Freie-Energie-Geschäftsmodelle

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Dennis Lee, Erfinder und Händler von Freie-Energie-Maschinen, mit einem angeblichen Generator

Mit Freie-Energie-Geschäftsmodellen sind in diesem Artikel Finanzanlagen (als stille oder aktive Beteiligungen) oder Produkte (meist "Generatoren" oder "Konverter") gemeint, bei denen eine so genannte Freie Energie zur Energieerzeugung zum Einsatz kommen soll. In der Regel wurden oder werden dazu Behauptungen aufgestellt, die nicht mit Gesetzmäßigkeiten der Physik in Einklang zu bringen sind.

Im Rahmen betrügerischer Anlagemodelle werden auch Behauptungen postuliert, die nicht seriös belegt werden. Oftmals konnte darüber hinaus beobachtet werden, dass ein Funktionieren derartiger Produkte erst für die Zukunft angekündigt und zusätzlich der Termin immer wieder hinausgeschoben wurde. In der Regel scheitern die Modelle nicht nur wegen Funktionslosigkeit, sondern auch, weil sich im Laufe der Zeit die Zahl der gutgläubigen Anleger verringert oder staatsanwaltliche Ermittlungen beginnen.

Beispiele für am Markt befindliche oder geplante Projekte

AuroraTek

Die Firma des Erfinders William Alek aus Phoenix (Arizona, USA) hatte für September 2014 den Verkaufsbeginn von Ladegeräten für Bleiakkumulatoren angekündigt, die keinen Anschluss an das Stromnetz benötigen. Das kleinste Gerät soll für einen 12 V-Akku einen Strom von 20 A liefern können und 595 US$ kosten. Bereits vorher sollte ein Elektro-Dreirad für 1.495 US$ auf den Markt kommen, dessen Batterie ebenfalls nicht am Stromnetz aufgeladen werden müsse. Die nötige Energie werde vielmehr mit Hilfe einer "Split-Flux Transformer" (SFT) genannten Vorrichtung aus freier Energie bezogen, die Alek auch "Ambient Field", "Dark Energy" oder "Dirac Sea of Negative Energy" nennt.

Clean World Energies und der H-Reaktor

Screenshot der CWE-Webseite vom 10.2.2011

Die Jülicher Firma Clean World Energies GmbH (CWE)[1] suchte 2011 Anleger für ihr Geschäftsmodell, das vorsieht, in der Zukunft so genannte "Super Cube"-H-Reaktoren zu produzieren. Der H-Reaktor wird als ein "Hochleistungs-Elektrolyseur" bezeichnet, der durch Zufuhr von elektrischer Energie eine Elektrolyse von speziell aufbereitetem Wasser in Wasserstoffgas und Sauerstoff derart realisieren soll, dass bei der anschließenden Verbrennung des Wasserstoffs mehr Energie freisetzbar sei als zugeführt wurde. "Der Energieerhaltungssatz wird nicht angetastet", heißt es bei CWE.

Cogar International Energy Corporation

"Hydro Electric Reactor" von Cogar

Diese Firma aus Pasadena in Kalifornien behauptet, einen Generator erfunden zu haben, der von einem Elektromotor mit einer Leistungsaufnahme von 125 kW angetrieben wird und dabei eine Leistung von 250 kW abgibt, d.h. diese Maschine würde ein Perpetuum Mobile darstellen. Sie wird als hydro-elektrischer Reaktor (Hydro Electric Reactor) und Multiple-Compression Propulsion System (M.C.P.S.) bezeichnet. Der Antriebsmotor soll Luft komprimieren, die eine größere Anzahl spezieller "Mikro-Turbinen" antreibt, die elektrischen Strom erzeugen. Die Luft wird danach durch ein Rohr zur Eingangsstufe zurückgeführt. Es könnten auch mehrere Generatoren zu einer größeren Einheit verbunden werden. Da mehr Energie erzeugt als zugeführt werde, benötige man nur zum Start eine externe Energiequelle, z.B. eine Starterbatterie. In Pressemitteilungen wird daher auch damit geworben, dass "keine Betriebskosten" anfallen.[2] Der Generator wurde zum Patent angemeldet.[3] Als Erfinder wird der gebürtige Nigerianer Gabriel Ohiochoya Obidan genannt, der ansonsten einige Erfindungen zum internationalen elektronischen Geldverkehr zum Patent angemeldet hat, die aber ebenfalls bislang nicht erteilt wurden. Auf der Internetseite von Cogar[4] wird um Investoren geworben.

Defkalion Green Technologies

Die griechische Start-up-Firma Defkalion Green Technologies ist Entwickler und geplanter Anbieter kleiner Fusionsreaktoren für den privaten Hausgebrauch und für Industrieanwendungen, die "Energiekatalysatoren" genannt werden und nach dem Prinzip des Focardi-Rossi-Energiekatalysators funktionieren sollen. Nach Angaben von Defkalion sollen die Reaktoren zwischen 6 und 30 mal mehr Energie abgeben können als sie selbst an elektrischer Energie verbrauchen: "The current range of products produces surplus energy from 6 to 30 times more heat than energy consumed during its operation." Als Markenname der Fusionsreaktoren wählte Defkalion "Hyperion".

