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Clauss kann als Kritiker bestehender Finanzsysteme bezeichnet werden. Seine Kritik findet jedoch weder in einem akademischen Rahmen statt, noch wurde sie nennenswert in den Medien rezipiert. Seine Kritik ist gleichzeitig untrennbar von eigenen wirtschaftlichen Interessen im Finanzanlagesektor, aber auch nicht von eigenen weltanschaulichen Überzeugungen zu trennen.  
 
Clauss kann als Kritiker bestehender Finanzsysteme bezeichnet werden. Seine Kritik findet jedoch weder in einem akademischen Rahmen statt, noch wurde sie nennenswert in den Medien rezipiert. Seine Kritik ist gleichzeitig untrennbar von eigenen wirtschaftlichen Interessen im Finanzanlagesektor, aber auch nicht von eigenen weltanschaulichen Überzeugungen zu trennen.  
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Seine Ansichten werden nicht nur in Buchform verbreitet, sindern auf Vorträgen und sie finden sich auch auf DVDs  seiner Vorträge. Ebenfalls trat Clauss auch auf einer der so genannten [[Anti Zensur Konferenz]]en des [[Evangelikalismus|evangelikalen]] [[Sekte]]ngründers [[Ivo Sasek]] vor, die vorgibt "unterdrückte Meinungen" zu Wort kommen lassen wolle, in Wirklichkeit aber ganze bestimmte Inhalte aus dem [[pseudowissenschaft]]lichen und [[pseudomedizin]]ischen Bereich verbreitet.
    
Öffentlich stellt sich Clauss in Vorträgen gerne als ehemaligen Finanzdienstleister dar, der es sich inzwischen (quasi geläutert) als "Finanzsystem-Kritiker" zur Aufgabe gemacht habe, Kleinanleger vor letztendlich unrentablen Aktienanlagen und Invetitionsmodellen zu schützen, da es sich beim Aktienmarkt um ein globales Monopolyspiel handele, in dem für Kleinanleger nicht zu gewinnen sei. In diesem Zusammenhang stellte Clauss auch dahingehend Behauptungen auf, dass in wirtschaftlichen Krisenzeiten Unternehmen ihre Schulden durch Verzicht von Gläubigern tilgen würden, und sich in Krisenzeiten der Aktienmarkt quasi aufblähe, da im eigentlichen Wirtschaftssektor kein Geld verdienbar sei. Letzendlich wendet sich Clauss gegen jegliche Investion bei der kein aus seiner Sicht realer Gegenwert zur Verfüge stehe.
 
Öffentlich stellt sich Clauss in Vorträgen gerne als ehemaligen Finanzdienstleister dar, der es sich inzwischen (quasi geläutert) als "Finanzsystem-Kritiker" zur Aufgabe gemacht habe, Kleinanleger vor letztendlich unrentablen Aktienanlagen und Invetitionsmodellen zu schützen, da es sich beim Aktienmarkt um ein globales Monopolyspiel handele, in dem für Kleinanleger nicht zu gewinnen sei. In diesem Zusammenhang stellte Clauss auch dahingehend Behauptungen auf, dass in wirtschaftlichen Krisenzeiten Unternehmen ihre Schulden durch Verzicht von Gläubigern tilgen würden, und sich in Krisenzeiten der Aktienmarkt quasi aufblähe, da im eigentlichen Wirtschaftssektor kein Geld verdienbar sei. Letzendlich wendet sich Clauss gegen jegliche Investion bei der kein aus seiner Sicht realer Gegenwert zur Verfüge stehe.
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