tageblatt, 18.&amp;amp;nbsp;Februar 2011]&lt;br /&gt;
*[http://www.landes-zeitung.de/portal/startseite_Geldstrafe-fuer-die-selbst-ernannte-Reichs-Aussenminist-_arid,308903.html Geldstrafe für die selbst ernannte „Reichs-Außenministerin“. Schaumburger Zeitung, 11.&amp;amp;nbsp;Februar 2011]&lt;br /&gt;
*[http://www.schaumburger-zeitung.de/portal/lokales/sz-heute/landkreis_Ein-Leben-zwischen-Irrsinn-und-Rechtsbruch-_arid,294776.html Frank Werner: Ein Leben zwischen Irrsinn und Rechtsbruch. Schaumburger Zeitung, 18.&amp;amp;nbsp;Dezember 2010]&lt;br /&gt;
*[http://www.schaumburger-zeitung.de/portal/lokales/sz-heute/bueckeburg_Wilde-Flucht-ueber-die-Landesgrenze-_arid,281310.html Wilde Flucht über die Landesgrenze. Schaumburger Zeitung, 29.&amp;amp;nbsp;Oktober 2010]&lt;br /&gt;
*[http://reichling.wordpress.com/?s=Tina+Wendt Neues von Tina? Reichling&amp;#039;s Blog, 29.09.2011]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellenverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Wendt, Tina}}&lt;br /&gt;
[[category:Holocaustleugner]]&lt;br /&gt;
[[category:KRR-Anhänger]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesine</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Diskussion:Joe_Vialls&amp;diff=83110</id>
		<title>Diskussion:Joe Vialls</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.psiram.com/de/index.php?title=Diskussion:Joe_Vialls&amp;diff=83110"/>
		<updated>2012-01-21T06:25:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesine: Die Seite wurde neu angelegt: „Hi, ist die Formulierung &amp;quot;im Ternet&amp;quot; eine Verkürzung von &amp;quot;im Internet&amp;quot; oder ist mir ein neues Wort untergekommen? ~~~~“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hi, ist die Formulierung &amp;quot;im Ternet&amp;quot; eine Verkürzung von &amp;quot;im Internet&amp;quot; oder ist mir ein neues Wort untergekommen? [[Benutzer:Gesine|Gesine]] 07:25, 21. Jan. 2012 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesine</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Focardi-Rossi-Energiekatalysator&amp;diff=82905</id>
		<title>Focardi-Rossi-Energiekatalysator</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.psiram.com/de/index.php?title=Focardi-Rossi-Energiekatalysator&amp;diff=82905"/>
		<updated>2012-01-15T07:43:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesine: Larson=&amp;gt;Larsen, see linked arXiv and e.g. their slides at http://newenergytimes.com/v2/sr/WL/slides/2009Sept3LatticeEnergySlides.pdf&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[image:Rossi_Focardi.jpg|Andrea Rossi und Sergio Focardi (Bild &amp;quot;La Repubblica&amp;quot;). Im Vordergrund ist eine (gelbe) Förderpumpe des Typs &amp;quot;LMI&amp;amp;nbsp;P18&amp;quot; zu sehen (maximale Förderleistung: 12,1&amp;amp;nbsp;l/h)|thumb]]&lt;br /&gt;
[[image:Rossi_Focardi3.jpg|Andrea Rossi und Sergio Focardi (Bild TV-Sender &amp;quot;Rainews24&amp;quot; - YouTube)|300px|thumb]]&lt;br /&gt;
[[image:John_Michell_Ecat.jpg|Geplantes Buch eines John Michell: Rossi&amp;#039;s eCcat - Free Energy, Free Money, Free People. (Xecnet Verlag &amp;lt;ref&amp;gt;Aus der Buchwerbung: &amp;#039;&amp;#039;Featured Book&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Our featured book is John Michell&amp;#039;s new book Rossi&amp;#039;s eCat - Free Energy,&lt;br /&gt;
Free Money, Free People.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Out Now!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 – And an amazing technology has been developed in Italy which has been&lt;br /&gt;
described as the greatest scientific discovery of all human history.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Although shunned by most mainstream media - an army of enthusiasts have&lt;br /&gt;
created websites, blogs, forums and videos discussing every stage of its&lt;br /&gt;
development – while thousands are following this discovery on social&lt;br /&gt;
networks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
For the first time in human history - energy – heat and power - have been&lt;br /&gt;
produced in abundant quantities at an insignificant cost without pollution.&lt;br /&gt;
For the first time energy can be obtained cleanly and cheaply without&lt;br /&gt;
burning fossil fuels, without nuclear power and without renewables –&lt;br /&gt;
genuinely portable, free, green energy.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rossi’s eCat tells the story of how this energy source was discovered,&lt;br /&gt;
developed by inventor Andrea Rossi, how it challenges modern science and&lt;br /&gt;
what the consequences for mankind could be. This is a discovery which&lt;br /&gt;
heralds nothing less than the start of a new era – the year 0 PR&lt;br /&gt;
(Post-Rossi).&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;)|thumb]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Focardi-Rossi-Energiekatalysator&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Rossi energy amplifier&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;E-Cat&amp;#039;&amp;#039;) ist ein kompakter angeblicher Fusionsreaktor, der im Jahr 2011 auf den Markt kommen soll. Nach Angaben der Erfinder, des italienischen angeblichen Ingenieurs (siehe weiter unten im Text) Andrea Rossi&amp;lt;ref&amp;gt;Rossi: &amp;#039;&amp;#039;I am a doctor in the Philosophy of Science and Engineering from the Universita’ Degli Studi Di Milano&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; und des italienischen emeritierten Physikers Sergio Focardi, finde im Reaktor eine so genannte [[kalte Fusion]] von Wasserstoff und Nickel statt&amp;lt;ref&amp;gt;Andrea Rossi in seiner Patentanmeldung, Seite&amp;amp;nbsp;12: &amp;#039;&amp;#039;the reaction actually provides a true nuclear cold fusion.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;, die bei starker Wärmebildung zur Bildung von Kupfer führe. An den von Rossi vorgeführten Demonstrationen im Jahre 2011 wurde von mehreren Seiten Kritik geäußert. Es konnte die für Kernreaktionen typischen Gamma- oder Neutronenstrahlung nicht nachgewiesen werden&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.psiram.com/doc/Levi%2C_Giuseppe_-_Report_on_heat_production_during_preliminary_tests_on_the_Rossi_Ni-H_reactor_%282010-2011%29.004810.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;, noch gibt es einen Beleg für die Bildung von nicht-natürlichen Isotopenverhältnissen in den angeblichen Reaktionsprodukten. Die jeweiligen Experimente, die eine Energiefreisetzung durch &amp;quot;kalte&amp;quot; Kernfusion belegen sollen, litten bislang an erheblichen methodischen Schwächen und offenbarten widersprüchliche Angaben. Untersuchungen, die einen Beleg für einen Fusionsprozess nach dem gemeinten Prinzip von unabhängiger Seite liefern könnten, scheiterten in der Vergangenheit. Fachliteratur liegt zum &amp;quot;Energiekatalysator&amp;quot; nicht vor (Stand Juli 2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ein griechisches Wirtschaftsblatt namens &amp;quot;Investors World&amp;quot; im März 2011 meldete, sei das Konzept im Mittelpunkt eines spekulativen Investmentgeschäfts von mehreren hundert Millionen Euro. Ab Juli 2011 bietet eine griechische Startup-Firma &amp;quot;Defkalion&amp;quot; Landeslizenzen für die Vermarktung der Erfindung zu einem Preis von 40,5 Millionen Euro pro Land an,&amp;lt;ref&amp;gt;July 6th, 2011&amp;lt;br&amp;gt;Dear interested party,&amp;lt;br&amp;gt;You have received this email because you have shown an initial interest for commercial involvement with our company and our products based on Andrea Rossi’s e-Cat invention (exothermic reaction between Hydrogen and Nickel). Many have signed non disclosure agreements with us and others are in the process of doing so. We offer you the possibility to meet with us prior to our public announcement that we accept international expressions of interest through our website as of September 2011.&amp;lt;br&amp;gt;As such, this letter will update you on our current status, and provide you with a clearer understanding of the structure with which we are proceeding for all international partnerships. As many of you know, the manner is the same globally.&amp;lt;br&amp;gt;Regarding exclusivity, having received expressions of interest from 63 countries and more than 850 companies, we decided to change our non-exclusivity approach so that due diligence and selection of multiple partners in any given country is the responsibility off the country rights holder. As such, we will only sign agreements with one company per country. Any additional factories will pass through this partner.&amp;lt;br&amp;gt;--- ---&amp;lt;br&amp;gt;Regarding our international sales approach, it is as follows:&lt;br /&gt;
 We sell the rights to manufacture our products exclusively to one company for a given country at a fixed royalty price of 40.5 million Euros per factory producing 300,000 units annually. Within this price, we will:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
o Provide the blueprints to establish the factory according to our international standardized plans, including all details for the machinery / software / technical know-how used in the factory.&lt;br /&gt;
o Provide transfer-of-knowledge (production, technical, after sales, maintenance) both in Greece as well as on location &lt;br /&gt;
 Additional royalties are paid to us for each product sold&lt;br /&gt;
 We sell and deliver the industrial secret as a component to the final product in a black box, plug-and-play module.&lt;br /&gt;
 Local company partnerships, marketing, points of sales, technical support remains the responsibility of the country rights holder.&lt;br /&gt;
 If additional factories need to be built, the same principles remain.&lt;br /&gt;
 Our business and pricing is structured to create lucrative win-win opportunities for all.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regarding time-line and milestones for those interested to proceed in talks:&lt;br /&gt;
 Initial meeting in Athens during July and August (except 14-20 July and 10-20&lt;br /&gt;
August) to discuss and sign preliminary expression of interest contract, whereby the opportunity to secure the exclusive rights will be given.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Meeting in our factory during October to inspect and verify kW units&lt;br /&gt;
 Meeting in our factory during December to inspect and verify MW units&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
--- ---&lt;br /&gt;
Regarding next steps, and based on the information provided herein, if you&lt;br /&gt;
See opportunities that match your company’s capabilities, and if you believe&lt;br /&gt;
your company qualifies to proceed with further talks, we welcome your reply to this email&lt;br /&gt;
accordingly in order to:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Signing of a non disclosure confidentiality agreement sent by us upon&lt;br /&gt;
request&lt;br /&gt;
 Secure a date for a meeting in Athens during July or August&lt;br /&gt;
The abovementioned initial meeting in our offices here in Athens should not&lt;br /&gt;
last more than 3-5 hours. Appointments will be set according to availability. As&lt;br /&gt;
mentioned above, these meetings will take place during July (excluding above dates).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
--- ---&lt;br /&gt;
Regarding factory specs, below is some basic information regarding the overview of the factory requirements according to our standards. Many of you will have already seen these figures; nothing has changed:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Larger and smaller factories can be negotiated according to markets. Basic&lt;br /&gt;
aspects of each factory producing 300,000 units annually (kW and MW product ranges)&lt;br /&gt;
are:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 12,000m2 space (maximum height of 14 meters for half of the allocated&lt;br /&gt;
space)&lt;br /&gt;
 IT to monitor production line, 1st level support and distribution channels&lt;br /&gt;
Assembly of products will include the following activities:&lt;br /&gt;
 Build-up of final product (electronics, heat management, etc)&lt;br /&gt;
 Assembly of reactors (purchased from Defkalion)&lt;br /&gt;
 Quality Control&lt;br /&gt;
 Total Quality Management&lt;br /&gt;
 Environmental Control&lt;br /&gt;
 Stress Tests&lt;br /&gt;
 Functional Tests of end products&lt;br /&gt;
 Recharging of units&lt;br /&gt;
 Recycling procedures&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Factory Special Conditions:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Clear air similar to pharmaceutical industry standards&lt;br /&gt;
 Access to constant flow of water&lt;br /&gt;
 Heat management of waste heat during tests of modules (this heat energy&lt;br /&gt;
could also be used to run the factory’s energy needs with third party technology)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
--- ---&lt;br /&gt;
Regarding R&amp;amp;D, it is also the case that some of you seek partnerships in the&lt;br /&gt;
field of R&amp;amp;D. Such interest is seen favorably, but will be dealt with under&lt;br /&gt;
case-by-case assessment following a detailed expression of interest. Please note that&lt;br /&gt;
such talks will take place after October 2011.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
--- ---&lt;br /&gt;
We would like to reiterate that this communication is made and provided to&lt;br /&gt;
you prior to our international announcement in light of your early participation in&lt;br /&gt;
this exciting endeavor. As of September we shall be open to the world at-large through our&lt;br /&gt;
new website, which, to date, has received nearly 2 million hits since June 23rd.&lt;br /&gt;
We look forward to hearing from you accordingly, and look forward to&lt;br /&gt;
welcoming you in Greece soon. You can use the same email (i...@defkalion-energy.com) for&lt;br /&gt;
your replies.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sincerely,&lt;br /&gt;
Symeon Tsalikoglou&lt;br /&gt;
Director Business Development &amp;amp; Marketing&lt;br /&gt;
Defkalion Green Technologies&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt; allerdings beendete Rossi im August die nur wenige Wochen dauernde Zusammenarbeit mit dieser griechischen Firma. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfinder Rossi kam bereits zuvor mit dem Gesetz in Konflikt und hatte auch schon thermoelektrische Elemente mit Wunderwirkungsgraden im Angebot, die sich jedoch bei einer Prüfung nur als durchschnittlich erwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlicher Erfinder des Prinzips war 1989 der italienische Biophysiker Francesco Piantelli, der dazu 1995 und 2010 Patente anmeldete.&amp;lt;ref&amp;gt;Piantelli, F., &amp;#039;&amp;#039;Energy Generation and Generator by Means of Anharmonic Stimulated Fusion&amp;#039;&amp;#039;. Patent EP 0767962 B1, 1995. [https://data.epo.org/publication-server/pdf-document?PN=EP0767962%20EP%200767962&amp;amp;iDocId=4823352&amp;amp;iepatch=.pdf]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;WO 2010058288 A1: METHOD FOR PRODUCING ENERGY AND APPARATUS THEREFOR. 2010-05-27. Erfinder: PIANTELLI SILVIA; PIANTELLI FRANCESCO&amp;lt;/ref&amp;gt; Rossi, der selbst versucht, seine Erfindung patentieren zu lassen, erkennt die Priorität und die Bedeutung der Piantelli-Patente jedoch nicht an: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;My process has nothing to do with the process of Piantelli. The proof is that I am making operating reactors, he is not.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; Der Patenberater von Piantelli behauptete im Mai 2011, dass Rossi keine Chancen habe, das gemeinte Funktionsprinzip patentieren zu lassen, da Piantelli dafür bereits 1995 ein Patent erhalten hätte.&amp;lt;ref&amp;gt;Angelo Saso: La magia del signor Rossi, Rainews24 3.5.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Piantelli gründete inzwischen die italienische Firma NichEnergy S.R.L., die einen ähnlichen Reaktor wie Rossi entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Aspekte des beschriebenen Funktionsprinzips ähneln auch Angaben aus einem Patent des Japaners Yoshiaki Arata aus dem Juli 2005 (siehe unten). Eine entfernte Ähnlichkeit zeigt sich auch zur so genannten [[CETI Patterson Power Cell]] und zum [[Zirkonium Fusionsreaktor nach Bolotov]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Angebliches Funktionsprinzip==&lt;br /&gt;
[[image:Ecat3.jpg|Leistungssteuerung und Hauptschalter|left|thumb]]&lt;br /&gt;
[[image:FAE3.jpg|Andrea Rossi und der Reaktor (Demonstration am 14.&amp;amp;nbsp;Januar 2011, Bild: [http://curiositybox.wordpress.com/2011/01/16/bologna-14111-cronaca-test-fusione-fredda-del-reattore-nichel-idrogeno-focardi-rossi/ Curiosity-Blog])|350px|thumb]]&lt;br /&gt;
[[image:Ecat4.jpg|Leistungssteuerung in Stufen von 0-9|left|thumb]]&lt;br /&gt;
[[image:Rossi_Ecat2.jpg|Mehrere &amp;quot;Ecat&amp;quot; ohne Abschirmung und Isolation. Die Heizpatrone ist offenbar eine &amp;quot;Rotfil S21&amp;quot; (Bild: Giuseppe Levi)|350px|thumb]]&lt;br /&gt;
[[image:Ecat5.jpg|Leistungssteuerung|left|thumb]]&lt;br /&gt;
[[image:Rossi_Ecat.jpg|Reaktionskammer von außen, bei entfernter Bleiabschirmung und Isolation. Unten äußerer Heizwiderstand (hier: Heizmanschette 300W), oben Wasserstoffeinlass, links und rechts Kühlwasserleitung. Bild: Giuseppe Levi|350px|thumb]]&lt;br /&gt;
[[image:RF_control_box.jpg|Die &amp;quot;control box&amp;quot; mit 12 Phasenanschnittsstuerungen des Typs &amp;quot;VL676&amp;quot; der Firma GSEI aus Genua&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.gsei.it/attachs/P020_01.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt; (Bild: S.B. Krivit)|300px|left|thumb]]&lt;br /&gt;
[[image:Hydrogen.jpg|Wasserstoffdruckanzeige|left|thumb]]&lt;br /&gt;
[[image:Heizmanschette.jpg|Typische erhältliche Heizmanschette|thumb]]&lt;br /&gt;
[[image:Ultramax.jpg|Typische Bauformen für &amp;quot;cartridge heater&amp;quot; der Serie &amp;quot;Ultramax&amp;quot; (Firma Rotfil)(Bild: [http://www.rotfil.com/public/downloads/PDF-CAR-017-E.pdf])|thumb]]&lt;br /&gt;
[[image:Rossi6.jpg|Behauptungen zu einer preiswerten Nickel-Isotopenabreicherung als Bestandteil der Erfindung (Screenshot vom 11.4.2011 vom Blog &amp;quot;journal of nuclear physics&amp;quot;)|350px|thumb]] &lt;br /&gt;
Sämtliche zur Verfügung stehenden Angaben zum &amp;quot;Focardi-Rossi-Energiekatalysator&amp;quot; stammen von den Erfindern selbst, aus ihrem Internetblog, einer Patentanmeldung von Rossi, YouTube-Videos sowie aus Angaben von wenigen Physikern, die versuchten, das Prinzip zu replizieren. Eine nennenswerte Rezeption seitens der internationalen Physiker-Community blieb bislang aus. Der Versuch der Erfinder, in einer anerkannten Fachzeitschrift über das Prinzip zu veröffentlichen, misslang. Lediglich einzelne Physiker reagierten in Form von Blogbeiträgen oder Kommentaren öffentlich auf das Thema (Beispiele: [http://aleklett.wordpress.com/2011/04/11/rossi-energy-catalyst-a-big-hoax-or-new-physics/][http://www.fysik.org/WebSite/fragelada/resurser/cold_fusion.pdf][http://pages.csam.montclair.edu/~kowalski/cf/388amplifier.html]). Die wohl renommierteste Person, die sich zum Energiekatalysator zu Wort meldete, war der englische Nobelpreisträger Brian Josephson&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.youtube.com/watch?v=DAJnZZi41YA&amp;amp;feature=youtu.be&amp;lt;/ref&amp;gt;. Josephson gilt seit Jahren als Anhänger der so genannten &amp;quot;kalten Fusion&amp;quot;. Eine einwandfreie wissenschaftlich zu nennende Publikation ist bislang (Januar 2011) unbekannt. Focardi und Rossi verbreiten ihre Angaben über eine eigene &amp;quot;Online-Zeitschrift&amp;quot; namens &amp;quot;Journal of Nuclear Physics&amp;quot;, die im Prinzip ein Internet-Blog ist, sowie die italienische Zeitschrift &amp;quot;Il&amp;amp;nbsp;Cimento&amp;quot;. Physiker Focardi teilte auf Anfrage mit, dass Rossi die Zeitschrift &amp;quot;Journal of Nuclear Physics&amp;quot; als Blog gegründet habe, da eine Veröffentlichung in einer anerkannten Fachzeitschrift scheiterte. Focardi nannte [http://arxiv.org &amp;quot;arXiv.org&amp;quot;] als diejenige Zeitschrift, die eine Veröffentlichung abgelehnt habe: &amp;#039;&amp;#039;A. Carnera, S. Focardi, A. Rossi, to be published on Arxiv.&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beteiligte Firma von Rossi, die EON&amp;amp;nbsp;Srl und die &amp;quot;Leonardocorp.&amp;quot; stellen bislang keine weiteren Informationen zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach zur Verfügung stehenden und teilweise widersprüchlichen Informationen der Erfinder Focardi und Rossi soll ihr Kleinreaktor exotherme Fusionsprozesse ermöglichen. Nach ihren Angaben sei es ihnen als Extremfall gelungen experimentell bis zu 130&amp;amp;nbsp;kW thermische Energie zu &amp;quot;gewinnen&amp;quot;, bei einer Zufuhr von 80 bis 1.250&amp;amp;nbsp;Watt zur &amp;quot;Vorheizung&amp;quot; bzw. zum Betrieb der elektronischen Steuerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nur teilweise offengelegte, aber zum Patent angemeldete (bislang nicht patentierte) Verfahren sieht dabei vor, dass sich Nickel in Anwesenheit von Wasserstoffgas und einem unbekannten Katalysator unter Wärmeabgabe und ionisierender Strahlung in Kupfer umwandelt. Der gemeinte Fusionsprozess soll sich in einer kleinen Edelstahlkammer abspielen, die innerhalb eines Kupferrohres platziert wird, durch das Kühlwasser fließt. In der Patentanmeldung wird genauer behauptet, dass das stabile Nickel-Isotop 62Ni28 (zu 3,6% im normalen Nickel enthalten) mit Wasserstoff in das stabile Kupferisotop 62Cu29 umgewandelt werde. In seinem eigenen Blog behauptete Rossi, dass er eine Nickel-Isotopenabreicherung anwende, um gewünschte Nickelisotope anzureichern. Genauer gesagt wende er ein nicht erläutertes Verfahren an, um das Isotop Ni58 abzureichern.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitat aus dem JONP Blog:&lt;br /&gt;
Daniel de França MTd2 &lt;br /&gt;
April 29th, 2011 at 2:09 PM &lt;br /&gt;
Dr Mr. Rossi, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Concerning the Nickel input in the experiment, do you deplete it of Ni58? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Best, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daniel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andrea Rossi &lt;br /&gt;
April 29th, 2011 at 2:47 PM &lt;br /&gt;
Dear Mr Daniel De Francia: &lt;br /&gt;
Yes &lt;br /&gt;
Warm regards, &lt;br /&gt;