Wirbelwandlertechnik der egm international GmbH

Die Firma egm international aus Papenburg ist Erfinderin eines "Wirbelwandlerverfahrens" (engl. EGM-VORTEX-TRANSDUCER-TECHNOLOGY) mit einem patentierten "hyperbolischen Trichter", mit dem man herkömmlichen Kraftstoffen (Diesel oder Rapsöl) bis zu 75% Wasser sowie CO2 beimischen könne, um den Erntefaktor (ERoEI) von Kraftwerken zu erhöhen. Der gestreckte Treibstoff (auch als Papenburger Kraftstoff bezeichnet) soll zu einer Kostenersparnis von bis zu 70% führen. Gleichzeitg wird das Verfahren auch als Lösung zur Reduktion und zum "Recyclen" des Treibhausgases CO2 empfohlen. Das CO2 soll in diesem Zusammenhang mit minimalem Aufwand an Energie in neuen Treibstoff umgewandelt werden können.

EBM-Generatoren von Leslie Szabó

Der Ungar Leslie Szabó bietet über seine Firma "Gamma Manager Ltd." im ungarischen Budaörs und über die Schweizer TransAltec AG Wundergeneratoren an, die mehr elektrische Leistung abgeben sollen als zu ihrem Antrieb erforderlich sei. Das genaue Funktionsprinzip seiner "Energy By Motion-Technologie" (EBM) wird nicht offengelegt. Szabó bietet Perpetuum-Mobile-Generatoren bis zu einer Leistung von mehreren hundert Megawatt an, bei Kosten, die in dreistellige Millionenbeträge gehen und zur Hälfte vorab zu zahlen sind. Damit dürfte er wohl Anbieter der teuersten Produkte des Sektors sein.

Magnetkraftwerk der Firma Energiemacher

Die Energiemacher GmbH aus Stuttgart wirbt auf ihren Webseiten für ihr Produkt "MAG8 Magnetkraftwerk". Einer Reihe von frei erfundenen, pseudowissenschaftlichen Phrasen zufolge soll das Magnetkraftwerk auf Basis einer so genannten Magnetvoltaik und "intermolekularen Quantenfeldfluktuation" funktionieren und als Magnetvoltaik-Konverter "unbegrenzt" Energie durch "Auskoppelung aus einem Quantenfeld" liefern. Bezug genommen wird auch auf einen um 1930 entwickelten Coler Magnetstromapparat des Marinekapitäns Hans Coler. Erste Produkte sollten 2011 auf den Markt kommen.

HWCV Technologie Transfers

HWCV - Werbung

Die "HWCV Technologie Transfers" (HEALTH WORLD CAPITAL VENTURE - Vermarktung umweltfreundlicher und innovativer Technologien) ist ein Projekt des Perpetuum Mobile-Erfinders Hans Weidenbusch aus Ottobrunn bei München.[5] Weidenbusch bietet Anlegern jährlichen Renditen von 20% plus Gewinnbeteiligungen. Die Gewinne sollen sich aus der Vermarktung von "umweltfreundlichen Technologien" ergeben, behauptet Weidenbusch. Ungenau werden in Werbebotschaften den Anlegern physikalisch unsinnige Begriffe wie "Energiegeneration" vermittelt, oder ist gar von Techniken die Rede, die "die Effizienz von Kernkraftwerken um durchschnittlich 70% erhöhen" würden. Bezug nimmt Weidenbusch auf den Chefredakteur der Esoterikzeitschrift Raum & Zeit, Detlef Scholz, wobei Weidenbusch "Raum & Zeit" dabei fälschlich als "in Deutschland führendes unabhängiges Wissenschaftsmagazin" bezeichnet.

Hydrino-Prinzip von Randell Mills (USA)

Hydrino ist die Bezeichnung für eine Erfindung des amerikanischen Arztes und Elektroingenieurs Randell Mills (geb. 1957), mit der es möglich sei, die Energie eines Wasserstoffatoms noch unter seinen energetischen Grundzustand abzusenken, indem dieses komprimiert werde. Aus diesem Vorgang resultiere eine Wärmeabgabe, die für Hausheizungen nutzbar sei.

