Hydrodynamischer Wärmegenerator: Unterschied zwischen den Versionen

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Der '''Hydrodynamische Wärmegenerator''' (HWG, engl. ''hydrosonic pump'') ist eine physikalisch unmögliche Vorrichtung zur Verfielfachung von Energie durch [https://de.wikipedia.org/wiki/Kavitation Kavitation]. Hydrodynamische Wärmegeneratoren sind bislang in der Ukraine (Sergej Podoljan aus Odessa), Russland (V.V. Fisenko aus St. Petersburg) und den USA (Griggs) vorgestellt worden. Ein seriös zu nennender Nachweis für die behauptete Energievervielfachung in einem geschlossenen System wurde bislang nicht erbracht. Befürworter nennen beispielsweise Vervielfachungen um den Faktor 3. Eine derartige Energiezunahme würde den allgemein anerkannten Energieerhaltungssatz der Physik verletzen.  
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Der '''Hydrodynamische Wärmegenerator''' (HWG, engl. ''Cavitation Heater'' oder ''hydrosonic pump'') ist eine physikalisch unmögliche Vorrichtung zur Verfielfachung von Energie durch [https://de.wikipedia.org/wiki/Kavitation Kavitation]. Hydrodynamische Wärmegeneratoren sind bislang in der Ukraine (Sergej Podoljan aus Odessa), Russland (V.V. Fisenko aus St. Petersburg) und den USA (Griggs) vorgestellt worden. Ein seriös zu nennender Nachweis für die behauptete Energievervielfachung in einem geschlossenen System wurde bislang nicht erbracht. Befürworter nennen beispielsweise Vervielfachungen um den Faktor 3. Eine derartige Energiezunahme würde den allgemein anerkannten Energieerhaltungssatz der Physik verletzen.  
  
 
Überschneidungen zeigen sich zu Erfindungen aus dem Bereich der [[Sonofusion]] nach denen starke Druckänderungenin Wasser zur [[Kalte Fusion|kalten Fusion]] führen sollen, mit Wärmebildung aus Fusionsprozessen.
 
Überschneidungen zeigen sich zu Erfindungen aus dem Bereich der [[Sonofusion]] nach denen starke Druckänderungenin Wasser zur [[Kalte Fusion|kalten Fusion]] führen sollen, mit Wärmebildung aus Fusionsprozessen.

Version vom 19. August 2015, 10:20 Uhr

Der Hydrodynamische Wärmegenerator (HWG, engl. Cavitation Heater oder hydrosonic pump) ist eine physikalisch unmögliche Vorrichtung zur Verfielfachung von Energie durch Kavitation. Hydrodynamische Wärmegeneratoren sind bislang in der Ukraine (Sergej Podoljan aus Odessa), Russland (V.V. Fisenko aus St. Petersburg) und den USA (Griggs) vorgestellt worden. Ein seriös zu nennender Nachweis für die behauptete Energievervielfachung in einem geschlossenen System wurde bislang nicht erbracht. Befürworter nennen beispielsweise Vervielfachungen um den Faktor 3. Eine derartige Energiezunahme würde den allgemein anerkannten Energieerhaltungssatz der Physik verletzen.

Überschneidungen zeigen sich zu Erfindungen aus dem Bereich der Sonofusion nach denen starke Druckänderungenin Wasser zur kalten Fusion führen sollen, mit Wärmebildung aus Fusionsprozessen.

Die hier thematisierten hydrodynamischen Wärmegeneratoren sind nichtmit herkömmlichen Rotations-Wärmegeneratoren (Kinetotherm) zu verwechseln, bei denen eine mechanische Leistung (etwa durch ein Windrad) zur Erwärmung von Wasser benutzt wird.

Behauptetes Funktionsprinzip

Bisher vorgestellte hydrodynamische Wärmegeneratoren sollen zumeist nach folgendem Prinzip funktionieren: In einem geschlossenen Wasserkreislauf erzeugt eine herkömmliche (elektrisch betriebene) Pumpe einen im Kreis laufenden Wasserstrom. An einem bestimmten Punkt des Kreislaufs wird der Durchmesser des Wasserrohres verengt (sog.Stationärdüse oder Laval Düse) und anschließend erweitert, was zu einer gewünschten Kavitation im Wasser führen soll. Dieser Vorgang soll Energie unbekannter Herkunft freisetzen und das Wasser aufheizen. Die angeblich entstandene Wärme wird in einem Heizkörper an die Umgebung abgegeben.

Bei einer anderen Variante (Rotor-Scheiben Prinzip nach Griggs) strömt Wasser in einem Kreislauf an einer rotierenden Scheibe entlang, die kleine Löcher enthält. Im Bereich der Bohrungen (auch Griggszelle genannt) soll es dann zur Kavitation mit Wärmebildung kommen.

Patent

Siehe auch