A.R.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kosten dazu würden aber nur 10% der Beschaffungskosten für das Nickelpulver ausmachen. Eine tatsächliche Isotopentrennung ist ein sehr teures Verfahren. Andererseits bezifferte Rossi die Kosten für Nickel für einen sechsmonatigen Betrieb auf wenige Euro (siehe unten). Das dabei entstehende Kupfer soll zwei stabile Kupferisotope beinhalten, dabei sei das Isotopenverhältnis anders als bei natürlich vorkommendem Kupfer.&amp;lt;ref&amp;gt;Angabe von S.&amp;amp;nbsp;Focardi in einer E-Mail: &amp;#039;&amp;#039;[...] mostra l&amp;#039;esistenza di Cu (non presente inizialmente) i cui due isotopi stabili sono in un rapporto diverso da quello naturale [...]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine unabhängige Untersuchung in Schweden konnte jedoch kein Isotopenverhältnis feststellen, das sich vom natürlichen unterscheidet. Eine derartige Fusion müsste sehr hohe Temperaturen voraussetzen und eine starke Gammastrahlung durch Vernichtungsstrahlung von Positronen und Elektronen zur Folge haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Ansicht von Prof. Jonghwa Chang, Chief Research Advisor der &amp;quot;Korea Atomic Energy Research Institute&amp;quot;, als Antwort auf eine Anfrage eines italienischen Chemikers. siehe: [http://www.queryonline.it/2011/01/31/il-ritorno-della-fusione-fredda-2/]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwendet worden sein sollen anfänglich Nickelstäbe und bei den letzten Versuchen Nickelpulver (die Rede ist von Partikelgrößen im nm-Bereich, in der Patentschrift werden jedoch 10&amp;amp;nbsp;µm genannt). Als Lieferant des Nickels nannte Rossi die Mailänder Firma &amp;quot;Gerli Metalli&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;Powder nickel: Gerli Metalli--Milan&amp;lt;/ref&amp;gt; Zusätzlich sollen unbekannte, auch in der Patentanmeldung nicht näher bezeichnete Katalysatoren zum Einsatz kommen. Nickeloxid, das mit Wasserstoff unter Wasserbildung und Wärme reagiert (NiO2&amp;amp;nbsp;+&amp;amp;nbsp;H2 --&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Ni&amp;amp;nbsp;+&amp;amp;nbsp;H20), soll hier nicht verwendet worden sein. Im Inneren des Reaktors soll laut Patentanmeldung ein innerer Wasserkreislauf (angereichert mit Borsäure) vorgesehen sein, der Wärme über einen Wärmetauscher an den externen Wasserkreislauf abgebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Erhitzen mittels Zufuhr elektrischer Heizleistung sollen bei 180-400&amp;amp;nbsp;Grad angeblich Protonen aus dem Wasserstoffgas in die Nickelatome gelangen, um zu einer Kernreaktion zu führen, wenn der Wasserstoffdruck regelmäßig impulsartig stark erhöht wird. Insgesamt solle sich ein Wasserstoffverbrauch einstellen und etwas Helium entstehen.&amp;lt;ref&amp;gt;S. Focardi, V. Gabbani, V. Montalbano, F. Piantelli, S. Veronesi. &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Large excess heat production in Ni-H systems&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;. Il Nuovo Cimento Vol. 111 A, N.11 pp. 1233, novembre 1998&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Nickelstab solle außerdem nach Reaktion auf der Oberfläche kleine Krater aufweisen. Laut Patentschrift soll die elektrische Vorheizung über einen Thermostaten automatisch abgeschaltet werden, wenn eine bestimmte Betriebstemperatur erreicht wird. Weiter zugeführte elektrische Energie (20&amp;amp;nbsp;bis 80&amp;amp;nbsp;W) sei nur noch für die Versorgung der Steuerelektronik notwendig. Die die Heizwiderstände steuernden Module sind 12 Phasenanschnittssteuerungen des Typs VL676 des Herstellers GSEI aus Genua.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.gsei.it/attachs/P020_01.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie können, je nach Typ, 10 oder 20 A in 20 Halb-Schritten (0..9) regeln und haben einen Eigenverbrauch von je 2 Watt (zusammen also 24 W) aus einer 24 V Spannungsquelle. Nach im Internet kursierenden und nicht prüfbaren Gerüchten könnte auch eine Hochspannung oder ein Magnetfeld zur Anwendung kommen, die Rede ist von 360&amp;amp;nbsp;kV zur Überwindung des [http://de.wikipedia.org/wiki/Coulombwall Coulombwalls]. Die Anwendung einer derartig hohen Spannung ist auf Grund einer Funkenbildung jedoch nicht innerhalb eines derart kleinen Apparates möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erfinder behaupten, dass es unter der genannten &amp;quot;Fusion&amp;quot; auch zu einer schwachen Gamma- und/oder Neutronenstrahlung kommen soll.&amp;lt;ref&amp;gt;Battaglia, L. Daddi, S. Focardi, V. Gabbani, V. Montalbano, F. Piantelli, P.G. Sona, S. Veronesi. &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Neutron emission in Ni-H Systems&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;. Nuovo Cimento 112A, pp. 921, 1999.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Strahlung soll es sich um eine β+-Korpuskularstrahlung mit Positronen handeln (bekannt vom Kalium&amp;amp;nbsp;40-Zerfall). Sie geben auch an, das genaue Funktionsprinzip selbst nicht zu kennen. Der eigentliche etwa 1&amp;amp;nbsp;Liter Volumen umfassende Reaktor soll von einer 2&amp;amp;nbsp;cm starken Bleischicht umgeben sein. Die Erfinder behaupten in ihrer Patentanmeldung, dass die Bleischicht nicht nur zur Abschirmung ionisierender Strahlung notwendig sei, sondern diese auch in Wärme umwandele:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;The above mentioned coatings are so designed as to restrain all radiation emitted by the exothermal reaction and transform said radiation into thermal energy.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrem Blog findet sich ein Beitrag, der den Focardi-Rossi-Energiekatalysator mit der [[Hydrino]]-Theorie des amerikanischen Arztes und Elektroingenieurs Randell Mills (geb. 1957) spekulativ in Verbindung bringt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.journal-of-nuclear-physics.com/?p=338 E. Stremmenos: Hydrogen/Nickel cold fusion probable mechanism. Journal of nuclear physics, 12.12.2010]&amp;lt;/ref&amp;gt; Mills soll ebenfalls mit Wasserstoff und Nickel arbeiten. Häufig wird von Anhängern der &amp;quot;kalten Fusion&amp;quot; behauptet, in diesem Fall liefen so genannte [[Low Energy Nuclear Reactions]] (LENR) ab. Der LENR-Begriff ist jedoch in der Fachliteratur unbekannt, derartige Fusionsprozesse konnten bislang nicht nachgewiesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach anderen Spekulationen aus dem Internet könne es sich um eine, den Erfindern offenbar unbekannt gebliebene, chemische Reaktion handeln, die bei der Aufreinigung von Nickelerzen angewandt wird: Der &amp;quot;Sherritt-Gordon Process&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;http://en.wikipedia.org/wiki/Cobalt_extraction_techniques#Recovery_from_nickel-cobalt_sulfide_concentrates_.28Sherritt_process.29&amp;lt;/ref&amp;gt;, der mit Wärmefreisetzung einhergeht, aber eine herkömmliche chemische Reaktion ist. Der Nachweis von Kupfer wäre dadurch zu erklären, dass üblicherweise erhältliches Nickel stets mit etwas Kupfer verunreinigt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Suche nach möglichen Wärmequellen ist an freiwerdende Wärme (Absorptionswärme oder Lösungswärme) bei der chemischen [http://de.wikipedia.org/wiki/Absorption_(Chemie) Absorption von Wasserstoff in Nickel] zu denken. Wasserstoffgas kann in das Innere von Nickel (und anderen Metallen) eindringen. Beim Verlassen kommt es hingegen zur Abkühlung.&lt;br /&gt;
===Energiekatalysator und die Widom-Larsen-Theorie===&lt;br /&gt;
Anhänger der Kalten Fusion brachten 2011 spekulativ das gemeinte Funktionsprinzip des Rossischen Energiekatalysators immer wieder mit einer in der akademischen Physik nicht anerkannten Theorie namens [[Widom-Larsen-Theorie]] in Zusammenhang, bei der die Coulomb-Barriere keine Rolle spielen soll. Andrea Rossi selbst erklärte jedoch auf Anfrage, dass diese Theorie zur Erklärung des Funktionsprinzips nicht benötigt werde. Die Theorie wurde 2005 von Allan Widom und Lewis Larsen formuliert und in &amp;quot;Eur. Phys. J. C&amp;quot; veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Ultra Low Momentum Neutron Catalyzed Nuclear Reactions on Metallic Hydride Surfaces,&amp;quot; Eur. Phys. J. C, 46: 107–111. (2006)&amp;lt;/ref&amp;gt; ([http://arxiv.org/abs/cond-mat/0505026 Volltext]). Demnach soll es sich bei den diskutierten &amp;quot;Kalte Fusion&amp;quot;-Prozessen nicht um tatsächliche Fusionsprozesse handeln, sondern um Vorgänge, bei denen die [http://de.wikipedia.org/wiki/Schwache_Wechselwirkung &amp;quot;schwache Wechselwirkung&amp;quot;] eine Rolle spiele. Nach der Theorie sollen sich Elektronen und Protonen zu &amp;quot;ultrakalten&amp;quot; Neutronen und einem Neutrino verwandeln können (e- + p –&amp;gt; n + neutrino). Die Neutronen (&amp;#039;&amp;#039;Ultra Low Momentum Neutron&amp;#039;&amp;#039;) sollen sich nach kurzer Zeit an benachbarte Atomkerne binden. Die Widom-Larsen-Theorie soll das Problem der &amp;quot;drei Wunder nach Huizenga&amp;quot; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Three Miracles of Cold Fusion&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; - 1993: das Fehlen einer messbaren Neutronenstrahlung, Vermeidung der Coulomb-Barriere und das Fehlen einer energiereichen Gammastrahlung) vermeiden helfen, bei vorgeblicher Beachtung etablierter physikalischer Gesetze. Reaktionen unter Einbeziehung der schwachen Wechselwirkung werden durch [http://de.wikipedia.org/wiki/W-Boson W-Bosonen] vermittelt, die 1983 experimentell in einem Teilchenbeschleuniger (CERN) nachgewiesen wurden. W-Bosonen haben eine rund 80-fachen Protonenmasse und eine sehr kurze Reichweite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der geheimnisvolle Katalysator===&lt;br /&gt;
Nach Angaben der Erfinder sei die hohe Wärmefreisetzung der Energiekatalysatoren insbesondere auf die Verwendung eines Katalysators zurückzuführen, dessen Beschaffenheit geheim gehalten wird. In der wissenschaftlichen Kernphysik sind jedoch im Gegensatz zur klassischen Physik Katalysatoren bei Kernumwandlungsprozessen unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach nicht nachprüfbaren Gerüchten aus dem Internet könne es sich dabei um [http://de.wikipedia.org/wiki/Raney-Nickel &amp;quot;Raney-Nickel&amp;quot;] handeln, denn zweimal war es in einem Labor von Rossi zu einem Brand gekommen, der auf &amp;quot;Raney-Nickel&amp;quot; zurückzuführen war. Rossi erklärte jedoch auf Anfrage, dass Raney-Nickel nicht zur Anwendung komme. Nach Angaben von Focardi kenne nur Rossi den Katalysator, er selbst nicht. Focardi spekulierte in einem Rundfunkinterview am 6.&amp;amp;nbsp;März 2011 über den Katalysator. Er glaube, dass dieser eine chemische Verbindung sei, kein Element. Uran sei es nicht. Aufgabe der Substanz sei es offenbar, die Umwandlung erhitzten Wasserstoffgases (H2) in atomaren Wasserstoff zu katalysieren (eine Diskussion zu möglichen Katalysatoren zu einem derartigen Zweck findet sich in einer Veröffentlichung von Romanowski im Jahre 1999&amp;lt;ref&amp;gt;S. Romanowski, W. M. Bartczak, R. Wesołkowski: &amp;#039;&amp;#039;Density Functional Calculations of the Hydrogen Adsorption on Transition Metals and Their Alloys. An Application to Catalysis&amp;#039;&amp;#039;, (3.8.1999), Langmuir, 1999, 15 (18), Seiten 5773–5780 - DOI: 10.1021/la981339q&lt;br /&gt;
[http://pubs.acs.org/doi/abs/10.1021/la981339q]&amp;lt;/ref&amp;gt;). Um die Identifizierung des Katalysators zu erschweren, wurde es beobachtenden Personen verboten, Spektralanalysen eventueller Gammastrahlung zu machen, weil sie möglicherweise verwendete Elemente in der Substanz erkennbar gemacht hätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Abschaltung===&lt;br /&gt;
Professor Sven Kullander schreibt in seinem Bericht zum Experiment am 29.&amp;amp;nbsp;März 2011, dass die Reaktion durch das Abschalten der Heizung und durch Erhöhung des Kühlwasserdurchflusses auf das Maximum von 30&amp;amp;nbsp;l pro Stunde gestoppt wurde. Dies widerspricht früheren Angaben, nach denen die Vorheizung nach Erreichen der Betriebstemperatur abgeschaltet werde. Offensichtlich ist das rote Kabel im Bild auf der rechten Seite (cm&amp;amp;nbsp;31&amp;amp;nbsp;-&amp;amp;nbsp;34) die Stromzufuhr für die Heizung. Mit einem Kabel dieser Stärke kann die Heizung über eine normale Steckdose mit 220&amp;amp;nbsp;Volt/10&amp;amp;nbsp;A versorgt werden, was ausreichend wäre, 2.200&amp;amp;nbsp;Watt zu liefern und die Dampferzeugung zu erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prof. Kullander schreibt weiter, dass die Heizung als &amp;quot;Sicherheit&amp;quot; für den Prozess diene: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;At the end of the horizontal section there is an auxiliary electric heater to initialize the burning and also to act as a safety if the heat evolution should get out of control.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; Offensichtlich kann eine Heizung nicht als Sicherheitsmaßnahme für einen Heizvorgang dienen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Report_Kullander&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Selbstzerstörungsmechanismus==&lt;br /&gt;
Nach Angaben des Erfinders Rossi sollen seine zukünftigen kommerziellen &amp;quot;Energiekatalysatoren&amp;quot; mit einem Selbstzerstörungsmechanismus gebaut werden. Jeglicher Versuch, den geheimgehaltenen Funktionsmechanismus und innere Bestandteile des &amp;quot;Reaktors&amp;quot; zu inspizieren soll damit verhindert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Andrea Rossi&amp;lt;br&amp;gt;June 6th, 2011 at 2:38 PM&amp;lt;br&amp;gt;Dear Greg:&amp;lt;br&amp;gt;Good point.&lt;br /&gt;
This is why we are very conservative regarding the sale of single modules. We are engineering a system that will destroy automatically the confidential parts if the reactor is open. The reactors will be open only in our factory to replace the charge. This is why we want not to replace the charges on site.&amp;lt;br&amp;gt;Warm regards,&amp;lt;br&amp;gt;A.R.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Andrea Rossi&amp;lt;br&amp;gt;June 2nd, 2011 at 8:01 AM&amp;lt;br&amp;gt;Dear Mr Riccardo:&amp;lt;br&amp;gt;I think that the household targeted items will arrive later. We have to resolve the problem to make them self-destructive in case of opening the reactors. Otherwise, with few thousands of dollars anybody has access to the confidential aspects of the technology. In industrial plants this issue is more easy to afford and has been resolved.&lt;br /&gt;
Warm Regards,&amp;lt;br&amp;gt;A.R.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Andrea Rossi&amp;lt;br&amp;gt;June 6th, 2011 at 4:50 PM&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dear Greg:&amp;lt;br&amp;gt;Defkalion, I suppose, will not sell modules until the protection issue will not be resolved.&amp;lt;br&amp;gt;Warm regards,&amp;lt;br&amp;gt;A.R.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Behauptete praktische Anwendungen und Erfolge==&lt;br /&gt;
[[image:FAE1.jpg|Angaben der Erfinder zur Energieabgabe ihres Reaktors&amp;lt;ref&amp;gt;S. Focardi, A. Rossi: &amp;#039;&amp;#039;A new energy source from nuclear fusion.&amp;#039;&amp;#039;, journal of nuclear physics. [http://www.journal-of-nuclear-physics.com/files/Rossi-Focardi_paper.pdf]&amp;lt;/ref&amp;gt;|400px|thumb]]&lt;br /&gt;
Nach Angaben von Focardi und Rossi hätten diese im Laufe der Jahre eine immer größere Wärmemenge mit ihrer Apparatur erreicht. Nach Angaben der Erfinder reiche ein Nickelstab für einen 6-monatigen Betrieb. Anekdotisch berichtet der Patentanmelder Rossi in seiner Patentschrift, mit dem Reaktor die Räume seiner Firma zu heizen und dabei über 6&amp;amp;nbsp;Monate 90% der Stromkosten eingespart zu haben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;A practical embodiment of the inventive apparatus, installed on October&amp;amp;nbsp;16, 2007, is at present perfectly operating 24&amp;amp;nbsp;hours per day, and provides an amount of heat sufficient to heat the factory of the Company EON of via Carlo Ragazzi&amp;amp;nbsp;18, at Bondeno (Province of Ferrara).&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wird behauptet, dass ein &amp;quot;kW-module&amp;quot; in seiner Firma &amp;quot;Leonardo facility&amp;quot; in New Hampshire (USA) seit 2008 laufen würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Angaben zum Nickelverbrauch und Kosten==&lt;br /&gt;
Nach Angaben von Rossi ergebe sich ein Verbrauch an Nickelpulver von 100&amp;amp;nbsp;Gramm innerhalb von sechs Monaten, dies bezogen auf 10&amp;amp;nbsp;kW (therm.) Leistung. Die Kosten für den &amp;quot;Brennstoff&amp;quot; beliefen sich dann auf 2&amp;amp;nbsp;Euro.&amp;lt;ref&amp;gt;Nyteknik-Chat 12.03.2011, [http://www.nyteknik.se/nyheter/energi_miljo/energi/article3124295.ece]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein E-cat soll etwa 2.000&amp;amp;nbsp;Euro pro installiertem Kilowatt Leistung kosten (ein 10&amp;amp;nbsp;kW-Modell demnach 20.000&amp;amp;nbsp;Euro). Bei der für die Verbreitung von [[Verschwörungstheorie]]n bekannten US-amerikanischen Rundfunksendung [[Coast to coast AM]] teilte Rossi im März 2011 mit, dass sein geplantes 1&amp;amp;nbsp;MW-Kleinkraftwerk 2&amp;amp;nbsp;Millionen Dollar kosten werde und später seine 10&amp;amp;nbsp;kW E-cat nur noch 5.000&amp;amp;nbsp;US-Dollar kosten sollen.&amp;lt;ref&amp;gt;Andrea Rossi im Interview, Sender &amp;quot;Coast to Coast&amp;amp;nbsp;AM&amp;quot;, vom 23.&amp;amp;nbsp;März 2011 [http://www.coasttocoastam.com/article/rossi-cold-fusion-device]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Angaben der griechischen Zeitschrift &amp;quot;Investors World&amp;quot; von März 2011 sollen die zukünftigen &amp;quot;E-cat&amp;quot; dank eines &amp;quot;Inverters&amp;quot; auch elektrischen Strom produzieren können. Als jährliche Kosten für die Lieferung von 20&amp;amp;nbsp;kW Leistung &amp;quot;rund um die Uhr&amp;quot; (unklar ob thermisch oder elektrisch) sollen den Kunden Kosten von 1.300 Euro enstehen. &amp;quot;Defkalion Green Technologies&amp;quot; plant, bei der RAE (Regulationsbehörde für Energie) um Aufnahme ins &amp;quot;Erneuerbare Energie&amp;quot;-Programm nachzusuchen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;talefta&amp;quot;&amp;gt;[http://talefta.blogspot.com/2011/03/new-mainstream-coverage-of-e-cat-and.html Blogeintrag zum Investors World Artikel]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;scan&amp;quot;&amp;gt;[http://www.xanthipress.gr/eidiseis/politiki/6874-xynidis-ependysi-hyperion-xanthi-ydrogono-nikelio-paragogi-energeias-ergostasio-xanthi.html Eingescannter Artikel aus &amp;quot;Investors World&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Investors World Article&amp;quot;&amp;gt;Artikel der griechischen Zeitschrift &amp;quot;Investors World&amp;quot; am 12.&amp;amp;nbsp;März 2011, Seiten 20-21&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichtliches==&lt;br /&gt;
[[image:RF Ferrara.jpg|Erste Versuche mit einem Vorläufer des &amp;quot;Ecat&amp;quot; bei der Firma EON in Bondeno (Ferrara). Rechts ist der &amp;quot;Reaktor&amp;quot; gekühlt in einem Wassereimer zu sehen. (Bild: S. Focardi, Mai 2011 [http://it.paperblog.com/la-fusione-fredda-e-tornata8230-371137/])|300px|thumb]]&lt;br /&gt;
Seit 1936 gibt es Berichte über &amp;quot;Anomalien&amp;quot; bei Wasserstoffzufuhr zu Nickel. Das Jahr 1989 war durch große mediale Aufmerksamkeit für die kalte Fusion gekennzeichnet, als Folge der Behauptungen zu den misslungenen Experimenten von Fleischmann und Pons. In diesem Jahre meinte der italienische Biophysiker Francesco Piantelli (ehem. Universität Siena), zufällig bei Untersuchungen mit organischem Material, das gleichzeitig mit Nickel und Wasserstoff in Kontakt kam (Nickel wird industriell als Katalysator zur Fetthärtung mit Wasserstoff eingesetzt), eine starke Wärmeentwicklung bei Temperaturen bis 1.450°&amp;amp;nbsp;C zu beobachten, die er sich nicht erklären konnte. Die Nachricht darüber war Thema in mehreren italienischen Tageszeitungen. 1995 erhielt Piantelli für seine Beobachtung einen &amp;quot;Truffle Prize&amp;quot; auf einem &amp;quot;Workshop on Anomalies in Hydrogen / Deuterium Loaded Metals&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Truffle Prize&amp;quot;, second Asti Workshop on Anomalies in Hydrogen / Deuterium Loaded Metals, 1995&amp;lt;/ref&amp;gt; Seitdem wurden in Italien von verschiedenen Arbeitsgruppen neben Versuchen mit der Elektrolyse auch Versuche mit Nickel und Wasserstoff durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Piantelli die Universität Siena verließ, gründete er eine private Organisation mit dem Namen I.M.O. (&amp;#039;&amp;#039;Centro Interuniversitario interdipartimentale per lo studio delle interazioni biofisiche e biochimiche tra molecole e organismi&amp;#039;&amp;#039;). Dort entwickelte er eine Methode mit dem Namen SQME (&amp;#039;&amp;#039;Sequenze di Campi Magnetici ed Elettrici&amp;#039;&amp;#039; - &amp;#039;&amp;#039;Sequenz magnetischer und elektrischer Felder&amp;#039;&amp;#039;), die bei Krebspatienten angewandt, die Körpertemperatur um vier Grad anheben soll, um somit als [[Hyperthermie]]verfahren angewandt zu werden. Fachliteratur ist dazu nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Piantellis Beobachtungen über Temperaturerhöhungen bei Nickel-Wasserstoffinteraktionen erfuhr der Physiker Sergio Focardi von der Universität Bologna und bildete mit ihm eine Arbeitsgruppe, um das Phänomen zu untersuchen. Nach einigen Jahren war ein entsprechender Nickel-Wasserstoff-Reaktor fertig, und im Februar 1994 kündigten die beiden auf einer Pressekonferenz den Reaktor als Prinzip für &amp;quot;Reazioni Nucleari a Bassa Energia&amp;quot; (LENR, &amp;quot;Kernreaktionen bei niedriger Energie&amp;quot;) an, dabei aber den Begriff &amp;quot;kalte Fusion&amp;quot; vermeidend.&amp;lt;ref&amp;gt;Pressekonferenz vom 20.&amp;amp;nbsp;Februar 1994, Aula magna der Universität Siena&amp;lt;/ref&amp;gt; Wieder erschienen Artikel in der Tagespresse, und wie bereits zuvor 1989, kam es nicht zu einer wissenschaftlichen Veröffentlichung. Die Rede war hier von einer Leistung von 40-50 thermischen Watt. Ein oberflächenvorbehandelter und mehrere Stunden &amp;quot;entgaster&amp;quot; Nickelstab sollte im Reaktor von Wasserstoffgas umgeben sein. In Italien nahm sich die Industrie der Sache an und versuchte eine kommerzielle Realisierung des Piantelli-Prinzips. Die industriellen Anwendungsversuche scheiterten jedoch. Zu nennende Firmen sind ein TESCA-Konsortium (Firmen Bulla, Bergomi, Foglia, Italkero und Ecosystem) sowie die FIAT AVIO SpA Aktiengesellschaft und die Firma PROVITA s.r.l.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.enea.it/produzione_scientifica/pdf_volumi/V2008_16Cold_Fusion_Italy.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 soll Andrea Rossi Sergio Focardi einen Vertrag als Berater angeboten haben, was zur Zusammenarbeit geführt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Experimente und Vorführungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Experiment vom 16. Dezember 2010===&lt;br /&gt;
Am 16. Dezember 2010 fand (offenbar in Bologna) ein Text des Ecat-Reaktors statt, über den bislang keine Einzelheiten berichtet worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorführung am 14.&amp;amp;nbsp;Januar 2011===&lt;br /&gt;
[[image:FAE4.jpg|Video-Übertragung eines wenige Minuten dauernden Experiments während einer öffentlichen Demonstration am 14.&amp;amp;nbsp;Januar 2011 (Bild: [http://curiositybox.wordpress.com/2011/01/16/bologna-14111-cronaca-test-fusione-fredda-del-reattore-nichel-idrogeno-focardi-rossi/ Curiosity-Blog])|300px|left|thumb]]&lt;br /&gt;
[[image:RF_14012011_3.jpg|Aus einem Video rekonstruierte Temperaturkurve, mit zwei Zeiträumen (17 Minuten) bei denen 100°C erreicht wurden (rekonstruiert nach Video)|300px|thumb]] &lt;br /&gt;
[[image:RF_14012011_tp2.jpg|Rekonstruierte Überlagerung der Temperatur- und Heizkurve. Zu beachten ist ein zeitlicher Versatz der Kurven, der sich daraus ergibt, dass hier aus Vereinfachungsgründen der Beginn der elektrischen Beheizung mit dem Beginn des Temperaturanstiegs gleichgesetzt wird. (ein verbessertes Diagramm ist in Arbeit)|300px|thumb]]&lt;br /&gt;
[[image:RF_Dauer2.jpg|Screenshot aus einem Video zum Experiment, das geeignet ist, die Dauer zu schätzen|left|thumb]]&lt;br /&gt;
[[image:Ecat power.jpg|Diagramm, das den zeitlichen Verlauf der elektrischen Heizleistung während des Experiments zeigt|300px|thumb]]&lt;br /&gt;
[[image:RF_Thermometer.jpg|Vergleich des gezeigten Thermometers mit einer HP474AC-Sonde (Bild: www.physicsforums.com)|thumb]]&lt;br /&gt;
[[image:RF_Pumpe.jpg|Angaben zur verwendeten Förderpumpe &amp;quot;LMI&amp;amp;nbsp;P18&amp;quot; (Bild: www.physicsforums.com)|thumb]]&lt;br /&gt;
Am 14.&amp;amp;nbsp;Januar 2011 veranstalteten Andrea Rossi und Sergio Focardi eine Pressekonferenz, zu der nicht nur das italienische öffentlich-rechtliche Fernsehen RAI (RAI&amp;amp;nbsp;3) und zahlreiche Journalisten kamen, sondern an der auch mehrere an Universitäten tätige Physiker teilnahmen. Nur geladenen Personen war die Teilnahme erlaubt. Die Vorführung fand in angemieteten Räumen der Firma &amp;quot;GM System&amp;quot; in einem Industriegebiet von Bologna statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Firma GM System, Via dell&amp;#039;Elettricista&amp;amp;nbsp;16, Bologna&amp;lt;/ref&amp;gt; und nicht der Universität Bologna, wie mancherorts im Internet behauptet wird. Die GM System steht auch in anderer Hinsicht in Geschäftsbeziehung zu Rossi. Gleichzeitig zur Pressekonferenz wurde in einem Nebenraum eine nur knapp eine Stunde (55&amp;amp;nbsp;Minuten) andauernde Funktion des Reaktors vorgeführt. Eine Betrachtung der aufgezeichneten Messdaten, die auf dem Bildschirm eines Notebooks in einem Youtube-Video für einige Sekunden zu sehen sind, lassen auf eine Dauer von 15&amp;amp;nbsp;bis 20&amp;amp;nbsp;Minuten(wahrscheinlich 17&amp;amp;nbsp;Minuten) schließen, bei der eine Wassertemperatur um oder über 100&amp;amp;nbsp;Grad erreicht wurde (siehe Bild). In dem Bericht zum Experiment werden die Daten, die auf dem Notebook zu sehen sind, nicht wiedergegeben (diese sind nach Angaben des Physikers Levi: &amp;quot;lost&amp;quot;). Später, im Juni 2011 wurde jedoch bekannt, dass die Daten keineswegs &amp;quot;verloren&amp;quot; waren, Levi war bereits sie einem aus den angereisten Journalisten namens Steven Krivit weiter zu leiten. Auch ist von einer Dauer von 40&amp;amp;nbsp;Minuten die Rede; offenbar ist damit die Gesamtdauer des Experiments inklusive der Aufheizzeit gemeint. Zur Berechnung der angeblich freigesetzten Wärme werden aus Unachtsamkeit oder absichtlich falsche Angaben zum Kühlwasserfluss gemacht, der in Wirklichkeit weniger als die Hälfte des genannten Wertes betrug. Die Erfinder berichten über ihr Experiment in ihrem Blog&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.journal-of-nuclear-physics.com/?p=360&amp;lt;/ref&amp;gt;, inklusive dreier YouTube-Videos in italienischer Sprache [http://www.youtube.com/watch?v=z-0WvK2b7dU], [http://www.youtube.com/watch?v=u-Ru1eAymvE], [http://www.youtube.com/watch?v=dmHZrhTQhUc].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Pressekonferenz war die Rede von einer zugeführten Heizleistung von 600&amp;amp;nbsp;Watt, bei rechnerischer Energieabgabe von 12.000&amp;amp;nbsp;Watt (12&amp;amp;nbsp;kW). Aber nach Angaben im veröffentlichten Report (G. Levi) lag die tatsächlich zugeführte Leistung im Mittel bei 1.022&amp;amp;nbsp;Watt. Eine neuerliche Analyse der veröffentlichten Daten ergab 1.073&amp;amp;nbsp;Watt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.e-catalyzer.se/viewtopic.php?f=2&amp;amp;t=7&amp;lt;/ref&amp;gt; Die zugeführte Leistung schwankte zwischen 400 und 1500 Watt. Die entstehende Wärme leiteten die Erfinder aus erhitztem Wasser ab: So seien pro Minute 292&amp;amp;nbsp;Gramm Wasser von 20&amp;amp;nbsp;°C auf 101&amp;amp;nbsp;°C (angeblich völlig trockener Wasserdampf) erhitzt und verdampft worden. Während der Vorführung durften beobachtende Physiker einige Messungen vornehmen. Diese waren jedoch enttäuscht, keine Spektralanalyse der Gammastrahlung machen zu dürfen, die ihnen aus Gründen der Geheimhaltung verwehrt wurde. Wie in einem ausführlichen Report beteiligter, aber unabhängiger Physiker der Universität Bologna ersichtlich ist, konnte keine Gammastrahlung nachgewiesen werden, obwohl in der Apparatur zu Messzwecken zwei Öffnungen geschaffen wurden. Zitat aus dem Report:&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;[...] no gamma radiation above the background level in the energy region Eγ&amp;amp;nbsp;&amp;gt; 200&amp;amp;nbsp;keV has been observed, neither in single counting, not in coincidence;&amp;lt;br&amp;gt;regardless of the internal details of the reaction chamber, shieldings and other industrial secrets, the γ&amp;amp;nbsp;rates measured with the NaI counters seem not compatible with the rates deduced or expected assuming that the energy production was due to nuclear fusion or decay reactions, as suggested in [1].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Die Beobachter durften die Wasserstoffgasflasche vor und nach dem Experiment wiegen (Masse: 13,66&amp;amp;nbsp;kg). Trotz möglicher Messfehler (hängengebliebene Klebestreifen) wurde der Wasserstoffverbrauch auf weniger als 1&amp;amp;nbsp;Gramm geschätzt. Zuwenig, um eine herkömmliche Wasserstoffverbrennung plausibel erscheinen zu lassen. Link zum Report: [http://www.psiram.com/doc/Levi%2C_Giuseppe_-_Report_on_heat_production_during_preliminary_tests_on_the_Rossi_Ni-H_reactor_%282010-2011%29.004810.pdf]&lt;br /&gt;