Ingelheim Consulting

Die Firma Ingelheim Consulting GmbH[6] eines Peter Graf von Ingelheim aus München bietet als "technischer Problemlöser" und "Technologieberater" Techniken zu einem "Sparmotor" an, dessen Wirkungsgrad durch Zwischenkühlung bei der Verdichtung, Rückgewinn der Abgaswärme und weitere Maßnahmen gesteigert werden soll. Im Ergebnis soll der Kraftstoffverbrauch gegenüber einem Ottomotor gleicher Leistung um 30 bis 40% geringer sein. Ingelheim hat zu diesen Vorstellungen mehrere Patente angemeldet. Auf der Webseite der Firma werden zudem Ansichten von Ingelheim wiedergegeben, die die spezielle Relativitätstheorie von Einstein widerlegen sollen.[7]

Ionic Magnetic Power‎

Eine hypothetisch erzeugbare Energieform, die durch "kopieren" von "Ladeinformation" entstehen soll, um damit Kondensatoren oder Akkumulatoren zu laden, ohne dass dazu elektrische Energie aufgewendet werden müsse. Das windige Konzept wird von einer Münchner "IMP GmbH" propagiert, die zur Zeit (März 2011) Investoren sucht. Siehe Artikel Ionic Magnetic Power‎.

LESA

Die deutsche LESA Maschinen GmbH bietet ein zukünftiges, mit Holz befeuertes Blockheizkraftwerk (30 kW) an, das einen Wirkungsgrad erreichen soll, der mit den Gesetzmäßigkeiten der Physik nicht vereinbar ist. Kernstück der Erfindung ist ein "Mischdampf-Motor", eine Wärmekraftmaschine, die mit einem Gemisch aus Benzol und Wasser als Arbeitsmedium funktionieren soll.

Neutrino Inc.

Die Berliner Firma Neutrino Inc. behauptet, durch Zufall ein Verfahren erfunden zu haben, das es ermögliche, von der Sonne stammende Neutrinos zum kostenlosen Laden von Akkus zu nutzen.

Purratio AG

Aqua Flame ist ein Produkt der deutschen Firma Purratio AG aus Neuhausen a.d. Fildern. Hiermit werde "durch Unterstützung von elektrischer Energie, Wasser in brennbaren Stoff" umgewandelt. Eine Umwandlung von Wasser in "brennbaren Stoff" ist elektrisch aber nur durch Elektrolyse möglich, also durch Spaltung des Wassers in die Bestandteile Wasserstoff und Sauerstoff. Dabei geht Energie verloren (siehe Artikel HHO). Da Aqua Flame der Werbung zufolge zur Gewinnung von Wärmeenergie dienen soll, ist das Verfahren fragwürdig, denn es bietet keinen Vorteil gegenüber der einfacheren direkten Umwandlung der zugeführten elektrischen Energie in Wärme. Das Konzept enthält außerdem einen nicht näher beschriebenen "Stromspeicher", der eine weitere Verkomplizierung und zwangsläufig weitere Verluste mit sich bringt. Die Aqua-Flame-Technologie werde "auf Basis sittlicher Grundsätze" in den Markt eingeführt, heißt es auch.

Das Produkt SOLFIRE sei eine "Technologie zur kontrollierten Nutzung der Fusionsenergie". Purratio behauptet, "kalte Fusionsprozesse" realisieren zu können, bei denen es zu einer Freisetzung von Wärme kommt. Es existiere ein funktionierender Prototyp im Labormaßstab.[8]

"Magnetmotor" von Muammer Yildiz

Der ehemalige türkische Polizist Muammer Yildiz behauptet, diverse "Magnetmotoren" gebaut zu haben, die im Sinne eines Perpetuum Mobile ohne externe Zufuhr von Energie funktionieren sollen. Das genaue Prinzip hält Yildiz geheim. Für seine Magnetmotoren bot Yildiz Investoren Vermarktungsrechte an. Bei Vorführungen funktionierten die gezeigten Prototypen immer nur für wenige Minuten, oder wurde nur wenige Minuten lang betrieben, sodass der Verdacht der Verwendung versteckter Batterien oder Antriebsfedern nicht ausgeräumt werden kann.

Steho Energy AG

Die Luxemburger Steho Energy AG vermarktet so genannte "Leistungsverstärker", die zugeführte elektrische Blindleistung in Wirkleistung umwandeln und somit vervielfachen sollen. Durch Kaskadierung sollen beliebig große elektrische Energiemengen gewinnbar sein, ohne dass Energie zugeführt werden müsse.

Steorn

Die irische Firma Steorn behauptet, ein magnetisches Perpetuum mobile gebaut zu haben. Präsentationen und Überprüfungen dieses angeblichen Geräts wurden mehrfach verschoben.

Beispiele gescheiterter Projekte

B.I.G. Biogas (Insolvenz)

Die Firma B.I.G. Biogas Innovations Gesellschaft mbH aus dem schleswig-holsteinischen Tellingstedt[9] behauptete, durch eine thermische Nachverstromung von Biogasanlagen unter Anwendung einer Hydrauliktechnik Carnot-Wirkungsgrade erzielen zu können, die mit dem 2. Hauptsatz der Thermodynamik nicht in Einklang zu bringen sind. So wurde angekündigt, mit Th 80°C und Tt 60°C einen Wirkungsgrad von 24% zu erreichen und zusätzlich noch Wärme abgeben zu können. Der 2. Hauptsatz der Thermodynamik sei in diesem Falle nicht anwendbar, hieß es.[10] Die B.I.G. Biogas Innovations Gesellschaft mbH wurde aufgelöst, nachdem auf Beschluss des Amtsgerichts Meldorf vom 23. August 2010 das Insolvenzverfahren eröffnet wurde.

