Änderungen

keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 4: Zeile 4:  
Ein irgendwie gearteter Nachweis für die von Bolotov gemachten Angaben existiert nicht. Das Thema des "Fusionsreaktors nach Bolotov" fand lediglich Interesse in Kreisen von Anhängern einer [[kalte Fusion|"kalten Fusion"]] sowie bei Internetprojekten, die sich mit dem Thema einer "kalten Fusion" beschäftigen bzw. kommerzielle Ziele im Interessentenkreis verfolgen. Als Beispiel kann hier die US-amerikanische Firma [[Pure Energy Systems Network Inc.]] genannt werden, die Bolotovs Reaktor unkritische Artikel widmete.
 
Ein irgendwie gearteter Nachweis für die von Bolotov gemachten Angaben existiert nicht. Das Thema des "Fusionsreaktors nach Bolotov" fand lediglich Interesse in Kreisen von Anhängern einer [[kalte Fusion|"kalten Fusion"]] sowie bei Internetprojekten, die sich mit dem Thema einer "kalten Fusion" beschäftigen bzw. kommerzielle Ziele im Interessentenkreis verfolgen. Als Beispiel kann hier die US-amerikanische Firma [[Pure Energy Systems Network Inc.]] genannt werden, die Bolotovs Reaktor unkritische Artikel widmete.
   −
Auf Bolotov berufen sich unter anderem drei deutsche Erfinder (Bernhard Kotzias aus Bremen, Ralf Schliwa, Jan van Toor) die für die Airbus Defence and Space GmbH in Ottobrun 2013 einen Patentantrag für "Vorrichtung und Verfahren zur Energieerzeugung" stellten.<ref>DE 10 2013 110 249 A1 vom 17.9.2013, Offenlegung 19.3.2015</ref>
+
Auf Bolotov berufen sich unter anderem drei deutsche Erfinder (Bernhard Kotzias aus Bremen, Ralf Schliwa, Jan van Toor) die für die Airbus Defence and Space GmbH in Ottobrun 2013 einen Patentantrag für "Vorrichtung und Verfahren zur Energieerzeugung" stellten.<ref>DE 10 2013 110 249 A1 vom 17.9.2013, Offenlegung 19.3.2015</ref> Mit Hilfe von "Resonanzeffekten" bei 15 Terrahertz solle eine Wasserstofffusion zur Bildung von Helium führen ohne daß ionisierende Strahlung auftrete.
 
==Der Fusionsreaktor nach Bolotov==
 
==Der Fusionsreaktor nach Bolotov==
 
Nach Angaben des Erfinders Bolotov soll in dem auf einem Tisch Platz findenden Reaktor das Element Zirkonium durch einen Fusionsprozess in andere chemische Elemente [[Transmutation|"transmutiert"]] werden. Das Zirkonium soll im Reaktor als Zirkoniumoxid vorliegen. Als transmutierte Elemente werden Palladium und Iridium genannt. Des Weiteren sollen Schwermetalldämpfe entstehen.
 
Nach Angaben des Erfinders Bolotov soll in dem auf einem Tisch Platz findenden Reaktor das Element Zirkonium durch einen Fusionsprozess in andere chemische Elemente [[Transmutation|"transmutiert"]] werden. Das Zirkonium soll im Reaktor als Zirkoniumoxid vorliegen. Als transmutierte Elemente werden Palladium und Iridium genannt. Des Weiteren sollen Schwermetalldämpfe entstehen.
81.394

Bearbeitungen