[[image:Rf_14012011_8.jpg|berechnete Alternative, die die berichteten Werte ohne Beteiligung einer Kernfusion erklären (Quelle: unbekannter Autor &amp;quot;Ascoli65&amp;quot; aus dem italienischen Forum EnergeticAmbiente.it)|480px|thumb]] &lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ungereimtheiten:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Zum Experiment wurden kurz danach nicht nachvollziehbare Angaben gemacht. Auch Wochen später reagierte das Rossi-Team nicht mit einer Korrektur der Angaben. Nicht nur die Dauer des Experiments ist mit 17&amp;amp;nbsp;Netto-Minuten (in denen die Temperatur nahe bei oder über 100&amp;amp;nbsp;Grad lag) kürzer als ansonsten verbreitete Angaben, sondern auch hinsichtlich anderer Angaben ergeben sich Gründe, an den Informationen der Erfinder und Durchführer des Experiments zu zweifeln. Im Nachhinein wurde die Energieschätzung durch Verdampfen von Wasser (Phasenwechsel) in &amp;quot;www.physicsforums.com&amp;quot; und durch weitere Beobachter kritisiert, da entsprechende Berechnungen von trockenem Dampf ohne Anteile von kondensiertem Wasser ausgingen, was nicht erwiesen sei. Ein im Video gezeigtes Hochtemperatur-Thermometer kann lediglich die Temperatur, nicht aber die relative Feuchte messen. Behauptet wurde der Einsatz einer Kombi-Messsonde des Typs HP474AC (Delta Ohm), tatsächlich ist im Video jedoch eine anders aussehende Sonde zu sehen, die wie eine SPC&amp;amp;nbsp;C45&amp;amp;nbsp;0500&amp;amp;nbsp;BEX-Sonde aussieht. Die HP474AC-Sonde ist nirgends in einem der Videos zu sehen. Auch wurde der behauptete Wasserfluss von 292&amp;amp;nbsp;ml/Min (=17,5&amp;amp;nbsp;l/h) bezweifelt, da die verwendete Pumpe laut Hersteller nur die Hälfte der genannten Förderleistung habe. Eingesetzt wurde eine Förderpumpe des Typs &amp;quot;LMI&amp;amp;nbsp;P18&amp;quot;, wie der schwedische Journalist Mats Lewan im Mai 2011 bestätigte. Mehrere vorherige Anfragen bei Andrea Rossi nach dem Typ der verwendeten Pumpe wurden nicht beantwortet.&amp;lt;ref&amp;gt;Aus dem JONP-Blog, Frage an Rossi: &amp;#039;&amp;#039;January 28th, 2011 at 10:57 AM&amp;lt;br&amp;gt;Excuse, Dr.&amp;amp;nbsp;Levi, my insistence, but on the lack of an answer to my previous question, let me temporarily assume that the model of the pump used in the January 14th test belongs actually to the Milton Roy LMI Series&amp;amp;nbsp;P1.&amp;lt;br&amp;gt;In such a case, the capacity per stroke could be at maximum 2&amp;amp;nbsp;ml (model P18 in the Series&amp;amp;nbsp;P1). Now, considering that the pump has been operated at about 57&amp;amp;nbsp;strokes per minute (hear sound at the beginning of movie&amp;amp;nbsp;2/3), it makes a maximum water flow rate of 114&amp;amp;nbsp;ml per minute, that would be 39% only of the value indicated in your preliminary report.&amp;lt;br&amp;gt;Probably, I have got a bad impression and the pump was another one. So I think it would be of great importance, if you could gather and kindly specify, here and/or on the final version of your report, the real specific model and the relevant operating data of the water pump used in your verification test.&amp;lt;br&amp;gt;Thank you and best regards&amp;#039;&amp;#039; (Name)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Antwort von A.&amp;amp;nbsp;Rossi:&amp;lt;br&amp;gt;Andrea Rossi&amp;lt;br&amp;gt;January 28th, 2011 at 10:32 PM&amp;lt;br&amp;gt;Dear (Name):&amp;lt;br&amp;gt;I do not know which kind of pump it was, because it has been chosen by the testers, but what I can say, regarding your comment, is:&amp;lt;br&amp;gt;1- the amount of the flow of water has been tested many times during the test, filling a reservoir with a well known volume and taking the time to fill it up.&amp;lt;br&amp;gt;2- I thank you very much for validating our test by redundance: in fact, if only the 39% of the measured flow should have been passed, the reactor would have produced 4.8&amp;amp;nbsp;kWh, consuming 400&amp;amp;nbsp;Wh. I am sure that you, being an engineer of a great energy provider, know the first and also the second thermodynamic principle, therefore I am sure you made your comment to congratulate us.&amp;lt;br&amp;gt;For this reason I thank you infinitely.&amp;lt;br&amp;gt;Warm Regards, Andrea Rossi&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Der Hersteller gibt für die LMI&amp;amp;nbsp;P18 eine maximale Förderleistung von 12,1&amp;amp;nbsp;l/h an.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.lmipumps.com/Files/lmi/Global/US-en/site_files/seriesj5.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt; Andere Modelle der LMI&amp;amp;nbsp;(A/B/C) sehen deutlich anders aus. Diese programmierbaren Peristaltikpumpen sind in ihrer Förderleistung einstellbar. Getrennt lässt sich die Anzahl der &amp;quot;strokes&amp;quot; (Hübe pro Minute) und des jeweils gepumpten Volumens einstellen. Die maximale Anzahl von strokes ist 100&amp;amp;nbsp;pro Minute. Bei 100&amp;amp;nbsp;strokes/min wird die maximale Förderleistung erst erreicht. In einem der YouTube-Videos von der Vorführung am 14.&amp;amp;nbsp;Januar 2011 ist der Pumpvorgang für 30&amp;amp;nbsp;Sekunden deutlich zu hören.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.youtube.com/watch?v=u-Ru1eAymvE&amp;lt;/ref&amp;gt; Zählt man die strokes, so lassen sich 29&amp;amp;nbsp;oder 30&amp;amp;nbsp;Pumphübe in dreißig Sekunden hören. Die stroke-Frequenz ist somit 59&amp;amp;nbsp;bis 60&amp;amp;nbsp;pro Minute, und die zum Zeitpunkt des Experiments eingestellte Pumpleistung liegt somit bei 60% der maximalen Pumpleistung. Folglich ist die vom Team genannte berechnete Wärmeleistung um 240% höher, als sie tatsächlich bei Anwendung der im Video sichtbaren Pumpe möglich wäre und somit mit Sicherheit falsch. Durch die falsche Angabe der zugeführten mittleren Leistung (1.073&amp;amp;nbsp;W statt 600&amp;amp;nbsp;W) ergibt sich ein zusätzlicher erheblicher Fehler von 78%. Wären auch nur wenige Prozent kondensiertes Wasser im Dampf vorhanden gewesen, wäre die Dampfbildung alleine durch die zugeführte elektrische Heizleistung erklärbar.&lt;br /&gt;
Im Bericht zum Experiment wird erwähnt, dass die verwendete Wasserstoffflasche vor und nach dem Versuch gewogen worden sei, um die Menge des entnommenen Wasserstoffs auf weniger als ein Gramm genau zu bestimmen. Die Masse der Druckflasche wird mit unterschiedlichen Werten angeben, lag aber wohl bei 13,66&amp;amp;nbsp;kg. Waagen, die in diesem Wägebereich (bis 20/30/60&amp;amp;nbsp;kg) angeboten werden, haben jedoch höchstens eine Ablesemöglichkeit (d) von 0,1&amp;amp;nbsp;Gramm, nicht jedoch eine entsprechende Genauigkeit. In Frage kommende Waagen auf dem Markt bieten allerhöchstens eine Genauigkeit von 0,2&amp;amp;nbsp;bis 0,4&amp;amp;nbsp;Gramm.&amp;lt;ref&amp;gt;Sartorius (CPA34001S) 34 kg d=0,1 gr e 0,2 gr.[http://www.sartorius-mechatronics.com/DE/de/praezisions-waage-dy3xpfyyb7o.html]&amp;lt;br&amp;gt;Precisa 490K 34000D, 34 kg d=0,1 gr e 0,2 gr [http://www.as-waegetechnik.de/produkte/Industriewaagen/iw/praezisionswaagen_assets/Precisa%20490.pdf]&amp;lt;br&amp;gt;Kern CDS 15K0.05 15 kg d=0,05 g, e 0,25 g&amp;lt;br&amp;gt;Adam Equipment PGL-20001 Precision Balance 20 kg d 0.1g, linearity (±): 0.4g&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Undokumentierter Versuch vom 10./11.&amp;amp;nbsp;Februar 2011===&lt;br /&gt;
Am 10.&amp;amp;nbsp;oder 11.&amp;amp;nbsp;Februar 2011 soll in Anwesenheit des als &amp;quot;unabhängig&amp;quot; bezeichneten Physikdozenten Giuseppe Levi von der Universität Bologna ein weiterer Versuch (&amp;quot;internal test&amp;quot;) mit dem &amp;quot;E-Cat&amp;quot; in Bologna durchgeführt worden sein. Mehrere Webseiten im Internet behaupten jedoch, dieser Test habe am 18.&amp;amp;nbsp;Februar 2011 stattgefunden. Anwesend war als einziger Zeuge der Physiker Levi, Leiter einer Arbeitsgruppe der Fakultät für Physik, die für ihre Unterstützung des Projekts von Rossi eine finanzielle Zuwendung erhielt. Levi ist auch für die mangelhaften technischen Angaben des Januar-Tests verantwortlich. Nach Giuseppe Levis Angaben, die im Internet in einem schwedischen Online-Artikel mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Cold Fusion: 18&amp;amp;nbsp;hour test excludes combustion&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; wiedergegeben werden&amp;lt;ref&amp;gt;Mats Lewan: &amp;#039;&amp;#039;Cold Fusion: 18&amp;amp;nbsp;hour test excludes combustion&amp;#039;&amp;#039;, &amp;quot;nyteknik.se&amp;quot;, Artikel vom 23.&amp;amp;nbsp;Februar 2011. [http://www.nyteknik.se/nyheter/energi_miljo/energi/article3108242.ece Text]&amp;lt;/ref&amp;gt;, soll diesmal die Vorrichtung über einen Schlauch mit einem Wasserhahn der Wasserversorgung verbunden worden sein, um den &amp;quot;Reaktor&amp;quot; zu kühlen. Das Leitungwasser habe das Gerät mit knapp einem Liter pro Sekunde durchflossen und sei dabei um 5&amp;amp;nbsp;Grad (15-20 Grad) erwärmt worden. Offenbar sollte mit diesem Test der Kritik an den Testbedingungen von Januar begegnet werden. Der Versuch sei über 18&amp;amp;nbsp;Stunden ununterbrochen geführt worden, eine Wasseruhr habe den Wasserdurchfluss registriert und diese sei per Video auch nachts kontrolliert worden (Video wurde nie veröffentlicht). Anfänglich sei der &amp;quot;Reaktor&amp;quot; für zehn Minuten mit 1.250&amp;amp;nbsp;Watt erwärmt worden, anschließend sei nur noch ein Kontrollgerät weiter mit 80&amp;amp;nbsp;Watt versorgt worden, während sich rechnerisch eine konstante thermische Leistung von 15-20&amp;amp;nbsp;Kilowatt eingestellt haben soll. Nach Angaben von Levi habe er einen Wasserstoffverbrauch von 0,4&amp;amp;nbsp;Gramm über die genannten 18&amp;amp;nbsp;Stunden festgestellt. Levi wird in gleicher Quelle auch mit der Aussage zitiert, dass er nun, nach diesem Versuch, &amp;quot;chemische Energiequellen&amp;quot; als Wärmequelle ausschließe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;...Now that I have seen the device work for so many hours, in my view all chemical energy sources are excluded..&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die angeblich insgesamt freigesetzte Wärmemenge wird nach einer anderen Quelle von Anhängern der so genannten [[Kalte Fusion|&amp;quot;kalten Fusion&amp;quot;]] (LENR &amp;#039;&amp;#039;Low Energy Nuclear Reactions&amp;#039;&amp;#039; - CANR &amp;#039;&amp;#039;Chemically Assisted Nuclear Reactions&amp;#039;&amp;#039;) mit 270-288&amp;amp;nbsp;kWh (rund ein GJ) berechnet, was dabei mit der Energie von 26&amp;amp;nbsp;Litern Heizöl verglichen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitat:&amp;lt;br&amp;gt;News&amp;lt;br&amp;gt;Rossi 18-hour demonstration&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
February 2011&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
On February&amp;amp;nbsp;10 and&amp;amp;nbsp;11, 2011, Levi et&amp;amp;nbsp;al. (U.&amp;amp;nbsp;Bologna) performed another test of the Rossi device. Compared to the January&amp;amp;nbsp;14 test, they used a much higher flow rate, to keep the cooling water from vaporizing. This is partly to recover more heat, and partly because Celani and others criticized phase-change calorimetry as too complicated. There were concerns about the enthalpy of wet steam versus dry steam, and the use of a relative humidity meter to determine how dry the steam was. A source close to the test gave Jed Rothwell the following figures. These are approximations:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Duration of test: 18&amp;amp;nbsp;hours&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Flow rate: 3,000&amp;amp;nbsp;L/h = ~833&amp;amp;nbsp;ml/s.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Cooling water input temperature: 15°C&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Cooling water output temperature: ~20°C&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Input power from control electronics: variable, average 80&amp;amp;nbsp;W, closer to 20&amp;amp;nbsp;W for 6&amp;amp;nbsp;hours&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
The temperature difference of 5°C * 833&amp;amp;nbsp;ml = 4,165&amp;amp;nbsp;calories/second = 17,493&amp;amp;nbsp;W. Observers estimated average power as 16&amp;amp;nbsp;kW. A 5°C temperature difference can easily be measured with confidence.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3,000&amp;amp;nbsp;L/h is 793&amp;amp;nbsp;gallons/h, which is the output of a medium-sized $120 ornamental pond pump.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
The control electronics input of ~80&amp;amp;nbsp;W is in line with what was reported for tests before Jan.&amp;amp;nbsp;14. Input power was high on that day because there was a problem with cracked welding, according to the Levi report.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
18&amp;amp;nbsp;hours * 16&amp;amp;nbsp;kWh = 288&amp;amp;nbsp;kWh = 1,037&amp;amp;nbsp;MJ. That is the amount of energy in 26&amp;amp;nbsp;kg of gasoline (7.9&amp;amp;nbsp;gallons). Given the size and weight of the device, this rules out a chemical source of energy.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Levi et&amp;amp;nbsp;al. are expected to write another paper about this test. We will upload it when it becomes available. NyTeknik published a fascinating description of the latest experiment (in English). This includes new details, such as the fact that the power briefly peaked at 130&amp;amp;nbsp;kW. NyTeknik also published an interview with two outside experts about the demonstration: Prof. Emeritus at Uppsala University Sven Kullander, chairman of the National Academy of Sciences Energy Committee, and Hanno Essén, associate professor of theoretical physics, Swedish Royal Institute of Technology. Two versions are available, in English and Swedish.&amp;lt;br&amp;gt;LENR-CANR Org. News von Februar 2011. [http://lenr-canr.org/News.htm]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei Annahme einer mittleren Leistung von 17&amp;amp;nbsp;kW (die zugeführte elektrische Heizleistung und Energie zur Steuerung kann vernachlässigt werden) ergeben sich über 18&amp;amp;nbsp;Stunden tatsächlich rechnerisch rund 300&amp;amp;nbsp;kWh. Der Heizwert von einem Liter Heizöl liegt bei 10&amp;amp;nbsp;kWh&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Heiz%C3%B6l&amp;lt;/ref&amp;gt;, sodass sich eine Heizölmenge von rund 30&amp;amp;nbsp;Litern errechnen lässt, um die gleiche Wärmemenge zu erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Volumen der sichtbaren Geräte geschätzt werden kann, wurde von Interessierten im Internet (Usenet) versucht, Kandidaten für eine herkömmliche chemische Reaktion zu finden, die in dem Volumen Platz finden und ausreichende Wärme abgeben könnten, dabei Probleme wie Rauchbildung, Giftigkeit, Kosten oder Unbeherrschbarkeit der Reaktion ausklammernd. Während für die Vorführung im Januar tatsächlich die Möglichkeit einer herkömmlichen chemischen Reaktion nicht ausgeschlossen werden kann, findet sich kein derartiger Kandidat für das angebliche 18&amp;amp;nbsp;Stunden-Experiment im Februar. Das Volumen der externen &amp;quot;control-unit&amp;quot; soll zwar etwa 60&amp;amp;nbsp;Liter betragen, soll aber andererseits laut Beobachter Levi nur Elektronik enthalten haben. Die eigentliche Reaktionskammer schätzte er auf ein Volumen von ca. einem Liter. Die Abschirmung soll aus einer 2&amp;amp;nbsp;cm starken Bleischicht bestehen, die ein Gesamtgewicht von etwa 30&amp;amp;nbsp;kg haben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritik an der Durchführung dieses Versuchs wurde an der Platzierung derjenigen Temperatursonde laut, die die Temperatur des erwärmten Waser messen sollte. Die Sonde war von außen in den &amp;quot;Reaktor&amp;quot; eingeführt und hätte theoretisch in Kontakt mit einem der inneren Heizwiderstände stehen können, was eine Bewertung der behaupteten Heizleistung unmöglich macht. Auch wurde bemängelt, dass die Ausgangstemperatur noch unter der (unbekannten) Raumtemperatur gelegen haben könnte, was die Interpretation der Daten erschwert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Versuch vom 29.&amp;amp;nbsp;März 2011===&lt;br /&gt;
[[image:29032011_1.jpg|350px|thumb]]&lt;br /&gt;
[[image:29032011_5.jpg|(Bedingungen laut Bericht eingezeichnet)|350px|thumb]]&lt;br /&gt;
[[image:29032011.jpg|380px|thumb]]&lt;br /&gt;
[[image:rf_2011_4.jpg|Vergleich verschiedener Aufheizkurven|350px|thumb]]&lt;br /&gt;
Am 29.&amp;amp;nbsp;März 2011 fand in Bologna eine sechsstündige Vorführung vor den geladenen schwedischen Physikern Sven Kullander und Hanno Essén statt. Beide waren auf Einladung von Rossi aus Schweden angereist, die Reisekosten bezahlte Rossi. Verwendet wurde &amp;quot;aus Stabilitätsgründen&amp;quot; ein kleinerer &amp;quot;Energiekatalysator&amp;quot; mit geringerer Leistung, der in den knapp sechs Stunden circa 25&amp;amp;nbsp;kWh freigesetzt habe, bei einer vermuteten thermischen Leistung von 4,4&amp;amp;nbsp;kW. Bei diesem Versuch wurde die gleiche Förderpumpe LMI&amp;amp;nbsp;P18 verwendet wie im Januar, diesmal war die angegebene Förderleistung aber kompatibel mit den Maximaldaten des Herstellers LMI und somit möglich. Angegeben wurde eine Förderleistung von 6,27 kg/h (104 ml/min). Wie beim Versuch im Januar wurde Wasser verdampft, was prinzipiell bei Nichtbeachtung der Feuchte zu einem Messfehler bis 600% führen kann. Auch ist im Nachhinein nicht geklärt, ob das gesamte Wasser verdampfte, da sich neben dem Dampfauslass ein Ableitschlauch für warmes Wasser befindet. Gefüllt wurde das Aggregat mit 50&amp;amp;nbsp;Gramm Nickelpulver. Anfangs wurde einmalig Wasserstoffgas mit einem Druck von 25&amp;amp;nbsp;Bar eingefüllt, ohne vorheriges Abpumpen der Umgebungsluft. Zitat: &amp;#039;&amp;#039;The air of atmospheric pressure was remaining in the container as a small impurity.&amp;#039;&amp;#039; (Anmerkung: falls hierbei der Luftsauerstoff verblieben wäre - was ja behauptet wurde -, könnte sich Wasser aus Luftsauerstoff und Wasserstoff ergeben haben, da ja das Nickelpulver als Katalysator wirkt.) Geheizt wurde mit 300&amp;amp;nbsp;Watt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.nyteknik.se/nyheter/energi_miljo/energi/article3144827.ece&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.nyteknik.se/nyheter/energi_miljo/energi/article3144772.ece&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://22passi.blogspot.com/2011/04/i-fisici-svedesi-sulle-cat-e-una.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Rahmen der Vorführung wurde die Isolationsschicht und Bleiabschirmung von einigen vorgestellten E-cats entfernt, nicht jedoch vom verwendeten E-cat selbst. Der anwesende Giuseppe Levi machte Fotos, die in italienischen und schwedischen Blogs veröffentlicht wurden. Die schwedischen Beobachter fertigten danach einen Bericht, der in Internetblogs verbreitet wurde. In ihrem Bericht&amp;lt;ref name=&amp;quot;Report_Kullander&amp;quot;&amp;gt;http://www.nyteknik.se/incoming/article3144960.ece/BINARY/Download+the+report+by+Kullander+and+Ess%C3%A9n+%28pdf%29.&amp;lt;/ref&amp;gt; schreiben sie, dass sie eine herkömmliche chemische Reaktion ausschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Any chemical process should be ruled out for producing 25 kWh from whatever is in a 50&amp;amp;nbsp;cubic centimeter container. The only alternative explanation is that there is some kind of a nuclear process that gives rise to the measured energy production.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geladenen Beobachter durften eigenständig vorab zwei Materialproben untersuchen lassen: Das Nickelpulver sowie &amp;quot;verbrauchtes&amp;quot; Nickelpulver aus einem Versuch, der vorher zweieinhalb Monate lang durchgeführt worden sein soll. Rossi überbrachte die Proben bei einem Besuch in Schweden. Im &amp;quot;verbrauchten&amp;quot; Nickelpulver soll zu 10% Kupfer und zu 11% Eisen enthalten gewesen sein, wie eine Untersuchung im Ångström Laboratory (Ångströmlaboratoriet) der Universität Uppsala gezeigt habe. Erstaunlichweise war in der &amp;quot;verbrauchten&amp;quot; Probe das Isotopenverhältnis bei Nickel und Kupfer (Isotop&amp;amp;nbsp;63 und Isotop&amp;amp;nbsp;65) gleich dem in der Natur vorkommenden Verhältnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Both measurements show that the pure nickel powder contains mainly nickel, and the used powder is different in that several elements are present, mainly 10&amp;amp;nbsp;percent copper and 11&amp;amp;nbsp;percent iron. The isotopic analysis through ICP-MS doesn’t show any deviation from the natural isotopic composition of nickel and copper.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genannten Werte sind: Cu-63 70%, Cu-65 30%. Professor Sven Kullander kommentierte dieses Messergebnis als extrem unwahrscheinlich:&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;If this reaction chain would be true even though none of the responses that I mention can be made with the knowledge we have today, then isotopic distribution Cu-63/Cu-65 be greater than 80/20, probably closer to 99/01.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mail-archive.com/vortex-l@eskimo.com/msg44471.html Sven Kullander&amp;#039;s additional comments on Rossi&amp;#039;s Energy Catalyzer] im Mailarchive&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das natürliche Isotopenverhältnis von 63Cu zu 65Cu ist 2,24 (69,17 % zu 30,83 %). Focardi hatte zuvor behauptet, das Kupfer-Isotopenverhältnis verringere sich durch die &amp;quot;Fusion&amp;quot; auf den Wert von&amp;amp;nbsp;1,6.&amp;lt;ref&amp;gt;S. Focardi, A. Rossi, &amp;#039;&amp;#039;A new energy source from nuclear fusion&amp;#039;&amp;#039;, Journal of Nuclear Physics, http://www.journal-of-nuclearphysics.com/?p=66, Februar 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gibt zwar noch weitere Kupferisotope, die jedoch instabil sind und natürlicherweise nicht vorkommen (69,17 + 30,83 = 100).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht nur statistisch (fast) unmöglich, dass sich in einer &amp;quot;verbrauchten&amp;quot; Probe nach einer angeblichen Fusionsreaktion mit Kupfer als Fusionsprodukt das gleiche Isotopenverhältnis wie in der Natur wiederfindet. Auch folgende Überlegung führt zu unüberwindbaren Hindernissen, hier anhand der Probenanalyse an eine Fusion zu denken:&amp;lt;br&amp;gt;Die stabilen Kupferisotope 63Cu und 65Cu könnten sich theoretisch aus einer Fusion von Wasserstoff und den Nickelisotopen 62Ni und 64Ni ergeben haben (jeweils ein Proton hinzuzählen). In der unverbrauchten Nickelprobe ist nach Angaben des untersuchenden schwedischen Instituts die Summe dieser beiden stabilen Nickelisotope aber lediglich 4,5% der Probe. Angenommen sämtliche Nickel&amp;amp;nbsp;62- und&amp;amp;nbsp;64-Atome wären mit jeweils einem Proton (Wasserstoffatomkern) fusioniert (was kaum anzunehmen ist), dann könnte das sich daraus bildende Kupfer nicht 10% der Gesamtmasse ausmachen. Auch eine alternativ mögliche Reaktionskette mit instabilen Kernen ist auf Grund der gemessenen Isotopenverhältnisse und der Abwesenheit von Strahlung unmöglich. Denkbar wäre als Ausgangsisotop Nickel&amp;amp;nbsp;58, das zu Kupfer&amp;amp;nbsp;59 würde und zu Nickel&amp;amp;nbsp;59 zerfällt. Dieses würde Kupfer&amp;amp;nbsp;60 bilden, das zu Nickel&amp;amp;nbsp;60 zerfällt und zu Kupfer&amp;amp;nbsp;61 fusioniere und zu Nickel&amp;amp;nbsp;61 zerfällt, um zu Kupfer&amp;amp;nbsp;62 zu fusionieren, um dann zu Nickel&amp;amp;nbsp;62 zu zerfallen. Dieses könnte endlich das stabile Kupfer&amp;amp;nbsp;63 bilden. Aber dann müsste das entstandene Kupferisotopenverhältnis ganz anders aussehen als aus der Messung ersichtlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorführungen im April 2011===&lt;br /&gt;