Firma Defkalion

Die griechische Firma Defkalion Green Technologies S. A. (kurz Defkalion) war Anbieter von physikalisch unmöglichen Kleinstreaktoren, die Kernfusionen für den Hausgebrauch ermöglichen sollten. Die Reaktoren sollten nach dem Prinzip des Focardi-Rossi-Energiekatalysator (E-Cat) funktionieren. Im gesamten Zeitraum der Existenz der Firma Defkalion wurde kein Produkt zum Kauf angeboten, oder verkauft. Die Firma ist inzwischen erloschen.

eurosch GmbH

Die eurosch GmbH aus Heilbronn[11] versprach Stromerzeugung mit Generatoren, die durch einen "Druckaufbau durch die Erdanziehungskraft" und "Auftrieb durch die Erdanziehungskraft unter Ausnutzung der spezifischen Gewichte verschiedener Materialien" Energie gewinnen sollten. In Zukunft sollten Kraftwerke von 600 kW bis 280 MW angeboten werden; ein Prototyp habe bereits seit März 2010 funktioniert.[12] Gegründet wurde die eurosch GmbH im März 2010 von Robert Schrade, der zuvor in Heilbronn eine Elektrofirma betrieb. Zuletzt gründete Schrade in der Schweiz die Rosch Energy AG.[13] Im September 2009 meldete Schrade ein Patent an.[14] Danach sollen mit Wasser gefüllte Behälter in einem mit Wasser gefüllten Schacht nach unten sinken, dort mit Druckluft befüllt werden, dadurch wieder aufsteigen und dabei als "Energielieferant beispielsweise für einen Drehstromgenerator" dienen. Der Schacht werde zweckmäßigerweise in die Erde gebaut, wobei von einer Tiefe von mehr als 100 m die Rede ist. Erteilt wurde das Patent nicht, das Verfahren wurde im April 2012 eingestellt. Im Februar 2011 wurde kurioserweise ein Mitglied des Internetforums overunity.de von Schrade abgemahnt. Dieses Forum steht Vorstellungen von Freier Energie aufgeschlossen gegenüber. Schrade untersagte die Behauptung, dass eurosch ein Patent angemeldet habe. Das Gegenteil zu behaupten untersagte er allerdings ebenfalls. Im August 2011 ist die eurosch GmbH erloschen. Siehe auch: Artikel Rosch und Auftriebskraftwerk.

Feldkraftmaschine nach Wenz

Die seit 2002 gutgläubigen Anlegern angebotene geheime Technik zum Bau so genannter Feldkraftmaschinen (FKM) des Erfinders und Kaufmanns Heinz Volker Wenz (Frankfurt/Main) wurde nie unabhängig getestet und sollte ohne äußere Energiezufuhr funktionieren. Nach Angaben des Erfinders Wenz solle dabei gespeicherte Energie von Permanentmagneten genutzt werden. Die FKM-Technik wurde Anlegern als Investment angeboten. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Frankfurt sollen Anleger um 400.000 Euro geschädigt worden sein, und der Anbieter Wenz soll die Einlagen zum Erwerb von einem Luxusfahrzeug genutzt haben. 2015 begann ein Prozess gegen Wenz.

Focardi-Rossi-Energiekatalysator der EON srl

Der Focardi-Rossi-Energiekatalysator war ein kompakter angeblicher Fusionsreaktor auf Basis einer "kalten Fusionstechnik", den die italienische Firma EON srl (nicht mit dem Energiekonzern E.ON zu verwechseln) im Jahr 2011 auf den Markt bringen wollte. Er sollte bei einer zugeführten elektrischen Heizleistung von einigen hundert Watt eine Wärmeleistung von über 10 kW abgeben. Nach Angaben der Erfinder Sergio Focardi und Andrea Rossi finde im Reaktor eine Fusion von Wasserstoff und Nickel statt, die zur Bildung von Kupfer führe. Als Begleiterscheinung soll auch ionisierende Strahlung auftreten. Bisherige Replikationsversuche des unterstellten Funktionsprinzips scheiterten. Zu öffentlichen Vorführungen mitgeteilte Angaben der Erfinder stellten sich im Nachhinein oftmals als falsch heraus. Die Schweizer TransAltec AG (Adolf Schneider) bot eine Vermittlungstätigkeit zur Beschaffung eines 1 MW Kraftwerks nach dem Focardi-Rossi-Prinzip an. Der Preis liegt bei 1,29 Millionen Euro netto.

