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	<title>Psiram - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-20T01:32:32Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Similis_Cards&amp;diff=62234</id>
		<title>Similis Cards</title>
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		<updated>2010-11-23T09:25:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ew-guest: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[image:similiscard.jpg|left|thumb]][[image:Luehrig.jpg|Andreas Lührig|thumb]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Similis Cards&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind Karten in der Größe von Spielkarten, die als &amp;#039;&amp;#039;Homöopathie in Kartenform&amp;#039;&amp;#039; auf unbekannte Weise [[Homöopathie|homöopathisch]] [[Potenzierung|potenzierte]] Informationen enthalten sollen, die sich, laut Versprechen des Erfinders und [[Heilpraktiker]]s Andreas Lührig, zur homöopathischen Behandlung eignen sollen. 291&amp;amp;nbsp;Mittel in 8&amp;amp;nbsp;Potenzen&amp;amp;nbsp;(D+C) zzgl. des gesamten LM-Bereichs seien somit seit 2006 durch die &amp;quot;Similis Cards&amp;quot; &amp;#039;&amp;#039;ein Leben lang&amp;#039;&amp;#039; für den Anwender nutzbar. Auf homöopathisch klassische Weise durch [[Repertorisierung|repertorisieren]] sei dieses unklassische Verfahren ebenso nutzbar wie durch eine Intuition bei der Wahl der richtigen Karte. Laut Anbieter sei die Intuition dabei auch durch [[Kinesiologie|kinesiologische]] oder [[Radiästhesie|radiästhetische]] Tests unterstützbar. Tests des Anbieter sollen auch ergeben haben, dass eine fälschliche Wahl der Karte nicht zu Nebenwirkungen wie Symptomen der [[Arzneimittelprüfung|homöopathischen Arzneimittelprüfung]] (nicht zu verwechseln mit der herkömmlichen Wirksamkeitsprüfung für Arzneimittel) komme. Als weiteren Vorteil sieht der Erfinder eine Kostenersparnis gegenüber den üblichen homöopathischen Mitteln und die Unabhängigkeit von Lieferzeiten oder der Verfügbarkeit von Apotheken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anwender soll durch diese Karten die entsprechende Information auf Wasser oder Zuckerkügelchen (Globuli) übertragen können. Dazu müsse er in der linken Hand die entsprechende Karte halten, und in der rechten Hand ein Glas Wasser. Gleichzeitig muss der Anwender sich auf die sogenannte Potenzierungskarte 2-3&amp;amp;nbsp;Minuten konzentrieren - fertig. Der Anbieter warnt ansonsten die Kunden: &amp;#039;&amp;#039;Die Anwendung von den Informationen gerade im Bereich analog der Hochpotenzen in der Homöopathie sollte verantwortungsvoll vorgenommen werden&amp;#039;&amp;#039;. Herstellbare Potenzen: D6, D12, C6,C30, C200, C1000, C10000, C50000, LM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnliche Konzepte sind [[Harmopathie]] und die [[Neue Homöopathie]] nach [[Erich Körbler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Homöopathie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ew-guest</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.psiram.com/de/index.php?title=Repertorisierung&amp;diff=62233</id>
		<title>Repertorisierung</title>
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		<updated>2010-11-23T09:16:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ew-guest: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Repertorisierung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Repertorisation&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) wird in der [[Homöopathie]] der Vorgang beschrieben, der zur Wahl des als geeignet empfunden homöopathischen Mittels und seiner [[Potenzierung]]sstufe laut geltender Lehre und eigener Repertorisierungsqualität führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prinzipiell wird dazu auf Nachschlagewerke (Materia Medica), Online-Angebote oder auf Computerprogramme zurückgegriffen. Quellen sind dabei Angaben zum Beispiel nach den Autoren Hahnemann, Boenninghausen oder Kent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Homöopathie wird von einer gewünscht ausführlichen &amp;#039;&amp;#039;Erstanamnese&amp;#039;&amp;#039; und weiteren &amp;#039;&amp;#039;Anamnesen&amp;#039;&amp;#039; unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Repertorisierung werden im Rahmen einer &amp;#039;&amp;#039;Fallerhebung&amp;#039;&amp;#039; (analog zur Anamnese) vom Behandler bestimmte Symptome, persönliche Merkmale und biographische Angaben in einer hierarchischen Weise abgefragt, soweit dieser diese, von seiner beruflichen Qualifikation her, auch richtig erkennen, einordnen und von vorgetäuschten Symptomen unterscheiden kann. Nicht berichtete Symptome (Beispiel Alkoholabusus) und weitere Messparameter werden hierbei im Gegensatz zu exakten diagnostischen Methoden (klinische Chemie/Radiologie) nicht berücksichtigt und können bestenfalls geahnt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erkannten Symptome und Merkmale werden dokumentiert, z.B. in bestimmten vorgefertigten Formularen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden dann die sogenannten Haupt- oder Schlüsselsymptome festgelegt und versucht, diese in einen zur Homöopathielogik passenden Zusammenhang zu setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nächsten Phase wird versucht, die Krankheit zu verstehen (soweit dies bei Erbkrankheiten oder bei gleichzeitigen, voneinander unabhängigen Erkrankungen möglich ist), was zu einer Art von Gesamtkrankheitsbild oder angenommen-logischem Symptomenkomplex (mit teilweiser Analogie zur Diagnose in der herkömmlichen Medizin) führen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Folge der homöopathischen Repertorisierung ergibt sich eine ständig geringere Zahl an möglichen Mitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Modalität werden die Umstände beschrieben, unter denen bestimmte Symptome auftreten, sich verstärken oder geringer werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Homöopathie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ew-guest</name></author>
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