[[image:19042011_2.jpg|Temperaturverlauf und behauptete Bedingungen am 19.4.|350px|thumb]]&lt;br /&gt;
[[image:28042011_1.jpg|Zwei&amp;amp;nbsp;Heizwiderstände eingeschaltet|left|thumb]]&lt;br /&gt;
[[image:28042011_4.jpg|Temperaturverlauf und behauptete Bedingungen am 28.4.|350px|thumb]]&lt;br /&gt;
[[image:28042011_2.jpg|Mögliches verdecktes Nachregeln der Leistung während des Versuchs|left|thumb]]&lt;br /&gt;
Am 19.&amp;amp;nbsp;und 28.&amp;amp;nbsp;April 2011 wurde der E-cat in Anwesenheit des schwedischen Journalisten Mats Lewan (Zeitschrift Nyteknik) vorgeführt. Zur Messung der Energie wurde Wasser erhitzt und angeblich wurden bei Zufuhr von lediglich 300&amp;amp;nbsp;Watt mehrere Liter Wasser verdampft. Rossi schätzte die Leistungsabgabe auf mehr als 2&amp;amp;nbsp;kW. Eine reguläre Veröffentlichung der Messergebnisse fand nicht statt. Einzelheiten veröffentlichte der von der Erfindung begeisterte Lewan nur auf Webseiten im Internet ([http://www.nyteknik.se/incoming/article3166567.ece/BINARY/Report+test+of+E-cat+19+April+2011.pdf] [http://www.nyteknik.se/incoming/article3166569.ece/BINARY/Report+test+of+E-cat+28+April+2011.pdf]). Zu sehen ist auch ein kurzes Video vom Versuch am 28.&amp;amp;nbsp;April 2011.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.nyteknik.se/nyheter/energi_miljo/energi/article3166451.ece&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Einsatz kam hier wieder die bereits zuvor verwendete Dosierpumpe LMI&amp;amp;nbsp;P18. Diesmal wurde der Wasserfluss mit 63-69&amp;amp;nbsp;ml/min angegeben, ein Wert, der aufgrund der Herstellerangaben der Pumpe möglich ist. Die verwendete stroke-Frequenz war 32/min. Bei Verwendung eines stroke-Volumens von 2&amp;amp;nbsp;ml (Maximalwert) lässt sich die Durchflussrate auf 64&amp;amp;nbsp;ml/min berechnen, ein Wert, der mit einem anderen Messverfahren genau übereinstimmt, das angewandt wurde. Es wurde mehrmals das Gewicht des gepumpten Wassers gemessen, das das Gerät innerhalb einer bestimmten Zeit durchfloss. Da jedoch nur einmal zu Beginn die zugeführte elektrische Heizleistung mit 315&amp;amp;nbsp;Watt per AC-Zangenamperemeter bestimmt wurde, bleibt offen, ob die gleiche Leistung konstant zugeführt wurde. Als Journalist Lewan mit der Videokamera in einen Nebenraum ging und mit der Kamera zurückschwenkte, wurde erkennbar, wie Rossi sich verdeckt an der Leistungssteuerung zu schaffen machte. Es ist daher nicht gesichert, dass die Leistung über den gesamten Versuch konstant gehalten wurde. Vom amerikanischen Journalisten Krivit wurde Ende Juli 2011 ein Video erstellt, dass das von Mats Lewan gemachte Video in Form von Auschnitten kommentiert: [http://www.youtube.com/watch?v=uviXoafHWrU]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres, angeblich für den 21.&amp;amp;nbsp;April 2011 geplantes Experiment&amp;lt;ref&amp;gt;http://energycatalyzer.blogspot.com/2011/04/rossi-brings-e-cat-to-stockholm-royal.html&amp;lt;/ref&amp;gt;, bei dem das E-Cat den schwedischen Wissenschaftlern Sven Kullander und Hanno Essén an der Universität Uppsala zum Test zur Verfügung gestellt werden sollte, wurde im Nachhinein von Rossi bestritten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://energycatalyzer.blogspot.com/2011/04/andrea-rossi-no-e-cat-test-at-uppsala.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorführung am 14. Juni 2011===&lt;br /&gt;
[[image:RF14062011_1.jpg|Versuche am 14. Juni 2011 (Bild: Daniele Passerini Blog)|300px|thumb]]&lt;br /&gt;
[[image:RF14062011Strom.jpg|Strommessung: 3,5 A (805 W). (Bild: Daniele Passerini Blog)|left|thumb]]&lt;br /&gt;
[[image:Krivit_Rossi2.jpg|Steven B. Krivit (links) und Andrea Rossi (Bild: Daniele Passerini Blog)|300px|thumb]]&lt;br /&gt;
[[image:RF14062011_Pumpe2.jpg|Pumpeneinstellung am 14.6.2011 (Bild: Daniele Passerini Blog)|300px|left|thumb]]&lt;br /&gt;
[[image:LMI_Pump.jpg|Datenblatt der Pumpenreihe (LMI [http://www.lmi-pumps.com/Manuals/157983_1615n.pdf])|200px|left|thumb]]&lt;br /&gt;
[[image:RF14062011_Dampf2.jpg|Dampfablass in der Kanalisation (Bild: S.B. Krivit)|300px|thumb]]&lt;br /&gt;
[[image:RF14062011_Dampf.jpg|weißer Dampf vor dunklem Hintergrund am Schlauchende (Bild: S.B. Krivit)|300px|thumb]]&lt;br /&gt;
[[image:RF14062011_KV1.jpg|Verlauf der Kühlwassertemperatur|thumb]]&lt;br /&gt;
[[image:RF14062011_KV3.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
Am 14. Juni 2011 kam es in Bologna zu einer weiteren Vorführung von vier E-cat. Eingeladen war der US-amerikanische Herausgeber der &amp;quot;New Energy Times&amp;quot;, Steven B. Krivit. Krivit und weitere Besucher konnten Fotos machen und Messwerte bei der Vorführung verfolgen. Wie zuvor, dufte der eigentliche Reaktor nicht inspiziert werden. Krivit führte mehrere Video-Interviews mit Andrea Rossi, Sergio Focardi sowie dem Physiker Giuseppe Levi. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Angaben aus einem italienischen Blog war ein E-cat mit je zwei Stromkabeln an das Steuergerät angeschlossen. Die aus dem Netz aufgenommene Leistung lag bei 805 Watt (230 V / 3,5 A). Nach Angaben von Rossi soll die Heizleistung nur 748 W betragen haben, wobei er dabei fälschlich von einer Netzspannung von 220 V ausgeht (220 x 3,4 A = 748 W). In Italien ist die Netzspannung seit etwa 10 Jahren 230 V. Eine Spannung von über 230 V wurde zudem in den &amp;quot;showroom&amp;quot; Räumen mehrmals gemessen. Als gesamte Heizleistung des Reaktors gab Rossi 5 kW an, was einen &amp;quot;Energiegewinn&amp;quot; von 6,7 bedeuten würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Umgebungstemperatur von 31,8 Grad soll 26,5 Grad warmes Kühlwasser über die bereits bekannte Dosierpumpe der Firma LMI auf 100,1 Grad erhitzt worden sein, wobei dabei das gesamte Wasser verdampft sei. Als Wasserfluss gibt Rossi selbst den unwahrscheinlichen Wert von 7 kg/Std an (117 gr/min, 1,94 gr/s). Wenn man jedoch ein Video, das vom Beobachter Steven Krivit gemacht wurde, anhört, zeigt sich dass die Pumpfrequenz (&amp;quot;stroke-Wert&amp;quot;) bei 20-24 strokes/min lag.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.youtube.com/watch?v=m-8QdVwY98E&amp;lt;/ref&amp;gt; Somit musste der Wasserfluss unter 48 Gramm pro Minute gelegen haben (entsprechend 0,8/s, 2,88 kg/Std). Auf einem von Beobachter Passerini gemachten Bild der Pumpe ist ist eine Pumpfrequenz von etwa 40 als Einstellung sichtbar (80 ml/min, 1,33 ml/s, 4,8 l/Std). Allerdings bleibt unklar ob das Bild während des Versuchs gemacht wurde. Die Temperaturkurve des Kühlwasser zeigt ebenfalls einen Verlauf, der mit der angeblichen Durchflussrate von 7 kg/Std nicht sinnvoll in Einklang zu bringen ist: das Kühlwasser stammt aus einem Wasserkanister mit von oben eingesteckter Temperatursonde, die etwa 25 cm lang ist. Beim Abpumpen des Wasser gerät die Sonde aus dem Wasser und nimmt sehr schnell Lufttemperatur an. Wie aus Screenshots der Kurve auf einem Notebook ergibt, war am Vormittag relativ viel Wasser abgeflossen, sodass die Sonde recht bald in der Luft hing. Am Nachmittag hingegen, wurde offenbar der Durchfluss gedrosselt. Während mindestens drei Stunden hing die Sonde in Wasser (etwa von 12:00 bis 15:00). Dies bedeutet, dass in diesen drei Stunden maximal 9 Liter (die sich aus den Abmessungen des Kanisters und der Länge der Sonde ergeben) abgeflossen sein können, was etwa 3 Liter pro Stunde entspricht, und somit dem errechneten Wert der sich aus der hörbaren stroke-Frequenz der Pumpe entspricht. Um auf 7 Liter/Std zu kommen, hätte jemand heimlich 4 Liter Wasser mit 26,5 Grad nach gießen müssen. Die Zumischung kalten Leitungswassers hätte sich auf der Temperaturkurve gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krivit veröffentlichte drei Tage später einen enttäuschenden vorläufigen Bericht.&amp;lt;ref&amp;gt;Krivit S.B.: &amp;#039;&amp;#039;Preliminary Report of Interviews with E-Cat Trio Rossi, Focardi and Levi&amp;#039;&amp;#039;. 16. Juni 2011. New Energy Times Blog. [http://blog.newenergytimes.com/2011/06/16/preliminary-report-of-interviews-with-e-cat-trio-rossi-focardi-and-levi/]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Angaben aus seinem vorläufigen Bericht war der Dampfablass nicht offen sichtbar und endete direkt in einem Abfluss. Erst als der schwarze Ablaufschlauch aus dem Abfluss gehoben wurde (wobei Rossi darauf achtete eventuelles Wasser vollständig abfließen zu lassen), konnte er sehen wie langsam &amp;quot;weisser Dampf&amp;quot; aus dem Schlauch entwich (&amp;#039;&amp;#039;..I could see some white steam slowly exiting from the hose. ..&amp;#039;&amp;#039;). Zu 100 % trockener Dampf ist unsichtbar, weißer Dampf ist ein Hinweis auf kondensierte Wassertröpfchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach zusammenfassenden Angaben von Krivit seien Angaben des &amp;quot;E-cat Trio&amp;quot; bislang wissenschaftlich hochgradig lückenhaft (&amp;#039;&amp;#039;Thus far, the scientific details provided by the E-Cat trio have been highly deficient and have not enabled the public to make an objective evaluation&amp;#039;&amp;#039;). Auch der Bericht von Essen/Kullander habe erhebliche Schwächen und sei maßgeblich vom Trio beeinflusst: ..&amp;#039;&amp;#039;significant weakness in its presentation of data and calculations and is highly constrained by the methodology dictated and instrumentation provided by the E-Cat trio&amp;#039;&amp;#039;. Nach Ansichten von Krivit sei er sich nicht sicher, dass Levi die Bedeutung des Nachweises von trockenem Dampf verstanden habe. Krivit empfahl ihm seinen umstrittenen Bericht vom 21. Januar zu überarbeiten und fragte ihn auch nach den Daten eines Chemikers namens Galantini, die die Angabe trockenen Dampfs am 14.1.2011 bestätigen sollen. Um diese Daten entbrannte ein heftiger Streit zwischen Krivit und Levi. Levi soll ihm zugesagt haben die &amp;quot;Galantini Daten&amp;quot; zu überlassen. Bei den &amp;quot;Galantini Daten&amp;quot; handelt es sich jedoch lediglich um einige Emails eines Chemikers, der angab Messungen gemacht zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;-------- Messaggio originale --------&amp;lt;br&amp;gt;Oggetto:        sonda&amp;lt;br&amp;gt;Data:   Thu, 20 Jan 2011 18:56:41 +0100&lt;br /&gt;
Mittente:       Greit Service srl xxx@greitservice.it&amp;amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;A:      &amp;amp;lt;francesco.celani@xxx;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Si certifica che lo strumento con cui è stato effettuata la misura dell&amp;#039;acqua libera nel vapore durante il test svoltosi a Bologna il 14.01.2011 era lo strumento HD37AB1347 della Delta Ohm dotato di sonda mod.HP474AC con campo di risoluzione -40;+150°C.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Galantini dr.Gilberto&amp;lt;br&amp;gt;*GREIT SERVICE s.r.l.&amp;lt;br&amp;gt;via Monsignore di Sotto, 32/A&lt;br /&gt;
44040 ALBERONE DI CENTO (FE)&lt;br /&gt;
C.F. e P. I.V.A. 02544400373&lt;br /&gt;
[omissis]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----- Messaggio inoltrato da [omissis]-----&lt;br /&gt;
Data: Mon, 20 Jun 2011 14:02:22 +0200&lt;br /&gt;
Da: Greit Service srl &lt;br /&gt;
Rispondi-A:Greit Service srl [omissis]&lt;br /&gt;
A: [omissis]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buon giorno, in merito alla richiesta fattami in data odierna, come da me ripetutamente confermato alle numerose persone che me ne hanno fatto richiesta in passato, ripeto che tutte le mie misurazioni effettuate durante le decine di test per misurare la quantità di acqua non evaporata presente nel vapore prodotto dai generatori  “E-Cat” sono sempre state effettuate dando i risultati in % di massa poiché lo strumento utilizzato indica  i gr. di acqua per mc. di vapore.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Confermo che la temperatura misurata è sempre stata maggiore di 100,1°C.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
E che la pressione misurata nel camino è sempre risultata essere pari alla pressione ambiente.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lo strumento utilizzato durante il test effettuato alla presenza dei professori svedesi è stato il seguente: Testo 176 H2  codice 0572 1766.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Distinti saluti.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Galantini dr. Gilberto&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ordine dei Chimici n.194&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Provincia di Ferrara&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus den Emails ist ersichtlich, dass der von Rossi beauftragte Chemiker Gilberto Galantini ein für die Zwecke untaugliches Messgerät einsetzte. Galantini machte nämlich bei dem angeblich 100,1 Grad C heissem Dampf Messungen zur [http://de.wikipedia.org/wiki/Luftfeuchtigkeit#Relative_Luftfeuchtigkeit relativen Feuchte] und setzte ein Sonde (HP474AC) zur Bestimmung der relativen Feuchte in Luft ein. Die eigentliche Fragestellung befasste sich hingegen mit der Unterscheidung von [http://de.wikipedia.org/wiki/Nassdampf#Nassdampf Nassdampf] und trockenem Wasserdampf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der schwedische Physiker Peter Ekström von der Universität von Lund stellte Berechnungen auf Bais des Krivit-Video an, und kam zu einem vernichtend negativem Ergebnis, das in einem Text im Internet nachzulesen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.fysik.org/WebSite/fragelada/resurser/cold_fusion_krivit.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seinen Berechnungen hätte ein kräftiger Dampfstrahl den Abflusschlauch verlassen müssen, was nicht geschah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Veröffentlichung von Krivits Report reagierte Erfinder Andrea Rossi sehr gereizt und offensichtlich verärgert auf den von ihm eingeladenen Besucher und &amp;quot;Clown&amp;quot; Krivit, den er auch eine &amp;quot;Schlange&amp;quot; nannte.&amp;lt;ref&amp;gt;June 17th, 2011 at 3:10 PM&amp;lt;br&amp;gt;Dear Maryyugo:&amp;lt;br&amp;gt;We have already made enough public tests, either heating the water ( please go to read all our reports and papers on the Journal Of Nuclear Physics, or making steam. In this last case we always made the measurement of unvaporized water residue giving the result in mass. Our tests have been made with Professors of Physics working with the Universities of Bologna, Uppsala, Stockolm, with CERN, with INFN, and I think that only an imbecile can think that such Persons are not able to weight water in steam. We are receiving suggestions how to measure the water in steam, and this is like teach to a cat how to miew. By the way: the steam from the reactors which we are testing now, and that will compound the 1 MW plant, is dry. The steam during the interview of the clown of yesterday was totally dry. Of course, should be this not true, our Customers will be very angry: in that case, that will be an opinion which will be very important for us, while the opinion of our competitors and of their friends, for obvious reasons, have not much importance for us, if any. Now I have to make my 1 MW plant, then we will make other 1 MW plants for our Customers. That’s all we will do. Our Customers tests are the sole tests that count, for us. Therefore, I have absolutely not time for competitors anxious to test my Cat to make their “validation”.&amp;lt;br&amp;gt;About the work that we will make with the University of Bologna and Uppsala, this will not be a public demo, but a work of Research and Development, made closed doors.&amp;lt;br&amp;gt;Warm Regards,&amp;lt;br&amp;gt;A.R.&amp;lt;/ref&amp;gt; Demnach habe der Besucher &amp;quot;nichts verstanden&amp;quot; und habe einen &amp;quot;lächerlichen&amp;quot; Report geschrieben. Außerdem warf er ihm vor &amp;quot;von jemandem geschickt&amp;quot; zu sein, der seine Erfolge kleinreden wolle. Des weiteren habe er versucht den beratenden Physiker Levi zu &amp;quot;erpressen&amp;quot; und dieser habe einen Rechtsanwalt eingeschaltet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;..Probably this journalist has been sent by someone that wants to dwarf our work. He also tried to blackmail prof. Levi, and Levi already has given to his attorney due. information..&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Dear Craig:&amp;lt;br&amp;gt;Mr Krivit has understood nothing of what he saw, from what I have read in his ridiculous report… This guy has seen for half an hour an E-Cat in the factory where we make many tests, made some questions to Prof. Levi, Prof. Focardi and me. Evidently has understood nothing, perhaps for the short time we gave him, also because we have to work. Prof. Levi has explained very well to him how the measures have been made and the importance of the issue. He has explained very well that the percentage of uncondensed water in the steam has been measured in weight (in volume is impossible, for various reasons), and he also got confirmation of this from a specialist from whom he has taken indipendent counsel. Nevertheless, he has understood nothing, or wanted not to understand, for reasons he better knows. Our tests have been performed by Physics Professors, who know how to make measures , and I am measuring the performance every day on 300 reactors.&amp;lt;br&amp;gt;In any case we will start our 1 MW plant in october and we will see how it works. Of course I assure his considerations are invalid, but I want to say more: our products on the market will confirm this. Probably this journalist has been sent by someone that wants to dwarf our work. He also tried to blackmail prof. Levi, and Levi already has given to his attorney due. information .&amp;lt;br&amp;gt;Warm Regards,&amp;lt;br&amp;gt;A.R.&amp;lt;br&amp;gt;17 giugno 2011 11:48&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Physiker Levi reagierte mit einem offenen Brief in holprigem Englisch an Krivit, in dem er diesem vorwarf, eigene Ausführungen nicht verstanden zu haben. Auch habe Krivit nicht begriffen, dass der Wassergehalt im Dampf als ein Verhältnis der beteiligten Massen gemessen sei.&amp;lt;ref&amp;gt;Dear Mr. Krivit &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carefully I have read your preliminary report on your travel to Bologna . &lt;br /&gt;
Your report Clearly Demonstrates That You have not understood anything of what you have and what we have seen you Explained. &lt;br /&gt;
First of all the story about the steam. &lt;br /&gt;
As the signature in my email says I got a PhD in Physics Years Ago.This Means That I have totally Understood the difference Between residual water in steam as fraction of the mass or volume. &lt;br /&gt;
As I have unsuccessfully tried to explain you: &lt;br /&gt;
1) The plots are showing you where you can find well known and Them in Any manual of physical chemistry. &lt;br /&gt;
When You apply the measure the quantity of steam present as% of VOLUME. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) As I have told you many times, Dr. Galantini, the expert chemist That Was in charge, have done to measure as percent of MASS. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
As Professor Zanchini has told you the Same Day We Met, one of the informations you have crutial omitted from your preliminary report, fraction of water in the steam, Measured by MASS as we have done, would reduce the amount of energy in a Measured linear way. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So our analysis and our calculation is correct. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Because you: &lt;br /&gt;
Part of You Had omitted information, insulted me (and my University) Trying to say that I&amp;#039;m not prepared in my field, tried (just tried) to scare me and put me under psychological pressure in order to know to Obtain undisclosed date, &lt;br /&gt;
I Will not Send You Any Other information. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regards, &lt;br /&gt;
Dr. G. Levi&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorführung am 8. Juli 2011===&lt;br /&gt;
Am 8. Juli konnte ein Besucher namens Julian Brown in Bologna für kurze Zeit den Reaktor in Funktion sehen. Er berichtete darüber in einem Blog namens &amp;quot;ecatnews&amp;quot; und teilte mit, dass Rossi von einem Kühlwasserfluss von 15 Litern pro Stunde ausging.&amp;lt;ref&amp;gt;http://ecatnews.com/?p=489#comment-70&amp;lt;/ref&amp;gt; Er sah jedoch die bereits bekannte Pumpe der Firma LMI und ging von einem geschätzten Kühlwasserfluss von lediglich 3 Litern/Std aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Julian Brown&amp;lt;br&amp;gt;July 17, 2011 - 12:41 pm&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rossi gave me a personal demonstration of a group of 4 e-cats working at his premises outside Bologna on Friday 8th. I saw essentially the same set up reported by Krivit in June.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I was there in the capacity of friendly off-the-record adviser re patenting issues.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Whilst I didn’t like the tone of Krivit’s June 16 report, I had arrived in Bologna full of optimism.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I am afraid that I now fully share Krivit’s opinion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
There are a number of reasons for this. Here are a few.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
As has been pointed out numerous times on this blog, the dryness of the steam/water vapur is abolutely crucial to the viability of the e-cat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Imagine my astonishment and disappointment on finding that Rossi makes no attempt to monitor the dryness of the output and there was no appropiate equipment visible on the premises.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
It follows that Rossi can not possibly know whether he has 1,2 5 or even 10 percent unvaporized phase by weight. Passive observers like myself, Krivit, Essen &amp;amp; Kullander have even less chance of determining this crucial parameter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Even worse, since the output tube went straight through a hole in the wall to be vented/flushed outside, it could have been pure hot water and nobody, least of all Rossi, could possibly know.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basically, the whole set up defies even approximate quantitative calorimetric analysis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Another odd thing was that Rossi pumped up the electrical power for a minute or two shortly before turning it off and allowing me to see that the water kept an output temperature of 100.5 for a couple of minutes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
This gave me the impression that it was a performance for my benefit and not the rigorous testing procedure that the technician sitting in front of the PC appeared to suggest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The final clincher for me is that Rossi made a point of telling me that he was currently vaporizing 15 litres / hour.&lt;br /&gt;
BUT, the peristaltic pump was exactly the same one he uses in all demonstrations and it was pulsing about once every 2.5 seconds.&lt;br /&gt;
I make that 3 litres / hour, only 20 percent of what Rossi told me verbally.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
And yet this small flow was being shared amongst 4 e-cat modules. That isnt much of a stress test is it ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The small chimney will result in a small overpressure and a boiling temperature &amp;gt; 100 Celsius, so I am not impressed by 100.5 Celsius&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I must admit that I didnt reach these dismal conclusion on the day. It took about 3 days of pondering what I had seen before all the pieces of the puzzle dropped into place.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
It may be this explains why Rossi has been able to convince so many qualified people.&lt;br /&gt;
You dont want to believe it is just a gross and extremely simple circus trick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
He certainly has a charming manner; I liked him and would never suggest he has criminal intent. My hunch is that he did make a discovery that goes beyond the level acheived by Piantelli and Focardi, but that he got too enthusiastic too soon, before he had really done due diligence. He is now trapped in the web of commitments and claims he has made. A tragic figure really.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS I was in experimental atomic physics research at Oxford from 1981-1989 and have since that time been an employee of the European Patent Office.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorführung am 7. September 2011===&lt;br /&gt;