GFE mbH in Nürnberg (zerschlagen)

Durchsuchung bei der GFE[15]

Die Firma GFE (Gesellschaft zur Förderung erneuerbarer Energien mbH, Nürnberg[16]) bot Kunden in Containern montierte, mit Rapsöl betriebene kleine Blockheizkraftwerke (BHKW) zu extrem hohen Preisen an und wollte gleichzeitig über einen Zeitraum von 20 Jahren den Kunden eine monatliche Aufstellmiete zwischen 1.000 und 2.500 Euro zahlen. Der Kauf eines BHKW hätte sich demnach für die Kunden als gute und vermeintlich sichere Rendite gelohnt. Aus einer einmaligen Investition von beispielsweise 40.000 Euro wären binnen 20 Jahren 240.000 Euro geworden. Angeboten wurden BHKWe mit Leistungen zwischen 30 und 100 Kilowatt, bei Kosten von etwa 12.000 Euro pro 10 kW Leistung. GFE-Berater, die Kunden gewinnen sollten, wurden zudem über 20 Jahre monatlich 600 Euro pro Kunde zugesagt. Insgesamt flossen von etwa 1.000 Kunden etwa 30 bis 50 Millionen Euro an die GFE. Nach Presseberichten fuhren die GFE-Hintermänner um den Hauptdrahtzieher Horst Kirsten (geb. 30. Juli 1952) PKW der Marken Bentley, Maserati oder Ferrari. Die Staatsanwaltschaft ging davon aus, dass die Verdächtigen die eingesammelten Gelder größtenteils für sich selbst verwendeten. Es wurden nur so viele Kraftwerke gebaut, wie nötig war, um einen Geschäftsbetrieb vorzuspiegeln. Hinter dem Firmengeflecht der GFE Group in Franken (GFE ENERGY AG, GFE mbH, GFE Distribution GmbH und GFE Production GmbH) mit zwei Aktiengesellschaften in der Schweiz steckten teils schillernde Figuren; einer der Geschäftsleute war in eine Firmeninsolvenz verwickelt. Kern des merkwürdigen Versprechens war der Wunder-Dieselmotor mit einem angeblichen Wirkungsgrad von 75%, der zu einem Viertel mit Rapsöl und zu drei Vierteln mit herkömmlichen Wasser betrieben werde.

Wegen des Verdachts des gewerbs- und bandenmäßigen Betruges im Zusammenhang mit dem Vertrieb von Blockheizkraftwerken wurde von der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth ein Ermittlungsverfahren gegen 17 Beschuldigte eingeleitet.[17] Acht Verdächtige wurden verhaftet.[18][19] Die GFE wies jede Schuld von sich und beschuldigte vielmehr den Erfinder des Wundermotors, ZSB-Mitglied Karl Meyer und dessen Lebensgefährtin, die Heilpraktikerin Claudia Aumüller-Karger (DIE PROFIS Ltd). Meyer soll bei der Motorentwicklung von einem Hans-Ullrich Strunk unterstützt worden sein, selbst Erfinder eines "Sauerstoffmotors". Laut Nürnberger Zeitung vom 20. August 2012 wurde Meyer von Münchner Bundespolizisten auf Grund eines Nürnberger Haftbefehls am Flughafen München festgenommen. Meyer war auf dem Heimweg von Tunis.[20] Meyer und Aumüller-Karger hatten für den Motor 300.000 Euro erhalten, ohne den versprochenen revolutionären Rapsölmotor mit Wunderwirkungsgrad zu liefern. Angebliche, positive Gutachten vom TÜV Süd, der TU Wien und Graz und von der DEKRA existierten nicht. Im Juli 2011 wurden GFE-Verantwortliche verurteilt, Käufer zu entschädigen.[21]

Im Februar 2014 wurde GFE-Gründer Horst Kirsten wegen Betrugs zu neun Jahren Gefängnis verurteilt, Karl Meyer zu fünfeinhalb Jahren. Auch alle anderen elf Angeklagten wurden zu drei- bis sechsjährigen Haftstrafen verurteilt.[22] Nach Auskunft der Staatsanwaltschaft werde gegen über 40 weitere Personen ermittelt. Wann und gegen wen Anklage erhoben werde, sei aber noch offen.[23] Die Verurteilten waren für schuldig befunden worden, mit ihren nicht funktionierenden Kleinkraftwerken 1.417 Kunden um mehr als 62 Millionen Euro betrogen zu haben.

Der Erfinder[24] Hans-Ullrich Strunk versuchte noch 2013, die Seriösität der GFE durch eigene Webseiten zu beweisen.[25][26] Er trat bei Secret-TV auf[27] und ist Leiter einer esoterischen "Projektgruppe Genesis-enfowa" (auch "Akademie für ganzheitliche Wissenschaft und naturrichtige Technik"), die an ein "elektrisches Weltbild und ein elektrisches Verständnis der Abläufe im Kosmos" glaubt.[28] Strunk gründete auch einen "Volksgerichtshof für Erneuerung", der eine inzwischen anonyme Webseite betreibt, die Verschwörungstheorien verbreitet, nach denen die GFE Opfer eines Komplotts der Behörden und der Elektroenergieversorgerbranche sei.[29]

John Keely

John Keely

Ende des 19. Jahrhunderts gab der US-Amerikaner John Keely (1827 - 1898) vor, einen "Kugelmotor" erfunden zu haben, der scheinbar ohne Zufuhr von Energie arbeitete. Keely war sehr erfolgreich darin, Investoren für die kommerzielle Umsetzung seiner Idee zu finden und konnte insgesamt 5 Millionen Dollar einwerben. Dass es sich um Betrug handelte, wurde erst nach seinem Tod offenkundig.