Am 7. September 2011 fand ein weiterer Test im Beisein von Mats Lewan von Ny Teknik statt. Dabei wurde ein neues, größeres Modell des E-cat verwendet, mit Abmessungen von 50 x 60 x 30 Zentimetern und einem Gewicht von 80 kg(ohne Wasser). Dieses Modell soll angeblich im 1 Megawatt Kraftwerk, dass in den USA geplant ist, verbaut werden. Das E-Cat wurde dabei für 90 Minuten mit elektrischer Energie von 2,6 Kilowatt vorgeheizt. Danach lief es ohne externe Energiezufuhr für 35 Minuten. Erneut wurde die Dampfqualität nicht gemessen. Die Temperatur im Inneren des E-Cat wird mit über 130 Grad angegeben, wobei unklar ist, ob es Dampftemperatur ist. Ein Druck von einer Athmosphäre wird angenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nyteknik.se/nyheter/energi_miljo/energi/article3264362.ece See the E-cat run in self-sustained mode], Mats Lewan, Ny Teknik am 14. September 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Abfluss klar ein stetiger Wasserfluss zu sehen, der im Report von Mats Lewan mit ca. 5.0 to 6.5 kg/Stunde angegeben wurde. Unter Berücksichtigung dieser Annahmen schätzt Mats Lewan den Output auf zwischen 3,5 und 8 Kilowatt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nyteknik.se/incoming/article3264365.ece/BINARY/Report+E-cat+test+September+7+%28pdf%29 Test of Energy Catalyzer], Report by Mats Lewan&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker merken an, dass erneut die Dampfqualität nicht gemessen wurde. Im Gegensatz zu früheren, gegenteiligen Behauptungen war bei dieser Vorführung sogar klar zu sehen, dass der Dampf nicht trocken war, mehrere Liter sind abgeflossen. Die Berechnungen von Mats Lewan basieren auf mehreren Annahmen, die nicht gemessen wurden. Wenn der Abfluss kleiner als der Zufluss war, könnte z.B. der Druck viel höher gewesen sein, was auch einen Temperaturanstieg nach Abschalten der Heizung erklären würde. Durch die Erhöhung des Drucks würde eine weitere Aufheizung erfolgen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://blog.newenergytimes.com/2011/09/15/collected-comments-on-sept-7-afternoon-rossi-test/ Collected Comments on Sept. 7 Afternoon Rossi Test], Steven B. Krivit, 15. September 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorführung am 6. Oktober 2011===&lt;br /&gt;
Der Test am 6. Oktober wurde erneut im Beisein von Mats Lewan und anderen Wissenschaftlern durchgeführt. Es wurde wieder das neue E-Cat Modell verwendet, die Abmessungen wurden allerdings mit 50 x 60 x 35 Zentimetern und das Gewicht mit 98 kg angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Lewans Angaben wurde der angebliche Reaktor 4 Stunden lang mit 2,7 Kilowatt aufgeheizt (was 38,88 Megajoule entspricht), danach lief er für 3,5 Stunden &amp;quot;selfsustained&amp;quot; und produzierte 2,5 Kilowatt an Output(31,5 Megajoule). Auch während der &amp;quot;selfsustained&amp;quot; Zeit von 3,5 Stunden wurden weiter 115 Watt zugeführt(1,44 Megajoule).&amp;lt;ref&amp;gt;[www.nyteknik.se/incoming/article3284962.ece/BINARY/Test+of+E-cat+October+6+%28pdf%29 Test of Energy Catalyzer], Mats Lewan, Bologna, 6. Oktober 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nyteknik.se/nyheter/energi_miljo/energi/article3284823.ece SNew test of the E-cat enhances proof of heat], Mats Lewan, Ny Teknik am 7. Oktober 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mats Lewan gibt explizit an, dass er nicht die Nettoenergie gemessen/angegeben habe, sondern die Bruttoproduktion in den 3,5 Stunden. Weiters wurde ein möglicher Energieabfluss während der Aufheizphase nicht gemessen und kann als irrelevant betrachtet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://blog.newenergytimes.com/2011/10/10/rossis-11th-test-11th-failure/ Rossi’s 11th Test, 11th Failure], Steven B. Krivit, 10. Oktober 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stephen Krivit kritisiert, dass in der Kalkulation die zuvor und während des Betriebes zugeführte Heizenergie nicht berücksichtigt wurde. In Summe erhält man dabei einen Verlust von (38,88 + 1,44 - 31,5 = 8,82) 8.82 Megajoule, einem Ergebnis, das einem Wasserkocher mit 78% Effizienz entsprechen würde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://blog.newenergytimes.com/2011/10/08/e-cat-test-demonstrates-energy-loss/ E-Cat Test Demonstrates Energy Loss], Steven B. Krivit, 8. Oktober 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Bericht wird auch erwähnt, dass ein Gerät, welches &amp;quot;Frequenzen produziert&amp;quot;, zu Beginn des Tests eingeschaltet wurde. Von einem solchen Gerät war in früheren Tests keine Rede. Später wurde von Rossi angegeben, dass es sich bei dem &amp;quot;Frequenzgenerator&amp;quot; um den mysteriösen geheimen &amp;quot;Catalyst&amp;quot; handelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://mnispel.net/neengineer/?p=229 Rossi e-cat – Oct 6 significant test], Dr. Mark D. Nispel | 7. Oktober 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Replikationsversuche===&lt;br /&gt;
*1996 versuchte ein Gruppe unter Antonino Zichichi ein Jahr lang am Genfer CERN, das jenem von Rossi vorangegangene Piantelli-Experiment (im Prinzip gleich bis auf den geheimen Katalysator) zu wiederholen, blieb aber erfolglos. Die Autoren sprechen zwar von beobachteten Temperaturerhöhungen, die jedoch keiner Energiefreisetzung entsprächen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;The authors state, &amp;quot;We have found the [Piantelli-Focardi group’s] results to be consistent with our observations; namely we measured higher temperatures for the same input power when hydrogen is absorbed during a heating cycle. Nevertheless this temperature rise does not appear to correspond to an increase in heat production. We have added a temperature sensor to the container of the experiment. The temperature of the container follows the same temperature with input power curve irrespective of whether there is an anomalous absorption of hydrogen or not; therefore we have no evidence that this temperature increase corresponds to another source of heat. In conclusion, we have observed all the effects discovered by Focardi et&amp;amp;nbsp;al., but our results imply that there is no production of power associated with the absorption of hydrogen by nickel.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Cerron-Zeballos, E., Crotty, I., Hatzifotiadou, D., Lamas Valverde, J., Williams, M.C.S., and Zichichi, A., &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.newenergytimes.com/Library/1996Cerron-InvestigationOfAnomalous.pdf Investigation of Anomalous Heat Production in Ni-H Systems]&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;. Nuovo Cimento, Vol. 109A, p. 1645-1654, (1996).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1998/1999 kam es zu einem weiteren Replikationsversuch des Prinzips in Pavia (Italien) durch die Forscher Luigi Nosenzo und Luigi Cattaneo. Wieder konnte über mehrere Monate hinweg keine Fusionsreaktion oder Energiefreisetzung beobachtet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Adalberto Piazzoli. &amp;quot;[http://www.cicap.org/new/articolo.php?id=273588 &amp;#039;&amp;#039;Fusione Fredda? Una ricerca italiana&amp;#039;&amp;#039;]&amp;quot;. CICAP - Scienza &amp;amp; Paranormale N. 78 (Mai 2008)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im Mai 2011 berichtete der US-amerikanische Physiker Brian Ahern über Versuche mit einer fein gemahlenen Zirkonium-Nickel-Kupfer-Legierung, der er nach Erhitzen auf über 500 Grad Wasserstoffgas zugesetzt habe. Dabei habe sich eine geringe zusätzliche Erwärmung zur zugeführten elektrischen Wärmeleistung eingestellt, deren Wärmeleistung er auf 5-10 Watt schätzte. Eine Veröffentlichung des Experiments ist nicht bekannt. Die Behauptung von Ahern ist lediglich in diversen Blogs verbreitet worden. Ahern ist seit langem als Anhänger der &amp;quot;kalten Fusion&amp;quot; bekannt und versucht diese als Gründer der Firma Vibronic Energy technologies Corp. zu nutzen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.neny.org/download.cfm/Vibronic_Energy_Technologies_Corp.pdf?AssetID=1169&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.scribd.com/doc/39076066/Vibronic-Energy-Technologies&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;From: Brian Ahern, Boxborough MA &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Re: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zr-Ni-Cu alloy performance Ames National Laboratory processed metal alloy foils via arc melting followed by melt spinning. This is the Yamaura process employed by Arata and others. The foils were baked in ordinary air at 445C for 28 hours. The brittle, oxidized foils were placed in a tumble mill for 24 hours. This resulted in 30 grams of black powder with a median grain size of about 40 microns.Presumably, each grain has about one million nanoscale islands of NiCu inside. The 30 grams occupies about 7 ml inside the 50 ml dewar. The system was vacuum baked at 220C for 24 hours and cooled to room temperature. H2 gas was added at 200psi. The pressure dropped only to about 185 psi over twenty minutes. In these replication experiments the exothermic reactions have had peak temperatures above 220C with substantial loading above 3.0 H/M ratios. This time the temperature only rose by 2 degrees C. The system was heated with a band heater to high temperature. There was no controller. A rheostat was set at an arbitrary position and the system comes to a an arbitrary temperature.The average power input was 90 watts. After several hours the hydrated system was evacuated overnight at a constant high temperature at 530C. The next day H2 gas was again added at 100psi and the temperature rose by 40C to 570C and came back down to 530C after two hours. At the end of the day the dewar was again evacuated while still at 530C overnight. The third day repeated the same procedure. H2 gas was added at 100psi and the temperature rose by 44C to 574C. However, this time it did not come back to the initial temperature. It remained at the elevated temperature overnight. On the fourth day H2 gas was again added at 100psi and the system rose by 50C to 580C and again stayed at the elevated temperature indefinitely. A rough calibration suggests that the 30 grams of hydrated nanopowder is putting out 5 watts of excess power. Yesterday Peter Gluck suggested that the relationship between loading and excess power may be a myth. This seemed to be true for electrolysis with Pd and heavy water where loading levels exceeding 0.9 D/M were a prerequisite for observing excess power. My loading level with this nanopowder sample as less than 0.1 H/M. This 5 watt excess is very much less than Rossi, but it is a real and repeatable experiment There was no radiation above the background level. Other alloys from Ames NL are expected within ten days.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erfinder Andrea Rossi==&lt;br /&gt;
[[image:petroldragon4.jpg|Andrea Rossi beim Petroldragon-Prozess (Bild: Zeitung L&amp;#039;Unita&amp;quot;)|thumb]] &lt;br /&gt;
[[image:Kensington_university.jpg|Angebot der [[Titelmühle]] &amp;quot;Kensington University Inc.&amp;quot; an ehemalige Kunden, alle Kosten zurück zu erstatten|left|thumb]]&lt;br /&gt;
[[image:Rossi_CV.jpg|Rossi-CV auf eigener Webseite (4.&amp;amp;nbsp;März 2011)|thumb]]&lt;br /&gt;
[[image:petroldragon3.jpg|Ansicht eines Petroldragon-Geländes (Bild: Zeitung L&amp;#039;Unita&amp;quot;)|left|thumb]]&lt;br /&gt;
[[image:petroldragon2.jpg|Andrea Rossi vor einem Reaktor der Petroldragon (Bild: Zeitung L&amp;#039;Unita&amp;quot;)|thumb]]&lt;br /&gt;
[[image:petrol_dragon_airuno.jpg|Gelände der Firma Petrol Dragon in Airuno mit Speicherbehältern für verbrauchtes Öl (Bild: merate online [http://www.merateonline.it/articolo.php?idd=6256&amp;amp;origine=1])|left|thumb]]&lt;br /&gt;
Der italienische Erfinder Andrea Rossi wurde am 3. Juni 1950 in Mailand geboren. In seinem im Internet einsehbaren Curriculum Vitae zum beruflichen Werdegang&amp;lt;ref&amp;gt;http://ingandrearossi.com/gli-inizi/&amp;lt;/ref&amp;gt; (siehe Abbildung rechts vom 4.&amp;amp;nbsp;März 2011) gibt Rossi an, in Mailand Philosophie studiert zu haben. Er nennt als zweiten Studienabschluss auch eine &amp;quot;Laurea&amp;quot; (übliche Bezeichnung für einen Studienabschluß an einer italienischen Universität mit obligatorischem Doktortitel) im Fach &amp;quot;Ingegneria Chimica&amp;quot; (&amp;quot;Chemie-Ingenieur&amp;quot;) an einer kalifornischen &amp;quot;Kensington University Inc&amp;quot;. Diese Firma war offiziell in Hawaii registriert, operierte jedoch vom kalifornischen Glendale aus&amp;lt;ref&amp;gt;Kensington University, 520&amp;amp;nbsp;E Broadway Suite&amp;amp;nbsp;400, Glendale, CA&amp;amp;nbsp;91205&amp;lt;/ref&amp;gt; und war bis zu ihrer gerichtlich angeordneten Schließung im Oktober 2003 als [[Titelmühle]] bekannt&amp;lt;ref&amp;gt;Artikel aus der &amp;quot;LA-Times&amp;quot;: &amp;#039;&amp;#039;Kensington University Faces Closure Hearing&amp;#039;&amp;#039;. April 23, 1996 | JOHN CHANDLER, TIMES STAFF WRITER.&amp;lt;br&amp;gt;Kensington University has no classrooms, laboratories or dorms. Its students don&amp;#039;t play football, join fraternities or linger dreamily on a quadrangle. In fact, the entire campus is housed in a small Glendale office building. Recruiting from across the nation, the school runs a program in which students studying entirely at home can earn anything from a bachelor&amp;#039;s degree to a doctorate--all without ever attending a single class or even meeting their instructors face to face.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.osac.state.or.us/oda/unaccredited.aspx&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_unaccredited_institutions_of_higher_education&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Urteil wurde der Firma auferlegt, ehemaligen Kunden ihre Kosten zu erstatten (siehe Bild links). Die Firma war zuvor von einer Verbraucherschutzorganisation angezeigt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;http://hawaii.gov/dcca/ocp/udgi/lawsuits/kensington/kensington_u_dj.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2011 wurde Andrea Rossi von einem Journalisten mit dem Vorwurf konfrontiert, einen Ingenieurstitel einer Titelmühle zu führen. Rossi entgegnete, dass es sich dabei um einen Ehrentitel (&amp;#039;&amp;#039;honorary title&amp;#039;&amp;#039;) handele,  der ihm wegen eines in der Vergangenheit erteilten Patents zu Biodiesel ehrenhalber gewährt worden sei. Über die Firma &amp;quot;Kensington University Inc.&amp;quot; lägen ihm angeblich keine Informationen vor. Er verfüge hingegen über einen ordentlichen Titel &amp;#039;&amp;#039;Dottore Magistrale in Filosofia&amp;#039;&amp;#039; der Università degli Studi di Milano vom 10.&amp;amp;nbsp;Dezember 1975.&amp;lt;ref&amp;gt;Beitrag eines Users Matslewan vom 23.&amp;amp;nbsp;März 2011 bei der engl. Wikipedia: &amp;#039;&amp;#039;As a journalist I have interviewed Rossi and he says that the title from Kensington University is an honorary title he gained because of an earlier patent regarding bio fuel. He claims he knows no more about this university.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;quot;Rossi-Energiekatalysator&amp;quot; ist nicht die erste Erfindung von Andrea Rossi. In den 1970er und 1980er Jahren hatte er vergeblich versucht, aus Abfall Kohlenwasserstoffe herzustellen. Es kam zu zahlreichen Prozessen und Strafverfahren mit Haftstrafen gegen den &amp;quot;Scheich der Brianza&amp;quot; (&amp;#039;&amp;#039;Sceicco della Brianza&amp;#039;&amp;#039;, bezogen auf die Behauptung, er gewinne als &amp;quot;Scheich&amp;quot; aus Industrieabfällen Erdöl. Brianza ist der Name einer Region nördlich von Mailand). Die Prozesse wurden auch als &amp;quot;Petroldragon-Affäre&amp;quot; bekannt, da die Rossi-Firma &amp;quot;Petroldragon&amp;quot; hieß. In der italienischen Wikipedia existiert ein Artikel dazu: [http://it.wikipedia.org/wiki/Petroldragon Petroldragon]. Rossi wurde verurteilt, weil er große Mengen (58.000&amp;amp;nbsp;Tonnen) auch giftiger Abfälle nicht ordungsgemäß entsorgte und mit ihnen Handel trieb. Nach Angaben aus einem Artikel der italienischen Tageszeitung &amp;quot;Corriere della Sera&amp;quot; vom 6.&amp;amp;nbsp;April 1995 soll Rossi zusammen mit einem Michele Pizzato zweimal verhaftet worden sein.&amp;lt;ref&amp;gt;FASANO GIUSI, &amp;quot;Corriere della Sera&amp;quot; vom 6.&amp;amp;nbsp;April 1995:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Manette bis per Andrea Rossi&amp;lt;br&amp;gt;La Procura di Ariano Irpino accusa l’ inventore del ” refluo petrolio ” di riciclaggio di denaro sporco. Ricercato il corriere della banda che avrebbe trasferito con furgoni blindati oltre 2&amp;amp;nbsp;tonnellate d’ oro&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
MONZA. Se finora ha creduto di essere nei guai si e’ sbagliato. Andrea Rossi, inventore del chiacchierato procedimento per trasformare in petrolio la spazzatura e i rifiuti industriali, e’ molto piu’ che in semplici guai. Di tutte le “tegole” che gli sono piovute addosso finora, la piu’ pesante e’ arrivata ieri dalla Procura di Ariano Irpino, in provincia di Avellino. Il giudice delle indagini preliminari Vincenzo Caputo ha emesso, su richiesta del sostituto Rosario Baglioni, un’ ordinanza di custodia cautelare contro di lui per associazione a delinquere finalizzata al riciclaggio di capitali di illecita provenienza e alla frode fiscale. La presunta organizzazione a delinquere sarebbe formata, oltre che dall’ ideatore del “refluo petrolio” e da una persona per ora irreperibile, anche da Michele Pizzato, italiano con residenza in Svizzera, uomo di fiducia di Andrea Rossi e, negli ultimi tempi, suo compagno di “sventura”. Una sventura cominciata un paio di settimane fa con le conclusioni di una inchiesta condotta dal sostituto procuratore monzese Salvatore Bellomo. Alla fine delle sue indagini, il pm monzese aveva chiesto e ottenuto l’ arresto sia di Rossi che di Pizzato per associazione a delinquere finalizzata alla falsa fatturazione e alla frode fiscale. L’ accusa riguardava la documentazione fittizia che i due avrebbero compilato per attestare la compravendita e l’ esportazione di decine di chili d’ oro, merce di cui Rossi si occupa da quasi due anni come titolare dell’ oreficeria “St. Andre’ ” di Milano (societa’ che lavora l’ oro a Luogosano, in provincia di Avellino). I due erano percio’ finiti in carcere, sperando che il castello di accuse crollasse dopo gli interrogatori. Errore. Perche’ i fatti contestati dal pm monzese hanno trovato conferma nell’ inchiesta del collega di Ariano Irpino, che da oltre un anno stava seguendo praticamente lo stesso filone d’ indagine e che adesso, nelle sue ipotesi d’ accusa, si spinge fino all’ associazione finalizzata al riciclaggio di denaro sporco. In un comunicato stampa diffuso ieri dal comando di gruppo della Guardia di Finanza di Avellino si parla in dettaglio della nuova ordinanza di custodia notificata in carcere a Rossi e Pizzato. Risulterebbe, com’ era gia’ noto dall’ inchiesta monzese, che 46&amp;amp;nbsp;miliardi di lingotti d’ oro (ben 2.323 chili) avrebbero passato il confine italiano solo sulla carta e, inoltre, che l’ associazione a cui farebbe capo Rossi avrebbe evaso tributi per 120&amp;amp;nbsp;miliardi con false esportazioni di congegni ad alta tecnologia. Il terzo uomo ricercato e’ il trasportatore dei lingotti, un personaggio abituato a muoversi su furgoni blindati. Sul trasferimento di fondi verso paradisi fiscali come il Liechtenstein, i finanzieri sostengono che “l’ articolazione dell’ organizzazione” era tale da far intuire che l’ obiettivo fosse anche anche il riciclaggio di denaro sporco.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
E da Milano nuova incriminazione. Smaltimento clandestino di veleni&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
MILANO. Petrolio dai rifiuti tossici? Macche’ , le 58&amp;amp;nbsp;mila tonnellate di liquami industriali accumulate dalla Petrol Dragon nelle cisterne dell’ ex raffineria Omar di Lacchiarella erano e restano un cocktail di veleni assolutamente non riciclabile. Andrea Rossi, rappresentante legale dell’ azienda, e il liquidatore Alessandro Reale sono stati incriminati dalla Procura circondariale di Milano per stoccaggio e smaltimento abusivo di rifiuti tossico nocivi. La Regione ha gia’ deciso di costituirsi parte civile, anche per ottenere i 50 60&amp;amp;nbsp;miliardi necessari alla bonifica. L’ inchiesta era stata avviata il 14&amp;amp;nbsp;dicembre ‘ 93 dopo il sequestro, da parte del Corpo forestale dello Stato, di un’ autocisterna proveniente dal deposito Petrol Dragon di Piossasco (Torino), sorpresa a scaricare nei serbatoi di Lacchiarella 10&amp;amp;nbsp;tonnellate di liquami con altissime percentuali di Pcb (policlorobifenile), una sostanza tossica e sospetta cancerogena.&amp;lt;br&amp;gt;Fasano Giusi. [http://archiviostorico.corriere.it/1995/aprile/06/Manette_bis_per_Andrea_Rossi_co_0_9504062501.shtml]&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Mitglied einer &amp;quot;Bande&amp;quot; und &amp;quot;kriminellen Vereinigung&amp;quot; habe er zwei Tonnen Gold im Rahmen einer Geldwäscheoperation verschoben. Zeitungsartikel aus dieser Zeit (in italienischer Sprache): &amp;lt;ref&amp;gt;http://archiviostorico.corriere.it/2000/giugno/01/cella_mago_del_petrolio__co_2_000601164.shtml&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://archiviostorico.corriere.it/1994/marzo/09/petrolio_dai_rifiuti_inservibile_tossico_co_0_94030910061.shtml&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://ricerca.repubblica.it/repubblica/archivio/repubblica/1989/07/26/storia-di-rifiuti-tossici-miliardi-supertruffe.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://ricerca.repubblica.it/repubblica/archivio/repubblica/1988/09/11/cosi-arricchiscono-pirati-dei-rifiuti.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://archiviostorico.corriere.it/2000/ottobre/20/Condannato_otto_anni_mago_del_co_2_0010202627.shtml&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://archiviostorico.corriere.it/2004/novembre/27/Riciclaggio_rifiuti_tossici_Assolto_Andrea_co_7_041127020.shtml&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Sicht von Rossi handelte es sich jedoch um eine Art Repression seiner vermeintlich ökologischen Umwandlungstechnik. Nach einer Serie von Strafprozessen wanderte er daraufhin in die USA aus. Aktuelle Firmenbeteiligungen (EON&amp;amp;nbsp;srl und EFA srl) werden von seiner Ehefrau Maddalena Pascucci durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beteiligte Unternehmen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===EON&amp;amp;nbsp;Srl und Leonardo Corporation===&lt;br /&gt;
[[image:Leonardo_Miami2.jpg|Appartment-Wohnhaus unter der Anschrift der &amp;quot;Leonardo Corp.&amp;quot; (1331, Lincoln rd Miami Beach, App. 505). Bild: Google street view|left|300px|thumb]]&lt;br /&gt;
[[image:Leonardo_Miami.jpg|Eintragung der Firma &amp;quot;Leonardo Corp.&amp;quot; in Miami Beach|thumb]]&lt;br /&gt;
[[image:Leonardo_Miami4.jpg|Eintragung, 2. Seite|thumb]]&lt;br /&gt;
Die im Zusammenhang mit dem Thema immer wieder genannte italienische Firma EON&amp;amp;nbsp;Srl (im Besitz von Rossi) ist sowohl in der Ortschaft Bondeno&amp;lt;ref&amp;gt;Eon&amp;amp;nbsp;S.r.l., V.&amp;amp;nbsp;C.ragazzi&amp;amp;nbsp;18, I-44012&amp;amp;nbsp;Bondeno&amp;lt;/ref&amp;gt; als auch in Rom&amp;lt;ref&amp;gt;EON&amp;amp;nbsp;Srl, Via Ottaviano&amp;amp;nbsp;66, Roma&amp;lt;/ref&amp;gt; angemeldet. Am Standort Bondeno soll ein &amp;quot;E-cat&amp;quot; über lange Zeit Räumlichkeiten quasi zum Nulltarif geheizt haben. Rossi behauptete, auch in seinem Wohnhaus das Warmwasser per E-cat zu erzeugen. Zu beiden Behauptungen liegen keinerlei nachprüfbare Belege vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe des Jahres 2011 wollen die beteiligten nicht-italienischen ungenannten Investoren (angeblich Griechen) und die Erfinder gebrauchsfertige Reaktoren für industrielle Anwendungen anbieten und zwar unter dem Handelsnamen &amp;quot;Hyperion&amp;quot; (nicht zu verwechseln mit einem gleichnamigen Konzept kleiner Fissionsreaktoren aus den USA). Aus dem Jahr 2006 ist eine behördliche Erlaubnis bekannt, die der italienischen EON&amp;amp;nbsp;Srl gestattet, ein mit Biodiesel betriebenes Kleinkraftwerk mit einer elektrischen Leistung bis 1&amp;amp;nbsp;Megawatt (MW) in der Ortschaft Bondeno zu betreiben. Nach Angaben der Erfinder werde auch derzeit daran gearbeitet, mit Hilfe von 120 zusammengeschalteten Energiekatalysator-Reaktoren ein Kleinkraftwerk der gleichen Leistung von 1.000&amp;amp;nbsp;kW (1&amp;amp;nbsp;MW) in Griechenland oder den USA zu bauen, das bis Oktober 2011 fertig sein und zwei Millionen US-Dollar kosten soll. Als Hersteller wird dazu die griechische &amp;quot;Defkalion Green Technologies S.A.&amp;quot; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den USA existiert in Bedford, New Hampshire eine &amp;#039;&amp;#039;Leonardo Corporation&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Leonardo Corporation, 116&amp;amp;nbsp;South River Road, Bedford, N.H. 03110 - USA. Webseite: http://leonardocorp1996.com&amp;lt;/ref&amp;gt;, die Rossi gehört und als US-amerikanische Kontaktadresse der EON genannt wird. Die Emailadresse der Firma ist identisch mit der EON&amp;amp;nbsp;Srl in Italien. Die Telefonnummer der Firma ist eine Sammelnummer, die für mehrere Firmen gilt, die sich an der gleichen Anschrift befinden. Es handelt sich dabei um einen so genannten &amp;quot;business park&amp;quot;. Diese Firma soll wie die griechische Defkalion die späteren &amp;quot;Reaktoren&amp;quot; herstellen. Aktuell bietet sie Kraftwerke auf herkömmlicher Biodiesel-Basis an (mit Turbolader und Zwischenkühlung). Die Firma behauptet einen sehr hohen Wirkungsgrad dank einer patentierten &amp;quot;EON Technik&amp;quot;, bei der die anfallende Verlustwärme zurückgewonnen werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Miami Beach (Florida) ist die Leonardo Corp. ebenfalls angemeldet, und zwar in einer Wohnung eines in einem Wohngebiet gelegenen Appartmenthauses. Die angegebene Telefonnummer (603) 4875192 gehört jedoch zu einem Anschluss in New Hampshire.&lt;br /&gt;
Es scheint schwer vorstellbar, dass an einer der Anschriften der Leonardo Corp. die Herstellung von Rossi-Energiekatalysatoren erfolgen kann, geschweige denn dort ein 1-MW-Kraftwerk errichtet werden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 2011 machte der US-amerikanische Rechtsanwalt David Niebauer aus San Francisco in seinem Blog bekannt, dass er sich mit Rossi getroffen habe. Rossi habe erklärt, dass er immer noch auf der Suche nach einem Partner zur Realisierung eines 1 MW-Kleinkraftwerks in den USA zu sein. Er habe der NASA eine Demonstration angeboten, allerdings nur unter der Voraussetzung, dass sie zustimmen eines seiner Kraftwerke zu kaufen sobald es die erwartete Effizienz erreicht habe.&amp;lt;ref&amp;gt;Rossi Energy Catalyzer, &amp;quot;The New Fire&amp;quot;?&amp;lt;br&amp;gt;Posted on June 10, 2011 by David Niebauer&amp;lt;br&amp;gt;by David Niebauer&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;I have just finished listening to an astounding podcast of an interview with Dennis Bushnell, Chief Scientist at NASA’s Langley Research Center, talking about low energy nuclear reactions (LENR) and devices that are apparently generating significant energy in the form of heat, with very little input of raw material and no radioactive waste.&amp;lt;br&amp;gt;Bushnell makes reference to Andrea Rossi, an Italian inventor who claims to have discovered a previously unknown source of energy by combining pressurized nickel powder with hydrogen and a catalyst.  Rossi has filed for international patent protection, but he is guarding the precise mechanism as a trade secret until the patent issues.&amp;lt;br&amp;gt;I first heard of Andrea Rossi in January of this year on the site Next Big Future where it was reported that Rossi had demonstrated his Energy Catalyzer (or E-Cat, for short) in Bologna, monitored by independent scientific representatives of Bologna University.  Ny Teknik, a Swedish technology magazine, reported that, “For about an hour it produced approximately 10 kilowatts of net power, loaded with one gram of nickel powder pressurized with hydrogen. See Wikipedia entry for background.&amp;lt;br&amp;gt;Since that time Rossi has repeatedly demonstrated the device and it has received validation from the Swedish Skeptics Society, among others.  Demonstration devices have now also been delivered to the University of Bologna, the University of Uppsala and the University of Stockholm for extended testing.&amp;lt;br&amp;gt;According to Bushnell, what is occurring in the Rossi device is a nuclear reaction, but it’s not a cold fusion.  He claims it is a reaction of the Weak Nuclear Force.  Bushnell believes that heat is generated from beta decay of subatomic particles and that, applying quantum theory, physicists will soon be able to explain the mechanism.  The physics is not well understood, which is fueling a certain amount of skepticism.&amp;lt;br&amp;gt;I recently met with Andrea Rossi and find him to be genuine and credible.  Rossi told me that he would like to have a 1MW plant operating in the US by October of this year.  He is looking for the right partners to help him enter the market in the United States.&amp;lt;br&amp;gt;According to Rossi, Bushnell is on the wrong track, at least from a theoretical perspective.  “If beta decay explained the reactions in my device, I would have been killed already [by the radiation] and we would have found different isotopes,” Rossi told me.  He claims that he has a good handle on the theory, but he won’t disclose it until his patent is granted.&amp;lt;br&amp;gt;Bushnell states that NASA is just now finishing a testing lab designed for the specific purpose of investigating LENR.  With Rossi making news since early this year that he has built an operating LENR, I hear Bushnell making a pitch to have it tested and validated by NASA.&amp;lt;br&amp;gt;According to Rossi, he will do a demonstration for NASA only if they agree to purchase an operating plant once his device obtains the expected efficiency.  Rossi is intent on moving his Energy Catalyzer from the testing lab into the field.&amp;lt;br&amp;gt;I don’t pretend to understand the physics, or to be in a position to know for certain whether the Rossi Energy Catalyzer is the breakthrough we have been waiting for.  I will therefore let Dennis Bushnell have the final word for now: “I think we are almost over the “we do not understand it” problem. I think we are almost over the “this does not produce anything useful” problem. I think this will go forward fairly rapidly now. If it does, this is capable of, by itself, completely changing geo-economics, geo-politics, and solving climate issues.”&amp;lt;br&amp;gt;David Niebauer is a corporate and transaction attorney, located in San Francisco, whose practice is focused on financing transactions, M&amp;amp;A and cleantech.  www.davidniebauer.com&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===EFA srl===&lt;br /&gt;
Die italienische EFA srl (&amp;#039;&amp;#039;Energia da Fonti Alternative s.r.l.&amp;#039;&amp;#039;) mit Sitz in Bologna&amp;lt;ref&amp;gt;EFA srl, Via Marsili 4, I-40100 Bologna&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine von Rossis Ehefrau Maddalena Pascucci geführte GmbH. Sie hält 70% der Anteile. Eine Minderheitsbeteiligung wird von einem Unternehmensberater namens Giuliano Guandalini gehalten. Guandalini war vormals bereits für Rossi tätig geworden. Die EFA ist Inhaberin der Vertriebsrechte für Europa und Vertragspartnerin sowohl der Universität Bologna (mit Stand Juni 2011 wurde der Vertrag allerdings noch nicht unterzeichnet) als auch der Defkalion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An gleicher Anschrift wie die EFA residiert in der Via Marsili 4 in Bologna auch die Firma G.M. Systems 2000 srl. (Giuliano Guandalini), die der Vermieter der Räume ist, an der Rossi seine Versuche veranstaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leonardo Technologies Inc.===&lt;br /&gt;
[[image:LTI.jpg|Thermoelektrischer Wunderwandler der Firma LTI|thumb]]&lt;br /&gt;
Die Leonardo Technologies Inc. (LTI) ist eine weitere in den USA angemeldete Firma, die von Andrea Rossi mit gegründet wurde&amp;lt;ref&amp;gt;LEONARDO TECHNOLOGIES, INC., 116 S River RD, BEDFORD, NH 031106734&amp;lt;/ref&amp;gt;. Er verkaufte diese jedoch Ende der 90er Jahre wieder. Die LTI in Manchester (NH/USA) versuchte, thermoelektrische Elemente mit Wunderwirkungsgraden zu entwickeln. Derartige Elemente funktionieren nach dem [http://de.wikipedia.org/wiki/Seebeck-Effekt Seebeck-Effekt] (siehe auch [http://de.wikipedia.org/wiki/Peltier-Element Peltier-Element]) und sind in der Lage, aus einer Temperaturdifferenz eine elektrische Spannung zu generieren. Die Spannungen sind sehr gering, durch Reihenschaltung können auch höhere Spannungen erzeugt werden. Allerdings sind die aktuell bekannten Wirkungsgrade sehr gering. Diese liegen bei Werten zwischen 2% und 4% und erlauben eine sinnvolle Anwendung nur bei wenigen Sonderanwendungen (&amp;quot;Plutonium-Batterie&amp;quot;, Satellitenversorgung ohne Sonnenkollektor). Wirtschaftlich wären erst Wandler mit Wirkungsgraden jenseits von 15%. Die LTI erklärte, Halbleiter-Wandler nach dem Seebeck-Effekt (TE-device) mit Wirkungsgraden von 20% realisieren zu können. Gleichzeitig wurde behauptet, sehr große Wandler bauen zu können, die mehrere Kilowatt elektrische Leistung zur Verfügung stellen sollten. Dazu wurde eine Zusammenarbeit mit der Universität von New Hampshire vereinbart. Ein Wandler mit einen Strom von 1&amp;amp;nbsp;A bei 100&amp;amp;nbsp;Volt (100&amp;amp;nbsp;Watt) wurde vorgestellt. Später setzte Rossi seine Forschungen dazu in Italien fort. Das amerikanische Verteidigungsministerium zeigte sich interessiert, ließ die Firma CTC (in Johnstown, PA) aus mehreren Elementen zusammengesetzte Wandler der Firma LTI testen und veröffentlichte dazu einen Bericht&amp;lt;ref&amp;gt;http://dodfuelcell.cecer.army.mil/library_items/Thermo(2004).pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die zugesandten Wandler offenbarten sich jedoch als wenig funktionstüchtig. Von&amp;amp;nbsp;27 zugesandten Wandlern funktionierten nur 8&amp;amp;nbsp;Stück. Statt der behaupteten 800&amp;amp;nbsp;bis 1.000&amp;amp;nbsp;Watt gaben die intakten Wandler nur eine Leistung von einem Watt ab. Probleme ergaben sich durch Wärmeausdehnung und Kontaktprobleme. Weitere nachgesandte Wandler konnten keinen Wirkungsgrad erreichen, der über marktübliche Werte hinausging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===AmpEnergo===&lt;br /&gt;
[[image:Coldstream_Park_Office_Park.jpg|Coldstream Park Office Park (Bild: NAI Norwood Group, Bedford NH [http://www.nainorwoodgroup.com/propdocs/116%20South%20River%20Road%20Building%20A.pdf])|300px|thumb]]&lt;br /&gt;
Die am 20. April 2009 gegründete US-amerikanische startup-Firma AmpEnergo Inc. in Bedford, New Hampshire&amp;lt;ref&amp;gt;AmpenErgo Inc, 116-G South River Road, Bedford NH 03110&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;President: Karl Norwood, founders and main shareholders: Karl Norwood (NAI Norwood Group, Inc.), Richard Noceti (LTI-global.com), Robert Gentile and Craig Cassarino. Minority shareholder: Ronald Engleman&amp;lt;/ref&amp;gt; (Webseite: [http://ampenergo.com/]) schloss im März 2011 einen Vertrag mit dem Erfinder Andrea Rossi. Während die Leonardo Corp. die Energiekatalysatoren herstellen soll, ist geplant, die Vermarktung über die AmpEnergo abzuwickeln. Nach Angaben der schwedischen Zeitschrift Nyteknik erhielt Rossi von dieser Firma eine finanzielle Zuwendung.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.nyteknik.se/nyheter/energi_miljo/energi/article3179019.ece&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Angaben aus der Presse sucht die AmpEnergo derzeit Anleger. &lt;br /&gt;
Die Anschrift der Firma AmpEnergo ist ein &amp;quot;Coldstream Park Office Park&amp;quot; der Immobilienfirma NAI Norwood&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.nainorwoodgroup.com/propdocs/116%20South%20River%20Road%20Building%20A.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Gebäude werden nach Angaben des Besitzers durch eine elektrisch betriebene Wärmepumpe beheizt. Die Anschrift ist identisch mit der Immobilienfirma NAI Norwood Group sowie einer Norwood Management Karl Norwood Inc. des Immobilienmaklers Karl Norwood.&amp;lt;ref&amp;gt;NORWOOD MANAGEMENT KARL NORWOOD INC, 116 S RIVER RD UNIT A, Bedford, New Hampshire 03110&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;NAI Norwood Group, Inc., 116 South River Road, Bedford NH 03110&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie der Firmen Leonardo Corp. und Leonardo Technologies Inc.&amp;lt;ref&amp;gt;LEONARDO TECHNOLOGIES, INC., 116 S River RD, BEDFORD, NH 031106734&amp;lt;/ref&amp;gt; von Andrea Rossi. Ebenfalls identisch sind die Telefonnummern der oben genannten Firmen ( (603) 668 7000). Für die Firma Ampenergo Inc. ist trotz der Gründung im Jahre 2009 keine Telefonnummer bekannt. Die Firma ist in keinem der US-Telefonbücher für Firmen oder Privatpersonen verzeichnet. (Stand Mai 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Defkalion Green Technologies===&lt;br /&gt;
[[image:defkalion_logo.jpg|left|thumb]]&lt;br /&gt;
[[image:defkalion4.jpg|Defkalion Führungsgruppe|thumb]]&lt;br /&gt;
[[image:defkalion2.jpg|Alexandros Xanthoulis (geb. 1954), Vizepräsident. Xanthoulis vertritt auch die zypriotische Praxen Defkalion Green Technologies Ltd.|left|thumb]]&lt;br /&gt;
[[image:defkalion3.jpg|David Christian Aurel (geb. 1969), Managing Director. Aurel ist auch CEO der Invest Bank Montenegro|thumb]]&lt;br /&gt;
[[image:Defkalion_PK3.jpg|Erfinder Rossi mit Hauard Chen einer &amp;quot;China Research Center for Public Policy&amp;quot;|thumb]]&lt;br /&gt;
[[image:Defkalion_science.jpg|Zitat: &amp;#039;&amp;#039;The science behind the Ecat increases the probability of particles overcoming the electrostatic potential Coulom barriers in order to penetrate the nucleus by the quantum mechanical tunneling effect, yielding in an exothermic reaction between Hydrigen and Nickel. By decreasing the surface upon which a given amount of pressure is exerted, the odds for the tunneling effect to occur are increased, allowing für higher penetrability of the Coulomb barrier.&amp;#039;&amp;#039; (Webseite Defkalion 24.6.2011)|thumb]]&lt;br /&gt;
In Athen existiert eine kleine startup-Firma namens &amp;quot;Defkalion Energy&amp;quot; bzw. &amp;quot;Defkalion Green Technologies S.A.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.defkalion-energy.com/&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://newenergytimes.com/v2/sr/RossiECat/docs/DefkalionBoardRegistration.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt; (benannt nach [http://de.wikipedia.org/wiki/Deukalion Deukalion], in der gr. Mythologie der Sohn des Prometheus), im Besitz verschiedener Investoren, die nach Angaben von Rossi künftig einen Teil der &amp;quot;Energiekatalysatoren&amp;quot; herstellen sollte. Allerdings kam es Ende Juli 2011 zum Streit und zu einem Ende der Zusammenarbeit und Rossi gab bekannt die Firma Defkalion verklagen zu wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inhaber der Defkalion sind unbekannt, sollen aber nach Defkalion-Angaben mehrheitlich Griechen mit aktuellem Wohnsitz in Kanada (Anteilseigner zu 64%) und aus dem nahöstlichen Raum kommen. Hauptanteilseigner der Defkalion ist eine in Limassol (Zypern) ansässige &amp;quot;Praxen Defkalion Green Technologies Ltd&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Präsident der Defkalion ist ein George Sortikos, einer der Vizepräsidenten ist Christos Stremmenos (geb. 1932, ehemaliger Professor an der Universität Bologna und ehemaliger griechischer Botschafter in Italien).&amp;lt;ref&amp;gt;Als Führungspersonen der Defkalion Green Technologies sind bekannt:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Sortikos George (geb. 1942) Präsident. (Architekt und ehemaliger Präsident der &amp;quot;Ω Βank&amp;quot; und Inhaber der Firma Oxymachon)&lt;br /&gt;
*Alexandros Xanthoulis (geb. 1954), Vizepräsident. Xanthoulis vertritt auch die zypriotische Praxen Defkalion Green Technologies Ltd.&lt;br /&gt;
*Christos Stremmenos (geb. 1932), Vizepräsident (ehemaliger Professor an der Universität Bologna und ehemaliger griechischer Botschafter in Italien)&lt;br /&gt;
*George Xanthoulis (geb. 1987), Sohn von Alexandros Xanthoulis&lt;br /&gt;
*David Christian Aurel (geb. 1969), Managing Director. Aurel ist auch CEO der Invest Bank Montenegro.&lt;br /&gt;
*John Chadjichristos (geb. 1958), Unternehmensberater&lt;br /&gt;
*Andreas Meidanis (geb. 1953), Industrieller&lt;br /&gt;
*Muafak Sauachni (geb. 1961), israelischer Arzt&lt;br /&gt;
*Andreas Drugas (geb. 1945), Unternehmensberater&lt;br /&gt;
*Symeon Tsalikoglou, Pressesprecher&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zypriotische Firma Praxen Defkalion Green Technologies Ltd., die mit dem Defkalion Vizepräsidenten Alexandros Xanthoulis in Verbindung steht, kann nach zypriotischem Recht die Anteilseigner geheim halten. Andrea Rossis Ehefrau Maddalena Pascucci scheint als ausgebildete Betriebswirtschaftlerin schwerpunktmässig die Geschäfte um den Energiekatalysatorbusiness zu kontrollieren. Sie ist Geschäftsführerin der italienischen EFA srl, die mit der Praxen Defkalion Green Technologies Ltd. in Geschäftsbeziehung steht.&amp;lt;ref&amp;gt;Praxen Defkalion Green Technologies (Global) Ltd., is based in Cyprus; it owns the contract signed with the inventor regarding the industrial secret with right of first refusal to sell globally except the US. (Angabe auf der Defkalion-Webseite, 24.6.2011)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Rossi-Firma &amp;quot;Leonardo Corp.&amp;quot; das USA-Geschäft abdecken soll, sollte ursprünglich die griechische Firma Defakalion die zukünftigen Verkaufsrechte für Griechenland und den Balkan besitzen und zukünftig für die weltweite Vermarktung (mit Ausnahme der USA) zuständig sein. Im August 2011 verkündete Rossi, dass die Firma Defkalion keinerlei Rechte an seinen Erfindungen mehr hätte. Nach nicht prüfbaren Angaben der griechischen Zeitschrift &amp;quot;Investors World&amp;quot; soll in der Ortschaft Xanthi bereits ein ehemaliges Firmengelände erworben worden sein, um dort ein 1&amp;amp;nbsp;MW-Kleinkraftwerk mit Energiekatalysatoren nach Rossi zu errichten und die geplanten Energiekatalysatoren herzustellen. Insgesamt sollen in Xanthi drei Werke errichtet werden. Die gleiche Quelle behauptet, dass die Defkalion insgesamt als ein &amp;quot;200&amp;amp;nbsp;Millionen Euro Investment&amp;quot; zu betrachten sei. Die Hälfte der Investionssumme (also 100&amp;amp;nbsp;Millionen) solle später an den Erfinder Rossi abfließen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;talefta&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name =&amp;quot;scan&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Investors World Article&amp;quot; /&amp;gt;  Nach Angaben von Rossi werde auch dann die Produktion seiner E-cat beginnen, wenn ihm das Patent am Ende nicht wie gewünscht erteilt werde. Auch wolle er weiter produzieren, falls die Konkurrenz durch &amp;quot;reverse engineering&amp;quot; seine Erfindung durchschaut habe.&amp;lt;ref&amp;gt;Angaben aus Chat bei Nyeteknik am 12.&amp;amp;nbsp;März 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Angaben aus der Presse will die Defkalion 2012 mit der Herstellung von Ecats beginnen, und nannte eine jährliche Produktionszahl von 300.000 Stück. Im ersten Jahr wolle man jedoch lediglich 40.000 Stück herstellen. Im Ort Xanthi sollen 125 - 200 neue Arbeitsplätze entstehen. Im Juni 2011 wurde behauptet, dass die Investitionssumme 300-400 Millionen Euro betrage.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitat: ..&amp;#039;&amp;#039;Presented on Thursday, finally, officially, the energy investment project of the Greek company Defkalion Green Technologies SA on the industrial application of scientific discovery of the famous &amp;quot;cold fusion nickel and hydrogen&amp;quot; Italian professors Sergio Foccardi and Andrea Rossi has created great interest internationally&amp;#039;&amp;#039;....&amp;#039;&amp;#039;Investing a total budget of 300 to 400 million, includes three industrial units, which will settle in Thrace&amp;#039;&amp;#039;.. Quelle: Artikel &amp;quot;Investing 400 million in Xanthi for &amp;quot;cold fusion&amp;quot; of hydrogen&amp;quot;, in &amp;quot;Energy Press&amp;quot; vom 23.6.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geschäftsmodell der Defkalion sieht eine dauerhafte Vermietung oder leasing von &amp;quot;E-cat&amp;quot; auch an Privatkunden vor. Eine 10kW oder 20kW-Anlage (die Angabe ist ungenau) soll demnach pro Jahr 1.300&amp;amp;nbsp;Euro kosten, inklusive der Betriebskosten und des &amp;quot;Brennstoffaustauschs&amp;quot;, der vom Hersteller durch Geräteaustausch bewerkstelligt werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer Pressekonferenz am 23. Juni 2011&amp;lt;ref&amp;gt;Panel Speakers:&lt;br /&gt;
Andrea Rossi&lt;br /&gt;
Professor Christos Stremmenos&lt;br /&gt;
Alexandros Xanthoulis as representative of the investors&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Media Participation:&lt;br /&gt;
Greek national television channels&lt;br /&gt;
Skai / ANT1 / NET&lt;br /&gt;
Greek radio stations&lt;br /&gt;
Skai / ERT&lt;br /&gt;
Greek print media&lt;br /&gt;
Real News / O Kosmos tou Ependiti / Kerdos / Xanthi Press / H Gnomi / Axia / Makedonia&lt;br /&gt;
Italian media&lt;br /&gt;
Rai24 / Rai1 / independent online journalists&lt;br /&gt;
Swedish media&lt;br /&gt;
E-Cat report / Independent online journalists&lt;br /&gt;
International press&lt;br /&gt;
European Press Agency / Associated Press&lt;br /&gt;
Environmental agencies&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Public Figures:&lt;br /&gt;
Hellenic Ministry of Regional Development (Industry &amp;amp; Energy)&lt;br /&gt;
Alternate Minister, Socratis Xinidis&lt;br /&gt;
Federal German Green Party&lt;br /&gt;
Member of the Executive Board, Rene Ramminger&lt;br /&gt;
Municipality of Palaio Faliro&lt;br /&gt;
Mayor, Dionysis Hatzidakis&lt;br /&gt;
Municipality of Athens, Sport &amp;amp; Youth&lt;br /&gt;
Deputy Mayor, Toula Psaraki&lt;br /&gt;
Greek Technical Chamber of Commerce&lt;br /&gt;
Chairman, Christos Spirtzis&lt;br /&gt;
Union of Greek Chambers of Commerce&lt;br /&gt;
Chairman, George Kassimatis&lt;br /&gt;
Hellenic-American Chamber of Commerce&lt;br /&gt;
President, Yanos Gramatidis&lt;br /&gt;
LARCO (Nickel company of Greece)&lt;br /&gt;
CEO, Anastasios Barakos&lt;br /&gt;
Federation of Industries of Northern Greece&lt;br /&gt;
representative&lt;br /&gt;
Professors and scientists from numerous universities in Greece and abroad&lt;br /&gt;
International visitors: Australia, Canada, Chile, China, Italy, Germany, Sweden, UK, USA. [http://www.defkalion-energy.com/news_details_pconference]&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde darüber berichtet, dass ein Kontakt zu einer chinesischen &amp;quot;China Research Center for Public Policy&amp;quot; bestehe, deren Repäsentant Hauard Chen auf der Presskonferenz anwesend war. Anwesend gewesen sein sollen auch Politiker der deutschen Partei &amp;quot;Die Grünen&amp;quot; sowie Repräsentanten der baden württembergischen Landesregierung. Dies wird in mehreren Presseberichten der griechischen Presse behauptet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.xanthipress.gr/eidiseis/politiki/8178-episimi-parousiasi-tiw-defcalion-.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://translate.google.com/translate?hl=en&amp;amp;sl=auto&amp;amp;tl=de&amp;amp;u=http%3A%2F%2Fwww.xanthipress.gr%2Feidiseis%2Fpolitiki%2F8178-episimi-parousiasi-tiw-defcalion-.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.xronos.gr/detail.php?ID=69953&amp;lt;/ref&amp;gt; Als einziger Name wurde ein René Ramminger genannt, möglicherweise der Berliner Sprecher der &amp;quot;AG Soziales &amp;amp; Arbeit KV Tempelhof-Schöneberg&amp;quot; von &amp;quot;Bündnis90/Die Grünen&amp;quot;/Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Webseite der EON&amp;amp;nbsp;Srl monatelang &amp;quot;under construction&amp;quot; war und keinerlei Informationen bereitstellte, wurde seit der Presskonferenz Ende Juni zunächst eine Kontaktadresse in Athen genannt&amp;lt;ref&amp;gt;Defkalion Green Technologies S.A., Temporary Head Quarters - Mesogeion Avenue&amp;amp;nbsp;2-4, Athens Tower, 18th&amp;amp;nbsp;Floor, GR-11527&amp;amp;nbsp;Athens, Tel: +30&amp;amp;nbsp;210&amp;amp;nbsp;7770602, Fax: +30&amp;amp;nbsp;210&amp;amp;nbsp;7770608. Email: info@defkalion-energy.com. Domainanmelder ist ein Andreas Meintanis aus GR-19200&amp;amp;nbsp;Elefsina.&amp;lt;/ref&amp;gt;, später im Juli wurde eine Adresse in Glifada genannt&amp;lt;ref&amp;gt;Defkalion Head Office, Xanthou 3, Glifada, GR-16674 Greece. Tel: +30 210 7770602 - Fax: +30 210 7770608&amp;lt;/ref&amp;gt; Des weiteren werden auf der Webseite als „products“ zukünftige Ecat für 5-30 kW beworben, ohne dass jedoch Preise genannt werden. Auch wurde zunächst ein &amp;quot;Defkalion white paper&amp;quot; gezeigt, in dem Angaben zu den Rossi-Reaktoren gemacht werden. Beobachtern fielen zahlreiche Englischfehler und Fehler bei verwendete Größeneinheiten auf (Beispiele:.. Stromverbrauch: &amp;quot;0,5kw/hr&amp;quot;, ‚&amp;quot;Series C Hyperion 20kW product can generate up to 157 Mw in one year of operation&amp;quot;..). Dieser Text verschwand umgehend von den Webseiten. Zum angeblichen Funktionsprinzip führt die Defkalion aus:&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;The science behind the Ecat increases the probability of particles overcoming the electrostatic potential Coulom barriers in order to penetrate the nucleus by the quantum mechanical tunneling effect, yielding in an exothermic reaction between Hydrigen and Nickel. By decreasing the surface upon which a given amount of pressure is exerted, the odds for the tunneling effect to occur are increased, allowing für higher penetrability of the Coulomb barrier.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wurde von Seiten der Defkalion erklärt, dass durch eine &amp;quot;Druckerhöhung&amp;quot; (offenbar bezogen auf Wasserstoff) die Leistung des Reaktors steuerbar sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Transaltec AG===&lt;br /&gt;