Lutec

Im Jahr 2001 gaben der Elektrotechniker Ludwig (Lou) Brits und der Ingenieur John Christie, beide aus Cairns in Queensland in Australien, die Erfindung eines Generators bekannt, der kontinuierlich eine Leistung von 1 kW abgeben könne, also pro Tag eine Energie von 24 kWh, nachdem er mit einer Batterie gestartet wurde. Brits und Christie gründeten die Firma Lutec (Aust.) Pty Ltd., warben um Investoren und gaben an, dass der Generator mit der Bezeichnung "Lutec 1000" innerhalb weniger Jahre serienreif und dann für 4000 bis 5000 AU$ erhältlich sei. Er sollte auf der Anziehung und Abstoßung von Permanentmagneten basieren und es wurden Wirkungsgrade von 500 bis 1500% angegeben.[30] Der Generator wurde von Brits und Christie in vielen Ländern zum Patent angemeldet, das in einigen Ländern auch erteilt wurde, z.B. in den USA.[31][32] Nachdem 2008 noch eine neue Version vorgestellt wurde, ist die Firma Lutec Ltd. um das Jahr 2011 erloschen. Die Patentrechte sollen an die asiatische Firma Evergreen Enterprise International Ltd. verkauft worden sein.

Magnetmotor nach Engel

Der Magnetmotor nach Engel ist eine Erfindung des in der Schweiz lebenden Erfinders Thomas Engel. Engel glaubte einen Motor ersonnen zu haben, der mit Neodym-Magneten funktionieren soll. Sein Motor wurde 2013 überregional durch einen Artikel in der FAZ bekannt. Antreibende Energie stamme aus der "Umlenkung von Quanten", so Engel. Daher wurde dieser Motor auch als Quantenmotor bekant. Eine Untersuchung durch Experten der Firma Siemens zeigte jedoch dass der Magnetmotor nach Engel mehr elektrischen Strom verbrauchte als er hätte produzieren können.

Perendev-Group (zerschlagen)

Artikel über Festnahme von Mike Brady in "Blick" 14. April 2010
Scheinprodukt "EMM-Motor" der Perendev-Group und unkritische Beschreibung in NET-Journal[33]

Die Perendev-Group war ein in München, später in der Schweiz ansässiges Unternehmen für Perpetuum-Mobile-Stromgeneratoren und Anbieter von esoterischen Gesundheitsprodukten. Die Perendev Power Group hieß ursprünglich Power Developments (Pty) Ltd und hatte ihren Sitz in Johannesburg (Süd-Afrika). Im April 2010 wurde die Perendev Power Holding AG insolvent. Gründer war der Südafrikaner Mike Brady; im Zusammenhang mit der Firma wird aber auch ein Rechtsanwalt Hans Badenhorst genannt. Die Firma bot Anlegern Wundergeneratoren zu hohen Preisen zur Miete an, konnte aber nie einen funktionstüchtigen Generator vorzeigen oder gar ausliefern. Stattdessen wurden zahlende Anleger stets aufs Neue vertröstet. Bei den von Perendev gezeigten Generatoren soll es sich um Permanentmagnet- und Elektromagnetgeneratoren mit Leistungen von 100 kW bis 4 MW handeln. Nach Angaben von Perendev sollen die Generatoren in einem so genannten self-runner-Modus laufen und bräuchten angeblich nicht mit extern zugeführter Energie oder chemisch gebundenen Energieträgern gespeist werden. Mike Brady wurde im November 2010 wegen gewerbsmäßigen Betrugs zu einer Freiheitsstrafe von fünf Jahren und neun Monaten verurteilt,[34] die er inzwischen verbüßt hat.

Raum-Quanten-Motoren AG (Insolvenz)

RQM-Chef Hans Lehner bei einer Vorführung[35]

Die Schweizer "Raum-Quanten-Motoren AG" (RQM) von Hans Lehner aus Rapperswil (der auch Präsident eines Institut für Raum-Quanten-Forschung ist) hatte zu Beginn der 1990er Jahre den Bau eines "Raumquantenmotors" mit sensationellem Wirkungsgrad angekündigt. 1995 sollte der erste Prototyp des neuen Motors fertiggestellt sein, "Strom aus dem großen Nichts" produzieren und eine Art elektromagnetisches Perpetuum Mobile sein. Ein Blick in die Konstruktionspläne zeigte bereits zu Beginn, dass die Theorie des neuen Motors fundamentale Naturgesetze missachtete (z.B. die der Thermodynamik). Am 21. Juli 1999 ging die RQM in Konkurs. Etwa 850 Anleger hatten den Versprechungen der Firma geglaubt und Investitionen in der Höhe von 11 Millionen Schweizer Franken getätigt. Das Geld ist verschwunden, die RQM wurde zahlungsunfähig. Der Schwindel wurde zunächst als EAVCF[36] und dann unter den Namen "Supernova-Energie AG"[37] und "Resonance Power, Inc."[38] weitergeführt. Herr Lehner hatte so sein Auskommen, bis er 2015 in Phuket (Thailand) mit 70 Jahren verstarb.