Ende 2011 wurde bekannt, dass auch die Schweizer [[TransAltec AG]] von [[Adolf Schneider]] versucht den Ecat zu vermarkten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://transaltec.ch/facma/design.php?design=2&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Finanzierung und Zusammenarbeit mit der Universität Bologna==&lt;br /&gt;
Erfinder Andrea Rossi will insgesamt 500.000&amp;amp;nbsp;Euro für Versuche mit über 1.000&amp;amp;nbsp;E-cat-Reaktoren ausgegeben haben, unter anderen aus dem Verkauf seiner vormaligen Firma Petroldragon, die ihm Einnahmen in Höhe von einer Million Euro eingebracht haben soll. Am 18. April 2011 erklärte Rossi in einem Interview im italienischen Fernsehen, dass er bislang von keinem Kunden Vorauszahlungen oder Zahlungen erhalten habe. Er wolle erst Lizenzgebühren oder Einnahmen erzielen, wenn der Verkauf beginne. Im Mai 2011 wurde jedoch bekannt, dass er bereits im März 2011 einen Vertrag mit der Firma AmpEnergo geschlossen hatte und Zahlungen erfolgt waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Universität Bologna hat Rossi angeblich eine Zusammenarbeit vereinbart, die jedoch bis Juni 2011 noch nicht unterschrieben wurde. Demnach habe die Fakultät für Physik der Universität Bologna 500.000&amp;amp;nbsp;Euro von Rossi erhalten, um ihn bei der Entwicklung zu unterstützen. Nach anderen Angaben sei es sogar 1&amp;amp;nbsp;Million Euro. Die Forschergruppe soll aus folgenden Personen bestehen: &lt;br /&gt;
Ennio Bonetti, Enrico Campari, Loris Ferrari, Giuseppe Levi und Mauro Villa. Leiter dieser Tätigkeiten soll Physiker Giuseppe Levi sein.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[...] Rossi is now paying the remaining 500,000&amp;amp;nbsp;Euros to the Physics Department of Bologna University, following a new agreement under which the university will help Rossi with the continued development of the reactor and studies of its physical phenomena.&amp;lt;br&amp;gt;According to the agreement, the work is led by the physicist Giuseppe Levi, who was the main observer when the &amp;quot;energy catalyzer&amp;quot; was demonstrated to invited scientists and media in Bologna in January 2011. Giuseppe Levi also carried out a longer test of the reactor in February, lasting 18&amp;amp;nbsp;hours.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Teil der zukünftigen Erlöse will Rossi für krebskranke Kinder spenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;The 500,000&amp;amp;nbsp;Euros I am paying to the University of Bologna is my last money, but when I deliver the one-megawatt plant to Defkalion I get cash back. From then on, 50% will be used for expansion and 50% to treat children with cancer. I will personally look for the children whose families cannot afford their care [...]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.nyteknik.se/nyheter/energi_miljo/energi/article3122915.ece&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Journal of Nuclear Physics==&lt;br /&gt;
[[image:JONP.jpg|left|thumb]]&lt;br /&gt;
[[image:JONP2.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
Rossi verbereitet Angaben zu seiner Erfindung in einem eigenen Internetblog mit der Bezeichnung &amp;quot;Journal of Nuclear Physics&amp;quot;, die &amp;quot;peer-reviewed&amp;quot; sei. Dass es sich nicht um eine Fachzeitschrift handelt, wird durch den Titelzusatz &amp;quot;Nuclear experiments blog&amp;quot; ersichtlich. &amp;quot;Journal of Nuclear Physics&amp;quot; war der Titel einer russischen Fachzeitschrift, die inzwischen ihr Erscheinen eingestellt hat. Es existiert ein [http://en.wikipedia.org/wiki/Journal_of_Nuclear_Physics Eintrag in der englischsprachigen Wikipedia], der alle vergangenen Zeitschriften dieses Namens auflistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der [http://www.journal-of-nuclear-physics.com/ Webseite des Blogs] wird ein &amp;quot;Board of Advisers&amp;quot; genannt, der aktuell (April 2011) aus 8&amp;amp;nbsp;Personen besteht: Prof. Sergio Focardi (INFN – University of Bologna – Italy), Prof. Michael Melich (DOD – USA), Prof. Alberto Carnera (INFM – University of Padova – Italy), Prof. Pierluca Rossi (University of Bologna – Italy), Prof. Luciana Malferrari (University of Bologna – Italy), Prof. George Kelly (University of New Hampshire – USA), Prof. Stremmenos Christos (Bologna University – Italy) und Richard Noceti, Ph.D. (LTI-global.com).&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.journal-of-nuclear-physics.com/?page_id=2&amp;lt;/ref&amp;gt; Auffällig ist hierbei, dass mehrere der genannten Personen dem Kreis der Erfinder zuzurechnen sind. Bei einigen der Personen ist unklar, was sie für Fragen der Physik qualifiziert. Der genannte George Kelly ist offenbar nicht an der University of New Hampshire tätig; es ist überhaupt ungeklärt, ob er tatsächlich existiert. Ein amerikanischer Psychologe gleichen Namen ist bereits verstorben. Der angeblich für das US-Verteidigungsministerium tätige Michael Melich machte durch merkwürdige Angaben auf sich aufmerksam. So sei er als eine Art verdeckter Ermittler für einen US-Geheimdienst tätig, um diesem über Aktivitäten der Kalte-Fusion-Szene zu berichten. Der ursprünglich als &amp;quot;advisor&amp;quot; genannte Giuseppe Levi wurde Ende Januar 2011 wieder von der Liste gestrichen (siehe Screenshots).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Blog kann auch für Kommentare genutzt werden. Allerdings machten mehrere Personen im Internet darauf aufmerksam, dass ausschließlich Kommentare oder Fragen veröffentlich werden, die keine Kritik oder Zweifel am &amp;quot;E-cat&amp;quot; beinhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konkurrenzunternehmungen==&lt;br /&gt;
In Konkurrent zum Rossi Ecat-Reaktor steht ein ähnlicher &amp;quot;Energiereaktor&amp;quot; des italienischen Physikers Francesco Piantelli, der eine Firma in Siena mit dem Namen &amp;quot;NichEnergy S.R.L.&amp;quot; gründete.&amp;lt;ref&amp;gt;NICHENERGY S.R.L., VIA MASSETANA ROMANA 50/A, I-53100 Siena&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.nichenergy.com  ALESSANDRO MEIARINI, Via Belriguardo 128, I-53100 Siena&amp;lt;/ref&amp;gt; Bislang (Juli 2011) liegen keine verwertbaren seriösen Veröffentlichungen zu diesem Projekt vor. Nach vagen angaben, die im Internet zu finden sind, behauptet Erfinder Piantelli eine &amp;quot;Energievervielfältigung&amp;quot; um den Faktor 200. Im Gegensatz zum Rossi-Reaktor solle dabei kein so genannter Katalysator verwendet werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Patente und Patentanmeldungen==&lt;br /&gt;
[[image:Rossi_Focardi_Patent.jpg|thumb|Zeichnung aus Patentanmeldung WO&amp;amp;nbsp;2009/125444 von Rossi]]&lt;br /&gt;
Zum Verfahren hat Rossi ein Patent angemeldet (WO 2009/125444 A1 EP 02259998 A1).&amp;lt;ref&amp;gt;WO 2009/125444 A1: METHOD AND APPARATUS FOR CARRYING OUT NICKEL AND HYDROGEN EXOTHERMAL REACTIONS. Anmelder: Pascucci, Maddalena. Erfinder: Rossi, Andrea. Veröffentlichungsdatum: 15.10.2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;EP 02259998 A1: VERFAHREN UND VORRICHTUNG ZUR DURCHFÜHRUNG VON EXOTHERMEN REAKTIONEN ZWISCHEN NICKEL UND WASSERSTOFF. Anmelder: Pascucci, Maddalena. Erfinder: Rossi, Andrea. EP-Offenlegungsdatum: 15.12.2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Vom Europäischen Patentamt, als einer der sog. International Searching Authorities der Weltorganisation für geistiges Eigentum (World Intellectual Property Organization, WIPO), wurde die Patentschrift ablehnend beurteilt. Bemängelt wurde, dass die Erfindung nicht nachvollziehbar dargestellt und insbesondere nicht ersichtlich sei, dass durch die beschriebene Reaktion von Nickel mit Wasserstoff Energie erzeugt werde. Zitat aus dem ablehnenden Report:&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;As the invention seems, at least at first, to offend against the generally accepted laws of physics and established theories, the disclosure should be detailed enough to prove to a skilled person conversant with mainstream science and technology that the invention is indeed feasible. [...] In the present case, the invention does not provide experimental evidence (nor any firm theoretical basis) which would enable the skilled person to assess the viability of the invention. The description is essentially based on general statement and speculations which are not apt to provide a clear and exhaustive technical teaching.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.wipo.int/pctdb/en/wads.jsp?IA=IT2008000532&amp;amp;LANGUAGE=EN&amp;amp;ID=id00000011868762&amp;amp;VOL=100&amp;amp;DOC=075642&amp;amp;WO=09/125444&amp;amp;WEEK=NA&amp;amp;TYPE=NA&amp;amp;DOC_TYPE=WOSA&amp;amp;TOK=Q309-A-eI6srxLYw7s9qWfbp73Y&amp;amp;PAGE=1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das italienische Patent gleichen Inhalts mit der Nummer IT MI20080629 (&amp;#039;&amp;#039;processo ed apparecchiatura per ottenere reazioni esotermiche, in particolare da nickel ed idrogeno.&amp;#039;&amp;#039;) wurde im April 2011 erteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;IT MI20080629 (A1), METHOD AND APPARATUS FOR CARRYING OUT NICKEL AND HYDROGEN EXOTHERMAL REACTIONS. Publication date: 2009-10-10. Inventor(s): ROSSI ANDREA, Applicant(s): PASCUCCI MADDALENA.&lt;br /&gt;
Also published as: WO 2009125444  (A1), US 2011005506  (A1), EP 2259998  (A1)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.uibm.gov.it/uibm/dati/stampa_elenco_info.aspx?load=info_stampMain&amp;amp;id=1610895&amp;amp;table=Invention&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Text des Patents ist nicht öffentlich einsehbar, und wird aus Geheimhaltungsgründen erst zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patente müssen es Fachleuten ermöglichen, die beschriebene Erfindung nachzubauen. Außerdem ist die zum Zeitpunkt der Anmeldung &amp;quot;beste Methodik&amp;quot; zum Erreichen des beschriebenen Effekts anzugeben. Rossi hält jedoch die Beschaffenheit seines &amp;quot;Katalysators&amp;quot; geheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Webseiten der WIPO ist eine Antwort des Rossi-Patentanwalts Cicogna vom 17.12.2010 aufgeführt, in der dieser auf die angeführten Punkte eingeht.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.psiram.com/doc/application_rossi.004908.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Antwort an das Münchener europäische Patentamt verzichtete er auf&amp;amp;nbsp;6 von vormals 15&amp;amp;nbsp;Ansprüchen. Der Schriftverkehr geht auch auf ein bereits 2005 erteiltes Patent (Yoshiaki Arata: (Juli 2005) &amp;#039;&amp;#039;Hydrogen condensate and method of generating heat therewith.&amp;#039;&amp;#039;, EP1551032 [http://www.freepatentsonline.com/EP1551032.pdf]) des japanischen emeritierten Physikers Yoshiaki Arata ein, der sich seit 1989 mit &amp;quot;kalter Fusion&amp;quot; befasst. Arata beschreibt in seinem Patent Methoden zur Erzeugung einer &amp;quot;Arata Energy&amp;quot; durch Wasserstoffisotope, die unter Energieaufwand in fein gemahlene Metalle (&amp;#039;&amp;#039;metal nano-ultrafine particle &amp;#039;&amp;#039;; Arata nennt mehrere Metalle, darunter auch Nickel) oder Legierungen eindringen. Bei diesem Vorgang komme es zu einem &amp;quot;Kondensat&amp;quot; mit verringertem Atomabstand zwischen den Wasserstoffisotopen, was die Wärmefreisetzung erkläre. Als Produkt der Reaktion entstehe auch Helium. Nach Arata solle Energie in verschiedener Form zuführbar sein: Als Druck, Ultraschall, hoher Strom, Laserlicht, Magnetfeld usw. Arata stellte seinen Reaktor mit angeschlossenem Stirling-Motor im Mai 2008 der Öffentlichkeit vor&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.heise.de/tp/r4/artikel/28/28011/1.html&amp;lt;/ref&amp;gt;, erklärte jedoch, dass sich das Prinzip nicht nutzen lasse, da die Bildung von Helium die Fusionsprozesse &amp;quot;vergifte&amp;quot; und daher die Reaktionskammer regelmäßig entgast werden müsse, was die Anwendung unwirtschaftlich mache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Patentantrag mit der Nummer US2011/005506 A1 wurde von Rossi am 16. September 2010 in den USA eingereicht und am 13. Jänner 2011 durch das Patentamt veröffentlicht. Der Antrag spricht nicht von kalter Fusion sondern beschreibt ein Gerät um mit Nickel und Wasserstoff eine exotherme Reaktion herbeizuführen. Mit Stand September 2011 gibt es noch keine Beurteilung des U.S.-Patentamtes dazu.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://newenergytimes.com/v2/sr/RossiECat/docs/2011RossiUSPatentApp.pdf Method and Apparatus for carrying out nickel and hydrogen exothermal reaction], United States Patent Application Publication&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patente von Francesco Piantelli:&lt;br /&gt;
* WO 95 20816 A1, Francesco Piantelli: &amp;#039;&amp;#039;Energy generation and Generator by means of anharmonic stimulated fusion&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* EP 0767962 B1 (1995), Piantelli, F., &amp;#039;&amp;#039;Energy Generation and Generator by Means of Anharmonic Stimulated Fusion. Patent&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* WO 2010058288 A1: PIANTELLI SILVIA; PIANTELLI FRANCESCO, &amp;#039;&amp;#039;METHOD FOR PRODUCING ENERGY AND APPARATUS THEREFOR. 2010-05-27.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* DE69510056T2 Energieerzeugung Und Erzeuger Durch Oberwellenfreie Stimulierte Fusion, 03/02/2000&lt;br /&gt;
* Patentanmeldung PI2011A000046 (Italien) vom 26. April 2011: &amp;#039;&amp;#039;metodo e apparato per generare energia mediante reazioni nucleari di idrogeno adsorbito per cattura orbitale da una nanostruttura cristallina di un metallo&amp;#039;&amp;#039;. (patent application &amp;#039;&amp;#039;Method and Apparatus for Generating Energy through Nuclear Reactions of Hydrogen Adsorbed by Orbital Capture to a Metal Crystalline Nanostructure&amp;#039;&amp;#039;). Bis zum 27. Oktober 2012 nicht öffentlich einsehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Patente von Andrea Rossi:&lt;br /&gt;
*US 2002/0046762 A1  &amp;quot;Thermoelectric generators&amp;quot;, Erfinder: Andrea Rossi. Filing date: Oct 4,2001&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.google.com/patents?id=h9SMAAAAEBAJ&amp;amp;printsec=abstract&amp;amp;zoom=4&amp;amp;source=gbs_overview_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A thermoelectric module including a couple formed between two bismuth telluride thermoelectrodes. The first thermoelectrode is doped with palladium, selenium, or a combination of the two. The second thermoelectrode is doped with antimony, gold, or a combination of the two. Multiple thermoelectric...&lt;br /&gt;
Inventor: Andrea Rossi&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*WO0229908 THERMOELECTRIC GENERATORS (patent withdrawn). published on 03.03.2004. Applicant(s) Leonardo Technologies, Inc., 116 South River Road, Bedford, NH 03110 / US. Inventor(s)	  ROSSI, Andrea, c/o Leonardi Technologies, Inc.&amp;lt;ref&amp;gt;https://register.epo.org/espacenet/application?number=EP01986372&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.google.com/patents?id=AJSSAAAAEBAJ&amp;amp;printsec=abstract&amp;amp;zoom=4#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*US 6051110 &amp;#039;&amp;#039;Thermolytic distillation of carbonaceous material&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezeption, Medienecho und Kritik==&lt;br /&gt;
[[image:Mats_Lewan.jpg|Schwedischer Journalist Mats Lewan (Nyteknik)|thumb]]&lt;br /&gt;
Eine nennenswerte Rezeption seitens Fachgesellschaften oder Universitäten blieb bislang aus, der Versuch der Erfinder, in einer anerkannten Fachzeitschrift über das Prinzip zu veröffentlichen, misslang. Eine einwandfreie wissenschaftlich zu nennende Publikation ist bislang (Januar 2011) unbekannt. Lediglich einzelne Physiker reagierten in Form von Blogbeiträgen oder Kommentaren auf das Thema.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Italien war die Erfindung Thema von etwa vier Artikeln der Tagespresse (teilweise nur im Lokalteil). Hinzu kamen mindestens ein Interview bei einem kleinen Privatradio. In Griechenland wurde in einer Wirtschaftszeitschrift und in einem privaten Fernsehsender darüber berichtet. In Schweden berichtete „Nyeteknik“ und in den USA fand Rossi mit seinem Energiekatalysator eine letztendlich positive Beachtung bei der der [[Mun-Sekte]] zuzuordnenden konservativen &amp;quot;Washington Times&amp;quot; in einem Artikel von Frank Perley.&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Perley: &amp;#039;&amp;#039;PERLEY:  [http://www.washingtontimes.com/news/2011/mar/17/nuclear-future-beyond-japan/ Nuclear future beyond Japan - Purported cold fusion advance aimed at energy woes]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;quot;The Washington Times&amp;quot;, 17.3.2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Energiekatalysator war auch Thema mehrerer Blogs. Das größte Interesse war in Italien und Schweden zu beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wohl renommierteste Person, die sich anerkennend zum Energiekatalysator zu Wort meldete, war der englische Nobelpreisträger Brian Josephson. Josephson gilt seit Jahren als Anhänger der so genannten &amp;quot;kalten Fusion&amp;quot; und ist auch Bearbeiter des Artikels zum Thema bei der englischsprachigen Wikipedia.&amp;lt;ref&amp;gt;http://en.wikipedia.org/wiki/Energy_Catalyzer&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohl engagiertester Kritiker ist der italienische habilitierte Nuklearchemiker Camillo Franchini. Weiterer Kritiker ist der habilitierte schwedische Nuklearphysiker Peter Ekström von der Universität Lund. Ekström hält die Erfindung von Rossi für einen &amp;quot;Hoax&amp;quot; und [[Pseudowissenschaft]]. Er vergleicht diese auch mit seit zwanzig Jahren aufgestellten Behauptungen von Randell Mills (Blacklightpower - siehe [[Hydrino]]). Ekström geht bei seiner Kritik auf die für eine Fusion notwendigen Bedingungen und dazu notwendigen Kernumwandlungen sowie die dabei auftretende Strahlung ein. Eine Darstellung seiner Kritik findet sich hier: [http://www.fysik.org/WebSite/fragelada/resurser/cold_fusion.pdf Peter Ekström: &amp;#039;&amp;#039;Kall Fusion på italienska&amp;#039;&amp;#039; (Avdelningen för Kärnfysik, Lunds universitet. 12.4.2011, schwedisch/englisch)]. Auch der schwedische Physikprofessor Kjell Aleklett der Universität Uppsala meldete in seinem Blog Kritik an: [http://aleklett.wordpress.com/2011/04/11/rossi-energy-catalyst-a-big-hoax-or-new-physics/ Kjell Aleklett &amp;quot;Rossi energy catalyst – a big hoax or new physics?&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{OtherLang|ge=Focardi-Rossi-Energiekatalysator|en=Focardi-Rossi Energy-Catalyzer|it=Catalizzatore di energia secondo Rossi e Focardi}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Zirkonium Fusionsreaktor nach Bolotov]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
[[image:Petrolio Dai Rifiuti.jpg|Luigi Bacialli, &amp;#039;&amp;#039;Petrolio dai Rifiuti&amp;#039;&amp;#039;, SugarCo Edizioni (1979)|thumb]]&lt;br /&gt;
*[http://www.psiram.com/doc/Levi%2C_Giuseppe_-_Report_on_heat_production_during_preliminary_tests_on_the_Rossi_Ni-H_reactor_%282010-2011%29.004810.pdf Giuseppe Levi: &amp;quot;Report on heat production during preliminary tests on the Rossi “Ni-H” reactor&amp;quot;, Univ. Bologna, Jan. 2011] (auch: [http://www.territorioscuola.com/download/Levi-Bianchini-and-Villa-Reports.pdf])&lt;br /&gt;
*E. CAMPARI, S. FOCARDI, V. GABBANI, V. MONTALBANO, F. PIANTELLI, S. VERONESI: &amp;quot;Overview of H_Ni systems: old experiments and new setup&amp;quot; 5TH ASTI WORKSHOP ON ANOMALIES IN HYDROGEN-DEUTERIUM LOADED METALS, ASTI, ITALY, 2004, XP002517911&lt;br /&gt;
*S. FOCARDI, V. GABBANI, V. MONTALBANO, F. PIANTELLI, S. VERONESI: &amp;quot;Evidence of Electromagnetic radiation from Ni-H Systems&amp;quot; 11TH INTERNATIONAL CONFERENCE ON CONDENSED MATTER NUCLEAR SCIENCE 2004, MARSEILLE, FRANCE, 2004, XP002517912&lt;br /&gt;
*Focardi S., Habel R., and Piantelli F., &amp;quot;Anomalous Heat Production in Ni-H Systems,&amp;quot; Nuovo Cimento, Vol. 107A, p. 163-167, (1994)&lt;br /&gt;
*Notoya, R. et al., &amp;quot;Tritium Generation and Large Excess Heat Evolution by Electrolysis in Light and Heavy Water-Potassium Carbonate Solutions With Nickel Electrodes,&amp;quot; Fusion Technology, Vol. 26, p. 179, (Sept. 1994)&lt;br /&gt;
*Mengoli, G., Bernardini, M., Manducchi, C., and Zannoni, G., &amp;quot;Anomalous Heat Effects Correlated With Electrochemical Hydriding of Nickel,&amp;quot; Il Nuovo Cimento, Vol. 20 D, p. 331-352, (1998)&lt;br /&gt;
*Battaglia, A., Daddi, L., Focardi, S., Gabbani, V., Montalbano, V., Piantelli, F., Sona, P.G., and nesi, S., &amp;quot;Neutron Emission in Ni-H Systems,&amp;quot; Nuovo Cimento, Vol. 112 A p. 921-931, (Sept. 1999)&lt;br /&gt;
*S. Focardi, V. Gabbani, V. Montalbano, F. Piantelli, S. Veronesi. &amp;quot;Large excess heat production in Ni-H systems&amp;quot;. Il Nuovo Cimento Vol. 111 A, N.11 pp. 1233, novembre 1998&lt;br /&gt;
*Cerron-Zeballos, E., Crotty, I., Hatzifotiadou, D., Lamas Valverde, J., Williams, M.C.S., and Zichichi, A., &amp;quot;Investigation of Anomalous Heat Production in Ni-H Systems&amp;quot;. Nuovo Cimento, Vol. 109A, p. 1645-1654, (1996).&lt;br /&gt;
*Adalberto Piazzoli. &amp;quot;Fusione Fredda? Una ricerca italiana&amp;quot;. CICAP - Scienza &amp;amp; Paranormale N. 78 (Mai 2008)&lt;br /&gt;
*[http://www.queryonline.it/2011/01/31/il-ritorno-della-fusione-fredda-2/ &amp;quot;Il ritorno della fusione fredda&amp;quot;, Artikel in der Zeitschrift &amp;quot;Query&amp;quot;, 31.1.2011]&lt;br /&gt;
*[http://www.queryonline.it/2011/02/02/il-ritorno-della-fusione-fredda-ci-risponde-levi &amp;quot;Il ritorno della fusione fredda: ci risponde Levi&amp;quot;, Artikel in der Zeitschrift &amp;quot;Query&amp;quot;, 2.2.2011]&lt;br /&gt;
*Peter Ekström &amp;#039;&amp;#039;Kall fusion åter i hetluften&amp;#039;&amp;#039;, fysikaktuellt nr 2, Mai 2011, Seite 24. [http://www.fysikersamfundet.se/Fysikaktuellt/2011_2.pdf Volltext (schwedisch)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitungsartikel===&lt;br /&gt;
*Sibylle Anderl: &amp;#039;&amp;#039;Ein Energiemärchen - Kernfusion mit Nickel und Wasserstoff? Das kalte Gebräu im &amp;quot;Rossi-Reaktor&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, FAZ, 20.7.2011 (Beilage &amp;quot;Natur und Wissenschaft&amp;quot;, S.  N1) [http://www.faz.net/artikel/C30950/kalte-fusion-ein-italienisches-energiemaerchen-30468569.html Artikel bei FAZ net]&lt;br /&gt;
*[http://www3.lastampa.it/fileadmin/media/settimanali/tuttoscienze/PDF/5.pdf Luigi Grassia: &amp;#039;&amp;#039;Misteri - serie di test a Bologna&amp;#039;&amp;#039;. La Stampa, 11.5.2011 (italienisch)] &lt;br /&gt;
*[http://www.iltempo.it/2011/05/10/1256276-energia_gratis_parla_italiano.shtml?refresh_ce Antonio Angeli: &amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;energia gratis parla italiano - Il sogno del «generatore magico» sembra realizzato. L&amp;#039;ha inventato un bolognese&amp;#039;&amp;#039;, Il Tempo, 10.5.2011 (italienisch)]&lt;br /&gt;
*Ilaria Venturi: &amp;#039;&amp;#039;Fusione nucleare a freddo - &amp;quot;A Bologna ci siamo riusciti&amp;quot;, Artikel in &amp;quot;La Repubblica&amp;quot; (Bologna-Lokalausgabe) vom 14.1.2011. [http://bologna.repubblica.it/cronaca/2011/01/14/news/fusione_nucleare_a_freddo_a_bologna_ci_siamo_riusciti-11237521/]&lt;br /&gt;
*[http://www.ilrestodelcarlino.it/bologna/cronaca/2011/01/13/441795-realizzato_fusione_fredda.shtml MARCO PIVATO: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Ho realizzato la fusione fredda&amp;quot; - Annuncio choc del fisico Focardi&amp;#039;&amp;#039;. Artikel in &amp;quot;Il Resto del Carlino&amp;quot; (Lokalausgabe Bologna) vom 13.1.2011]&lt;br /&gt;
*[http://www.physorg.com/news/2011-01-italian-scientists-cold-fusion-video.html Lisa Zyga: &amp;#039;&amp;#039;Italian scientists claim to have demonstrated cold fusion&amp;#039;&amp;#039;, physorg, 20.1.2011]&lt;br /&gt;
*[http://www.foxnews.com/scitech/2011/01/24/italian-scientists-claim-cold-fusion-breakthrough/#ixzz1HFDdqNuC Clay Dillow: &amp;#039;&amp;#039;Italian Scientists Claim (Dubious) Cold Fusion Breakthrough&amp;#039;&amp;#039;, Fox News, 24.1.2011]&lt;br /&gt;
*Frank Perley: &amp;#039;&amp;#039;Purported cold fusion advance aimed at energy woes&amp;#039;&amp;#039;, &amp;quot;Washington Times&amp;quot;  17.3.2011.[http://www.washingtontimes.com/news/2011/mar/17/nuclear-future-beyond-japan/ Nuclear future beyond Japan - Purported cold fusion advance aimed at energy woes]&lt;br /&gt;
*Franco, Foresta Martin, &amp;quot;Siena scopre l&amp;#039; energia pulita Fusione fredda all&amp;#039; italiana?,&amp;quot; Corriere Della Sera, 19. Februar 1994&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.ingandrearossi.com Internetseite von Andrea Rossi]&lt;br /&gt;
*[http://www.journal-of-nuclear-physics.com &amp;quot;Journal of Nuclear Physics&amp;quot;]. Der Titel suggeriert eine physikalische Zeitschrift, tatsächlich handelt es sich um eine von Focardi und Rossi betriebene, Blog-ähnliche Internetseite, deren Beiträge aber angeblich einen Peer Review durchlaufen und von &amp;quot;mindestens einem&amp;quot; Physikprofessor begutachtet würden.&lt;br /&gt;
*[http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,801836,00.html Ralph Diermann: &amp;#039;&amp;#039;Kalte Kernfusion - Herr Rossi sucht das Glück der Menschheit&amp;#039;&amp;#039;, SPIEGEL Online, 10.12.2011]&lt;br /&gt;
*[http://www.heise.de/tp/artikel/35/35803/1.html Haiko Lietz: &amp;quot;Kalte Fusion als Technologie&amp;quot;, Heise - Telepolis, 03.11.2011]&lt;br /&gt;
*http://www.eonsrl.com (aktuell ohne Inhalt)&lt;br /&gt;
*[http://newenergytimes.com/v2/news/2011/37/NET370.shtml Artikel in &amp;quot;New Energy Times&amp;quot;, 37, 30.7.2011]&lt;br /&gt;
*[http://www.fysik.org/WebSite/fragelada/resurser/cold_fusion.pdf Peter Ekström: &amp;#039;&amp;#039;Kall Fusion på italienska&amp;#039;&amp;#039; (Avdelningen för Kärnfysik, Lunds universitet. 12.4.2011, schwedisch/englisch)]&lt;br /&gt;
*[http://aleklett.wordpress.com/2011/04/11/rossi-energy-catalyst-a-big-hoax-or-new-physics/ Kjell Aleklett &amp;quot;Rossi energy catalyst – a big hoax or new physics?&amp;quot; (englisch)]&lt;br /&gt;
*http://www.fysik.org/WebSite/fragelada/index.asp?id=17662 (schwedisch)&lt;br /&gt;
*http://pages.csam.montclair.edu/~kowalski/cf/388amplifier.html&lt;br /&gt;
*http://www.newenergytimes.com/v2/news/2008/NET29-8dd54geg.shtml (englisch)&lt;br /&gt;
*[http://www.rainews24.rai.it/it/canale-tv.php?id=23074 Angelo Saso: La magia del signor Rossi, Rainews24 3.5.2011]&lt;br /&gt;
*[http://sv.wikipedia.org/wiki/Andrea_Rossi Artikel in der schwedischen Wikipedia über Andrea Rossi]&lt;br /&gt;
*[http://blog.newenergytimes.com/2011/06/28/report-2-energy-catalyzer-scientific-communication-and-ethics-issues/ S.Krivit: &amp;quot;report2 energy catalyzer scientific communication and ethics issues&amp;quot;, Newenergytimes, june 28, 2011]&lt;br /&gt;
*[http://www.theoildrum.com/node/8140 Ugo Bardi: &amp;#039;&amp;#039;The E-Cat loses steam&amp;#039;&amp;#039;, Blog &amp;quot;The Oildrum&amp;quot;,27.7.2011]&lt;br /&gt;
*http://scienceblogs.com/startswithabang/2011/12/the_nuclear_physics_of_why_we.php (englisch)&lt;br /&gt;
*http://scienceblogs.com/startswithabang/2011/11/cold_fusion_is_it_possible_is.php (englisch)&lt;br /&gt;
*http://www.energybulletin.net/stories/2011-11-30/no-miracles-science-story-energy-catalyzer (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos===&lt;br /&gt;
*[http://www.youtube.com/watch?v=ZGI12A3SWJ4&amp;amp;feature=relmfu Sendung bei Rainews am 5.5.2011 (italienisch)]&lt;br /&gt;
*[http://www.youtube.com/watch?v=NzL3RIlcwbY Sendung bei Rainews am 5.5.2011 (englisch)]&lt;br /&gt;
*[http://www.youtube.com/watch?v=x5uChrjknJA Bericht im griechischen Fernsehen] (griechisch/englisch)&lt;br /&gt;
*[http://www.youtube.com/watch?v=z-0WvK2b7dU Vorführung Bologna 1, Jan. 2011]&lt;br /&gt;
*[http://www.youtube.com/watch?v=u-Ru1eAymvE Vorführung Bologna 2, Jan. 2011]&lt;br /&gt;
*[http://www.youtube.com/watch?v=dmHZrhTQhUc Vorführung Bologna 3, Jan. 2011]&lt;br /&gt;
*[http://www.youtube.com/watch?v=m-8QdVwY98E Steven Krivit: &amp;quot;2011 - Andrea Rossi Explains His Energy Catalyzer&amp;quot;, video of demonstration on june 14, 2011]&lt;br /&gt;
*http://www.youtube.com/watch?v=uviXoafHWrU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellennachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Kalte Fusion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesine</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Diskussion:Odenwaldschule&amp;diff=78792</id>
		<title>Diskussion:Odenwaldschule</title>
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		<updated>2011-09-03T05:08:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesine: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Es wäre imho angemessen, fast unverändertes copy/paste wie z.B. hinter &amp;quot;Systematischer sexueller Missbrauch&amp;quot; bis [1] auch als solches zu kennzeichnen. Der Quellverweis auf die Themenübersicht bei SpOn statt direkt auf den [http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,735210,00.html geplünderten Artikel] ist ja fast als Ablenkungsmanöver einzustufen... [[Benutzer:Gesine|Gesine]] 07:39, 27. Aug. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
:Ja, das ist ein hauptsächlich Zitat, stimmt. Meinst Du, sollen wir das unter Anführungszeichen setzen? Als Quelle [1] ist aber sehr wohl der richtige Artikel angegeben, da musst Du Dich in der Zeile geirrt haben. --[[Benutzer:EvaMaria|EvaMaria]] 12:52, 28. Aug. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
::Ich irre mich doch nicht in der Zeile -- sondern direkt im ganzen Abschnitt^^ Statt beim ersten Eintrag aus &amp;quot;Einzelnachweise&amp;quot; war ich offensichtlich beim ersten aus &amp;quot;Zeitschriften (chronologisch)&amp;quot;, sorry, dämlicher Fehler meinerseits. Kommt davon, wenn nicht auf den link geklickt wird, sondern &amp;#039;zu Fuß&amp;#039; nachgeschaut... Die harsche Formulierung fußte auf der Abscheu, die mich ergreift, wenn Mitstreiter zu einem (in diesem Fall nicht existenten) erweiterten &amp;#039;Der Zweck heiligt die Mittel&amp;#039; greifen.&amp;lt;br /&amp;gt;Wie lange Passagen formvollendet und nicht-Textfluß-zerstörend zitiert werden können, weiß ich auch nicht, vielleicht irgendetwas analog zu dem durchaus üblichen &amp;quot;dieser Artikel wurde (fast) vollständig aus wikipedia übernommen&amp;quot;?&amp;lt;br /&amp;gt;[[Benutzer:Gesine|Gesine]] 07:08, 3. Sep. 2011 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesine</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Diskussion:Odenwaldschule&amp;diff=78742</id>
		<title>Diskussion:Odenwaldschule</title>
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		<updated>2011-08-27T05:39:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesine: Die Seite wurde neu angelegt: „Es wäre imho angemessen, fast unverändertes copy/paste wie z.B. hinter &amp;quot;Systematischer sexueller Missbrauch&amp;quot; bis [1] auch als solches zu kennzeichnen. Der Quell…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Es wäre imho angemessen, fast unverändertes copy/paste wie z.B. hinter &amp;quot;Systematischer sexueller Missbrauch&amp;quot; bis [1] auch als solches zu kennzeichnen. Der Quellverweis auf die Themenübersicht bei SpOn statt direkt auf den [http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,735210,00.html geplünderten Artikel] ist ja fast als Ablenkungsmanöver einzustufen... [[Benutzer:Gesine|Gesine]] 07:39, 27. Aug. 2011 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesine</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Diskussion:Gleistherapie&amp;diff=78740</id>
		<title>Diskussion:Gleistherapie</title>
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		<updated>2011-08-27T05:01:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesine: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;off-topic: Bei manchen Artikeln -wie z.B. diesem- fällt es mir schwer, &amp;#039;&amp;#039;nicht&amp;#039;&amp;#039; mal eben im Kalender nachzusehen, ob denn der 1.April sei... [[Benutzer:Gesine|Gesine]] 07:58, 13. Aug. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
:D&amp;#039;accord. Ich bin mir auch nicht sicher, ob wir uns wirklich einen Gefallen tun, wenn wir so etwas ins Wiki aufnehmen. --[[Benutzer:Subhuman|Subhuman]] 18:16, 20. Aug. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
::Ohne eine gewaltige OT-Diskussion vom Zaune brechen zu wollen: Das Phänomen ist existent, die Akteure glauben an die Funktionalität, es ist eindeutig Pseudowissenschaft im medizinischen Bereich -- also ist es insgesamt imho eindeutig ein Thema für EsoWatch.&amp;lt;br /&amp;gt;Mein verbales Kopfschütteln bezog sich auf die Abgedrehtheit der Akteure und nicht auf die Sinnhaftigkeit des Eintrages, war mehr Ausdruck dessen, daß trotz -über die Jahre- Kennenlernen der obskursten Behauptungen und eines dadurch erworbenen gewissen Abgebrühtseins (anything goes) ab&amp;amp;zu ein Thema auf den Tisch bzw vor die Augen kommt, das neben aller Relevanz (ein &amp;#039;richtig&amp;#039; Kranker kann deswegen zu lange nicht behandelt werden) zuallererst ein Grinsen ins Gesicht treibt. Deswegen ja auch &amp;quot;off-topic&amp;quot;. [[Benutzer:Gesine|Gesine]] 07:00, 27. Aug. 2011 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesine</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Diskussion:Gleistherapie&amp;diff=78739</id>
		<title>Diskussion:Gleistherapie</title>
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		<updated>2011-08-27T05:00:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesine: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;off-topic: Bei manchen Artikeln -wie z.B. diesem- fällt es mir schwer, &amp;#039;&amp;#039;nicht&amp;#039;&amp;#039; mal eben im Kalender nachzusehen, ob denn der 1.April sei... [[Benutzer:Gesine|Gesine]] 07:58, 13. Aug. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
:D&amp;#039;accord. Ich bin mir auch nicht sicher, ob wir uns wirklich einen Gefallen tun, wenn wir so etwas ins Wiki aufnehmen. --[[Benutzer:Subhuman|Subhuman]] 18:16, 20. Aug. 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
:Ohne eine gewaltige OT-Diskussion vom Zaune brechen zu wollen: Das Phänomen ist existent, die Akteure glauben an die Funktionalität, es ist eindeutig Pseudowissenschaft im medizinischen Bereich -- also ist es insgesamt imho eindeutig ein Thema für EsoWatch.&amp;lt;br /&amp;gt;Mein verbales Kopfschütteln bezog sich auf die Abgedrehtheit der Akteure und nicht auf die Sinnhaftigkeit des Eintrages, war mehr Ausdruck dessen, daß trotz -über die Jahre- Kennenlernen der obskursten Behauptungen und eines dadurch erworbenen gewissen Abgebrühtseins (anything goes) ab&amp;amp;zu ein Thema auf den Tisch bzw vor die Augen kommt, das neben aller Relevanz (ein &amp;#039;richtig&amp;#039; Kranker kann deswegen zu lange nicht behandelt werden) zuallererst ein Grinsen ins Gesicht treibt. Deswegen ja auch &amp;quot;off-topic&amp;quot;. [[Benutzer:Gesine|Gesine]] 07:00, 27. Aug. 2011 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesine</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Martin_Tajmar&amp;diff=78396</id>
		<title>Martin Tajmar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.psiram.com/de/index.php?title=Martin_Tajmar&amp;diff=78396"/>
		<updated>2011-08-20T04:57:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gesine: /* Gravitomagnetischer Effekt nach Tajmar */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[image:Martin_Tajmar.jpg|Martin Tajmar (Bild:&amp;lt;ref&amp;gt;http://linz09.kinderunisteyr.at/index.php?id=876&amp;lt;/ref&amp;gt;|thumb]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Martin Tajmar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (gab. 2. Juli 1974 in Wien) ist ein österreichischer Physiker und Professor für Antriebssysteme am südkoreanischen KAIST in Daejeon (Südkorea), Lektor am Institut für Leichtbau und Struktur-Biomechanik der Technischen Universität Wien und Studiengangsleiter für &amp;#039;&amp;#039;Aerospace Engineering&amp;#039;&amp;#039; an der FH Wiener Neustadt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://propulsion.kaist.ac.kr/index.php?option=com_contact&amp;amp;view=contact&amp;amp;id=2&amp;amp;Itemid=66 Prof. Martin Tajmar - Electric and Advanced Propulsion Systems]@kaist.ac.kr, abgerufen am 3. März 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ilsb.tuwien.ac.at/~tajmar/ Universitätslektor]@ilsb.tuwien.ac.at&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://derstandard.at/1297821792194/Interview-Auf-dem-Mars-erwarte-ich-mir-grosse-Entdeckungen Auf dem Mars erwarte ich mir große Entdeckungen] derstandard.at, abgerufen am 18. Apil 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Tajmar wurde insbesondere über seine Behauptungen bekannt, die [[Antigravitation|Gravitation]] mittels einer rotierenden supraleitenden Scheibe beeinflussen zu können. Diese Behauptung hatte bereits zuvor der Russe [[Eugene Podkletnov]] aufgestellt, seine dubiosen Experimente konnten in keinem Labor der Welt experimentell nachvollzogen oder repliziert werden. Podkletnov hatte 1995 behauptet, dass über einem schnell rotierenden ringförmigen Hochtemperatur-Supraleiter die Gravitationswirkung abnehme.&amp;lt;ref&amp;gt;Podkletnov EE: Weak gravitation shielding properties of composite bulk YBa_2Cu_3O_ {7-x} superconductor below 70 K under em field. In: Arxiv preprint cond-mat/9701074. 1997 (arXiv:cond-mat/9701074v3)&amp;lt;/ref&amp;gt; Versuche, dieses Experiment zu replizieren, misslangen jedoch.&amp;lt;ref&amp;gt;N. Li, D. Noever, T. Robertson, R. Koczor, W. Brantley: Static test for a gravitational force coupled to type II YBCO superconductors. In: Physica C: Superconductivity and its applications. 281, Nr. 2-3, 1997, S. 260–267 (doi:10.1016/S0921-4534(97)01462-7)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;C. Woods: Gravity Modification by High Temperature Superconductors. In: Joint Propulsion Conference &amp;amp; Exhibit, Salt Lake City, Utah, 8-11 July, 2001. 2001, S. AIAA 2001-3363 (Abstract)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;G. Hathaway, B. Cleveland, Y. Bao: Gravity modification experiment using a rotating superconducting disk and radio frequency fields. In: Physica C: Superconductivity and its applications. 385, Nr. 4, 2003, 88–500 (doi:10.1016/S0921-4534(02)02284-0)&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Tajmar hat ein internationales Patent auf ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Verfahren zur Erzeugung eines Gravitationsfeldes und Gravitationsgenerator&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; angemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;WO 2007/082324 A1: Verfahren zur Erzeugung eines Gravitationsfeldes und Gravitationsfeldgenerator. Erfinder: Martin Tajmar, J. Clovis de Matos. Anmeldedatum: 08.01.2007&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Forschungen von Tajmar beziehen sich auf das Gebiet des in [[Esoterik]]kreisen beliebten Biefeld-Brown-Effekts (siehe Artikel [[Elektrogravitation]]) und des Casimir-Effekts, der in [[Freie Energie]]-Kreisen zur Gewinnung unbegrenzter Energie aus einer so genannten [[Raumenergie]] gewinnbar wäre.&amp;lt;ref&amp;gt; M.Tajmar: &amp;#039;&amp;#039;Biefeld–Brown Effect - Misinterpretation of Corona Wind Phenomena.&amp;#039;&amp;#039;, American Institute of Aeronautics and Astronautics Journal, vol. 42, no. 2, S 315-318, February 2004,[http://pdf.aiaa.org/jaPreview/AIAAJ/2004/PVJA9095.pdf online preview]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; [http://adsabs.harvard.edu/abs/2004IJMPC..15.1387T M. Tajmar: Finite Element Simulation of Casimir Forces in Arbitrary Geometries] @nasa ads; [http://www.advanced-materials.at/rd/rd_spa_casimir_de.html F&amp;amp;E-Casimir Force Simulation and Nanomachines] advanced-materials.at, abgerufen am 9.Dezember 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tajmar forschte auch zu neuartigen Rakenantrieben in Österreich und den USA. Von 2005 bis 2010 leitete Martin Tajmar die Abteilung Space Propulsion (später „Space Propulsion and Advanced Concepts“) des Austrian Institute of Technology (AIT) in Seibersdorf. Dort entwickelte Tajmar mit seiner Abteilung eine Form von Ionenantrieb (sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Feep-Thruster&amp;#039;&amp;#039; - &amp;quot;Field Emission Electric Propulsion-Thruster&amp;quot; für Satelliten).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.profil.at/articles/0650/560/159505/raumfahrt-minimundus Raumfahrt: Minimundus] profil.at, 16. Dezember 2006, abgerufen am 11. Dezember 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://diepresse.com/home/science/496093/Triebwerke-Sonden-und-Kommunikation?direct=496095&amp;amp;_vl_backlink=/home/science/494896/index.do&amp;amp;selChannel= Triebwerke, Sonden und Kommunikation] diepresse.com, 18. Juli 2009, abgerufen am 6. Dezember 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://derstandard.at/3045326/STANDARD-BInterviewB-in-Langversion-Ich-bleibe-vorerst-am-Boden STANDARD-Interview] derstandard.at, 24. September 2007&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurzbiographie und beruflicher Werdegang==&lt;br /&gt;
Tajmar studierte Physik an der TU Wien und promovierte 1999 über ein Thema aus der Plasmaphysik (Titel der Dissertation: &amp;#039;&amp;#039;3D numerical plasmasimulation and backflow contamination of a cesium field-emission-electric-propulsion (FEEP) emitter and thermionic neutralizer&amp;#039;&amp;#039;), Technische Universität Wien, Österreich&amp;lt;ref&amp;gt; [http://aleph20-prod-acc.obvsg.at/F/EDUHNP6BET9F3PF6U5Q9B8UMXRHPHNU4DDBJ71TEMNQ2FXHK8G-02083?func=full-set-set&amp;amp;set_number=009472&amp;amp;set_entry=000002&amp;amp;format=999/ Diss. M.Tajmar@obvsg.at]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gravitomagnetischer Effekt nach Tajmar==&lt;br /&gt;
[[image:Tajmar2.jpg|Experiment zum &amp;quot;Gravitomagnetic London Moment&amp;quot; bei der &amp;quot;ARC Seibersdorf research&amp;quot; im Jahr 2006&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.esa.int/SPECIALS/GSP/SEM0L6OVGJE_0.html&amp;lt;/ref&amp;gt;|250px|thumb]]&lt;br /&gt;
[[image:Tajmar3.jpg|300px|thumb]]&lt;br /&gt;
Tajmar behauptete, in mehreren Experimenten mit schnell rotierenden Supraleitern aus Niob ein gravitatives Äquivalent zum Magnetismus (sogenanntes gravito-magnetisches Feld) erzeugt zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Tajmar, Florin Plesescu, Bernhard Seifert, Klaus Marhold: Measurement of Gravitomagnetic and Acceleration Fields around Rotating Superconductors, AIP Conference Proceedings Volume 880, pp. 1071-1082 (2007). [http://dx.doi.org/10.1063/1.2437552 doi: 10.1063/1.2437552]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;M. Tajmar, F. Plesescu, B. Seifert, R. Schnitzer, I. Vasiljevich: Investigation of Frame-Dragging-Like Signals from Spinning Superconductors using Laser Gyroscopes, AIP Conference Proceedings 969, 1080-1090 (2008). [http://dx.doi.org/10.1063/1.2844946 doi: 10.1063/1.2844946]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Mitteilungen wurden überregional in den Medien rezipiert.&amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3937&amp;amp;Alias=wzo&amp;amp;cob=326031&amp;amp;currentpage=1 Experimente des Physikers Martin Tajmar sorgen für Debatten] 4. Februar 2008, abgerufen am 6. Dezember 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeit.de/2007/21/T-Antigravitation Artikel aus &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Die Zeit&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; von Ralf Krauter 17. Mai 2007:&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Das Ende der Schwere&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 22. März 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/564301/ Artikel aus &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Deutschlandfunk&amp;quot;], 16. November 2006: &amp;quot;Gravitation auf Knopfdruck&amp;quot;, abgerufen am 22. März 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gemessene Effekt einer &amp;quot;Neogravitation&amp;quot; schien trillionenmal so stark zu sein, wie nach der bekannten Theorie des Lense-Thirring-Effekts zu erwarten war. Tajmar entwickelte auch eine Theorie zum behaupteten Effekt.&amp;lt;ref&amp;gt;M. Tajmar, C. de Matos: Gravitomagnetic field of a rotating superconductor and of a rotating superfluid, Physica C 385, 551 (2003). [http://dx.doi.org/10.1016/S0921-4534(02)02305-5 doi: 10.1016/S0921-4534(02)02305-5]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;M. Tajmar, C.J. de Matos: Extended analysis of gravitomagnetic fields in rotating superconductors and superfluids, Physica C 420,56-60(2005). [http://dx.doi.org/10.1016/j.physc.2005.01.008 doi: 10.1016/j.physc.2005.01.008]&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Theorie wurde jedoch an der Universität Canterbury in Neuseeland, in einem Experiment mit einem rotierenden Zylinder aus supraleitendem Blei und Laser-Gyroskopen widerlegt. Eine von Tajmar später behauptete Paritätsverletzung&amp;lt;ref&amp;gt;M Tajmar, F Plesescu, B Seifert: Anomalous fiber optic gyroscope signals observed above spinning rings at low temperature , Journal of Physics: Conference Series 150, 032101 (2009). [http://dx.doi.org/10.1088/1742-6596/150/3/032101 doi: 10.1088/1742-6596/150/3/032101]&amp;lt;/ref&amp;gt; oder andere Theorien&amp;lt;ref&amp;gt;M. Tajmar, F. Plesescu, B. Seifert, R. Schnitzer, I. Vasiljevich: Search for Frame-Dragging-Like Signals Close to Spinning Superconductors, [http://arxiv.org/abs/0707.3806v8 arXiv:0707.3806v8]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
können dadurch jedoch nicht ausgeschlossen werden.&amp;lt;ref&amp;gt; George D. Hathaway: &amp;#039;&amp;#039;Gravitational Experiments with Superconductors - History and Lessons.&amp;#039;&amp;#039; in: Marc G.Millis, et al.: &amp;#039;&amp;#039;Frontiers of propulsion science.&amp;#039;&amp;#039; American Inst. of Aeronautics and Astronautics, Reston 2009, ISBN 978-1-56347-956-4, &amp;#039;&amp;#039;Tajmar Experiments&amp;#039;&amp;#039; S.244-245 &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;M. E. McCulloch: &amp;#039;&amp;#039;Can the Tajmar effect be explained using a modification of inertia?&amp;#039;&amp;#039; EPL (Europhysics Letters), Volume 89, Number 1, doi: 10.1209/0295-5075/89/19001,[http://iopscience.iop.org/0295-5075/89/1/19001 Abstract]@iop.org, abgerufen am 31. März 2011 &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;R.D. Graham, R.B. Hurst, R.J. Thirkettle, C.H. Rowe and P.H. Butler: Experiment to detect frame dragging in a lead superconductor , Physica C 468, 383-387 (2008). [http://dx.doi.org/10.1016/j.physc.2007.11.011 doi: 10.1016/j.physc.2007.11.011] [http://www.ringlaser.org.nz/papers/SuperFrameDragging2007.pdf Manuskript]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; M. Tajmar: Comment on “Nonlinearity of the field induced by a rotating superconducting shell” Phys. Rev. B, Volume 76, Issue 18, [http://prb.aps.org/abstract/PRB/v76/i18/e186501 doi: 10.1103/PhysRevB.76.186501], abgerufen am 22. März 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; M. Tajmar: Electrodynamics in superconductors explained by Proca equations” Physics Letters A, Volume 372, Issue 18, [http://dx.doi.org/10.1016/j.physleta.2007.10.070 doi: 10.1016/j.physleta.2007.10.070], abgerufen am 22. März 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Neuere Arbeiten von Tajmar zeigen eine Fehlinterpretation seiner Messresultate auf. Demnach beeinflusste das zur Kühlung verwendete flüssige Helium die Messapparatur.&amp;lt;ref&amp;gt;M. Tajmar, F. Plesescu: Fiber-Optic-Gyroscope Measurements Close to Rotating Liquid Helium, AIP Conference Proceedings, Volume 1208 220-226 (2010). [http://dx.doi.org/10.1063/1.3326250 doi: 10.1063/1.3326250]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine anfängliche Vermutung das der von ihm vermutete Effekt mit Supraleitung zu tun hat, verwarf er später. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein für den Tajmar-Effekt herangezogenes Prinzip ist der in der wissenschaftlichen Physik bekannte Lense-Thirring-Effekt (auch Frame-Dragging-Effekt), der von den österreichischen Physikern Hans Thirring und Joseph Lense 1918 aus der [http://de.wikipedia.org/wiki/Allgemeine_Relativit%C3%A4tstheorie ART] theoretisch vorhergesagt wurde. Demnach beeinflusst ein rotierender Körper durch seine Masse den Raum in seiner Umgebung. Der Lense-Thirring-Effekt wurde erst 2004 durch die exakte Vermessung von Satellitenbahnen bestätigt. Seine Auswirkung ist jedoch zu gering, als dass er die von Tajmar behaupteten Beobachtungen erklären könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
*Artikel zur [[Antigravitation]]&lt;br /&gt;
*[[Jewgeni Nikolajewitsch Podkletnow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Martin_Tajmar&lt;br /&gt;
*http://en.wikipedia.org/wiki/Martin_Tajmar (englisch)&lt;br /&gt;
*http://www.ilsb.tuwien.ac.at/~tajmar&lt;br /&gt;
*http://www.heise.de/tp/artikel/27/27627/1.html&lt;br /&gt;
*http://sciencev1.orf.at/science/news/150722&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellennachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Wikipedia|Wikititel=Martin_Tajmar|Jahr=2011|Monat=8}}&lt;br /&gt;
[[category:Physiker]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gesine</name></author>
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