Magnetmotor von George Soukup (zurückgezogene Behauptung)

Der deutsche Kraftfahrzeugmechaniker und Erfinder George Soukup (Georg Soukup) glaubte einen Magnetmotor erfunden zu haben, der wie ein Perpetuum-Mobile nach einer "V-Gate Magnetbeschleunigung" funktionieren sollte. Soukup stellte diesen mit einem Video bei Youtube vor. Mitte März 2010 verkündete Soukup im Internet, sich "geirrt" zu haben. Er ist damit einer der wenigen Erfinder der Szene, die selbstkritisch einen eigenen Misserfolg eingestanden haben. Der Soukup-Motor hat somit nur noch eine historische Bedeutung im Bereich der angeblichen Perpetuum Mobile.

Tecttron AG (Insolvenz)

Die Tecttron AG aus Stuttgart warb damit, in Zukunft einen "Energie-Generator" auf den Markt zu bringen, der zum Nulltarif elektrische Energie aus "freier Energie" liefern sollte, und bot Beteiligungen an. Versprochen wurde eine jährliche Verzinsung des Anlagekapitals von 8 Prozent. Die Firma Tecttron AG ist durch die Eröffnung des Insolvenzverfahrens am 18. Juni 2013 erloschen. Vorstand war zuletzt der Industriekaufmann und "Sales-Trainer" Günter Gerbitz (geb. 1952).

Terawatt Research LLC

Die kalifornische Firma Terawatt Research LLC behauptete zusammen mit der inzwischen erloschenen Liechtensteiner Firma Planetenergy einen Weg gefunden zu haben, "Raumenergie" zur Erzeugung elektrischer Energie nutzen zu können. Letzte Aktivitäten datieren von 2013.

Felix Würth AG (Insolvenz)

Würth-Getriebe

Die inzwischen in Konkurs geratene Firma Felix Würth AG des Transportunternehmers Felix Würth war eine nicht börsennotierte deutsche Aktiengesellschaft, die Anleger suchte und fand, um Produkte zu entwickeln, die Energie "nur aus Schwerkraft und Massenträgheit" erzeugen sollten. Behauptet wurde, ein Wundergetriebe entwickelt zu haben, das mehr Leistung abgebe als man hineinstecke. Die Anteile wurden mit Network-Marketing-Methoden vermarktet, bis die Felix Würth AG finanziell zusammenbrach. Die Einlagen der gutgläubigen Einzahler waren verloren. Während der Existenz der Firma bestanden Beziehungen zu Alfred Evert, der selbst ein Perpetuum Mobile nach dem Vorbild von Johann Bessler aus dem Jahr 1714 durch Remote Viewing rekonstruieren wollte, zum Institut für Raum-Energie-Forschung GmbH (IREF), zum Ehlers Verlag. In der "Kent-Depesche" des Scientologen Michael Hinz und in Raum & Zeit wurden die Anteile an der Würth AG beworben. Die Leipziger Firma SVI GmbH und ihr Geschäftsfüher Gerhard Steinbach warben mehrere Tausend Anleger für die Felix Würth AG an. Steinbach war auch tief in den Global Scaling verstrickt und nahm sich 2010 in Untersuchungshaft das Leben.

Zydro Energy LLC (Hausdurchsuchung durch das FBI) - Betrug

Über seine Firma Zydro Energy LLC versuchte der US-Amerikaner Wayne Travis aus Chickasha in Oklahoma eine Vorrichtung zu vermarkten, die er "Zydro Energy Device" nennt und mit der es möglich sei, aus der Auftriebskraft von luftgefüllten Behältern in Wasser Energie zu erzeugen, also letztlich aus Gravitation. Grundlage dafür sei der von ihm entdeckte "Travis-Effekt", der allerdings das Archimedische Prinzip außer Kraft setzen würde. Seit 2012 kündigt er an, dass eine kommerzielle Einführung kurz bevorstehe. 2015 durchsuchte das FBI die Firma und es wurde festgestellt daß Einlagen von Investoren für Privatzwecke (Kreuzfahrt, Lebensversicherung und Barabhebungen) genutzt wurden. Ein funktionierender Zydro Energy Prototyp wurde nicht gefunden.

Quellennachweise

  1. Clean World Energies GmbH, Gartenweg 3, 52428 Jülich. Webseiten: clean-world-energies.de 4cleanenergy.de. HRB 5097 beim Amtsgericht Düren. Geschäftsführer Bodo Oepen
  2. http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2012-06/23691867-pressemitteilung-ddp-direct-cogar-international-energy-corporation-schafft-ausserordentlichen-durchbruch-bei-gruener-energie-015.htm
  3. US 2011/0048008A1: Hydro-Electric Reactor. Inventor: Gabriel Ohiochoya Obidan, Pasasdena, CA. Filed: Aug 25, 2009
  4. http://www.cogarinternationalenergy.com/
  5. HWCV / Hans Weidenbusch, Rosenheimer Landstraße 75b, D-85221 Ottobrunn
  6. Peter Graf v. Ingelheim, INGELHEIM CONSULTING GmbH, Poschinger Straße 14, 81679 München
  7. http://ingelheim-consulting.de/Historie/MINKOW_1/minkow_1.HTM
  8. http://www.purratio.ag/pdf/SOLFIRE_KALTE%20FUSION_Deutsch.pdf Abruf am 5. März 2012
  9. B.I.G. Biogas Innovations Gesellschaft mbH, Rendsburger Straße 1, 25782 Tellingstedt, Geschäftsführer: Bernd Schlagregen
  10. Zitat von http://www.big-biogas.de/german/downloads/090307octopusanlagenbeschreibungrgb.pdf: "Das angewandte Verfahren entspricht lediglich im Reaktionsbereich dem sogenannte isochoren Verfahren innerhalb der Thermodynamik, und kann NICHT direkt oder indirekt vom 2. Gesetz der Thermodynamik abgeleitet werden. Es findet hier KEIN CARNOT-Prozeß statt. Dafür fehlen in diesem Verfahren die Voraussetzungen."
  11. eurosch Technik GmbH i.G., Klosterstrasse 63/1, 88430 Rot an der Rot
  12. http://www.eurosch.com
  13. Eintrag ins Handelsregister: 21.11.2011. Als Zweck des Unternehmens wird "Energiegewinnung unter Ausnutzung von Schwerkraft und Auftrieb (kinetische Energie) sowie Produktion von und Handel mit Kraftwerken aller Art" angegeben.
  14. DE 102009043356 A1: Drehstromgeneratorantrieb. Anmelder/Inhaber/Erfinder: Schrade, Robert, Heilbronn. Anmeldedatum: 29.09.2009
  15. Bild: Abendzeitung, 30. November 2010
  16. Gesellschaft zur Förderung erneuerbarer Energien mbH, Nürnberg, Dieselstraße 24, 90441 Nürnberg. www.gfe-info.de/index.php/gfe-group.html
  17. Pressemitteilung der der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth vom 30. November 2010
  18. http://www.gomopa.net/Pressemitteilungen.html?id=627&meldung=GFE-Nuernberg-Geschaeftsleitung-wegen-bandenmaessigen-Betruges-festgenommen
  19. http://www.nordbayern.de/nuernberger-zeitung/nuernberg-region/zockte-nurnberger-firma-1000-anleger-ab-1.351623/kommentare-7.251986
  20. http://www.nordbayern.de/nuernberger-zeitung/nz-regionews/gfe-prozess-16-zeugen-und-ein-diplomat-aus-germanitien-1.2292703
  21. http://www.nordbayern.de/nuernberger-zeitung/nz-regionews/olg-bamberg-gibt-klagerin-recht-1.1393579?searched=true
  22. Hohe Haftstrafen für Betrug mit Blockheizkraftwerken. Sueddeutsche.de, 27. Februar 2014
  23. Hohe Haftstrafen im GFE-Prozess. Mainpost, 27. Februar 2014
  24. Liste von Gebrauchsmustern und Patentanmeldungen von Strunk
  25. http://gfe-skandal.de/index.html
  26. http://www.hans-ullrich-strunk.de
  27. www.secret.tv/artikel1822655/player.swf
  28. http://www.genesis-enfowa.de/
  29. http://www.volksgerichtshof-fuer-erneuerung.de
  30. http://www.rexresearch.com/christie/christie.htm
  31. Patentanmeldung WO 00/28656 A1: A system for controlling a rotary device. Anmelder/Erfinder: Brits, Ludwig Emma; Christie, Victor John. Anmeldedatum: 4. November 1999
  32. US Patent 6630806 B1: System for controlling a rotary device. Erfinder: Ludwig Emma Brits, Victor John Christie: Anmeldedatum: 13. Juli 2001. Patent erteilt: 6. Oktober 2003
  33. Artikel: Perendev-Magnetmotor startet in den Markt! Sensationelle Technologie im Leasing und Contracting, von Adolf und Inge Schneider, NET-Journal Heft 3/4 März/April 2007
  34. Merkur Online: Patent vorgetäuscht: Tüftler muss ins Gefängnis
  35. Artikel von Ulrich Arndt im Artikel in esotera 4/1996, Seite 98-99
  36. http://www.rqm.ch/eavcf_inc_.htm
  37. http://www.supernova-energie.com/
  38. http://www.resonancepower.info/